Trojaner auf Deinem Handy! Totalüberwachung durch BKA

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Eine Frau isst Fleisch

Finger weg von… – Diese Kost soll Krebsentwicklung ums Hundertfache beschleunigen

https://de.sputniknews.com/wissen/20180131319318342-krebsentwicklung-tumor-cholesterin-dickdarm-stammzellen-enzym-rotfleisch/

© Fotolia/ Puhhha
Wissen

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Eine Forschergruppe von der University of California in Los Angelos hat bewiesen, dass ein hoher Cholesterinspiegel eine Darmkrebserkrankung um das Hundertfache beschleunigen kann. Die entsprechenden Studienergebnisse wurden im US-Fachmagazin „Cell Stem Cell“ veröffentlicht.

Der unmittelbare Zusammenhang zwischen cholesterinreicher Kost und dem Risiko einer Darmkrebserkrankung sei bereits festgestellt worden, allerdings habe bislang keiner den Mechanismus dieser Erscheinung klären können, heißt es im Bericht.

„Wir waren beeindruckt herauszufinden, dass Cholesterin das Wachstum von Stammzellen im Darm beeinflusst, was wiederum die Rate der Tumorbildung um mehr als das Hundertfachte beschleunigt“, so Forschungsleiter Dr. Peter Tontonoz.

Bei ihrer Studie haben die Wissenschaftler die Auswirkungen einer an Cholesterin reichen Ernährung an Mäusen untersucht.  Eine Gruppe bekam demnach ausschließlich Nahrung mit einem hohen Cholesteringehalt. Bei einer anderen Gruppe haben die Forscher ein bestimmtes Gen verändert, damit die Nager selbstständig mehr Cholesterin generieren können. Das besagte Gen bildet das Enzym Lpcat3. Im Ergebnis der Modifizierung wurde es sozusagen „abgeschaltet“, was die Cholesterinwerte in die Höhe schnellen ließ.

Die Experimente zeigten laut den Wissenschaftlern, dass sich bei allen Mäusen nicht nur der Cholesterinspiegel erhöht habe, sondern sich auch die intestinalen Stammzellen aktiv geteilt hätten, was wiederum die Wucherung von Darmgewebe ausgelöst habe. Durch diese Prozesse sollen sich Tumore im Dickdarm wesentlich schneller gebildet haben.

Nun besteht die Aufgabe der Wissenschaftler darin, festzustellen, ob ein derartiger Effekt von Cholesterin auch für andere Krebsarten typisch sein kann.Eine an Transfetten, gesättigten Fetten und einigen Kohlenhydraten reiche Ernährungsweise kann laut den Forschern die Cholesterinwerte erhöhen. Ausgehend von den Forschungsergebnissen warnen die Experten vor einem übermäßigen Verzehr von rotem Fleisch und Milchprodukten.

Zum Thema:

Haare färben und Krebs – gibt es eine Verbindung?
„Der Euro hat Krebs im Endstadium“ – Experte plädiert für „kreative Zerstörung“
Forscher: Krebs mit Hilfe von Asteroid-Killer – heilbar
Nokia-Armband soll Millionen Menschen vor Krebs retten
Tags:
Transfette, Cholesteringehalt, Enzym, Ernährung, Stammzellen, Tumorbildung, Risiko, Cholesterinspiegel, Darmkrebserkrankung, University of California in Los Angelos, US-Fachmagazin „Cell Stem Cell“, Los Angelos, Kalifornien, USA

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Gewalt gegen Frauen: Eine Mutter bricht ihr Schweigen

philosophia perennis

Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen

Video

Gewalt gegen Frauen: Eine Mutter bricht ihr Schweigen

https://philosophia-perennis.com/2018/01/31/kandel-mutter/

(c) Bildquelle youtube

In Kandel sprach am 28.1.18 eine Mutter über ihre Erlebnisse mit Migranten. Die von ihr erlebte und berichtete Gewalt gegen Sie und ihre Kinder erzeugte bei den Zuhörern Empathie und Unverständnis.

Während die Menschen auf der betreffenden Kundgebung entsetzt und schockiert auf das Erlebte der Frau und Mutter reagierten, riefen die meist linken Gegendemonstranten auf der Gegenseite des Platzes „Hau ab“.

Unter den Gegendemonstranten soll auch der Bürgermeister der Stadt Kandel, Volker Poß, gesehen worden sein.

***

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… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81 
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

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17 thoughts on “Gewalt gegen Frauen: Eine Mutter bricht ihr Schweigen”

  1. Wir müssen und hier in D ja nicht nur gegen die drohende Islamisierung und Ausbeutung seitens des Regimes wehren, wir haben ja auch noch Gutmenschen, Schlafschafe und Linksgrünfaschisten gegen uns.
    Bissle viel …… ich wehre mich trotzdem weiter.

  2. Wenn in Stuttgart einem Demonstrant das Auge wegen Wasserwerfer raushängt, weil der Staat sich wehrt und 1 Mio. Invasoren unkontrolliert einwandern mit einem nie dagewesene Kriminalitätsstatistik und islamimport, dann wähle ich was? Groko.

  3. Zu lange. Jetzt zu spät. Jahrelang hat das wahlberechtigte volk die Verbreitung diser Ideologie zugeschaut und mit ihrer Stimmabgabe als gewünscht bestätigt. Jeder der sich zu diesem Verhalten eines Bürgermeisters und diesen linksgrünverdrehten Deutschhassern äussert, sollte das im Kopf behalten. Jeder der von den 10 täglichen Messerattacken, von 50 Milliarden p. A. Steuergeldern, von der extrem tätlichen Islamverbreitung etc hört. In einer Demokratie bekommt das Volk, was die Mehrheit wählt. Ist die Mehrheit zu konservativ, kann eine schlaue Machtgierelite das Volk ideologisieren und den Restwiderstand durch volksaustausch eliminieren. Na? Schon aus der sedierung erwacht? Erkannt, wann die letzte Chance zum Umkehren vertan ist? Gemerkt wie Freiheit, auch der Meinung, SED 2.0 mäßig, stirbt?
    Merkel hat dem Rest (afd) indirekt in Davos den Krieg bis zur Säuberung erklärt. Hinten im eu-Machtzentrum sind bereits die Gesetze beschlossen und zur Umsetzung in BRD beauftragt worden. Groko einigungsvertrag ist nur noch nebelkerze. Egal was die vereinbaren. EU zwingt. Das wars.
    Retten kann nur noch afd. Aber die Wähler sind sediert. Mehr Angst vom „Etabliertenpartei der verräter“ abzulassen als von kulturfremden Westsystemhassern abgestochen oder bekehrt zu werden. Frage des Leidensdruck. Aber der fällt mit dem Tod weg, auch für alle die den gemeinschaftdsuizied so Begehren. Je archaischer, je dümmer, je rassistischer, je frauenfeindlich, je verlogener,…….desto annehmbarer für die suiziedbengel. Jene Blinden, die sich faschistich die Gewalt über ein ganzes Volk einverleiben, auch gegen deren Willen ihr aussterben beschließen.
    Einzelne von ihnen erschrecken sich heute schon. Immer dann wenn die Fratze ihrer gesäten Unvernunft – das realitätsferne gutmenschtumm -durch Fakten aufschlägt. Wenn Messer oder Vergewaltigung trifft. Oder wie in Schweden die Paralellgesellschaft den Lebensraum so kriminalisiert hat, das sie die verhasste Polizei rufen bzw.dann wegziehen zu den konservativen, den Rechten, den Nazis. Erst wenn dieser Hass die letzten Rechtsräume beseitigt hat ist fertgi mit kuscheln. Wer von den teddybärweitwurfbesoffenen dann noch lebt bekommt was er gebaut hat.

  4. Diese Frau wird natürlich nicht bei Maischberger, Will, Böttinger und wie sie alle heißen, eingeladen. Es gibt zu viele Kollaborateure, das haben die Politiker gut eingefädelt. Wie hätte ich mich in dem konkreten Fall im Biergarten verhalten? Ich hoffe doch richtig. Biedermann und die Brandstifter sind jetzt linksradikal.

  5. Das ist die expansive Natur der islamischen Religion sich in anderen Länder zu etablieren. Das machen sie seit dem siebten Jahundert und versetzen uns in Angst. Diese Leute, die sich mit dem Islam beschäftigt haben wissen, dass die Methoden immer gleich waren. Mahatma Gandhi sagte über Islam „Während Hindus, Sikhs, Christen, Iarse und Juden gemeinsam mit Millionen Anhängern animistischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren könnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam“. Uns werden diese Menschen aufgezwungen und wir sollen Tolerant bleiben. Der Fall von Kandel ist ein schlimmes Beispiel, das sich in tausend anderen Orten in D wiederholt. Die einzige Möglichkeit ist diesen fanatischen Menschen den Eintritt in unser Land zu verbitten. (Angola hat im J 2012 Islam verboten, in Japan ist Islam unerwünscht etc.) warum dürfen wir die Verbote nicht aussprechen, wir haben auch Angst. Außerdem Angst ist nicht gleichzusetzen mit Rassismus, es ist ein Instinkt.

  6. Das Nichteingreifen anderer ist symptomatisch. Während der Moslem hemmungslos auf andere einprügeln darf, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, führt bereits Notwehr oder Nothilfe zu einem Verfahren wegen Körperverletzung, in dem man nicht mehr Zeuge, sondern von vornherein Beschuldigter ist. Scheiß Deutschland!

    1. Liebe Hannah, es geht mir genauso. Wir dürfen nicht aufgeben! Denken wir an den 17.02. in Berlin und an den 04.03. in Bottrop! Gehen wir auf die Straße!

      1. DANKE !! Habe ihn vorher hier nicht auf der Seite gesehen. Vielleicht liegt es am Netz. Wohne in Thüringen ( wie ich immer sage : Hinter den Bergen bei den sieben Zwergen.) Da ist das Internet noch nicht so schnell. Fand ihn gestern schon 20.00 Uhr bei den Identitäten und habe ihn auch schon in sehr vielen Gruppen geteilt.
        HOFFE DAS HILFT, DIESES WIE ICH FINDE SEHR GUTE PROJEKT ZU UNTERSTÜTZEN.
        EIN DANKESCHÖN AUCH FÜR DIE HIER IMMER SEHR GUTEN ARTIKEL AN DICH UND DAS TEAM.👌BIN IMMER DABEI.

  7. Und die regierungshörigen Medien praktizieren weiterhin eine Verschwörung des gezielten Verschweigens. Da hilft nur das massenhafte Weiterleiten dieser Informationen.

  8. Besonders schlimm finde ich, dass trotz dieser Verletzungen (Quelle: PI):

    „Resultat des Ganzen:

    – ein Schädel-Hirn-Trauma
    – ein blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid
    – zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule, welche bis heute
    Probleme bereiten
    – büschelweise verlorene Haare.“

    das Verfahren „wegen mangelnder Kapazitäten“ eingestellt wurde. Sie hätte tot sein können.

    Hier:

    „Das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist die häufigste Todesursache vor dem 40. Lebensjahr in Deutschland.“

    Quelle:neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/schaedel-hirn-trauma/was-ist-ein-schaedel-hirn-trauma-sht/

    Pikanterweise liest man dennoch immer wieder davon, dass Menschen wegen Bagatelldelikten zu irgendwas verurteilt werden.

https://accounts.google.com/o/oauth2/postmessageRelay?parent=https%3A%2F%2Fphilosophia-perennis.com&jsh=m%3B%2F_%2Fscs%2Fapps-static%2F_%2Fjs%2Fk%3Doz.gapi.de.3Z8z0ELdyTg.O%2Fm%3D__features__%2Fam%3DAQE%2Frt%3Dj%2Fd%3D1%2Frs%3DAGLTcCPsVBNNnyPVwP4X6dWbwFImTMCGJQ#rpctoken=268401445&forcesecure=1

Spendensumpf: FBI vergisst Hillary Clinton nicht

Politik

Spendensumpf: FBI vergisst Hillary Clinton nicht

Spendensumpf: FBI vergisst Hillary Clinton nicht

Spendensumpf im US-Wahlkampf: Ermittelt das FBI auch gegen Angela Merkel?

Die US-Staatsanwaltschaft hat vom Justizministerium in Washington den Auftrag erhalten, den „sonderbaren“ Verkauf eines amerikanischen Uran-Konzerns an Russland noch während der Präsidentschaft von Barack Obama und die Rolle der Obama-nahen Clinton-Stiftung zu untersuchen. Das berichteten amerikanischen Medien schon im November 2017.

Das FBI ermittelt wegen des Verdachts „politischer Gefälligkeiten“  für im Gegenzug  erhaltene Spendengelder an die Clinton Foundation, so die aktuelle Berichtersattung in der New York Times und CNN. Die Vorwürfe zum Spendenskandal umfassen den Zeitraum 2009 bis 2013, in der Zeit, als Hillary Clinton in der Obama Regierung als US-Außenministerin tätig war.

Eine große Liste an Vorwürfen, die hier nach afp Angaben auch von Sonderermittlern erfasst und untersucht werden sollen, beinhaltet unter anderem auch FBI-Ermittlungen über die von Hillary Clintons verwendeten privaten E-Mail-Servers aus ihrer Zeit als Außenministerin. Diverse Geschäfte der Clinton Foundation, ganz vorne an aber die Rolle der Clinton-Stiftung beim Verkauf des kanadischen Bergbauunternehmens Uranium One an Russlands Atomenergiebehörde und ihre damit möglicherweise verbundenen Auswirkungen auf den US-Wahlkampf.

Die kanadische Firma Uranium One wurde 2013 mit Zustimmung des früheren US-Präsidenten Barack Obama an den russischen Staatskonzern Rosatom verkauft. Damit erhielt Rosatom die Kontrolle über ein Fünftel der US-Uranbestände. Ganz zufällig hatte die Uranium One vorab die Clinton-Stiftung mit mehreren großzügigen Spenden bedacht. Die Obama-Clinton nahestehenden Massenmedien berichten hier über diesen Skandal allenfalls zögerlich und bezeichnen es so wörtlich als einen „möglichen Entlastungsangriff  Donald Trumps.“ Das sehen Millionen Amerikaner, die dem US-Präsidenten ihre Stimme für „America First“ gaben, deutlich anders.

Hillary Clintons Pressesprecher spricht entgegen von „Betrug“. Die Clinton-Stiftung sei immer wieder Ziel „politisch motivierter Anschuldigungen“ geworden, die sich jedes Mal als falsch herausgestellt hätten.

Hillary Clinton hatte sich ihren Wahlkampf für die US-Präsidentschaft großzügig sponsern lassen. Mit einer 5-Millionen Spende unter Zuhilfenahme deutscher Steuergroschen, hatte nach einer Geberliste der „Clinton Foundation“ auch das deutsche Umweltministerium kräftig die Werbetrommel für Hillary Clinton gerührt.

Angela Merkel, Hilary Clinton

Freunde fürs Leben: Clinton und Merkel (Ap)

Ob das FBI in diesem Zusammenhang ebenfalls hier ermittelt, was für ein konkretes Interesse ein deutsches Umweltministerium dabei hatte den US-Wahlkampf einseitig zu beeinflussen, bleibt vorerst (noch) ein Gerücht – und das hier die Bundesanwaltschaft gegen das Umweltministerium ermittele, wegen missbräuchlicher Verwendung deutscher Steuergelder, können wir auch nicht bestätigen. Kein Gerücht jedoch ist, dass Hillary Clinton und Angela Merkel zumindest bis zum Wahlkampf ganz dicke Freunde waren.  Ganz sicher aber sind die Aufzeichnungen der sichergestellten Geberliste (Spendeneingänge) der Clinton-Foundation keine „politisch motivierten Anschuldigen“, so wie sich Clintons Sprecher empören mag, sondern vielmehr unumstößliche Fakten.

Redaktion

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13 replies »

  1. Es wäre nicht gut, wenn unsere mörderischen Demokratten in Guantanamo verschwinden würden.
    Nein, es sollten noch genug auf ihrer Flucht lebend ergriffen werden, um ihnen hier vor Tribunalen wegen Hochverrates und Völkermordes den Prozess zu machen.

    Ich möchte das Volk in den Straßen jubeln und tanzen sehen, wenn der Scharfrichter die Reißleine an der Guillotine zieht und anschließend den Kopf in die Höhe hält.

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    • Cora
      Sie machen mir immer wieder gute Laune . Ich hoffe aber das wir uns einig darüber sind , daß nur die unteren Ränge mit Madame G. 🙂 Bekanntschaft machen .
      Die Hauptverantwortlichen brauch ich noch für’s Arbeitslager .
      Und zum Thema sag ich nur , daß es schön ist wenn Killary gejagt wird . Das FBI soll aber nicht vergessen dieses Monster auch zu erlegen .

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      • Auch in den USA gilt seit jeher die Praxis: Eine Krähe hackt dder anderen kein Auge aus.
        So wird es auch hier gehen. Hornberger Schießen oder viel Lärm um nichts.

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    • Ne, ich fände Live-Bilder von Merkel und Clinton aus einer engen Zelle in Guantanamo klasse. So ala Big-Brother. Waterbording dann natürlich erst im Spätprogramm. 😉 Das könnten dann die neuen Medien übernehmen, wenn ARDZDFRTL+Co abgesetzt wurden. 🙂 Für Herrn Kleber und Konsorten ist da sicher auch noch eine Zelle frei.
      Aber ich befürchte, dass werden (noch) feuchte Träume bleiben.

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      • Ne, ich fände Live-Bilder von Merkel und Clinton aus einer engen Zelle in Guantanamo klasse.

        Na ja, bis auf weiteres scheinen Mrs. Clinton und ihre ‚Verbündeten‘ noch ausgesprochen handlungsfähig zu sein…

        Ich glaube jedenfalls nicht, daß dieses Feuer aufgrund eines ‚technischen Defektes‘ ausgebrochen ist.

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      • Ah, shit … schon wieder vergessen … keine Links.
        Also Link bitte löschen und Interessierte bitte selber suchen mit „Adhoc news Trump Tower Feuer New York“.

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  2. Also wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, dann sind im Zuge des Wahlkampfes der Clinton 46 oder 47 Personen die ihr gefährlich hätten werden können, ganz einfach liquidiert worden. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

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  3. Donation Amount

    $5,000,001 to $10,000,000

    .
    Displaying 1 – 14 of 14 records.

    Donor name

    S. Daniel Abraham
    Sheikh Mohammed H. Al-Amoudi
    C40 Cities Climate Leadership Group, Inc.
    Elton John Aids Foundation
    Government of the Netherlands **
    Irish Aid **
    John D. Mackay
    OCP Corporation
    Michael Schumacher !!!!!!!!!!

    Selbst Michael Schuhmacher hat der Killary gespendet

    WoW

    einfach nach : Geberliste der Clinton Foundation googeln

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Jeder vierte Autofahrer mit digitaler Vignette

Jeder vierte Autofahrer mit digitaler Vignette

http://noe.orf.at/news/stories/2892690/

Mittwoch ist der letzte Tag, an dem die Vignette aus dem Jahr 2017 gültig ist. Jeder vierte Autobahnnutzer kaufte die neue Vignette diesmal online – das ist heuer erstmals möglich. Die digitale Vignette ist aber nicht sofort gültig.

Kratzen und Picken – das war bisher die jährliche Aufgabe für rund vier Millionen Autobahnnutzer, die spätestens am 1. Februar erledigt sein sollte. Mehr als 1,2 Millionen Fahrerinnen und Fahrer wollten heuer aber lieber klicken statt picken. Sie nutzten die Möglichkeit, eine digitale Vignette im Online-Shop der ASFINAG zu erwerben.

Digitale Vignette erst 18 Tage nach Kauf gültig

Diese ist an das Kennzeichen gebunden. Der Vorteil: Bei einem Scheibentausch muss man sich um nichts kümmern, bei einem Wechselkennzeichen muss man nur eine Vignette für bis zu drei Fahrzeuge kaufen.

Der Haken: Von einem Kaufvertrag im Internet kann man 14 Tage zurücktreten. Dazu kommt noch der potentielle Postweg für ein Rücktrittsschreiben, damit ist die digitale Vignette erst 18 Tage nach dem Kauf gültig. Eine Ausnahme bilden Rubbelkarten des Sozialministeriums oder im Rahmen einer Abo-Aktion. Hier wird die digitale Vignette durch einen Registrierungscode sofort gültig. Wer ohne gültige Vignette unterwegs ist, muss mit 120 Euro Strafe rechnen.

Digitale Vignette

ORF

Klicken statt picken war im ersten Jahr der Digitalen Vignette schon für viele Autofahrer das Motto

Noch heuer will die Asfinag bei ihrem neuen Produkt nachbessern. Ab dem Sommer kann man die digitale Vignette auch in Trafiken, Tankstellen, bei Autofahrerclubs oder den Asfinag-Mautstellen kaufen. Damit entfällt die Rücktrittsfrist und die Vignette ist sofort gültig.

Gültigkeit online oder auf Rechnung prüfen

Wer nicht sicher ist, ob seine Vignette schon gültig ist, kann in einem öffentlichen Register, der Vignettenevidenz, nachsehen. Diese Möglichkeit kann beispielsweise auch bei Leihautos genutzt werden, um zu erfahren, ob man damit auf der Autobahn unterwegs sein darf oder nicht. Pro Tag können hier aber nur drei Abfragen pro Gerät gemacht werden. Damit soll Missbrauch in Form einer Massenüberprüfung verhindert werden.

Die Gültigkeit ist zudem auf der Rechnung ersichtlich, die man per Mail nach dem Kauf der digitalen Vignette zugeschickt bekommt. Die ASFINAG rät grundsätzlich dazu, diese aufzuheben, um z. B. im Fall eines Diebstahls oder Totalschadens einen Kaufnachweis zu besitzen. Das Mitführen der Bestätigung im Wagen ist nicht notwendig.

Links:

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Weiterer Angriff auf die Pressefreiheit: Gericht lässt Pfändung von COMPACT-Webseite zu

Jürgen Fritz Blog

Politische Beiträge und philosophische Essays

Weiterer Angriff auf die Pressefreiheit: Gericht lässt Pfändung von COMPACT-Webseite zu

Weiterer Angriff auf die Pressefreiheit: Gericht lässt Pfändung von COMPACT-Webseite zu

Ein Gastbeitrag von Jürgen Elsässer

Das Amtsgericht Potsdam erließ auf Antrag des Journalisten Richard Gutjahr einen völlig unverhältnismäßigen Pfändungsbescheid gegen compact-online, wie Jürgen Elsässer berichtet. Dies stellt gleichsam einen Angriff auf die wirtschaftliche Existenz des Magazins dar, mithin auf die Pressefreiheit selbst. COMPACT bittet daher alle Leser um Unterstützung.

Angriff auf die wirtschaftliche Existenz

Was ist ein Unternehmen ohne eigene Webseite? Eine Klitsche, denn es erreicht kaum noch Kunden. Was ist ein Medienunternehmen ohne eigene Webseite? Weniger als eine Klitsche, nämlich ein Nichts, denn es kann sein Hauptprodukt – Nachrichten und Analysen – nicht mehr präsentieren.

Mit dem Pfändungsbeschluss unserer Webseite compact-online.de wurde versucht, die wirtschaftliche Existenz von COMPACT zu vernichten. Wir hätten auf einen Schlag Hunderttausende von Lesern verloren und könnten aus eigener Kraft nicht einmal die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis setzen. Mir ist kein Fall bekannt, wo gegen Medien mit einer derart eliminatorischen Keule vorgegangen worden wäre. Aber gegen COMPACT sind offenbar alle Mittel erlaubt. (…)

Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss erging vom Amtsgericht Potsdam auf Antrag des Journalisten Richard Gutjahr. Dieser wollte durch diese drastische Maßnahme in einem nicht rechtskräftigen Verfahren Kosten eintreiben, zu denen COMPACT erstinstanzlich in einer einstweiligen Verfügung verurteilt worden war, ein Betrag von etwa 1.400 Euro. Bevor ich auf den inhaltlichen Hintergrund des Streits eingehe, möge man sich die Unverhältnismäßigkeit des Vorgehens vor Augen halten: Zur Eintreibung eines kaum vierstelligen Betrages wird die Konfiskation einer Webseite zugelassen, die die Existenz eines Unternehmens mit über 20 Mitarbeitern sichert.

Und: Die Kosten aus der einstweiligen Verfügung werden mit drakonischen Mitteln eingetrieben, obwohl weder über die einstweilige Verfügung noch über das Hauptsacheverfahren eine rechtskräftige Entscheidung vorliegt. Das Tüpfelchen aufs i: Es gab noch nicht einmal eine Zahlungsaufforderung an COMPACT – stattdessen gleich der Pfändungsvorstoß. Damit ist ganz offensichtlich: Hier geht es nicht um die Begleichung von Kosten, sondern um Existenzvernichtung.

Untergrabung der Pressefreiheit

Man muss sich auch immer vergegenwärtigen, dass COMPACT dem Begehr der einstweiligen Verfügung durch die Löschung bestimmter Online-Artikel in kürzester Frist, bereits im März 2017, nachgekommen ist. Offen war nur noch die Zahlung der entsprechenden Kosten, die Gutjahr im übrigen auch wieder an uns zurückzahlen müsste, falls er in diesem Rechtsstreit unterliegen sollte. (…)

Was ist aus der Pressefreiheit geworden, wenn mit solchen Methoden gegen die vierte Gewalt im Staat vorgegangen wird? Wie würden Sie reagieren, wenn so in Russland gegen oppositionelle Stimmen vorgegangen würde? Dabei ist das Ende der Unzumutbarkeiten noch gar nicht erreicht: Gutjahr wird auf netzpolitik.org mit den Worten zitiert: „Ich habe mir mit großem Interesse das Mobiliar der Compact-Villa im letzten SPIEGEL angesehen. Es gab dort aber nichts, was mich interessiert hätte. Also haben wir uns für die Domain entschieden.“ Muss ich beim nächsten Streitfall damit rechnen, dass Vollstreckungsbeamte in meinem Haus einreiten und Computer, Möbel, Elektronik konfiszieren? Kann man unter einem solchen Damoklesschwert als Journalist noch seiner Aufgabe nachgehen?

Was den Kern des Streits angeht, behauptet der etablierte Branchendienst Meedia: „In Artikeln über Gutjahr hatte COMPACT nahegelegt, er habe beim Terroranschlag in Nizza wie auch beim Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum in München über Vorwissen verfügt.“ Diese Behauptung ist falsch und Gegenstand des anhängigen Rechtsstreits. Wir hatten überhaupt nichts „nahegelegt“, sondern lediglich über das Vorgehen Gutjahrs gegen den Buchautor Gerhard Wisnewski und den Kopp-Verlag berichtet, die in dem Jahrbuch „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017“ Fragen zu den Vorgängen gestellt hatten und deswegen vor den Kadi gezerrt worden waren. Wenn schon das nicht mehr möglich ist, ist die Pressefreiheit Makulatur und der Rechtsstaat geschreddert.

COMPACT hat mittlerweile den fälligen Kostenbescheid beglichen, damit ist die Rechtsgrundlage für den Pfändungsbeschluss entfallen – sonst hätte es sein können, dass Sie diesen Text gar nicht mehr unter compact-online.de hätten lesen können. Auf die Forderung unserer Anwältin, die Vollstreckung umgehend einzustellen, hat die Gegenseite allerdings bis dato nicht reagiert, weswegen wir die Lage immer noch als kritisch einschätzen.

COMPACT braucht Ihre Unterstützung!

Deshalb große Bitte an die Kollegen aus den alternativen Medien: Bitte verbreitet diesen Angriff auf die Pressefreiheit über Eure Kanäle. Was jetzt COMPACT passiert ist, kann morgen Euch treffen – und Medien, die nur online präsent sind, würden dadurch auch noch ungleich härter getroffen als COMPACT, das immerhin noch über seine gedruckten Ausgaben in der Öffentlichkeit präsent ist.

Unsere Leser bitten wir dringend um Spenden, um nicht nur unsere aktuellen Kosten auszugleichen, sondern auch um für künftige juristische Auseinandersetzungen, etwa das Hauptsacheverfahren mit Herrn Gutjahr, gewappnet zu sein.

Bitte spenden Sie unter dem Stichwort „Prozesskostenhilfe“ auf das Konto von COMPACT Magazin GmbH:

Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE74 1605 0000 1000 9090 49, BIC: WELADED1PMB

oder per Paypal („Geld senden“) ebenfalls unter dem Stichwort „Prozesskostenhilfe“ an: verlag@compact-mail.de

P.S.: Wir stehen in dem Rechtsstreit mit Herrn Gutjahr im Schulterschluss mit den anderen Beklagten, dem Kopp-Verlag und seinem Autor Gerhard Wisnewski. Wisnewskis Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen, dessen Ausgabe 2017 von Gutjahr zunächst attackiert wurde, liegt ganz aktuell in der Ausgabe 2018 vor. Sie erhalten dieses wichtige Aufklärungsbuch als Gratis-Prämie, wenn Sie jetzt COMPACT abonnieren: mut-zum-abo.de. (Achtung: Das Angebot läuft nur bis 15. Februar.)

*

Dieser Artikel erschien zuerst auf compact-online und auf Elsässers Blog.

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Zum Autor: Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin.

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Titelbild: © COMPACT

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Spendenbitte: Wenn Sie Jürgen Fritz Blog – vollkommen unabhängig und völlig werbefrei – und meine Arbeit wichtig finden und finanziell unterstützen möchten, dann können Sie entweder einmalig oder regelmäßig einen Betrag Ihrer Wahl auf das folgende Konto überweisen.

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Spende für Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR

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13 thoughts on “Weiterer Angriff auf die Pressefreiheit: Gericht lässt Pfändung von COMPACT-Webseite zu”

  1. Tom Ziehe

    Wenn das Schule macht und die DENIC hier nicht einschreitet, ist es aus mit den Alternativen Medien. Wir sollten als Gegenangriff alle linksradikalen , günen und zyonistischen Webseiten pfänden lassen. Es wird immer absurder.

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  2. Erwin M.

    Auch wenn ich nicht immer einer Meinung mit Jürgen Elsässer bin, geht es sich hier ums Prinzip und so habe ich gerade eine Spende überwiesen.

    Gefällt 1 Person

  3. Walter Roth

    Tja, es wäre gut die Website in Russland zu hosten.
    Dort ist sie mittlerweile sicherer wie in der G-DDR.
    Was ich mir vor 20 Jahren nur in Gedanken vorstellen konnte, so schlimm es auch war, es ist alles eingetroffen.
    Eine Revolution ist wohl das einzige was euch noch hilft.

    Gefällt 2 Personen

  4. R. Boster

    Compact ist nicht unbedingt meine mediale „Leibspeise“, aber ich kenne sie und lese sie ziemlich regelmäßig (online). Von dieser Zeitschrift habe ich zum ersten Mal vernommen, als Meldungen durch die Medien gingen, in einem Streifenwagen der Polizei sei eine Compact – für Passanten sichtbar – offen herumgelegen. Kann man sich einen größeren Skandal vorstellen: Polizisten lesen Compact und lassen die Zeitschrift auch noch sichtbar herumliegen! Ist die Linksgrünisierung der Merkelrepublik etwa ausgerechnet an unserer Polizei vorbeigegangen?
    Apropos: Was ist eigentlich aus diesen „rechtsradikalen“ Streifenwagen-Polizisten geworden? Wurden sie aus dem Dienst entfernt? Arbeiten sie jetzt bei der Müllabfuhr oder sind sie schon auf Hartz IV?

    Mehrfach schon war ich versucht, wegen der wirklich ungeheuerlichen Angriffe aller Art auf Compact (aber nicht nur auf Compact) und damit auf die Presse- und Meinungsfreiheit an sich, die eine oder andere Spende an Compact abzudrücken. Aber ich könnte mir vorstellen, dass solche Überweisungen angesichts unserer gläsernen Konten den Stasiorganen nicht entgehen werden und man dann auf irgendwelchen „schwarzen Listen“ landet mit unüberschaubaren Konsequenzen. Diese Sorge dürfte wohl viele umtreiben, die eigenlich gerne etwas spenden würden. Oder sehe ich da ZU schwarz?
    Tja… irgendwann werde ich meine Feigheit vielleicht doch mal überwinden und auch an Compact spenden. Wenn man für Blogs wie TE, Achgut, Berger, Fritz, Lengsfeld etc. spendet (auch dazu musste ich mich erst überwinden!), ist man vermutlich ohnehin schon auf der „schwarzen Liste“. Dann wäre eine Spende an Compact wohl nur noch das Tüpfelchen auf dem i 🙂

    Gefällt 1 Person

  5. Maddin67

    Herr R. Booster, so sehr ich Ihre Bedenken sehe, so enttäuschend und entlarvend ist das. Ich werde spenden, auch wenn mein Konto derzeit angespannt ist.

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    1. Nörgel

      Jo, ich habe inzwischen auch gespendet, denn mir ist es wichtig, den Demokratiefeinden und ihren Helfershelfern der Judikative ihre Unzulänglichkeit aufzuzeigen. Was man von Richtern und Staatsanwälten, berufen/eingesetzt von den derzeitigen DDR.2-„Blockflötenparteien“, zu halten hat, schreibe ich lieber nicht.

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    2. R. Boster

      Herr Maddin67, mein Konto ist derzeit auch angespannt, aber trotzdem spende ich um der Meinungs- und Pressefreiheit willen (ausschließlich) an bedrohte alternative Blogs und Medien. Ich zählte oben bereits fünf von ihnen auf. Es sind aber noch mehr. Dass ich mich mit Compact noch etwas schwer tue, vielleicht sogar feige bin, mag für Sie enttäuschend sein, aber wieso finden Sie meine Bedenken „entlarvend“? Ich gehe doch ganz offen und ehrlich mit meinen Ängsten um. Bei mir gibt es wirklich nichts zu „entlarven“. Ich bin ein stinknormaler, ängstlicher Klein- und Spießbürger (und Mainstream-Mitläufer), der es bisher nicht gewohnt war, auf der „anderen Seite“ zu stehen und als Fremdenhasser, Nazi, Rassist, Rechtspopulist, Pack, Mob, Dunkeldeutscher etc. diskriminiert zu werden. Für meine Verhältnisse lehne ich mich schon ganz schön weit aus dem Fenster. Deshalb finde ich den Begriff „entlarvend“ im Zusammenhang mit meinem Kommentar ziemlich enttäuschend.

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  6. Tom de Ber

    Na gut, man kann auch übertreiben mit dem Gejammere.
    Es ist nun mal so, dass Einstweilige Verfügungen sofort vollstreckbar sind.
    Dann zahlt man eben die 1400 Euronen oder vereinbart einen Zahlungsaufschub.
    Wer nicht zahlt wird eben da vollstreckt, wo es weh tut.
    Ständige Anwaltspraxis!

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ZusammenfassungsberichtDiagnoseDichte85116n/a

Saheikes Recherche 31.01.2018

 

 

Saheikes Recherche 31.01.2018

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/01/30/saheikes-recherche-31-01-2018/

Israel Summons Polish Diplomat Over Holocaust Bill

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Facebook Cracks Down On Independent Media, Under Guise Of ‘Enhancing Relationships’

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Neu: Lisa Fitz brisanter Song zensurgefährdet?

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Lisa Fitz Song: Jetzt schießt der Mainstream zurück

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Andrew McCabe Arrested! – Tom Heneghan, Stew Webb (1-30-18)

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Network of Global Corporate Control1 30 18

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‘You Are Free TV’ Update for January 30, 2018—#SINGERINTHESTORM: Q Says #SONGBIRD McCabe Hunted by FBISS, #STATEOFTHEUNION

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Stop Smart Meters! Online Store

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Programmbeschwerde gegen ARD: Verschweigen des Völkerrechtsbruchs durch USA und Türkei in Syrien

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Die USA, der IS und Saudi-Arabien – Was gerne verschwiegen wird

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Die USA, der IS und Saudi-Arabien – Was gerne verschwiegen wird

http://derwaechter.net/die-usa-der-is-und-saudi-arabien-was-gerne-verschwiegen-wird

in Welt

Wie sein Vorgänger Obama hat auch US-Präsident Trump die Vernichtung des Islamischen Staates (IS) zu einer seiner vordringlichsten Aufgaben erklärt. Die Mitglieder der Terrororganisation müssten „ausradiert werden und von der Oberfläche der Erde verschwinden“. Ihre Verbrechen seien so schwerwiegend, dass auch der Einsatz von Folter gegen sie gerechtfertigt sei.

Dass der IS und das saudische Königshaus, König Salman bin Abdulaziz (M), trotz der Übereinstimmung in ihren Grundwerten von den USA unterschiedlich behandelt werden, hat seinen Grund.

Wie sein Vorgänger Obama hat Präsident Trump weder im Wahlkampf, noch seit seiner Amtseinführung auch nur ein einziges Wort gegen das Herrscherhaus in Saudi-Arabien gerichtet, obwohl dessen systematische Menschenrechtsverletzungen denen des IS in nichts nachstehen. Unter dem Regime des Hauses von Saud sind die Amputation von Gliedmaßen, das Köpfen, das Erhängen und die Steinigung als Strafe für Vergehen gegen die fundamentalistisch ausgelegten Vorschriften der Scharia an der Tagesordnung.

Dass der IS und das saudische Königshaus trotz der Übereinstimmung in ihren Grundwerten von den USA unterschiedlich behandelt werden, hat seinen Grund: Saudi-Arabien ist seit Jahrzehnten der engste Verbündete der USA im Nahen Osten und genießt deshalb trotz aller Verbrechen Washingtons uneingeschränkte Solidarität. Der IS dagegen dient den USA als Vorwand für ihre Militäreinsätze im Nahen Osten und wird deswegen zu deren Rechtfertigung ständig als Hort des Bösen angeprangert.

Interessant ist neben der doppelten Moral, die sich hinter dieser Politik verbirgt, die Tatsache, dass der IS und Saudi-Arabien außer ihrem religiösen Fanatismus und ihrer Verachtung für die Menschenrechte eine entscheidende Gemeinsamkeit aufweisen: Beide wären ohne das Mitwirken der USA niemals zu dem geworden, was sie sind. Außerdem besteht zwischen beiden eine oft übersehene und sehr aufschlussreiche Wechselbeziehung.

Saudi-Arabien – Seit Jahrzehnten wichtigste internationale Stütze des US-Dollars

Das 1932 gegründete Saudi-Arabien ist nicht nur wegen seiner riesigen Erdölvorkommen einer der weltweit wichtigsten Verbündeten der USA. Es ist seit der Mitte der Siebziger Jahre einer der Eckpfeiler des vom US-Dollar beherrschten globalen Finanzsystems.

Nach der Aufhebung der Gold-Dollar-Bindung 1971 und dem Ende der festen Wechselkurse 1973 geriet die Rolle des US-Dollars als Weltwährung Nr. 1 in Gefahr. Zwar hatte er seinen Status als Leitwährung seit der Konferenz von Bretton Woods (1944) bis in die letzten Winkel der Erde durchsetzen können, doch seine Entkoppelung von einem festen Wert – dem Gold – hatte ihn zu einer „Fiatwährung“ (einer ungedeckten Währung) und damit zu einem schwer kalkulierbaren Risiko fürs globale Finanzsystem gemacht.

Um diesen Zustand zu beenden, schlossen die USA Mitte der Siebziger Jahre ein historisches Abkommen mit Saudi-Arabien: Dessen Herrscherhaus wurde von den USA verpflichtet, innerhalb der OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) dafür zu sorgen, dass Öl – die weltweit meistgehandelte Ware – nur noch in US-Dollar gehandelt wurde (der sogenannte „Petro“-Dollar). Außerdem sollte es die eigenen Dollar-Überschüsse fortan als Staatsanleihen in den USA investieren. Im Gegenzug garantierten die USA dem Herrscherhaus von Saud Schutz vor seinen Feinden (im Ausland insbesondere vor Israel, Syrien und dem Iran, im Inland vor den eigenen Untertanen) und unbegrenzte Waffenlieferungen.

Für die Finanzelite der USA war es in dreifacher Hinsicht ein lukrativer Deal: Erstens sorgte die Bindung des Öls an den US-Dollar dafür, dass ihm neben seiner Rolle als globale Leitwährung auch noch die – viel wichtigere – Rolle der globalen Reservewährung zufiel. (Da sämtliche Länder der Erde auf Öl als Energieträger angewiesen sind, müssen seither fast alle über ausreichende US-Dollar-Reserven verfügen.) Zweitens spülten die Käufe von Staatsanleihen durch das Haus von Saud Billionenbeträge in die US-Staatskasse, die zur Führung weiterer Kriege (z.B. in Afghanistan, Pakistan, Somalia, Libyen, Syrien, Jemen) genutzt werden konnten. Und drittens erhielt die US-Rüstungsindustrie durch den Pakt einen ihrer zahlungskräftigsten Dauerkunden.

Für das Herrscherhaus von Saud hat sich der Deal ebenfalls gelohnt: Bis an die Zähne bewaffnet und mit der stärksten Militärmacht der Erde im Rücken konnte es mit der Ausbeutung von neun Millionen unterbezahlten und zum Teil unter katastrophalen Verhältnissen lebenden Fremdarbeitern weiterhin ungestört sagenhafte Reichtümer anhäufen und gleichzeitig jegliches Aufbegehren gegen die eigene mittelalterliche Herrschaft gewaltsam im Keim ersticken.

Die Verbindung zwischen den USA und Saudi-Arabien kennt also zwei Gewinner: Die Finanzelite der USA und das Herrscherhaus der wohl rückständigsten absoluten Monarchie auf der Erde.

Der IS – Vorsätzlich geschaffenes Produkt eines typischen Stellvertreterkrieges

Der IS, zeitweilig auch als ISIS (Islamischer Staat in Syrien) bekannt, ist nicht, wie von Politik und Mainstream-Medien behauptet, die Folgeerscheinung eines außer Kontrolle geratenen Bürgerkrieges in Syrien. Er ist vielmehr das Produkt eines von den USA geförderten Versuchs des Regime-Wechsels in Damaskus. Zwar hat dessen Geschichte mit inneren Auseinandersetzungen in Syrien begonnen, doch wären diese ohne das Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten längst versiegt und versandet.

Weiterlesen auf epochtimes.de

2 Comments

  1. Eines Tages wird auch Saudi-Arabien erwachen und den Amis den Mittelfinger Zeigen und sagen, genug ist genug. Die Saudis muessten doch schon laengs bemerkt haben, dass sie nur zum Schutz Israels gebraucht werden, denn darum geht es doch nur. Die juedische, zionistische MACHTHABER, was anderes sind die doch nicht, wollen nur dem Amerikanische Volk etwas vorgegaukelt, das alles was Boese ist und gegen Israel ist, als Feind zu betrachten waere. Das Gleiche geschieht in D-land, wo die Dolle Frau, oh Verzeihung, sollte heissen, Tolle Frau, Merkel selbst gesagt hat,: „Ich werde nie eine Hand gegen Israel erheben“. Dieses Schmierenteather was die Amis UND die Deutschen veranstalten muesste vor dem Internationalen Gerichtshof zur Anklage gebracht werden.

  2. Die IS werden nicht nur von Arabien und den USA unterstützt, auch Israel nutzt die verblödeten Halsabschneider für ihre Zwecke !
    Wenn die Terror-Musels tatsächlich gegen Israel wären, warum machen die dort keine Angriffe bzw. Anschläge ?
    Die nötigen Waffen haben sie ja von den NATOd-Staaten bekommen und könnten Israel
    terrorrisieren !
    Ich habe auch noch nie von der IS-Mörderbande Parolen gegen Israel gehört, Merkwürdig oder ?
    Nur paar Musels haben bisher selbstgebastelte Israel-Flaggen verbrannt, und nur in den europäischen Staaten.

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