Noch geschäftsführende Bundeskanzlerin: Waren Sie am 17.2.2018 im Kanzleramt?

Noch geschäftsführende Bundeskanzlerin: Waren Sie am 17.2.2018 im Kanzleramt?

https://conservo.wordpress.com/2018/02/21/noch-geschaeftsfuehrende-bundeskanzlerin-waren-sie-am-17-2-2018-im-kanzleramt/

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Frau immer noch geschäftsführende Bundeskanzlerin, ich bin blond und –  ganz klar – wieder eine Frage: Waren Sie am 17.2.2018 im Kanzleramt?

Da hatten wir uns doch rechtzeitig angemeldet, Monate vorher und alle, wirklich alle waren so gespannt, ob Sie sich vielleicht auf einem Balkon zeigen würden, so wie bei den Jamaika-Sondierungen.

Leyla Bilge, Deutsche mit kurdischen Wurzeln, hatte die Idee, einen Marsch für Frauen zum Kanzleramt zu organisieren. Sie wollte damit auf die Missstände in Deutschland aufmerksam machen, die seit der Öffnung der Grenzen herrschen, speziell aber geht es ihr um die Sicherheit der Frauen in unserem Land. Sie, die einst selbst mit ihren Eltern geflüchtet ist und in der Flüchtlingshilfe aktiv ist, Imad Karim, libanesisch-deutscher Journalist und Regisseur und Laleh Hadjimohamadvali, Politikerin mit iranischen Wurzeln,  alle drei mit Migrationshintergrund, sind entsetzt, was hier in Deutschland geschieht. Und alle drei lieben dieses Land, genauso wie wir, die hier Geborenen oder wie Sie so schön sagen, die die schon länger hier sind! Sie und – ich schätze mal – circa drei Tausend Frauen und Männer hatten sich also am 17.2. am Halleschen Tor in Berlin eingefunden, um in einem Marsch zum Kanzleramt ihren Ängsten Ausdruck zu verleihen. Ängsten vor Vergewaltigungen, Mord, Raub, Unterdrückung, Kindesmissbrauch und vielem mehr! Auch ich bin extra für diese Demonstration 600 km weit angereist. Die Sache war es mir wert!Auf dem Weg zum Ausgangspunkt der Demonstration – in der U-Bahn – erfuhren wir, dass die Haltestelle vor dem Halleschen Tor, die Kochstraße nicht angefahren werden würde. Am Halleschen Tor selbst ein großes Polizeiaufgebot. Ob wir zum Frauenmarsch wollten, wurden wir gefragt. Dann durchgelassen. Anderen Demonstranten erging es anders, wie sie uns später erzählten, für sie war der Weg zur Demo mühsam und gefährlich. Ca 50 m entfernt hinter Polizeiabsperrungen die erste größere Ansammlung der ANTIFA. Natürlich versuchten die Autonomen gewaltsam vorzudringen, die Redner unserer Demonstration zu stören und auch während des Marsches schallte es uns aus jeder Seitenstraße „Nazis raus“ entgegen, denn für sie sind wir Rechtsradikale, die bekämpft werden müssen. Trotzdem war und blieb die Stimmung unseres Zuges ruhig und besonnen. Schade, dass Sie nicht dabei waren, es hätte Ihnen bestimmt gefallen, es gab auch ein paar Rollstühle in unseren Reihen, Sie hätten die Demonstration also auch im (Aus-)Sitzen miterleben können.

Wir kamen nicht weit, am Checkpoint-Charlie dann Stillstand. Zwei Polizeiwagen quer aufgestellt versperrten den Weg, angeblich zu unserem Schutz. Auf der Kreuzung selbst wartete eine größere Ansammlung der ANTIFA auf uns. Jetzt wurde es sehr lautstark. Zum einen von der Gegenseite, klar, die üblichen Sprüche, dass wir fremdenfeinlich (ach Gott, wenn die gewusst hätten, wen wir alles in unseren Reihen hatten!), rassistisch und Nazis seien. Von unserer Seite her, dass wir forderten durchgelassen zu werden und – ich gebe es zu – auch „Merkel-muss-weg-Rufe“ waren dabei. DIE kann ich mir heute noch nicht erklären, denn was haben SIE denn mit all dem zu tun?

Mit netten Worten versuchte die Einsatzleitung der Polizei daraufhin die gewaltbereite Gegendemonstration zum Aufgeben zu bewegen. Auf die Idee, ihnen Lutscher oder Überraschungseier anzubieten kam leider niemand, vielleicht hätte das geholfen!

Dass unter den Linksautonomen auch Linke und Grüne Politiker waren, erfuhren wir erst später, machte dann aber irgendwie Sinn, warum auch nach Stunden immer noch keine Wasserwerfer (manche sagen ja, dass gerade diese Parteigenossen ungern mit Wasser in Kontakt kommen) oder andere wirksame Maßnahmen eingesetzt wurden, um unserem Recht auf Versammlungsfreiheit und Meinungsäußerung stattzugeben. Unter uns Demonstranten machte sich inzwischen der Verdacht breit, dass „von oben“ her vielleicht gar nicht gewollt war, dass wir das Kanzleramt erreichen. Kann es sein, dass Sie Ihre Ruhe haben wollten – nach all den anstrengenden Wochen mit den Koalitionsverhandlungen? Oder hielten Sie gerade Ihren Schönheitsschlaf? Beides wären schlagkräftige Argumente gewesen, auf alle Fälle schlagkräftiger als dass man die Gegendemonstranten nicht in den Griff bekommen könne!

Unsere Kundgebung wurde also aufgelöst, fand ein Ende, genauso wie die Demokratie in diesem Land. Ich weiß, Sie halten ja auch sonst viel von Recht und Ordnung und hätten alles drum gegeben, damit wir heil am Kanzleramt ankommen. ABER, wir kamen ja nicht auf dem Schlauchboot, es gab also nichts zu retten, außer vielleicht Artikel 8 des Grundgesetzes, aber was haben Sie denn mit dem zu tun?

www.conservo.wordpress.com     21.02.2018

Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer – für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.

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15 Antworten zu Noch geschäftsführende Bundeskanzlerin: Waren Sie am 17.2.2018 im Kanzleramt?

  1. Frank Adler schreibt:

    Die Islamisierung durch Stellvertreter findet längst statt – dazu gehören die Kampfeinheiten dieser Antifa – die eigentlich nur die Drecksarbeit für die Islamisierer erledigen. Also die Bevölkerung einschüchtern, als Nazis beleidigen und Demokratie bekämpfen.
    Unterstützt von den üblichen Adressaten der Politik und ihre längst im Staube versackten Veteranen der SPD, Linken und Grünen krabbeln mit Krücken heraus um den Kniefall vor den Muslimen zu bekunden. Die Antifa ist zugleich ihr Schutzpatron – denn im Normalfall wären solche Leute wie Kahane oder Ströbele keine zwei Meter weit gekommen und ihre Körper hingen an der Siegessäule.
    Die Merkel wird kaum von diesem Ereignis und dem Thema der Demo Rührung gezeigt haben wollen – ich traue ihr zu, eher telefoniert sie mit Obama oder dem Büro von Sorros um die Verzögerungen der „Umgestaltung“ zu erklären.
    Doch der 17.2 war ein entscheidender Tag, denn nun weis die geamte BRD wofür unser Altkader und jetzige Regierungsclique steht und welche Rolle die Polizei dabei spielt.

    Es war ein trauriger Tag, denn nun weis ich, mit denen kann man nicht mehr reden, die Legitimation zum Bürgeraufstand ist gegeben – beim nächsten Anlass sehe ich keine Chance mehr für unsere Regierung und ihre Büttel.

    Da können sie in „Schnöggersburg“ noch so den Kampf gegen Aufstände trainieren, es wird ihnen nicht mehr helfen. Bevor dieses Land muslimischen Regeln unterworfen wird, greife ich zur Waffe!

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Diese Videos zum Thema sollte jeder einmal gesehen haben !

      HAGEN GRELL IM INTERVIEW MIT LEYLA BILGE ! Frauenrechte und Menschenrechte werden Brutal ABGESCHAFFT für den Islam und die EU !

      Frauenmarsch GEGEN dass Islamistische MerkeL-Kanzleramt: „Wir wollen keine schwedischen Verhältnisse in Deutschland!“

      Bericht über den Frauenmarsch von Doktor Christina Baum !

      Frauen in Gefahr (JF-TV Reportage)

      Frauenmarsch: Merkels ANTIFA und Polizisten prügelte brutal auf Frauen und Demonstranten ein – 73 Anzeigen

      Am AfD-Frauenmarsch haben Mehr Als 7000 Frauen und Männer teilgenommen !

  2. ceterum_censeo schreibt:

    Natürlich nicht! Hatte Besseres zu tun. Bin doch vollständig damit ausgelastet, das Land, dessen Name mir nicht mehr einfällt, kräftig umzuvolken!

    Und das Nazi – Geschrei wollte ich auch nicht hören …..

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Diese Videos zum Thema sollte jeder einmal gesehen haben !

      HAGEN GRELL IM INTERVIEW MIT LEYLA BILGE ! Frauenrechte und Menschenrechte werden Brutal ABGESCHAFFT für den Islam und die EU !

      Frauenmarsch GEGEN dass Islamistische MerkeL-Kanzleramt: „Wir wollen keine schwedischen Verhältnisse in Deutschland!“

      Bericht über den Frauenmarsch von Doktor Christina Baum !

      Frauen in Gefahr (JF-TV Reportage)

      Frauenmarsch: Merkels ANTIFA und Polizisten prügelte brutal auf Frauen und Demonstranten ein – 73 Anzeigen

      Am AfD-Frauenmarsch haben Mehr Als 7000 Frauen und Männer teilgenommen ! und weiter 4000 bis 8000 Beobachter der LIVE-VIDEO-Übertragungen dieser Frauendemo im Internet ! MerkeL’s Grüne-SPD-CDU hat mit der GEWALTSAM BLOCKIERUNG der Frauendemo Unendlich Schweren Schaden hinzugefügt !

  3. -oma schreibt:

    Was regt Ihr Euch auf?! Junge Frau, Ihr Schreiben an die Frau BK ist ja sehr schön, doch sie hat es sicher nicht gelesen. 1989 standen wir vor dem Palast in Berlin. Drinnen tagten zum letzten Mal die Altgenossen. NIEMAND zeigte sich dem Volk, keiner sprach zu uns an diesem Abend. Doch wir konnten alle ungehindert dort hin gelangen.
    Das hat doch hoffentlich Dr. Merkel noch nicht vergessen?

    • Frank Adler schreibt:

      Eben – weil sie es nicht vergessen hatte und aus den 89′ Massendemos gelernt hat.
      Denn, hätte es damals so massive Antifa – SA – Schlägertruppen gegeben, wäre es damals nichts aus friedlichen Demos geworden. (Und die paar Stasi-Provokateure konnten angesichts 10.000 Demonstranten nichts mehr tun)
      Heute ist esanders Merkel hat in Jahren(!) Zeit sich gelassen um genügend Kräfte gegen Volksbegehren zu erschaffen und/oder von den „Feinden des Kapitals“ sogar zu dulden.
      Frage:
      Was wäre, würden die gleichen Massen an Antifa, links-grün-roten Bahnhofsklatschern mal geschlossen gegen den Mietwucher, Agenda2010, Rentenklau und überteuerten Gesundheitskosten aufbegehren und genauso agieren?
      Da wäre die gesamte Polizei inkl. BW auf den Straßen gewesen und
      hätten in 2h dem Spuck ein Ende bereitet.
      Nur soviel zu Strategie und Taktik einer geisteskranken Bk.

  4. Grenzenlose Asylpolitik bedroht Frauen

    https://afdkompakt.de/2017/10/18/grenzenlose-asylpolitik-bedroht-frauen/

    Grenzenlose Asylpolitik bedroht Frauen

    Die Gewalt der Täter ist nicht mehr auf Großstädte beschränkt

    „Mann bedrängt junge Frau“. „Flüchtling will Mädchen vergewaltigen“. Zwei Überschriften in zwei verschiedenen Zeitungen, die sich auf ein und dieselbe Tat beziehen. Am vergangenen Freitag wäre eine 17-Jährige am Bahnhof in Balingen beinahe Opfer eine Vergewaltigung geworden. Der Täter: ein 26-jähriger und polizeibekannter Flüchtling. „Erst einmal gilt den Zeugen, die das Schlimmste verhinderten, ein großer Dank. Sie zeigten ein erstaunlich hohes Maß an Zivilcourage, das man gar nicht oft genug loben kann“, so der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre. „Doch die Brutalität des Täters zeigt, dass die Gewalt nicht mehr auf Großstädte beschränkt ist. Sie ist in ländlichen Regionen angekommen.“

    „Für Männer aus diesen Kulturkreisen stehen Frauen im Wertesystem ganz unten“

    Bisher fühlte man sich im Zollernalbkreis sicher. Das änderte sich dramatisch. Die junge Frau wartete am hell erleuchteten Bahngleis auf einen Freund, als sie ins Gebüsch gezerrt wurde. Der Täter, ein 26-jähriger Somalier, lag auf ihr und wollte ihr die Kleidung entreißen. „Für Männer aus diesen Kulturkreisen stehen Frauen im Wertesystem ganz unten. Vor allem westliche Frauen. Sie gelten als unrein und Ungläubige und sind daher Freiwild“, erinnert Stefan Herre. „Da macht es erschreckenderweise auch keinen Unterschied, ob es sich um einen dunklen Park oder einen öffentlichen Platz handelt. Das macht die Tat noch grausamer.“ Dem Opfer wünscht Herre, dass es trotz der erschütterten Ereignisse rasch den Weg zurück in ein normales Leben findet.

    Gleichberechtigung wird schrittweise preisgegeben

    Die Folgen sind absehbar. Frauen werden es sich genau überlegen, ob sie bei Dunkelheit allein unterwegs sind. Stefan Herre warnt vor weiteren Konsequenzen: „Ich kann nicht begreifen, dass man die Gleichberechtigung, für die so viele Menschen in diesem Land über Jahrzehnte hinweg gekämpft haben, nun schrittweise preisgibt.“ Angst sei stets ein schlechter Begleiter, aber Angst sei auch ein ureigenes Gefühl, um sich vor Gefahren zu schützen.

    AfD bekräftigt konsequenten Kurswechsel in der Asylpolitik

    „Es ist schockierend, dass diese schändliche Form der Gewalt nun auch ihren Weg nach Balingen gefunden hat. Wann greifen die Verantwortlichen endlich ein?“ Doch Herre weiß auch, dass die Anfänge bereits gemacht sind: „Die Entwicklung war für jeden vernunftbegabten Menschen absehbar. Die AfD hat seit langem davor gewarnt. Es ist ein Armutszeugnis der Verantwortlichen in der Politik und der grün-schwarzen Landesregierung, das nun die Frauen ausbaden müssen. Die AfD stellt sich dem entschieden entgegen und fordert erneut einen konsequenten Kurswechsel in der Asylpolitik.“ Schon seit Beginn der Flüchtlingskrise habe die AfD eine Abschiebung gewalttätiger Flüchtlinge gefordert, damit sie keine weitere Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Diese Forderung bekräftigt Herre angesichts der tragischen Ereignisse in Balingen.

    Die Woche COMPACT: Berliner Polizei und Antifa gegen Frauenmarsch

  5. SVEN GLAUBE schreibt:

    Grenzenlose Asylpolitik bedroht Frauen

    https://afdkompakt.de/2017/10/18/grenzenlose-asylpolitik-bedroht-frauen/

    Grenzenlose Asylpolitik bedroht Frauen

    Die Gewalt der Täter ist nicht mehr auf Großstädte beschränkt

    „Mann bedrängt junge Frau“. „Flüchtling will Mädchen vergewaltigen“. Zwei Überschriften in zwei verschiedenen Zeitungen, die sich auf ein und dieselbe Tat beziehen. Am vergangenen Freitag wäre eine 17-Jährige am Bahnhof in Balingen beinahe Opfer eine Vergewaltigung geworden. Der Täter: ein 26-jähriger und polizeibekannter Flüchtling. „Erst einmal gilt den Zeugen, die das Schlimmste verhinderten, ein großer Dank. Sie zeigten ein erstaunlich hohes Maß an Zivilcourage, das man gar nicht oft genug loben kann“, so der Balinger AfD-Abgeordnete Stefan Herre. „Doch die Brutalität des Täters zeigt, dass die Gewalt nicht mehr auf Großstädte beschränkt ist. Sie ist in ländlichen Regionen angekommen.“

    „Für Männer aus diesen Kulturkreisen stehen Frauen im Wertesystem ganz unten“

    Bisher fühlte man sich im Zollernalbkreis sicher. Das änderte sich dramatisch. Die junge Frau wartete am hell erleuchteten Bahngleis auf einen Freund, als sie ins Gebüsch gezerrt wurde. Der Täter, ein 26-jähriger Somalier, lag auf ihr und wollte ihr die Kleidung entreißen. „Für Männer aus diesen Kulturkreisen stehen Frauen im Wertesystem ganz unten. Vor allem westliche Frauen. Sie gelten als unrein und Ungläubige und sind daher Freiwild“, erinnert Stefan Herre. „Da macht es erschreckenderweise auch keinen Unterschied, ob es sich um einen dunklen Park oder einen öffentlichen Platz handelt. Das macht die Tat noch grausamer.“ Dem Opfer wünscht Herre, dass es trotz der erschütterten Ereignisse rasch den Weg zurück in ein normales Leben findet.

    Gleichberechtigung wird schrittweise preisgegeben

    Die Folgen sind absehbar. Frauen werden es sich genau überlegen, ob sie bei Dunkelheit allein unterwegs sind. Stefan Herre warnt vor weiteren Konsequenzen: „Ich kann nicht begreifen, dass man die Gleichberechtigung, für die so viele Menschen in diesem Land über Jahrzehnte hinweg gekämpft haben, nun schrittweise preisgibt.“ Angst sei stets ein schlechter Begleiter, aber Angst sei auch ein ureigenes Gefühl, um sich vor Gefahren zu schützen.

    AfD bekräftigt konsequenten Kurswechsel in der Asylpolitik

    „Es ist schockierend, dass diese schändliche Form der Gewalt nun auch ihren Weg nach Balingen gefunden hat. Wann greifen die Verantwortlichen endlich ein?“ Doch Herre weiß auch, dass die Anfänge bereits gemacht sind: „Die Entwicklung war für jeden vernunftbegabten Menschen absehbar. Die AfD hat seit langem davor gewarnt. Es ist ein Armutszeugnis der Verantwortlichen in der Politik und der grün-schwarzen Landesregierung, das nun die Frauen ausbaden müssen. Die AfD stellt sich dem entschieden entgegen und fordert erneut einen konsequenten Kurswechsel in der Asylpolitik.“ Schon seit Beginn der Flüchtlingskrise habe die AfD eine Abschiebung gewalttätiger Flüchtlinge gefordert, damit sie keine weitere Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Diese Forderung bekräftigt Herre angesichts der tragischen Ereignisse in Balingen.

    Die Woche COMPACT: Antifa gegen Frauenmarsch

  6. Aufbruch schreibt:

    Die Demokratie in Deutschland ist begraben. Die Willkür der Herrschenden nimmt diktatorische Züge an. Merkel ist eine Diktatorin. Sie zerstört systematisch das freiheitlich demokratische Deutschland und ersetzt es durch einen Willkürstaat. Wie anders soll man sich diese Vorkommnisse erklären. Gleich der SA im Dritten Reich werden die Schlägertrupps losgeschickt, um die Demokratie niederzuknüppeln. Wie konnte es nur so weit kommen? Und unser Polit/Medien-Kartell wäscht sich die Hände in Unschuld, obwohl es das alles fördert. Widerlich. Wo sind die, die dieser Apokalypse ein Ende bereiten könnten? Das ist en Aufschrei!!

  7. SVEN GLAUBE schreibt:

    Frauenmarsch: Merkels ANTIFA prügelte brutal auf Demonstranten und Polizisten ein – 73 Anzeigen

    http://www.anonymousnews.ru/2018/02/20/frauenmarsch-merkels-antifa-pruegelte-brutal-auf-demonstranten-und-polizisten-ein-73-anzeigen/

    Frauenmarsch: Merkels ANTIFA prügelte brutal auf Demonstranten und Polizisten ein – 73 Anzeigen

    Beim zurückliegenden Frauenmarsch zum Kanzleramt am vergangenen Samstag, verübte die linksterroristische ANTIFA, unterstützt durch Bundestagsabgeordnete der Grünen, einen regelrechten Gewaltexzess gegen friedliche Demonstranten und Polizisten. Mehrere Personen mussten, mit zum Teil schweren Verletzungen, in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Es liegen Hinweise vor, dass auf das Konto des völlig entarteten linksradikalen Mobs, sogar ein Todesopfer geht.

    von David Berger und Jürgen Fritz

    Langsam sickern in den sozialen Netzwerken Nachrichten durch, die wir vermutlich bei den Mainstreammedien erst einmal vergeblich suchen werden. Augenzeugen berichten von teilweise gewalttätigen Aktionen der ANTIFA gegen Teilnehmer an dem Frauenmarsch. Welche Dimensionen diese annahmen, wird vermutlich nie ganz herauskommen.

    Der #Frauenmarsch muss wegen einer illegalen Straßenblockade durch die #Antifa beendet werden. Offenbar direkt daran beteiligt: Die Grüne Bundestagsabgeordnete Canan #Bayram. ?#b1702 https://t.co/ZOSfYNhfUB pic.twitter.com/ntT29Xn5VG

    — Dora zwitschert (@DoraGezwitscher) 17. Februar 2018

    Offensichtlich nutzen die linksextremen Gewalttäter der „ANTIFA“ die Tatsache, dass die Polizei kaum wirkungsvoll gegen ihre illegalen Sitzblockaden vorging und sich daher die Demonstranten ohne Polizeischutz auf den Weg zum Kanzleramt machen mussten, zu weiteren kriminellen Menschenjagden. Der Landes- und Fraktionsvize der AfD Berlin berichtet: „Gestern auf dem Weg zur Demo erkannt und mit den netten Worten „da ist das AfD Schwein“ begrüßt worden. Kurz danach folgten Tritte. Die gesamte Hauptstadtpresse hatte Kenntnis, geschrieben wurde keine Zeile.“

    „Gestern auf dem Weg zur Demo erkannt und mit den netten Worten „da ist das AfD Schwein“ begrüßt worden. Kurz danach folgten Tritte. Die gesamte Hauptstadtpresse hatte Kenntnis, geschrieben wurde keine Zeile.“

    Eine Polizistin, die vor Ort war, weiß von einer besonders perfiden Aktion der ANTIFA gegen eine Behinderte zu berichten: „Die Ignoranz und Verblendung gipfelte für mich persönlich in einen Angriff einer Gruppe Vermummter auf eine Rollstuhlfahrerin, die umringt wurde, beschimpft und geschupst – als Nazi Drecksau (das ist nicht meine Wortwahl ich gebe sie nur wieder) erst unser Eingreifen verhinderte Schlimmeres…“

    Einer unserer langjährigen Leser berichtet: „Ich für meinen Teil kann nur sagen, – ja, die Antifanten haben uns bereits auf dem Weg ZUR Demo aufgelauert. Auf den S- und U-Bahnhöfen und ebenfalls auf den Straßen. Wir mußten mit 1 Buslinie, einer S-Bahn Linie und 2 U-Bahnlinien hinfahren. Da sie sich während ihrer „Sitzdemo“ anscheinend zu Tode gelangweilt hatten, haben sie es sich nach der Demo nicht nehmen lassen uns anzupöbeln, anzubrüllen, meiner einen Bekannten (58 Jahre alt) einfach so in`s Gesicht zu schlagen und mir – ebenfalls einfach so – eine knallende Ohrfeige zu verpassen.“

    „Ich für meinen Teil kann nur sagen, – ja, die Antifanten haben uns bereits auf dem Weg ZUR Demo aufgelauert. Auf den S- und U-Bahnhöfen und ebenfalls auf den Straßen. Wir mußten mit 1 Buslinie, einer S-Bahn Linie und 2 U-Bahnlinien hinfahren. Da sie sich während ihrer „Sitzdemo“ anscheinend zu Tode gelangweilt hatten, haben sie es sich nach der Demo nicht nehmen lassen uns anzupöbeln, anzubrüllen, meiner einen Bekannten (58 Jahre alt) einfach so in`s Gesicht zu schlagen und mir – ebenfalls einfach so – eine knallende Ohrfeige zu verpassen.“

    Keine nebensächliche Rolle scheint der stark ausgeprägte Alkohol- und Drogenkonsum in der Gruppe der Gegendemonstranten gespielt zu haben. Ein Insider berichtet: „Die Stimmung direkt am Checkpoint Charlie war eine Mischung aus Ekstase und Frustration. Auf der gesamten Straße roch es nach Bier, Zigarettenqualm und Cannabis. Von den Teilnehmern her waren viele aus Punk- und Linksautonomen mit dabei …“

    „Die Stimmung direkt am Checkpoint Charlie war eine Mischung aus Ekstase und Frustration. Auf der gesamten Straße roch es nach Bier, Zigarettenqualm und Cannabis. Von den Teilnehmern her waren viele aus Punk- und Linksautonomen mit dabei …“

    Marie-Therese Kaiser twittert heute: „Ich bin immer noch ganz schockiert über die gestrigen Ereignisse in #Berlin beim #Frauenmarsch. In gutem Glauben an unsere Demokratie und Meinungsfreiheit habe ich in allen Interviews die @polizeiberlin in Schutz genommen und gelobt. Leider muss ich meine Aussagen revidieren.“

    Über konkrete Anlässe für diesen Tweet geben dann andere User von Twitter, die am Marsch teilnahmen, Auskunft: Zunächst wieder Kaiser: „Wenn sich drei Polizisten auf eine Frau schmeißen, uns nicht vor Gummigeschossen schützen und uns einkreisen und aufsplitten wie die Tiere auf dem Weg zur Schlachtbank, kann selbst ich das nicht mehr rechtfertigen. Und ich habe mich selbst Vorort zunächst noch bei ihnen bedankt…“ und „Einigen, die sich zum Kanzleramt auf den Weg gemacht haben, wurden von der Antifa aufgelauert, wo war der Schutz?!“

    In diesem Zusammenhang tauch im Netz immer wieder die Nachricht von einem Toten vor der SPD-Parteizentrale auf: „Was ist eigentlich mit dem Toten vor der SPD Parteizentrale? Wird das wieder vertuscht?!“

    fragt ein User.

    Und erhält die Antwort einer Augenzeugin: „Ich habe das auch gesehen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der Herr wiederbelebt wurde oder was da genau vor sich ging. Ich habe gesehen, dass ein Arzt vor einem abgedeckten Mann gehockt hat und viele Polizeibeamte drum herum standen. Wir wurden alle verscheucht.“

    „Ich habe das auch gesehen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der Herr wiederbelebt wurde oder was da genau vor sich ging. Ich habe gesehen, dass ein Arzt vor einem abgedeckten Mann gehockt hat und viele Polizeibeamte drum herum standen. Wir wurden alle verscheucht.“

    Person nicht ansprechbar. #b1702 pic.twitter.com/Zr2AP9N1sr

    — Anarkien (@Opa_Antifa) 17. Februar 2018

    Im Polizeibericht der Polizei Berlin findet sich dazu keine Meldung. Inzwischen hate sich die Polizeiführung auf Facebook zu Wort gemeldet und widersprach den zahlreichen Augenzeugenberichten. Das Gewaltopfer der ANTIFA war angeblich nur bewusstlos: „Es kam es zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen zwei, nach bisherigen Erkenntnissen dem jeweils gegenüberstehenden politischen Lager, zugehörigen Teilnehmern. Hierbei wurde einer der Teilnehmer am Kopf verletzt und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Mit einem nachgeforderten Notarztwagen wurde der Verletzte in eine Klinik gebracht. Zur Zugehörigkeit können wir keine Auskunft geben.“

    Der Berliner Tagesspiegel berichtet, dass die Polizei insgesamt 73 Strafermittlungsverfahren eingeleitet hat, unter anderem wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Landfriedensbruch, Gefangenenbefreiung und Körperverletzung. Sieben Polizisten wurden bei dem Einsatz zum Teil schwer verletzt.

    Anzeige gegen Grünenpolitiker Ströbele wegen Anstiftung zu Straftaten

    Wie schon vor einer Woche in Hamburg auf der „Merkel-muss-weg-Demo“ gab es von verschiedenen, linken und linksextremen Seiten, unter anderem der radikalen ANTIFA massive Versuche, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und das Demonstrationsrecht Andersdenkender zu torpedieren. Unter anderem kam es zu einer stundenlangen Blockade des Demonstrationszuges durch Linksextremisten, die durch Sitzblockaden, ständige Provokationen usw. den Demonstrationszug verhinderten. Nun heißt es in § 21 des Versammlungsgesetzes (VersG) unmissverständlich: „Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

    Grobe Störungen wurden auf jeden Fall gleich massenweise verursacht, wenn nicht mehr. Ja, nicht wenige bekundeten ja sogar öffentlich, diese genehmigte Demonstration verhindern oder sprengen zu wollen. Insofern dürften hier gleich reihenweise Straftaten begangen worden sein. Einer der zu solchen Straftaten geradezu aufgerufen, mithin dazu angestiftet hat, war der Grünenpolitiker Hans-Christian Ströbele. Auf Twitter schrieb dieser am Samstag öffentlich: „Die AfD will heute u.a. durch #kreuzberg marschieren! – Was kann es am trüben Samstag sinnvolleres geben, als diesen rassistischen ‚Marsch der Frauen‘ ab 14 Uhr zu verhindern?“

    Ströbele rief aber nicht nur dazu auf, die Demonstration grob zu stören, was bereits eine Straftat nach § 21 VersG in Verbindung mit § 26 StGB (Anstiftung) darstellen würde, nein er ruft sogar dazu auf, diese gänzlich zu verhindern, sprich zu zerstören respektive zu sprengen. Nach § 26 StGB gilt aber: Der Anstifter einer Straftat wird gleich dem Täter selbst bestraft. Auch nahm Ströbele an den Sitzblockaden selbst teil. Er war also nicht nur Anstifter, sondern zugleich auch noch Täter.

    RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele bei der strafbaren Blockade des Fraumarsches in Berlin

    In einem funktionierenden Rechtsstaat, dem es wirklich um die Grund- und Bürgerrechte aller seiner Staatsbürger geht und nicht nur um die einiger ausgewählter, wäre also zu erwarten, dass der Grünenpolitiker mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren rechnen müsste, mindestens aber mit einer Geldstrafe (natürlich nicht nur er, sondern auch viele andere).

    Daher geht der Anwalt, Dr. Christian Stahl, von der Kanzlei REPGOW in Regensburg, der bereits in der Causa Beatrix von Storch Strafanzeige gegen die Polizei in Köln wegen Verfolgung Unschuldiger erstattete, nun auch gegen Hans-Christian Ströbele vor. Der renommierte Jurist begründet seine Strafanzeige unter anderem wie folgt: „Da der Angezeigte im linksextremistischen Milieu fest verankert ist, ist ein erheblicher Teil der rechtswidrigen und strafbaren Blockaden des Demonstrationszuges unmittelbar auf den Aufruf des Angezeigten zurückzuführen. Unabhängig davon ist aber gar nicht erforderlich, dass der Angezeigte als Einziger zu den Straftaten aufgerufen hat, es genügt, dass er neben anderen hierzu aufrief und die eventuell bereits bestehende Bereitschaft der Täter bestärkt hat. Im Mindesten hat der Angezeigte psychische Beihilfe geleistet. Auf die Frage, in welcher Weise die Versammlung verhindert werden sollte bzw. verhindert wurde, kommt es nicht an. § 21 VersG erfordert als Handlungserfolg lediglich „grobe Störungen“. Da der Demonstrationszug über drei Stunden lang blockiert war und sich dann auflösen musste, liegt dies zweifellos vor.“

    Soweit Dr. Stahl. Mal sehen, wie die Berliner Polizei, Staatsanwaltschaft, das Gericht und Ströbele aus der Nummer wieder rauskommen. Noch leben wir in einem Rechtsstaat und dessen Rechte, Pflichte und Verbote sollten für alle gleichermaßen gelten, möchte man zumindest meinen.

    Ad Hans-Christian Ströbele

    Ströbele war von 2002 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und war das dienstälteste Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG) des Deutschen Bundestages zur Kontrolle der Geheimdienste. Mehrfach errang er für den Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost bei den Bundestagswahlen 2002, 2005, 2009 und 2013 als jeweils einziger Bundestagsabgeordneter das Direktmandat für die Grünen.

    Bekannt geworden ist Ströbele ab ca. 1970, als er die Verteidigung von RAF-Angehörigen, so unter anderem von Andreas Baader übernahm. 1975 wurde er wegen Missbrauchs der Anwaltsprivilegien noch vor Beginn des Stammheim-Prozesses von der Verteidigung ausgeschlossen. 1980 wurde Ströbele von der 2. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung (§ 129 Abs. 1 Strafgesetzbuch) zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, da er am Aufbau der RAF nach der ersten Verhaftungswelle 1972 mitgearbeitet habe und in das illegale Informationssystem der RAF involviert gewesen sei. Für die Kammer war Ströbeles Verstrickung in die RAF ein „besonders schwerer Fall“ von Unterstützung, da die von ihm unterstützte Vereinigung darauf ausgerichtet gewesen sei, „Straftaten des Mordes und Sprengstoffdelikte zu begehen“.

    Die Organisatorin des Frauenmarsches Leyla Bilge hat am vergangenen Samstag mehr erreicht, als Sie selbst zu träumen gewagt hat. Nicht nur, dass sich mehrere Tausend Menschen ihrem Marsch aufs Kanzleramt anschlossen, auch hat der Skandal um die Antifa-Blockade einen Tsunami in den alternativen Medien ausgelöst. COMPACT wollte von Leyla wissen, wie Sie selbst den Tag beurteilt…

    https://www.compact-online.de/leyla-bilge-zum-frauenmarsch-linksfaschisten-und-islamisten-haben-ihr-wahres-gesicht-gezeigt/

    Die Organisatorin des Frauenmarsches Leyla Bilge hat am vergangenen Samstag mehr erreicht, als Sie selbst zu träumen gewagt hat. Nicht nur, dass sich mehrere Tausend Menschen ihrem Marsch aufs Kanzleramt anschlossen, auch hat der Skandal um die Antifa-Blockade einen Tsunami in den alternativen Medien ausgelöst. COMPACT wollte von Leyla wissen, wie Sie selbst den Tag beurteilt…

    Hier das Statement von Leyla Bilge: Zum Frauenmarsch kann ich nur sagen: Ich habe ihn als vollen Erfolg empfunden. Es war auch deshalb ein Erfolg, weil wir den Linksfaschisten mal wieder den Spiegel vorhalten konnten, denn wenn wir einfach durch deren Blockade durchmarschiert wären, dann hätten wir – so meine ich – kaum etwas bewirken können. Und deswegen habe ich die Demo ja auch ganz bewusst in Kreuzberg gestartet.

    Zum Frauenmarsch kann ich nur sagen: Ich habe ihn als vollen Erfolg empfunden. Es war auch deshalb ein Erfolg, weil wir den Linksfaschisten mal wieder den Spiegel vorhalten konnten, denn wenn wir einfach durch deren Blockade durchmarschiert wären, dann hätten wir – so meine ich – kaum etwas bewirken können. Und deswegen habe ich die Demo ja auch ganz bewusst in Kreuzberg gestartet. Ich wollte das wahre Gesicht dieser Faschisten und Islamisten – denn beide Seiten waren da! – entblößen. Die haben uns von den Balkonen mit Hitler-Gruß begrüßt. Davon gibt es sogar Bilder. Auch vor Ort waren die Abgeordneten der Grünen und der Linken, die vorher schon in den sozialen Medien zu Straftaten und Blockaden aufgerufen – und waren dann auch selbst vor Ort, als diese begangen wurden.

    In der Presse erzählt man von 500 Demonstrationsteilnehmern. Nach meinen Einschätzungen und Eindrücken von vor Ort sind Minimum 5000 bis 7000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist, um an diesem Marsch teilzunehmen. Leider wurden sehr viele daran gehindert, die, die etwas später noch dazukamen, wurden nicht mehr durchgelassen. Es haben sich mit Sicherheit noch mindestens 2.000 Menschen in unserem Demozug befunden, als wir eingekesselt wurden. Wir wurden da richtig eingesperrt. Die Polizei hat uns sogar noch gedroht, dass wenn wir weiter marschieren sollten, diese die Demonstration auflösen und Gewalt gegen uns anwenden würden. Aus diesem Grund habe ich dann, weil wir auch Kinder und Schwerbehinderte dabei hatten, die Demonstration aufgehoben, um diese nicht in Gefahr zu bringen.

    Ich habe dann allen gesagt, dass sie zum Kanzleramt kommen sollen. Die Veranstaltung auf 500 Personen herunterzurechnen, ist lächerlich. Wir waren sicherlich nachher noch rund 3.500 Menschen, die sich auf dem Platz eingefunden haben. Auf dem Weg dorthin ist der Marsch sogar noch kurz stehen geblieben, um auf einige Nachzügler zu warten, was auch nochmal 500 bis 1.000 Menschen waren. Also wie gesagt: Ich verbuche das vollkommen als Erfolg, habe auch heute ein Interview bei der Bild-Zeitung abgegeben. Die Zeit hat ebenfalls darüber berichtet und schreibt von 500. Das ist auch ein Skandal, dass die immer von einer „AfD-Veranstaltung“ sprechen. Es war keine AfD-Veranstaltung, sondern eine Aktion meines Vereins Leyla e.V.! Es stand der Verein und die Gemeinnützigkeit im Vordergrund. Nur darum ging es. Es ging nicht um mich als Person oder um die Partei. Es war auch keine einzige AfD-Flagge zu sehen…“

    COMPACT bedankt sich für das kurze Statement und wünscht sich, dass dies nicht der letzte Frauenmarsch gewesen ist. Weiter so, Leyla!

    https://www.compact-online.de/es-war-geplant-dass-wir-das-kanzleramt-nicht-erreichen-bericht-vom-frauenmarsch/

    „Es war geplant, dass wir das Kanzleramt nicht erreichen“ – Bericht vom Frauenmarsch

    Trotz Abbruch der Demo aufgrund einer von Grünen Politikern unterstützten Antifa-Sitzblockade, drangen einige Teilnehmer des Frauenmarschs am Samstag auf Umwegen bis zum Kanzleramt durch, um die Abschlusskundgebung zu halten. Dabei sollen sie von der Polizei massiv behindert worden sein.

    _von Klaus Haefs

    Hallo zusammen…. Sorry, es dauerte eine Weile, bis ich die Geschehnisse in Berlin verdaut hatte… Hätte ich gestern sofort einen Beitrag geschrieben, wäre ich wahrscheinlich zu Recht für laaaange Zeit gesperrt worden.

    Aber aufgrund der vielen Nachfragen will ich Euch meinen Eindruck von der Frauendemo und den Geschehnissen drum herum nicht vorenthalten, da ich ja auch vor Ort war:

    Am Samstag morgen machten wir uns aus NRW auf den Weg nach Berlin, wo wir gegen Mittag eintrafen.
    Nach einer kurzen Ansicht der Lokalität am Halleschen Tor fuhren wir noch eben zum Brandenburger Tor , Reichstag, und Kanzleramt, weil dort sollte ja die Demo enden.

    So weit, so gut…

    Nach einem kurzen Mittagessen stellten wir den Wagen in der Nahe des Reichstags ab und begaben uns zum Halleschen Tor, wo wir gegen 14:00 eintrafen. Einige berichteten von Problemen, den Versammlungsort zu erreichen, wir kamen problemlos dort an. Die Demonstranten der Frauendemo wurden minütlich mehr, die Stimmung war gut, und die Polizei trennte uns sauber von den Antifanten…

    So weit, so gut…

    Die Veranstaltung begann mit kurzen Ansprachen vom Demomobil aus und dann setzte sich der Zug Richtung Kanzleramt in Bewegung, ich schätze die Teilnehmerzahl beim Start auf ca. 1500-2000, im Lauf des Weges wurden es noch ein paar mehr, weil noch welche aus den U-Bahnhöfen dazu kamen.

    Die Stimmung war gut, die Polizei trennte die Antifa-Schreikinder deutlich ab.

    So weit, so gut…

    Nach ca. 1500 Metern stockte der Zug, weil die vorlaufenden Polizisten anhielten, da die Antifaschisten die Straße mit einer Sitzblockade versperrt hatten. Da unsere Demo ja genehmigt war, und die Polizei verpflichtet ist, unser recht auf Durchführung einer angemeldeten Demo durchzusetzen, haben wir auf die Zusagen der Polizeiführung vertraut, dass diese illegale Blockade unserer Demo zügig aufgelöst wird.

    Böser Fehler…

    Nach ca. zwei Stunden mussten wir einsehen, dass wir von der Polizei nach Strich und Faden belogen wurden, und es stellte sich im Nachhinein heraus, dass es wohl geplant war, unsere Demo NIEMALS bis zum Kanzleramt durchkommen zu lassen.

    Hätte man sich im linksroten Berlin eigentlich denken können, dass Polzei, Senat und Antifa zusammenarbeiten, schließlich werden sie alle aus der gleichen Kasse bezahlt.

    Naja, nach ca. zwei Stunden rumstehen wurde die Demo vor Ort beendet, und wir wurden aufgefordert, uns einzeln zum Kanzleramt zu begeben. Die Polizei gab uns den Rat, zum U-Bahnhof Hallesches Tor zurück zu kehren, um von dort aus mit der U-Bahn zum Kanzleramt zu fahren.

    So weit, so schlecht…

    Wir also zurück zum Startpunkt, um in die U-Bahn zu steigen… leider waren die Bahnhöfe komplett verschlossen…

    Also machten wir uns zu Fuß auf den Weg Richtung Kanzleramt. In kleinen oder auch größeren Gruppen. So, wie von der Polizei empfohlen. Leider entsprach der Vorschlag der Polizeibeamten wohl nicht dem Plan von Polizei, Senat und Antifa.

    Denn schon nach rund 200 Metern Weg vom U-Bahnhof Richtung Kanzleramt wurden wir wieder Gruppenweise von der Polizei eingekesselt und an dem weiteren Weg gehindert. Dabei ging die Polizei deutlich ruppiger vor als bisher, es wurden Teilnehmer ohne Grund geschubst und zu Boden geworfen und auf Ihnen eingedroschen. Ob und wer verletzt wurde, habe ich persönlich nicht mitbekommen.

    #Frauenmarsch 2018Gewaltbereite Berliner #Polizeibeamte gegen deutsche #Frauen. Wo leben wir? Gehört #Berlin noch zu #Deutschland?

    Posted by Iffets Retsröf on Samstag, 17. Februar 2018

    Frauenmarsch 2018 Gewaltbereite Berliner Polizeibeamte gegen Deutsche Frauen und Gewaltbereite Berliner LINKE-ANTIFA-Schläger gegen Deutsche Frauen Wo leben wir?! Gehört Berlin noch Deutschland oder schon zum ISIS-Gebiet ?!

    Es war klar, dass die Leute demotiviert werden sollten, weiter zum Kanzleramt zu gehen.

    Nach weiteren Diskussionen wurde uns erlaubt, in kleinen Gruppen von 2-3 Personen den Polizeikessel zu verlassen.

    Kurioserweise wurden die schreienden Antifakinder von der Polizei kaum beachtet, selbst als sie auf Personen losgingen und diese durch anrempeln und anpöbeln drangsalierten.

    Erfreulicherweise schafften es viele Teilnehmer der Frauendemo (ca.1000+x) trotz aller Repressionen, zum Kanzleramt zu kommen, so dass die geplante Abschlußveranstaltung doch noch stattfinden konnte.
    Wahrscheinlich, nein ziemlich sicher, gegen den erklärten Wunsch der Polizei, des Senats und der Bundesregierung….

    Resümee: Ob die Wahl der Demo-Route glücklich war, lass ich jetzt mal unkommentiert. Fakt ist: Wir haben es trotz aller Widerstände bis zum Kanzleramt geschafft, wir haben uns nicht beirren lassen und wir haben uns durchgesetzt.

    Zwei Dinge finde ich allerdings besonders schade:

    Erstens die sehr geringe Beteiligung der MdBs und MdLs, obwohl die Demoteilnehmer sicherlich zum großen Teil aus AfD-Mitgliedern und -Sympathisanten bestanden. Wir haben 92 MdBs und 157 MdLs, die allesamt den AfD-Mitgliedern, -Sympathisanten und Wählern ihre Posten verdanken… Wenn von diesen 249 Mandatsträgern nur vier bei einer Demo dabei sind, die exakt AfD-Positionen vertritt, ist es zumindest schade…

    Aber noch mehr bedauere ich die noch viel zu geringe Beteiligung der Bürger. Es kann nicht sein, dass es in Deutschland nur 2000 Menschen gibt, die sich um die Zukunft ihrer Frauen und Töchter sorgen… Oder sind es wirklich alles nur noch Couch-Patrioten, die auf Facebook und in den sozialen Netzwerken ihrem Unmut über das linksgrüne System, über die Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morde ausdrücken, aber nicht bereit sind, dieses auch auf der Straße zu vertreten?!?

    Klar, einige werden jetzt sagen, ich komme mit der Anmelderin nicht klar, das unterstütze ich nicht, aber dazu nur eins: Leyla B. war nur eine der Veranstalter, und es ging hier ganz klar um die Rechte und den Schutz unserer Frauen, und nicht um private Befindlichkeiten gegen eine Person.

    Aber jetzt habt ihr Alle die Chance, euch zu beteiligen:

    am 03.03.2018 in Kandel…
    am 04.03.2018 in Bottrop …
    am 10.03.2018 in Cottbus…
    und jeden Montag in Dresden…

    Es ist jetzt ja wohl für JEDEN von Euch etwas Passendes dabei, mit vertretbaren Anfahrtwegen, und jetzt gilt es: Kommt aus Eurer Komfortzone heraus, bildet Fahrgemeinschaften, steht auf und seid dabei!!!

    Zeigt den Altparteien, dass sie eben nicht machen können, was sie wollen!! Wir, das deutsche Volk, unsere Frauen, Mädchen, Söhne, und Männer, sind der Souverän.

  8. Ulfried schreibt:

    Inge Steinmetz, dein Kommentar trifft ins Schwarze. Es ist beschämend, daß ihr Frauen den Männern in puncto Aktion den Rang ablauft. Mit dieser Frauen- Demo stellen wieder einmal Frauen unter Beweis wie kämpferisch sie sein können. Es waren keine Türken die unser Land wieder aufbauten nach dem II. WK, sondern deutsche Trümmerfrauen. Leider bin ich als Fernfahrer noch gehandicapt an Aktionen teilzunehmen, doch ab August bin ich Rentner und dann kann ich mich einbringen.Die Kommentare hier sind alle zutreffend, doch kein Wort darüber wie die Misere aktiv geändert werden kann. Wir Fernfahrer sollten uns schämen, wenn wir die Aktionen der LOK-Führer, Ärzte, Fluglotsen, Piloten und unseren französischen und spanischen Kollegen sehen.
    Verdammt, wir sind eine Macht, leider mit der Faust in der Hosentasche.
    Doch dem linken Faschismus wird das dreckige Grinsen bald vergehen. Deren Aktionen zielen auf den Untergang von uns Bürgern, und dann haben diese Schmarotzer nichts mehr zum Fressen. Denn die Menschen mit ihren Lügen zu unterhalten, das können die – doch für ihren Lebenserhalt zu arbeiten, das können die nicht. Wir werden unruhigen Momenten entgegen gehen – ich freu mich drauf und bin gut vorbereitet. Im Vertrauen auf Jesus Christus!

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Ich denke Edmund Stoiber CSU hat selber die AfD Gewählt bei der Letzten Bundestagswahl 2017 !

      Edmund Stoiber müsst sich Schon ganz Schön Zurückhalten Un NICHT VIEHCHER zusagen anstelle von VIELE, VIELE Menschen !

  9. SVEN GLAUBE schreibt:

    https://juergenfritz.com/2018/02/19/frauenmarsch-erfahrung/?wref=tp

    Marie-Therese Kaiser: Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter !

    Ein Gastbeitrag von Marie-Thérèse Kaiser

    Marie-Therese Kaiser: Meine persönliche Erfahrung beim Frauenmarsch in Berlin – die Bewegung geht weiter !

    Eine junge Hamburgerin machte sich am Samstag auf den Weg nach Berlin, um am Marsch der Frauen aufs Kanzleramt teilzunehmen. Lesen Sie hier, was sie erlebte und authentisch zu berichten weiß. Und wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihnen bei dieser Schilderung zwischendurch der Atem stockt, ging mir beim Lesen genauso.
    Wo sollen denn die glatzköpfigen Männer mit Springerstiefeln sein?

    Gemeinsam mit meiner Fahrgemeinschaft mache ich mich von Hamburg auf den Weg nach Berlin. Auf dem Weg zum Demonstrationsort U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor bin ich wieder einmal begeistert von der Arbeit der Polizei. Die Berliner Polizeibeamten haben den Startpunkt gut abgesichert, so mein erster Eindruck. Ich muss mich durch eine große Ansammlung von Gegendemonstranten bewegen, um zum Startpunkt zu gelangen. Gegendemonstranten werden vom Frauenmarsch durch die Polizei ferngehalten. Die Gegendemonstration besteht aus Anhängern, wie auch Politikern der Parteien Die Grünen und Die Linke, aber auch aus Personen die man im allgemeinen der sogenannten Antifa zuordnet.

    Nachdem ich am Startpunkt angekommen bin, fühlte ich mich sofort wohl. Ich erblicke keine glatzköpfigen großen Männer mit Springerstiefeln, vielmehr treffe ich auf Frauen und Männer aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Altersgruppen. Ich unterhalte mich mit einem älteren Pärchen, das mir sofort bestätigt, dass sie sich auch zunächst durch die Ansammlung von Gegendemonstranten kämpfen mussten und dass sie nach ihrer Ankunft beim Anblick der Demonstrationsgemeinde ebenso erleichtert fühlen wie ich. Dann spreche ich mit zwei Damen, die mir aus ihrer Vergangenheit berichten und mir von ihren eigenen Erfahrungen mit der Stasi aus DDR-Zeiten erzählen. Insgesamt empfinde ich die Stimmung bereits zu diesem Zeitpunkt als äußerst emotional und bewegend. Ordner rufen dazu auf, dass alle Frauen sich vorne mittig und Männer sich bitte weiter hinten positionieren sollen. Insgesamt sind wir mehrere tausend Menschen.

    Die Organisatorin und Veranstalterin Leyla Bilge beginnt jetzt mit einer kurzen Ansprache. Es folgen Reden des homosexuellen Theologen, Buchautors und Bloggers David Berger und des libanesisch-deutschen Fernsehjournalisten und Regisseurs Imad Karim. Auch die AfD-Politikerin mit iranischen Wurzeln, Laleh Hadjimohamadvali, befindet sich in meinem Blickfeld stehend im Publikum. In meinen Augen alles Menschen, denen ich allein aufgrund ihrer persönlichen Lebenserfahrungen zumindest schon mal mit offenen Ohren zuhöre, anstatt sie als „Rechte“ oder „Nazis“ zu beschimpfen. Alles andere empfände ich als respektlos, wenn nicht sogar als dumm.
    Zu verlieren habe ich viel mehr, wenn ich nicht auf die Straße gehe

    Nach diesen ersten Reden soll der Frauenmarsch beginnen. Es werden zwei große Banner von Leyla Bilge und ihrem Organisationsteam mitgebracht. Einer davon wird mir zusammen mit ein paar anderen Frauen in die Hand gedrückt. So kommt es, dass ich in der ersten Reihe bei dieser Demonstration stehe. Ab diesem Moment verliere ich daher die Leute aus meiner Fahrgemeinschaft aus den Augen.

    Jetzt fühle ich mich irgendwie auch verpflichtet, Gesicht zu zeigen – auch wenn ich durch meine Erfahrung mit der Antifa bei den „Merkel muss weg“-Demonstrationen in Hamburg etwas unsicher bin, ob das so vernünftig ist. Ich bin noch Studentin und kann somit die Ängste vieler Bürger gut nachvollziehen, die sich davor scheuen auf die Straße zu gehen. Weit verbreitet sind die Bedenken, man könne seinen Job verlieren, soziale und gesellschaftliche Ausgrenzung erfahren. Die Angst reicht sogar noch weiter, da man inzwischen sogar mit Sachschäden und auch Körperverletzung rechnen muss, wenn man für seine Meinung einsteht. Darauf antworten, kann ich allerdings nur Eines: „Jetzt erst Recht!“. Wir werden immer mehr und das ist gut so, denn dann muss sich der Einzelne immer weniger um solche reale Gefahren sorgen.

    Auch die Medien können nicht länger Schweigen. Ich bin überzeugt davon, dass ich auch nach meinem Studium einen Job finden werde und dass ich unter Gleichgesinnten neue Freunde finden kann. Sachgegenstände lassen sich versichern und ein Recht auf Selbstverteidigung habe ich auch, sollte es tatsächlich so weit kommen. Zu verlieren habe ich hingegen viel mehr, wenn ich nicht auf die Straße gehe: Die Demokratie und Meinungsfreiheit in diesem Land, meine Rechte als deutsche Bürgerin und meine Rechte als Frau.

    Wir kommen keine 500 Meter weit

    So marschieren wir also langsam los. Unser Ziel: Das Kanzleramt. Zu meiner rechten Seite befindet sich Leyla Bilge, die ebenfalls sichtlich angespannt ist. Bereits nach ca. 500 Metern wurden wir aufgehalten. Es gäbe eine Blockade der „Gegendemonstranten“ und die Polizei müsse zunächst einen Überblick über die Situation gewinnen. Geduldig bleiben wir stehen und warten.

    Wir werden jetzt lauter und rufen unter anderem „1,2,3 – Macht die Straße frei“, „Räumen“ und „Widerstand“ bis zur Heiserkeit. Bald gibt uns die Polizei die Information, dass „polizeiliche Maßnahmen“ eingeleitet wurden und dass wir uns nur etwas gedulden sollen, damit die Polizei ihre Arbeit machen kann und damit wir unseren Marsch fortsetzen können. Einige Reporter nutzten die Zeit, um mir Fragen zu stellen. Ich unterhalte mich unter anderem mit einem Reporter der Epoch Times und mit dem englischen Journalisten Tommy Robinson. Die emotionale Aufregung und die Anspannung spiegeln sich in meiner Stimme wieder. Ich merke, dass es mir schwer fällt, grammatikalisch korrekte englische Sätze zu bilden. Mir fehlen Vokabeln, die ich sonst sicher beherrsche und auch bei den deutschen Interviews bebt meine Stimme.

    Zwei Stunden später – wir stehen noch immer an Ort und Stelle. Die Polizeibeamten haben uns in der Zwischenzeit immer wieder vertröstet. Wir sollen doch bitte „diszipliniert bleiben“ und uns „noch etwas gedulden“. Der AfG-Abgeordnete Tommy Tabor und ein paar andere fürsorgliche Unterstützer bringen uns Kekse, Tee und Kaffee. Ich trinke also meinen Tee, während ich mit einer Hand das Banner festhalte.

    Die Polizei macht uns den Weg nicht frei – unser Marsch muss beendet werden

    Zwischendurch kommen mir immer wieder die Tränen. Die Situation bewegt mich sehr. Ich bin generell ein emotionaler Mensch und stehe mit vollem Stolz und ganzer Liebe für mein Vaterland. Eine Frau versucht mich zu trösten. Die scheinbare Aussichtslosigkeit der Situation und die Enttäuschung über die sogenannten „polizeilichen Maßnahmen“, sind ein Stich in mein demokratisches Herz. Hier wird rechtswidrig eine friedliche Demonstration blockiert, bei der es um unser aller Zukunft und Sicherheit geht!

    Ich merkt, wie die Frauen um mich herum mit der Zeit ungeduldig werden. Auch andere Demonstranten treten jetzt vor unser Banner und bewegten sich immer weiter auf die Polizeibeamten zu, die sich vor uns aufgestellt haben. Es ertönten Rufe wie „Vormarsch“ und „Wir bleiben nicht stehen“. Ich bewege mich keinen Zentimeter. Ich hoffte darauf, dass die Polizei doch noch ihren Job erledigen und die Strecke vor uns räumen wird. Außerdem warte ich auf eine Ansage von Leyla Bilge. Die Situation scheint mir mehr und mehr außer Kontrolle zu geraten, denn auch einige der anwesenden Ordner sind sich nicht einig in ihren Aussagen.

    Als wir alle völlig durchgefroren sind, gibt uns die Polizei dann die Information, dass ein weiterer Vormarsch nicht möglich sei. Die „polizeilichen Maßnahmen“ sind also gescheitert. Die Strecke wird nicht geräumt und das rechtswidrige Verhalten der „Gegendemonstranten“ (rechtswidrige Störer) nicht bestraft. Die Situation droht jetzt zu eskalieren. Deshalb erklärt Leyla Bilge die Veranstaltung für beendet, ermutigt uns aber, eigenständig zum Kanzleramt vorzudringen.

    Warum tun Sie nichts? Es ist auch Ihr Land !

    Die Stimmung ist nun äußerst angespannt. Ich selbst bin sehr enttäuscht, zumal ich das Gefühl nicht loswerde, dass wir wissentlich und ganz strategisch von der Polizei in Berlin angelogen wurden. Einige Leute sprechen die Polizeibeamten gezielt an. Eine Frau fragt einen Polizisten: „Warum tun Sie nichts? Es ist auch Ihr Land.“

    Ich fühle mich ab diesem Zeitpunkt nur noch wie eine unsichtbare Beobachterin. Ich befinde mich in einer Art Schockstarre und weiß nicht mehr, was ich sagen soll. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass es so weit kommt. Die Polizeibeamten in Berlin halten sich schön brav an die Vorgaben der Führung, die rechtswidrige Gegendemonstration nicht zu räumen.

    Aber eine Stimme in mir sagt mir, dass ich es irgendwie heute noch zum Kanzleramt schaffen muss. Ich kann die Gegendemonstranten (Störer) nicht gewinnen lassen! Diese Menschen rufen Parolen wie „Deutschland verrecke“ und bezeichneten uns als „Faschisten“!

    Jetzt bekomme ich zum ersten Mal richtig Angst Mehrere Gruppen machen sich jetzt auf den Weg zum Kanzleramt. Ich selbst befinde mich in einer Gruppe von ca. 150 Leuten, in der ich auch eine Frau aus meiner Fahrgemeinschaft wiedertreffe. Wir laufen zuerst auf der Straße in Richtung U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor zurück und werden dabei immer schneller. Polizisten überholen uns und versuchten uns den Weg zu versperren. Sie bildeten eine Kette um uns auf die Gehwege zu führen, doch wir sind zu viele. Gleichzeitig fliegen Gummibälle und Tomaten seitens der Gegendemonstranten auf uns, die uns bereits von mehreren Seiten auflauerten. Die Polizei schützt uns nicht.

    Ich bin recht weit vorne an der Spitze unserer Gruppe und dränge mich an den Polizeibeamten vorbei. Hinter der Kette aus Beamten stehen große kräftige Männer, die mir etwas Angst machen. Ich habe nicht vor, mich mit irgendwem zu prügeln. Gewalt liegt mir völlig fern. Mal abgesehen davon, dass ich eh nichts hätte ausrichten können mit meinen 1,72 m und 50 Kilo gegen die Kerle.

    Es ist das erste Mal an diesem Tag, dass ich wirklich Angst bekomme. Ich weiß nicht, wer diese Leute sind. Sind es selbst ernannten Antifaschisten? Einen kurzen Moment denke ich sogar darüber nach, mich wieder zurückzuziehen. Doch dann erkenne ich, dass diese bedrohlich wirkenden Männer alles andere als eine Bedrohung für mich darstellen. Sie sind dazu da, um mich und meine Gruppe zu beschützen. Es sind Männer mit Kutten, die offensichtlich aus der Biker-Szene kommen. Erleichterung macht sich bei mir breit und so laufe ich gemeinsam mit den anderen Frauen und Männern Seite an Seite weiter.

    Plötzlich fliegt eine Plastikflasche auf uns

    Gemeinsam rufen wir lautstark „Widerstand“ durch die ganze Straße. Unsere Stimmen vereint sind lauter als der Donner. Die Gemeinschaft treibt uns an.

    Auf der linken Seite sehe ich ein paar Jugendliche mit Migrationshintergrund, die sich in den Schritt greifen und mich und meine Gruppe von der Seite anpöbeln. Ich versuche, das zu ignorieren, obwohl ich den Jungs, die etwa in meinem Alter sind, wenn nicht sogar etwas jünger, gerne meine Meinung mitgeteilt hätte! Plötzlich fliegt eine Plastikflasche aus der Richtung der pöbelnden Jungen. Hinter mir rennen Männer auf die Jungs zu, scheinbar bereit, sich mit ihnen zu prügeln.

    An mir vorbei stürmen nun ca. 20 bis 30 Polizeibeamte. Ich bleib stehen, schlage die Hände ins Gesicht und beginne erneut zu weinen. Auch beim Schreiben dieses Textes kommen mir abermals die Tränen. Es fällt mir schwer, meine Gefühle in Worte zu fassen, aber die Situation die sich nun abspielt, ist fernab all dem, was ich für möglich gehalten hätte.

    Wie es dann weiterging konnte ich später selbst nur in einem kurzen YouTube-Video sehen. Die Polizeibeamten haben die pöbelnden und mit Plastikflaschen werfenden Jugendlichen dazu aufgefordert, sich an die Hauswand zu stellen, um ihre Personalien aufzunehmen.

    Wir wollen zum Kanzleramt !

    Silke, die Frau aus meiner Fahrgemeinschaft, zieht mich jetzt weiter. Unsere Gruppe ist inzwischen etwas kleiner. An der Ampel vor der U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor bleiben wir stehen. Die U-Bahn fährt nicht beziehungsweise hältt an dieser Station während der Demonstrationen nicht mehr an. Die können wir also nicht nehmen. Uns ist klar, dass wir zu allen Seiten auf „Gegendemonstranten“ treffen können. Wir müssen auf jeden Fall einen Umweg machen, um zum Kanzleramt zu gelangen. Getrieben von unserem Patriotismus laufen wir mitten auf der Straße weiter. Das Ziel stets vor Augen: Wir wollen zum Kanzleramt!

    Sirenen ertönten laut. Mittlerweile ist es schon dunkel. Ich bin durchgefroren und eingeschüchtert. Das Geräusch der Sirenen brennt sich in meinen Kopf ein. Aus den vielen Polizeibussen steigen unzählige Beamte, die uns von der Straße treiben. Ein Beamter schreit einen Mann neben mir bestimmend an: „Packen sie sofort die Deutschlandflagge weg, Ihre Demonstration wurde beendet!“. Mir erschließt sich zwar der die Intention des Beamten, der es vermutlich vermeiden will, dass „Gegendemonstranten“ sich durch uns provoziert fühlen könnten, aber durch diese Ansage wächst nur der Protest unserer Gruppe.

    Keiner innerhalb der Gruppe zeigt ein aggressives Verhalten gegenüber den Beamten, doch wir werden jetzt eingekesselt und dürfen uns nicht fortbewegen. Zu diesem Zeitpunkt besteht unsere Gruppe noch aus ca. 50 Personen. Mit mir und Silke befindet sich ein weiterer junger Mann in meinem Alter, aber auch ein älteres Ehepaar und eine Mutter mit ihrem Kind in diesem Kessel. Die Polizeibeamten geben uns keine Auskunft, ob oder wann wir weiter dürfen. Anschließend werden wir gescheucht und aufgesplittet. Es fühlt sich an wie die Tiere auf dem Weg zum Schlachter.

    Drei Polizisten stürmen auf einen Mann und schlagen auf ihn ein

    Die Ereignisse überfordern mich. Ich fühle mich fehlplatziert und ich verstehe nicht, warum die Polizisten sich auf uns fokussieren statt auf die „Gegendemonstranten“. Hinter den Polizeibeamten tauchen erneut Störer auf. Was diese rufen, nehme ich nicht mehr bewusst wahr. Aber ich erkenne, dass die „Gegendemonstranten“ sich frei bewegen können und die Straße überqueren dürfen.

    Jetzt gehen in unserem Kessel drei Beamte auf einen Mann los und schlagen auf ihn ein. Ich sehe, wie der Mann Schläge in den Bauch und gegen den Kopf bekommt. Eine Frau versucht dazwischen zu gehen und beginnt verzweifelt zu schreien und zu weinen, doch das bringt nur weitere Beamte dazu, sich auch auf die Frau zu stürzen und sie weg zu drängen. Ein anderer Mann zieht die Frau am Arm weg und nimmt sie in den Arm. Sie sackt zusammen und setzt sich auf den kalten Boden.

    Ich beginne zu hyperventilieren und drehe mich weg. Die Geschehnisse sind zu verstörend. Ich befinde mich wie in einem Tunnel, höre nichts außer den Sirenen um mich herum und sehe nichts außer den schrecklichen Bildern, die sich gerade direkt vor meinen Augen abgespielt haben.

    Was aus dem Mann geworden ist, weiß ich nicht. Als ich mich wieder umdrehe, ist er weg. Die Beamten lassen uns nun in Dreiergruppen aus dem Kessel raus. Sie gaben uns klar zu verstehen, dass wir heute nicht mehr zum Kanzleramt, sondern nur noch Nachhause laufen dürfen.

    Die Polizei eskortiert uns zur U-Bahn – ein Mann liegt regungslos am Boden

    Silke und ich können den Kessel gemeinsam verlassen. Hinter den Beamten stehen einige andere aus unserer Gruppe und warten. Wir gehen gemeinsam langsam zurück, wieder in Richtung Ampel bei der U-Bahn Haltestelle Hallesches Tor. Wir bleiben stehen, als wir sehen, dass ein Mann auf dem Boden liegt, abgedeckt mit einer Isolierdecke. Der Mann hat die Augen geschlossen. Seine Brust ist freigelegt.

    Ob es derselbe Mann ist, der zuvor von den Polizisten zusammengeschlagen wurde, ich weiß es nicht genau. Vor ihm kniet ein anderer Mann mit einem Stethoskop, vermutlich ein Arzt oder Rettungssanitäter und horcht ihn ab. Der Mann bewegt sich nicht. Um die beiden herum stehen Polizisten mit Blick in unsere Richtung. Und wieder gehen die Polizeibeamten in dieser Situation sehr aggressiv vor. Ein Mann, der versucht das Geschehen aus der Ferne fotografisch festzuhalten, wird sofort geschupst und angebrüllt, er solle gefälligst verschwinden. Auch Silke und ich werden angeschrien, wir sollen gefälligst weiterlaufen, was wir dann auch gleich tun.

    Im weiteren Verlauf werden wir von einigen Polizisten zur U-Bahn Haltestelle eskortiert, wo die U-Bahn mittlerweile wieder Halt macht. Gemeinsam mit den Beamten sind wir zum Hauptbahnhof gefahren, von wo aus wir uns dann wieder frei bewegen dürfen, aber nochmal die Anweisung bekommen, uns auf den Weg nach Hause zu machen.

    Am Ende schaffen wir es irgendwie doch noch, zum Kanzleramt durchzukommen

    Silke und ich nehmen den Vorderausgang. Wir haben mit unserer Fahrgemeinschaft beim Tiergarten geparkt und müssen auf unserem Weg dorthin sowieso am Kanzleramt vorbei. Bei der ersten Brücke angekommen verweigern uns die Beamten den Durchgang und schicken uns zur nächsten Brücke. Bei der zweiten Brücke angekommen fragen uns die Beamten mehrfach, ob wir zur „Kundgebung“ wollen. Wir verneinten beide und behaupteten, dass wir nur zu unserem Auto wollen, woraufhin uns der Durchgang gewährt wird.

    Und nun schaffen wir es am Ende nach all den Stunden, nach all dem Erlebten, nach all den Zurückweisungen, nach dem Kessel, nach den Pöbeleien und der Prügelei doch noch bis zum Kanzleramt. Dort treffen wir ein paar hundert andere Demonstranten wieder und finden zu unserer Fahrgemeinschaft zurück.

    Aber auch am Kanzleramt tauchen erneut „Gegendemonstranten“ auf. Die Polizei hat jedoch so weit abgeriegelt, dass es zu keinen weiteren Ausschreitungen kommt. Endlich habe ich wieder ein Gefühl von Hoffnung und ich bin stolz, dass es trotz der massiven Beeinträchtigungen und Umstände noch so viele zum Ziel des Frauenmarsches geschafft haben.

    Mein Fazit

    Ich befürchte, obwohl ich es niemandem wünsche, dass man solch eine Situation tatsächlich hautnah erlebt haben muss, um beurteilen zu können, wie bedrohlich und erschreckend sie ist. Ich selbst sah mich nicht nur enormen emotionalem Stress ausgesetzt, sondern fühlte mich auch vor „Gegendemonstranten“ durch die Polizei nicht geschützt. Ganz im Gegenteil, zeitweise fühlte ich mich sogar durch die Polizei selbst bedroht!

    Die Polizei Berlin hat in meinen Augen keinen guten Job gemacht. Bei mir hat sich der Eindruck manifestiert, dass von vornherein eine Zermürbungstaktik angewendet wurde. Die Polizei ist dabei sehr strategisch vorgegangen und hat uns immer wieder eingekesselt und in kleinere Grüppchen aufgeteilt. Es wurde keine ausreichende Sicherung der Demonstrationsstrecke vorgenommen. Seitenstraßen blieben beispielsweise offen, so dass es den Gegendemonstranten überhaupt erst möglich wurde, uns von allen Seiten zu belagern und eine Blockade zu errichten. Die Strecke wurde nicht geräumt, die Blockade wurde nicht aufgelöst. Die Beamten haben zwar in einigen wenigen Situationen eingegriffen und auch Personalien aufgenommen, wenn es zu Ausschreitungen kam, doch insgesamt kann man sagen, dass wir nicht richtig vor den „Gegendemonstranten“ geschützt wurden.

    Wir dürfen nicht aufgeben! Wir werden nicht aufgeben!

    Nun kann man argumentieren, dass der einzelne Beamte sich nicht so einfach einer Anweisung widersetzen kann. Das mag so sein, aber die Polizeiuniform allein reicht auch nicht aus, um sie von aller Schuld freizusprechen. Schließlich sind es auch die Polizisten, die unter dem System leiden. Es waren viele Beamte im Einsatz, jeder einzelne hatte die Chance etwas zu verändern und für Recht und Ordnung einzustehen – für unsere Demokratie und unsere Meinungsfreiheit einzustehen. Wenn viele einzelne Beamte sich gemeinsam gegen die Anweisungen von oberster Führungsebene gestellt hätten oder die Anweisungen zumindest einmal offen kritisiert hätten, wäre der Abend sicherlich anders verlaufen. Leider habe ich ausschließlich Polizeibeamte gesehen, die lemmingartig pariert haben und zugesehen haben, wie Unrecht geschieht.

    Abschließend möchte ich noch sagen: Wir dürfen nicht aufgeben. Demonstrationen wie der Frauenmarsch in Berlin diesen Samstag sind essentiell. Und so, wie wir stärker werden, so werden sich auch mehr Leute trauen, ihre Meinung zu äußern und sich uns anzuschließen. Es werden viele Menschen dazukommen, die neuen Mut schöpfen. Die Stimmung in Deutschland kippt und es trauen sich immer mehr Leute auf die Straße zu gehen. Zusammen sind wir stark und können viel bewegen, deshalb müssen wir uns vernetzen und diese Bewegung fortführen !

    Nachbemerkung von Jürgen Fritz

    Ich gehe davon aus, dass hier unzählige Straftaten gegen das Versammlungsgesetz verübt worden sind und eine angemeldete Demonstration gezielt sabotiert wurde. Mein Anwalt Dr. Christian Stahl hat bereits Strafanzeige gegen den Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele erstattet, der dazu aufrief, den Marsch der Frauen „zu verhindern“, mithin Mitbürger an der Wahrung ihres Grundrechtes zu hindern !

    https://juergenfritz.com/2018/02/19/frauenmarsch-erfahrung/?wref=tp

  10. Gast auf Erden schreibt:

    Ich verstehe die ganze Aufregung um die Islamisierung nicht. So viele, auch angeblich absolut christliche Männer, ja sogar Katholiken haben, heimlich natürlich, mehrere Frauen. Als Muslime könnten Sie doch völlig offen, erstens die absolute Herrschaft über alle Frauen wieder haben, so wie sie existierte, bis die bösen 68er das alles zerschlagen haben und zeritens völlig problemlos und offen einen Harem haben, aldo polygam wie Abraham oder Moses leben. Eine Vierzigjährige für die Küche, eine Dreisdigjährige für die Kinder und eine Zwanzigjährige fürs Bett, das wird doch heute schon oft genug gelebt. So oft, dass seit Jahrtausenden deswegen von den Kanzeln herab der Untergang des Abendlandes beschworen, ja geradezu ausgerufen wird. Und war Homosexuelles nicht auch hierzulande mal strafbar? Und Kuppelei auch? Das hätten die Konservativen doch auf einen Schlag alles wieder. Und noch mehr dazu. Also wesewegen diese Aufregung?

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