Nestlé und Coca Cola privatisieren größtes Wasserreservoir in Südamerika

US-Behörden und der BRD haben sich Zugang zu Ihrem Depot verschafft.

Heutzutage sind Ihre Daten im Internet nicht mehr sicher! Jeder Geheimdienst könnte nach Belieben Ihr Depot leerräumen und Ihre Daten stehlen. Die Geheimdienste machen Sie so zum Spielball der Eliten. Setzen Sie dem HIER und heute endgültig ein Ende! Sichern Sie sich dafür den Spezial-Report „Daten-Spionage“!

Einfach HIER klicken! KOSTENLOS!

Die Lebensmittel- und Getränkekonzerne Nestlé und Coca Cola wollen das größte natürliche Wasserreservoir in Südamerika privatisieren. Der Wasserspeicher befindet sich unter Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay.

Nach Berichten einer brasilianischen Zeitung schreiten die Verhandlungen zur Privatisierung mit den Behörden der Regierungen voran. Den privaten Konzernen sollen Konzessionsrechte vergeben werden, die sie zur Nutzung der Quellen benötigen. Die Verträge sollen für hundert Jahre geschlossen werden.

Das erste Gespräch zwischen Coca Cola, Nestlé und den Regierungsbehörden Südamerikas fand am selben Tag statt, an dem der Abstimmungsprozess für die Amtsenthebung der brasilianischen Präsidentin Rousseff eröffnet wurde. Zufall?

Das Problem der Wasserprivatisierung wird jedoch nicht nur die Menschen in Südamerika betreffen. Bekommen die beiden Konzerne die Konzession, ist der Schritt für weitere Konzessionen in anderen Ländern nicht mehr weit. Dann wird die Nutzung von frischem Trinkwasser bald kein Menschenrecht mehr sei, sondern in den Händen von profitorientierten Konzernen liegen.

Zwei Drittel des Reservats befinden sich in Brasilien. Sollte die Konzession vergeben werden, wären die Folgen für künftige Generationen verheerend. Menschenrechtsorganisationen führen daher seit Jahren einen Kampf gegen die Privatisierung von Trinkwasser (Wegen Coca-Cola-Produktion versiegt Wasser für indigene Bevölkerung in Mexiko).

Nestlé soll bislang diese Informationen dementiert haben. Bereits Bolivien musste erleben, dass eine Bedingung für neue Kredite der Weltbank die Privatisierung des Trinkwassers war.

Vergangene Woche fand in Brasilien das World Water Forum statt, das von großen Lobbyorganisationen wie der Weltbank oder großen Wasserkonzernen organisiert wird. Dort wird diskutiert, wie multinationale Großkonzerne vom Verkauf von Trinkwasser auf der ganzen Welt profitieren können.

Die Wasserprivatisierung ist jedoch kein Problem von Südamerika. Überall machen Konzerne Vorstöße, Regierungen spielen mit. So brach auch die EU ihr Versprechen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen.

Denn wer die Macht über lebenswichtige Ressourcen hat, verfolgt allerdings nur profit-orientierte Interessen, jedoch nicht die der Menschen. Nestlé versuchte auch in Kalifornien trotz Dürreperioden Wasser immer weiter abzupumpen. Der kalifornischeStaat hatte allerdings dagegen reagiert.

Der Chef des Nestlé Konzerns sagte einst: „Wasser ist kein öffentliches Gut, sondern benötigt auch einen Marktwert, wie jedes andere Lebensmittel“ (Kalifornien reagiert: Trotz Dürre pumpte Nestlé Konzern weiter Grundwasser ab)

 Anzeige

Diese 3 Dinge müssen Sie noch heute beachten!

Die etablierten Medien verschweigen es, dabei steht so viel auf dem Spiel! Immer mehr der deutschen Reichen und Schönen verlassen unser Land! Denn sie wissen etwas, was unsereins noch nicht weiß! Es geht um eine Gefahr, die jetzt unsere Sicherheit bedroht!

>> Erfahren Sie HIER GRATIS mehr!

Literatur:

Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

Schwarzbuch Markenfirmen: Die Welt im Griff der Konzerne

Schwarzbuch WWF: Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda

Jeremy Irons präsentiert: Weggeworfen – Trashed (Prädikat: Wertvoll)

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 28.03.2018

Weitere Artikel:

Kalifornien reagiert: Trotz Dürre pumpte Nestlé Konzern weiter Grundwasser ab

Wegen Coca-Cola-Produktion versiegt Wasser für indigene Bevölkerung in Mexiko

EU-Kommission nutzt Wassermangel in Italien und Spanien für künftige Privatisierung

EU-Kommission macht Wasser heimlich zum Spekulationsgut der Konzerne

Trinkwasser in Deutschland könnte erheblich teurer werden: Bis zu 45 Prozent

200 Dollar für 500.000 Tonnen Wasser – wie Nestlé eine ganze Gegend leer pumpt (Video)

About aikos2309

Post navigation

One thought on “Nestlé und Coca Cola privatisieren größtes Wasserreservoir in Südamerika”

  1. Das wundert mich nicht, gerade Südamerika wird doch als Rückzugsort für die Elite vorbereitet (Bush hat RIESENländereien aufgekauft im Norden, die Merkelin wird da wohnen, … und ja, die brauchen halt auch Trinkwasser, diese armen Wesen.

    In Paraguay hat die Regierung einen der größten Militärstützpunkte geduldet (160.000 Soldaten/Söldner) und dazu noch die Verfassung geändert. ALLE zukünftigen Gräuel, die durch US-Soldaten begangen werden bleiben in Paraguay straffrei.

    Zeit, dass jedes Land auf sich selbst zurückgeworfen wird und mit seinen Ressourcen zurechtkommen muss, damit endlich der gesunde Menschenverstand wieder einsetzen kann. Firmenchefs und Privatmenschen die Gemeinwohl (Land, Wasser, Luft, Humus, Pflanzen, …) vernichten, verkaufen, missbrauchen, zerstören, vergiften gehören in ein Reservat bei Wasser und Giersch ;))))))))))))))) um dort die Selbstversorgung mit Hand und Hirn zur Herzens-Bildung und einer blühenden Erde endlich ihren Beitrag leisten lernen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kommentar

Name *

Website

CAPTCHA Code*

Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail.

Benachrichtige mich über neue Beiträge via E-Mail.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.