Scharia-Gericht in Laupheim: 17-Jähriger Messer in die Brust gestoßen und das Gesicht zerschnitten

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Scharia-Gericht in Laupheim: 17-Jähriger Messer in die Brust gestoßen und das Gesicht zerschnitten

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Von Jürgen Fritz

Aus Palästina war Alaa W. mit ihrer Familie über Libyen nach Deutschland geflüchtet. Mit 15 wurde sie mit einem mehr als doppelt so alten Syrer verheiratet. Mit 16 bekam sie das erste Kind von ihm. Nur wenige Monate später war sie erneut schwanger. Mit 17 wollte sie sich jetzt von ihrem Scharia-Ehemann trennen, da sie sich in einen anderen verliebt hatte. Was die eigene Familie dann mit der schwangeren 17-Jährigen veranstaltete, da sie die Ehre der Familie beschmutzt glaubten, ist kaum zu beschreiben.

Mit 15 wird sie mit einem 32-jährigen Syrer verheiratet

Alaa W. ist 17 Jahre alt. Schon vor Jahren kam sie nach Deutschland. Mit ihrer Familie war sie aus Palästina über Libyen nach Deutschland geflüchtet. Nun wohnte sie in Laupheim, einer knapp 20.000 Einwohner-Stadt zwischen Biberach an der Riß und Ulm im Schwabenland. Bereits mit 15 Jahren wurde Alaa nach dem Scharia-Recht mit einem Syrer verheiratet, der mehr als doppelt so alt war wie sie (zu dem Zeitpunkt 32, heute 34). Mit 16 brachte sie bereits einen Sohn zur Welt, der gerade einmal zehn Monate alt ist. Nur wenige Monaten nach der Geburt des Kindes wurde sie erneut schwanger.

Doch nun geschah aus islamischer Sicht das Ungeheuerliche. Die jetzt 17-jährige Alaa verliebte sich in einen anderen Mann: in den 26-jährigen Jamal. Auch er ein Flüchtling, der im benachbarten Biberach wohnt. Von ihrem „Ehemann“ wollte Alaa nichts mehr wissen. Nach deutschem Recht gibt es keine Ehe und ob die 15-jährige Alaa dieser islamischen „Heirat“ tatsächlich freiwillig zugestimmt hat, wie die Mutter behauptet, oder ob es sich um eine muslimische Zwangsehe handelt, sei dahingestellt. Auf jeden Fall wollte Alaa sich von ihrem Scharia-Ehemann trennen. Dies wird in islamisch geprägten Kulturkreisen respektive in dieser Tradition aber nicht selten als Ehrverletzung angesehen. Nach dem Scharia-Gesetz würde das den Namen der Familie beschmutzen, heißt es immer wieder.

Der 20-jährige Bruder rammt seiner Schwester ein Messer in die Brust

Am Dienstagabend dieser Woche eskalierte das Ganze daraufhin in der Wohnung der Familie, in welcher Alaa mit ihrem 10 Monate alten Sohn zusammen im Kinderzimmer lebte. Dabei müssen etliche Familienmitglieder zugegen gewesen sein, so auch der 20-jährige Bruder von Alaa Abd Alrahman W. und ihr 34-jähriger „Ehemann“. Was sich dann abspielte, fällt schwer, detailliert zu beschreiben, da es die Vorstellungskraft eines normalen, zivilisierten Mitteleuropäers sprengt.

Mit einem Messer bewaffnet ging Abd Alrahman W. auf seine jüngere Schwester los und rammte es ihr mit Wucht in die Brust. Wahrscheinlich zielte er auf ihr Herz. Eventuell stach er sogar mehrmals zu. Die Staatsanwaltschaft geht auf jeden Fall von einer Tötungsabsicht aus. Nach einigen von der Polizei aber noch nicht bestätigten Berichten kam es zuvor zu einem Familiengericht und die Hinrichtung von Alaa wurde eventuell gemeinsam beschlossen. Doch damit nicht genug.

Alaa werden beide Mundwinkel aufgeschlitzt und ihr Sterben soll gefilmt werden

Der Palästinenster sticht seiner Schwester nicht nur mit dem Messer in die Brust, nun schlitzt er ihr auch noch beide Mundwinkel – sowohl links als auch rechts – auf, wohl um der Sterbenden ihr Gesicht zu entstellen. Doch selbst damit noch nicht genug. Das schwer verletzte Mädchen liegt jetzt blutüberströmt auf dem Bett des Kinderzimmers. Sie fleht um ihr Leben: „Bitte denk an deinen Sohn, bitte ruf einen Krankenwagen“, soll sie zu Ihrem „Ehemann“ gesagt haben. Doch der denkt gar nicht daran, Hilfe zu holen.

Und auch ihre eigene Ursprungsfamilie hilft der Schwerverletzten nicht. Stattdessen nehmen Familienmitglieder jetzt mit dem Handy ein Video von ihr auf, wie sie auf dem Bett liegt und um ihr Leben fleht. Auf dem Video sieht man auch einen Bruder von Alaa, der ganz genüsslich und cool eine Zigarette raucht. Der 15 Sekunden lange Videoclip wird nun an Alaas Verehrer Jamal verschickt. „Sag ihm: Du bist auch noch dran!“ ist aus dem Hintergrund zu hören. Der Zigratte rauchende Bruder von Alaa erscheint im Bild und sagt: „Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt, und rauche dabei eine Zigarette.“

Wie durch ein Wunder überlebt sie schwer verletzt

Währenddessen fleht Alaa um einen Rettungswagen. Dann endet das Video. Was anschließend genau geschah, ist bisher noch nicht klar. Auf jeden Fall fliehen der Bruder und der Ehemann und Alaa überlebt wie durch ein Wunder, kann noch gerettet werden. Das Messer hat ihr Herz knapp verfehlt. Wer nach der Rettung rief, ist ebenfalls noch unklar. Vielleicht war es Alaas Mutter, die behauptet, sie habe während der Tat gekocht und davon nichts mitbekommen. Auf jeden Fall aber sind ihre 17-jährige schwangere Tochter und auch das ungeborene Kind inzwischen beide außer Lebensgefahr. Am Freitag war Alaa aber noch immer nicht vernehmungsfähig.

Der Bruder und der Ehemann wurden am Mittwoch im fränkischen Schweinfurt (Bayern) verhaftet. Sie sitzen wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft. Der Bruder soll zumindest dergestalt geständig sein, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

Schweinfurt

Der geflüchtete Bruder ist polizeilich kein Unbekannter

Dabei ist Abd Alrahman W. laut „Bild“ kein Unbekannter. Erst wenige Stunden vor dem versuchten Ehrenmord ist er aus der Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim entlassen worden. Er sollte sich vor Gericht wegen des Vorwurfs der „Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ verantworten.

Bereits Ende 2016 soll er zusammen mit einem 21-jährigen Syrer auf dem Weg nach Dänemark aufgegriffen worden sein. Dieser hatte Material zum Bombenbau dabei. Es soll ein Terroranschlag in Kopenhagen geplant gewesen sein. Laut Anklage wollte er damit dort einen Sprengsatz in einer Menschenmenge zünden. Das Landgericht Ravensburg verurteilte den Syrer später zu sechseinhalb Jahren Jugendhaft.

Der Syrer belastete Abd Alrahman W. aber nicht, der dann am Dienstag auf freien Fuß gesetzt wurde. Nur wenige Stunden nach seiner Freilassung versuchte er dann, seine Schwester umzubringen, um die Ehre der Familie wiederherzustellen.

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Bilder: Video-Screenshots

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6 thoughts on “Scharia-Gericht in Laupheim: 17-Jähriger Messer in die Brust gestoßen und das Gesicht zerschnitten”

  1. Pingback: Scharia-Gericht in Laupheim: 17-Jähriger Messer in die Brust gestoßen und das Gesicht zerschnitten – Leserbriefe
  2. oldman_2

    „Der Zigarette rauchende Bruder von Alaa erscheint im Bild und sagt: „Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt, und rauche dabei eine Zigarette.“
    Mir fehlen die Worte. Das sind die „Menschen die uns geschenkt “ wurden, „wertvoller als Gold“, so unsere obersten Hirnlosen. Es macht richtig Freude in diesem Land zu leben. Zumal ja dies wieder ein Einzelfall ist, genauso wie der in Mühlacker, und sicher nichts mit einer mittelalterlichen Weltanschauung zu tun hat, die ja sooo friedlich und tolerant ist.

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  3. Surgeon100

    Das ist alles schlimm und klar.
    Aber ich frage mich, warum solche Frauen, und da gibt es viele von,
    nicht wissen, was ihnen blüht,
    denn sie kennen ja die Gewohnheiten,
    und sich vorher rechtzeitig aus dem Staub machen und verschwinden, anonymisiert verständlich !

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    1. Benjamin Goldstein

      Das tun sie ja auch. Es ist aber in der Tat nicht einfach. Und im Grunde zerfällt die muslimische Gemeinde in zwei große Blöcke: 1. Solche, die so etwas nicht für möglich halten, wenn es in ihrem Leben in Erscheinung tritt und ein weggelaufenes, minderjähriges Mädchen wieder zu den Eltern bringen wollen und 2. solche, die -egal was dem Mädchen droht- die Familie voll verantwortlich für deren Angelegenheiten halten und sich nicht einmischen wollen. In der Deutschen Bevölkerung gibt es die gleichen Gruppen, wobei 1 größer ist als bei den Muslimen und 2 kleiner. Nur wenige sind geistesgegenwärtig genug, in so einer Situation richtig zu reagieren, wenn eine junge Frau wegläuft.

      Es gibt ein Spendenkonto von Sabatina James, mit dem man entlaufenen Mädchen bei der Flucht helfen kann.

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  4. Markus Vorzellner

    Jürgen Fritz ist immer wieder aufs Neue zu danken, dass er derartige Fälle aufzeigt. Vielleicht erreicht man es auf diese Weise und trotz des Netzwerkdurchsetzungsgesetz des Faschisten Maas, dass sich die deutsche Bevölkerung endlich aktiv gegen die Tolerierung und Hofierung dieses islamischen Primitivismus zur Wehr setzt und solche Typen, wenn es sein muss, eigenhändig aus dem Land jagt.

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