Der klassisch westliche, imperialistische Khasarenfaschismus neigt sich dem Ende zu !

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Der klassisch westliche, imperialistische Khasarenfaschismus neigt sich dem Ende zu !

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2018/01/der-klassisch-westliche.html

 Die Ferengi etablierten den Zinseszins und die Khasaren konnten mithilfe der Zentralbankensysteme dieses Handelsrecht über den Planeten spannen.
Sie zeigen auf wie der Planet als Ressource geschröpft werden kann, wenn jeder Einzelne sich aus seiner Verantwortung entzieht und seine Freie Wahl anderen verschenkt.
So hat beispielsweise die faschistisch-khasarische Gruppe um Prescott Bush  Adolf Hitler finanziell aufgebaut, um Deutschland dann mit Hilfe der Holocaustindustrie auszuschlachten.
Später haben sich die Faschisten um Georg Bush Sr. als CIA Agent in Dallas den amerikanischen Präsidenten Kennedy erledigt, um dann selber das Heft in die Hand zu nehmen.
George W. Bush dann hat mit der Inszinierung der 9/11 Anschläge den letzten Gong zum 3ten Weltkrieg eingeleitet……. .
So gibt es viele faschistische Khasaren, die stests Juden als Opfer aussuchen, um ihre Ziele durchzusetzen. So zum Beispiel George Soros, der berüchtigt für die vielen Millionen Tote in den letzten 40 Jahren verantwortlich ist.
Die FaschistoKahsaren der Ukraine wurden aufgebaut und der Orient mit Revolutionen und Kriegen beglückt.
Doch was ist passiert? Seit der Wahl des Donald Trump verlieren die faschistischen Khasaren einen Kampf nach dem anderen. Es bleibt nicht mehr viel.
Die zionistischen Kreise gewinnen an Oberhand.
Das Khararenfascho-Treffen in Davos hat deutlich gemacht. George Soros und Zion sind in einem erbitterten Kampf verwickelt, den Soros wohl nicht mehr gewinnen kann.
Mögen die Kräfte, die Menschen noch als liebenswürdige Schöpferwesen und nicht als humane Ressource betrachten stets mit dem Segen der ersten Quelle agieren.

Lieber ich als andere

Doch dabei bleibt es nicht. „Soros gilt als der einzige bekannte Überlebende des Holocaust, dem sogar vorgeworfen wurde, als Jude mit den Nazis kollaboriert zu haben“, schreibt Andreas von Rétyi in seinem unlängst erschienenen Buch George Soros über den Börsenmilliardär. Dank väterlicher Bestechung erhielt der junge György 1944 eine Anstellung im ungarischen Landwirtschaftsministerium. Dort musste der vermeintlich christliche Knabe dem dafür zuständigen Beamten helfen, das Eigentum von Juden zu beschlagnahmen. Er schaute auch mit an, wie zahlreiche Menschen in die Todeslager abtransportiert wurden. In der US-Sendung 60 Minutes bemerkte Soros 1998 dazu, dies sei für ihn „überhaupt nicht schwierig“ gewesen. – „Keine Schuldgefühle?“ – „Nein.“ Und erläutert, weshalb: „Es macht keinen Sinn zu sagen, dass ich dort nicht sein sollte, denn das war …, nun auf komische Weise verhält sich das tatsächlich wie an den Märkten, nämlich dass, wenn ich nicht da wäre – dann würde ich es natürlich nicht tun, sondern jemand anderer würde dann … würde … würde es in irgendeiner Weise wegnehmen. Und so lief es darauf hinaus, dass – ob ich nun dort war oder nicht – ich nur ein Zuschauer war. Der Besitz wurde so oder so konfisziert. Also hatte ich auch keine Schuldgefühle.“
Auch als Börsenspekulant sollte Soros immer wieder im moralischen Vakuum operieren, und, ohne mit der Wimper zu zucken, Länder in Finanzkrisen stürzen, wenn er eine Chance auf Profit witterte. Seine Absolution vor sich selbst war damals wie heute dieselbe: Wenn ich es nicht getan hätte, dann einfach ein anderer. Natürlich weiß er, dass „Märkte mitunter die Rolle von Abrissbirnen übernehmen und ganze Volkswirtschaften zertrümmern“, worunter oftmals Millionen Menschen zu leiden haben. Aber das dürfe man seinesgleichen nicht zur Last legen, denn als anonymer Teilnehmer auf den Finanzmärkten sei man von moralischen Problemen befreit, wird Soros nicht müde zu erklären. Deswegen habe er nicht über die gesellschaftlichen Folgen seines Tuns nachdenken müssen. Im Gegenteil: Eigentlich sollte man den Hedgefonds sogar dankbar sein, weil sie durch ihr Tun Systemfehler schonungslos aufdecken, die dann behoben werden können. „Soros präsentiert das Treiben der Spekulanten wie eine Art Stiftung Warentest“, kommentiert Andreas von Rétyi ironisch. Anzufügen bleibt, dass diese Systemfehler zwar längst erkannt sind, von der Politik aber trotzdem nicht wirkungsvoll unterbunden werden.
Wir leben längst in einer Diktatur der Finanzmärkte, beklagte der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Linken in Deutschland, Gregor Gysi, letztes Jahr öffentlich. Weil Hedgefonds alle noch bestehenden Dämme niederreißen und sämtliche Tabus brechen, sehen wir uns mit einer Krise der Demokratie konfrontiert, so Gysi. Auch Soros betrachtet die Finanzmärkte als sozialdarwinistisches Schlachtfeld, wo das rücksichtslose Recht des Stärkeren herrscht. Er formuliert das so: Wer sich in diesem ehrgeizigen Wettbewerb Beschränkungen auferlege, werde unweigerlich in die Rolle des Verlierers abgedrängt. Und weil die reale Welt ohnehin nichts von etwaigen moralischen Skrupeln seinerseits gehabt hätte, so Soros, sei auch er ausschließlich von einem Motor getrieben worden: der Gewinnmaximierung.
Nicht grundlos schwärmt George Soros bis heute von jenem Jugendjahr unter Naziherrschaft, von jener „sehr persönlichen Erfahrung des Bösen“. Damals formten sich Charakterzüge, die mitverantwortlich waren für seinen späteren Erfolg als Börsenspekulant2 : „Für einen 14-Jährigen war es das aufregendste Abenteuer, das man sich nur wünschen konnte. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt, weil ich die Kunst des Überlebens von einem großen Meister gelernt habe. Das war auch für meine Karriere als Finanzmanager von Bedeutung.“ Im Gespräch mit der ungarischen Journalistin Koenen kokettiert er: „Ich bin zwar ein ausgemachter Egoist, aber die Verfolgung ausschließlich eigener Interessen erschien mir als eine zu schmale Basis für mein ausgeprägtes Ego.“


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