Horror-Mord in Koblenz: Unbekannte enthaupten Obdachlosen

Horror-Mord in Koblenz: Unbekannte enthaupten Obdachlosen

https://deutsch.rt.com/newsticker/67473-horror-mord-in-koblenz-unbekannte/

Horror-Mord in Koblenz: Unbekannte enthaupten Obdachlosen (Symbolbild)
Grausiger Tod eines Obdachlosen in Koblenz – der Mann wurde von unbekannten Täter geköpft. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. Eine Sonderkommission ermittelt. Die Beamten wollten zunächst keine näheren Einzelheiten zur Tat bekanntgeben. Bis zum Mittwochabend war noch kein Verdächtiger gefasst.

Der 59 Jahre alte Obdachlose war am vergangenen Freitag tot auf dem Koblenzer Hauptfriedhof gefunden worden. Er hatte seit mehreren Jahren regelmäßig auf dem Friedhof übernachtet und war tagsüber in der Innenstadt und am Hauptbahnhof unterwegs gewesen. Der Mann war zuletzt am Donnerstag lebend gesehen worden. (dpa)

Mehr zum Thema – Hamburg: Schlafender Obdachloser in Tiefgarageneinfahrt überrollt und getötet

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Angriff auf Brüderpaar: Wiener zehn Tage hinter Gittern, Afghanen laufen frei herum

Angriff auf Brüderpaar: Wiener zehn Tage hinter Gittern, Afghanen laufen frei herum

https://www.unzensuriert.at/content/0026535-Angriff-auf-Bruederpaar-Wiener-zehn-Tage-hinter-Gittern-Afghanen-laufen-frei-herum

Der Praterstern in Wien ist österreich weit bekannt für Kriminalität und Drogenhandel. Foto: Joadl / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der Praterstern in Wien ist österreich weit bekannt für Kriminalität und Drogenhandel.
Foto: Joadl / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
23. März 2018 – 11:30

Der 25-jährige Abendschüler Bernhard T. und sein Bruder Erich waren am 10. März kurz vor Mitternacht mit ihrem Hund beim berüchtigten Bahnhof Praterstern unterwegs. Bald wurden ihnen von afghanischen Dealern Drogen zum Kauf angeboten. Die Wiener lehnten ab.

Daraufhin attackierten rund 30 Afghanen die jungen Männer und ihren Hund. Obwohl Bernhard T. schwere Blessuren im Gesicht erlitt, versuchte er sich so gut es ging zu wehren. Dabei geriet er derart in Rage, dass er auch zwei einschreitende Polizisten durch einen Biss und einen Schlag verletzte.

Polizei verhaftete Wiener

Daraufhin wurde der Wiener wegen Widerstand und Körperverletzung in Haft genommen. Über ihn, der bis dahin unbescholten war, wurde Untersuchungshaft wegen Tatbegehungsgefahr verhängt, womit das Gericht der Annahme Ausdruck verlieh, dass der unbescholtene Bernhard T. wieder auf einen Polizisten losgehen würde. Erst nach zehn Tagen wurde er von einer Untersuchungsrichterin enthaftet. Gegen den 25-Jährigen wird nun auf freiem Fuß ermittelt.

Praterstern: „Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten.“

Der oberste Polizist der Bundeshauptstadt, Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl, bestätigt das Erlebnis der beiden Wiener, wenn er über die Migranten am berüchtigten Praterstern sagt: „Wir erleben dort eine Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten.“

Afghanen auf freiem Fuß

Von den afghanischen Angreifern sitzt keiner in Haft. Die Polizei hat erst vier Verdächtige im Alter von 19 bis 22 Jahren ausgeforscht. Sie hatten auch zehn Tage nach der Tat nicht einmal eine Ladung zur Einvernahme erhalten.

Inländerdiskriminierung

Der aktuelle Fall straft all jene Lügen, die behaupten, dass Ausländer diskriminiert würden. Das Gegenteil ist der Fall.

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Erschreckend: Glyphosat und Affenzellen in Impfstoffen von Gesundheitsbehörde bestätigt

Erschreckend: Glyphosat und Affenzellen in Impfstoffen von Gesundheitsbehörde bestätigt

https://marbec14.wordpress.com/2018/03/28/erschreckend-glyphosat-und-affenzellen-in-impfstoffen-von-gesundheitsbehoerde-bestaetigt/

Wenn Eltern wüssten, was sich alles in Impfstoffen befindet, würden sie vermutlich noch einmal darüber nachdenken, ob sie ihre Babys und Kinder mit diesen Giften und gefährlichen Substanzen „impfen“ lassen wollen.

Selbstredend tut die Pharmaindustrie alles dafür, dass die in Impfstoffen enthaltenen Substanzen ein gut gehütetes „Betriebsgeheimnis“ bleiben. Denn wer will nicht wissen, dass sich in Impfstoffen Glyphosat, Formaldehyd, Aluminium oder Zellen von abgetriebenen Föten und Nierenzellen von afrikanischen Affen befinden?

Das alles klingt nach einem schlechten Horrorfilm. Doch leider handelt es sich um bitte ernste Realität. Immer mehr Menschen sterben plötzlich nach Impfungen. In Spanien wurde ein Fall bekannt, als ein junges Mädchen sich gegen den HPV Virus impfen lassen wollte.

Nach der HPV Impfung fiel sie erst ins Koma und starb wenig später, nachdem sie mit dem Impfstoff Gardasil geimpft worden war. Die Pharmafirmen Merck, Sanofi Pasteur und Sharp & Dohme stellen diesen Impfstoff her.

Bereits im März 2017 veröffentlichte die amerikanische Nachrichtenseite Natural News eine Liste aller Substanzen, die sich in Impfstoffen befinden. Die Journalisten der Seite hatten aufgedeckt, dass Zellen abgetriebener Föten sowie Nierenzellen der afrikanischen Meerkatze, einer Affenart, in Impfstoffen enthalten sind.

Die Nachrichtenseite wurde in den Mainstream-Medien bereits mehrfach als Fake News Seite denunziert. Das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) bestätigte aber nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung der Liste die Richtigkeit dieser Nachricht.

Bereits 2006 überlegte die Seite „Ärzte für das Leben“ in einem Bericht, für die Produktion von Impfstoffen, die Lebendviren enthalten, die Zellen abgetriebener Föten zu verwenden. Das Impfmedikament Flublok ist ein sogenannter trivalenter Impfstoff, der für Grippeimpfungen produziert wird.

Der Hersteller Protein Science erklärte, das bei der Herstellung Zellen einer Raupenart verwendet und gentechnisch verändert werden. Dadurch könne der Impfstoff wesentlich schneller in den menschlichen Körper eindringen, als mit der herkömmlichen Impfstoff-Produktion mit Hühnerei.

Wie Sie in den Screenshots des Dokuments sehen können, ist die Liste der Hilfsstoffbestandteile laut CDC “Stand vom 6. Januar 2017”.

Sie werden auch sehen, dass dieses Dokument eine Zeile für einen Pockenimpfstoffnamens “Vaccinia – ACAM2000” enthält. Die Liste der Hilfsstoffe in diesem Impfstoff sind:

African Green Monkey (Grüne Meerkatzen) Nierenzellen (Vero), HEPES, humanes Serumalbumin, Natriumchlorid, Neomycin, Polymyxin B, Glycerin, Phenol.

Beachten Sie die Aufnahme von Grünen Meerkatzen Nierenzellen in der Liste. Und beachte, dass die Mainstream-Medien Natural News als Lügner bezeichnen, weil sie dieses CDC-Dokument genau zitiert haben.

Darüber hinaus enthält dieses Dokument auch eine Inhaltsstoffliste für einen anderen Impfstoff namens Adenovirus , der die folgenden Bestandteile enthält, von denen einer aus abortierten humanen fötalen Zellen stammt:

humane diploide Fibroblasten-Zellkulturen (Stamm WI-38), modifiziertes Dulbecco-Eagle-Medium, fötales Rinderserum, Natriumbicarbonat, Mononatriumglutamat, Saccharose, D-Mannose, D-Fructose, Dextrose, Humanserumalbumin, Kaliumphosphat, Plasdon C, wasserfreie Lactose, mikrokristalline Cellulose, Polacrilin-Kalium, Magnesiumstearat, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Celluloseacetatphthalat, Alkohol, Aceton, Rizinusöl, FD & C Yellow # 6 Aluminium-Laken-Farbstoff.

Wie Sie aus dieser Liste entnehmen können, sind diese CDC-zugelassenen Impfstoffeabsichtlich mit allerlei hochtoxischen und fragwürdigen Inhaltsstoffen versetzt, darunter Aceton, ein toxisches Lösungsmittel, Aluminium, künstliche Farbstoffe, menschliche Blutbestandteile, Dextrose (vermutlich aus GVO-Mais), Kuhblutbestandteile und vieles mehr.

Deutschland: Im Jahr 2016 wurden dem gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. mehrere Tausend Euro für die Untersuchung gängiger Impfstoffe auf die enthaltenen Elemente gespendet.

Ursprünglich sollten die Impfstoffe nur auf ihren Quecksilbergehalt hin untersucht werden. Der Verein hat den Fokus dann aber auf alle untersuchbaren Elemente erweitert. Erfahren Sie hier mehr: Erste Laborergebnisse der Impfstoffuntersuchungen

500 Millionen Eier für Grippe-Impfstoff nötig

Ohne Eier, kein Grippe-Impfstoff. Forscher experimentieren für die Herstellung des Wirkstoffs zwar seit einiger Zeit mit Zellkulturen. Noch aber sind Eier aus der Impfstoff-Produktion nicht wegzudenken.

Im Jahr würden zwischen 450 und 500 Millionen Hühnereier dafür benötigt, sagt Martin Friede, Leiter der Abteilung Impfforschung bei der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Deutschen Presse-Agentur.

“Mehr als 90 Prozent des Grippe-Impfstoffs weltweit wird mit Hilfe von Eiern produziert. Aus einem Ei lässt sich meist eine Impfdosis, manchmal etwas mehr, herstellen.” Auch Gelbfieber-Impfstoff werde mit Hilfe von Eiern gewonnen, dabei liessen sich aber aus einem Ei deutlich mehr Dosen gewinnen als beim Grippe-Impfstoff.

Die Forscher bedienen sich dabei nicht der Eier, die zum Verzehr verkauft werden. Vielmehr seien dafür Exemplare nötig, die von Hühnern in speziellen Farmen unter kontrollierten Bedingungen gewonnen werden. “Das ist teurer als die Produktion von Eiern für das Omelette”, sagt Friede. Auch die Hühner seien nicht zum Verzehr geeignet. “Zu dürr”, sagt Friede.

WHO-Experten beraten zweimal im Jahr, welche Varianten der Grippeviren voraussichtlich in der kommenden Saison zu erwarten sind. Sie empfehlen dann die Zusammensetzung des Impfstoffs. Die zur Herstellung nötigen Viren werden in ausgewählten Labors hergestellt und an die verschiedenen Impfstofffabriken verschickt. Das Pharmaunternehmen GSK hat in Dresden so eine Fabrik.

In den Fabriken werden die Virenpartikel in das Eiweiß von Bruteiern injiziert, sagt Friede. Sie reiften dort über zehn bis elf Tage zu Milliarden Kopien des Virus heran. Dann werde das Eiweiß abgesogen. Die Viruspartikel würden durch Hitze oder Chemikalienzusätze angeblich deaktiviert.

Wegen der enormen Zahl der nötigen Eier werde seit langem an Alternativen geforscht, so Friede. Rund fünf bis zehn Prozent der Grippeimpfstoffe würden weltweit bereits auf Zellkulturen entwickelt, die aus dem Nierentumor eines Hundes gewonnen wurden. Die Zelllinie könne endlos reproduziert werden. Bei einem anderen Verfahren wachsen die Viren auf Insektenzellen.

“Dies sind hochkomplexe Prozesse, die bislang bei weitem nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind”, sagt Friede. “Eier werden in den nächsten 20 Jahren sicherlich weiter die entscheidende Rolle bei der Herstellung von Grippe-Impfstoff spielen.”

Fazit: Der Cocktail an Substanzen, der sich in Impfstoffen befinden, klingt wie aus dem Labor von Dr. Frankenstein. Die Mainstream Medien verschweigen, dass immer mehr Menschen plötzlich nach Impfungen sterben. Das Problem des Autismus wird ebenso verschwiegen. Schon lange sind viele Betroffene der Ansicht, dass Autismus durch Impfungen verursacht wird.

 

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Quellen: PublicDomain/general-anzeiger-bonn.de/watergate.tv am 26.03.2018

 

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3 Kommentare zu “Erschreckend: Glyphosat und Affenzellen in Impfstoffen von Gesundheitsbehörde bestätigt”

  1. Es gibt nur 2 große ImpfHersteller welche die Menschen der ganzen Welt impfen.
    Angenommen es würde da etwas schief laufen in der Produktion durch eine HilfsKraft oder einen Terroristen…

    Guckelt selbst in welche Skandale diese PharmaRiesen schon verwickelt waren.



    Wer BildDung verträgt :
    -https://bildreservat.wordpress.com/2017/05/26/so-soll-die-zwangsimpfung-in-deutschland-eingefuehrt-werden/

    AnMerkelung : Alle Impfungen sind zuerst an den DemokRATTEN in einem LangZeitVersuch
    zu verabreichen 😦

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Bereits drei Todesfälle bestätigt: Bornavirus auch für Menschen ein Gesundheitsrisiko

Bereits drei Todesfälle bestätigt: Bornavirus auch für Menschen ein Gesundheitsrisiko

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/bereits-drei-todesfaelle-bestaetigt-bornavirus-auch-fuer-menschen-ein-gesundheitsrisiko-20180327404764

Seltene Viruserkrankung: Drei Menschen wegen Bornavirus gestorben

Das Bornavirus ist ein Erreger, der bislang nur bei Tieren beobachtet worden war. Doch nun gibt es Hinweise darauf, dass die Gehirnentzündungen, an der drei Menschen verstarben, durch das gefährliche Virus ausgelöst wurden. Experten gehen allerdings von sehr seltenen Einzelfällen aus.

Erste gesicherte Bornavirus-Nachweise beim Menschen

In Deutschland sind drei Patienten an den Folgen einer Viruserkrankung gestorben, die laut Experten bisher nur bei Tieren beobachtet wurde. Die Betroffenen hatten eine Gehirnentzündung, die höchstwahrscheinlich durch das klassische Bornavirus ausgelöst worden sei. Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin und der Leiter des Instituts für Virusdiagnostik am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Greifswald, Martin Beer, gehen davon aus, dass es sich um die ersten gesicherten Bornavirus-Nachweise beim Menschen überhaupt handelt.

Bei Pferden sind Infektionen mit dem Bornavirus bereits seit über 100 Jahren bekannt – mit Gehirnentzündungen als möglicher Folge. Nun sind offenbar auch drei Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem gefährlichen Virus gestorben. (Bild: Tanja Esser/fotolia.com)

Schwere Entzündungen des Gehirns

Das RKI hat vor kurzem im „Epidemiologischen Bulletin“ (10/2018) von den Fällen berichtet.

Dort heißt es, dass Untersuchungen des FLI in Zusammenarbeit unter anderem mit den Universitätskliniken in Regensburg, München und Leipzig erstmals das klassische Bornavirus (Borna disease virus 1, BoDV-1; Spezies Mammalian 1 Bornavirus) als wahrscheinlichen Auslöser von schweren Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) beim Menschen identifizierten.

„Die Erkrankungen traten bei drei Empfängern von Spenderorganen desselben postmortalen Organspenders auf und zwei der transplantierten Patienten verstarben im weiteren Verlauf“, schreiben die Experten.

„Die neuen Untersuchungsergebnisse belegen die ersten gesicherten BoDV-1-Erkrankungen des Menschen.“

Die beteiligten Einrichtungen und das RKI gehen derzeit aber übereinstimmend davon aus, „dass es sich bei den BoDV-1-Erkrankungen der oben beschriebenen Organempfänger um einen sehr seltenen Einzelfall handelt.“

Doch: „Unabhängig von dem Geschehen im Rahmen der Transplantationen gibt es den Nachweis einer fatalen Infektion mit dem klassischen Bornavirus mit den Symptomen einer massiven Enzephalitis bei einer weiteren Patientin. Ein ähnlicher Fall befindet sich derzeit in der Abklärung.“

Virus unterscheidet sich vom Erreger der 2015 festgestellt wurde

Ende 2016 wurden die Forscher vom FLI, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, von den Universitätskliniken hinzugezogen, an denen die Patienten behandelt worden waren, weil die Ursache der Gehirnentzündungen mit der Standarddiagnostik nicht zu finden war.

Schon 2015 war das FLI bei der Aufklärung von drei unklaren Gehirnentzündungen beteiligt. Damals fanden sie bei verstorbenen Bunthörnchen-Züchtern in Sachsen-Anhalt ein neues Bornavirus (Bornavirus der Hörnchen, VSBV-1), das von den Tierchen übertragen wurde.

Diesmal entdeckten die Forscher dank spezieller Analysemethoden das klassische, etwa von Pferden und Schafen bekannte BoDV-1, das sich laut RKI von dem 2015 nachgewiesenen Virus unterscheidet.

„Danach wurde bei Gehirnentzündungen bisher nicht gesucht, weil es keinerlei Hinweise gab, dass es eine Rolle spielen könnte“, erklärte Martin Beer vom FLI in einer Mitteilung der Nachrichtenagentur dpa.

„Aufgrund der aktuellen, neuen Erkenntnisse, sollte bei unklaren menschlichen Enzephalitis-Erkrankungen auch auf BoDV-1 untersucht werden“, schreibt das RKI.

Bornavirus-Infektionen in einem frühen Stadium erkennen

Wie Hartmut Hengel, Präsident der Gesellschaft für Virologie und Virologe an der Universität Freiburg, laut dpa sagte, sei nun Ziel, neue Nachweismethoden zu entwickeln, damit Bornavirus-Infektionen bereits in einem frühen oder chronischen Stadium erkannt werden können.

Im Fall des Organspenders müsse eine derartige Infektion vorgelegen haben, so dass die Person gesund erschien und Organe transplantiert werden konnten.

Allerdings hält Hengel weitere Vorkehrungen zur Absicherung der Organspende gegenwärtig noch nicht für möglich – und angesichts der laut Angaben offensichtlichen Seltenheit des Virus‘ auch nicht für nötig.

„Noch besitzen wir keine geeigneten Werkzeuge, um Organspender vorbeugend zu testen“, so der Professor laut dpa.

Außerdem sei nicht klar, ob möglicherweise Vorerkrankungen in den nun dokumentierten Fällen eine Rolle spielen.

Erkrankte Tiere sterben meist an den Infektionsfolgen

Bei Pferden sind Infektionen mit dem Bornavirus bereits seit über 100 Jahren bekannt – mit Gehirnentzündungen als möglicher Folge.

Bei erkrankten Tieren zeigen sich Bewegungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten. Häufig sterben sie an den Folgen.

Zwar ist Experten zufolge nicht endgültig geklärt, wie sich die Tiere anstecken, bekannt sei jedoch, dass sich der Erreger in Deutschland in Feldspitzmäusen vermehrt und von ihnen ausgeschieden werden kann. Der Weg zum Menschen ist dann aber unklar.

Dem RKI zufolge tritt das Virus, das nach dem Ort Borna bei Leipzig benannt ist, generell selten auf.

Kontroverse um die Gefährlichkeit des Virus

In der Vergangenheit gab es um das Virus und seine Gefährlichkeit eine wissenschaftliche Kontroverse. Die Anfang der 1990er Jahre begonnene Forschung am RKI zu möglichen Bornavirus-Infektionen des Menschen wurde 2005 eingestellt.

Damals hieß es, dass man trotz jahrelanger Bemühungen keinen belastbaren Hinweis auf eine Gefährdung des Menschen gefunden habe.

Vermeintliche Bornavirus-Nachweise in menschlichen Proben waren später auf Verunreinigungen im Labor zurückgeführt worden.

Das Thema hatte auch deshalb viel Beachtung gefunden, weil einige der Wissenschaftler das Bornavirus als einen Faktor beim Entstehen von Krankheiten wie Depression und Schizophrenie darstellten.

Martin Beer vom FLI hob allerdings hervor: „Man muss die aktuellen Einzelfälle eindeutig von den Diskussionen der vergangenen 20 Jahre und den damaligen Untersuchungen abtrennen. Wir sehen jetzt eine ganz klare Symptomatik, wir haben Todesfälle und in den Proben der verstorbenen Patienten lassen sich sehr große Mengen an Virus-Genom nachweisen.“

Forscher mehrerer deutscher Institutionen wollen nun in einem mit Bundesmitteln geförderten Konsortium („ZooBoCo“) den offenen Fragen zu Bornaviren nachgehen – etwa zu Infektionswegen und Risikogebieten. (ad)

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Der vergiftete Spion wollte nach Russland zurück

ALLES SCHALL UND RAUCH

Der vergiftete Spion wollte nach Russland zurück

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2018/03/der-vergiftete-spion-wollte-nach.html

Mittwoch, 28. März 2018 , von Freeman um 08:00

Britische Medien berichten, der ehemalige russische Doppelagent Sergei Skripal, der angeblich mit einer giftigen Substanz angegriffen wurde, hatte an Präsident Wladimir Putin einen Brief geschrieben und ihn um Begnadigung gebeten und um die Erlaubnis, sein Heimatland besuchen zu dürfen, hat ein Freund behauptet. Vladimir Timoshkov, ein Freund von Skripal, sagte, er bedauere, dass er für die Briten spioniert habe und er wolle nach Russland zurückkehren, um seine Familie zu besuchen.

Sergei Skripal mit seiner Tochter Julia

Im Jahr 2006 wurde Oberst Skripal von den Russen wegen des Verkaufs von Geheimnissen an den britischen Auslandsgeheimdienst MI6 inhaftiert und kam 2010 als Teil eines Spionentauschs nach Grossbritannien, um sich in Salisbury niederzulassen.

Er befindet sich angeblich in kritischem Zustand mit seiner Tochter Julia, drei Wochen nachdem sie mit dem tödlichen Stoff Novichok vergiftet wurden, wird behauptet. Wissen tun wir es nicht, denn man hört und sieht nichts von den beiden „Patienten“.

Das Attentat löste eine diplomatische Krise zwischen Russland und Grossbritannien aus, mit der die Premierministerin Theresa May von ihren politischen Problemen ablenken will.

Wie ich bereits berichtete, haben die Staats- und Regierungschefs der EU eine „beispiellose“ diplomatische Antwort auf den Angriff veranlasst, durch die Ausweisung von russischen Diplomaten, nachdem sie die Behauptung von Theresa May unterstützt hatten, Moskau sei für den Angriff verantwortlich.

Die „Alliierten“ nehmen einfach ohne selber sich von einer russischen Schuld zu überzeugen, die Behauptungen des britischen Regimes als Wahrheit an, dabei gibt es einen Berg von Widersprüchen und Ungereimtheiten.

Laut Timoshkov, der Skripal seit der gemeinsamen Schulzeit kennt, sah sich Oberst Skripal (66) nicht als Verräter, da er einen Eid auf die ehemalige Sowjetunion geleistet hatte.

Viele Leute haben ihn gemieden. Seine Klassenkameraden hatten das Gefühl, er hätte das Mutterland verraten„, sagte er der BBC. „2012 hat er mich angerufen. Wir haben ungefähr eine halbe Stunde lang gesprochen. Er hat mich aus London angerufen.“

Er hat bestritten, dass er ein Verräter ist …“ (Er erzählte mir), er schrieb an Wladimir Putin, dass er begnadigt werde will und dass er Russland besuchen wolle. Seine Mutter, sein Bruder und andere Verwandte leben in Russland.

Diese neue Erkenntnis über einen Rückkehrwunsch des ehemaligen Spions nach Russland ändert komplett die Motivation für die Tat. Denn, es wäre im Interesse der Briten, die Rückkehr zu verhindern, weil Skipal interne Informationen über den britischen Geheimdienst den Russen erzählen könnte.

Wie die Kriminalisten einen Mordfall aufklären ist bekannt. Es gibt drei wichtige Faktoren denen sie nachgehen. Motiv, Gelegenheit und Mittel.

Wer hatte ein Motiv für den Angriff auf den Doppelagenten Sergei Skripal?

So wie es jetzt aussieht, der britische Geheimdienst und nicht der russische. Skripal wurde ja von Premierminister Medwedew 2010 begnadigt und durfte Russland verlassen. Die Russen hatten deshalb kein Interesse an seinem Tod, aber die Briten schon.

Moskau hatte auch deshalb keinerlei Motiv, weil die Tat kurz vor der russischen Präsidentschaftswahl stattfand. Eine Skandal wäre überhaupt nicht im Interesse der russischen Regierung gewesen. Aber im grossen Interesse des Westens, um den Kandidaten Putin zu schaden.

Wer hatte die Gelegenheit für den Mordanschlag?

Auch die Briten, denn Skripal lebte in Salisbury auf ihrem Territorium unter ihrer Aufsicht und hatte einen MI6-Aufpasser. Die Russen hätten mit dem Giftstoff im Gepäck einreisen müssen, mit dem Risiko bei der Zollkontrolle entdeckt zu werden.

Wer hatte die Mittel, also den tödliche Stoff für den Angriff?

Die Briten, denn das Chemiewaffenlabor der britischen Armee in Porto Down, wo das Nervengift hergestellt werden kann, liegt unmittelbar bei Salisbury. Novichok war während der Sowjet-Ära möglicherweise vorhanden aber nicht 30 Jahre später in der Russischen Föderation.

Ausserdem wurde das Nervengift nicht in Russland sondern in Usbekistan damals hergestellt und die Amerikaner haben es nach der Perestroika übernommen.

Warum hat die Premierministerin May in ihrer Rede das Wort „Novichok“ gewählt, und nicht das Wort „Foliant“, denn das ist der eigentliche Name des von der Sowjetunion initiierten Programms, als es in den 1970er Jahren versuchte, eine neue Klasse chemischer Waffen zu entwickeln?

Als die Wissenschaftler in Porton Down von der Deutschen Welle in einem Interview gefragt wurden, warum sie so schnell feststellen konnten, dass das Nervengift der Chemiewaffenklasse „Novichok“ angehört, wurde der Aussenminister Boris Johnson gefragt, ob Porton Down Muster davon habe. Hier was er antwortete:

Tun sie. Und sie waren absolut kategorisch und ich fragte die Typen selbst. Ich fragte: ‚Seid ihr sicher?‘ Und sie sagten, es gebe keinen Zweifel.

Wenn die Aussage von Herrn Johnson korrekt ist und das Labor in Porton Down Proben von „Novichok“ in seinem Besitz hat, woher kommen es her? Seid wann haben sie diesen Giftstoff? Haben sie ihn selber hergestellt?

So gibt sehr viele andere sehr verdächtige Fakten, die auf einen selbst inszenierten Anschlag der Briten hinweisen.

Folgende Fragen sollten die bezahlten Profi-Jounalisten (lach) den britischen Behörden stellen, statt blinde Hofberichterstattung zu betreiben und anti-russische Propaganda und Hetze:

1. Warum gibt es seit der ersten Woche der Untersuchung keine neuen Informationen über den Zustand von Sergei und Julia Skripal in der Öffentlichkeit?

2. Leben sie noch?

3. Wenn ja, wie ist ihr aktueller Zustand und welche Symptome zeigen sie?

4. In einem kürzlichen Brief an die Times schrieb Stephen Davies, Berater für Notfallmedizin bei der Salisbury NHS Foundation Trust, folgendes:

„Sir, Weiter zu Ihrem Bericht (“ Die Gift-Exposition lässt fast 40 eine Behandlung nötig „, 14. März) kann ich klarstellen, dass keine Patienten eine Nervenzellvergiftung in Salisbury erlitten haben und es nur drei Patienten mit signifikanten Vergiftungen gegeben hat.“

Seine Behauptung, dass „keine Patienten in Salisbury eine Vergiftung mit Nervengiften erlitten haben“, ist bemerkenswert merkwürdig, da sie der offiziellen Erzählung offensichtlich widerspricht. War das ein Strich durch die Rechnung, oder wollte er genau das mitteilen – dass keine Patienten in Salisbury von einem Nervenmittel vergiftet wurden?

5. Es wurde gesagt, dass die Skripals und Detective Sergeant Nick Bailey von einem „militärischen Nervenkampfstoff“ vergiftet wurden. Gemäss einigen Ansprüchen könnte der genannte Typ irgendwo zwischen fünf und acht Mal toxischer sein als VX-Nervenmittel. Da angenommen wird, dass nur 10 mg VX die mittlere tödliche Dosis sind, scheint es wahrscheinlich, dass der spezielle Typ, der im Fall Skripal erwähnt wird, sie sofort getötet haben sollte. Gibt es eine Erklärung dafür, wie oder warum dies nicht geschehen ist?

6. Obwohl Berichte ziemlich bald nach dem Vorfall die Beteiligung einer Art Nervenkampfstoff nahelegten, war es fast eine Woche, bevor Public Health England denjenigen Ratschläge gab, die am Tag der Skripals die Kneipe The Mill oder das Restaurant Zizzi in Salisbury besucht hatten krank fühlen. Warum die Verzögerung und war das eine Gefahr für die Öffentlichkeit?

7. In ihrem Ratschlag erklärte Public Health England, dass Menschen, die diese Orte besucht hatten, an denen Spuren eines Nervengifts gefunden worden waren, ihre Kleidung waschen sollten und:

„Wischen Sie persönliche Gegenstände wie Telefone, Handtaschen und andere elektronische Gegenstände mit Reinigungstüchern oder Babytüchern ab und entsorgen Sie die Reinigungstücher in der Mülltonne (gewöhnliche Haushaltsabfallentsorgung).“

Werden Babytücher als eine effektive und sichere Methode zum Umgang mit Objekten angesehen, die potentiell mit „militärischem Nervenkampfstoff“ kontaminiert wurden, insbesondere von einem 5-8 mal tödlicheren Typ als VX?

8. Erste Berichte deuteten darauf hin, dass Detective Sergeant Bailey krank wurde, nachdem er die Skripals auf der Bank gesehen hatte, auf der sie in The Maltings in Salisbury sassen. Nachfolgende Behauptungen, die zuerst vom ehemaligen Metropolitan Police Commissioner, Lord Ian Blair am 9. März ausgestrahlt wurden, sagten, dass er mit dem Stoff in Sergei Skripals Haus in der Christie Miller Road in Kontakt kam. Die Berichte seither sind höchst unklar darüber, was eine leicht nachprüfbare Tatsache sein sollte. Welches ist das korrekte Konto?

9. Die Regierung behauptete, das verwendete Gift sei „ein militärischer Nerv, wie er von Russland entwickelt wurde“. Der Ausdruck „eines von Russland entwickelten Typs“ sagt überhaupt nichts darüber aus, ob der im Fall Salisbury verwendete Stoff in Russland hergestellt oder hergestellt wurde. Kann die Regierung bestätigen, dass ihre Wissenschaftler in Porton Down festgestellt haben, dass der Stoff, der die Skripals und DS Bailey vergiftete, tatsächlich in Russland hergestellt oder hergestellt wurde?

10. Der ehemalige Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, hat behauptet, Quellen im Auswärtigen Amt hätten ihm mitgeteilt, dass die Wissenschaftler in Porton Down einer Aussage über den Herkunftsort des Stoffes nicht zustimmen würden, weil sie es waren nicht in der Lage, dies festzustellen. Laut Herrn Murray stimmten sie nur unter grossem Druck der Regierung dem Kompromisstext „von einem von Russland entwickelten Typus“ zu, der in der Folge in allen offiziellen Stellungnahmen zu diesem Thema verwendet wurde. Kann das FCO in klarem und unzweideutigem Englisch kategorisch die Behauptungen von Herrn Murray widerlegen, dass Druck auf die Wissenschaftler von Porton Down ausgeübt wurde, einer Form von Worten zuzustimmen, und dass am Ende eine stark verdünnte Version vereinbart wurde?

11. Bei der Gelegenheit, dass das FCO versucht hat, die Behauptungen von Herrn Murray zu widerlegen, enthielt der Wortlaut, den sie verwendeten, eine einfache Wiederholung derselben Formulierung „von einer Art, die von Russland entwickelt wurde“. Ist das FCO willens und in der Lage, darüber hinauszugehen und zu bestätigen, dass der Stoff nicht nur „von einem von Russland entwickelten Typ“ war, sondern dass er in Russland „produziert“ oder „hergestellt“ wurde?

12. Warum hat die britische Regierung der russischen Regierung ein 36-Stunden-Ultimatum gestellt, um eine Erklärung zu liefern, aber dann ihre Bitte abgelehnt, die Beweise zu teilen, die angeblich auf ihre Schuld hinwiesen (es hätte keine Gefahr für ihre Manipulation geben können), da Porton Down ihre eigene Probe beibehalten hätte)?

13. Wie ist es möglich, dass ein Staat (oder eine Person oder Organisation), dem etwas vorgeworfen wurde, sich gegen eine Anklage verteidigt, wenn sie abgelehnt wird?

14. Ist dies nicht ein klarer Fall der Umkehrung der Unschuldsvermutung und des ordnungsgemässen Rechtsverfahrens?

15. Warum hat die britische Regierung der russischen Regierung ein Ultimatum gestellt, das gegen die Bestimmungen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) verstösst, zu denen sowohl Grossbritannien als auch Russland Unterzeichner sind und die eindeutig festgelegt sind in Artikel 9, Absatz ii des Chemiewaffenübereinkommens (CWC)?

16. Angesichts der Tatsache, dass die Untersuchung, die von dem Mann beschrieben wurde, „eine äusserst herausfordernde Untersuchung“ und „eine Reihe einzigartiger und komplexer Fragen“ beinhaltet und viele der Fakten des Falles noch nicht vorliegen wie wann, wo und wie wurde die Substanz verabreicht, wie ist es der britischen Regierung möglich, den Finger der Schuldzuweisung mit solcher Sicherheit zu versehen?

17. Haben sie damit nicht zugleich die Untersuchung politisiert und voreingenommen gemacht?

18. Warum hat die britische Regierung das Bedürfnis verspürt, einen Vorwurf von etwas mehr als einer Woche bei der Untersuchung einzureichen, statt auf ihre Vollendung zu warten?

19. Auf der Andrew Marr Show am 18. März erklärte der Aussenminister Boris Johnson Folgendes:

„Und ich könnte nur als Antwort auf den Punkt von Herrn Chizhov über russische Bestände chemischer Waffen sagen. Wir hatten tatsächlich innerhalb der letzten zehn Jahre Beweise dafür, dass Russland nicht nur die Lieferung von Nervenkampfstoffen zum Zwecke der Ermordung untersucht hat, sondern auch Novichok geschaffen und gelagert hat.“

Woher kommt diese geheime Information und wurde sie richtig verifiziert?

20. Wenn diese Erkenntnisse vor dem 27. September 2017 – dem Datum, an dem die OVCW eine Erklärung über den Abschluss der Vernichtung aller 39’967 Tonnen chemischer Waffen der Russischen Föderation veröffentlichte – bekannt wurden, warum hat Grossbritannien die OVCW nicht selbst informiert? Informationen, die dieser Behauptung anscheinend widerspricht, wozu sie gesetzlich verpflichtet gewesen wären?

21. Wenn diese Nachricht nach dem 27. September 2017 bekannt wurde, warum hat Grossbritannien die OVCW nicht über diese „neuen“ Informationen informiert, zu denen sie rechtlich verpflichtet war, da sie angeblich gezeigt haben, dass Russland die OVCW belügt und mitgeführt hat ein geheimes chemisches Waffenprogramm aus?

22. Auch auf der Andrew-Marr-Show machte Herr Johnson nach einer Frage, ob er „absolut sicher“ sei, dass die Substanz, die zur Vergiftung der Skripals verwendet wurde, ein „Novichok“ war, folgendes geltend:

„Nach unserem besten Wissen handelt es sich hier um ein in Russland hergestelltes Nervengift, das in die Kategorie Novichok fällt, die nur von Russland hergestellt wird, und nur um auf den Punkt der internationalen Reaktion zurückzukommen, die so faszinierend ist.“

Ist der Satz „nach bestem Wissen und Gewissen“ eine angemessene Antwort auf Herrn Marrs Bitte, dass er „absolut sicher“ sei?

23. Ist dies eine ausreichend gute Rechtsgrundlage, um einen anderen Staat zu beschuldigen und Strafmassnahmen zu ergreifen, oder ist mehr Sicherheit erforderlich, bevor eine solche Anklage erhoben werden kann?

24. Nachdem Johnson seine Worte mit der Formulierung „nach bestem Wissen und Gewissen“ abgesichert hatte, ging Herr Johnson dann über die früheren Behauptungen der Regierung hinaus, dass die Substanz „eines in Russland entwickelten Typs“ sei und sagte, dass sie „in russischer Produktion“ sei. Haben die Wissenschaftler in Porton Down feststellen können, dass es sich tatsächlich um „Made in Russia“ handelte, oder handelte es sich dabei um einen Fall, in dem Mr. Johnson die Botschaft verscheuchte?

25. Er ging auch über die frühere Behauptung hinaus, dass der Stoff „von einer Art sei, die in Russland entwickelt wurde“, indem er sagte, dass die im Fall Skripal enthaltene Substanz „in die nur von Russland hergestellte Kategorie Novichok fällt“? Erstens kann Herr Johnson nachweisen, dass diese Kategorie von Chemiewaffen in Russland jemals erfolgreich synthetisiert wurde, insbesondere im Lichte des Wissenschaftlichen Beirats der OVCW, der erst 2013 feststellte, dass er „nicht genügend Informationen zur Verfügung hat, um das Vorhandensein oder die Ursache zu erklären Eigenschaften von ‚Novichoks‘ „?

26. Wie Craig Murray erneut betont hat, hat die OVCW seit ihrer Erklärung von 2013 (legal) mit iranischen Wissenschaftlern zusammengearbeitet, die diese chemischen Waffen erfolgreich synthetisiert haben. War sich Herr Johnson bewusst, dass die Kategorie „Novichok“ chemische Waffen anderswo synthetisiert worden war, als er sagte, dass diese Kategorie von chemischen Waffen „nur von Russland gemacht wird“?

27. Sagt die Tatsache, dass iranische Wissenschaftler in der Lage waren, diese Klasse chemischer Waffen zu synthetisieren, dass andere Staaten die gleichen Fähigkeiten haben?

28. Ist der britischen Regierung bekannt, dass die Fabrik, die in den 1970er und 1980er Jahren versucht hat, Novichoks zu synthetisieren, nicht in Russland, sondern in Nukus in Usbekistan stationiert war?

29. Führt die Tatsache, dass das US-Verteidigungsministerium im Rahmen einer Vereinbarung mit der Regierung Usbekistans den Nukus-Standort dekontaminiert und demontiert hat, zumindest theoretisch dazu, dass in diesem Betrieb befindliche Stoffe oder Geheimnisse aus dem Land stammen könnten und sogar zurück in die Vereinigten Staaten?

30. Die Verbindung zwischen Sergei Skripals MI6-Rekrutierer Pablo Miller, der ebenfalls in Salisbury lebt, und Christopher Steele, dem Autor des sogenannten „Trump Dossier“, hat sich gut etabliert, ebenso wie die Tatsache, dass Mr. Skripal und Herr Miller sich regelmässig in der Stadt trafen. Ist diese Verbindung von Interesse für die Untersuchung des Zwischenfalls in Salisbury?

Das sind sehr berechtigte Fragen, die mich komplett daran zweifeln lassen, hinter der Vergiftung stecken die Russen. Für mich sieht das eindeutig nach einer selbst inszenierten False-Flag-Aktion aus, um wieder die Russen als die Bösen hinzustellen.

Dass es eine Verbindung zwischen Pablo Miller und Christopher Steel gibt, ist sowieso der Hammer, denn Steel ist der Autor eines aus Lügen und Märchen erfundenes Dossiers über Donald Trump, mit dem Hillary Clinton und die Demoratten seinen Wahlkampf sabotiert haben, mit der Behauptung, es gebe eine russische Einflussnahmen auf die Wahlen und der Kreml hätte belastendes Material (Sex-Eskapaden in Moskau) über Trump.

Was mir echt Sorgen bereitet, trotz der Tatsache, dass die Ermittler noch nicht zu wissen scheinen, wie die Skripals vergiftet wurden, wann sie vergiftet wurden oder wo sie vergiftet wurden, haben eine Reihe westlicher Länder den Vorfall als Vorwand für die koordinierte Ausweisung von russischen Diplomaten in einem Massstab entschieden, der nicht einmal während des Höhepunkts des Kalten Krieges stattfand. Dies sind eindeutig sehr abnormale und sehr gefährliche Zeiten.

Merkel muss weg News: „Gerechtigkeit“ für das deutsche Volk?

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Migranten liefern sich Straßenschlacht in Duisburg-Hamborn

Polizei stoppt Auseinandersetzung mit Macheten und Eisenstangen

Migranten liefern sich Straßenschlacht in Duisburg-Hamborn

http://www.freiewelt.net/nachricht/migranten-liefern-sich-strassenschlacht-in-duisburg-hamborn-10073981/

In dem zu knapp 60 Prozent von Migranten bewohnten Duisburger Stadtteil Hamborn gingen am Dienstagabend rivalisierende Gruppen von Kurden, Libanesen und Türken aufeinander los. Die Polizei nahm 50 Personen vorläufig fest. Ein Polizist wurde dabei verletzt.

Foto: T.M.L.-KuTV/ Wikimedia Commons/ Gemeinfrei
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Duisburg, Gewalt, Hamborn, Kriminalität, Kurden, Libanesen, Polizei, Sören Link, Türken
von

Am Dienstagabend kam es am Hamborner Altmarkt in Duisburg zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Personengruppen von etwa 20 bis 30 Personen. Die Seiten waren mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und einem Staubsaugerrohr bewaffnet.

Auch gegenüber den eingesetzten Polizisten verhielt man sich von Seiten der insgesamt 80 Beteiligten sehr aggressiv, beleidigte die Beamten oder bewarf sie mit Gegenständen. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Es handelte sich nach Polizeiangaben um insgesamt »drei rivalisierende Gruppen«.

»Möglicherweise geht es um einen Konflikt zwischen Türken, Libanesen und Kurden«, sagte die Polizeibehörde. Mit hinzugezogenen Verstärkungskräften trennten die Sicherheitskräfte die Gruppen, verhinderte eine größere Massenschlägerei und nahm 50 Personen vorläufig fest.

Nach Personalienfeststellung und erkennungsdienstlicher Behandlung verblieben 20 im Polizeigewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern. Ein Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch wurde eingeleitet. Einen näheren Grund für die Auseinandersetzung wollte der Polizei gegenüber keiner der Beteiligten äußern.

Die festgenommenen Personen wurden nach den erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder frei gelassen. Da keine politische Parolen gerufen wurden und es auch keine rockerähnlichen Bekleidungen gab, geht die Polizei von Streitereien im kriminiellen Milieu aus.

»Schon in der Nacht zuvor und in der vergangenen Woche seien mehrere Personen in der Gegend aufeinander getroffen, allerdings nicht so massiv wie am Dienstagabend«, sagte der Polizeisprecher. Ein personeller Zusammenhang werde derzeit geprüft. Der Duisburger Stadtteil Hamborn hat einen Migrantenanteil von knapp 60 Prozent, darunter überwiegend welche muslimischen Glaubens.

Der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD) äußerte zu den Vorgängen: »Unsere gemeinsame Position ist eindeutig: Ein Rechtsstaat kann nicht akzeptieren, dass Einzelne oder Gruppen meinen, sich außerhalb unseres Wertesystems bewegen zu können«.

Und weiter: »Massenaufläufe, die in Gewalt ausarten, sind mit unserem Demokratieverständnis unvereinbar. Humanität, Toleranz, Respekt und der demokratische Umgang miteinander sind die Grundwerte, an denen sich unser Zusammenleben orientiert«.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

karlheinz gampe Normalität im roten linken CDU SED Merkelstaat, dem failed state. Zum Glück wurden keine unschuldigen deutschen Frauen und Kinder abgestochen.

Gravatar: Schnully

Schnully Was passiert jetzt mit denen ? Vermutlich wieder nichts und ausgewiesen wird auch Niemand . Bei unserer Rechtssprechung ist es frustierend Polizist zu sein .Aber wehe ein Autofahrer-in übersieht eine Rote Ampel den trifft die ganze härte des Gesetzes

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Bündnis für Deutschland! GENERALSTREIK 3. bis 7. APRIL UNBEDINGT ANSEHEN u. VERBREITEN

Bündnis für Deutschland! GENERALSTREIK 3. bis 7. APRIL UNBEDINGT ANSEHEN u. VERBREITEN

Chinesische Medien lüften Details erster Auslandreise von Kim

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Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Chinas Staatschef Xi Jingping haben sich getroffen.

Chinesische Medien lüften Details erster Auslandreise von Kim

https://de.sputniknews.com/politik/20180328320089266-china-reise-medien-details/

© AP Photo/ Ju Peng/Xinhua

Politik

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Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un hat sich auf Einladung Chinas von Sonntag bis Mittwoch in Peking aufgehalten, wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldet. Nun sind Details dieses Besuchs bekannt geworden.

Der nordkoreanische Staatschef ist demnach auf Einladung des chinesischen Präsidenten Xi Jinping nach Peking gekommen, wo er sich von Sonntag bis Mittwoch aufhielt.

Kim und Xi hätten sich zunächst zu Gesprächen in der Großen Halle des Volkes getroffen. Später sollen Xi und seine Ehefrau Peng Liyuan einen Empfang für den nordkoreanischen Staatschef und dessen Ehefrau Ri Sol-ju gegeben haben.

​Xi dankte laut der Agentur Kim für die Gratulationen, die ihm dieser zu seiner Wiederwahl geschickt hatte. Chinas Staatschef habe darauf verwiesen, dass diese Reise eine große Bedeutung für die bilateralen Beziehungen habe:

„Wir sprechen in höchsten Tönen von diesem Besuch“, wird Xi von der Agentur zitiert.

​Darüber hinaus würdigte Xi die „positiven Veränderungen“ auf der koreanischen Halbinsel in diesem Jahr. China halte weiterhin am Ziel der Denuklearisierung der Halbinsel, an der Sicherung des Friedens und der Stabilität sowie an der Lösung von Problemen durch Dialog fest.

Während seines Aufenthaltes soll Kim erklärt haben, dass er sich „der Denuklearisierung“ der Halbinsel  verpflichtet fühle. „Die Frage der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel kann gelöst werden, falls Südkorea und die USA auf unsere Bemühungen mit Wohlwollen reagieren, eine Atmosphäre des Friedens und der Stabilität zu schaffen, während zugleich progressive und synchrone Maßnahmen in Richtung des Friedens ergriffen werden“, zitiert die Nachrichtenagentur den nordkoreanischen Staatschef.

​Der China-Besuch von Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un ist seine erste Auslandsreise seit seiner Machtübernahme im Jahre 2011.

Zum Thema:

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Tags:
Gespräch, Besuch, Beziehungen, Kim Jong-un, Xi Jinping, Südkorea, Nordkorea, USA, China

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SOTT Video Erdveränderungen – Februar 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

Willkommen bei SOTT.net
Mi, 28 Mär 2018
Die Welt für Menschen, die denken

Snowflake Cold

SOTT Video Erdveränderungen – Februar 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

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Während das Minimum der Sonnenaktivität andauerte, brachen im Februar Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und Schneefälle weiterhin Rekorde. Kanada und die USA erlebten eine weitere Kaltfront durch den nun geteilten „Polarwirbel“, wodurch in Kanada die gefühlten Temperaturen durch den Windchill-Effekt auf -62°C gedrückt und weite Teile der nördlichen, mittleren und östlichen USA mit heftigen Schneefällen überzogen wurden. Die Kaltfront gelangte auch zu Europa und Teilen von Asien. Diese „Bestie aus dem Osten“ brachte schwere Schneefälle über weite Teile Europas und in einigen Gegenden war es kälter als in der Arktis!

China wurde von schweren Schneefällen getroffen, die den Verkehr und Flüge zum Erliegen brachten, während Japan einen der schlimmsten Winter seit Jahrzehnten durchmachte. Schnee bedeckte auch ungewöhnliche Orte wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Marokko.

Schwere Regenfälle verursachten zerstörerische Fluten in Indonesien, Neuseeland und Zypern sowie tödliche Schlammlawinen in Südamerika, während siebzig Flüsse von den Großen Seen bis nach Texas über die Ufer traten. Hagel in Rekordgröße schlugen auf Argentinien ein, während Kalifornien und Saudi-Arabien von Hagelunwettern getroffen wurden, die zu Schäden führten und den Verkehr für Stunden zum Erliegen brachten.

Die erhöhte Aktivität des Feuerrings ging weiter. Vulkane und Schlammvulkane, die jahrzehntelang inaktiv waren, erwachten mit aller Macht, lösten Evakuierungen aus und brachten die Flüge Tausender von Reisenden zum Erliegen. Taiwan, Papua-Neuguinea und Mexiko wurden auch diesem vergangenen Monat von starken Erdbeben erschüttert, während die kosmische Strahlung sich ihrem Höhepunkt annähert.

Trockene Gezeiten werden weltweit alltäglicher, während Fischsterben und Strandungen weiterhin Wissenschaftler vor Rätsel stellen.

Feuerbälle haben diesen Monat wieder eine heftige Show veranstaltet, während die Berichte über ungeklärte laute „Donnergeräusche“ auf der ganzen Welt zugenommen haben.

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Musik: „Escape from the Temple“ von Per Kiilstofte. Lizenz: Creative Commons Attribution 4.0 International

Um zu verstehen, was vor sich geht, inwiefern all diese Ereignisse Teil eines natürlichen Klimawandels sind und warum er jetzt geschieht, lesen Sie unser Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung. Es ist hier erhältlich.

Mittlerweile haben wir das Buch ins Deutsche übersetzt. Sie können es gratis auf Sott.net lesen:

Schauen Sie sich auch die früheren Folgen dieser Serie an – mittlerweile in mehreren Sprachen verfügbar – sowie weitere Videos von SOTT Media hier, hier oder hier.

Sie können uns dabei helfen, die Zeichen der Zeit zu dokumentieren, indem Sie uns Video-Vorschläge an sott@sott.net senden. Vielen Dank!

Kommentar: Sehen Sie sich auch die anderen Videos an, die wir 2018 und davor veröffentlicht haben.

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