Überfall auf christliche Kirche in Ägypten am 22.12.2017 12. Januar 2018

kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Überfall auf christliche Kirche in Ägypten am 22.12.2017 12. Januar 2018

https://koptisch.wordpress.com/

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:06

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Menschenmasse und Innenbereich

Südlich von Kairo: Kirche in Ägypten von christenfeindlichem Mob attackiert – mehrere Verletzte

 

In Ägypten haben hunderte Menschen eine Kirche attackiert. Die Angreifer hätten das Gotteshaus in der Stadt Atfih gestürmt, die Inneneinrichtung zerstört und anwesende Christen angegriffen, erklärte das Erzbistum der Region am Samstag.

Mehrere Menschen seien verletzt und in Krankenhäuser gebracht worden. Die Angreifer hätten „feindliche Slogans“ gerufen und einen Abriss der Kirche gefordert, erklärte das Erzbistum. Sicherheitskräfte schritten schließlich ein und trieben die Angreifer auseinander. Der Angriff im rund 100 Kilometer südlich von Kairo gelegenen Atfih ereignete sich den Angaben zufolge am Freitag nach dem muslimischen Freitagsgebet.

https://www.focus.de/politik/ausland/suedlich-von-kairo-kirche-in-aegypten-von-christenfeindlichem-mob-attackiert-mehrere-verletzte_id_8083444.html

 

 

 

 

 

 

 

Ägypten Symbolbild Angriffe gegen Kopten (Getty Images/AFP/M. El-Shahed)

 

 

Überfall auf christliche Kirche in Ägypten

 

In Ägypten haben hunderte Menschen Gläubige in einer Kirche attackiert. Mehrere Personen wurden verletzt, die Inneneinrichtung des Gotteshauses in der Stadt Atfih wurde demoliert und zerstört.

Die muslimischen Angreifer hätten „feindliche Slogans“ gerufen und einen Abriss der Kirche gefordert, erklärte das Erzbistum der Region. Sicherheitskräfte schritten schließlich ein und trieben die Angreifer auseinander. Der Angriff im rund 100 Kilometer südlich von Kairo gelegenen Atfih ereignete sich den Angaben zufolge am Freitag nach dem muslimischen Freitagsgebet.

WEITER: http://www.dw.com/de/%C3%BCberfall-auf-christliche-kirche-in-%C3%A4gypten/a-41918961

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen

Bischof Makarius feierte die Weihnachtsmesse in einer winzigen Kirche in einem kleinen Dorf.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„

 

 

Der Focus berichtet wie die meisten andern Mainstreamzeitungen auch über eine Kirchenschändung in Anwesenheit von Christen in Atfih sowie von gemeinschaflticher vorsätzlicher Körperverletzung von Christen, die krankenhausreif geprügelt wurden,  und nennt die Hunderte von Tätern Mob mit dem Hinweis, dass dieser Mob sich nach dem Freitagsgebet aufgemacht hat, diese Kirche zu stürmen. Wieder einmal verzichtet der Focus auf die Benennung der Täter als Muslime. Ist das nun gut oder schlecht? Im Umkehrschluss hieße es dann ja, dass Muslime zum Mob gehören. Sei es wie es sei. Zählte zu diesen feindlichen Slogans gegen Christen wohl auch der übliche Schlachtruf der Muslime „Allahu akbar“, wenn „der koranische Mob“ auf imamisch-suggestive Einpeitschungsparolen  hin sich wieder einmal ein christliches Opferziel ausgesucht hat? Der „Mob“ forderte wohl zuvor in einer Demo den Abriss der Kirche, weil sie „keine staatliche Lizenz“ zum Betrieb hatte. Allein diese ist bereits eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Und der Zeitpunkt war natürlich voll bewusst gewählt worden: Eine Kirche kurz vor dem Weihnachtsfest zu entweihen macht islamisch-religiösen Sadisten ja besodere Freude.

 

Wieder einmal hat der Islam in Ägypten deutlich gezeigt, was er in dieser Moschee in Akfih predigt: Hass gegen Christen, Hass gegen Kirchen. Hass gegen Christentum. Es dürfte wohl kein Zufall sein, dass gerade solche Verbrechen nach der Aufhetzung des örtlichen Imams im freitäglichen islamisch-koranischen „Gottesdienst“ stattfinden. Die Dauerhassberieselung durch „Geistliche“ der Moschee ist es, die Muslime so handeln lassen. Der muslimische Hass gegen Ungläubige, zu denen auch Juden und Christen als „abscheulichste oder schlechteste Geschöpfe“ zählen, ist mit Mohammed in die Welt gekommen.

 

Überall der gleiche Hass in jedem islamischen Land, der koranisch geprägt ist.  Aber es gibt auch andere islamische Quellen, die diesen Hass auf Christen konverviert.

 

Noch ein Wort fällt in diesem Text auf: „Schließlich“. Heißt das etwa, dass die Sicherheitskräfte vor Ort dem zerstörerischen Treiben in der Kirche erst zugeschaut haben und erst dann eingegriffen haben, als die Inneneinrichtung der Kirche bereits zerstört war? Werden jetzt – wie schon so häufig – keine Ermittlungsverfahren gegen „den Mob“ eingeleitet, weil Kirchen zum nicht besonders schützenswerten Kulturgut Ägyptens gehören? Wohl kaum, denn die Sicherheitskräfte trieben die Täter nur auseinander, mehr nicht. Von Festnahmen ist nicht die Rede.  Da die Sicherheitskräfte selbst Muslime sind, werden sie ihre – wenn auch radikalen Täter-Glaubensgeschwister – den verletzten Christen vorziehen.

 

Trotzdem danken wir den Mainstreammedien, dass sie diese Nachricht überhaupt in die Öffentlichkeit tragen.

 

Der koptische Bischof hier in Deutschland verurteilt diesen Anschlag scharf. Wir untersützen sein Statemant, ergänzen aber klar, dass offenbar nur religiöse Gefühle von Muslimen nicht verletzt werden dürfen, religiöse Gefühle von Christen oder Juden zählen in islamischen Ländern wohl kaum. Und ja, JESUS kommt als Isa im Koran vor, wird aber eben auch von islamischen „Offenbarungsschriften“ völlig vereinnahmt und missbraucht. Bestand die einzige Gewalttat Jesu laut Neuem Testament im Umwerfen von Geldwechslertischen im Vorhof des Tempels oder seine  Zerstörungswut einem nicht Früchte tragenden Feigenbaum, so wird er nach seiner Wiederkunft laut islamischem Entzeitszenario zum tötenden Terminator.

 

http://derprophet.info/inhalt/der-kreuztod-htm/

 

Jesus wird am Ende der Tage in Damaskus auf die Erde zurückkehren, den Anti-Christen mit dem Schwert vernichten, alle Kreuze zerbrechen, alle Schweine töten, alle Synagogen und Kirchen zerstören und alle Christen töten, die dann nicht an den Islam glauben wollen. Dann wird er in der Moschee in Jerusalem das islamische Gebet verrichten. Dabei wird der dortige Führer ihm seinen Platz als Vorbeter überlassen wollen; Jesus reiht sich jedoch ein in die Gemeinde der Betenden, womit er ausdrücklich die Vorrangstellung des islamischen Vorbeters, ja des Islam selbst anerkennt und demonstriert. Wenn er den Antichristen getötet hat, werden alle „Leute der Schrift“ an ihn glauben und es wird nur noch eine Glaubensgemeinschaft, nämlich die des Islam geben. Es werden Gerechtigkeit und Frieden auf der Erde herrschen (so die schiitische Sichtweise), sogar im Tierreich. Nach 40 Jahren wird Jesus sterben und in Medina neben Mohammed zwischen Abu Bakr und Umar begraben werden.

(Ch. Schirrmacher: Der Islam, Band 2, Seite 225, Verlag Hänsler, Holzgerlingen, 2003)

Ende des Artikelausschnitts

 

Somit predigen Imame in völligem Einklag mit muslimisch-eschatologischem Offenbarungsdenken schon bereits jetzt  die Zerstörung von Kreuz, Schwein, Synagoge und Kirche und beginnen Isa’s Zerstörungswerk bereits jetzt in der Gegenwart im vorauseilenden Gehorsam zu bewerkstelligen.  Indem der Koran den Kreuzestod Isa’s leugnet, leugnet er auch dessen Auferstehung und vereinnahmt Jesus als muslimischen Propheten, nicht mehr wert als Abu Bakr oder Mohammed, dem die Gewalt ja nicht gerade abhold war.

 

Und wer den Text von Frau Schirrmacher einmal genau durchliest, versteht, warum um Jerusalem so ein Wirbel gemacht wird. Da heißt es: Dann wird er in der Moschee in Jerusalem das islamische Gebet verrichten. Dabei wird der dortige Führer ihm seinen Platz als Vorbeter überlassen wollen; Jesus reiht sich jedoch ein in die Gemeinde der Betenden, womit er ausdrücklich die Vorrangstellung des islamischen Vorbeters, ja des Islam selbst anerkennt und demonstriert.

 

Die Demut Jesu kommt hier nur in der Unterwerfung Allahs zum Ausdruck. Es handelt sich hier nicht um eine göttliche Demut, die JESUS dem Menschen gegenüber zum Ausdruck brachte, was ja in den anderen Religionen einfach nicht sein kann. Und jetzt müsste auch der letzte Politiker, der letzte Kirchenführer und der letzt Christ erkennen, dass es in und um Jerusalem nie Frieden geben kann, weil genau diese Offenbarungsprophezeiung des Islams Jerusalem immer für sich beanspruchen wird. Damit wird der Kampf um Israel bis zum Ende des Bestehens des Islams fort- und weitergeführt werden. Darum entwickeln Hamas und Hizbollah dieses Interesse an israel. Der Nahostkonflikt ist ein religiöser, kein politischer Konflikt. Das sollten endlich einmal alle Beteiligten öffentlich machen, damit dieser völlig irrationale Konflikt endlich das LIcht der Öffentlcihkeit erblicken kann.

https://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/gericht_gottes/

 

Gericht Gottes: Die Vorzeichen des Endgerichts im Islam

 

Der kommende Tag des Gerichts ist für Muslime das entscheidende Ereignis, auf das die gesamte Weltgeschichte zuläuft. Der Glaube an die Auferstehung der Toten und das Gericht Gottes über die Taten der Menschen gehört zu den grundlegenden islamischen Glaubensverpflichtungen. „Wer an Allah und den jüngsten Tag glaubt und Gutes tut, (alle diese) erhalten ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.“ (Sure 2, 62) Wer den „jüngsten Tag“ leugnet, gehört zu den Ungläubigen.

 

Besonders in der Anfangszeit seines Auftretens hat Mohammed mit aufrüttelnden Worten das Gericht Gottes angekündigt, vor der „nahen“ Abrechnung (Sure 53,57) gewarnt und seinen Zuhörern Höllenfeuer und Paradies in leuchtenden Farben vor Augen gemalt.

 

 

 

 

Allerdings finden wir im Koran zwar eine Beschreibung vom Tag des Gerichts und seinen Begleiterscheinungen (vgl. und andere Sure 99 und 101), jedoch keine ausführlichen Prophezeiungen über den Verlauf der endzeitlichen Geschichte. Weit mehr Material zu diesem Thema enthalten die Hadithen, kurze Berichte über Aussagen und Handlungsweisen Mohammeds, die nach seinem Tod weitererzählt und gesammelt wurden. Da jedoch im Islam die Zuverlässigkeit der einzelnen Hadithen umstritten ist, gibt es auch kein einheitliches Bild der „Endzeit“.

 

 

Ein Schema über die Reihenfolge der endzeitlichen Geschehnisse bezieht sich auf einen Hadith, der besagt: „Der jüngste Tag wird nicht hereinbrechen, bevor ihr die zehn Zeichen dafür gesehen habt.“ Dort werden dann die folgenden Ereignisse genannt:

 

1. Duchan: ein großer Rauch wird die ganze Erde überziehen (Sure 44,10+11). Dieses Ereignis wird vierzig Tage lang andauern.

2. Dadschal: ein Betrüger wird sich zum Gott erklären und fast alle Menschen verführen, obwohl er an seiner Stirn die untilgbare Schrift „Kafir“, Ungläubiger, trägt und sein rechtes Auge einer „heraushängenden Weintraube“ gleicht.

 

3. `Isa (islamischer Name für Jesus) wird wiederkommen. Der Islam lehrt, dass Jesus nicht am Kreuz starb, sondern von Gott zu sich in den Himmel erhoben wurde. Nach dem Koran ist Jesus „ein Erkennungszeichen des Jüngsten Tages“ (Sure 43,61). – Mohammed soll gesagt haben: „`Isa, der Sohn der Maryam, wird bald als gerechter Richter kommen, das Kreuz zerbrechen, das Schwein töten, die Kopfsteuer abschaffen…“ Außerdem werde er Kirchen und Synagogen in Trümmer legen und alle Christen, die den wahren Glauben, d. h. den Islam, nicht annehmen wollen, niedermachen. Andere Überlieferungen besagen, dass er auf ein Minarett östlich von Damaskus herabsteigen und den Dadschal töten werde.

Er soll durch sein Gebet auch dem folgenden Vorzeichen des nahenden Gerichts ein Ende bereiten:

4. Gog und Magog: zwei Völker unbestimmter Herkunft werden sich über die Erde verbreiten und eine Zeitlang in ihrer Umgebung Unheil anrichten (Sure 21,96).

5. Ein Tier aus der Erde: wird den Menschen ihren Unglauben vorwerfen (Sure 27,82).

 

6. Die Sonne wird im Westen aufgehen.

7. In der Gegend des Hedschas (in Arabien) wird ein großes Feuer ausbrechen.

8., 9. und 10. Drei große Bodensenkungen werden sich ereignen – eine im Osten, eine im Westen und eine auf der arabischen Halbinsel.

 

 

Andere Überlieferungen nennen weitere Personen (z. B. den Mahdi, der zum Teil mit Jesus gleichgesetzt wird) und Ereignisse, durch die das nahe Ende der Geschichte angekündigt wird: „Dass das Wissen verschwindet und Unwissenheit herrscht, dass verschiedene alkoholische Getränke zu sich genommen werden und der Ehebruch öffentlich begangen wird, sind gewiss Zeichen des jüngsten Tages.“

 

 

Auch folgender Ausspruch wird Mohammed zugeschrieben: „Zählt sechs Zeichen, die sich ereignen, bevor der jüngste Tag hereinbricht:

1. Mein Tod.

2. Die Eroberung von Quds (Jerusalem).

3. Verfall der Menschen durch eine Krankheit, die der Schafspest ähnelt.

4. Überfluss an Hab und Gut. Wenn einem hundert Goldstücke gegeben werden, und er zürnt, weil er es als gering ansieht und damit nicht zufrieden ist.

5. Die Ausweitung eines Unfriedens, der ohne Ausnahme in jedem arabischen Haus herrschen wird.

6. Dass zwischen euch und der gelben Rasse ein Friedensabkommen geschlossen wird, dass sie diesen Frieden brechen und mit achtzig Bannern (in jedem davon sind zwölftausend Soldaten) zu euch kommen und euch angreifen.“

 

 

 

Bei unterschiedlichen Muslimen, z. B. bei Sunniten und Schiiten, begegnen wir unterschiedlichen Vorstellungen vom Ablauf der Ereignisse vor dem Tag des Gerichts. Die große, allen gemeinsame Perspektive ist die Erwartung des jüngsten Gerichts und der Wiederkunft Jesu als eines wichtigen Vorzeichens.

Was in den islamischen Endzeiterwartungen nicht vorkommt, ist die Entrückung der Gemeinde Jesu und das Kommen Jesu als Messias Israels. Jesus ist im Islam auch nicht der, dem der Vater alles Gericht übergeben hat (Joh. 5,22; Apg. 17,31). – Auch wenn der Islam von der Wiederkunft Jesu spricht: es ist ein anderer Christus, der erwartet wird.  

Ende des Artikels

 

 

Während wir Christen uns hinsichtlich der letzten Dinge an der Offenbarung des Hl. Johannes orientieren, orientiert sich der Islam ausschließlich an einen Isa, der mit dem Jesus der Bibel nichts mehr gemeinsam hat. Die Glaubensziele des Christentum und des Islams sind somit letztlich völlig unterschiedlich und nicht miteinander zu vereinbaren. Formelle Übereinstimmungen lassen keine theologische Ökumene in der Sache zu.

 

Jeder Angrif auf christliche Kirchen oder andere Gotteshäuser wie der jetzt in Akfih jenseits des Islams bestätigen und nehmen nur das Bild vorweg, welches Isa nach seiner Wiederkehr hier anrichten soll, nämlich die Zerstörung des Christentums und die Zerstörung des JESUS von Nazareth im biblischen Verständnis. Es ist die Dreistigkeit des Islams, sämtliche alttestamentarischen und neutestamentarischen Propheten zu vereinnahmen und im Sinne des Islams zu instrumentalisieren. Der Antichrist ist somit der Islam selbst in der Person Mohammeds. Wer kann denn Antichrist sein? Doch nur der, welcher die Zerstörung des biblischen Christentums zum Ziel seines Glaubenslebens macht, wer sonst?

 

Beten wir für die verletzten Opfer dieses so feigen Angriffs in einer Kirche ohne jegliche Rücksicht auf religiöse Gefühle von Christen. Bitten wir den DREIEINEN GOTT, dass er alle Muslime über SEINEN SOHN JESUS, nicht Isa, zu IHM führen möge.

Jeder muslimische Angriff auf Christen oder Kirchen, der gesamte Nahostkonflikt muss im Lichte dieser islamischen Endzeit-Offenbarung gegesehen und beurteilt werden. Der Islam ist und bleibt eine antichristliche Religion. Andere Religionen sind aus natürlicher Sicht auch antichristlich eingestellt, leiten davon aber keine Aggression gegen Kirchen, Christen und christilche Einrichtungen ab. Das ist der große Unterscheid zum Islam. 

Kommentar verfassen

L0
Rank550K
l4
+1n/a
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s