“Government Shutdown“: Theaterdonner oder Taktik?

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“Government Shutdown“: Theaterdonner oder Taktik?

“Government Shutdown“: Theaterdonner oder Taktik?

''Government Shutdown'': Theaterdonner oder Taktik?Die US-Regierung ist für den Moment offiziell handlungseingeschränkt, da es keine Einigung über die Finanzierung des Staatshaushalts gibt. Am heutigen Tage wurden von den politischen Gegnern in Übersee fleißig publikumswirksame Ohrfeigen ausgetauscht, doch bezüglich des eigentlichen Themas gab es bisher keine Fortschritte.

Nun hat sich unser Kommentator “Magnus“ so seine eigenen Gedanken zu diesem Thema gemacht und diese bieten, wenn auch durchaus spekulativ, einen versetzten Blickwinkel auf den “Government Shutdown“, welcher von den hiesigen Medien in seiner möglichen Brisanz selbstverständlich weder erkannt, noch thematisiert wurde….

Quelle und weiter: n8waechter.info/2018/01/government-shutdown-theaterdonner-oder-taktik/#comment-86923

 

siehe auch folgenden wichtigen Kommentar von Heide:

Ein neuer Q Post, gerade herausgekommen und übersetzt.

Die Knallernachricht: US Militäranlagen sollen geschlossen werden, zuerst in Deutschland. Steht ganz unscheinbar unter ferner liefen weiter unten. Ich habe eine Lücke gelassen damit man die Zeile schneller findet 🙂 Ich hoffe ich habe es richtig verstanden …

Hier ist die englische Zeile:
Closure of US MIL installations WW [Germany 1st]

deutschsprachige Zusammenfassung

  1. KHS
    22. Januar 2018 um 14:22

    Tick tack,tick tack………Theater……

    https://www.srf.ch/news/wirtschaft/us-amerikaner-dominieren-davos-trump-haelt-am-wef-die-abschlussrede

    ……..kommt auch vom Deep State der grosse Schneeball………?

  2. 22. Januar 2018 um 15:28

    Wie heißt es so schön, es wird ganz anders kommen als alle denken.
    Die Lawine müssen wir in D schon alleine lostreten, sonst werden wir überrollt oder besser gesagt, wir überrollen uns selbst mit dem absoluten Stillstand der Gesellschaft.
    https://freiefamiliedresden.wordpress.com/2018/01/08/gewaltfreie-revolution-januar-2018/

  3. 22. Januar 2018 um 18:28

    Hier einige vom Schatten oder Tiefen Staat.
    Mögen sie bald in wohlverdienter Ruhe und Frieden in Guantanamo Bay ihren wohlverdienten Lebensabend ausleben.
    Das merkel wird sich wohl gern dazugesellen.

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Lavrov: It is about time Russia should exit Western project

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Was ist diese EU … und sind Wir da überhaupt Mitglied?

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Das Schiff ist jetzt ohne Kapitän > Deutsche wacht auf !

Das Schiff ist jetzt ohne Kapitän > Deutsche wacht auf !

https://ddbnews.wordpress.com/2018/01/17/das-schiff-ist-jetzt-ohne-kapitaen-deutsche-wacht-auf/

So zumindest berichtet ein Schweizer:

Deutsches Volk auf was wartet ihr? Jetzt ist eure Gelegenheit!

 

.

Hat er recht? Was ist mit dem verpeilten Deutschen Völkern los? Könnten sie das unterstützen was ihnen hilft, dann wären wir schon weiter! Die Umsetzung zu einem friedlichen, gerechten und sozialen Staat hätte bereits größeres Format!

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

 

Trinken sich Deutsche die BRD schön?

.

BRD-Politik scheint für viele Deutsche nur noch im Suff zu ertragen sein. Wen wundert’s, doch änderts nichts. Die neuste Statistik der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt laut „AFP“ auf, daß die Deutschen 13,4 Liter puren Alkohol im Jahr tranken. Damit liegen die Deutschen international gesehen weiter in der Spitzengruppe der freiwilligen Giftkonsumenten.

.

 

https://freiesnachrichtenblatt.wordpress.com/2018/01/17/trinken-sich-deutsche-die-brd-schoen/

Der „Spiegel“ weiß nicht mehr weiter

 

 

1989 und 1990 berichtete der Spiegel mit Beiträgen wie „Ein Staatenbund? Ein Bundesstaat?“ und „Anschluß ist ein falscher Begriff“, noch ganz offen über die Vereinigung der BRD und DDR. Seitdem scheint dem Spiegel vieles so unklar, daß man weder eine objektive noch unabhängige Berichterstattung zur Thematik nachliefern konnte. Was für ein Glück, daß es Menschen gibt, die dem Spiegel auf die Sprünge helfen können:

https://freiesnachrichtenblatt.wordpress.com/2018/01/17/der-spiegel-weiss-nicht-mehr-weiter/

 

BRD entlarvt! Die größte Lüge der Geschichte! EILT !

 

Für Spiegelmitarbeiter wäre es offensichtlich sehr hilfreich, wenn man an der nächsten Bürgersprechstunde von ddbRadio teilnimmt.

 

Der Betrug von 1990 anhand eines alten Spiegel Artikels nachgewiesen! Bundesstaat Deutschland sollte gegründet werden und eine Verfassunggebende Versammlung, Schäuble und Meckel im Gespräch:
Was sollte nach 1990 eigentlich passieren, wie wollte man nach der sog. Wiedervereinigung vorgehen, hier kann man das nachlesen und wir bemerken, daß bereits damals eine Verfassunggebende Versammlung im Gespräch war und keinesfalls der Beitritt zum Grundgesetz der BRD. Desweiteren wurde von einem Bundesstaat Deutschland gesprochen. Schäuble hatte eine Verfassunggebende Versammlung auch bereits begonnen und nach drei Wochen ohne Angabe weiterer Gründe beendet! Aber lest selbst: Gespräch zwischen Meckel und Schäuble (…)
https://ddbnews.wordpress.com/2017/01/18/der-betrug-von-1990-anhand-eines-alten-spiegel-artikels-nachgewiesen-bundesstaat-deutschland-sollte-gegruendet-werden-und-eine-verfassunggebende-versammlung-schaeuble-und-meckel-im-gespraech/

 

Kohls Verrat, nachgewiesen an einem alten Spiegel Artikel
Die Gretchenfrage der Republik
“ Am nächsten Sonntag stimmen die DDR-Bürger bei ihrer ersten freien Wahl indirekt auch über das Ende der Bundesrepublik ab. Kommt es – so wünscht es Kanzler Kohl – zu einem Anschluß der DDR an den Westen? Wahrscheinlich ist: Beide Parlamente verständigen sich über eine neue gesamtdeutsche Verfassungsordnung. „Aufgebracht waren die Liberalen nicht nur über des Kanzlers Seiltanz, sein Hin und Her über die polnische Westgrenze (Seite 171). Sie hatten zu ihrem Erstaunen bei der morgendlichen Zeitungslektüre festgestellt, daß Kohl einen neuen Graben ausgehoben, sogar die Koalitionsfrage entdeckt hatte: Sollte die FDP nicht bereit sein, gemeinsam mit der Union einen schnellen Anschluß der DDR nach Artikel 23 des Grundgesetzes zu betreiben, so wäre dies „der kritischste Koalitionspunkt“. Denn für den Kanzler, war da am Tag nach einer CDU-Präsidiumssitzung und einem Treffen des Fraktionsvorstands zu lesen, sei dies „die Gretchenfrage: Wollen wir diese Republik oder eine andere?“ (…)
https://ddbnews.wordpress.com/2017/01/24/kohls-verrat-nachgewiesen-an-einem-alten-spiegel-artikel/

 

Was ist am 18.07.1990 um 0:01 Uhr geschehen?

 

 

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Sensation: Die „Großmacht der Humanität“ SCHWEDEN dankt ab – und verabschiedet sich von seiner Immigrationspolitik

Sensation: Die „Großmacht der Humanität“ SCHWEDEN dankt ab – und verabschiedet sich von seiner Immigrationspolitik

https://conservo.wordpress.com/2018/01/21/sensation-die-grossmacht-der-humanitaet-schweden-dankt-ab-und-verabschiedet-sich-von-seiner-immigrationspolitik/

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

„Ich muss leider sagen, dass Schweden naiv war“,

sagte Ministerpräsident Löfven und verabschiedete sich von der liberalen Migrationspolitik

Es war eine Zäsur – am vergangenen Dienstag kündigte die schwedische Regierung umfassende Verschärfungen beim Asylrecht an und verabschiedete so seine liberale Migrationspolitik, für die das Land bewundert und angefeindet wurde.

So wird ein unmittelbarer Aufnahmestopp aller Asylsuchenden umgesetzt, abgesehen von den im Juli innerhalb der EU festgelegten Quoten-Flüchtlingen, die Griechenland und Italien entlasten sollen. Auch wird die Familienzusammenführung eingeschränkt, sie soll nur noch für Kinder gelten. Zudem soll die Versorgung der Migranten reduziert werden.

An allen Grenzen wird wieder die Ausweispflicht eingeführt, diese hatte Schweden kürzlich bei Fähren aus Deutschland schon umgesetzt, mit denen viele Flüchtlinge anreisten.

Alles, was ich über das verlorene Schweden in bislang 58 Artikeln geschrieben habe, hat sich als wahr und richtig erwiesen. Und alles, womit die linksverdrehten Schweden-Sozialisten ihre bisherige Immigrationspolitik begründeten, alles, wie sie die Gegner ihrer suizidalen Politik bekämpften, erweist sich nun als eine reine ideologische Blase, die geplatzt ist. Selbst das Militär soll nun eingesetzt werden, um der Lage in Schweden wieder Herr zu werden.

Mit Schweden verabschiedet sich damit das europaweit radikalste „Welcome-refugee“-Land von seiner bisherigen Politik.Es wird immer enger für die verbliebenen Länder wie England, Frankreich und vor allem Deutschland – die an ihrer Politik des Wahnsinns weiterhin festhalten.

Tonangebend sind auch in Schweden die Grünen – die völlig von radikalem Moslems unterwandert sind. Erst verweigert ein Parteimitglied muslimischen Glaubens einer Journalistin den Handschlag, dann vergleicht ein anderes Israel mit Nazi-Deutschland und ein drittes lässt live im Fernsehen Verbindungen zur ägyptischen Muslimbruderschaft erkennen. Schon werden Sorgen laut, die kleine Umweltpartei, die seit 2014 zur Regierungskoalition gehört, könnte von Islamisten unterwandert sein. (Quelle)

Den Konjunktiv kann sich Schweden sparen. Die Grünen sind unterwandert von „Islamisten“ – denn dem Islam ist es völlig egal, wie er an die Macht kommt. Dazu würde er selbst in die Partei des Teufels, gäbe es eine solche, eintreten, wenn es ihm hülfe, ein weiteres Land an sich zu reißen.

Schweden diskutiert nun darüber, ob man bei aller Toleranz gegenüber Einwanderern möglicherweise vergessen habe, für die eigenen Ideale einzutreten.

„In unserem Bemühen um eine vielfältige und multikulturelle Gesellschaft haben wir undemokratische Ansichten ignoriert“,

erklärt Gulan Avci, Stadträtin in Stockholm und Mitglied der oppositionellen Liberalen. Dass eine solche Äußerung ausgerechnet von einer Muslima kommt, ist das Kafkaeske daran.

Michael Mannheimer, 20.1.2018

***

Von schwabenland-heimatland, 20.01.2018

Schweden bricht unter seiner verheerenden Immigrationspolitik zusammen

In Schweden, das Land das gerade im Islam- und Refugee Wellcome- Wahnsinn inklusive immens angestiegener Kriminalität, sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen (wie in Südafrika) auf das Niveau eines zukünftiges 3 .Welt Land abgestürzt,(siehe UN Bericht über Schweden) hat schon mehrere Male anders gehandelt als eigentlich dringendst notwendig.

Nun sagt Schwedens Ministerpräsident Löfven:

„Ich bin bereit, das Militär einzusetzen, um die Gewalt zu bekämpfen!“

Dies klingt nun wie ein Engeständnis des totalen Versagens seines Landes, dieser Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schweden (SAP).

Offensichtlich ist ihm seine Islam- und Migrantentoleranz über den Kopf gewachsen.(während das blaue Blut auf Fernseh- Showmonarchie macht und taucht offensichtlich gleichgültig,scheinbar völlig unbeteiligt, blauäugig politisch schweigt. Diese Strategie wird bald nicht mehr aufgehen.)

Schon im Dez.2015 wurde in div. Medien gemeldet: Schweden – Die „Großmacht der Humanität“ dankt ab.

Der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven war persönlich nie ein so großer Freund der offenen Einwanderungspolitik, doch musste er Rücksicht auf den grünen Koalitionspartner nehmen, der die Flüchtlingshilfe zum Kern seines Politikverständnisses machte.

Doch Schweden sah sich mehr und mehr isoliert. Vergeblich appellierte Löfven an die EU-Regierungschefs, mehr Solidarität zu zeigen und einen Teil der Flüchtlinge in Deutschland und Schweden bei sich aufzunehmen. Nach dem Terroranschlag in Paris kamen Sicherheitsbedenken hinzu, auch bezüglich der Asylsuchenden.

Ich muss leider sagen, dass Schweden naiv war“,

gestand Löfven auf der ersten Pressekonferenz nach den Anschlägen. (..)

https://www.heise.de/tp/features/Schweden-Die-Grossmacht-der-Humanitaet-dankt-ab-3376935.html

Gebracht hat es seitdem offenbar nichts, im Gegenteil.

Die GRÜNEN in Schweden trieben den Untergang ihres Landes durch ihre moralgesteuerte Gutmensch-Flüchtlingspolitik sowie des unsäglichen „Hurra- wir sind das sozialste Land der Erde“ zugunsten des Islamwahnsinns sogar immer weiter auf die Spitze.

https://www.welt.de/politik/ausland/article154793298/Das-Islamisten-Problem-der-Gruenen-in-Schweden.html

Die Sicherheitslage in Schweden ist in einem katastrophalen Zustand

Doch den Begriff „No-Go-Area“ in nahezu 60 Städten will man in Schweden nicht hören. Hier sagt man lieber „besonders empfindliche Gebiete“, in denen die Polizei „ihre Aufgabe nur schwer oder fast gar nicht erfüllen“ kann. Das Land wird nun das 1. in Europa sein, das nebst dem Chaos voraussichtlich dem Islam zum Opfer fällt.

Nun hat aktuell lt. Jouwatch der amtierende Ministerpräsident Lofven erneut große Töne gespuckt. Nach den letzten offiziellen Zahlen wurden im Jahr 2016 in dem 10-Millionen –Einwohner Land 106 Menschen ermordet.

(MM: Das 8fach größere Deutschland hatte 2016 373 Mordopfer. Umgerechnet auf Schweden ist damit die Mordquote im einst sichersten Land der Welt dreifach größer als in Deutschland – oder einer Mordquote von 820 Mordofern in Deutschland pro Jahr. Die meisten Morde und Vergewaltigungen gegen auf das Konto islamischer Einwanderer, was in Schweden bei Andrihung schwerer Strafen nicht thematisiert werden darf).

Das schwedische Fernsehen berichtet aktuell von mehr als 300 Schießereien, es geht um Prostitution, Schutzgeld, Drogen und Revierkämpfe zwischen den meist jungen Migranten.

In der ersten Woche dieses Jahres wurden bereits vier Menschen erschossen, eine Polizeistation mit einer Handgranate angegriffen (jouwatch berichtete).

Die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung ist ein großes Thema bei den anstehenden Parlamentswahlen im September, bei denen vor allem die „rechten“ Schwedendemokraten auf Stimmen hoffen können.

Obwohl die Regierung der Polizei mehr als 700 Millionen Euro zugesagt, die Strafen für Schusswaffengebrauch verschärft und die Überwachung von email und Telefongesprächen erleichtert hat, fürchten immer mehr Schweden die steigende Gewalt in ihrem Land und beklagen das Versagen von Polizei und Justiz.

„Menschen werden in Restaurants erschossen, sie werden durch Handgranaten getötet, die sie auf der Straße finden. Das ist das neue Schweden, das aufregend dynamische, multikulturelle Paradies, für das so viele – auch hier in diesem Parlament- seit Jahren gekämpft und erschaffen haben“, bemerkte der Führers der Schwedendemokraten, Jimmie Akesson in seiner Rede dieser Woche vor dem schwedischen Parlament sarkastisch. (MS)(..)

Quelle: JW 18.Jan.2018

Dieses aktuelle Schweden 2017/18- mit gerade mal 10 Mill. Einwohnern- zeigt, wohin insbesondere auch Deutschland mit einer ähnlichen linkrotschwarzgrünen Ideologie mit 80 Millionen Einwohnern driftet.

Nicht wenige Experten befürchten bereits wie Schweden der direkte Fall in ein schwarzes Loch, aus dem es dann kein Entrinnen mehr gibt. Mitten hinein in die Meinungsdikatur, Unfreiheit, Unsicherheit und Islamisierung etc.

Die Hauptursache ist das nun bereits 12 Jahre existierende erbärmliche System von Merkels Links-Utopia: Die Königsdisziplin im Gutmenschtum mit dem verlogenen moralinpolierten Multikulti- Pseudoheiligenschein.

Wehrt sich die Mehrheit der Bürger im Jahr 2018 nun doch noch? Ich hoffe Alice Weidel und die AFD steht ganz vorne an der Spitze der patriotisch, kämpferischen Bürger!

*****

Eine kleine Bitte an meine Leser:

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: OTP direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN: HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT): OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

************

*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   21.01.2018

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.

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6 Antworten zu Sensation: Die „Großmacht der Humanität“ SCHWEDEN dankt ab – und verabschiedet sich von seiner Immigrationspolitik

  1. Andreas schreibt:

    Was für eine Heuchelei. Außerdem hat der Wandel nichts mit Intelligenz zu tun, sondern mit gesteuertem ausmerzen des einzig wahren Glaubens. Das ist Jesus Christus selbst. Wenn der Verfasser sich damit einmal beschäftigt hätte, dann würde ihm etwas aufgefallen sein. Nämlich das dieser Umstand ein Umstand der Verwässerung ist und nicht die Installation eines Islams.
    Der geht den Satanisten dieser Welt genau so am Hintern vorbei, wie der Rest allen Glaubens.
    Es geht hier um Weltreligion. Um Satan und dem Antichrist. Aber glaubt nur an euren Sieg der Vernunft. Er ist keiner, denn was jetzt noch kommt, wird noch viel schlimmer.

    Die Hölle kommt und sie ist schon ganz nah bei euch. Etwas dauert es noch. Das Fleisch muss erst im Kessel kochen, bevor es bereit ist. Die Schafe müssen sich erst von den Böcken trennen. Erst dann kann die Ernte kommen.

    Viel Glück^^

    • r.v.d.m. schreibt:

      Also ich komme da nicht so richtig mit, auf was Sie hinaus wollen.
      Heuchelei, Jesus, Antichrist, Satan, Islam, Verwässerung, usw.
      Ganz schön Irre, wenn ich mich nicht irre, … hi hi hie

      In eigener Sache;
      Herr Mannheimer, wäre es nicht besser, wenn Sie ein deutsches
      Konto aufmachen würden ?
      Ich fürchte das Ungarische hält viele von einer Spende ab !

      • conservo schreibt:

        @r.v.d.m.: Danke für den Hinweis. Ich antworte mal für M. Mannheimer (MM): MM gehört zu den am meisten gejagten Bloggern. Er hat unsägliches Leid erlebt, weil er zu seiner Meinung steht. Ergebnis: Kein Job, keine Aufträge (MM ist Journalist), Kontensperrungen etc., x Strafverfahren wg. angeblicher Volksverhetzung. Schließlich war er gezwungen auszuwandern. Ein eigenes Konto in Deutschland würde garantiert beschlagnahmt. So viel zur Meinungsfreiheit in diesem unserem Lande! P.H.

    • Querkopf schreibt:

      Historisch und theologisch gesehen ist das so: der Islam ist eine eindeutig und bewußt antichristliche Ideologie, die sich einst aus dem Christentum abgespalten hat.
      Christus predigte Nächsteliebe und Gewaltlosigkeit, Mohammed predigte spätestens ab Medina Hass und Gewalt.
      Der christliche Gottvater ist theologisch ein Gott der Liebe, Allah ist ein Blutgott.

  2. gelbkehlchen schreibt:

    Ich weiß nicht, warum man den Linksgrünen Gutmenschen immer das Etikett human und Menschenrechte und Menschenwürde anheftet. Sie sind doch extrem inhuman gegenüber der eigenen Gemeinschaft und treten die Menschenrechte und Menschenwürde der eigenen Gemeinschaft mit Füßen. Sie machen die eigene Gemeinschaft zu Arbeitssklaven und Steuersklaven für Migranten, die zu faul und zu doof sind, sich zu Hause ein gutes Land aufzubauen mit guter Infrastruktur und guter Wirtschaft, die zu feige sind ihr eigenes Land zu verteidigen, die lieber den Nachbarn zu Hause töten und berauben und Krieg machen, anstatt selber konstruktiv etwas aufzubauen. Das Asylrecht muss komplett abgeschafft werden. Es beachtet nämlich die Menschenrechte und Menschenwürde der eigenen Gemeinschaft nicht und macht die eigene Gemeinschaft zu Sklaven für Migranten, die wie gesagt, unfähig sind, sich selbst zu Hause ein gutes Land aufzubauen und lieber dem Schlepper 6000 € in den Rachen schmeißen, um hier auf Kosten anderer zu leben, anstatt mit diesen 6000 € sich zu Hause eine gute Existenz aufzubauen. Und Die Versklavung der eigenen Gemeinschaft ist der eigentliche Rassismus.
    Menschenrechte und Menschenwürde müssen aber für alle Menschen gelten, auch für die eigene Gemeinschaft, und Versklavung der eigenen Gemeinschaft hat sicher nichts mit Menschenrechten zu tun.
    Wer natürlich freiwillig Fremden helfen will, soll dies tun und muss dieses aber komplett finanzieren, dann würde auch die Heuchelei aufhören, Gute Werke, Humanität, Solidarität und Nächstenliebe zu propagieren, und dann ganz heuchlerisch, andere zu zwingen, diese guten Werke mühselig auszuüben, nur weil man selber zu faul dazu ist.

  3. Fin schreibt:

    Conservo Ein konservativer u. liberaler Blog
    Ministerpräsident Löfven und verabschiedete sich von der liberalen Migrationspolitik

    Liberal ist ein gefährliches Wort. Schwedens Politik ist nur im englischen „liberal“. Im deutschen ist die FDP offiziell liberal. Liberal sollte eigentlich ausgewogen oder mittig oder meinungslos meinen – die Schweden Politik ist nichts davon, sie ist links oder genauer anti-nationalsozialistisch.

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Mo, 22 Jan 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Fire

Weitere Brände: Ein Hotel in Prag, eine Farbenfabrik in London und eine Plastikfabrik in Neu-Dehli standen in Flammen

https://de.sott.net/article/32124-Weitere-Brande-Ein-Hotel-in-Prag-eine-Farbenfabrik-in-London-und-eine-Plastikfabrik-in-Neu-Dehli-standen-in-Flammen

brand london

© London Fire Brigade/Twitter

Vor über zwei Wochen berichtete ich bereits über einige Brände, die sich auf der Welt ereigneten, darunter war auch der größte Waldbrand in der Geschichte von Kalifornien. Die Serie setzte sich fort und es folgten weitere größere Brände:

brand prag hotel

© dpa
Einsatzkräfte bei einem Hotelbrand in Prag

Der Brand soll in einem Flur ausgebrochen sein und die Ursache ist noch nicht bekannt. Einen anderen Brand gab es im Norden Londons in einer Farbfabrik:

Die Mitarbeiter konnten sich vorher in Sicherheit bringen und es kamen 15 Feuerwehrautos und 90 Feuerwehrmänner zum Einsatz, um den Brand zu löschen. Ebenso hier steht die Ursache für den Brand noch nicht fest.

Eine größere Brandkatastrophe ist hingegen in Bawana, Neu-Dehli geschehen, wo 17 Menschen bei einem Brand in einer Plastikfabrik ums Leben kamen. Das Feuer soll im Keller der dreistöckigen Fabrik ausgebrochen sein:

plastikfabrik neu dehli

Feuer in einer Plastikfabrik in Indien.

Die Feuerwehr brauchte zwei Stunden, um den Brand zu löschen. Rettungskräfte bargen 17 Leichen aus dem Gebäude, wie Praveen Kumar, ein Vertreter der Rettungskräfte von Neu Delhi, sagte. Zwei Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden. Das Schicksal der übrigen Arbeiter war zunächst unklar, die Suche nach ihnen dauerte an. Die meisten der Opfer starben durch Erstickung.

Die Behörden vermuteten, dass das Fabrikgebäude auch zur Lagerung von Feuerwerkskörpern genutzt wurde. Ermittlungen zur Unglücksursache wurden eingeleitet.

Blick

Indien steht immer wieder in der Kritik sich nicht an Sicherheitsvorschriften zu halten, und dass es deshalb eventuell auch in dieser Fabrik zu einem Brand kommen konnte.

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Jörg Klingenbach (Profile)

Jörg Klingenbach hat einen Abschluss in den Sozialwissenschaften und ist Redakteur für Sott.net seit 2011. Informationen zu veröffentlichen und objektivere Nachrichten auch an deutsche Leser zu vermitteln, war mit ein Hauptgrund sich dem fulminanten Sott-Team anzuschließen. Dabei konzentriert sich Jörg vorrangig auf die Kategorien Puppenspieler, dem Kind der Gesellschaft und Feuer am Himmel. Er hilft Artikel ins Deutsche zu übersetzen und von Zeit zu Zeit verfasst er auch selbst Artikel.

Wenn Jörg nicht gerade bei Sott.net oder an anderen Projekten arbeitet, photographiert er sehr gern.

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Einzelfälle im Jänner 2018 – täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.at
21. Januar 2018 – 20:13

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren haben sich in Österreich fast vervierfacht. In Deutschland ist die Lage ganz ähnlich, wo sich die Zahl der Messerattacken in den letzten zehn Jahren um sagenhafte 1.200 Prozent gesteigert haben.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Jänner 2018 regelmäßig aktualisiert.

21. Jänner 2018

Wien: Drei verletzte Polizisten nach Festnahme afghanischer Drogenhändler
Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitag Abend am Praterstern Drogen an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu… mehr

Wien: Wachmann stoppte Jugendbande, die 14-Jährigen ausrauben wollte
Ein 14-Jähriger ist Donnerstag Nachmittag beim Wiener Donauzentrum auf der Wagramer Straße in der Donaustadt überfallen worden. Drei Jugendliche drohten dem Burschen, er soll sein Telefon hergeben, sonst setzt es Schläge. Ein Wachmann des Einkaufszentrums griff ein und verhinderte den Raub. Die Jugendlichen (13, 14, 16) – ein Tschetschene, ein Syrer und ein Österreicher – wurden von dem Sicherheitsmann festgehalten, bis die Polizei eintraf.Bei der Durchsuchung der Verdächtigen wurde beim 16-Jährigen zudem geringe Mengen Marihuana gefunden… mehr

Oberösterreich: Kosovare flüchtete in gestohlenem Auto mit Tempo 220 vor Polizei
Wahnsinnsfahrt eines Autodiebes auf der Westautobahn bis nach Bayern. Mit bis zu 220 Stundenkilometern flüchtete der Mann vor der Polizei. Erst ein Unfall stoppte ihn. Die wilde Verfolgungsjagd über fast 140 Kilometer nahm auf einem Pendlerparkplatz in Regau (Bezirk Vöcklabruck) seinen Ausgang. Ein 37-jährige Kosovare hatte einem 70-Jährigen das Auto gestohlen, war mit quietschenden Reifen geflüchtet. Dabei beschädigte er auch ein anderes am Parkplatz abgestelltes Fahrzeug. Auf Höhe des bayerischen Chiemsees baute der rasende Dieb einen Unfall und flüchtete zu Fuß weiter. Nach seiner Festnahme wartet Österreich nun auf die Ausliefung… mehr

Innsbruck: Somalier sollte auf Neunjährigen aufpassen und vergewaltigte ihn
Nach einem schweren Übergriff auf ein neunjähriges Kind ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Bub aus Somalia ist am 10. Jänner in einer Innsbrucker Wohnung vergewaltigt worden. Und zwar angeblich von einem Landsmann, der bald nach der Tat festgenommen werden konnte. Die Eltern waren kurz außer Haus gegangen und hatten ihren neunjährigen Sohn in der Wohnung zurückgelassen. Aber nicht allein – ein Landsmann sollte in der Zwischenzeit das Kind beaufsichtigen. Die Gelegenheit dürfte der Somalier genützt haben, um den Neunjährigen zu vergewaltigen. Die Gewalttat blieb zunächst unbemerkt. Erst am nächsten Tag erzählte der Bub, was ihm widerfahren war. Im Spital wurden bei ihm Verletzungen festgestellt, die seine Angaben bestätigen… mehr

20. Jänner 2018

Österreich: Rumänische Bankomatknacker-Bande schlug schon zehnmal zu
Sie reisen für die Coups in Österreich eigens aus Rumänien an: In Oberösterreich schlug eine Bankomatbande innerhalb eines Jahres zehnmal zu, zuletzt in Buchkirchen bei Wels. Fünf Mal scheiterten die Bankomatknacker, drei Einbrüche konnten bisher geklärt und Verdächtige festgenommen werden. Die Vorgehensweise ist immer gleich: Mit einem gestohlenen Auto werden Bankomaten aus ihrer Verankerungen gerissen, die Beute abtransportiert und in einem Umkreis von bis zu fünfzig Kilometer aufgebrochen und samt Tatfahrzeug leer zurückgelassen. Im Vorjahr schlug die Rumänenbande in Oberösterreich neunmal zu, heuer einmal… mehr

Wien: Serien-Diebsbande plünderte Geschäfte am Hauptbahnhof
Seriendiebe, die in den Geschäften am Wiener Hauptbahnhof ihr Unwesen getrieben haben, sind dingfest gemacht worden. Die Slowaken im Alter von 15 bis 20 Jahren ließen Lebensmittel, Schmuck, Uhren und Kleidung mitgehen. Mithilfe von drei Zangen und zwei Multifunktionsmessern knackten sie die Sicherungen. Sie wurden laut Polizei auf freiem Fuß angezeigt. Die jungen Männer wurden Donnerstagabend von einem Ladendetektiv auf frischer Tat geschnappt. Wie lange und in welchen Geschäften die Slowaken gestohlen haben, muss nun ermittelt werden… mehr

Wien: EGS-Fahnder schnappten drei afrikanische Drogenhändler
Am 19. Jänner gelang es Fahndern der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) drei tatverdächtige Afrikaner (18, 19, 20) in Wien (Neubau, Alsergrund, Ottakring) festzunehmen. Im Bereich der Kandlgasse handelte ein 18-Jähriger mit Marihuana. In der Nussdorfer Straße dealte ein 19-Jähriger mit Kokain und im Bereich des Lerchenfeldergürtels verkaufte ein 20-Jähriger Marihuana. Insgesamt konnten die Polizisten 1,2 Gramm Kokain und 16 Gramm Marihuana bei den Tatverdächtigen sicherstellen. Bei den Festnahmen wurde ein Polizist verletzt. Quelle: LPD Wien

Schöneberg (Tirol): Tschechin wollte drei illegale Afrikaner und ein Kilo Haschisch ins Land schmuggeln
Auf der Brennerautobahn in Schönberg (Bezirk Innsbruck Land) hat die Polizei die Insassen eines Pkw festgenommen, mit dem offensichtilich mehrere Afrikaner nach Österreich geschleppt werden sollten. Im Gepäck wurde zudem ein Kilogramm Cannabiskraut entdeckt. Das Fahrzeug war am Donnerstag Nachmittag im Rahmen der mit Unterstützung des Bundesheeres durchgeführten erweiterten Grenzkontrollen angehalten worden. Lediglich die 27 Jahre alte Fahrerin aus Tschechien und der gleichaltrige Beifahrer aus Nigeria konnten Reisedokumente vorweisen, drei nigerianische Staatsbürger im Alter von 21 bis 31 Jahren nicht… mehr

Innsbruck: Polizei und Heer holten 20 illegale Einwanderer aus Frachtzügen aus Italien
Am 20. Jänner gegen 3.00 Uhr wurden beim Frachtenbahnhof Innsbruck auf einem Güterzug von Italien nach Deutschland insgesamt elf illegal über den Brenner eingereiste Afrikaner von der Polizei mit Unterstützung des Bundesheeres, aufgegriffen und festgenommen. Den Einsatzkräften fiel eine aufgeschnittene Plane eines Sattelauflegers auf, wo die Illegalen sich versteckten. Gegen 9.15 Uhr des gleichen Tages konnten weitere neun illegale Einwanderer am Frachtenbahnhof Innsbruck in einem Güterzug aufgegriffen und nach dem Fremdenpolizeigesetz festgenommen werden. Derzeit werden die 20 illegal Eingereisten einer fremdenrechtlichen Bearbeitung unterzogen… Quelle: LPD Tirol

19. Jänner 2018

Wien: EGS-Fahnder schnappten Afrikaner, der auf Bahnhof Koks verkaufte
Drogenfahner der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnten am 18. Jänner auf einem Bahnsteig des Bahnhofs Wien Mitte einen 21-jährigen Afrikaner festnehmen, der zuvor zwei Portionskugeln Kokain, das er in seinem Mund verwahrte, verkauft hatte. Beim Tatverdächtigen wurde neben dem Suchtgift auch Bargeld sichergestellt. Der Festgenommene, der keinen Wohnsitz in Österreich hat, ist in Haft. Quelle: LPD Wien

Linz: Türken importieren Crystal Meth um 400.000 Euro, Asylwerber verkauften es an Minderjährige
Der Linzer Polizei ist ein Schlag gegen eine Drogenbande geglückt. Sie soll nicht nur Rauschgift um mehrere 100.000 Euro verkauft haben. Auch Raubüberfälle, Messerstechereien und eine Vergewaltigung gehen auf ihr Konto, so die Polizei. Drei türkischstämmige Männer waren gewissermaßen für die Beschaffung der Droge Crystal Meth zuständig. Laut Polizei sollen sie im vergangenen Jahr insgesamt vier Kilogramm der Designerdroge aus Tschechien und der Slowakei nach Linz geschmuggelt haben. Hier gaben sie die Drogen an zehn Subverteiler weiter, überwiegend Asylsuchende aus Syrien und Afghanistan. Sie sollen in weiterer Folge die Linzer Drogen-Szene mit Crystal Meth im Straßenverkaufswert von rund 400.000 Euro versorgt haben… mehr

Linz: Georgischer Serieneinbrecher schlug ÖBB-Fahrdienstleiter nieder – Prozess
Fast zwölf Jahre, nachdem ein heute 42-jähriger Georgier einen ÖBB-Fahrdienstleiter überfallen, geschlagen und gefesselt haben soll, stand der Beschuldigte am Freitag vor Gericht. Der Mann war jahrelang auf der Flucht gewesen. Das hielt ihn aber nicht von weiteren Straftaten ab. Er verübte Einbrüche mit hohem Schaden. Vor allem in den vergangenen zwei Jahren soll er mit Mittätern die Tresore in oberösterreichischen Supermärkten aufgeschnitten haben. Dabei soll er rund 140.000 Euro Beute gemacht haben. Der Mann ist zwar teilweise geständig, ein Urteil wird aber noch auf sich warten lassen. Der Prozess am Landesgericht Linz wurde am Freitag vertagt. Ein psychologisches Gutachten vom Fahrdienstleiter bezüglich der Folgeschäden muss noch eingeholt werden… mehr

Graz: Rumäne lockte Mädchen in Wald und vergewaltigte sie – sechs Jahre Haft
Ein 39-jähriger rumänischer Staatsangehöriger ist am Freitag im Grazer Straflandesgericht wegen Vergewaltigung nicht rechtskräftig zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte im Oktober 2017 eine Bekannte an einer Tankstelle in sein Auto gelockt und dann in einem Wald missbraucht. Der Angeklagte war dazu geständig, einen weiteren Missbrauch der stark alkoholisierten 18-Jährigen ein paar Monate vorher leugnete er. Der Schöffensenat ging jedoch davon aus, dass der 39-Jährige beide Taten begangen hat und verurteilte ihn zu sechs Jahren Haft… mehr

Ilz (Steiermark): Algerier und Gambier saßen mit fast zwei Kilo Haschisch im Reisebus
In einem Linienbus zwischen Graz und Wien haben Polizisten der Autobahnpolizei Ilz (Bezirk Fürstenfeld) Drogen sichergestellt: Im Gepäck zweier Migranten wurden insgesamt 1,9 Kilo Cannabis und Cannabisharz gefunden. Ein 44-jähriger Algerier wies sich mit einem gefälschten französischen Reisepass aus – daraufhin wurde das Gepäck des Mannes durchsucht: Die Polizei fand 1.550 Gramm Cannabiskraut und knapp 100 Gramm Cannabisharz. Ein 18-jähriger Gambier konnte sich gar nicht ausweisen – er hatte rund 300 Gramm Cannabiskraut bei sich. Beide Männer sind wegen Drogendelikten bereits polizeibekannt… mehr

Salzburg: „Kommissar DNS“ führte zu Afghanen, der bewaffnet Wettbüro überfallen hatte
Nach einem Raubüberfall auf ein Wettlokal in der Stadt Salzburg am 28. Oktober 2017 hat die Polizei vor kurzem einen 23-jährigen Afghanen festgenommen. Er soll die Tat mit einem Komplicen begangen haben. Mit einem Messer bedrohten die beiden den Wettbüro-Kassier und nahmen ihm die Tageslosung, die er gerade in den Tresor legen wollte, ab. Doch sie hinterließen Spuren. „Kommissar DNS“ hat die Ermittler auf die Spur des Asylwerbers gebracht. Der Komplice konnte laut Polizei noch nicht ausgeforscht werden… mehr

Salzburg: Multikriminelle Jugendbande verübte bewaffnete Raubüberfälle – Prozess
Beim Landesgericht hat Freitag der Prozess gegen eine Jugendbande begonnen. Sie soll in der Stadt Salzburg mehrere Raubüberfälle begangen haben. Die meisten Angeklagten sind zwischen 16 und 18 Jahre alt und teils geständig. Bei den Verdächtigen handelt es sich um fünf Österreicher, drei davon mit Migrationshintergrund, zwei Afghanen und einen Tschetschenen. Im Sommer 2017 sollen die Jugendlichen ihre Taten verübt haben, immer in unterschiedlicher Besetzung – manchmal zu viert, dann wieder nur zu zweit. Sogar ein Gasthaus wurde mit gezogener Pistole überfallen, Beute: 1.000 Euro. Das Verfahren wurde Freitag vertagt und soll in der kommenden Woche fortgesetzt werden…. mehr

Salzburg: Marokkaner überfielen Juweliergeschäft und sperrten zwei Frauen ein
Donnerstag wurde im Salzburger Bahnhofsviertel ein Schmuckgeschäft überfallen. Zwei tatverdächtige Marokkaner sollen eine Angestellte mit einem Messer bedroht haben. Sie wurden noch im Geschäft von Polizisten festgenommen. Um 12.15 Uhr betraten die beiden Männer das Geschäft und ließen sich von der Angestellten Uhren zeigen. Plötzlich soll einer der Marokkaner ein Messer hervorgeholt und die Angestellte bedroht haben. Dann wurde die Frau in eine Abstellkammer gedrängt, ebenso wie eine kurz darauf ins Geschäft kommende Freundin der Angestellten. Die beiden riefen telefonisch die Polizei, und die war sehr schnell da… mehr

18. Jänner 2018

Wien: Nafri zündete Zelle an, weil ihm Mithäftlinge nicht passten – Prozess
Mouhamed S. (34) steht wegen Mordversuchs vor Gericht. Der Mann zündete seine Gefängniszelle an, heute wird der Prozess in Wien wiederholt. Der Algerier fackelte im Oktober 2016 aus Wut eine Matratze in seiner Zelle in der Haftanstalt Wien-Josefstadt ab, weil er in eine andere Zelle verlegt werden wollte, denn keiner seiner Mithäftlinge sprach arabisch. Löschversuche seiner Mitgefangenen unterband der Mann, indem er diese mit zwei gezückten Speisemessern bedrohte. Drei Zellengenossen wurden schwer, einer sogar lebensgefährlich verletzt. Elf Justizwachebeamte erlitten Rauchgasvergiftungen, der Schaden betrug 50.000 Euro. Am Donnerstag stand der Nafri (34) wieder vor Gericht. Der Prozess musste wiederholt werden, weil die Berufsrichter im August den Wahrspruch der Geschworenen wegen Irrtums aussetzen (sie hatten auf versuchten Totschlag und nicht versuchen Mord entschieden). Die Verhandlung wird am 30. Jänner mit Zeugenaussagen fortgesetzt… mehr

17. Jänner 2018

Wien: Haftstrafen für Bettler, die Kumpanen zu Tode folterten und in den Müll warfen
Der Prozess gegen vier Obdachlose, die einen Kumpanen im März 2017 zu Tode gequält und die Leiche in einem Müllcontainer abgelegt haben sollen, ist Mittwochabend in Wien mit vier Schuldsprüchen zu Ende gegangen. Die Angeklagten wurden zu 15 Monaten bis 20 Jahren wegen schwerer Körperverletzung bzw. Mordes verurteilt. Der Richterspruch ist nicht rechtskräftig. Der 55-jährige Erstangeklagte wurde wegen Mordes im Sinne der Anklage zu 20 Jahren verurteilt. Er meldete sofort Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Seine Lebensgefährtin erhielt wegen schwerer Körperverletzung drei Jahre Haft. Sie nahm das Urteil ebenso an, wie der Straßenmusiker, der zweieinhalb Jahre Haft erhielt. Sein 17-jähriger Sohn muss für 15 Monate wegen schwerer Körperverletzung in Haft… mehr

Wien: Polnischer Serien-Pkw-Einbrecher knackte 230 Autos – Prozess
Ein auf Multimedia-Anlagen spezialisierter Pkw-Einbrecher hat allein in Wien mindestens 29 derartige Straftaten begangen und einen Schaden von 200.000 Euro angerichtet. Der Pole, der nun zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde, dürfte nach der Verbüßung der Strafe an Deutschland ausgeliefert werden. In Frankfurt am Main habe er nämlich 200 weitere derartige Straftaten begangen, teilte die Polizei mit. Der Mann war Ende März vergangenen Jahres nach tagelanger Observation aus frischer Tat ertappt worden. Vorangegangen waren monatelange Ermittlungen, nachdem das Landeskriminalamt im Herbst 2016 ein signifikantes Ansteigen der Zahl der Pkw-Einbrüche festgestellt hatten. Betroffen waren die Marken VW, Audi und Skoda. Nach seiner Festnahme gingen die Pkw-Einbrüche stark zurück… mehr

Eisenstadt: Eifersüchtiger Montenegriner stach neuen Freund der Ex nieder – Prozess
Wegen Mordversuchs ist am Mittwoch ein 21-Jähriger in Eisenstadt vor Gericht gestanden. Er soll im Vorjahr in Mattersburg den neuen Freund seiner Ex-Freundin mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Der gebürtige Montenegriner gestand gleich zu Prozessbeginn die Tat. Er gab zu, auf den neuen Freund seiner Ex-Freundin mit einem 42 Zentimeter langen Fleischermesser eingestochen zu haben, töten wollte er ihn aber nicht, so der Angeklagte. Das Urteil: vier Jahre unbedingt… mehr

Linz: Zwölf Jahre Haft für Afghanen, der Ehefrau abstechen und anzünden wollte
Ein 38-jähriger Afghane hat am Mittwoch im Landesgericht Linz eine Haftstrafe von zwölf Jahren ausgefasst, weil er seine Frau mit einem Messer angegriffen und – mit einem Benzinkanister in der Hand – gedroht hatte, alles niederzubrennen. Dabei handelt es sich um eine Zusatzstrafe, da der Mann in der Vergangenheit schon einmal wegen einer überaus ähnlichen Attacke auf seine Ehefrau zu einem Jahr teilbedingter Haft verurteilt worden war. Die Geschworenen sahen in der Tat einen Mordversuch. Eine offene Bewährungsstrafe wurde widerrufen… mehrhttp://www.krone.at/1616741

Klagenfurt: Kuscheljustiz lässt verurteilten IS-Sympathisanten wieder frei
Ein mutmaßlicher IS-Sympathisant, der vor Weihnachten nach einer Verurteilung am Landesgericht Klagenfurt zu zwei Jahren Gefängnis wegen Fluchtgefahr festgenommen worden war, ist wieder auf freiem Fuß. Der 23 Jahre alte Bosnier war am 12. Dezember vergangenen Jahres wegen „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ verurteilt worden. Das Landesgericht Klagenfurt sah es als erwiesen an, dass er sich der Terrororganisation IS anschließen wollte, als er im Februar 2015 an der türkisch-syrischen Grenze festgenommen worden war. Außerdem hatte er einen Youtube-Kanal betrieben, auf dem er den IS verherrlichende Videos hochgeladen hatte. Das Oberlandesgericht Graz gab der Berufung des Bosniers statt… mehr

Klagenfurt: Pensionist schlug Ausländer, der ihn ausrauben wollte, einfach nieder
Am Dienstag Nachmittag ist ein Pensionist auf dem Parkplatz vor der St.-Josefs-Kirche in Klagenfurt von einem Unbekannten in gebrochenem Deutsch mit einem 20 Zentimeter langen Messer bedroht worden: „Geben Geld, geben Zigaretten!“: Doch der Messerheld war an den falschen geraten: Der Pensionist war früher Boxer und schlug dem Angreifer reflexartig die Faust ins Gesicht. Am Weg zur Polizei traf er auf eine Funkstreife, die nach dem Täter suchte – der indes war verschwunden… mehr

16. Jänner 2018

Österreich: Attacken gegen Polizisten häufen sich – 45 verletzte Beamte pro Woche!
Es ist ein Beruf mit steigendem Gefahrenpotenzial: Wie aus einer aktuellen Statistik des Innenministeriums hervorgeht, werden pro Tag sechs bis sieben Polizisten im Dienst verletzt, die Hälfte durch Fremdeinwirkung. Zuletzt hat sich auch die Zahl der Attacken gegen Beamte vermehrt, der Innenminister will gegensteuern. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Pressesprecher der Landespolizeidirektionen nicht über einen verletzten Kollegen berichten müssen. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 36.500 Beamte im Dienst verletzt, pro Woche sind es im Schnitt 45. Vor allem in Wien gehören Attacken schon fast zum traurigen Alltag. Fußtritte und Faustschläge stehen auf der Tagesordnung. Im Gespräch mit unzensuriert erklärte ein Zivilfahnder, dass vor allem Migranten extrem aggressionsbereit wären und selbst bei Ausweiskontrollen ohne Vorwarnung zuschlagen oder -treten. Oberstes Motto im Außendienst: „Viel trainieren und Abstand halten“… mehr

Wien: Türkischstämmiger Sex-Taxler vor Gericht – er entjungferte betrunkene 16-Jährige
Ein 48-jähriger Wiener Taxler soll drei weibliche Fahrgäste missbraucht haben. Sein jüngstes Opfer war 16. Laut Anklage war das Mädchen infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Dieser soll sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert haben. Der türkischstämmige Mann sprach am Dienstag in seiner Verhandlung am Landesgericht von „einvernehmlichem Sex“. Der Taxler übt seinen Beruf seit 25 Jahren aus. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, ist ihr bis ins Schlafzimmer gefolgt und fiel dann über die Wehrlose her. Im März 2011 folgte die Attacke auf die 16-Jährige. Der letzte (bekannte) Sex-Übergriff soll Ende August 2017 stattgefunden haben. Auch hier begann er eine müde und alkoholisierte Frau (24) zu betatschen – die wachte aber auf und wehrte sich. Die Verhandlung wurde zur Einholung eines Gutachtens vertagt… mehr

Wien: Brutaler Mord im Bettlermilieu – Slowaken zu Tode gequält und in Mistkübel entsorgt
Mit einer besonders grausamen Tat hat sich am Dienstag ein Wiener Schwurgericht beschäftigten müssen. Vier obdachlose Slowaken waren wegen Mordes angeklagt, weil sie im März 2017 einen Kumpanen in einem Hotelzimmer zu Tode gequält und dessen Leiche in einem Müllcontainer abgelegt hatten. Die drei angeklagten Männer – einer ein Jugendlicher – und die Frau beschuldigten sich beim Prozessauftakt gegenseitig. Die fünf obdachlosen Slowaken kannten einander vom gemeinsamen Campieren im Türkenschanzpark in Währing. Sie waren zum Betteln nach Wien gekommen. Die vier waren mittels internationalen Haftbefehls in der Slowakei festgenommen und nach Österreich ausgeliefert worden… mehr

Linz: Afghane stach Ehefrau nieder und wollte sie anzünden – Prozess
Einem Afghanen (37) droht lebenslang Gefängnis. Er soll am 1. Juli 2017 in einer Asylunterkunft im Bezirk Freistadt versucht haben, seine Gattin (30) umzubringen. Denn obwohl gegen ihren Ehemann bereits ein Betretungsverbot ausgesprochen worden war, soll der Afghane seine Gattin und die gemeinsamen vier Kinder in der Unterkunft heimgesucht haben. Laut Staatsanwalt stürmte er bei Einbruch der Dunkelheit mit einem Messer in die Wohnung und bedrohte zunächst seine zehnjährige Tochter. Wenige Augenblicke danach kam es dann zu der fürchterlichen Attacke. Laut Anklageschrift ging der Familienvater ins Schlafzimmer, stach mit einem 32 Zentimeter langen Küchenmesser mehrmals auf seine gerade munter werdende Frau ein. Das Opfer erlitt dadurch schwere Kopfverletzungen. Dann wollte er die Wohnung anzünden. Der Prozess wird morgen, Mittwoch, fortgesetzt… mehr

Salzburg: Russischer Stalker verfolgte und bedrohte junge Slowakin
Ein 41-jähriger Russe belästigte bereits seit längerer Zeit eine 29-jährige Slowakin. Der in der Stadt Salzburg lebende Mann schickte dem Opfer dabei unzählige Text- und Sprachnachrichten. Bereits am 9. Jänner 2018 erstattete die Frau Anzeige. Am 15. Jänner gegen 22.45 Uhr befand sich die ebenfalls in Salzburg lebende Slowakin auf dem Heimweg von ihrer Arbeit, als sie den Russen in Richtung ihrer Wohnadresse gehen sah. Die Frau verständigte daraufhin die Polizei. Bei der Aufnahme des Sachverhaltes gab die Slowakin außerdem an, dass sie der Mann über die Nachrichten mit der Ausübung von Gewalt bedroht habe. Der Mann wurde festgenommen und in das PAZ überstellt. Quelle: LPD Salzburg

Kärnten: Besoffener Nigerianer bedrohte Mitbewohner, Betreuerin und attackierte Polizisten
In einer Unterkunft für Asylwerber geriet am 15. Jänner gegen 22.00 Uhr ein 19-jähriger Asylwerber aus Nigeria in eine Auseinandersetzung mit einem afghanischen Mitbewohner und bedrohte im Zuge des Streites eine Betreuerin. Verletzt wurde dabei niemand. Nach polizeilicher Intervention verhielt sich der Mann äußerst aggressiv gegenüber den Polizisten und musste, da er sein Verhalten nicht einstellte, vorrübergehend festgenommen werden. Ein Alkotest verlief positiv. Gegen ihn wurde ein vorläufiges Betretungsverbot ausgesprochen. Er wird angezeigt. Quelle: LPD Kärnten

15. Jänner 2018

Breitenstein (NÖ): Rumänische Diebsbande in ihrer Heimat gefasst und nach Österreich ausgeliefert
Bei der Kontrolle von einem Pkw mit drei rumänischen Insassen wurden im Kofferraum des Fahrzeuges diverse Arbeitsmaschinen und Werkzeuge, sowie ein Notstromaggregat vorgefunden, die vorerst keiner strafbaren Handlung zugeordnet werden konnten. Ein 29-jähriger rumänischer Staatsbürger wurde wegen aufrechten Aufenthaltsverbots festgenommen. Durch weitere Ermittlungen von Bediensteten des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Diebstahl, konnten die Maschinen und Werkzeuge als Diebesgut einem Garageneinbruch vom 9. November 2017 in Breitenstein, Bezirk Neunkirchen, zugeordnet werden. Die aufgrund eines internationalen Haftbefehls in Rumänien verhafteten Verdächtigen wurden nun nach Österreich ausgeliefert… mehr

Linz: Zehn Jahre Haft für brutalen Raubüberfall auf Nobeljuwelier
Wegen eines brutalen Raubüberfalls auf einen Linzer Juwelier im Juli 2017 ist am Montag einer von vier mutmaßlichen Tätern am Landesgericht Linz zu zehn Jahre Haft verurteilt worden. Uhren und Schmuck im Wert von mindestens 460.000 Euro hatten die vier Räuber bei dem Überfall im Juli des Vorjahres erbeutet. Sie hatten laut Anklage eine Angestellte zu Boden gerissen und eine zweite mit einer Waffe bedroht, mit Äxten die Verkaufsvitrinen eingeschlagen und daraus mehr als 50 Uhren erbeutet. DNA-Spuren am Tatort brachten die Polizei auf die Spur des 37-jährigen Serben, der im Oktober am Flughafen in Malmö gefasst und von den schwedischen Behörden nach Österreich ausgeliefert wurde. Urteil: zehn Jahre Haft angesichts von Vorstrafen – nicht rechtskräftig… mehr

Salzburg: Ehestreit auf Afghanisch – Mann warf Frau Aschenbecher am Kopf
In den Abendstunden des 14. Jänner kam es in einer Wohnung im Stadtteil Lehen zu einem Streit zwischen einem 32-jährigen Afghanen und seiner 30-jährigen Ehefrau. Im Zuge des Streites attackierte der Mann seine Ehefrau und warf einen Aschenbecher nach ihr. Die Frau wurde am Kopf unbestimmten Grades verletzt. Sie wurde zur Untersuchung mit dem Roten Kreuz in das LKH verbracht. Gegen den Ehemann wurde ein Betretungsverbot ausgesprochen. Quelle: LPD Salzburg

Tirol: Multikulti-Bande versorgte Bundesland mit Haschisch
Der Polizei ist ein Schlag gegen eine in Tirol agierende Drogenbande gelungen: Wie das Landeskriminalamt am Montag bekannt gab, wurden im Zuge der Ermittlungen 60 Verdächtige ausgeforscht. Für 45 von ihnen – darunter zwei Frauen – klickten die Handschellen. Die Verdächtigen im Alter von 15 bis 48 Jahren stammen laut LKA aus Afghanistan, Österreich, dem Iran, Armenien, Pakistan, Syrien, der Türkei und Deutschland. Im Frühjahr 2017 häuften sich Hinweise aus der Bevölkerung, wonach im Innsbrucker Hofgarten vermehrt illegale Drogen angeboten und verkauft würden. Daraufhin wurde die Polizeipräsenz deutlich erhöht und gezielte Ermittlungen gestartet. Dadurch konnten drei miteinander vernetzte Gruppierungen ausgemacht werden. Mindestens 50 Kilo  Marihuana soll dann von Bezugsquellen in Wien gekauft und folglich zumeist von minderjährigen Asylwerbern bzw. subsidiär Schutzberechtigten oder einheimischen Mädchen mit dem Zug nach Tirol geschmuggelt worden sein… mehr

Innsbruck: Neuerlich illegale Afrikaner in Güterzug erwischt
Am 15. jänner gegen 11.00 Uhr kontrollierten Beamte der PI Bahnhof und der AGM Brenner gemeinsam mit Unterstützungskräften des Bundesheeres einen Güterzug am Frachtenbahnhof in Innsbruck. Dabei stellten sie fünf Personen, zwei Männer, zwei Frauen und ein Kleinkind, im Inneren eines Güterwaggons auf der dortigen Ladung fest. Die illegal eingereisten Nigerianer wurden zur weiteren Abklärung in die PI Bahnhof gebracht. Quelle: LPD Tirol

14. Jänner 2018

Wien: Libanese lockte Frau mit Tochter nach Wien und entführte dann das Kind
Anna H. ist noch immer geschockt: Die Rezeptionistin des Hotels „Bianca“ in der Wiener Karmarschgasse erlebte eine Kindesentführung live mit. Eine junge Mutter aus Russland war von ihrem Ehemann in die Stadt gelockt worden, wo sich der Libanese das vierjährige Kind schnappte und samt Kindermädchen in Richtung Libanon aufbrach. Dabei ging der Araber besonders perfid vor: Er machte sich einen Treffpunkt mit seiner Frau in der Stadt aus, wo diese drei Stunden auf ihn wartete. Bei der Rückkehr ins Hotel stellte sich heraus, dass ihr Mann die Tochter samt Kindermädchen mitgenommen hatte. Die Frau hatte sich bisher stets den Wünschen ihres Mannes widersetzt, mit ihm in den Libanon zu ziehen… mehr

Wien: Falscher Österreicher handelte seit Jahren mit Kokain und Heroin
Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen und Erhebungen des Landeskriminalamtes konnte die Wohnadresse eines Gesuchten in Erfahrung gebracht werden. Die Ermittlungen haben ergeben, dass es sich um eine sogenannte Bunkerwohnung handelt. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 26-Jährigen, der im Verdacht steht, seit mehreren Jahren einen gewerbsmäßigen Suchtmittelhandel mit Heroin und Kokain zu betreiben. Am 11. Jänner gegen 14.10 Uhr konnte der Mann festgenommen werden. In der Wohnung fanden die Beamten mehr als 11.700 Euro, 191,5 Gramm Heroin und 68,5 Gramm Kokain. Darüber hinaus konnten auch noch ein gefälschter Personalausweis, Reisepass und ein Bescheid über die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft aufgefunden werden. Wie üblich, verrät die Wiener Polizei die Herkunft des Täters nicht – dass es ein Ausländer ist, steht aber wohl außer Zweifel. Quelle: LPD Wien

Eisenstadt: Afghane hatte kein Geld, also verkaufte er Drogen – Prozess
Eine neue Heimat suchte ein junger Afghane in Österreich. Doch die Gesetze seines Gastlandes trat der 22-Jährige gleich einmal mit Füßen. Denn anstatt zu arbeiten oder sich etwa sozial in einem Verein zu engagieren, verkaufte er Drogen. Dafür saß er jetzt in Eisenstadt vor Gericht auf der Anklagebank. „Ich hatte kein Geld und wollte mir etwas dazuverdienen. Also bin ich nach Wien gefahren, habe dort ,Stoff‘ besorgt und ihn im Burgenland mit etwas Gewinn weiterverkauft.“ Viel hat der Angeklagte so allerdings nicht verdient, lediglich ein paar hundert Euro. Urteil: vier Monate bedingt… mehr

Graz: Fünf Verletzte nach Multikulti-Massenschlägerei
Sonntag, 7.25 Uhr. Während halb Österreich sich noch in den wohlig warmen Betten wälzt, ging es auf dem berüchtigten Grazer Griesplatz wieder einmal rund – die Polizei musste bei einer Massenschlägerei einschreiten. Beim Eintreffen der Beamten befanden sich mehrere Personen vor einem Lokal, die angaben, verletzt worden zu sein. Im Lokal selbst waren noch raufende Personen wahrzunehmen. Durch den Einsatz mehrerer Polizeistreifen konnte die Situation beruhigt und unter Kontrolle gebracht werden. Am Raufhandel dürften sich mehrere Personen beiderlei Geschlechts und verschiedener Nationalitäten im Alter zwischen 25 und 43 Jahren beteiligt haben. Fazit: Fünf Verletzte mussten ins Spital… mehr

Salzburg: Diebischer Asylwerber bedrohte Opfer mit dem Umbringen
In einer Wohnung in Salzburg Schallmoos kam es bereits am 9. Jänner zu einem Diebstahl einer Geldbörse mit mehreren hundert Euro. Als der 28-jährige Geschädigte den 24-jährigen Verdächtigen am 13. Jänner daraufhin anspricht, bedroht dieser ihn per SMS mit dem Umbringen. Der Geschädigte erstattete die Anzeige. Der 24-jährige Asylwerber wurde einvernommen und wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Diebstahls und gefährlicher Drohung angezeigt. Quelle: LPD Salzburg

Mühlbachl (Tirol): Tunesier schleppte fünf Nigerianer über Grenze
Am 13. Dezember um 22.15 Uhr wurde durch eine Polizeistreife im Gemeindegebiet von Mühlbachl (Bezirk Innsbruck Land) ein unmittelbar nach dem Grenzübertritt von Italien fahrender Personenkraftwagen kontrolliert. Als Lenker fungierte ein 33-jähriger tunesischer Staatsbürger. Im Fahrzeug befanden sicher außer dem Lenker fünf nigerianische Staatsbürger im Alter zwischen 17 und 20 Jahren. Die Afrikaner konnten sich nicht legitimieren bzw. konnten nicht die für die Einreise bzw. deren Aufenthalt im Bundesgebiet erforderlichen Dokumente vorweisen. Der der Schlepperei verdächtige Tunesier wurde festgenommen und alle sechs Personen in das Polizeianhaltezentrum Innsbruck gebracht. Quelle: LPD Tirol

Hopfgarten (Tirol): Serbe schlug zuerst Mutter und ging dann auf Polizisten los
Mit vier Verletzten – darunter auch zwei Polizeibeamten – hat eine familiäre Auseinandersetzung am späten Samstag Nachmittag in Hopfgarten (Bezirk Kitzbühel)  geendet. Mutter und Sohn waren aus unbekanntem Grund aneinandergeraten, schließlich ging der 22-Jährige mit Fäusten auf die 51-Jährige los und schlug sie ins Gesicht. Die alarmierten Polizisten sprachen ein Betretungsverbot gegen den Schläger aus, doch der zeigte keine Anstalten, die Wohnung zu verlassen. Als ihn die Beamten daraufhin festnehmen wollten, wehrte sich der Serbe heftig. Er sowie zwei Polizisten erlitten Blessuren… mehr

13. Jänner 2018

Wien: Immer mehr Öffi-Fahrer trauen sich nur noch bewaffnet zum Dienst
Gewalttäter, Jugendbanden, rabiate Obdachlose: „Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“, packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der Krone aus. Und trotz Waffenverbot für Buslenker sagt er: „Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken. Das machen andere Kollegen genauso“, sagt der Wiener, der anonym bleiben will. Im Vorjahr gab es 40 körperliche Attacken auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine, von leichten Stößen bis zu schweren Verletzungen. Besonders schlimm sei es in den letzten drei Jahren geworden, die Aggressivität steige enorm, so der Fahrer.. mehr

Wien: Streit zwischen Somaliern mündete in Messerstecherei
Zu einem schlimmen Clinch kam es in der Nacht auf Samstag in Rudolfsheim-Fünfhaus. Gegen 0.45 Uhr begannen sich zwei Somalier in einer Unterkunft in der Grenzgasse heftig zu streiten. Dabei zückte ein 27-Jähriger ein Messer und verletzte seinen 42-jährigen Kontrahenten damit im Nackenbereich. Der Beschuldigte versuchte erst zu flüchten, konnte jedoch bei der Durchsuchung im Wohnhaus von den Beamten angehalten werden… mehr

Wien: Drogenhändler verschluckte bei Polizeikontrolle 15 Kugeln mit Suchtgift
Beamte der Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei entdeckten am Freitag gegen 11.00 Uhr in der Meidlinger Niederhofstraße einen Drogenhandel zwischen einem 25-jährigen Schwarzafrikaner und einem 49-Jährigen. Die Beamten hielten die beiden an, woraufhin sich der Afrikaner äußerst aggressiv verhielt. Darüber hinaus machte er laut Polizei „heftige Schluckbewegungen“. Die Beamten riefen sofort die Berufsrettung zu Hilfe, die den Mann ins Spital brachten. Dort stellte man fest, dass der 25-Jährige insgesamt 15 Kugeln mit offensichtlichem Suchtgift verschluckt hatte – Afrikaner handeln als Einzige mit solchen Kugeln, in denen Kokain oder Heroin eingeschweißt ist… mehr

Obernberg/Inn (OÖ): Drogen-Transporteur einer international agierenden Bande geschnappt
Für den Drogen-Transporteur einer Schmugglerbande war nun im Innviertel Endstation: In Zusammenarbeit mit deutschen Ermittlern wurde ein 34-jähriger Mazedonier geschnappt, der einer im großen Stil agierenden Bande angehören soll. Die Bande aus albanischen, kosovarischen und mazedonischen Mitgliedern, die grenzüberschreitenden Handel mit großen Mengen an Drogen betrieben, stand bereits im Visier deutscher Fahnder. Ein 34-jähriger arbeitsloser Mazedonier war für den Transport zuständig und soll etwa 20 Kilo Marihuana geschmuggelt haben… mehr

St. Kanzian (Kärnten): Falsche Kriminalbeamte forderten Geld – Frau überwies tausende Euro in Türkei
Eine 73-jährige Pensionistin aus St. Kanzian (Bezirk Völkermarkt) ist einem dreisten Betrug zum Opfer gefallen. Telefonisch meldete sich mehrmals die „Kriminalpolizei“ bei ihr und bat sie bei Ermittlungen um Mithilfe und Geld, das als „Lockvogel“ dienen solle. Die Frau überwies tatsächlich in zwei Teilbeträgen mehrere tausend Euro an zwei Adressen in der Türkei… mehr

12. Jänner 2018

Wien: Weil Iraner „schlecht über ihn redete“, stach Afghane zu
Donnerstag gegen 19.00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus in den Bereich der Beingasse wegen einer Körperverletzung mit einem Messer gerufen. Ein 28-jähriger Afghane hatte einen 37-jährigen Iraner mit einem Messer attackiert. Der Tatverdächtige klopfte an die Wohnungstür des Opfers, und als dieser die Türe öffnete, stach er mit einem Küchenmesser zu. Dabei verletzte der Afghane Mann den 37-Jährigen im Bereich des Bauches. Das Motiv der Tat laut Polizei: Das Opfer soll „schlecht über den Verdächtigen gesprochen“ haben. Der Afghane konnte noch am Tatort festgenommen werden… mehr

Wien: Tschetschenen attackierten Uber-Chauffeur mit Fäusten und Messer
Atm Donnerstag gegen 18.00 Uhr ging es in der Klosterneuburger Straße heiß her: Zwei männliche Tatverdächtige (20) attackierten laut Polizei einen 23-jährigen Autolenker durch das Seitenfenster mit Faustschlägen. Einer der mutmaßlichen Täter zog ein Messer und bedrohte das Opfer. Der Uber-Fahrer (23) konnte mit seinem Fahrzeug die Flucht ergreifen und die Polizei verständigen. Zuvor sprang noch sein Fahrgast aus dem Wagen und lief davon. Beamte der WEGA konnten die zwei Tatverdächtigen, beide Tschetschenen, in einem nahegelegenen Wettlokal anhalten… mehr

Linz: Flüchtiger Messerstecher nach einem Monat gefasst
Festnahme im Fall einer blutigen Messerattacke auf eine 34 Jahre alte Kroatin vor rund einem Monat in Linz: Der Ehemann des Opfers, ein 35-jähriger Staatenloser und gebürtiger Kosovare, konnte am Donnerstag nahe dem Hauptbahnhof von der Polizei gefasst werden. Hintergrund der Tat – die Ehefrau wurde bei dem Angriff schwer verletzt – dürfte die bevorstehende Trennung des Paares gewesen sein. Wo sich der Mann seit der Tat aufgehalten hatte, könne man nicht mit Sicherheit sagen. Die Kriminalisten vermuten, dass er im Ausland war. Die Festnahme erfolgte, als der 35-Jährige am Donnerstag mit einem Bus aus Prag in Linz ankam. Der Mann sei „sehr überrascht“ gewesen und habe sich widerstandslos festnehmen lassen. An dem Einsatz waren rund 20 Beamte beteiligt. Der Verdächtige verweigert bisher die Aussage… mehr

Graz: Höchststrafe – 15 Jahre Haft für Rumänen, der acht Seniorinnen niederschlug und beraubte
Jener 32-jährige rumänische Staatsbürger, der im Sommer 2017 acht Pensionistinnen brutal überfallen und beraubt hat, ist am Freitag in Graz vor Gericht gestanden. „Das ist kein Kinderspiel, das heute verhandelt wird, das ist Schwerkriminalität“, betonte Staatsanwalt Wolfgang Fauland gleich zu Beginn. Von 30. Juni bis 13. Juli des Vorjahres gab es in Graz acht brutale Überfälle auf ältere Frauen. Der Täter schlug die heute 70- bis 85-Jährigen nieder und raubte ihnen dann meist Goldketten, aber auch Ringe und Bargeld.Der Mann wurde wegen mehrfachen schweren Raubes zu 15 Jahren Haft – und damit zur Höchststrafe – verurteilt. Er selbst streitet die Taten vehement ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

11. Jänner 2018

Wien: Afghanin deckt ihren Freund, der sie aus dem Fenster gestoßen haben soll
Nach dem Fenstersturz in Wiener-Meidling haben die Ermittler am Donnerstag das 19-jährige Opfer im Krankenhaus einvernommen. Die junge Afghanin versuchte dabei, ihren Freund zu decken (!), widersprach aber dennoch seinen Angaben. Die Ermittler vermuten weiterhin, dass der 20-Jährige seine Freundin bei einem Streit aus dem Fenster gestoßen hat. Die 19-Jährige gab nun laut Polizeisprecher Daniel Fürst an, sie sei am Fenster gesessen und habe sich mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt. Dabei sei sie aus dem Fenster gefallen. Damit widersprach sie der Aussage ihres Freundes, der gesagt hatte, sie sei beim Fensterputzen abgestürzt… mehr

Wien: Einbrecher nach Verfolgungsjagd gestellt
Beamte der Wiener Polizeiinspektionen Kandlgasse und Stiftgasse wurden Mittwoch um 22.30 Uhr zu einem Einbruch in die Schottenfeldgasse in Wien-Neubau gerufen. Als die zwei mutmaßlichen Täter (32, 37) die Polizisten erblickten, rannten sie davon. Nach kurzer, aber intensiver Verfolgungsjagd wurden die beiden in der Seidengasse gestelt. Bargeld, Einbruchswerkzeug  sowie ein gefälschter Ausweis wurden sichergestellt. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich heraus, dass den Verdächtigen zumindest drei weitere Einbrüche im Nahbereich zuzuordnen sind. Die Wiener Polizei verrät – wie üblich – die Nationalität der Einbrecher nicht, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Ausländer… mehr

Wien: Brutale Entführer-Bande neuerlich vor Gericht – zusätzliche Haftstrafen
Zwei mutmaßliche Mitglieder einer Bande, die mehrere Menschen in Österreich und Rumänien überfallen, gefoltert sowie entführt haben soll, sind am Mittwoch am Straflandesgericht schuldig gesprochen worden. Sie sitzen bereits in Haft. Die Bande bestand aus mehreren Mitgliedern. Drei sitzen in Rumänien in Auslieferungshaft, einer ist bereits verurteilt, einer auf der Flucht. Zwei standen am Mittwoch in Wien vor Gericht. Sie mussten sich wegen eines Raubüberfalls auf einen Autofahrer und der Entführung eines Paares verantworten. Die beiden in Wien Angeklagten sitzen bereits in Strafhaft. Sie wurden nun zusätzlich wegen schwerer Körperverletzung, schwerer Nötigung und Freiheitsberaubung verurteilt. Der Bruder des Bandenbosses erhielt eine Zusatzstrafe von 19 Monaten, davon 13 Monate unbedingte Haft… mehr

Wien: Polizei fahndet nach umtriebigen Serien-Taschendieben
Die Polizei fahndet nach einem Mann und einer Frau, die im Großraum Wien und Niederösterreich im Zeitraum von September bis Dezember 2017 zumindest acht Taschendiebstähle verübt haben sollen. Die Diebstähle sind Polizeiangaben zufolge in Einkaufszentren in Wien-Landstraße und in Vösendorf geschehen. Opfer der mutmaßlichen Täter waren zumeist Personen, die in einem Restaurant oder Lokal gerade Speisen zu sich nahmen. Während sie mit dem Essen beschäftigt waren, schlugen die Diebe zu. Die Schadenssumme beläuft sich derzeit auf mehrere tausend Euro… mehr mit Fotos

Vösendorf (NÖ): Ausländischer „Zwerg“ raubte mit Messer bewaffnet Geschäft aus
Am Mittwoch gegen 11.20 Uhr betrat der bisher Unbekannter das Lebensmittelgeschäft in Vösendorf. Er nahm eine Ware aus dem Regal und ging sich damit zur Kassa. Als die Kassiererin die Kassenlade öffnete, zückte der Mann ein Messer. Der nur ca. 1,50 bis 1,55 Meter große Mann bedrohte damit die Frau und griff mit der anderen Hand in die Kasse. Mit einer bisher unbekannten Summe Bargeld entkam der vermutlich ausländische Täter schließlich zu Fuß. Die Polizei sucht nun Zeugen, die während des Überfalls im Geschäft anwesend waren… mehr

Salzburg: Albaner wollten 65 Kilo Cannabis an verdeckte Ermittler verkaufen – Prozess
Zwei Albaner wollten 65 Kilo Cannabis an einen verdeckten Ermittler der Polizei verkaufen. Der Gerichtsprozess am Donnerstag musste vertagt werden. Die Übersetzungskenntnisse des Dolmetschers waren zu schlecht. In zwei Wochen wird das Verfahren gegen die beiden Drogendealer fortgesetzt. Dazu wird abermals ein neuer Dolmetscher beantragt. Der vorgesehen Übersetzer erschien am Donnerstag nicht zum Prozess. Ein kurzfristig organisierter Reserve-Dolmetscher konnte die Aussagen der beiden Angeklagten nicht eindeutig übersetzen… mehr

Tirol: Tschetschenen-Bande lebte von Erpressungen, Raubüberfällen und Drogengeschäften
Schutzgelderpressungen, schwere Raubüberfälle und Drogendelikte: So lauten einige der Vorwürfe gegen eine Bande, die das Tiroler Landeskriminalamt am Donnerstag dingfest gemacht hat. Insgesamt wurden nach Angaben der Landespolizeidirektion acht Personen festgenommen. Bei den Verdächtigen soll es sich überwiegend um russische Staatsbürger aus der Teilrepublik Tschetschenien handeln. Bei den Hausdurchsuchungen wurden unter anderem drei Pistolen, eine davon in geladenem Zustand, sichergestellt. Zudem stießen die Ermittler auf rund 5.000 Euro Bargeld und Diebesgut, das aus einem Baumarkt stammen dürfte. Die Schutzgelderpressungen und Raubüberfälle sollen teilweise auf illegale Wettbüros in Tirol verübt worden sein… mehr

Österreich/BRD/Schweiz: Rumänischer Serien-Einbrecher beging mehr als 100 Einbrüche mit 160.000 Euro Schaden
Ein Serieneinbrecher, der vermutlich 70 Einbruchsdiebstähle in Kärnten begangen hat, ist nun ausgeforscht worden. DNS-Spuren führten zu dem 38 Jahre alten rumänischen Staatsbürger, der seit eineinhalb Jahren in der Schweiz im Gefängnis sitzt. Dem Mann wird vorgeworfen, von 2007 bis 2014 mindestens 70 Einbrüche in Kärnten begangen zu haben. Weitere zwölf Einbruchsdiebstähle dürfte er in Oberösterreich und der Steiermark begangen haben. Der Täter dürfte auch in Deutschland und der Schweiz zahlreiche ähnliche Straftaten begangen haben. Gefasst wurde er 2016 in der Schweiz. Seit Herbst 2016 befindet er sich in der Justizanstalt Schaffhausen in Haft. Er soll auch einen Polizisten in Oberösterreich schwer verletzt haben. Der Tatverdächtige dürfte in Österreich Diebesgut im Wert von rund 70.000 Euro erbeutet haben. Durch die Einbrüche entstanden Sachschäden von rund 160.000 Euro… mehr

10. Jänner 2018

Wien: Afghane soll 19-jährige Freundin aus Fenster acht Meter in die Tiefe gestoßen haben
Beziehungsdrama am Mittwoch im Wiener Bezirk Meidling: Gegen 13.30 Uhr stürzte eine 19-Jährige aus dem Fenster im zweiten Stock eines Wohnhauses in der Siebertgasse. Die junge Frau wurde schwer verletzt. Ihr Lebensgefährte – ein 20 Jahre alter Asylwerber aus Afghanistan – wird verdächtigt, sie in die Tiefe gestoßen zu haben. Die 19-Jährige, die etwa acht Meter in die Tiefe gestürzt war, wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ihr Lebensgefährte leugnet die Tat, er behauptet, es handle sich um einen Unfall beim Fensterputzen. Doch die Polizisten entdeckten Spuren einer heftigen Auseinandersetzung. Die Wohnung war zum Teil beschädigt, der junge Mann wies zudem selbst Kratzspuren im Brustbereich auf. Zusätzliche Zweifel kamen auf, weil die Fenster keine Anzeichen aufwiesen, gereinigt worden zu sein… mehr

St. Pölten: Hohe Haftstrafen für pakistanische Schlepper
Mit mehrjährigen Haftstrafen ist am Mittwoch am Landesgericht St. Pölten ein Schöffenprozess um Schlepperei im Rahmen einer kriminellen Vereinigung zu Ende gegangen. Ein 39-Jähriger fasste acht Jahre Haft aus, ein 35-Jähriger erhielt sechseinhalb Jahre Freiheitsstrafe. Die pakistanischen Staatsbürger wurden schuldig gesprochen, im Juli und August 2015 Schlepperfahrten organisiert und mit durchgeführt zu haben. Zwei bereits verurteilte Mittäter hatten die beiden Angeklagten belastet, die ihrerseits die Vorwürfe bestritten. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Graz: Balkanesen-Bande lagerte 180 Kilo Marihuana in Keller
Schlag gegen die Drogenmafia: Steirischen Ermittlern gingen 14 Verdächtige aus Österreich, Deutschland und den Balkanländern ins Netz – und die Beamten hoben überdies einen Drogenbunker in einem Grazer Keller aus, in dem 180 Kilogramm Marihuana deponiert waren. Gesamtwert: knapp 1,5 Millionen Euro… mehr

Salzburg: Eifersüchtiger Rumäne stach Ex-Freundin ins Gesicht – Prozess
Am Landesgericht wurde ein rumänischer Staatsangehöriger entgegen der Anklage auf versuchten Mordes letztendlich wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Der Mann soll seine Ex-Freundin mit einem Messer attackiert und ihr ins Gesicht gestochen haben. Nachdem die Beziehung auseinander gegangen war, lernte die Frau einen neuen Partner kennen – das könnte auch der Auslöser gewesen sein. Zuerst drohte der 61-Jährige der Ex-Freundin und ihrem neuen Mann laut Anklage, dass er sie mit Benzin übergießen und anzünden werde. Bei einem Besuch bei der Tochter stach er dann zu. Die Geschworenen entschieden am Mittwoch auf zwei Jahre Haft wegen schwerer Körperverletzung, sechs Monate davon unbedingt. Das Gericht ordnete ein Kontaktverbot zur ehemaligen Lebensgefährtin an. Das Opfer erhielt 8.000 Euro Schmerzensgeld. Der Staatsanwalt legte Berufung ein – Urteil nicht rechtskräftig… mehr

9. Jänner 2018

Wien: Georgische Einbrecher wollen Schmuck geschenkt bekommen haben – Polizei sucht Besitzer
Mit der Festnahme von zwei mutmaßlichen Einbrechern in Wien hat die Polizei kurz nach Weihnachten auch zahlreiche Schmuckstücke, vorwiegend aus Gold, sichergestellt, die als Diebesgut gelten. Das verdächtige Duo ist nach Polizeiangaben vom Dienstag in Haft und nicht geständig. Es will den Schmuck „kostenlos erhalten“ haben. Auf die Spur der Männer aus Georgien, 27 und 28 Jahre alt, waren die Ermittler nach einem Einbruchsversuch am Christtag in Oberolberndorf (Bezirk Korneuburg) gekommen. Dabei wurde der Landespolizeidirektion zufolge das Glas einer Terrassentür mit einem Stein eingeschlagen. Das Duo flüchtete mit einem dunklen Pkw mit Wiener Kennzeichen, nachdem es ertappt worden war.Hinweise zu den Tätern und den sichergestellten Schmuckgegenständen (ersichtlich unter http://www.bmi.gv.at/Fahndung) werden an das Landeskriminalamt Niederösterreich, Telefonnummer 059133-30-3049 erbeten… mehr mit Fotos

Linz: Afghanischer Asylanten-Betreuer war doch kein Opfer, sondern Täter
Das ging aber gründlich schief: Laut Polizei war in Linz ein Flüchtlingsbetreuer von zwei Asylwerbern verprügelt worden. Doch nun stellte sich heraus, dass der Betreuer als Erster rabiat geworden war. Der gebürtige Afghane (23) hatte sich wegen einer Lappalie mit zwei Österreichern mit Migrationshintergrund gestritten. Ursprünglich hatte es für die Ermittler so ausgesehen, dass der Flüchtlingsbetreuer von zwei Armeniern vor seiner Unterkunft abgepasst und zusammengeschlagen worden sei. Der gebürtige Afghane hatte dabei einen Kieferbruch erlitten… mehr

Schärding/A8 (OÖ): Rumänischer Kunstdieb saß mit 62.000 Euro teurem Gemälde im Reisebus
Das hätte sich dieser Kunstdieb aus Rumänien wohl anders ausgemalt. Der 27-Jährige wollte vergangenes Wochenende mit der Billiglinie „Flixbus“ von den Niederlanden Richtung Rumänien reisen. Eigentlich nichts verwerfliches. Jedoch war sein Gepäck alles andere als „reisetauglich“. Denn als die Beamten auf einem Rastplatz an der A8 bei Dietrichshofen (Bez. Schärding) seinen Koffer öffneten, befanden sich darin vier säuberlich verpackte Ölgemälde sowie Silberbesteck. Die bei einem Kunstsammler in Nijmegen gestohlene Ware hat einen Wert von 62.100 Euro. Aufmerksam auf den Beschuldigten wurde die Beamten nur deshalb, da gegen ihn in Österreich ein Aufenthaltsverbot besteht… mehr

Graz: Jung-Afghane wollte Polizisten Haschisch verkaufen und ging dann auf sie los
Ein jugendlicher Afghane wollte im Grazer Bezirk Lend zwei Männern Cannabis verkaufen. Bei den potenziellen Käufern handelte es sich allerdings um Polizisten. Diese führten am Montag gegen 15.30 Uhr eine Zivilstreife durch. Nachdem sie aus ihrem Streifenwagen ausstiegen, kam ein 16-Jähriger direkt auf die Beamten zu und bot ihnen Cannabiskraut zum Kauf an. Der Dealer holte aus einem nahegelegenen Mistkübel das Rauschmittel heraus und ging zu den Beamten zurück. Als die Poizisten sich als solche zu erkennen gaben, attackierte sie der Jugendliche mit Schlägen und Tritten, wurde aber mit viel Körpereinsatz niedergerungen… mehr

8. Jänner 2018

Wien: Sohn von Edi Finger jr. von Afrikanern spitalsreif geschlagen
Der Sohn von Edi Finger jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen Golftrainers soll er von zwei Schwarzafrikanern „getreten und mit Fäusten geschlagen“ worden sein. Mit „stark blutender Nase“ ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut „Krone“-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung und liegt im Wiener AKH… mehr

Wien: Hassprediger war Vorbild für terrorverdächtigen 17-jährigen Albaner
Aufregung im Jänner 2017 in der Rotenhofgasse in Wien-Favoriten: Nach Hinweisen aus Deutschland wurde der hier lebende 17-jährige Lorenz K. von der Cobra verhaftet – wegen Terrorverdachts. Während der Zugriff von vielen Seiten sofort als „Propaganda-Aktion“ abgetan wurde, spricht die nun eingereichte Anklageschrift Bände. Demnach war es kurz vor knapp. Als Sohn albanischer Eltern aufgewachsen, konvertierte der damals 16-jährige Lorenz K. bei einem Haftaufenthalt wegen schweren Raubes zum Islam. Nach seiner Entlassung gab es für ihn – laut ehemaligen Freunden – nur noch ein Thema: den Kampf gegen „Ungläubige“. Als Vorbild diente ihm der mittlerweile zu 20 Jahren Haft verurteilte Hassprediger Mirsad O…. mehr

Wien: Bei Razzia am Gürtel zwölf ausländische Drogenhändler festgenommen
Am 5. Jänner führten Beamte des Landeskriminalamtes sowie Beamte des Stadtpolizeikommandos Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring, Döbling und Josefstadt eine Suchtgift-Schwerpunktaktion im Bereich des Lerchenfelder Gürtels durch. Dabei konnten insgesamt zwölf Dealer festgenommen werden, allesamt Ausländer, vor allem Afrikaner. Quelle: LPD Wien

Nickelsdorf (Burgenland): Moslems wollten sich im Stau vordrängen und attackierten Lkw-Fahrer
Ein Stau kurz vor dem Grenzübergang Nickelsdorf hat am SamstagNnachmittag zu einem Streit geführt, der schlussendlich in einer Drohung mit einem Messer gipfelte. Ein Krone-Leserreporter filmte die dramatischen Szenen mit seinem Mobiltelefon mit. Auslöser für die Auseinandersetzung dürfte dem Augenzeuge zufolge das illegale Befahren des Pannenstreifens zweier Autos gewesen sein. Der Lkw-Fahrer hatte das bemerkt und hatte mit seinem Sattelschlepper die Spur blockiert. Die verhinderten Vordränger und Aggressoren dürften ganz offensichtlich Moslems sein, trotz Verpixelung ist unter ihnen eine Frau mit Kopftuch zu sehen… mehr

Linz: 13-Jährige bei Eisdisco von Afghanen begrapscht
Während der Linzer Eisdisco am vergangen Samstag soll ein 13-jähriges Mädchen sexuell belästigt worden sein. Die Täter konnten rasch ausgeforscht werden. Die 13-Jährige aus Linz soll laut Auskunft der Polizei gegen 20.30 Uhr vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sein. Das Mädchen hatte sich an den Sicherheitsdienst in der Linzer Eishalle gewandt. Sie gab an, von den Burschen begrapscht worden zu sein. Gemeinsam mit der Polizei konnten schließlich die mutmaßlichen Täter rasch ausgeforscht werden… mehr

Innsbruck: 17 illegale Afrikaner saßen in Güterzug aus Italien
Am 8. Jänner um 05:15 Uhr wurde am Frachtenbahnhof in Innsbruck von der Polizei mit Unterstützung des Österreichischen Bundesheeres ein aus Italien kommender Güterzug kontrolliert. Dabei wurden in einem auf dem Güterzug transportierten Sattelaufleger 17 unrechtmäßig aus Italien nach Österreich eingereiste Personen (9 Männer und 8 Frauen) im Alter von 18 bis 39 Jahren aufgegriffen. Es handelte sich um zwölf Personen aus Nigeria, zwei Staatsangehörige von Guinea und jeweils einen Staatsangehörigen von Sierra Leone, Ghana und Liberia. Zwei Personen wurden nach Italien zurückgebracht, eine Person stellte einen Antrag auf internationalen Schutz. 14 Personen wiesen einen Eurodac-Treffer auf, wodurch die Zuständigkeit an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl übergeht. Quelle: LPD Tirol

7. Jänner 2018

Wien: 17-jähriger Albaner stiftete Zwölfjährigen zu Bombenanschlag an – Anklage steht
Vor einem Jahr, am 20. Jänner 2017, klickten für einen damals 17-Jährigen aus Wien die Handschellen. Der Bursche wurde festgenommen, weil er versucht haben soll, über das Internet einen Zwölfjährigen zu einem Selbstmordanschlag in Deutschland anzustiften. Ein Blutbad blieb nur deshalb aus, weil es der Bub nicht geschafft hatte, den Sprengsatz zu zünden. Die österreichische Staatsanwaltschaft hat nun gegen den mittlerweile 18-Jährigen, dessen Eltern aus Albanien stammen, eine Terroranklage erhoben. Die Vorwürfe in der 55 Seiten starken Anklageschrift umfassen unter anderem versuchte Bestimmung zum Mord und versuchte Bestimmung zur vorsätzlichen Gefährdung durch Sprengmittel… mehr

Wien: Kenianer handelte über das Darknet mit Drogen
Schon am Freitag erfolgte der Zugriff in der Barawitzkagasse in Wien-Döbling: Kripo-Beamte und Spezialkräfte der Wega stürmten die Wohnung eines Kenianers (30) und nahmen den mutmaßlichen Dealer fest. Der Mann soll über kriminelle Internet-Kanäle im sogenannten Darknet Drogen verkauft haben. In der Wohnung wurden laut Polizei rund 210 Gramm Cannabis mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 2.100 Euro sowie 1.120 Euro Bargeld sichergestellt. Der Verdächtige ist zum Teil geständig. Er befindet sich in Haft. Quelle: heute.at

6. Jänner 2018

Wien: Afghanischem Schwesternmörder droht Anklage im Erwachsenen-Strafrecht
Der Vater jener jungen Afghanin, die am 18. September 2017 in Wien-Favoriten von ihrem älteren Bruder mit einem Kampfmesser getötet wurde – dieser sitzt seither wegen Mordverdachts in U-Haft -, dürfte in die Bluttat doch nicht verwickelt gewesen sein. Das haben die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien ergeben. Der Verdacht habe sich nicht erhärtet, so ein Sprecher. Außerdem wurde bekannt, dass sowohl die Altersangaben des Opfers als auch des Täters nicht stimmen dürften. Inzwischen steht fest, dass die Getötete nicht – wie ursprünglich angenommen – 14, sondern mindestens 16, möglicherweise schon 18 Jahre alt war. Auch das Alter des Verdächtigen – seinen Aussagen zufolge wurde er am 1. Jänner 1999 geboren – ist mehr als zweifelhaft. Um zu klären, ob er älter als die behaupteten 19 ist, darf an ihm eine MRT-Untersuchung vorgenommen werden… mehr

Wien: Völlig überladenes Schlepper-Auto baute Unfall auf der Tangente – acht Illegale und drei Schleuser erwischt
Ein Schlepperauto mit acht irakischen Migranten, darunter ein Kleinkind und zwei Jugendliche, ist in der Nacht auf Samstag auf der Wiener Südosttangente (A23) in einen Unfall verwickelt gewesen. Einer der illegalen Einwanderer erlitt laut Polizei eine Rippenfraktur, die übrigen sowie drei mutmaßliche Schlepper blieben unverletzt. Der Wagen, ein mit insgesamt elf Personen völlig überbesetzter Opel Zafira, ist mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen. Ziel war eigentlich Deutschland. Die Schlepper hätten ihnen in Ungarn angeboten, sie für einen vierstelligen Betrag – rund 1.000 Euro – pro Person durch Österreich und über die Grenze zu bringen. Nun haben die Migranten hier Schutzansuchen gestellt… mehr

Linz: Asylwerber passten Betreuer vor Wohnung ab und brachen ihm den Kiefer
Der Helfer wurde für zwei armenische Asylwerber zum Feind: Das Duo passte den Mitarbeiter der Migranten-Betreuungsfirma ORS vor seiner Privatadresse in Linz ab, prügelte auf ihn ein und brach ihm den Kiefer. Das Motiv ist noch nicht klar, die überführten Täter und das Opfer müssen erst befragt werden. Der Überfallene, der die Angreifer nicht erkannt hatte, war noch in der Lage, mit seinem Telefon ein Foto des Wagens zu machen, in dem die Schläger flüchteten. Auf diesem konnten Polizisten auch das Kennzeichen des Pkw erkennen – und dieses führte zu den armenischen Asylwerbern… mehr

Vöcklamarkt (OÖ): Vermummte Ausländer attackierten Nachtschwärmer – vier Verletzte
Ein brutaler und rätselhafter Überfall in einer Bahnunterführung in Vöcklamarkt (Bezirk Vöcklabruck)  beschäftigt die Polizei. Drei Maskierte hatten dort eine zehnköpfige Gruppe von Nachschwärmern attackiert. Die Unbekannten hatten Sturmmasken auf und waren dunkel gekleidet, sie schlugen mit einem Kunststoffkanister auf die Männer ein. Vier Opfer (29, 31, 32, 33) wurden verletzt. Einer der Angreifer, ein 17-jähriger Kosovare, der in Lenzing lebt, konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden… mehr

Tirol: Somalischer Sozialschmarotzer urlaubte in Afrika, kassierte aber hier Mindestsicherung
Ein 57-jähriger somalischer Staatsbürger hielt sich im Zeitraum von Mitte Jänner 2017 bis Mitte April 2017 für drei Monate in Afrika auf. Da der Somalier seinen Auslandsaufenthalt der zuständigen Behörde nicht meldete, wurde ihm für diesen Zeitraum die Mindestsicherung weiterhin gewährt. Der Mann steht weiters im Verdacht, zur Erschleichung seines Leistungsanspruches zwei Bekannte beauftragt zu haben, während seines Heimaturlaubs auf seinen Namen die Folgeanträge zur Erlangung der Mindestsicherung auszufüllen und auch bei der Behörde einzureichen. Er kassierte so einen mittleren, vierstelligen Betrag zu Unrecht… mehr

5. Jänner 2018

Wien: „Psychische Probleme“ schuld an serbischer Familientragödie
Die Hintergründe der Tragödie um eine dreiköpfige Familie aus Wien-Leopoldstadt vom Mittwoch scheinen geklärt: Nachdem sonst kein weiteres Tatmotiv erkennbar sei, dürfte die unfassbare Tat auf „psychische Probleme“ des Vaters zurückzuführen sein, erklärte man seitens der Ermittler. Der Serbe Boban N. nahm seine Frau Sladjana und Töchterchen Lea mit in den Tod. Seine Tochter erdrosselte er mit einem Gummiband, dann stach er seine Frau tot und sprang danach aus dem fünften Stock… mehr

4. Jänner 2018

Wien: Nun starb auch zehnjährige Tochter des serbischen Ehefrauen-Mörders
Traurige Nachrichten am Donnerstag Vormittag aus dem Krankenhaus: Jenes zehn Jahre alte Mädchen, das am Mittwoch im Zuge einer Familientragödie in Wien mit schwersten Verletzungen am Hals ins Wiener Donauspital gebracht worden war, ist gestorben. Zuvor war der Vater des Kindes, der 41-jährige Serbe Boban N., im Bezirk Leopoldstadt tot auf einem Gehsteig gefunden worden. Er hatte sich aus einem Fenster in die Tiefe gestürzt. Wenig später fanden Beamte die Leiche der 45-jährigen Ehefrau, die mehrere Stichwunden aufwies und das schwer verletzte Kind in der Wohnung des Toten. Die Kleine wies Anzeichen von Strangulation bzw. Würgemale auf und wurde unter Reanimationsmaßnahmen ins Spital eingeliefert… mehr

Horn (NÖ): Lokalbesucher beschossen Rettungskräfte im Einsatz mit Böllern
Das Jahr 2018 war gerade 20 Minuten alt, als die Rettungskräfte in Horn zu einem Routineeinsatz gerufen wurden. Doch während die Patientin versorgt wurde, begann eine vor einem Lokal feiernde Menge unsanft am Rot-Kreuz-Wagen zu rütteln. Dann eskalierte die Situation völlig: Während die Patientin in den Wagen geschoben wurde, warfen bisher unbekannte Täter mehrere Böller in Richtung der Helfer. Ob diese bleibende Gehörschäden davontragen, ist noch nicht klar. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck. Diese Wahnsinnstat erinnert an den stundenlangen Beschuss des Wiener Tierschutzhaues mit Raketen am Silvesterabend. Aus Deutschland waren ähnlich beängstigende Nachrichten eingegangen – dort wurden Polizei-, Feuerwehr- und Rettungskräfte teils massiv bedroht oder behindert. Da sich solche Taten erst in jüngster Zeit häufen, kann davon ausgegangen werden, dass es sich weitgehend um Akteure aus fremden „Kulturkreisen“ handelt… mehr

Österreich: Rumänen-Paar hatte es auf Geldbörsen älterer Menschen abgesehen
Steirische Ermittler haben ein Paar ausgeforscht, das zwischen September 2016 und Oktober 2017 in ganz Österreich gewerbsmäßig Taschendiebstähle begangen haben sollen. Die beiden rumänischen Staatsangehörigen (31, 35) hatten es auf Geldbörsen älterer Personen abgesehen und mehrere tausend Euro erbeutet. Die beiden hatten ein Muster: In Lebensmittelmärkten hielten sie gezielt nach älteren Personen Ausschau, um dann in einem günstigen Moment aus den in den Einkaufswagen abgelegten Handtaschen die darin befindlichen Geldbörsen zu stehlen. Mit den Bankomat- bzw. Kreditkarten hob das Paar dann Geldbeträge in größtmöglicher Höhe ab… mehr

3. Jänner 2018

Österreich/Italien: Im Schnitt täglich acht illegale Einwanderer aus Zügen am Brenner geholt
2017 sind im Schnitt acht Migranten pro Tag bei Kontrollen in Zügen und Bahnhöfen auf der Brennerstrecke angezeigt worden. Durchschnittlich wurden auf der Strecke zehn Züge pro Tag kontrolliert, teilte die italienische Bahnpolizei am Mittwoch in ihrem Jahresbericht mit (wie viele nicht entdeckt wurden, wird logischerweise nicht berichtet). Im Grenzbereich kontrolliert die italienische Polizei gemeinsam mit den österreichischen und deutschen Behörden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 2.894 illegal Eingereiste auf der Brennerstrecke angezeigt. Dabei handelte es sich um Menschen mit ungültigen oder gar keinen Papieren. Die Polizisten waren laut dem Bericht in 3.386 Zügen auf der Strecke Trient-Brenner im Einsatz. Im Jahr 2016 hatte es noch rund 181.000 Ankünfte von Flüchtlingen in Italien gegeben, 2017 waren es „nur noch“ rund 119.000. Dies entspricht einem Rückgang von 34 Prozent, teilte das Innenministerium in Rom mit… mehr

Wien: Serbe stach Ehefrau tot, verletzte Tochter schwer und sprang dann aus Fenster
Zwei Tote in der Wiener Leopoldstadt: Ein Familienvater (41) erstach seine Ehefrau (45), dann sprang der Serbe aus dem fünften Stock. Das Kind der beiden schwebt in Lebensgefahr. Wie berichtet, wurde am Mittwoch in der Oberen Augartenstraße um 11.15 Uhr eine männliche Leiche auf dem Gehsteig vor dem Gemeindebau gefunden. Polizei und Rettung sowie die WEGA rückten an. WEGA-Beamte stürmten nach Ermittlung der Adresse des Toten die Wohnung des Mannes, dort wurde eine 45-jährige Frau mit mehreren Messerstichen im Leib tot aufgefunden. Das zehnjährige Mädchen wurde bewusstlos in der Wohnung aufgefunden. Über die Hintergründe der Wahnsinnstat ist vorerst noch nichts bekannt… mehr

Wien: Familienstreit unter Türken endete mit Bauchstich
Blutig ging eine Auseinandersetzung im Kreis einer türkischen Familie in Hietzing aus. Am Dienstag stach der Bruder einer Frau auf deren Ex-Mann ein. Der Familienstreit im noblen Hietzing eskalierte. In einer Wohnung in der Kalmanstraße begann am Dienstag gegen 19.30 Uhr eine Auseinandersetzung zwischen einer 30-Jährigen und ihrem Ex-Mann (31). Der Streit wurde immer lauter, schließlich mischte sich auch der Bruder der Frau ein. Vermutlich ging es um Geld. Es blieb nicht bei bösen Worten. Laut Augenzeugen verlegte sich der Streit der türkischen Familie später auf den Gehsteig vor dem Wohnhaus. Der 21-Jährige stach seinem Ex-Schwager mit einem Messer in den Bauch. Blutspuren blieben auf der Straße zurück. Der Täter ist in Haft, das Opfer außer Lebensgefahr… mehr

Graz: Aufmerksame Anrainerin führte Polizei auf Spur georgischer Einbrecher
Zwei mutmaßliche Wohnungseinbrecher sind in der Nacht auf Dienstag in Graz festgenommen worden. Die beiden Männer wurden von einer aufmerksamen Anrainerin beobachtet. Die Frau hatte die beiden Georgier gegen 22.00 Uhr beim Sprung über einen Zaun zu einem Wohnhaus im Stadtbezirk Andritz beobachtet – sie alarmierte die Polizei und konnte auch eine gute Beschreibung des Duos geben. Im Zuge einer Fahndung wurden die beiden Männer von der Polizei in der Nähe gestellt, wo sie gerade in eine Wohnung einbrechen wollten… mehr

Graz: Georgier ging gerne „Gewand tauschen“ in Modegeschäften
Ein 40 Jahre alter Mann hat am Dienstag in einem Grazer Innenstadtgeschäft Kleidung und Schuhe anstelle seiner alten Sachen angezogen und wollte sich damit aus dem Staub machen – dabei wurde er aber von einem Detektiv erwischt. Der in Graz lebende Georgier hatte gegen 17.45 Uhr in dem Geschäft eine Jacke, eine Hose, ein Paar Schuhe und ein Taschenmesser im Wert von mehreren hundert Euro angezogen bzw. an sich genommen; Diebstahlsicherungen entfernte er, seine eigene Kleidung ließ er in einer Umkleidekabine zurück. Der Polizei gestand er später, dass er diese Masche schon öfter abgezogen hatte… mehr

2. Jänner 2018

Wien: Afrikaner schlug Polizisten ins Gesicht, andere Lokalgäste bewarfen sie mit Flaschen
Am 1. Jänner drängten sich gegen 02.30 Uhr etwa 60 bis 70 Personen zum „größten Afrobeat Hip Hop Dancehall Event“ im Lokal „Escalera“ im Bereich des Währinger Gürtels-Nußdorfer Straße. Es wurde gequetscht und gestoßen, woraufhin es zu einem Raufhandel zwischen acht bis zehn Personen kam. Im Zuge dessen wurde von anwesenden Polizisten ein 18-jähriger Nigerianer angehalten, um seine Identität festzustellen. Der junge Mann versetzte jedoch einem Polizisten einen Schlag mit dem Ellbogen ins Gesicht und flüchtete. Zur selben Zeit sprang ein weiterer Beteiligter gegen einen Beamten, um dem Afrikaner die Flucht zu ermöglichen. Dieser wurde nach kurzer Zeit eingeholt, doch dadurch kippte die Stimmung komplett. Die beiden Beamten wurden in weiterer Folge von 30 bis 40 Personen mit Glasflaschen beworfen. Erst mit Pfefferspray und Hilfe weiterer Polizisten konnte die Lage beruhigt werden. Ein Beamter wurde verletzt… mehr

Mauer (NÖ): Migranten ließen Wohncontainer bei Auszug völlig verwüstet zurück
Im November verließen die letzten „Flüchtlinge“ die Unterkunft in Mauer (Amstetten) – zurück blieben verwüstete Container. Kaputte Fensterscheiben, zerstörte Möbel und herumliegende Medikamente – am Dienstag besuchten die beiden Amstettner FPÖ Mandatare Manuel Dorner und Bruno Weber die vor etwas mehr als einem Monat geschlossene Asylunterkunft in Mauer. Mit Kritik sparen sie nach dem Lokalaugenschein nicht. „Noch vor wenigen Monaten wurden diese Container mit nagelneuen Betten, Kästen, Matratzen, einer funktionierenden Küche mit neuen Geräten, sowie mehreren Waschmaschinen zur Verfügung gestellt. Sieht man sich heute dort um, kommt einem das blanke Entsetzen“, ärgert sich Dorner… mehr

Salzburg: Nigerianerin vertrieb Serben, der sie vergewaltigen wollte
Nach einem mutmaßlichen Vergewaltigungsversuch in der Silvesternacht auf offener Straße in Salzburg-Lehen ist ein verdächtiger Serbe festgenommen worden. Der 20-Jährige sitzt in U-Haft. Der Übergriff auf eine 29-jährige Nigerianerin soll sich in den Morgenstunden des 1. Jänner zugetragen haben. Weil sich die Frau wehrte und Passanten zu Hilfe kamen, ließ der Mann von ihr ab… mehr

Villach (Kärnten): Silvester auf Afghanisch – Frauen begrapscht, Freund geschlagen
In der Silvesternacht ist es in Villach zu zwei haarsträubend ähnlichen Vorfällen von sexueller Belästigung gekommen: Zwei Asylwerber wurden angezeigt. Gegen 0.20 Uhr griff ein 21-jähriger Afghane einer 17-Jährigen aus Villach auf dem Platz vor dem Congress Center aufs Gesäß und zwischen die Beine. Als Freunde der 17-Jährigen zu Hilfe kamen, wurde der Asylwerber aggressiv und verletzte einen Jugendlichen (17) aus Villach durch einen Schlag ins Gesicht. Um 2.40 Uhr griff ein weiterer, ebenfalls 21-jähriger Afghane in einer Diskothek in Villach einer 19-jährigen Frau aus dem Bezirk Villach Land zwischen die Beine. Beide Täter wurden angezeigt… mehr

Arnoldstein (Kärnten): Afghanen wollten vier Kilo Marihuana nach Österreich schmuggeln
Die Polizei hat in der Silvesternacht im Bereich der Grenzkontrollstelle Arnoldstein zwei Männer aus Afghanistan festgenommen. Sie hatten vier Kilogramm Marihuana im Reisegepäck, das laut ersten Informationen der Polizei auch zum Weiterverkauf auf dem Kärntner Markt gedacht war. Beide wurden festgenommen. Zur Vernehmung musste ein Dolmetscher auf Steuerzahlerkosten hinzugezogen werden -. die Männer verstehen kein Deutsch. Das Marihuana habe laut Polizei einen Straßenverkaufswert von mehreren zehntausend Euro… mehr

1. Jänner 2018

Österreich: Erneut zahlreiche Ausländer-Sex-Attacken gegen Frauen zu Silvester
Zahlreiche Fälle von sexueller Belästigung hat die heimische Exekutive im Zuge der Feierlichkeiten zum Jahreswechsel registrieren müssen: In Wien kam es (vorläufig) zu fünf Anzeigen, beim Innsbrucker Bergsilvester wurden sechs Übergriffe gemeldet. Und in der Stadt Salzburg wurden unter anderem drei Afghanen wegen sexueller Belästigung angezeigt sowie ein Serbe wegen versuchter Vergewaltigung festgenommen. Auch wenn seitens der Polizei wieder einmal versucht wird, die Übergriffe als „Einzelfälle“ darzustellen, scheint die Hemmschwelle dazu bei unseren neuen Mitbürgern immer tiefer zu sinken – nicht ohne Grund, droht doch kaum Strafe. Zur Erinnerung: Nach Silvester im Vorjahr hatten sich 16 Frauen gemeldet, die von Männergruppen belästigt worden waren. Die Opfer hatten damals berichtet, im Gedränge von Männergruppen am Gesäß, den Brüsten sowie im Intimbereich begrapscht worden zu sein. Gegen 15 Verdächtige wurde ermittelt, letztendlich wurde lediglich ein 19-jähriger Asylwerber als mutmaßlicher Täter ermittelt. Er muss sich am 25. Jänner am Landesgericht wegen geschlechtlicher Nötigung verantworten. Die Grapsch-Orgien vor zwei Jahren in Köln hatten ähnlich magere Konsequenzen… mehr

Wien: Sex-Täter attackierten Frau und raubten ihr Telefon aus dem BH
Eine 43-Jährige ist Anfang Dezember in Wien-Landstraße Opfer einer Sexattacke worden. Sie hatte am 3. Dezember bei der Heimfahrt gegen 3.00 Uhr beobachtet, wie drei Männer ein Rotlichtlokal auf der Erdbergstraße verließen. Kurz darauf parkte sie in der Schnirchgasse ihren Pkw und ging zu ihrer Wohnung. Plötzlich waren die Männer hinter ihr. Einer ging auf die Frau zu, griff in ihre Hose und penetrierte sie mit seinen Fingern. Die Frau schrie und beschimpfte die Männer, stieß den Angreifer weg und flüchtete ins Stiegenhaus. Der Täter verfolgte sie, bedrängte sie erneut und berührte sie unsittlich am Oberkörper, wobei er ihr ein im BH verwahrtes Telefon entwendete. Die Polizei sucht nun mithilfe eines Fotos aus einer Überwachungskamera nach den Tätern. Quelle: krone.at

Linz: Afghanen attackierten Landsmann mit Messer
Zwischen einem 19-jährigen afghanischen Asylwerber und vier bis vorerst Unbekannten kam es am 1. Jänner gegen 2.30 Uhr in der Hamerlingstraße zu einer Streiterei. Diese schaukelte sich auf, sodass einer der Unbekannten ein Messer zückte und dem 19-Jährigen einen Stich am Handrücken zufügte. Anschließend rannten die vier davon. Der Verletzte konnte die Männer beschreiben. Im Zuge einer sofort durchgeführten Fahndung im Nahbereich des Tatortes konnten vier Ausländern in der Grillparzerstraße angetroffen werden. Bei der Gegenüberstellung konnte der Verletzte einen 20-Jährigen zweifelsfrei als Täter identifizieren. Außerdem erkannte er einen 16-Jährigen und einen 17-Jährigen, beide aus Afghanistan, als Mittäter. Die vierte Person, ein 22-jähriger bangladeschischer Staatsangehöriger, war nicht an der Tat beteiligt, sondern selbst von den Afghanen ausgeraubt worden… mehr

Salzburg: Besoffene Afghanen gingen zuerst aufeinander, dann auf Polizisten los
In den frühen Morgenstunden des 1. Jänner gingen in Salzburg Gnigl drei Afghanen im Alter von 18, 19 und 20 Jahren aufeinander los. Als Polizeibeamte schlichtend einschritten und den Sachverhalt klären wollten, ging einer der Männer auf diese los. Mindestens ein Polizist wurde dabei unbestimmten Grades durch Tritte verletzt. Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die drei Afghanen waren offensichtlich stark betrunken. Quelle: LPD Salzburg

Salzburg: „Südasiate“ raubte Frau die Geldbörse
Ein unbekannter Täter stahl an einer Bushaltestelle im Bahnhofbereich Salzburg (Kiesel-Gebäude) von hinten aus der Handtasche einer 52-jährigen Frau aus dem Flachgau die Geldbörse. Das Opfer bemerkte den Diebstahl, wurde jedoch vom Täter zurückgestoßen, der in die Elisabethstraße flüchtete. Der Täter wurde vom Opfer als „südasiatische aussehend“ mit schwarzer Jacke, Blue Jeans, und schwarzen Haaren und ca. 20 Jahre alt beschrieben. Der Täter war mit mehreren Personen unterwegs, die mit ihm flüchteten. Eine Polizeiliche Fahndung wurde eingeleitet. Quelle: LPD Salzburg

Villach (Kärnten): Brutaler Überfall durch Ausländer auf Pensionisten in der Silvesternacht
In der Silvesternacht ist ein Pensionist auf dem Nachhauseweg in Villach überfallen und brutal misshandelt worden. Um 1.40 Uhr war der 74-jährige Pensionist auf dem Heimweg in der Innenstadt unterwegs. Plötzlich steuerten zwei Männer auf ihn zu und forderten Geld. Der Pensionist weigerte sich aber, seine Brieftasche herzugeben. Daraufhin schlug ihm einer der beiden Täter auf den Hinterkopf, wodurch der Pensionist zu Boden stürzte. Als sich der 74 Jährige wieder aufrichten will, versetzte ihm der zweite Täter mehrere Fußtritte ins Gesicht, gegen den Brustkorb und den Bauch, wodurch er erneut niedergestreckt wurde. Die offensichtlich ausländischen Täter flüchteten letztlich ohne Beute… mehr

Innsbruck: Tschetschenen überfielen am Silvesterabend Wettbüro
Gegen 19.35 Uhr des Silvesterabends wurde in Innsbruck ein Wettbüro überfallen und Bargeld in der Höhe eines mittleren vierstelligen Euro-Betrages geraubt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand stehen fünf Männer, vermutlich tschetschenischer Abstammung, im Tatverdacht. Die Ermittlungen werden vom Kriminalreferat des SPK Innsbruck geführt. Quelle: LPD Tirol

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Kommentare

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Ich hingegen fordere einen HC Strache- einen Gudenus- einen Hofer- und Kickl-Platz!
.
Würdigung für Persönlichkeiten die UNSERE Menschenrechte schützen!
.

———————————————————
Grüner Rassismus gegen Weiße
Sigrid Maurer, Wissenschaftssprecherin der Grünen: „Wien … nach wie vor sehr weiß“
https://www.profil.at/oesterreich/sigrid-maurer-pilz-gruene-werte-8247464

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HC Strache-, Gudenus-, Hofer- und Kickl-Platz wollen wir noch lange nicht, denn Platz-, Straßen- und Gassennamen werden nur nach Toten benannt.

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Wieder einmal wurde ein Kind Opfer des unkontrollierten Imports menschlichen Schrotts nach Deutschland.
Und wieder einmal haben die Berliner Behörden auf ganzer Linie versagt – ist es „nur“ grobe Fahrlässigkeit oder bereits Absicht?
Im März 2016 nahm eine Berliner Familie zwei „geflüchtete“ Minderjährige aus Afghanistan auf.
14 Monate später dann das „Böse Erwachen“ der guten Gastgeber:
Es gab erste Hinweise, dass der „13-jährige Gast“ Mahdi A. die 4-jährige Tochter des Ehepaares regelmäßig sexuell missbraucht habe, während der andere Afghane dabei zuschaute.
Nach einer Untersuchung des Mädchens in der Berliner Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erhärtete sich der schockierende Verdacht zur Gewissheit.
Ein Jugendhilfeverein stellte Strafanzeige gegen Mahdi A.
Doch das Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde Wochen später eingestellt.
Hauptgrund:
Die scheinbare Strafunmündigkeit des Täters.
http://www.pi-news.net/2018/01/behoerdenversagen-in-berlin-13-jaehriger-…

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Übergriffe durch Flüchtlinge wollen die Bürger von Cottbus nicht mehr hinnehmen.
https://rundertischdgf.wordpress.com/2018/01/21/cottbus-wehrt-sich/

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Zuwanderer und Kriminaltouristen, da kommt doch verständlicherweise beim heimischen Volk viel Freude auf. Unsere Uniabsolventen sehen dies sicher nicht so schlimm, denn die haben andere Sorgen, nämlich wie sie so richtig fett abfeiern können. Na und die obere gut situierte Schichte von der Bevölkerung sehen ja auch darin eine Bereicherung, solange ihnen und ihrer Familie nix persönlich passiert.
Das restliche fleissig arbeitende Trottelvolk, muss aber mit solchen unmöglichen Zuständen im Land und mit den Verschlechterungen in einigen Bereichen, wie Krankenhaus usw. durch diesen Multikulti import scheixx, unfreiwillig leben mit diesen im Land.
Zudem demonstriert immer nur das bezahlte Gesindel und die Verblödeten guten Menschen, die es aber in Wirklichkeit nicht sind, und diejenigen die zu Faul sind um zu Arbeiten, es ist eine Schande!

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17. Jänner 2018 – Klagenfurt: Pensionist schlug Ausländer, der ihn ausrauben wollte
HC, gib ihm einen Lorbeerkranz, er hat sich einen verdient

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Die Kosten MÜSSEN den Veranstaltern verrechnet werden – und – setzt endlich Wasserwerfer ein, es kann doch nicht sein, dass fröhliche Ballbesucher von 3.000 Polizisten geschützt werden müssen – die TÄTER sind zur Rechenschaft zu ziehen!
Wiener Polizei rechnet heuer mit „mehr Gewalt“
Im Vorfeld des Akademikerballs Ende nächster Woche rüstet sich Wiens Exekutive. Polizeipräsident Gerhard Pürstl betonte bei einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dass heuer mehr Gewaltbereitschaft als in den vergangenen Jahren zu erwarten sei: „Aktivisten werden auch im benachbarten Ausland rekrutiert.“ Ein Großaufgebot an Polizisten wird jedenfalls im Einsatz sein.
http://www.krone.at/1616652

Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
RECHTSGUTACHTEN:
http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-i…

 

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ZusammenfassungsberichtDiagnoseDichte12977n/a

Richter lässt für IS Gewaltverbrecher Kreuz abhängen

Deutsche Unrechtsjustiz

Richter lässt für IS Gewaltverbrecher Kreuz abhängen

Richter lässt für IS Gewaltverbrecher Kreuz abhängen

Wohlfühlatmosphäre für muslimische Schwerstkriminelle in deutschen Gerichtssälen. Selbstverständlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit, damit christen -und kulturfeindliche Richter wie Klaus-Jürgen Schmid geschützt bleiben. Es ist gut, dass dennoch sein Name bekannt wurde.

Für ein Verfahren gegen einen Asylbewerber (21) aus Afghanistan hat Richter Schmid kurzerhand das Kreuz im Gerichtssaal abhängen lassen – am Amtsgericht Miesbach, im tiefsten Bayern! Nicht nur selbstermächtigte Politiker wie Angela Merkel machen es vor. Von Rechtsbeugung bis zur Verleugnung unserer Kultur ist bei Merkels Justiz- Schergen heute alles an der Tagesordnung.

Der Angeklagte soll mit den Taliban sympathisiert haben, berichtet die Springerpresse. Zudem soll er einem afghanischen Landsmann mit dem Tod gedroht haben, weil dieser Christ geworden war und am Sonntag in die Kirche ging.

Das hört sich Recht eindeutig nach einem religiösen Fanatiker an, der Christen und natürlich auch alle christlichen Symbole missachtet – und nach einem Richter, der vor lauter Anti-Deutscher Gesinnung, Amok im Gerichtssaal läuft und nicht mehr weiß, was er tut, oder besser, ganz genau weiß, was er tut.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtete, redet sich Richter Klaus-Jürgen Schmid nach Bekanntwerden der Details aus seiner geheimen Sitzung, mit einem angeblichen „pädagogischen Ziel“ heraus. Was für eine billige Ausrede und was für eine Beleidigung für Millionen deutscher Christen.

Möchte sich Schmid vielleicht einer der ersten Scharia-Richter profilieren, dann wenn die politischen Kriminellen ihre millionenfachen Schleuseraktionen von muslimischen Invasoren abgeschlossen haben und Deutschland endlich und unumkehrbar islamisiert sein wird?  Dem bayerischen Rundfunk erklärte Richter Schmid wortwörtlich: „Ich habe mir Gedanken gemacht, wie bringe ich den erzieherisch dazu, davon abzurücken, dass er glaubt, ein Dschihad würde zwischen Christen und Islamisten bestehen. Und da hielt ich es nicht für opportun, dass ich unter dem sichtbaren Kreuz ihn verurteile. Das war das Thema.“

Das Vorhandensein von Kreuzen in Gerichtssälen verstoße nicht gegen die Pflicht des Staates zu religiös-weltanschaulicher Neutralität, erläuterte das bayerische Justizministerium dazu.

Der das Christentum und somit auch die Deutschen verachtende Richter hat angekündigt, ganz in Eigenregie, künftig kein christliches Symbol mehr zulassen zu wollen. Wann wird diese eigenmächtige, wie auch für das Richteramt ungeeignete Jurist aus dem Staatsdienst entfernt?

Mit der Maßnahme wollte der Richter dem jungen Afghanen zeigen, dass in einem Rechtsstaat die Religion nicht über den Gesetzen steht. Zeitgleich hat der Richter nicht nur diesem kriminellen Parasiten mehr Achtung und Aufmerksamkeit gegenüber gebracht, als Millionen Deutsche, die anti-deutsche Richter wie Schmid finanzieren müssen. In wessen Namen will dieser Richter-Darsteller überhaupt urteilen?

Richter Schmid will kein Kreuz mehr zulassen: „Nachdem das bayerische Richtergesetz geändert werden wird, dahingehend, dass weder Kreuz noch Kopftuch offen von Richtern in der Verhandlung getragen werden sollen, halte ich es auch nicht für richtig, dass religiöse Symbole in den Gerichtssälen hängen.“ Richter Schmid vergisst hier ganz bewusst, was für einer“ Leitkultur und auch Leitreligion sich die unerwünschten „Gäste“ anzupassen haben. Schwerstkriminelle Muslime aber, die Christen Schaden zufügen wollen, gehören auf Nimmerwiedersehen abgeschoben.

Übrigens: Bei der Urteilsfindung zeigte sich der Richter „knallhart“. Schmid: „Ich habe die Höchststrafe verhängt, die Staatsanwaltschaft hat weit weniger verlangt.“
Wie die Strafe im Detail ausgefallen ist, wurde nicht bekannt, die Sitzung hatte der feige Richter als geheim angeordnet.Die Öffentlichkeit sollte wie immer keine Details erfahren und wurde demnach von Richter Klaus-Jürgen Schmid von dem Prozess ausgeschlossen. Der Angeklagte aber, der nach Beobachtern augenscheinlich auf ein Alter von Ende 20 taxiert wurde, wurde nach Jugendstrafrecht verurteilt.

Klaus-Jürgen Schmid Behördenleitung Telefon: 08025 / 2809-0 E-Mail: POSTSTELLE.VERWALTUNG@ag-mb.bayern.de

1004575005-4782666_534-2T8e

Selbstermächtigter Amts Direktor Klaus-Jürgen Schmid, Miesbach

Redaktion
Quelle: Springerpresse

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47 replies »

  1. Bitte jetzt nicht gleich auf mich eindreschen, bin nun mal d. Meinung das religiöse Symbole in Gerichte, Schulen, Rathäusern u. sonstigen staatlichen, nichtkirchlichen Gebäuden fehl am platze sind, Glaube sollte Privatsache bleiben.

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    • Berti
      Haste völlig Recht .
      Geht nicht wirklich um das Symbol dieser Christensekte . Die Begründung des Richters ist wohl eher Gegenstand der Diskusion .
      Der wird sein ganzes Arbeitsleben gekrochen , eingeknickt und geschleimt haben .
      Also ist bei dieser Haltung zum GG , seinem Beruf und seinem Volk davon auszugehen , daß alles was er rangeschafft hat , unrechtmäßig in seinen Besitz gelangt ist . Da braucht man später nicht die geringsten Zweifel haben ob eine Zwangsenteignung gerechtfertigt ist oder nicht . Über sein Verhalten wird er im Lager noch genügend Zeit haben nachzudenken .

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      • asisi1
        In Workuta glaube ich nicht aber in den Lagern die wir im schönen Brandenburg aus dem Boden stampfen werden sollte noch das ein oder andere Pöstchen frei sein .
        🙂
        Nach Workuta werden aber nur die gebracht die ich nicht als Hauptschuldige betrachte . Die mit richtig Dreck am Stecken bleiben schön hier .
        Und eigentlich braucht man sowieso keine Aufseher in Workuta , denn dort ist Flucht sinnlos . In den neuen Lagern werden Kapo’s eingesetzt . Erfahrungen aus der Geschichte zeigen uns , daß wenn man ihre eigenen Leute auf sie losläßt , es noch viel lustiger auf den Zuschauerrängen wird .
        Und dann noch „Brot und Spiele“.
        Oh entschuldigen Sie bitte . Mit mir gehen gerade wieder die Pferde durch . So wie in etwa die 4 Pferde , die in alle Himmelsrichtungen losrennen während bestimmte Verräter an Armen und Füssen gefesselt auf den Moment der Spannung warten . 🙂
        Schönen Abend mit der Groko

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      • Workuta, herrlicher Ort nördlich des Polarkreises. Wunderschön im Nirgendwo gelegen. Als Freizeitbeschäftigung zur Entspannung bietet sich Arbeit unter Tage an. Der Blick über die baumlose Schnee-und Eiswüste ist einzigartig. Gleichzeitig wird ein umfassendes Diät-und Abnehmprogramm geboten. Wer jemals den Wunsch und die Möglichkeit hat diesen Ort wieder zu verlassen ( was aber sicher nicht der Fall sein wird ) wird dieses einzigartige Erlebnis nie wieder vergessen.
        Für die hervorragenden Dienste unserer Volksvertreter und ihrer Mitstreiter am deutschen Volk und eigentlich an allen Europäern darf uns nichts zu teuer sein, das sollte belohnt werden. Wir sollten nicht immer nur an uns und unsere kleinen Problemchen denken sondern auch anderen, den wirklichen BRD-Genies wirklich mal von ganzem Herzen etwas gönnen !

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      • Erfahrungen aus der Geschichte zeigen uns , daß wenn man ihre eigenen Leute auf sie losläßt , es noch viel lustiger auf den Zuschauerrängen wird .

        Diese ’neuen Lager‘ neuen Örtlichkeiten für progressives und emanzipatorisches nachholendes soziales Lernen sollten dann aber auch über überdachte Tribünen mit bequemen Sitzen verfügen. Außerdem natürlich Großbildschirm mit per Fernbedienung vom Sitzplatz aus abrufbarer Szenenwiederholung bei allen Arten argumentativer Auseinandersetzung zwischen den Einsitzenden…

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      • @ X
        Ja selbstverständlich, wir sind doch nicht solche Barbaren wie die Römer. Da vielleicht noch auf Holzbänken sitzen zu müssen bei den Spielen und das ohne Zeitlupe und Wiederholung ? Undenkbar !

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      • Wolfgang P.

        Ja, wozu hat man denn die ganze schöne neue Technik … SuperHDTV, oder wie auch immer das derzeit heißen mag. Die Römer, wenn sie denn könnten, würden das ganz genau so machen… 😆

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    • Es tut aber niemanden weh wenn es hängen bleibt.

      Berti gehen Sie doch mal in die Türkei und hängen Glaubenssymbole ab. Natürlich begründet mit Ihrer Argumentation.
      Und Berti, weil es Privatsache ist soll es bleiben wo es war und ist.

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    • Jesus Christus verleugnen mit Kreuzentfernung?
      Richter Fehlberuf. Die Gesetze basieren auf gerechten göttlichen Hausverstand. Das Kreuz als Symbol dienend und das für Alle.

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      • Rita, Gerichte sowie alle staatlichen Institutionen sind z. Religionsneutralität verpflichtet (sonst wären wir ja auch nicht besser als d. manisch gewordenen Musels!) daher gehört m. E. in solchen Gebäuden allein d. LANDESWAPPEN od. Landes- (Staats?) flagge (oder meinetwegen d. Gemeindeschild) hin, wenn schon was aufgehängt werden soll.

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      • @ Berti

        wenn was aufgehängt werden soll gehört ein Galgen dorthin.

        Dass ein Kruzifix im Gerichtssaal hängt kann auch als Erinnerung an die Lehre Christis gesehen werden. Die ist nicht verkehrt im Vergleich zur Muslimischen oder Sozialistischen Empathischen Einstellung zum Menschen.
        Wie geschrieben, das Kreuz tut niemand weh und den Schwachsinn den sich die Leute heute diesbezüglich einfallen lassen kann als unwichtig abgetan werden.
        Es ist doch so wie mit dem Mieter der sich neben einen Bauernhof einmietet und dann per Gerichtsbeschluss erzwingt den Hahn abzuschaffen. Mich stört ein Kruzifix nicht obwohl ich Atheist bin. Es stört meist nur diejenigen die gegen Traditionen sind.

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  2. Ist dieser „Amts Direktor Klaus-Jürgen Schmid, Miesbach“, im Begriff zum Islam zu konvertieren?

    Diesem, er steht auf der Lohnliste des deutschen Souveräns, müsste eigentlich bekannt sein, dass der Islam eine religiöse verbrämte Ideologie des Mordes und des Terrors ist.

    Durch diese, seine Handlungsweise, demonstriert dieser „Diener“, dass im das Grundgesetz Deutschlands, nichts bedeutet!

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    • Das sog. „Grundgesetz“ gilt nicht in Deutschland, sondern nur im Besatzer-Konstrukt BRD und ist von unseren „Befreiern“ oktroyiert worden nach millionenfachen, grausamsten Massenmorden.
      Es ist institutionalisierter Terror gegen die Rest-Deutschen, die ihrer Abschlachtung damals entgangen sind.

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    • Ist dieser „Amts Direktor Klaus-Jürgen Schmid, Miesbach“, im Begriff zum Islam zu konvertieren?

      Ich würde eher vermuten, daß er diesbezüglich – in sozusagen ‚weiser Voraussicht‘ – bereits Nägel mit Köpfen gemacht hat. Als Mitglied der herrschenden Klasse kennt man schließlich die Absichten – und den Entwicklungsstand dieser Absichten – innerhalb der herrschenden Klasse… 😥

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  3. Ähnliches gilt längst in NRW.
    Dort schwören „Volksvertreter“ nicht mehr, zum Wohle des deutschen Volkes zu agieren, sondern irgendeiner obskuren „Bevölkerung“ und es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis dieser „Schwur“ im Kauderwelsch Groß-Elendistans geleistet wird.

    Welche „Richter“ „im Namen des deutschen Volkes“ nicht nur dort ihr Unwesen treiben, kann sich jeder vorstellen, wenn man weiß, dass exakt obiger Abschaum für die Inthronisierung dieser „Richter“ zuständig ist.

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    • Es gibt sehr wohl ein deutsches Volk und das ganz losgelöst von Schergen-Richtern, die seit 1934 die sozialistischen Diktaturen auf deutschem Staatsgebiet unterstützen, aber es gibt auch Leute wie Sie, die leider schon lange kapituliert haben.

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      • 1934 war der Startschuss für die erste sozialistische Diktatur auf deutschem Staatsgebiet, aber Hitlers nationalistische Narrenkappe, narrt auch heute immer noch sehr viele Deutsche

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      • Die erste sozialistische Diktatur wurde am 9. November 1918 durch Scheidemann (Spezial-Demokratte) und Liebknecht (ebenfalls Rot-Front) ausgerufen nach Putsch gegen die rechtmäßige deutsche Regierung.

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      • Gaby Kraal:
        Die erste sozialitische Diktatur auf deutschem Boden wurde meines Wissens 1919 von Eisner in Bayern als Bayerische Räterepublik aufgerichtet, der bolschewistische Terror aber schon bald von beherzten deutschen Männern in den Freikorps beendet. Worauf Sie sich im Jahre 1934 beziehen geht mir nicht ein. Hindenburgs Tod? Der 2. Nürnberger Parteitag? Der Röhmputsch?

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  4. So die Herren „Gro(ß)Ko(tz) konnten natürlich ihre Genossen zur „Zusammenarbeit“ mit der Mutter aller Verbreche/n überzeugen. Ein weiteres Zeichen dass es den Wichtigtuern nur um „man bin ich wichtig“ geht.

    Schauen wir jetzt auf die AfD als „Opoführerpartei“ und beobachten wie sie sich entwickelt. Allerdings muss erwähnt werden dass in der AfD viele ehemalige SED7STASI Gauner Mitglieder sind. Auch in der AfD gibt es einen Ostblock und das bedeutet nichts Gutes für diese Partei.

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    • Die AfD ist nur „alternative“ Tür ins selbe Schlachthaus und wurde im Konrad-Adenauer-Haus erfunden, um den Widerstand „renitenter“ Bürger gegen die Euro-„Rettungen“ zu kanalisieren und ins Leere laufen zu lassen (gleiches gilt für die Fickilanten-Flutung).

      Wer glaubt, dass Goldman-Sucks-Weidel mit Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung vom Saulus zum Paulus mutierte, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

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      • … der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

        Ich konnte das auch nicht glauben. Deshalb habe ich mir in meinem Haus ein Zimmer eingrichtet, in dem ich nur Zitronenfalter halte. Und Zitronen lagere. Und … tja … was soll ich Ihnen sagen: Bereits am ersten Tag, nachdem ich die Zitronen im Zimmer abgestellt hatte, finde ich dieselben: Alle fein säublerlich gefaltet in einer Reihe liegen… 😆 😆

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      • @X:
        Nun ja, als Zitronenfalter-Halter kennen Sie sicherlich die Mühen der Haltung dieser Flatter-Viecher für die Faltung saurer Zitrusfrüchte aus erster Hand.

        Ich habe da andere Probleme: nachdem meine alte Trüffel-Sau nun in die Jahre gekommen ist, bin ich am überlegen, ob ich mir einen dieser sagenumwobenen traumatisierten Schatzsucher zulegen sollte, die selbst Bernsteinzimmer und Marsmonde erschnüffeln können und bei der nächsten Polizei-Station abgeben, wo schon Oma Tüddelbeck darauf wartet, weil ihr verlustig gegangen.

        Leider würde ich das Grunzen vermissen, da die Viecher in einem fort nur „alloha kackbar“ stammeln und auch nicht stubenrein zu bekommen sind.

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  5. ich kann nur zu dem ganzen scheixx der hier abläuft sagen: wenn ein verwandter von mir von einem schmarotzer zu schaden kommt, dann büßt die ganze beamtensippschaft. höre ich dann irgendwo, dass einer diese volksverräterparteien gewäht hat, bekommt der eines in die fresse. aber nicht zu wenig!

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  6. Statt auf die Straße zu gehen und zu brüllen: „LECKT UNS AM AR***, WIR HABEN DIE SCHNAUZE ENDGÜLTIG VOLL VON DIESEM MIST…!“, warten wieder alle gebannt auf die GroKo(tz) wie das Karnickel vor der Schlange, weil diese korrupten Bilderberger-Politkomparsen noch nicht einmal eine Haiti-Koalition zustande gebracht haben und jetzt wieder ihre Pfründe sichern wollen…! Wir wollen nicht ISLAMISIERT werden und wir wollen keine degenerierten Gefährder ohne Fußfesseln, Hassprediger, grenzdebile Messerstecher, Vergewaltiger, Treppentreter oder Rentnertotschläger ohne Bleiberecht auf unseren Straßen…ist das so schwer von diesen korrumpierten linksgrünen ReGIERungs-Islamisten zu begreifen? Ruhe in Frieden, kleine Mia aus Kandel…dein sinnloser Tod sollte wenigstens viele noch im Wachkoma befindlichen Gutmichel aufwecken, obwohl ich die Hoffnung fast aufgegeben habe, das dies rechtzeitig geschehen wird!

    Alle „Gutmenschen“ warten jetzt gespannt auf die altbewährte Schei**e (GroKo…tz), die dieses Land ins Chaos gestürzt haben und einige denken, weil sie das Kreuz bei der AFD gemacht haben, würde sich jetzt irgend etwas ändern…weit gefehlt! Jetzt werden vielleicht endlich mal von einer echten Opposition die richtigen, unangenehmen Fragen gestellt…aber das ist wie Perlen vor die Säue rollen! Solange von diesen vielleicht 10% aufgewachten 6 Millionen AFD-Wählern nicht wenigstens einmal 1% (60000) vor dem Bundestag aufmarschieren und auf der Matte stehen, wird sich in dieser Wirtschaftsdemokratur BRiD nichts ändern…begreift das doch endlich!

    Vorrangiges Ziel muss sein: Eine zeitnahe FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG und REMIGRATION in NORDAFRIKA, um die deutschen SOZIALSYSTEME und die Menschen in Deutschland vor einem aggressiven und hochkriminellen MIGRANTENMOB zu schützen…! PS: Die ca. 2% wirklich geflüchteten Frauen und Kinder können gerne hier bleiben, aber die 98% der oft als „minderjährig“ eingestuften, kräftigen Männer mit Vollbart werden natürlich ganz sicher in Nordafrika zum Aufbau der Heimat gebraucht…!

    Der hochaggressive Migrantenmob muss zeitnah zurück nach Nordafrika geschickt werden und eine Nachwanderung von vielleicht 3-5 Familienmitgliedern pro „Refugee“, sprich Wirtschaftsmigrant, effektiv verhindert werden…! Mir persönlich ist völlig egal, ob das Christen, Islamisten, Mormonen oder sonst was sind…wer hier her geholt wird, weil er bei uns angeblich Schutz sucht und dann hier Menschen drangsaliert, vergewaltigt und umbringt sollte schleunigst und am besten gestern mit einem Riesenarschtritt wieder nach Hause befördert werden, statt den Sozialsystemen oder den Kuschelknästen zur Last zu fallen! Polen, Ungarn und die Tschechen sind zu beneiden…die haben Politiker mit EIERN!!!

    Das Nachbarland Schweden wird gerade von der linken Lesbenregierung voll in die Tonne getreten…traurig sowas mit anzusehen! 80% der Polizisten wollen dort in den Großstädten den Dienst auf der Straße quittieren…wann ist es hier so weit? Wie lange gucken wir noch zu und verteufeln die Parteien, die das hier stoppen wollen…? Der Bundesregierung wurde übrigens gerichtlich per Unterlassungserklärung untersagt, die AfD als rechtsextrem bezeichnen zu dürfen…Angst um sein Leben und das seiner Kinder oder Eltern zu haben hat nämlich nichts, aber auch GAR NICHTS mit Rechtsextrem zu tun…!

    (Die Lage in Berlin eskaliert schon…und das ist erst der ANFANG, Freunde!!!)

    Guckt mal, der Heiko spart auch gerne Geld:

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    • Thors Hammer
      Nicht aufregen .
      Sie haben ja Recht.
      Deshalb raus auf die Straße und mit den Stiefeln abstimmen.
      Und wenn das nicht reicht wird Mjölnir zur nächsten Diskusionsrunde der Etablierten mit gebracht . Dann werden Nägel in die Köpfe gemacht oder wie das heißt . 🙂
      Tief durchatmen .
      Schönen Abend

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    • Jetzt mal ganz unter uns:
      diesem mörderischen Regime kann man nicht den Garaus machen mit dem Malen von Kreuzchen auf Zettelchen, sondern nur mit Henkersschlinge und Fallbeil.

      …und dafür ist die Zeit noch nicht reif – es fehlen noch ein paar Hunderttausend tote Deutsche, so bitter es sich auch anhört.

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      • es fehlen noch ein paar Hunderttausend tote Deutsche, so bitter es sich auch anhört.

        Oooch … soo bitter hört sich das für mich gar nicht an. Vorausgesetzt, es wären die richtigen Deutschen. Mal überlegen … mhh … aktueller Mitgliederstand der SPD? Irgendwas so um 450.000 glaube ich… – dann noch Grüne, FDP und CDU/CSU-Mitglieder … – also ich denke doch, es geht eher so gegen eine bis eineinhalb Millionen. Man muß schließlich noch die nicht gerade geringe Zahl der Medienschaffenden aller Arten und Sorten miteinbeziehen. Die Justizkaste … das (Un)Rechtswesen… 😥 – ja, doch … ich denke, so mit 2% der Gesamtbevölkerung der tatsächlich ethnisch Deutschen käme man gut in Richtung ‚Neustart‘ voran…

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    • Nein, nein … da müssen noch viele Millionen ins Land kommen – und lebenslang vollversorgt werden. Vom Dummdeutsch! Es geht wirklich nur über ‚Lernen durch (Schmerz)Erfahrung‘. Beispiel Bürlün: Bei Compact-TV (Die Woche compact) war auch ein Beitrag über diese Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg, die fünf Jahre lang von irgendwelchen Negerfürsten besetzt war, was den Bezirk 5 Millionen Euro gekostet hat. Diese Schule ist jetzt geräumt worden: Es gab noch mal ’ne Demo mit so ca. 140 einhunderfünfzigprozentig wirklichkeitsresistenten Hartkeks-Linken … aber keinerlei ‚Solidaritätsbekundungen‘ vom Wohnumfeld mehr … was da wohl lange sozusagen zum Standardrepertoire gehört hat. Persönliches Fazit meinerseits: DIE haben ihre diesbezügliche ‚Lerneinheit‘ offensichtlich ‚integriert‘. Und die restlichen 50 Millionen Hartkeks-Dummdeutsche werden es in den nächsten JAHRZEHNTEN auch noch kapieren…!! Zu lange? Nun, ’soziales Lernen‘ benötigt seine Zeit … und außerdem: Gut Ding will Weile haben! (Sprichwort aus der Zeit als die Deutschen noch die Deutschen waren)

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  7. @Thor`s Hammer
    Stimme bei allem zu, mit Ausnahme der 2% die hierbleiben können.
    Diese zwei Prozent können oder besser gesagt haben sich schnell in Hunderttausende verwandelt.
    Wir sollten ausnahmslos nur die hierbehalten die wir wirklich und nachweislich gebrauchen können. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden sollen sie gehen. Dieses Land heißt Deutschland und ist das Land der Deutschen, wie der Name schon sagt.
    Wir schulden niemanden irgendetwas. Eigentlich müßten sich alle die hier waren für unsere Gutmütigkeit, für Sozialleistungen, für ein besseres Leben während ihres Aufenthaltes verbeugen und sich bei uns bedanken.
    Denn auch in früheren Zeiten haben die Deutschen niemanden gebraucht. Selbst 1945 und in den Folgejahren haben Deutsche alles allein gemeistert, wie sich dann erwiesen hat, und da war komischerweise niemand da um zu helfen.

    Nahezu alle mit Migrationshintergrund kamen erst als es hier was zu holen gab, niemals um den Deutschen zu helfen.Wenn man 2% akzeptiert wo ist dann die Grenze? Bei 2% von einer Million, bei 2% von zehn Millionen oder bei 2% von hundert Millionen ? Irgendwann muß dann ein Schlußstrich gezogen werden und das ist dann ungerecht denen gegenüber die auch noch her wollen.

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    • Selbst 1945 und in den Folgejahren haben Deutsche alles allein gemeistert, wie sich dann erwiesen hat, und da war komischerweise niemand da um zu helfen.

      So ein faschistischer, repressiver Unsinn! 😆 Wissen Sie denn nicht, was jeder heute weiß: Die Türken haben dieses Land nach dem leichtfertig von uns angezettelten Krieg (Fragen Sie Frau Kraal…) wieder aufgebaut! Und wenn Sie mir schon nicht glauben, dann gugeln Sie doch bitte einfach mal beispielsweise nach „Siegmar Gabriel Türken haben Deutschland wieder aufgebaut“ – da werden Sie bestimmt fündig werden … 😥

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      • @X
        Ich weiß selbst nicht was in mich gefahren ist hier solche Lügen zu verbreiten, wahrscheinlich habe ich heute meine Dosis Flour, Chemtrails und Medien in zu geringem Umfang erhalten.
        In diesem Zustand geistiger Verwirrung bin ich dann auch der Meinung das der Golf von Tonking, Pearl Harbor und 9/11 nur Riesenlügen sind. Es geht sogar soweit das ich die Mondlandung anzweifle.
        In meinem Wahn bin ich manchmal überzeugt das eine Invasion gegen Europa von Nichteuropäern stattfindet obwohl das doch alles gar nicht stimmt.
        Vor Kurzem, es war einer dieser schlimmen Tage, habe ich doch wirklich geglaubt das die gesamte offizielle Menschheitsgeschichte, ganz besonders die der Deutschen, vollkommen verfälscht ist obwohl die Medien die doch bekanntlich immer ehrlich sind und uns unser Wissen beibringen das doch wissen müssen.
        Neulich, es war wirklich krass, bin ich soweit gegangen unsere Politiker als Verbrecher und Verräter zu bezeichnen, obwohl sie doch immer nur unser Bestes wollen.
        Wenn es überhaupt nicht mehr anders geht rufe ich in solchen und vielen anderen Fällen bei den Wasserwerken, am Flughafen oder den Fernsehanstalten an und bitte darum die Dosis zu erhöhen um mich ruhig zu stellen !

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    • 1945 ff. haben die Deutschen alles alleine gemacht?
      Gerade findet eine große Aktion bei infidels statt: Deutschland sucht den Trümmer-Türken.

      Wer noch alte Bilder dieser fleißigen Helferlein hat, wie sie von ihren Ziegen steigen und Nazi-Oma Tüddelbeck’s Nazi-Häuschen wieder aufbauen, während das Nazi-Weibchen hilflos, händeringend bittere Nazi-Tränen vergießt, möge diese an schicken.

      Auch die nächste Aktion ist schon aus gegebenem Anlass in Vorbereitung (die Flutung unserer Heimat mit dem negroiden Dreck dieser Welt):
      Deutschland sucht den Wieder-Anpflanzer-Neger.

      Wer noch alte Bilder dieser fleißigen Helferlein hat, wie sie von ihrer Kokosnuss steigen und Nazi-Bauer Piepenbrinks Nazi-Wüste in blühende Gärten verwandeln, kann diese ebenfalls einschicken.

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  8. Über Workuta habe ich mich schlau gemacht:
    http://www.von-potsdam-nach-workuta.de/workuta.php

    Allerdings glaube ich nicht, dass Herr Putin oder der örtliche Chef so blöd ist und dort Hingetriebene aufnehmen werden.
    Das muss schon innerhalb der deutschen Grenzen gelöst werden, vielleicht tief unter Gorleben.

    Aber die Richter können unbesorgt sein. Kollege Freisler war zum richtigen Zeitpunkt , noch vor Kriegsend der weltlichen Gerichtsbarkeit entschlüpft . Seine Witwe konnte in der Bundesrepublik noch gerne und gut mit entsprechender Pension vbis 1997 leben.

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  9. Was regt ihr euch auf? Genau das habt ihr deppen brav weitergewählt wie Homer der bei anfassen einer Flamme.ständig “Au!Au!“ schreit 😉

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  10. Guten Morgen „Gemeinde“,
    wie ich schon schrieb sollte man sich, auch aus den Blogs`s heraus, organisieren. Wenn jeder der hier schreibt aus seiner Region Aktionen postet wäre das schon ein großer Schritt nach vorn.
    So, und wie ich schrieb vom Feind lernen. Das die ANTIFA zu den Feinden der aufrechten Deutschen zählen dürfte doch ohne Zweifel sein. Was können wir lernen von denen, gebt das mal in euren Sucher ein…………..
    Antifa.LE (@antifa_le) | Twitter
    Was erkennen wir, die ANTIFA macht Fotos von NAZI`S und stellt die auf ihren Internetplattformen aus, natürlich zur Denunziation. Aber der Effekt, nämlich Abschreckung, der ist viel größer.
    Tja und Heulsusen sind sie auch, beklagen sie sich darüber das die NAZI`S sich vermummen und die Polizei nur zuschaut.
    Am Samstag war in Magdeburg wieder die schöne Veranstaltung „Meile der Demokratie“ die Gegenpropaganda der Bärchenwerfendenverhomotisiertengenderspinnern natürlich mit bunten Regenschirmen ausgestattet und einem neuen Slogan „Nazis einen Vogel zeigen“. Der Slogan allein zeigt schon wie weich die in der Birne sind, denn den Vogel zeigen sie sich selbst damit. Denn, sie handeln wie die NAZI`S, Meinungsverbot, Überwachung, Denunziation, organisierte Schlägertrups und und und.
    Aber um was geht es tatsächlich an diesem Tag in tristen politisch versifften, nicht nur politisch die ganze Stadt ist ein elender zerfallener Dreckhaufen, Magdeburg?
    Erinnerung an Bombardierung der Stadt Magdeburg am 16. Januar 1945

    Tja und an diesen Tag erinnern die NAZI`S an den Bombenterror der Alliierten. Das passt den Demokraten nicht. Denn wie kann man sich erdreisten nicht für Volkstod, „Harry do it again“ usw. sein.
    Also liefen jedes Jahr schwarzgekleidete Menschen FRIEDLICH in einem Art Trauermarsch durch Magdeburg. Dabei wurde vom Schlägertrupp der Sozialfaschisten, äh t`schuldigung von den Demokraten natürlich, an der Uni zum großen Jagd Halali geblasen. Man muss es gesehen haben wie sich die Demokratischen Schlägertrupps aufführen. Wie Affen unter Speed. Also ohne Intellekt aber dafür vile Testosteron und ich gehe davon aus das vorab viele Pillen für die „jungs“ von den Demokraten verteilt wurde.

    Was mir aber Hoffnung macht ist folgender Auszug aus der MZ

    „Meile der Demokratie“: Mehr als 100 Gruppierungen beteiligt
    „An der „Meile der Demokratie“ beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren mehr als 100 Gruppierungen, darunter Vereine und Verbände, Parteien und Gewerkschaften sowie über 20 Schulen aus Magdeburg und Umgebung. Rund 6.000 Gäste besuchten das Bürgerfest.“
    Resümè:

    Die Stadt hat 200 000 Einwohner und ein großes Einzugsgebiet. 100 Organisationen und 20 Schulen bringen es auf nur 6000 Besuchern. Wobei nicht sicher ist das die 6000 auch Gesinnungsgenossen sind.
    Also das ist ein klägliches Ergebnis und gibt ein wenig Hoffnung. Einen Wehrmutstropfen gibt es dennoch, nämlich die 20 Schulen. Wie verblödet müssen die Eltern der Kinder sein in diesen Schulen nicht das Verbot jeder politischen Beeinflussung der Kinder zu fordern?

    Netzwerk der „Meile der Demokratie“

    1. FCM Magdeburg
    2. AGSA Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.
    3. Amnesty International Magdeburg
    4. Arbeiter Samariter Bund Regionalverband Magdeburg e.V.
    5. ArbeiterKind.de Magdeburg
    6. AWO Kreisverband Magdeburg e.V.
    7. Buddyprogramm Hochschule Magdeburg-Stendal
    8. Bund der Deutschen Katholischen Jugend
    9. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Sachsen-Anhalt
    10. CSD Magdeburg e.V.
    11. Cafe Krähe
    12. Caritasverband für das Bistum Magdeburg e.V.
    Und so weiter und so fort. Wen es weiter interessiert geht auf „Meile der Demokratie“.
    Es sind also alles Organisationen die ihr Geld durch Fördermittel, Spenden oder aus dem Steuertopf (1. FCM Magdeburg) bekommen.

    Übrigens auffallend, die Regenschirme welche die Störer bei Mia`s Trauermarsch trugen, trugen die Sozialfaschisten die sich Demokraten nennen in Magdeburg ebenso. Nun sollte man herausfinden wer die lustigen Regenschirme vertreibt.
    Etwas auf die Schnelle gefunden z. B. Spreadshirt (allerdings verkaufen die keine Bunten)

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    • Guten Morgen „Gemeinde“,
      wie ich schon schrieb sollte man sich, auch aus den Blogs`s heraus, organisieren. Wenn jeder der hier schreibt aus seiner Region Aktionen postet wäre das schon ein großer Schritt nach vorn.

      Das kann von Stadt zu Stadt unterschiedlich gut laufen. Bei mir im Hamburg kann man das schon mal vergessen. Allein in meiner Uni ist die Linkspropaganda ekelhaft präsent inzwischen. Kampf gegen Rechts, Linke Zeitung, anti rassismus bullshit und zu kompletter hirnerweichung werbung für cannabis.

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    • Nationale Sozialisten?
      Gerade letztens sprach ich mit einer Spezial-Demokratte („wer hat uns verraten“) und frugte sie, ob sie und ihre Kumpels denn noch zum Wohle der deutschen Nation agieren würden.

      Da lachte mir doch die Demokratte offen ins Gesicht und verklickerte mir glaubhaft, dass sie und ihre Kumpels längst „europäische Sozialisten“ (Euzis) wären und ihnen das Wohl der Deutschen am Arsch vorbei ginge.

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      • Es ist das Krebsgeschwür „Weltsozialismus“ das uns so zu schaffen macht. Aber das Krebsgeschwür ist nur das Diagnostische offensichtliche der oder die Verursacher kommen aus der „Mnopol-Wirtschaft“
        .
        Cora de Clerk, sie schreiben wie der Kommentator „Alfons“ beim deutschen Saker 

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Starker Staubsturm umhüllt Teile des Nahen Ostens und lässt Himmel dunkelrot werden (Videos)

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Am 19. Januar 2018 überrollte ein schwerer Staubsturm Teile der Türkei, des Irak und Syriens und ließ den Himmel dunkelrot werden. In den nächsten 72 Stunden wird erwartet, dass die Staubwolke Iran, Saudi-Arabien, Dubai, Jemen, Oman, Turkmenistan, Kasachstan und Usbekistan mit abnehmenden Konzentrationen erfasst.

Ein starker Staubsturm aus Syrien und dem Irak hat den Südosten der Türkei am 19. Januar 2018 erfasst und die Sicht und die Luftqualität verringert.

Am stärksten betroffen waren die südöstlichen Provinzen Diyarbakir, Diyarbakır, Şırnak, Mardin, Şanlıurfa und Batman, wobei Mardin am stärksten betroffen war (Titelbild: Die Stadt Mardin sah für einige Stunden wie der Planet Mars aus).

Staub, der von schlammigem Regen begleitet wurde, verschluckte das Gebiet in Dunkelheit und zwang die Behörden von Mardin dazu, kranken, alten und schwangeren Frauen in öffentlichen Ämtern einen Tagesurlaub von der Arbeit zu geben, so der Daily Sabah.

Die Zeitung berichtete, dass Ladenbesitzer ihre Geschäfte schließen mussten, weil es an Kunden mangelte und die Eltern ihre Kinder nicht in die Schule schickten, da der Himmel in der Nähe der syrischen Grenze rot wurde.

Das Naturereignis unterbrach auch den Land- und Luftverkehr und hob Flüge zwischen Ankara und Mardin auf.

Der Sturm entstand in Syrien und dem Irak, wo Staub Millionen von Menschen schwere Probleme bereitete. Die am schlimmsten betroffenen Provinzen in Syrien waren diejenigen im Gouvernement Al-Hasaka.

Der Sturm verringerte die Sichtbarkeit in der Region Kurdistan, Irak auf 500 Meter in Tuz Khurmatu, 2 km in Erbil, 4 km in Kirkuk und 5 km.

In einigen Regionen herrschte noch Tage später nachwievor eine dicke Staubdecke. Die höchsten Staubkonzentrationen waren danach im Osten des Irak, wo die Sichtweite in Sulaimaniyah auf 1,2 km und in Basra und besonders im Westen auf 1,5 km gesunken ist, mit Sichtweiten bis zu 100 m in Ilam und 300 m in Ahvaz.

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Es wird erwartet, dass die Staubwolke Iran, Saudi-Arabien, Jemen, Oman, Turkmenistan, Kasachstan und Usbekistan in den nächsten 72 Stunden mit abnehmenden Konzentrationen erfasst.

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Unglaublich!: Unerklärliche Phänomene

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Quellen: PublicDomain/watchers.news am 22.01.2018

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