Hamburger Politikerin bedankt sich bei Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelt

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Hamburger Politikerin bedankt sich bei Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelt

Hamburger Politikerin bedankt sich bei Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelt

Von Jürgen Fritz

Am Montag fand in Hamburg die siebte Merkel-muss-weg-Demo statt. Wieder musste die Polizei mit fast tausend Mann 200 Demonstranten vor dem linken Mob (über 900 Personen) schützen. Doch dies gelang diesmal nicht so ganz. Einen erwischte es ziemlich heftig. Er musste mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert werden. Doch lesen Sie hier, was die Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft Christiane Schneider (Die Linke) und die zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) zu dem Ganzen zu sagen hatten.

Seit Wochen massive Gewalt und ein immer extremeres Drohpotenzial gegen die Merkel-muss-weg-Demo

Am Montag, dem 19.03.2018, fand in Hamburg die siebte ursprünglich von Uta Ogilvie initiierte Merkel-muss-weg-Demo statt. Nachdem Ogilvie und auch ihre Familie massiv bedroht und angegriffen wurden, musste sie sich völlig zurückziehen und die Organisation der Demo nach nur wenigen Wochen abgeben. Auch ihre Nachfolgerin musste nach nur einer Woche die Organisation abgeben, da auch sie massiv bedroht wurde. Immer wieder kam es zu tätlichen Angriffen durch Linke bzw. Linksextreme („Antifa“„) auf friedliche Demo-Teilnehmer. Die wenigen hundert Merkel-muss-weg-Demonstranten müssen Woche für Woche von etlichen Hundertschaften Polizisten vor den Linken geschützt werden, meist um die tausend Beamte.

Immer wieder muss die Polizei Platzverweise aussprechen und am Ende der Demonstration jedes Mal die Merkel-muss-weg-Demonstranten zu einer speziellen U-Bahn eskortieren, die absolut leer ist und dann etliche Stationen an einen geheimen Ort durchfährt, um die friedlichen Demonstranten sicher aus dem Gefahrengebiet zu bringen. Hierbei kann es schon mal passieren, dass Steine an die U-Bahn-Fenster fliegen, zumindest aber Fäuste. Das alles kennen wir seit Wochen, ich selbst habe es mehrfach miterlebt und mit eigenen Augen gesehen, auch dass auf dem Weg zur U-Bahn Steine gezielt in die Menge geworfen wurden, als die Polizei die Demonstranten zur U-Bahn geleitete. Vor zwei Wochen haben dann etliche Link(sextrem)e einen 67-, fast 68-jährigen Mann verprügelt, ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht verpasst. Doch diesen Montag wurde auch das nochmals gesteigert. Dazu gleich mehr.

Der linke Mob ist kaum noch zu zügeln

Dieses Mal waren nach Polizeiangaben ca. 200 Menschen vor dem Dammtor-Bahnhof zusammengekommen, um gegen die rechtswidrige Politik des Merkel-Regimes zu demonstrieren. Einige hatten sich in Deutschland-Flaggen gehüllt, es wurden mehrere Reden gehalten, darunter auch von dem Bestsellerautor Matthias Matussek.

Wie bereits in den Vorwochen protestierten zahlreiche linke und linksextremistische, verfassungs- und menschenrechtsfeindliche „Gegendemonstranten“ gegen die Kundgebung, deren Ziel es vielfach ist, die friedliche, angemeldete Merkel-muss-weg-Demo zu stören, wenn nicht zu sprengen oder die Teilnehmer massiv einzuschüchtern bzw. gar nicht erst zum Versammlungsort kommen zu lassen. So musste diese Woche der Zugverkehr zwischenzeitlich eingestellt werden und auch der Autoverkehr war betroffen, da die Fahrbahn vor dem Theodor-Heuss-Platz von mehreren Personen blockiert wurde. Einige Demo-Teilnehmer, die als Redner auf der Merkel-muss-weg-Demo vorgesehen waren, gelang es nicht einmal zum Versammlungsort zu kommen. Die Polizei spricht von rund 900 „Gegendemonstranten“, die das zu verhindern wussten. Es wurden sogar mehrere Bengalos (Pyrotechnik) entzündet.

Dieser linke Mob kann inzwischen offensichtlich kaum noch zurückgehalten werden, selbst mit tausend Polizisten, die über etliche Stunden im Einsatz sind, nicht. Der ein oder andere mag an den Hamburger G20-Gipfel denken vor acht Monaten, als der linke Mob ebenfalls wütete. Die Bilder gingen durch ganz Deutschland und die halbe Welt. Diese Woche konnte die Polizei nur noch mit hartem Einsatz die Teilnehmer der Merkel-muss-weg-Demo vor der Aggression der „Gegendemonstranten“ schützen. Bei einem „Gerangel“ sei  – um eine weitere Eskalation zu vermeiden – der Einsatz von Pfefferspray notwendig geworden. Doch das war alles noch harmlos gegen das, was dann geschah.

Zwei Linke greifen einen Mann an, schlagen ihn zusammen und  treten ihm auf den Kopf und ins Gesicht: Schädel-Hirn-Trauma

Nach 20 Uhr, nachdem die Merkel-muss-weg-Demo offiziell für beendet erklärt worden war, war ein 37-jähriger Mann am U-Bahnhof Stephansplatz unterwegs. Von just da bin ich wohl wenige Minuten zuvor abgereist. Nach Aussagen von mehreren Zeugen (siehe Polizeibericht)  haben sich dann zwei Männer, der eine davon ein Zwei-Meter-Kerl, gegenseitig kurz zugenickt. Dann haben sie ihre Kapuzen ins Gesichts gezogen und sind dem 37-Jährigen hinterher gelaufen. Nun griffen sie ihn zu zweit an. Zunächst haben sie ihm mehrere Faustschläge verpasst, bis der Mann schließlich auf die Knie sank.

Jetzt bemühten sich aufmerksame Passanten dazwischen zu gehen und dem schon auf den Knien befindlichen Mann zu Hilfe zu eilen. Darauf bedrohte der Kleinere von beiden auch sie, während der Riese sich weiter seinem Opfer widmete, war ja nur ein „Nazi“. Er verpasste dem bereits Angeschlagenen, der auf die Knie gegangen war, jetzt einen Tritt ins Gesicht, das aber so heftig, dass dieser nach hinten fiel und bewusstlos liegen blieb. Vielleicht hat ihm das imponiert, was der Nürnberger Unterhosen-Mann mit der alten Frau machte. Denn unser „couragierter Gegendemonstrant“ hatte noch immer nicht genug. Jetzt verpasste der Zwei-Meter-Mann dem Bewusstlosen nochmals einen Tritt, wahrscheinlich auf den Kopf. Jetzt endlich flohen die zwei Kapuzenmänner. Sie hatten ja nun genug „demonstriert“, wenngleich sie wahrscheinlich gerne noch länger und ausgiebiger ihre politische Einstellung allen gezeigt hätten.

Der 37-Jährige war inzwischen bereits schwer verletzt, hatte ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und musste in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden. Unsere zwei linken „Gegendemonstranten“ machten sich dagegen aus dem Staub.

Polizei und Staatsschutz fahnden nach den Tätern

Die Polizei sucht nun nach den beiden Tätern – der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen -, die wie folgt beschrieben werden: Der Kleinere, der die Passanten bedrohte, flüchtete in Richtung Jungfernstieg. Er soll 25 bis 28 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Er hatte ein deutsches Erscheinungsbild und sprach akzentfrei deutsch. Seine Haare war dunkel und kurz, er trug einen dunklen Dreitagebart und eine gesteppte Kapuzenjacke.

Der Riese, unser Zutretspezialist, flüchtete in Richtung Gorch-Fock-Wall. Er soll 20 bis 30 Jahre alt sein, ebenfalls Deutscher mit blonden Haaren und zwei Meter groß. Er trug weiße Sneaker.

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0 40) 42 86 – 56 78 9 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Ich gehe übrigens gerne eine Wette ein, dass die Polizei auch diese zwei linken „Buben“ wieder nicht fassen und dass sie niemals für ihre Straftat zur Verantwortung gezogen werden.

Alles Nazis!

Eine, die die beiden wohl ganz sicher nicht melden wird, ist die SED-lerin (PDS, Linkspartei, Die Linke) Christiane Schneider, ihres Zeichens Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, also des Landesparlamentes der Freien und Hansestadt Hamburg, eines der drei Verfassungsorgane. Aufgabe der Vizepräsidentin ist es insbesondere, die Würde der Bürgerschaft zu wahren. Womöglich wird sie, unsere so würdevolle SED-lerin, dem Zwei-Meter-Mann und seinem Komplizen einen Blumenstrauß schicken, vielleicht auch ein Sixpack Bier oder nagelneue, glänzende Schlagringe. Was sie zu der Merkel-muss-weg-Demo und zur „Antifa“ zu sagen hatte, dazu gleich mehr.

Twitter

Denn diese friedlichen Merkel-muss-weg-Demonstranten sind gar keine solchen. Nein, die spielen das alles nur, wie auch Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen), die zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, am Sonntag, einen Tag vor der Demo, in einem Interview mit dem NDR erklärte. Das sind alles „stramm Rechte“, ja mehr als das: „keine Rechtspopulisten“ – man darf das nicht verharmlosen oder gar verniedlichen! -, nein das sind – wir müssen das Kind beim Namen nennen – „echte Nazis“. Jawohl! Nazis sind das. Alles Nazis! Wer gegen Merkels Rechtsbrüche und offene Grenzen demonstriert ist ein Nazi. Ist doch klar. Was denn sonst?

Katharina Fegebank

Geht alle hin und gebt diesen Nazis kräftig eins auf …

Und was macht man mit „echten Nazis“? Hm? Denen gibt man eins auf die … Sie wissen schon. Oder auch zwei oder drei oder … Die zwingt man auf die Knie, wo sie hingehören. Mindestens!

„Schädel-Hirn-Trauma“, so ein Quatsch! Nazis haben doch gar kein Hirn, das weiß doch jedes Kind. Da kann man ruhig drauftreten. Immer wieder. Passt schon, wie der Horst jetzt sagen würde. Denn Nazis müssen bekämpft werden. Mit allem, was wir haben. Daher empfiehlt unsere verspätete Widerstandskämpferin Katharina Fegebank (B’90/Grüne) auch:

„Wichtig ist es jetzt, starke zivilgesellschaftliche Signale zu senden und möglichst alle hinzugehen und zu sagen: Ihr macht uns unsere Gesellschaft nicht kaputt und wir geben den Rechten keine Chance.“

KF2KF3

 

 

 

 

 

 

 

Wir dürfen „den Rechten“ nicht den Hauch einer Chance geben

„Den Rechten“ darf man „keine Chance“ geben. Da hat sie ganz Recht, unsere zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg. Da muss man konsequent sein und knallhart gegen die vorgehen. Warum da alles gerechtfertigt ist? Na weil die „unsere Gesellschaft“ kaputt machen wollen. Ja, wer gegen Merkels rechtswidrige Politik der offenen Grenzen demonstriert, der will „unsere Gesellschaft“ kaputt machen! Der will sie nicht bewahren, nein, der will sie zerstören. Also muss er gestoppt werden. Mit allen Mitteln. Sie verstehen.

Und wenn alle hingehen, am besten Tausende, ach, Zigtausende, dann kommen die paar hundert„strammen Rechten“ – keine Rechtspopulisten und schon gar keine bürgerliche Mitte, ne, ne, „stramme Rechte“, im Grunde „Nazis“, alles „Nazis“! – dann kommen die doch gar nicht mehr zum Versammlungsort durch. Sie verstehen. Wenn keiner mehr durchkommt, dann ist ja keiner da. Und eine Versammlung, wo keiner ist, ist ja gar keine. Haha! So macht man das. Sie verstehen, wie der Hase läuft, gell? Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist ja weiterhin gegeben. Die dürfen ihre Versammlung anmelden und versuchen hinzukommen. Wenn sie es halt nicht schaffen, ja mein Gott, was soll die Staatsgewalt denn dann machen?

Das ist unsere Gesellschaft und nicht eure! – Glaubt bloß nicht, wir würden die einfach so wieder hergeben

Und sie verstehen auch, was „unsere Gesellschaft“ bedeutet, nicht wahr? Die Gesellschaft gehört nicht den Rechten, nicht den „Nazis“, auch nicht der Mitte, nein die gehört – ja wem eigentlich? – natürlich den Grünen und den SED-lern (PDS, Linkspartei, Die Linke). Die sind es auch, die Merkel, die ihnen inzwischen artig folgt – was soll sie denn auch machen, die arme Frau, will doch nur bis zur Haftunfähigkeit wiedergewählt werden -, den Kurs vorgeben. Hey, die einen haben sich schließlich über 50 Jahre nach oben gearbeitet und die Gesellschaft in einem mühevollen Prozess völlig umgekrempelt. Denken Sie etwa, die lassen sich das einfach so wieder wegnehmen, nur weil ein paar Millionen Leute das nicht mehr wollen?

Und die anderen sind sowieso die einzig Wahren. Das in der DDR hat man nur nicht richtig gemacht mit dem Sozialismus (und in Kuba und in der UDSSR und in Nordkorea und in Venezuela und in …). Aber beim nächsten Mal da machen sie es richtig, die Wagenknechtler. Jawohl! Die hübsche Sahra („Natürlich gehört der Islam zu Deutschland“) wird alles richten und die Kipping (Wir können noch viel mehr als nur eine Million Immigranten pro Jahr aufnehmen – das ist ja nur einer auf 80, die schon länger hier sind) und der Bartsch und unsere Christiane Schneider. Da haben wir sie wieder. Was hat die denn nun gesagt zu dem Ganzen, die Gute?

Vielen Dank an die Antifa, ihr macht das super!

Na die hat sich bedankt bei der Antifa, was denn sonst? Die haben doch einen super Job gemacht, wie jede Woche. Sind ja gut ausgebildet, die Jungs und Mädels. Ohne die Antifa wäre es doch total öde, oder? Da hat sie schon Recht, unsere Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, die auf die Würde des Landesparlamentes achtet. Dafür ist die Frau doch optimal geeignet, oder etwa nicht?

Hey, im Grunde sollte man alle diese Positionen mit SED-lern besetzen. Okay, ein paar Grüne können auch noch dabei sein und vielleicht ein, zwei SPD-ler. Dann wäre die Welt in Ordnung. Denn die würden dafür sorgen, dass niemand auch nur versucht, „unsere Gesellschaft“ kaputt zu machen. Ja, die Merkel ist inzwischen auch nicht mehr ganz schlecht, aber die, die würden so Richtung für Ordnung sorgen. Und Würde, ganz viel Würde!

Danke an Antifa

*

P.S.: Danke an Christian Horst. Durch ihn bin ich auf diese Dinge mit Fegebank und Schneider aufmerksam geworden.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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31 Antworten auf „Hamburger Politikerin bedankt sich bei Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelt“

  1. petra

    Ich hätte nie gedacht das ich mal den Punkt erreiche wo ich schreiend mit eier Baseballkeule durch die Gegend rennen möchte. Bin aber kurz davor. Ich finde es unfassbar das solche Politiker weiter ihren Salm von sich geben dürfen ohne das irgendwas passiert.
    Ich finde es unfassbar wie die Antifa im Namen der Freiheit und für Merkel prügelt.
    Und ich denke, dem werden wir nicht mehr Herr. Der ganze linke über Jahrzehnte herangezogene und von unseren Steuergeldern finazierte Mob wird weiter wachsen. Sie haben ja die (fast) gesamte Politik hinter sich. Und ich zahle dafür mit meinen Stezern, da geht mir gleich noch mal der Hut hoch. Doppelt Hut ab vor allen die sich trauen, auch vor den Politikern und Wahlhelfern der AFD.

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    1. Heidrun Keck

      Sehe ich auch so. Soviel Wut kann ich gar nicht produzieren, wie diese unsäglichen Seilschaften verdienen!
      Gäbe es doch nur irgendein Mittel oder eine Vorgehensweise, deren Hirn zur (Selbst-)Erkenntnis zu bringen…
      Aber das wird wahrscheinlich noch nicht mal dann der Fall sein, wenn sie selbst Gewalt erfahren von denjenigen, deren Brutalität und Grausamkeit sie verherrlichen.

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    2. unprogrammierter

      Die Geschichte wiederholt sich und die Akteure im Hintergrund sind die Gleichen. Früher waren es die Nazis und heute nennen sie sich Antifaschisten. „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ (berühmtes Zitat von Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist)

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  3. udo ohneiser

    Ich persönlich bin fest davon überzeugt, das wir es in 5 Jahren mit einer 2ten RAF Baader-Meinhof Mörderbande zu tun haben, gespeist aus den Mitgliedern der (SA)ntifa. Und sie werden sich vereinen mit radikalen Muslimen. Diese Antifa sind die echten Rechten, sie handeln exakt wie die Schlägertrupps der NSDAP in der Weimarer Republik.
    Und was sagt eigentlich die Hamburger Bürgerschaft zu dem Treiben?? Oder die Opposition? Oder die AfD?

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    1. Onkel Peter

      Diese Antifa sind die echten Rechten, sie handeln exakt wie die Schlägertrupps der NSDAP in der Weimarer Republik.

      Du liebe Güte, wenn ich so einen Unsinn lese „Diese Antifa sind die echten Rechten“ wird mir übel. Jungs, wisst Ihr denn überhaupt nichts? Diese Antifa sind einfach was sie seit ungefähr hundert Jahren gewesen sind: Bolschewicken! Diebe und Mörderbrut, Taugenichtse sowieso

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      1. Armes Migrant in böööse Naziland

        Jungs, wisst Ihr denn überhaupt nichts?

        Nein, Onkel Peter … sie wissen ‚überhaupt nichts‘. Leider. 😥 😥

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    2. 032f

      „Diese Antifa sind die echten Rechten“

      Rechte? Rechtschaffene? Ehrbare Menschen?

      Oder sind es doch

      Linke? Verwirrte? Fehlgeleitetet? Entwurzellte? Vom rechtem Weg abgekommene? Unheil bringende?

      Die in den heutigen Tagen verkürzt als Rechte bezeichneten Menschen verdienen in den meisten Fällen die korrekte Bezeichnung Recht-schaffende Menschen!

      Menschen. welche rechtschaffend und ehrbar ihren Lebensweg gehen!

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    3. Helene

      Schon lange sehe ich mit Schrecken die Verbindung: Antifa – Asylanten -Salafisten/u ähnliche. Die Deutschen dödeln von einem Extrem ins nächste.

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    4. ceterum_censeo

      @udo ohneiser:

      genau das passiert ja schon:

      Sh. einen immerhin deutlichen Bericht in der F.A.S. (Titelseite!) zu den gewalttätigen Kurden’demonstrationen‘ am Sa. – „Kampf um Afrin jetzt auch in Deutschland“. –
      Ja, ja, man musste diese gewalttätige und kriminelle Bande ja unbedingt nach Deutschland hinein lassen – ohne dass ich damit Herrn Erdowahn verteidigen würde.

      Zur S’Anti’fa werden dann die Verbindungen und ‚Verbündungen‘ untereinander geschildert “…die meisten Bekennerschreiben lassen auf die Antifa – Szene schliessen‘ – mit Beispielen….

      – und übrigens: Art. 8 GG: ‚Alle DEUTSCHEN haben das Recht sich (…) ‚friedlich und ohne Waffen (!)‘ zu versammeln“.

      Aha: gewalttätige und maraudierende Kurdenmobs – alles DEUTSCHE!

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  4. Plutonia

    Meine jahrelange Einnahme von ungeschönter Wahrheit und Realität fordert allmählich ihren Preis. Die Nebenwirkungen sind gewaltig: u.a. Wutkotzen 24/7! Mit einer möglichen, warnenden Packungsbeilage zu garantierten Nebenwirkungen beim Verzehr von Wahrheitsartikeln wäre es aber allein nicht mehr getan. Eine andere Realität muss her, aber schleunigst! Die oben geschilderten Unfassbarkeiten lösten in mir einen kompensatorischen Zwang aus; ob durch das Bildmaterial oder durch den skandalösen Inhalt, egal. Mich fegt es gerade von der Bank! Ich muss heute noch zwingend „Chucky – Die Mörderpuppe“ anschauen!

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    1. Armes Migrant in böööse Naziland

      Ich muss heute noch zwingend „Chucky – Die Mörderpuppe“ anschauen!

      Das ist zumindest ein Alternativprogramm…

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  5. maddin67

    Diese Schneider darf bestimmt vor den NDR-Mikros von Verrohung und Brutalisierung der Gesellschaft schwafeln. Wieso werden solche AtlANTIFA-Sympatisanten nicht angezeigt, denn sie äußern sich doch grundgesetzfeindlich, da sie Gewaltdemos das Wort reden!Ein Glück, dass ich nicht in diesen „Idiotenstädten“ wie Hamburg, Berlin oder Köln leben muss.

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    1. Armes Migrant in böööse Naziland

      Ganz im Ernst: Und was sollte so eine Anzeige bringen? Die Justiz ist ‚die Hure der Politik‘. Wenn dieser Satz je eine Berechtigung gehabt hat, dann hier … in der BRD. Wir haben schon längst keine Gewaltenteilung mehr – dafür aber , und allemal in solchen Großstädten, eine vollpolitisierte Justiz, bei der jeder, angefangen vom kleinsten Schlüsselträger, genau weiß wie er pfeifen muß, damit er irgendwann aufsteigen kann. Und sei es auch nur eine Gehaltsstufe…

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  6. deinelichtquelle

    Sie vertreten ihre Auftraggeber u. eben nicht das arbeitende u. zahlende VOLK !!!
    Aber es kommt bald die Zeit, da können sie nicht mehr schlafen vor Angst u. schlechtem Gewissen !!!

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    1. Armes Migrant in böööse Naziland

      Aber es kommt bald die Zeit, da können sie nicht mehr schlafen vor Angst u. schlechtem Gewissen !!!

      Vor Angst? Vielleicht. Vor schlechtem Gewissen? Nie!

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  7. Karl-Heinz

    Warum sitzt die Fegebank nicht auf der Anklagebank (StGB § 130)
    Volksverhetzung?
    Das Aufstacheln (mittels demagogischer Reden) zum Hass gegen Teile der Bevölkerung mit der Aufforderung zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegen sie.

    Von der zweiten Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg und der Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Christiane Schneider, das versteht keiner !!!

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    1. ceterum_censeo

      Nein, sowas ist KEINE Volksverhetzung, da schliesslich sehr genehm.

      Alice Weidel’s Nachricht wegen der arabischen Nachrichten der Kölner Polizei aber schon…..

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  8. Armes Migrant in böööse Naziland

    Zu dieser Frau Schneider kann ich nur sagen: Ah … eine ‚Eisheilige‘. So wie die ‚Marie-Louise Beck (ehemals Beck-Oberndorf). Oder eine evangelische Bischöfin. Wie hieß die noch? Ach ja … Maria Jebsen. Kam doch auch aus dieser Ecke da oben … Hamburg … Schläfrig-Holzbein …

    Esoterisches Grundgesetz: Wie oben, so unten, Wie innen, so außen. Praktische Anwendung: Inhalt (Innen) und Form (außen) korrespondieren. Heißt: Schaut euch diese immer gleichen eisgrauen Kurzhaarschnitte an … und ihr werdet wissen zu was für einem Typ Mensch die gehören…

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  9. Frank Maschner

    Diese Frau Fegebank…Herr im Himmel, welch ein Spatzenhirn.Wie die in die Hamburger Bürgerschaft geraten konntete ist mir ein Rätsel.
    Bolschewiken sind heute, was Sie immer waren: Mordbuben und Taugenichtse.

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  10. Commander Shepard

    Bei einer Demonstration sagte ein kleines Mädchen: „Ich will auch Nazi sein. Das sind die EInzigen, die etwas dagegen haben, dass die Fremden meiner Mama etwas Böses antun.“

    Dieses Mädchen hats begriffen.

    Und außerdem:

    „Das ist unsere Gesellschaft und nicht eure! – Glaubt bloß nicht, wir würden die einfach so wieder hergeben“

    Ja, doch, das stimmt! Das ist euer Produkt. Es ist eine Gesellschaft aus Rechtlosigkeit, Willkür, Mord, Vergewaltigung, Rauschgift, Amoral und sexueller Perversion; ein einziges satanistisches Ritual, ein – Ethnozid. Und ihr werdet diese Gesellschaft gerne aufgeben. Ganz sicher sogar…

    Wenn der Antifant schreit, dann komme ich – – aber nicht um ihm zu helfen.

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  11. besserwisser

    Das sind doch alles „unsere Kinder“
    Haben wir doch alle so „erzogen“ und jetzt wundern wir uns?
    Wir fanden doch alles „cool“ und „geil“ was amerikanisch war.
    Die „Nietenhosen“ (Jeans) waren doch der Ausdruck dieser langsam einsetzenden Verblödung.
    Schon gleich nach 1945

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