Betonsperren auf dem Weihnachtsmarkt – tödliche Geschosse?

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24/7-Terror

Betonsperren auf dem Weihnachtsmarkt – tödliche Geschosse?

https://philosophia-perennis.com/2017/12/05/merkelsperren-sicherheitsrisiko/

(c) Identitäre Bewegung

Seit den LKW-Attentaten in Nizza und auf den Berliner Weihnachtsmarkt werden mittlerweile ortsfeste Großfeste – zurzeit eben die etwa 1.500 deutschen Weihnachtsmärkte – mit Beton-Pollern vor von mohammedanischen Terroristen gesteuerten Lastwagen und auch PKWs geschützt.

Diese Hindernisse, im Volksmund mittlerweile resignativ-sarkastisch „Merkel-Sperren“ genannt (ein Begriff den zum ersten mal publizistisch Philosophia-Perennis gebrauchte), gibt es grundsätzlich in zwei Varianten.

LKWDie ältere, von Baustellen bekannte Version hat eine schlanke Bauform und kann leicht umgestoßen werden. Wir finden sie derzeit zum Beispiel auf dem weltberühmten Striezel-Markt in Dresden oder dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz (Foto links (c) David Berger).

 

Daher hat die Industrie nun eine quaderförmige, über zwei Tonnen schwere Version mit lego-ähnlichen Stapel-Noppen auf der Oberseite auf den Markt gebracht („Merkel-Lego“).

Um3

Während die ältere Baustellen-Version eher gegen versehentlich einfahrende Fahrzeuge aller Art half, ist das Merkel-Lego speziell für gezielt angreifende Großlaster konzipiert. (Foto rechts: Ulmer Weihnachtsmarkt) Offenbar hat sich für den Terror der ungeprüft hereingelassenen Massen von fanatisierten Gewalttätern mittlerweile ein ganz spezieller Arm der Asylindustrie gebildet.

Wie alle offiziellen Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen der Asylkrise ist allerdings auch die Pollerisierung unserer Weihnachtsmärkte nach Berichten von BILD und MDR reine Augenwischerei.

Crash-Tests mit den Riesenlegos zeigen, daß Laster von über 30 Tonnen Gewicht (beladen ist das keine Seltenheit) die Betonsperren leicht wegschieben können. Noch schlimmer: Die Betonquader erhalten vom Aufprall derart viel Schwung, daß sie sogar eine zusätzliche Gefahr darstellen können!

Da kann man als kopfschüttelnder Bürger fast nur noch sarkastisch werden und die Aufstellung von panzerabwehrenden Geschützen am Rande jedes großstädtischen Weihnachtsmarktes fordern.

Obwohl – wer weiß? Erweisen sich die Legos bei einem neuerlichen Anschlag als wirkungslos oder gar tödlich, wäre es nicht verwunderlich, wenn die Industrie urbane Terrorabwehr-Geschütze anböte.

Vielleicht kommt die Politik aber auch auf die eigentlich einfachste und nahe liegendste Lösung: Statt laufend neue Mauern im Innern des Landes zu errichten, könnte man die Außengrenze Deutschlands schließen und jeden, der Einlaß begehrt, eingehend prüfen, wie es früher einmal normal war und in den meisten Gegenden der Welt normal ist.

Man könnte auch beginnen, Ausländer und Immigranten nicht per se als Heilige Kühe zu betrachten, die man grundsätzlich nicht verdächtigen darf, weil das sonst irgendwie rassistisch wäre.

Politiker könnten den Mut aufbringen, sich über jenes „Rassismus!“-Geschreie einer kleinen Minderheit von Journalisten/Aktivisten und Profiteuren der Immigration hinwegzusetzen und vernünftige zu Politik machen. Alles andere ist nämlich tödlich.

***

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43 thoughts on “Betonsperren auf dem Weihnachtsmarkt – tödliche Geschosse?”

  1. Ich war heute zum ersten Mal wieder in der Innenstadt, seit der Weihnachtsmarkt 2017 eröffnet ist. Ich habe damit schon seit Jahren nicht viel am Hut, wollte eigentlich nur zur Bankfiliale da in der Nähe. Aber das hat mich dann doch überrascht. Letztes Jahr war der ganze Bereich ungeschützt, einfach zu betreten und passieren. Mit den Merkel-Schandsteinen hatte ich gerechnet, und die waren auch da, hier in Form von mit Betonteilen gefüllten riesigen Säcken. Überrascht hat mich dagegen, daß man den ganzen Bereich um den eigentlichen Weihnachtsmarkt herum, mit Bauzäunen vollgestellt hat. Da hat man richtig Korridore und Sackgassen aus Bauzäunen gebaut. Ich musste dreimal wieder umkehren, weil es einfach nicht mehr weiterging, alles dichtgesperrt war. Hätte man die ganzen Bauzäune 2015 an den Landesgrenzen aufgestellt, gäbe es das Problem überhaupt nicht. Vor der Bankfiliale dann ein Bulle in Zivil. Ich weiß echt nicht, wie die das schaffen, so auffällig unauffällig zu wirken. Selbst ein Blinder hätte den sofort erkannt, da kann er sich dann auch gleich in Uniform hinstellen. Halbwegs durchtrainiert, leicht breitbeinig direkt neben dem Eingang stehend, das Smartphone gelangweilt studierend. Wie in einem schlechten Film. Als ich 5 Minuten später wieder die Filiale verließ, stand er noch genauso da. Die Scharfschützen liegen alldieweil vermutlich überall verstreut auf den Dächern. Absurdes Theater, aber der Weihnachtsmarkt war gut besucht und die Leute fröhlich.

  2. Interessante Idee! Mit Schablone, wie die berühmten Bananen, ist das Gesicht schnell aufgesprüht. Die Frage ist dann nur: Ist das dann auch Kunst oder muss das weg?

  3. „die Aufstellung von panzerabwehrenden Geschützen am Rande jedes großstädtischen Weihnachtsmarktes fordern.“

    Warum Geschütze aufstellen oder erst eine Poller-Industrie schaffen, wenn man in „freier Natur“ doch wunderbar effektive Sperren „einsammeln“ kann, siehe:

    https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-UM-20130327-0005

    Es könnte natürlich sein, dass die Belgier und Niederländer darauf bestehen, dass diese Sperren sicherheitshalber für sie stehenbleiben…

  4. Glaubt man denn wirklich, dass mit diesen Merkelsperren die Moslem-Gewalt gebannt ist? Es gibt schließlich nicht nur Autos und LKW’s. Das Ganze ist doch Blendwerk. Wollen sie uns da nicht nur ablenken und nachher behaupten, das, was dann evtl. passiert, konnte man doch wirklich vorher nicht wissen? Ist das nicht einer von Merkels Aussprüchen? Wie auch der Ausspruch von ihr: Nun sind SIE halt da!

  5. Naja, mir wäre es egal, ob mir ein Betonklotz oder ein 30Tonner in die Hacken fliegt
    .
    Allerdings, wenn man sich schon dafür entschieden hat das Inland mit neuen Mauern zu verschönern, dann sollten sich die deutschen Inschenjöre zumindest mal anschauen, wie die Ossis damals die Mutter aller Mauern gegen durchbrechen gesichert haben. Gar nicht so schwer, wenn man weiß was Hebelwirkung ist. Schon 3 zusammengeschweißte Stahlrohre bringen mehr, als dieser betonierte Hirnschiss für Schildbürger.

      1. Ich hoffe nur, daß die Baupläne für die innerdeutsche Mauer noch existieren. Sie sollten wie Gold behütet werden. Es wird vielleicht noch als letzte Möglichkeit unser Volk vor der Vernichtung zu retten nötig sein, den jetztigen Grünstreifen wieder zu bebauen. Freiwillige wird es sicher mehr als genug geben.

  6. „könnte man die Außengrenze Deutschlands schließen“

    Und keiner, der dem System nicht genehm ist, darf mehr raus ? diese demokratische Republik kenne ich. Das kranke Mistvieh ebenfalls, als FDJ Schranze !

    Was bin ich froh, daß ich jetzt seit mehreren Wochen „keinen Hauptwohnsitz in Deutschland“ mehr in meinem „Perso“ stehen habe und dieses kranke System nicht mehr mit Steuern „füttern“ muss.

    Mittlerweile interessiert mich dieses Land immer weniger. Ein vollbeladener 13,5m Truck-Auflieger hat unser deutsches Leben auf den Balkan transportiert. One Way !

    Never say never, aber ich vermute die finsteren Jahren haben noch garnicht angefangen, deshalb One Way.

    Macht es gut, dort im Nordwesten des Kontinents.

    Ach so, ihr GEZstapo Genossen : knapp 1000 Euro schulde ich Euch noch für die letzten Jahre. Ist das nicht geil !

  7. Ich fordere die Errichtung von Wachtürmen, Selbstschussanlagen und Minenfeldern rund um jeden Weihnachtsmarkt. Einfach mal die Kahane, das scharfe rothaarige Stasi-Luder, fragen. Die hat da voll den Durchblick, die weiss wie’s geht…

    Das scharfe Stasi-Luder jetzt auch als Wallpaper für Deinen Desktop:
    https://i.imgur.com/Akbg5RQ.jpg

    1. Oh – nein! –

      Aber scheint schon wieder deaktiviert zu sein, habe es jedenfalls nicht errreicht. Wollte es doch zum nächsten Halloween als Abschreckung an die Tür hängen…

  8. Gestern in Würzburg: Ein kleiner aber feiner Weihnachtsmarkt ohne jeden Merkelstein. Am letzten Freitag in Köln: Der WM am Roncalliplatz war rundum „verziert“ mit Quadern von der letzten Domsanierung.

  9. Ja, wirklich: Danke, Merkill für die so schön gemütlichen Weihnachtsmärkte!

    Es ist sicher dieses Jahr noch ein Geschenk – im nächsten Jahr heissen die mit Sicherheit nicht mehr Weihnachtsmärkte‘ sondern sicher ‚Sonne-, Mond- und Lichtermärkte‘ oder sonst irgendein ISlamisches Geschwafel.

    Unseren millionenfach sooo bereichernden ‚Neubürgern‘ kann man doch so ein christliches Geschwurbel einer Köterrasse nicht länger zumuten!

  10. Ich kann bestätigen, daß solche „Bauwerke“ rund um Weihnachtsmärkte ein ziemlich verstörender Anblick ist. Wenn man empfindlich ist, kann die Adventsstimmung dadurch ab und zu sehr leiden. Man kann natürlich mit Galgenhumor sich auch darüber lustig machen, das bringt wieder etwas Frohsinn ins Gemüt.

  11. Ich geh bestimmt nicht mehr auf so ein gefährliches Lichtfest.Den Kommerz zu Weihnachten hasse ich und die Entscheidung steht,ich werde das Fest unter Palmen verbringen weit weit weg.

  12. Vernünftige Politik? Davon sind DIE Lichtjahre entfernt. Unser Deutschland, wie wir es noch aus unserer Jugend kennen, wird nie wieder so sein. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass die den Grundstein für mehr Tote gelegt hat, als es ein Migrant aus Österreich je geschafft hätte. (also nicht heute oder morgen, sondern in gar nicht so ferner Zukunft).

    1. Das befürchte ich auch, bereits seit Beginn dieser Zustände 2015. Die jetzt noch Gutmensch genannten werden dann die fanatischten Totengräber sein.
      Ideologien lassen sich austauschen, man benötigt nur die passende Hohlbirne, die nichts hinterfragt.

  13. Unter dem Bild im Zweizeiler sind gleich schon 2 Rechtschreibfehler, ich denke das muss nicht sein. Bin wirklich keiner der davon den Inhalt abhängig macht, aber es kommt halt unprofessionell rüber.

  14. Die Aussengrenzen schließen? Sicher ist das eine naheliegende Überlegung, doch denke ich, dass dies gegen potentielle kriminelle Mörder, die mit einem Terrotvorhaben einreisen wollen, nur wenig helfen wird. Keine Grenze läßt sich 100%ig dicht machen.

      1. Immerhin hat es gestern abend – im ZDF info – eine ausführliche Dokumentation gegeben über die unsäglichen und unendlichen Pannen bei den zuständigen Behörden im ‚Fall Amri‘.

        Und eine von der Staatsanwaltschaft angeordnete Überwachung der ‚Moschee‘ soll seitens der Polizei kurzerhand eigenmächtig abgebrochen worden sein – und A. konnte in der ‚Moschee‘ wochenlang unbehelligt ein- und ausgehen….

    1. Seltsamerweise hat das bei unseren osteuropäischen Nachbarn irgendwie funktioniert. Vielleicht war das aber auch nur Zufall. Außerdem sind die Mörder sind nicht nur einfach so „eingereist“, sondern sie sind eingeladen worden! Wie singt Heinz-Rudolf Kunze (auch wenn er es als großer Freund der islamischen Zuwanderung „ironisch“ gemeint habe) so schön? „WILLKOMMEN liebe Mörder!“

    2. Genau, aus diesem Grund sollten wir auf solch unnütze Methoden wie Grenzsicherung verzichten. Sie sind nicht 100%ig zuverlässig. Das ist die Anschnallpflicht im PKW übrigens auch nicht! Also auch weg damit?
      Bemerken Sie selbst ihren Denkfehler?

  15. Ich vermisse die Präsenz der politischen und medialen Prominenz sämtlicher Willkommensparteien auf den Weihnachtsmärkten. Glühweintrinken am Poller, shake hands mit den MP-bewehrten Polizisten, Presse-Konferenzen mit weiter so und wir lassen uns die Weihnacht nicht vermiesen, wir sollten uns nicht vor Angst verkriechen und weiteren Durchhalteparolen als tagtägliche Videobotschaft von morgens bis abends, und unsere Kultur ist gerettet. Immer dabei, ein vollbärtiger Muslimführer, der die Friedlichkeit des Islams betont und beteuert, wie sehr er unsere Weihnachtsmärkte liebt und auch mal gerne heimlich einen Glühwein trinkt, hihihi, dieser sympathische Grenzübertreter. Dann umarmen sich alle mit Tränen in den Augen, das Kamerabild wackelt vor bewegter Menschenliebe, dem Off-Kommentator verschlägt es überwältigt von seinen menschelnden Gefühlen die Sprache, ja, das Fest der Liebe ist gekommen, uns ist der Heiland geboren und alle Menschen sind schon Brüder.
    Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag‘ ich dir die Fresse ein. Halleluja!

  16. Man könnte auch einfach die Panzersperren (Betonsterne) von den Außengrenzen holen und vor die Weihnachtsmärkte plazieren, im Sommer vor Konzerte und Freibäder: Merkelsterne! Fehlt nur noch die Gabriel-Plautze , der Roth-Fladen oder der Seehoferpüschel…

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