Atlantik: Nach dem Supersturm folgt klirrende Kälte

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Der mächtige Wintersturm “Grayson” hat den Nordosten der Vereinigten Staaten passiert und befindet sich mittlerweile (5. Januar) bei Neufundland, doch seine Auswirkungen sind noch spürbar: Von Georgia bis Maine hat das Tief – wegen seines rasanten Druckabfalls auch Zyklonenbombe genannt – Eisregen, Schnee und ein Verkehrschaos hinterlassen.

In Boston drückte der Orkan eine Sturmflut ins Stadtzentrum, in Florida purzelten unterkühlte Leguane aus den Bäumen, weil sie durch den Temperatursturz völlig steif wurden (was aber nicht zwangsläufig ihren Tod bedeutet, denn sobald es wärmer wird, erholen sich viele der Tiere wieder).

Alles in allem kam die Region jedoch noch relativ glimpflich durch den Sturm, der vor allem aus meteorologischer Sicht spannend ist – und der “brutaler Kälte” am Wochenende den Weg bereitet. Denn “Grayson” gehört zu den sich am explosivsten entwickelnden Stürmen, die Meteorologen bislang je im nordwestlichen Atlantik beobachtet haben.

Innerhalb von 24 Stunden von Mittwoch (3. Januar) auf Donnerstag (4. Januar) fiel der Druck in seinem Zentrum um 59 Millibar – bereits bei einem Druckabfall um nur 24 Millibar in dieser kurzen Zeit spricht man von einer Bombogenese. Der Druck sank dabei so stark, dass der National Weather Service auf seiner Messskala sogar keine farbige Entsprechung mehr dafür aufwies.

Warum aber wurde der Zyklon so intensiv? Mehrere Faktoren spielten dabei eine Rolle. Kurz vor dem Jahreswechsel strömte sehr kalte Luft aus dem Norden Kanadas weit nach Süden bis über den Golf von Mexiko und den Atlantik rund um die Bahamas, wo das Wasser noch sehr warm ist (USA von historischer Kältewelle heimgesucht (Videos)).

Dadurch entwickelte sich dort eine erste Tiefdruckzelle, die anschließend an der US-Atlantikküste nordostwärts zog. Dort wurde sie vom Jetstream beschleunigt und verstärkt.

Die sehr kalte Luft über dem warmen Wasser sorgte bereits für starke Konvektion und aufsteigende feuchtwarme Luftmassen, die dem Gebilde weitere Energie zuführten. Der intensive Jetstream, der gegenwärtig über Nordamerika weit nach Süden ausbuchtet und vor der US-Ostküste wieder nach Norden strömt, erleichterte diesen Aufstieg noch zusätzlich und lenkte den entstehenden, so genannten Nor’easter auch auf seiner Bahn Richtung Neuengland und Neufundland.

Wie ein Staubsauger habe der Jetstream die Luft angesaugt und so den drastischen Luftdruckabfall herbeigeführt, so der Meteorologe Sam Lillo von der University of Oklahoma gegenüber Mashable.com. Und schließlich hatte der Sturm in seinem Zentrum auch noch warme Luft “eingeschlossen”, als sich während des weiteren Verlaufs seine Kaltfront quasi um dieses “Auge” wickelte und es abschirmte. Warme Luft ermöglicht schnelleren Druckabfall, als dies in einem Zentrum mit niedrigeren Temperaturen möglich wäre.

Der Nordosten der USA kann nach “Grayson” jedoch nur kurz aufatmen. Denn der Sturm öffnet den Weg für “brutal” kalte Luftmassen aus der Arktis und dem Norden Kanadas, wie es einige Meteorologen ausdrücken. Am Samstag und Sonntag (6. und 7. Januar) erwarten sie in Maine und Vermont bis zu minus 27 Grad Celsius, selbst in New York könnte es minus 15 Grad Celsius kalt werden.

Die gefühlte Temperatur wird jedoch noch deutlich darunterliegen, da der Kaltluftvorstoß mit kräftigem Wind einhergeht. Durch den Windchill fühlen sich die Werte sogar wie minus 44 bis minus 48 Grad Celsius auf dem Land und bis zu minus 25 Grad Celsius in den Städten an.

Immerhin ist Milderung in Sicht: Ab Montag sickert langsam wärmere Luft aus Südwesten ein. Und ab Mitte nächster Woche bahnt sich ein Sturmtief seinen Weg über den Westen Nordamerikas und die Großen Seen nach Ostkanada, das auf seiner Rückseite Wärme aus dem Südwesten den Weg bereitet.

Selbst das unterkühlte Boston dürfte sich dann über einen Temperatursprung auf 10 Grad Celsius freuen – eine satte Schneeschmelze inklusive.

Kommt die eisige Kälte bald zu uns?

Ein Teil dieser bitterkalten Luftmassen strömt dabei natürlich auch vom Kontinent auf den Nordatlantik und verschärft dort den Temperaturunterschied zum deutlich wärmeren Ozean und den Luftmassen, die sich hier mit subtropischem Ursprung gen Norden bewegen. Im Kontaktbereich der “Wetterküche” der Labradorsee verwirbeln sie in großem Umfang: Sie sind der Hauptmotor, der hier die Entwicklung zahlreicher Sturmtiefs antreibt, welche mit dem weiteren Verlauf des Jetstreams nach Westen ziehen und schließlich Europa erreichen.

Mit sich im Gepäck bringen sie ergiebigen Niederschlag, der gegenwärtig meist bis in höhere Lagen (1500 Meter) als Regen fällt. Selbst im Binnenland sorgen diese Tiefs immer wieder für stürmische Bedingungen wie am Mittwoch (4. Januar), als in Südwestdeutschland Böen von teilweise mehr als 100 Kilometer pro Stunde auftraten.

Doch selbst, wenn sich statt der eher milden Meeresluft aus Westen arktische Kaltluft aus Norden zu uns aufmachen sollte. Mit minus 30 oder gar minus 40 Grad Celsius müssen wir hier zu Lande dennoch nicht rechnen. Das liegt an der unterschiedlichen Geografie Nordamerikas und Europas. Über der riesigen Landfläche Kanadas kann sich im Winter eine enorme Menge Kaltluft ansammeln, die – wenn der Jetstream nach Süden ausbeult – fast ungehindert bis zum Golf von Mexiko abfließen kann.

Kein Gebirge hält diesen arktischen Schwall auf, denn die Rocky Mountains wie die Appalachen verlaufen in Nord-Süd-Richtung und bilden keine quer verlaufende Barriere, wie die Alpen es in Europa wären. Uns “schützen” hingegen das Nordpolarmeer und die Nordsee, die selbst im Winter verglichen mit der Luft noch relativ warm sein können. Sie erwärmen jeden arktischen Hauch und verhindern dadurch Extremwerte von Norden her.

Kriegswaffe Planet Erde

Wenn, dann droht in unseren Breiten eher die die “sibirische Peitsche”: eisige Luft, die sich aus Osten her ausbreitet, was dann allerdings überwiegend mit hohem Luftdruck und Sonnenschein tagsüber einhergeht. Doch laut Deutschem Wetterdienst steht uns vorerst auch von dieser Seite keine Kälte ins Haus: “Dafür hat die stürmische Westlage bis weit nach Russland zu ‘gute’ Arbeit geleistet und die kontinentale Kaltluft weit nach Osten verdrängt. Zudem fehlen über Osteuropa Schneedecken, die eine rasche Neubildung von zumindest bodennaher Kaltluft erlauben würden.” (Droht eine neue Eiszeit? Russische Wissenschaftler sagen eisige Zeiten voraus)

In den vergangenen Jahren kam es daher ebenfalls vor, dass die Verhältnisse umgekehrt waren wie im Jahr 2012. Damals blieb der Winter in den USA streckenweise aus, während vor allem in Osteuropa hunderte Menschen bei Werten von bis zu minus 30 Grad Celsius erfroren – extrem ausgekühlte Luft aus Sibirien konnte bis Mitteleuropa vordringen, weil der Jetstream über Europa einen Bogen nach Südwesten machte. Selbst in Libyen schneite es damals.

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Literatur:

Fakten, nichts als Fakten!: Globale Erwärmung oder globale Verblödung der Menschen?

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien

Quellen: PublicDomain/spektrum.de am 07.01.2018

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