Über Verflechtung zwischen Staatsfernsehen und Altparteien

Über Verflechtung zwischen Staatsfernsehen und Altparteien 18. Februar 2018

https://koptisch.wordpress.com/2018/02/18/ueber-verflechtung-zwischen-staatsfernsehen-und-altparteien/

Beatrix von Storch AfD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Strobl_(Medienmanagerin)

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„

 

 

Ja, dieses Video zeigt die Gründe auf, warum die GEZ-Gebühren abgeschafft gehören. Es reicht den Öffentlich-Rechtlichen offenbar nicht aus, in politichen Talkshows die von ihnen vertretende Regierungs-Mainstreampolitik hervorzuheben, nein, es wird versucht,  diese politische Einstellung den Konsumenten dann auch noch in Spielfilmproduktionen nahezubringen. Staatspropaganda vom Feinsten produziert von Menschen, die mit der Politik nicht nur persönlich, sondern offenbar auch politisch verfilzt sind.

 

 

In politisch angehauchten  Krimis sind es vielfach bösen Rechten, die den  Täter geben. Die Unschuld von anfänglich in Verdacht gerateenen  Ausländern wird in der Regel bewiesen und letztlich kamen die Täter dann doch wieder aus dem eigenen Kulturkreis. Wie viele Filme werden produziert, in denen die geistig moralischen Tiefflüge als erstrebenswert, zumindest als normal hingestellt werden wie die Darstellung von Genderideologie und Co.

 

 

Wenn die Altparteien solche politisch einseitigen Propagandasendungen,  egal ob in Talkshow- oder in Filmformat durch ihre Leute an der Filmfront durchsetzen wollen, dann sollen sie diese Produktionen dann auch ehrlicherweise selbst finanzieren. Geld genug scheinen sie ja zu haben.

Solche einseitigen Filzsendungen sich auch noch vom GEZ-Gebührenzwangszahlern finanzieren zu lassen, ist nichts anderes als zwangsfinanzierte politische Einflussnahme. Afd-Politiker werden selten eingeladen. Die Gäste in Talkshows vertreten in der Mehrzahl die Regierungspoltiik, so dass das Verhältnis vielfach 1 zu 5 medial dargestellt wird.

 

 

 

Kein Wunder, dass die AfD z. B. darüber nachdenkt, einen eigenen TV-Sender zu gründen und zu finanzieren. Ob dies gelingen wird, steht in den Sternen. Schon lange haben die Öffentlich-Rechtlichen ihre Neutralitätspflicht dauerhaft verletzt. Das Video zeigt dies mehr als deutlich.

Danke, Frau von Storch.

 

 

 

Dass der Filz zwischen den Medienmogulen und der Politik höchste bundesrepublikanische Kreisen intensiv berührt ist klar. Die Leserschaft möge einfach googlen: Merkel  Springer Mohn ein. Das poliitsche Kaffeekränzchen eingebettet in persönliche Freundschaften dieser Damen hat es in sich. Friede Springer ist die Chefin des Alex-Springer-Konzerns, aus dem heraus viele Medien veröffentlicht werden. Frau Mohn ist die Chefin des Bertelsmann-Konzerns und Merkel ist ja die Kanzlerin, die auf ihre Freundinnen immer zählen kann.

 

 

 

Aus einem anderen Blog: 

http://kizermedia.de/2017/05/das-matriarchat-der-macht/

 

 

Man achte auf das Datum der Veröffentlichung, nämlich Mai 2017: Merkels Macht ist weiter ungebrochen. Wie es sich momentan abzeichnet, wird es nach der Bundestagswahl im September eine weitere Legislaturperiode GröKaZ (Größte Koalition aller Zeiten) mit Merkel an der Spitze geben.

 

Wie kann es sein, dass Merkel trotz ihres politischen Totalversagens weiterhin so beliebt ist?

Warum erkennen die Bürger nicht, dass es uns noch gut geht, nicht wegen, sondern trotz Merkel?

Warum werden alle ihre Gegner von den Mainstreammedien zerrissen?

Wie kann es sein, dass die Mainstreammedien Loblieder auf Merkel anstimmen, für Aktionen, für die andere Kanzler gehen mussten?

 

 

 

Die Antwort ist einfach: Sie hat die geballte Macht von Bertelsmann und Springer hinter sich. Mohn, Springer und Merkel sind gute Freundinnen und Schwestern im Geiste.

Das verhängnisvolle Dreieck der Macht, auch Triumfeminat genannt, ist Kern der gleichgeschalteten Propaganda-Mainstreampresse.

 

 

 

 

 

 

Friede Springer

Die eine Stütze von Merkels Macht ist Friede Springer. Friede Springer ist Erbin des Springer-Imperiums. Springer war schon immer auf Regierungslinie. Früher deshalb eher konservativ, heute voll auf Merkels neoliberaler Globalistenlinie. Bild-Sonderausgaben wie „Refugees Welcome“ auf dem Höhepunkt der Migrantenflut von 2015, unterstreichen die uneingeschränkte Regierungstreue von Springer.

 

 

Das wichtigste Medium von Springer, die Bild, ist die Inkarnation von Fake-News. Reißerische, verkürzte Berichterstattung, schlampige Recherche und immer wieder Lügen und Manipulation. Doch selbst die einfachen Gemüter, die Geld für die Bild ausgeben, durchschauen langsam die Lügen. Die Bild-Auflage befindet sich im freien Fall. Von über 4 Mio Exemplaren zur Jahrtausendwende, auf knapp über anderthalb.

 

 

Beispiel für merkeltreue Fake-News:

Die Kanzlerin steht für Sicherheit. Das ist es, was die Bürger in instabilen Zeiten schätzen und suchen. https://t.co/g4VvWAQASu

— ZEIT ONLINE Politik (@zeitonline_pol) May 20, 2017

Liz Mohn – Bertelsmann

 

 

Die weitere Stütze Merkels ist Bertelsmann, mit ihrer Frontfrau Liz Mohn. Bertelsmann ist wie Springer ein Schwergewicht in der Medienbranche. RTL, Vox, N24, Stern, Teile vom Spiegel, etc. Aber Bertelsmann geht noch viel weiter. Die Verfilzung mit unserer Politik ist unübersehbar. Die Konzerntochter Arvato übernimmt z.B. in NRW 80% der Kommunikation der Regierung mit dem Bürger.

 

 

„80% aller eingehenden Bürgerkontakte, werden bereits im Erstkontakt fallabschließend durch die Arvato-Mitarbeiter bearbeitet. Das heißt vier von fünf Bürgeranfragen kommen nicht an die Exekutive heran, sondern werden schon vorher von einer privaten Firma erledigt. Die Politik der ausgestreckten Hand verkommt zur Politik des erhobenen Mittelfingers.“

Joachim Paul

Bertelsmann ist einer der größten Think-Tanks und Lobbyorganisationen Deutschlands. Mehrfach geriet es wegen zu enger Verbindungen an die Macht in die Schlagzeilen. Auch Skandale wegen Verstößen gegen den Datenschutz rücken Bertelsmann in ein Zwielicht. Bertelsmann ist Big Data und Medien. Und das ist die eigentliche Gefahr für unsere Demokratie.

Ende des Artikels.

 

 

 

Welche Medien der Axel-Springer-Verlag herausgibt, verdeutlicht folgende Aufstellung: 

http://www.helpster.de/springer-verlag-welche-zeitungen-er-herausgibt-und-allgemeine-infos_132256

 

 

 

 

 

Der Umsatz kommt natürlich nicht von ungefähr, sondern liegt an den vielen Beteiligungen und den Zeitungen sowie Magazinen, die von dem Verlag herausgegeben werden.

 

 

 

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

Der Inhalt des Videos von Frau von Storch ist nur ein kleiner Teil des Filzes zwischen den ÖR und den Altparteien. Selbst im privaten Medienbereich herrscht großes Einvernehmen zwischen Merkel und den großen Medienkonzernen.

Nun haben wir viel über die Verfilzungen und Verflechtungen der Meinungsmacher aus CDU-Kreisen gelesen.

Wie sieht es denn bei der SPD aus?

 

 

 

Auch da können wir weiterhelfen.

Ein Artikel bringt Aufschluss:

https://conservo.wordpress.com/2012/06/06/die-unheimliche-medienmacht-der-spd/

 

 

 

 

Im Jahre 2010 lag das Betriebsergebnis mit 20,0 Mio. € gut 3,1 Prozent über dem Vorjahr, der Cashflow in Höhe von 19,2 Mio. € stieg gegenüber dem Vorjahr um 7 Mio. €. Die Erträge aus Medienbeteiligungen blieben, wie die DDVG selbst bilanziert, „auf hohem Niveau“: 2010: 21,9 Mio., 2009: 21,4 Mio. Euro. Der Gewinn der DDVG fließt zu großen Teilen in die SPD-Parteikasse.

 

Die DDVG hält (mit ihren Töchtern) heute an mehr als 40 Firmen Anteile. Darüber hinaus ist sie an ca. 20 Zeitungen (fast 2 Millionen Auflage) und an diversen Hörfunkstationen direkt oder indirekt beteiligt. Der Beteiligungswert der DDVG dürfte bei etwa 180 Millionen Euro liegen. Der reale Wert der SPD-Beteiligungen (Verkehrswert) wird von Fachleuten auf mindestens eine halben Milliarde Euro geschätzt. Genaues erfährt man – natürlich – nicht.

 

 

 

Beteiligungen der SPD/DDVG

Die DDVG gehört praktisch ganz der SPD, deren Anteil 99,25 % beträgt. Treuhänderin (für die SPD) ist Dr. Barbara Hendricks MdB, auf deren Internet-Selbstdarstellung als erstes ein Werbe-Hinweis auf das sozialistische Kampfmedium „blick nach rechts“ zu finden ist. Vorsitzende des Aufsichtsrates ist  Ursula Daniel-Wettigmeier, langjährige Schatzmeisterin der SPD.

 

 

Hier die interessantesten und bekanntesten Beteiligungen, die so manchen arglosen Zeitungsleser überraschen dürften:

Medienbeteiligungen der DDVG (SPD):

Die „dd.vg“ ist an folgenden Verlagshäusern beteiligt, deren wichtigste Medienprodukte in Klammern angegeben werden:

„Westfälische Verlagsgesellschaft mbH“ mit 100%: ist mit 13,1% an dem „Zeitungsverlag Westfalen GmbH & Co. KG“ in Dortmund beteiligt (Westfälische Rundschau)

„Oliva Druck- und Verlagsgesellschaft mbH“ mit 100%: ist mit 32,5% an der „Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG“ beteiligt (Cuxhavener Nachrichten, Niederelbe Zeitung)

„Presse-Druck GmbH“ mit 100%: ist mit 57,5% an der „Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG“ in Bielefeld beteiligt (Neue Westfälische)

„Druckhaus Bayreuth Verlagsgesellschaft mbH“ mit 47,5%: ist mit 62,5% an der „Nordbayerischen Kurier GmbH & Co. Zeitungsverlag KG“ beteiligt (Nordbayerischer Kurier)

„Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH“ mit 40% (Frankfurter Rundschau)
„Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG“ mit 40% (Sächsische Zeitung, Morgenpost Sachsen)

„Frankenpost Verlag GmbH“ in Hof mit 35% (Frankenpost)

„Suhler Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG“ mit 30% (Freies Wort, Südthüringer Zeitung)

„Druck- und Verlagsanstalt „Neue Presse‘ GmbH“ mit 30% (Neue Presse Coburg)

„Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co.“ mit rund 23,1% (u. a. Hannoversche Allgemeine, Neue Presse Hannover, Leipziger Volkszeitung, Dresdner Neueste Nachrichten, Kieler Nachrichten, Lübecker Nachrichten, Ostsee-Zeitung, Göttinger Tageblatt,).

„Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH“ mit 100% (vorwärts, Demokratische Gemeinde)

„vorwärts-Buch Verlagsgesellschaft mbH“ mit 100%

„ÖKO-TEST Holding AG“ mit 65,7%: ist mit 100% an der ÖKO-TEST Verlag GmbH (ÖKO-Test Magazin) beteiligt.

„Rheinland-Pfälzische Rundfunk GmbH & Co. KG“ mit rund 9% (RPR1, RPR2)

Druckereien:

Bayreuth Druck + Media GmbH & Co. KG (100%)

Dräger + Wullenwever print + media Lübeck GmbH & Co. KG (70%)

braunschweig-druck GmbH (70%)

Hildesheimer Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ohne eigenen Geschäftsbetrieb)

Wullenwever print + media Lübeck GmbH (100%, ohne eigenen Geschäftsbetrieb)

Handel/Service

Hamburger Pressepapier Vertriebsgesellschaft mbH (100%)

IMAGE Ident Marketinggesellschaft mbH (100%)

vorwärts: buchhandlung + antiquariat GmbH (100%)

Office Consult GmbH (100%)

 

 

Tourismus

FFR Ferien-, Freizeit und ReiseService GmbH (100%)

Die Medien-Macht der SPD (und der des Kaffeekränzchenfemitriumvirats Merkel-Springer-Mohn, zugefügt vom Autor KoG) scheint erdrückend. Wer mag sich da noch über die oft einseitige Berichterstattung in Deutschland wundern? 

Und man darf nachfragen, warum die Partei (der SPD) bei einer solch wirtschaftlichen Tätigkeit und bei solchen Gewinnen noch Anspruch auf staatliche Förderung („Parteien-Finanzierung“) erhebt. Wir werden leider vergebens auf eine „Selbstreinigung“ hoffen. Auf diesen Komfort wird keine Partei verzichten.

 

Ende des Artikelausschnitts und Ende dieses Kommentars, denn ein besseres durch uns leicht verändertes Schlusswort wäre uns nicht eingefallen.

 

 

 

Ein kurzes weiteres Video, eine echte Sternstunde des ÖR der Neutralität mit dem Thema „Lügenpresse“:

 

 

 

 

Welche „Eliten“ meint Herr Prof. Bolz hier wohl? 

 

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