Polizeiskandal: Berlin macht seinem Ruf als Schlimmergehtsnichtmehr-Metropole alle Ehre

 

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Polizeiskandal: Berlin macht seinem Ruf als Schlimmergehtsnichtmehr-Metropole alle Ehre

Symbolfoto: Polizei in Berlin bei einem „sensiblen Einsatz“ (c) David Berger

Politiker und hohe Beamte wollen den Berliner Polizeiskandal vertuschen – und heizen ihn damit erst recht an.

Am letzten Mittwoch gab es einen Auftritt von Innensenator Andreas Geisel (SPD), Polizeipräsident Klaus Kandt und Noch-Vizepolizeipräsidentin Magarete Koppers vor dem Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses, der die Stadt eigentlich hätte erschüttern müssen. Wenn es sich bei der Stadt nicht ausgerechnet um Berlin handeln würde, die Schlimmergehtsnichtmehr-Metropole.

Alexander Wendt kommentiert die Vorgänge auf seinem neuen Blog: PublicoMag

„Die rot-rot-grüne Regierung Berlins ist die schlechteste in ganz Deutschland. Dort, wo noch ein bisschen Preußentum in der einen oder anderen Amtsstube herrscht, sollte es eine Gewissensfrage sein, sie in den Rücktritt zu treiben.“

Zu den Hintergründen:

 

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14 thoughts on “Polizeiskandal: Berlin macht seinem Ruf als Schlimmergehtsnichtmehr-Metropole alle Ehre”

  1. Ein großer Teil der Berlinerinnen und Berliner hat das doch so gewollt. Sonst hätten nicht so viele om vergangenen Jahr die Systemparteien wieder gewählt. Für den Regierenden Bürgermeister Michael Müller heisst das ein weiter so. Es sollte zwar nichts an die Öffentlichkeit gelangen aber einiges ist doch durchgesickert der Berliner Senat bestehend aus SPD Linken und Grünen bastelt an einem neuen Polizeigesetz um die Befugnisse der Polizei noch weiter einzuschränken. Und was soll man von einem Innensenator halten der sich lieber um Toiletten für Verwirrte sogenannte Unisex-Toiletten als um die Missstände bei der Berliner Polizei kümmert. Die Antwort des Senats auf die Missstände man setzt weiter auf Polizisten mit Migrationshintergrund.

  2. Die meisten Buxxn, vorrausgesetzt sie schaffen es ganze zwei Sätze am Stück mit einem zu reden und sind an einem Gespräch interessiert, sind ziemlich in Ordnung, ein bisschen Macho und vielleicht Sexisten (was aber auch an den Frauen liegt, die auf Kerle in Uniformen stehen – #Polizistinnen), aber eigentlich ziemlich umgänglich und durchaus völlig normal. Hört einfach auf die Polizei so sehen zu wollen, wie sie nun mal nicht sind. Dass die oberste Führungsebene der Buxxxn sich nicht in die Karten schauen lassen wollen ist mir schon klar, vielleicht sollte da der Personalwechsel erfolgen. Zum Thema rot-rot-grün: Davor hatten wir die CDU mit in der Landesregierung und ich nehme stark an, dass die Probleme unter Frank Henkel genauso gravierend waren. Kleiner Tipp: Wir haben so eine Berufsgruppe, die sich die Pädagogen schimpfen und schon vor Jahren Konzepte gegen Mobbing und Diskrimminierung auf Schulhöfen, mit entsprechenden Migrationsanteil, entwickelt, die einfach mal konsequent umgesetzt werden müssten! Da muss sich auch die Polizei mal die Blöße geben und Hilfe annehmen!

  3. Ja schlimmer geht immer,besonders in Berlin! Das Denkmal für den „Armen illegalen Drogendealer“,Mord und Totschlag auf dem Alex und eigentlich fast überall in der Stadt,die Rigaerstrasse,ein besonderes Erlebnis,wo Gewalt ausübende belohnt werden für ihre Taten —aber am schlimmsten ist die gesamte alte Bundesregierung und die neue rote Socken Looser Truppe der Stadtregierung —vom VorzeigeFlughafen made in Berlin ganz zu schweigen.Schlimmer geht immer!

    1. Sorry Kumpel, aber bei dem Thema Rigaerstraße geht es letztendlich um was völlig anderes. Währenddessen hocken an der Warschauer die Dealer nur so auf einander! Aber ey, das ist Berlin. Ich bin hier geboren und aufgewachsen und ich liebe diese Stadt! Mir gehen da eher die Zugezogenen auf die Nerven, die aus ihren scheiß Dörfern raus und mal in einer richtigen Stadt wohnen, sich hier aber nicht mit den Gepflogenheiten abfinden wollen. Da stehen wir echten Berliner auch grundsätzlich mehr in der Verantwortung und können nicht alles auf die Bullen abladen. Der Alex hat nichts mehr mit Berlin zu tuen, sondern ist nur noch reiner Touristenmagnet geworden. So lange die dort die Möglichkeit haben sich zu besaufen, wird es dort auch immer asozial bleiben! Und wer als Frau keine Intergrität und kein Durchsetzungsvermögen hat (Sory, aber ich trenne auch Berufliches und Privates strikt von einander und lasse mich auf keine sexuellen Beziehungen zu meinen Kollegen ein), sollte nicht unbedingt einen Beruf mit Uniform wählen. Wenn wir von Frauenfeindlichkeit innerhalb der Polizei reden, dann sollte man mal ggf. uns Frauen innerhalb der linken Szene mal fragen, wir kennen da noch weitaus hässlichere Geschichten! Gerade und vor allem von der Berliner Polizei. Wie gesagt, hört auf die Bullen zu sehen, wie sie nicht sind! Hört auf mit diesem unreflektiertem, keiner darf die Polizei kritisieren und Polizeigewalt gibt es nicht – Getue, denn so werden wir die Probleme nun mal nicht lösen können und dann werden irgendwann diese Bullen aus arabischen Familienclans ein echtes Problem werden!

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