Adolf Hitler antwortet Ursula von der Leyen

Adolf Hitler antwortet Ursula von der Leyen

https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/04/03/adolf-hitler-antwortet-ursula-von-der-leyen/

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Der Focus meldet:

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bundeswehr zu einem modernen Arbeitgeber zu machen und dazu gehört auch, den Soldaten die Familienplanung zu erleichtern.

Jetzt sollen Umstandsuniformen für schwangere Soldatinnen eingeführt werden. […]

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Und Adolf Hitler sagte zu diesem Thema vor mehr als 80 Jahren:

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Die pseudochristlich-faschistischen Demokraten in Deutschland entlarven sich immer mehr.

Kein gesundes Volk, nicht einmal die wildesten Neger im Busch, würden ihre schwangeren Frauen in einen Krieg schicken.

Aber die ach so menschenfreundlichen deutschen Pseudochristen haben damit überhaupt gar kein Problem!

Dabei handelt es sich noch nicht einmal um Einsätze, bei denen wir von anderen angegriffen werden und uns verteidigen müssten,

sondern deutsche Bonzen lassen Angriffskriege gegen andere Völker führen, um ihre Profite zu erhöhen und haben nicht einmal Skrupel, schwangere Frauen zu verheizen.

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Aber zum Verheizen gehören zwei.

Einen, der verheizen will.

Einen, der sich verheizen lässt.

Zum Glück ist die Bundeswehr eine Berufsarmee geworden, aber wenn einstens diese von deutschen Pseudochristen errichtete Abscheulichkeit namens „BRD“ im Orkus der Geschichte verschwunden ist,

werden die Menschen alle „christlichen“ Kirchen in diesem Land niederbrennen und Salz in den Boden pflügen.

Für all das, was die Kirchen dem deutschen Volk angetan haben und vor allem für das, was sie geduldet haben.

Oder hört ihr irgendwo Widerspruch von irgendeiner offiziellen Kircheninstitution?

Schweigen bedeutet Zustimmung.

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LG, killerbee

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PS

Hitler hat sich übrigens geirrt; er hat als Ehrenmann angenommen, daß die Frau „edler“ als der Mann sei und darum die Besetzung im damaligen Parlament mit einem Sack fauler Äpfel verglichen, wohingegen die Frauen die gesunden Äpfel sein sollten.

Nun, die persönlichen Erfahrungen unserer Generation lassen eher den Schluß zu, daß Frauen noch viel „faulere Äpfel“ sein können als Männer!

Siehe Ursula von der Leyen, Angela Merkel, Andrea Nahles, Theresa May, etc.

Und es ist auch kein Zufall, daß im BRD-Faschismus alle Institutionen, die sich der Folterung und Entrechtung des deutschen Volkes verschrieben haben, vornehmlich mit Frauen besetzt sind (Frauenquote im Jobcenter!).

Weil man Frauen viel leichter aufhetzen kann als Männer und ihnen dann ungerechtes Verhalten als „gerecht“ vorkommt.

Wie viele Arbeitslose wurden wohl schon von übereifrigen „Jobcenter-Fallmanagerinnen“ zu Tode sanktioniert, die wiederum ihr Gewissen damit beruhigen, der Gesellschaft einen Dienst erwiesen zu haben, weil derjenige ja nun nicht mehr „dem Steuerzahler auf der Tasche liegt“.

Meine Empfehlung lautet daher:

Haltet um Himmels Willen die Frauen aus der Politik raus!

Die paar positiven Einzelfälle (z.B. Inge Hannemann) wiegen niemals die ganzen missgunst- und hasszerfressenen Furien auf, die jetzt ihr eigenes Volk in ihrem Wahnsinn zu Tode schinden wollen!

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24 Antworten zu Adolf Hitler antwortet Ursula von der Leyen

  1. krank schreibt:

    Manchmal uebertriffst Du Dich noch selber.
    Das was Hitler dazu gesagt hat, ist schon richtig, wenn man es so verstehen will, wie Du es ausfuehrst (keine Stamm wuerde seine schwangere Frauen in den Krieg schicken).
    Aber was wir heute haben, hat nichts mit dem zutun was Du meinst und was Hitler meinte.
    Heute ist der Wahnsinn die absolute NORMalitaet und jeden Tag wenn ich mich mit meinen Mitmenschen unterhalte, bin ich staendig unfassbar geschafft, weil sie einfachste Dinge nicht verstehen. Es sind meistens aelter Leute. Von den juengeren will ich garnicht reden.

    Man kann sich einer Faszination Hitlers und seiner Stimme wirklich nicht entziehen und das macht es erklaerbar, warum Millionen, fuer was ?, in den Krieg zogen.

    *gelöscht, sachlich falsch*

  2. Friedel schreibt:

    Aus eigenem Erleben kann ich bestätigen, dass Hausdurchsuchungen immer von Frauen angeführt werden (Zivilistin), was sicher auch darin begründet ist, dass die Zielperson i.d.R. ein Mann ist. Der Wadenbeisser ist immer eine Frau, die die untergebenen männlichen BRD-Schergen antreibt!

  3. Leser schreibt:

    @KB,

    Eine zusammengeklaute Anmerkung aus vielen Kommentaren aus dem Netz:

    „Frauen können ja alles besser und sind 22% preiswerter, weil sie ja weniger verdienen.“
    „Die Frage ist, bei der Farbe der Uniform, warum müssen schwangere im Gelände getarnt werden“?
    Das es eine bodenlose Frechheit ist, seht außer Frage.
    L G

  4. Leser schreibt:

    @KB,

    Nach der Abschaffung der Wehrpflicht stellte ich mir eine einzige Frage:

    Wie irre muss man sein bei einem Arbeitgeber anzufangen, welcher Dir morgen früh den Auftrag/Befehl geben kann einen Menschen umzubringen?

    Mehr habe ich nicht dazu zu sagen.

    L G

  5. zimmermann365 schreibt:

    Völlig richtig! Ich war Anfang der fünfziger Jahre ein Jahr lang als junger Angestellter in einem damaligen Arbeitsamt beschäftigt, und zwar in der Abteilung Arbeitslosen-Unterstützung, so hieß das damals. Die Abteilungsleiterin war eine Frau, und was für eine. Die hat uns Männer, Sachbearbeiter wie Hilfskräfte, schikaniert in einem Ausmaß, daß viele lieber gekündigt haben als unter dieser Person zu arbeiten, obwohl zu drt Zeit Arbeitsplätze rar waren.

  6. Martin Ochmann schreibt:

    Wie sagt ER in dem Video, etwas frei zitiert:

    „Solange es gesunde Deutsche Männer gibt, wird keine Frau in den Krieg geschickt.“ Also gibt es keine gesunden Deutschen Männer mehr.

    „Die Frau, die Kinder gebährt und aufzieht, verhindert den Tod des Deutschen Volkes.“ Also muss verhindert werden, dass die Deutsche Frau Mutter wird.

    Es ist augenöffnend, dass alles was ER sagt und wofür er stand heute negiert wird. Das ist wohl der Grund, warum ER so verteufelt wird. ER war ein Freund der Völker.

  7. SitaDroowan schreibt:

    Alles völlig richtig. Aber dass die Bundeswehr eine Berufsarmee geworden ist, finde ich eher tragisch als praktisch. Die Substanz der Truppe fand sich nämlich immer, wenn ein wenig Sand im Getriebe war. Wenn nicht alles so lief, wie die Befehlskette sich das gewünscht hätte. Ein großer Teil der Bevölkerung war in der Bundeswehr für die Wehrpflicht mit eingebunden, tat Dienst mit der Waffe und hätte sie in schlimmen Zeiten auch verfügbar gehabt. Ich liebe die drei 08/15-Filme, die so manches in klarem Licht erscheinen lassen.

    Heute haben wir Söldner und sonst nichts. Typen in Uniform, die zuerst auf ihren Sold schielen und ansonsten die Hacken zusammen schlagen. Die achten nicht die Verfassung und ich habe Sorge, dass sie im Notfall „auf böse Demonstranten“ schießen würden, die „die Demokratie schändlich untergraben“. Du weißt, was ich meine…

  8. K D schreibt:

    @ Martin Ochmann:
    Eines Tages bricht das Lügenkonstrukt zusammen.
    Und ich hoffe das ich das noch erleben werde.

  9. zimmermann365 schreibt:

    ER liebte das deutsche Volk, und das deutsche Volk liebte IHN! Man muß sich nur mal die frei zugänglichen Youtube-Videos anschauen, um zu erkennen wie beliebt ER bei seinem Volk war. Kein Wunder, hat er doch dem damaligen Deutschland Vollbeschäftigung und Wohlstand gebracht, weil er sein Land von der jüdischen Geld-Politik abkoppelte. Mein Vater war ein ganz normaler Angestellter in er Motorsciffs-Reederei Oder in Breslau, kein Parteigenosse oder sonstwie priviligiert, aber er fuhr einen KdF-Wagen (heute VW genannt, obwohl ER sein Urheber war) für 990 Reichsmark, den er in Raten zu 50 RM zinslos abstotterte, und wir (ich Jahrgang 1936) sind bis 1942 jedes Jahr in einen KdF-Urlaub gefahren, einmal mit einem KdF-Schiff, sonst ins Riesengebirge; zu einem Spottpreis, wie mir mein Vater später erzählte. Wir hatten eine bezahlbare Wohnung in der Innenstadt Breslaus.kurz und gut, wir waren eine ganz normale Durchschnitts-Familie, Vater, Mutter und zwei Kinder, und meine Mutter mußte nie arbeiten undkonnte sich um uns Nachwuchs kümmern. Mein Vater wurde nicht eingezogen, weil seine Firma kriegswichtige Güter transportierte. Natürlich wurde damals viel diktatorischer Unsinn gemacht, aber daran war ER am wenigsten schuld.denn viele Schweinereien geschahen hinter seinem Rücken.
    So, bin ich jetzt ein Nazi, weil ich diese Meinung vertrete? Einige Blogger meinen das offenbar, weil ich von denen als zu räääächtz gespert wurde. Ist mir aber egal.
    Nur noch eine Bemerkung: Er fuhr stets im offenen Cariolet atehend und Winkend durch die winkenden und jubelnden Menschenmassen und niemand schrie „Hitler muß weg“: Heute läßt sich der BuPrä von einer Polizeieskorte schützen, zu der auch ein Krankenwagen gehört. Aber auch der böööse Putin begibt sin furchtlos unters Volk und sogar Assad sclendert, wie Videoaufnahmen zeigen, dur einen Wochenmarkt und scherzt mit dem Volk. Mal darüber nachdenken.

  10. Wikinger schreibt:

    Wenn man alle rechtswidrigen Befehle schriftlich haben will, kneifen die Vorgesetzten. Habe ich noch alles real und in Farbe im Jahr 2000 erlebt. Die Feigen hingegen haben halt nur Ausreden in brenzligen Situationen parat. Deswegen wollten die damals schon vermehrt Frauen in Kampfeinheiten bringen. Die mußte man dann aber nur fragen welchen Leistungsmarsch diese Amazonen selbstständig zu Ende gebracht haben. Oder ob sie die HiBa (Hindernisbahn) bewältigten. Auch hatten die „Veteranen“ aus dem Kosovo keinen guten Stand. Die mußten damals alles in anderen Standorten erledigen, weil es von uns nichts gab.

    Tja, und deswegen gibt es jetzt Berufsarmee und andere Aktionen.

    Aber die Wähler und Nichtwähler wollen es so. Habe selber CDU-Wähler in der Verwandtschaft! Und das obwohl ich nie das Maul halte und die alles wissen müssten.

  11. Internetzel schreibt:

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

  12. reichnews schreibt:

    Haltet um Himmels Willen die Frauen aus der Politik raus!
    ———–
    Bei den Programmierten kommt da gleich das Argument „aber Frauen sollen sich doch auch entfalten dürfen“ etc… Dabei gab es zu fast allen Zeiten herausragende Frauen, die immer Möglichkeiten gefunden, bzw. zugestanden bekommen haben, ihren Weg zu gehen. Und abgesehen davon haben bei großen Männern die Frauen meist auch einen nicht unerheblichen Einfluß. Politik ist Macht und Frauen zuviel Macht geben ist dumm, wußten schon die alten Griechen, siehe „Die Weibervolksversammlung“, Zitat wiki:

    „Der Text kann als Komödie angesehen werden, welche sich über eine Kommunismus-ähnliche Gesellschaft, die die Frauen schaffen, lustig macht und die damals aktuellen politischen Formen zu bestärken und die revoltierende athenische Frauenelite vor weiteren politischen Exkursen abzuhalten.“

    Als nüchternen Fakt muß man einfach festhalten, daß das aggressivste und am offensichtlichsten volksfeindleiche Regime, das es jemals auf deutschem Boden gegeben hat, zugleich auch das mit weiten Abstand weiblichste ist. Sowohl auf Repräsentantenebene als auch in den Ämtern.

    Ich habe das erste Mal die dunkle Seite der Macht der Frauen wahrgenommen, als ich noch Schüler war. Unser respektierter und beliebter Rektor ging in Rente und wurde ersetzt durch eine CDU- Frau (!). Was folgte waren willkürliche Repressalien für Schüler, ein gespaltenes Kollegium, Lehrer die das Handtuch warfen, eine Art „Merkel muß weg“ Stimmung seitens der Schüler für die Rektorin (auch nachdem sie schon ein paar Jahre da war), und: Sie belegte nahezu alle wichtigen Positionen in der Schule mit Frauen. Von dieser Erfahrung an war für mich das Mem „Frauen mißbrauchen ihre Macht nicht“ endgültig gestorben. Und irgendwie erinnern mich diese Jahre unter Merkel auch ein wenig an diese Zeit…

  13. Kritiker schreibt:

    Was wohl die in der Zukunft darüber denken werden?^^

  14. Leser schreibt:

    @reichnews,

    Was Du über die Lehrer schreibst, habe ich selbst in der DDR-Schule erlebt!
    Der alte Klassenlehrer ging in Rente. Es kam eine neue Klassenlehrerin.
    Es blieb kein Stein auf dem anderen. Da ich zur Geburtenstarken Gruppe gehörte wurden die „aufmüpfig“ gewordenen an meiner Schule von der A Klasse in die B Klasse versetzt. Jeweils 25 Schüler je Klasse.

    Damals sah ich die Unterteilung in A und I Kinder im Klassenbuch.
    A stand für Arbeiterkind. I für Intelligenz, wenn die Eltern (oder Großeltern) einen akademischen Grad hatten.

    Die I-Kinder wurden in die B-Klassen versetzt! Wenn ich an diese Lehrerin denke, bekomme ich ADHS und PTBS in Schüben.

    L G

  15. Leser schreibt:

    @reichnews, Nachklapp

    Es gab in meiner Schule noch zwei weitere Dinge.
    Es gab zwei sehr interessante Fächer. ca.1974. Schulgarten , Werken. Das nannte sich als Dachbegriff „Heimatkunde“ . Da gab es Wandertage in Museen, Gartenarbeit und handwerkliche Tätigkeiten als Unterricht. Alle Lehrer waren Männer, teils Kriegsversehrte mit nur einem Bein oder Arm. (Kein Scherz)
    Es gab bis dahin nur eine einzige Frau in der Schule. Diese Unterrichtete Deutsch, Musik und Geschichte/Staatsbürgerkunde.
    Alle anderen waren wirklich alte Männer.
    Der Generationswechsel vollzog sich um 1978 in meiner Schule. Für jeden alten Mann, welcher auf Rente ging, kam eine Frau als Ersatz. Interessant an Deiner Nachricht ist die Gemeinsamkeit in den getrennten Staatssystemen.
    Es ist also eine Struktur zu erkennen.

    L G

  16. Nationalist schreibt:

    Trifft auch gut auf die deutschen Bonzen zu..

  17. Nationalist schreibt:

    @Leser,

    ich bin Jahrgang 78 und ein Kind der BRD. Aber ich kann das nur bestätigen was du schreibst. Auch bei uns gab es den Werkunterricht, es wurde auch viel Wert auf Heimatpflege gelegt. Feldfluren reinigen, Gebäude von Schmierereien befreien usw. Heute sehe ich von all dem nix mehr. Alles ist verdreckt und verkommen, ein Spiegelbild des Volkes! Köterrasse! Und ja, die Frauen waren die schlimmeren Lehrer, auch bei mir.

  18. frundsberg schreibt:

    Zur Identität Mann und Frau äußerte sich Frau Scholtze-Klink, ehemals Frauenführerin oder so ähnlich, in ihrem Buch:

    „Zu jeder Zeit hat die deutsche Frau ihre besonderen geschichtlichen Aufgaben im Leben ihres Volkes zu erfüllen gehabt. Die germanische Frau trug als Herrin eines großen bäuerlichen Hofes gemeinsam mit dem Mann die Verantwortung für die Geschicke von Sippe und Stamm. Mit ihm nahm sie in den Zeiten der Landnahme tapfer und unerschrocken die Gefahren der Wanderung und des Kampfes auf sich und bereitete in fremden Ländern eine neue Heimat. Die Glanzzeit des mittelalterlichen Kaisertums verehrte die Frau als die Gestalterin der höfischen Kultur, als die Trägerin eines neuen sittlichen Lebensideals, das zum Maßstab ritterlichen Lebens wird.
    Das später Mittelalter als Blütezeit des deutschen Bürgertums stellt dann die Patrizier- und die Meisterfrau in den Mittelpunkt. Sie wird die Verwalterin eines vielgestaltigen, städtischen Hauswesens und fürsorgliche Aufgaben. In den Zünften entfaltet sich eine erste Frauenarbeit. Durch den tapferen Einsatz der Frau wird in den Kolonialgebieten des deutschen Ostens damals eine neue deutsche Heimat geschaffen. Das Zeitalter der Glaubenskämpfe stellt die Frau in die vorderste Front der weltanschaulichen Auseinandersetzungen. In der Reformzeit weiß sie trotz schwerster innerer Konflikte doch die Einheit der Familie zu wahren, in den furchtbaren Wirren des Dreißigjährigen Krieges aber erhält ihre Lebenskraft die Zukunft des Volkes. Es kommen lange Zeiten des Friedens, in denen sie zum Mittelpunkt einer neuen Kultur wird. Große Fürstinnen fördern Wohlstand und geistiges Leben ihres Landes, bürgerliche Hausfrauen sammeln in ihrem Heim die bedeutendsten Geister Deutschlands um sich.

    Die bittere Not der Freiheitskriege ruft die Frauen zum erstenmale auf zu einer gemeinsamen Verantwortung im Volksganzen, zu einem gemeinsamen Hilfswerk. Diese neue Verpflichtung aber bleibt für die ganze Zeit maßgebend. Die deutsche Frau geht nun daran, das große Elend, das die schnelle Industrialisierung und das Anwachsen des Kapitalismus im Gefolge hatten, durch neue Ausbildungswege, wie durch klare praktische Hilfsmaßnahmen zu bekämpfen und zu bessern. Den höchsten nationalen Einsatz leistet sie in der gemeinsamen Frauenfront des Ersten Weltkrieges, in der sie vier Jahre lang mit heroischer Anspannung durchhielt.
    Der Zweite Weltkrieg hat sie unter weit härteren Bedingungen ihre Bewährungsprobe ablegen lassen. Es wird einer gesonderten Arbeit vorbehalten bleiben, das Hohelied der deutschen Frau und Mutter dieser Jahre zu hinterlassen. Gleich aber blieb allen Frauen durch die Jahrhunderte die eine Aufgabe: Spenderin und Bewahrerin des Lebens zu sein und die männlichen Werke der Tat durch die sorgenden und hütenden Kräfte zu ergänzen. In so harten Zeiten, wie sie uns Deutschen auferlegt sind, brauchen Männer Frauen an ihrer Seite, die zu der Ursprünglichkeit ihres Wesens und der Wärme ihres Herzens auch die klare und besonnene Weite des Blickes fügen können. Wir brauchen Frauen, die das neue gesunde Geschlecht, das jede Generation erhofft, heranbilden können: die von allem Beginn an ihre Kinder als Glieder ihres Volkes erziehen, und die wissen um das Gewordensein dieses Volkes und den geistigen Auftrag, der Geschick und Geschichte dieses Volkes bestimmt.

    Die internationalen Frauenverbände des vergangenen Zeitalters haben weitgehend das Recht des Einzelmenschen auf Kosten der völkischen Gemeinschaft betont. Es lag im Wesen ihres individualistischen Freiheitsbegriffes, sich keiner staatlichen Ordnung verpflichtet zu fühlen. Heute ist für uns nicht mehr die Menschheit als Summe der Einzelindividuen, sondern das lebendige Volk letzte irdische Instanz unseres Tuns. Diesem Volk sind wir als Frauen, genau wie der Mann, mit unserem ganzen Dasein verhaftet. Ob wir wollen oder nicht, unsichtbar steht das Gesetz dieses Volkes über unserem Schaffen. Das bedeutet weder eine nationale Sklaverei, noch einen billigen Patriotismus, sondern die aus der Bitterkeit der Nachkriegszeit gewonnene Erfahrung, daß der einzelne von sich aus wenig bedeutet und nur in der natürlichen völkischen Lebensgemeinschaft seinen Sinn erhält.

    Mann & Frau (gehören immer zusammen)

    … Die Antwort auf die dritte Frage war anfänglich die am schwersten erscheinende; sie mußte im Interesse aller Frauen gelöst werden, und dazu bedurfte es einer klaren Ausgangsstellung: Mann und Frau sind von Anbeginn der Welt zwei verschiedene Wesen, mit ebenso verschiedenen Funktionen. Rein biologisch gesehen ist des Mannes Rolle zur Erhaltung des menschlichen Geschlechts eine relativ kurzfristige, die der Frau eine ungleich längere, opfervollere. Sie birgt viele Monate die Zukunft eines Volkes in ihrem Schoß, gebärt unter Schmerzen, behütet und bewahrt das Kommende mit allen Fasern ihres Herzens. Diese nicht wegzudiskutierende Grundwahrheit, die von keinem Meinungsstreit jemals verändert werden kann, ist der Ausgangspunkt für alle weitere Gestaltung eines Zusammenlebens und, arbeitens in jedem kultivierten Volk. Des Mannes Aufgabe in einem gesunden Volk wird primär stets die schöpferische Tat sein, die der Frau das Gestalten, Behüten, Erhalten, Bewahren.

    Frau

    Diese natürlichen Wesenszüge der Frau bergen über ihr leibliches Muttertum in sich alle Anlagen seelischer und geistiger Mütterlichkeit. Diese Anlagen sind alle Jahrhunderte hindurch immer wieder mehr oder weniger in Erscheinung getreten, letztere jedoch stets als individuelle Einzelerscheinungen und Leistungen. Es war nun Sache der Frauen selber, sich durch Leistung und Haltung das zu gestalten, was sie glaubten, im Interesse aller Frauen und des Gesamtvolkes beanspruchen zu können. Es war in jedem Falle und in allen Ländern stets eine Frage der Persönlichkeit auf beiden Seiten, wobei feststand, daß erst aus der Harmonie beider Geschlechter jede menschliche Gemeinschaft ihre Würde erhält, sei es in der Familie, am Arbeitsplatz oder im Volkskörper. Je klarer und reiner aber beide Geschlechter ihre ursprünglichen Wesenszüge verkörpern, desto besser wird diese Harmonie sich ergeben.
    Das heißt, daß jede Frau, der das Schicksal zu ihrer natürlichen Berufung als Frau und Mutter besondere geistige oder handwerkliche Fähigkeiten verliehen hat, die nach Ausbildung und Umsetzung drängen, Wirkungskreis und Anerkennung um so leichter finden wird, je mehr sie dabei ihr natürliches Frauentum bewahrt. Je mehr sie versucht, durch Angleichung an Männerart zu gewinnen, um so mehr wird sie verlieren.
    Jede Frau wird überall dort arbeiten können, wo die geforderte Arbeitsleistung im harmonischen Verhältnis zu ihrer organischen Kraft steht, die ja Geistes-, Seelen- und Körperkraft einschließt. Solange dies der Fall ist, wird sie in jeder Arbeit immer Frau bleiben und damit ihre stärkste Ausstrahlung behalten. Ist diese Harmonie gestört, so entsteht die überforderte, nervöse Frau, keinem zur Freude und sich selbst zu Last.

    Mann

    Andererseits gilt für den Mann, der mit Frauen zusammen zu arbeiten hat, analog dasselbe. Je mehr er sich von einer aufrechten starken Männlichkeit zu einem sachlichen Neutrum entwickelt, desto mehr verliert er und vermindert die Harmonie im Arbeitsleben. Ist sein ganzes Wesen und seine Haltung ein Bekenntnis zu seinem Mannestum, so weiß er auch, daß damit stets verbunden war und ist: Ritterlichkeit und Hilfsbereitschaft im Dienst an seinem Nebenmenschen. Jeder wirkliche Mann wird stets die Ergänzung in der Frau suchen und somit auch in der Zusammenarbeit die Ergänzung durch die mütterliche Frau begrüßen. Unannehmlichkeiten oder Streit werden stets dort entstehen, wo einem in sich selbst nicht ausgeglichenen Mann eine nur auf ihre Rechte pochende Frau gegenübersteht. …

    Damit stellten wir die deutsche Frau in ihrer Gesamtheit hinein in das politische Geschehen, wobei auch hierzu eine möglichst für alle verbindliche Darstellung unserer Auffassung über den politischen Anteil der Frau am Leben der Nation zu geben war. Wenn wir die Frage so beantworten, daß Politik im umfassenden Sinn die verstehende und tätige Anteilnahme seiner Glieder an den Lebensnotwendigkeiten eines Volkslebens darstellt, basierend auf der Einordnung eigener Interessen zum Wohle des Ganzen dort, wo es sich als nötig erweist, so ergab sich daraus folgendes: Eine solche Auffassung von Politik ist nur dann möglich, wenn jedes Glied eines Volkes eine innere Bindung an sein Volk hat. Daraus ergibt sich wiederum, daß Frauen niemals in ihrer Gesamtheit in erster Linie über Parteiprogramme zum politischen Denken erzogen werden können, sondern immer nur über den Anruf an den individuellen Interessenkreis ihres täglichen Lebens. Diesen jeweils hineinzustellen und in Beziehung zu bringen zum Gesamtvolk und seinem Gedeihen hieß für uns: politisch denken. … Damit wird nach einer Zeit ruhiger und sachlicher Betrachtung unserer Vergangenheit wohl auch dieses Werk eingehen in die Geschichte unseres Volkes, als der großangelegte Versuch, unsere Frauengeneration auf naturgemäßer Grundlage einen Schritt nach vorne gebracht zu haben in der harmonischen Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen im Interesse des Volksganzen.

    Damit ist die Absage an alle internationalen Tendenzen anglo-amerikanischer und marxistischer Prägung gegeben. Denn dann geht es nicht mehr darum, Gleichstellung mit dem Mann um jeden Preis zu erreichen, sondern darum, aus dieser naturgegebenen Verschiedenheit die Rechte und Pflichten des einzelnen abzuleiten. Es sei dabei zugegeben, daß viele dieser Frauen des 19. Jahrhunderts das ‚Männerrecht’ nur darum so leidenschaftlich erkämpft haben, weil ihnen erst auf dieser Grundlage die Möglichkeit gegeben war, ihren besonderen fraulichen Einfluß in Staat und Volk durchzusetzen. Es gelang ihnen auch, die Frau aus der Dumpfheit kleinbürgerlicher Moral zu befreien.
    Die Frauen des 20. Jahrhunderts bekennen sich heute wieder mit allem Nachdruck zur Familie als der Grundlage jeder menschlichen Ordnung. Sie sind der Überzeugung, daß die Institution der Ehe, wenn sie im Geiste einer echten, sich gegenseitig ergänzenden Gemeinsamkeit geführt wird, der Frau nicht Unfreiheit, sondern erst überhaupt die wirkliche Fülle des Daseins bringt. Sie empfinden Reichtum an Kindern, sofern er das natürliche Maß ihrer Kräfte nicht übersteigt, als ein beglückendes Geschenk des Lebens, durch das der besondere Sinn ihres Wesens erst eine schöpferische Erfüllung findet.

    … Wenn wir uns aber im Bemühen um Einfalt und Stärke des Ausdrucks nach einer Richtschnur, einem Vorbild umsehen, so bricht uns die größte Fülle der Schönheit immer wieder in einem auf: im Volkstum und seinen ewigen Kräften der Gestaltung, wie es uns im deutschen Handwerk der Jahrhunderte erhalten ist. Damit aber betreten wir schon den Nachbarbereich unseres Sachgebietes, nämlich das Volkstum, Brauchtum. Denn das Leben unserer Vorfahren war von einer wunderbaren Ganzheit getragen. Die Geräte des täglichen oder festlichen Gebrauchs wurden nicht wie bei uns lediglich nach dem Bedarf angeschafft oder angefertigt. Der Stab des Hochzeitbitters, die Gaben an das junge Ehepaar, die Wiege, die Spindel, die Haube, die Lade, sie alle umgab das Geheimnis uralter Zeichen und überlieferter Bräuche. Methkessel und Gebildbrot dienten nicht schlechthin dem Trunk und der Mahlzeit, sondern sprachen schon durch ihre Gestalt und Zier von tieferen Mächten des Daseins, von Fruchtbarkeit, Verwandlung, Gottheit und Unsterblichkeit. Eine Wissenschaft von noch kaum absehbarem Umfang erforscht diese Bräuche, ihre Geschichte und ihren Zusammenhang mit Mythos, Märchen, Sage, Volkslied, Volkskunst.“

    Scholtze-Klink wurde nach 1945 übel mitgespielt.

    Quelle: GERTRUD SCHOLTZ-KLINK, „Die Frau im Dritten Reich“, Grabert-Verlag, Tübingen, 1978, ISBN 3-87847-039-8

  19. Kritiker schreibt:

    @leser
    Gut,du konntest noch authentische und realistische Berichte hören

  20. Walter schreibt:

    Das mit den Frauen bei der Bullerei ist meiner Meinung nach auch nicht besser.

  21. Leser schreibt:

    @Kritiker,

    Diese Berichte waren kein Geschenk. Es war eine Warnung. Die Lehrer in der DDR waren keine Idioten. Die DDR gab es ja erst nach der BRD. Diese alten Lehrer und die noch lebenden Großeltern hatten diese Zeit ja erlebt.

    Heute 2018, referiert eine Generation welche beinahe Null Ahnung hat. Weder über die DDR noch über Deutschland. Geschichte ist Bäh und wird nur in Fragmenten gelehrt. Aus guten Gründen.

    Das Internet wird der Grabstein der Lüge!

    Drucke es Dir aus und nagel es an die Wand.

    L G

  22. DerDaumen schreibt:

    Keine Ahnung wer das nun verzapft hat und ob nun weibl. oder männl. Wesenheiten daran beteiligt sind/waren , aber als MENSCH mit Gewissen und Verstand muß man zwingend erkennen, dass dies ein Unding größter Güte ist.

    Diskussion überflüssig, da nur ein weiterer Indikator der „Krankheit/Krabbe“.

  23. Kritiker schreibt:

    Dabei hat man in seiner Anfangszeit so grosse Hoffnungen gehegt

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