„Der Islam gehört zu Deutschland“ ist so absurd wie die Meldung „Der Neger ist nicht schwarz, er sieht nur dunkel aus“. Der Islam ist nicht deutsch, er tarnt sich nur gut. Das nennt man Taqiyya, die „muslimische Täuschung der ´Ungläubigen`“

„Der Islam gehört zu Deutschland“ ist so absurd wie die Meldung „Der Neger ist nicht schwarz, er sieht nur dunkel aus“. Der Islam ist nicht deutsch, er tarnt sich nur gut. Das nennt man Taqiyya, die „muslimische Täuschung der ´Ungläubigen`“

https://conservo.wordpress.com/2018/03/17/der-islam-gehoert-zu-deutschland-ist-so-absurd-wie-die-meldung-der-neger-ist-nicht-schwarz-er-sieht-nur-dunkel-aus-der-islam-ist-nicht-deutsch-er-tarnt-sich-nur/

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Klar, die obige Meldung über die Dunkelhäutigen klingt absurd. Und trotzdem ist sie wahr. „Neger“ (von lateinisch niger, französisch nègre, spanisch negro für „schwarz“) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist. Heute darf man das der politischen Korrektheit  wegen nicht mehr sagen.

Der Neger als solcher ist schwarz, und der Islam gehört nicht zu Deutschland

Genauso darf man nach neuesten „Gebrauchsanweisungen von oben“ – bis hinauf zur Bundeskanzlerin – nicht sagen: „Der Islam ist nicht deutsch“. Denn dieser Islam widerspricht unserer abendländischen Tradition, unserem jüdisch-christlichem Ursprung und unserer Kultur. Muslime in großer Zahl sind nicht bereit, sich bei uns zu integrieren – also auf Deutsch: in unsere Gesellschaft einzupassen. Sie bevorzugen Parallel-Gesellschaften – eine Verhöhnung unserer Werte. Und ihr Strafschwert namens Scharia legt fest, welches die „richtigen“ Werte zu sein haben.

Langen Vorworts kurzer Sinn: Gutmenschen aller Art und parteipolitischer Provenienz versuchen mit geistiger Brachialgewalt, uns einzubläuen, daß nicht ist, was nicht sein darf.

Doch das droht haarscharf danebenzugehen. „Das Volk“ – besser: die da unten – sind feinfühliger, sensibler und ehrlicher als die Volksverführer von denen „da oben“. Das Volk hat sich offenbar einen feinen (und klugen) Sinn dafür bewahrt, was bzw. wer zu uns „paßt“ und wer nicht. Ob sich das Volk aber auch traut, dieses offen zu sagen bzw. offensiv zu vertreten, steht auf einem anderen Blatt.

Wie dem auch sei, Volkes Stimme wurde durch eine repräsentative Umfrage gemessen:

Nach einer Meldung von FOCUS Online über eine repräsentative Umfrage finden 70 Prozent der Deutschen, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört. Aber nur 19 Prozent sehen das wie die Bundeskanzlerin. (https://www.focus.de/politik/videos/repraesentative-umfrage-70-prozent-der-deutschen-finden-dass-der-islam-nicht-zu-deutschland-gehoert_id_6027429.html?fbc=fb-shares)

Fast ein Drittel der Deutschen ist einer aktuellen Focus-Meldung zufolge der Meinung, daß der persönliche Alltag durch eine zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland negativ beeinflußt werde. 70 Prozent sagen, der Islam gehöre nicht zu Deutschland.

Angela Merkel meinte wieder ´mal, diesmal Seehofer widersprechend, der Islam gehöre doch zu Deutschland. Rund 70 Prozent der Deutschen behaupten das Gegenteil und sagen, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Nur 19 Prozent sehen das wie die Bundeskanzlerin. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungs- institut YouGov für den TV-Sender SAT.1 erhoben hat.

Ferner erbrachte die Umfrage:

    • 51 Prozent der Befragten sind der Meinung, daß die islamische Religion eine Legitimation zur Gewalt beinhalte.
    • 31 Prozent hingegen stimmten dieser Aussage (nämlich „Legitimation zur Gewalt“) eher nicht oder überhaupt nicht zu.
    • 25 Prozent fanden, daß Vertreterinnen eines Staates als Zeichen ihres muslimischen Glaubens ein Kopftuch tragen dürfen.
    • 65 Prozent stimmten dieser Aussage eher nicht oder überhaupt nicht zu.
    • Mit 32 Prozent war fast ein Drittel der Befragten der Meinung, daß sich der persönliche Alltag durch eine zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland negativ verändere. Neun Prozent machten auf die Frage keine Angabe oder wußten es nicht. 57 Prozent hingegen finden, der Alltag werde dadurch nicht beeinflußt.
  • Die Sorge, daß der Einfluß des Islam in Deutschland zu groß werde, teilten 71 Prozent, 23 Prozent sahen das nicht so.

Fazit: Die schwarz-rote Bundesregierung kennt offenbar ihr Volk nicht und wird sich wohl ein neues Volk suchen müssen. Oder: Mit Merkel-Scholz ist kein Staat zu machen.

—–

(siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2018/03/17/an-der-cdu-basis-im-gegensatz-zu-den-fuehrenden-funktionaeren-waechst-der-unmut-gegen-merkel-hoechste-zeit-zum-wechsel/)

www.conservo.wordpress.com     17. März 2018

Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer – für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.

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11 Antworten zu „Der Islam gehört zu Deutschland“ ist so absurd wie die Meldung „Der Neger ist nicht schwarz, er sieht nur dunkel aus“. Der Islam ist nicht deutsch, er tarnt sich nur gut. Das nennt man Taqiyya, die „muslimische Täuschung der ´Ungläubigen`“

  1. karlschippendraht schreibt:

    ………Langem Vorwort kurzer Sinn: Gutmenschen aller Art und parteipolitischer Provenienz versuchen mit geistiger Brachialgewalt, uns einzubläuen, daß nicht ist, was nicht sein darf……..

    Und sie haben mit dieser Volksverdummung leider immer noch großen Erfolg bei der deutschen Masse , allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden !

    • Gast auf Erden schreibt:

      Richtig! Am schlimmsten ist die Volksverdummung im Spdwesten. In Baden-Württemberg ist nach vielen Jahrzehnten schwarzer Regierungen wegen überbordender Volksverdummung eine grüne Regierung an die Macht gewählt worden. Jetzt schon zum zweiten mal und diesmal macht sich sogar die CDU zum Affen und regiert mit.
      Es hat eine gewaltige Umorganisation der Polizei gegen deren Willen gegeben und wie könnte es anders sein, ist das Fazit:

      Die wenigsten Straftaten im Land seit 1990!

      (Schlagzeile einer süddeutschen Regionslzeitung vom 17.03.2018)

      Und das trotz mehrfacher Einwanderungswellen zum Beispiel im Jugoslawienkrieg, aus Russland etc. pp

  2. Querkopf schreibt:

    Der Islam gehört genau so viel und so wenig zu Deutschland, wie das Christentum zu Saudi Arabien ode Iran.
    Und so wie die die Christen dort behanden, so sollten wir die Moslems hier auch behandeln, d.h.:
    Alle Moscheen schließen, Moschee-Neubauten versagen, alle unverschämten Forderungen von Muslimen scharf und strikt sofort zurückweisen. Alle lslamverbände und Islamorganisationen auflösen und verbieten. Wer dagegen aufbegehrt, sofort in den Knast oder ausweisen.
    Die rot-grünen Symphatisanten von diesem Pack gleich mit ausweisen.
    Ach, wäre ich doch bloss der Bundesinnenminister ….

    • strafjustiz schreibt:

      Erstens) Sowas wird die seit 1900 verblödende Masokultur Westeuropas nicht ausführen und 2) erstaunt echt, wie sich die europäischen Juden seit je zurückhalten, kein Sterbens-wörtchen gegen die Islamisierung der Merkel-EU machen, ganz im Unterschied zu den Spitzenpolitikern von USrael, die solche Fehl-Entwicklung – mit Recht – mit grosser Sorge feststellen, und zu gegebener Zeit der Zukunft der 2030/40er Jahre dieser nicht tatenlos gegenüber stehen wollen werden. // Man sieht: Wieder wird Europa “Trüm(m)pelfeld“ der Weltgeschichte sein, wo sich fremde Mächte ihre und auch u n s e r e Köpfe einschlagen werden, allein ist das sprach -, gesinnungs-, & religions-zersplitterte Europa seit 1917 nicht mehr fähig zur geistigen Selbsterhaltung. // Deutschland als die natürliche euro-päische Führungsmacht will der Englisch sprachige Westen in Schach halten = neutralisieren („Containment“) , die romanischen Franzosen/Italiener sind nur gut in der Verteidigung durch Sabotage ; fürs aktive nach vorn Kämpfen taugen sie wenig. Schon Napoleons I. Kriegsmacht gegen Russland bestand 1812 zur Hauptsache nicht aus Franzosen, sondern aus zwangsverpflichteten Söldnern der eroberten Staaten (darunter auch 10’000 aus der Schweiz). Das Nomen „Krieg“ im deutschen Sinne = sich etwas aktiv holen= kriegen, was der Gegner nicht hergeben will, gibt’s nicht in ihren Sprachen > nur „Ab“ W e h r = guerre; ganz im Unterschied zur römischen Bellum-Gesinnung vor 2200 Jahren, noch erhalten in „belligérence“ > aktiver zugespitzter Kriegszustand & „belliqueux“ = aktiv kriegsliebend, nicht bloss diesen „ab w e h r end“. // Das ist das, was der EU fehlt : das „Bello > bellum“ = den a k t i v en Abwehr-GEiST, nicht bloss das bewahrende, in der Hoffnung, der Neue, Eingewanderte verhalte sich konform. Nein, der Neue wird sich seinen Weg selber in Europa bahnen, sich nicht anpassen, einfügen > worin auch? Etwa in 4 uneinheitliche Evangelien-Doktrine? Nein! Europa wird in wenigen Jahrzehnten zum Fusions-kandidaten verkommen > danach bald mal (in Börsensprache gesagt) „unfreundlich“ zwangsübernommen werden. Wer diese unheilvolle Entwicklung aktiv seit 2015 nicht (kommen) sieht, dem ist einfach nicht zu helfen. (17.3.18)

  3. Gast auf Erden schreibt:

    Echt jetzt Querkopf? Wie du mir, so ich dir? Irgendwas scheinen Sie an Jesu Botschaft gründlichst missverstanden zu haben. Und ich meine hier mitnichten das „die andere Wange hin halten“. Sondern eher diese Geschichten von Jesu, in denen er uns auffordert als leuchtendes Beispiel voran zu gehen. Und Auge um Auge ist nun mal eben kein leuchtendes Beispiel.

    Und unseren Wertekanon namens Grundgesetz scheinen Sie auch nicht zu mögen. Cave! Wenn Sie die Religionsfreiheit der Muslime angreifen, klagt vielleicht demnächst jemand gegen die öffentliche zur Schau stellung von Religion. Dann ist es aber mit den Karfreitags-Kreuzwegen und den Fronleichnamsprozessionen sofort vorbei. Ebenso mit dem Religionsunterricht und die katholische Kirche in Deutschlsnd müsste ab sofort selbst sehen, wie sie ihre Steuern eintreibt.

    Greifen Sie die Religionsfreiheit an, greifen Sie die katholische Kirche mit an. Weil bei uns gleiches Recht für alle gilt. Wir leben ja nicht im Patrimonium Petri. Oder in Saudi Arabien.

    • Querkopf schreibt:

      @Gast auf Erden:
      Zugegeben, ich habe mich vorstehend drastisch und „flach“ ausgedrückt.
      Deshalb hier der Versuch einer erläuternden Klarstellung. Der Islam kann, nein darf nicht zu Deutschland gehören, weil die freiheilich demokratische Grundordnung mit dem Grundgesetz (GG) unserer Leben (noch) bestimmt. Grundlage dazu sind die Menschenrechtserklärung der UN sowie die Genfer Konvention.
      Diese dort erklärten Grundwerte sind auch Basis unseres GG sowie all unserer Gesetze.
      Da die islamischen Staaten jedoch die UN Menschenrechterklärung ablehnen und nicht unterschrieben und sich stattdessen mit der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Ilsam“ 1990 eine einge „islamische menschenrechtliche Welt“ schufen, die mit der der UN in weiten Teilen nicht kompatibel ist, kann sich der Islam auch nicht auf Art. 4 GG berufen. D.h., vor diesem Hintergrund fällt der Islam als „Religion“ nicht unter Art 4 GG.
      Erschwerend kommt hinzu, dass die Scharia, die Rechtordnung des Islam UNTRENNBAR mit dem Islam verbunden ist. Die Scharia (mit Todsstrafe!) steht jedoch unserem GG und unseren Gesetzen ideologisch diametral entgegen. Ein Religion oder besser Idelogie, wie der Islam, ist mithin grundgesetzwidrig und sogar verfassungsfeindlich, da er auch noch antidemokratisch ist. In letzter Kosequenez bedeutet das, dass der Islam wegen Verfassunsgsfeindlichkeit sogar verboten werden müsste in Deutschland.
      Dass der Islam nebenbei auch noch eine antichristlische Religion bzw. Ideologie ist, entstanden aus eine christlichen Sekte, sei noch am Rand erwähnt.
      Das nur in Kürze zu diesem hochbrisanten Themenkomplex.
      Ich hoffe, ich konnte mehr Licht in diese düstere und sehr gefährliche Angelegenheit bringen.

  4. Aufbruch schreibt:

    Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Er darf auch nicht zu Deutschland gehören, da er eine ideologisch-politische Ausrichtung hat, die in nichts einer Religion gleicht, die durch unser Grundgestz geschützt wäre. Der Islam ist eine Eroberungssekte, die hierzulande grundsätzlich verboten werden müsste. Der immer wieder gemachte Unterschied zwischen Islam und Muslimen ist eine Farce. Die grenzenlose Einschleusung von Muslimen in unser Land, der Merkel durch die offenen Grenzen bewusst Vorschub leistet, erhöht das islamische Gefährdungspotenzial Tag für Tag. Nicht nur das. Die militanten Islamverbände nutzen diesen Zustrom von Muslimen, um ihre politische Position zu festigen und den Deutschen durch dubiose Verträge und Vereinbarungen immer mehr Macht abzutrotzen und die deutsche Politik und Kultur nach und nach zu unterhöhlen. Das ist die islamische Taktik einer schleichenden Übernahme. Und das deutsche Polit/Medien-Kartell macht das alles mit.

    Es muss jetzt allerdings abgewartet werden, ob Seehofer seinen Satz ernst gemeint hat oder nach Merkels Anpfiff wieder kuscht. Es wäre auch wirklich notwendig mal zu erfahren, ob das Özoguz’sche Impulspapier, das einem Deutschland-Abschaffungspapier gleichkommt, noch seine Gültigkeit hat, nachdem Özoguz keine Integrationsministerin mehr ist. Es ist schlimm genug, dass Erdogans langer Arm noch immer die Politik in Deutschland mitbestimmt. Einmal durch seine DITIP und zum anderen durch sein Erpressungspotential durch dem „Flüchtlings“-Deal mit Merkel. Bei Erdogan ist die Eroberungspolitik unverkennbar und mit Händen zu greifen. Manchmal hat man den Eindruck, die deutschen und europäischen Politiker wollen das so und werfen ihm daher weiterhin Milliarden in den Teufelsrachen. Nein, verdammt nochmal, der Islam mit seiner Scharia und seinen Eroberungsgelüsten gehört nicht zu Deutschland. Man wird das aber nur aufhalten und verhindern können, wenn es gelingt, Merkel die Kanzlerschaft zu entreißen. Sonst, gute Nacht Deutschland.

  5. Freya schreibt:

    Dank an Conservo. Ich habe schon länger das Gefühl, das es für die Islamisierung Deutschlands viel weniger Unterstützung in der Bevölkerung gibt, als uns die Regierung vermitteln will. Da ja heute alles was Oppositionell ist sofort mit der „Nazikeule “ erschlagen wird, und auch den besorgten Bürgern nur mit Hohn und Spott begegnet wird, ist da ein völlig falscher Eindruck entstanden. Unter dem Deckmantel „Wir sind gegen Rechts“ wird alles und jeder runtergemacht, der Einwände gegen diese uns nicht zugehörige Kultur Islam hat. Mir ist in vielen Gesprächen auch aufgefallen, das sich Menschen allein darauf konzentrieren, ob jemand nun ein Terrorist ist oder nicht. Ich höre immer wieder :“ Du bei uns wohnen jetzt auch welche von den Moslems, die sind aber sehr nett!“ Tut mir leid, aber ich entgegne dann meistens: „Na, das wär ja auch noch schöner…“, um dieses Argument zu neutralisieren. Mir ist das nicht genug. Selbst wenn keiner von ihnen bislang Terrorist oder Messermörder wäre, möchte ich nicht, das hierher einfach Menschen kommen, die uns ihre Kultur überstülpen wollen. Der Islam hat die Eigenschaft und Verpflichtung sich auszubreiten. Wenn man sich nur mal auf die Scharia konzentriert, auf die Stellung der Frau und den Hass auf Andersgläubige (ist alles im Koran festgelegt) kann man doch wohl zu keiner anderen Haltung kommen, als diese das der Islam nicht zu Deutschland gehört. Genau genommen gehört er auch nicht nach Europa! Die geistigen Väter unserer heutigen freiheitlichen Rechtsordnung waren Jesus Christus, und Menschen wie Benedikt von Nursia. Aber niemals die Islamische Gesellschaftsform, wie wir sie heute kennen. Übrigens wundert mich gar nicht, das diese Leute den Christenhass verankert haben. Der Islam ist für mich quasi „Satan“ oder sagen wir das Böse, das sich von christlichen Werten abgestoßen und alarmiert fühlt. Daher ist es mir auch zur Gänze befremdlich, wieso sich Kirchenoberste aus angeblicher Rücksicht auf Muslime die Kreuze abhängen. Dahinter verbirgt sich ja die Haltung, das sich Muslime vom Kreuz beleidigt fühlen. Und da sei mir abschließend die Frage erlaubt, was haben unsere „Kirchenfürsten“ überhaupt in einem Umfeld zu suchen, wo man sich von Jesus, dem friedliebensten Menschen, der je auf Erden war, beleidigt und abgestossen fühlt?

  6. Berater schreibt:

    Die in Deutschland lebenden Moslems (Gastarbeiter, von Merkel & Gesinnungsgenossen illegal ins Land gelassene etc.) gehören nicht zu Deutschland.

  7. francomacorisano schreibt:

    Die meisten Leute trauen sich doch gar nicht mehr den Mund auf zu machen. Es passiert schnell, dass die Nachbarn nicht mehr mit dir reden, weil auch die Angst haben, man im Betrieb gemoppt wird oder alte Freunde auf Distanz gehen.

    Wenn wir eine geheime Abstimmung in Deutschland machen würden, werden mindestens 80% der Deutschen bestätigen, dass der Islam NICHT zu Deutschland gehört und NIEMALS zu Deutschland gehören darf!!!

  8. janwog schreibt:

    Islam gehoert nicht zu Deutschland aber in der Zukunft koennte Deutschland zum Islam gehoeren, denn Islam unterwert sich nicht aber Deutschland koenntees.

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