EUGH: auch volljährige Ankerkinder dürfen Eltern nachziehen

EUGH: auch volljährige Ankerkinder dürfen Eltern nachziehen

EUGH: auch volljährige Ankerkinder dürfen Eltern nachziehen

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Der Europäische Gerichtshof (EUGH) hat offenbar entschieden, dass auch Volljährige ein Recht auf Familiennachzug haben müssen, falls sie zum Zeitpunkt der Einreise minderjährig waren. Er gab im dem Antrag der europäischen Staatsanwaltschaft statt. Das Urteil selbst liegt noch nicht vor. Demnach darf das Recht auf Familiennachzug sich nicht auf einen Zeitpunkt beziehen, der von der Geschwindigkeit der Verfahrensbearbeitung abhängt, da dies den Prinzipien der Gleichbehandlung und Rechtssicherheit widerspreche.
Damit kurbelt der EUGH den Schleppermarkt enorm an. Das Geschäftsmodell, minderjährige Ankerkinder nach Europa zu schicken, muss sich lohnen. Das Kalkül durch Verzögerung zu vereiteln, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) es bislang tut, sei mit europäischem Recht nicht vereinbar. Im vorliegenden Fall war ein unbegleitetes minderjähriges Mädchen aus Eritrea in die Niederlande eingereist, wo es während des Asylverfahrens volljährig wurde. Die dortigen Behörden lehnten den Nachzug der Familie mit der Begründung ab, dass sich das Mädchen nicht mehr auf das entsprechende EU-Vorzugsrecht für Minderjährige berufen könne. (Az. C-550/16) Auch schon früher schufen Europäische Gerichtshöfe bei der Gründung und Förderung des Schleppermarktes die entscheidenden Weichenstellungen, auf die dann die Völker und von ihnen gewählten Gesetzgeber keinen Einfluss mehr haben. Hierzu gehört u.a. die Anerkennung von Homosexualität und unzumutbarer Wehrpflicht als Asylgründe und die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Bootsmigranten.  Der Familiennachzug selbst ist eine Kreatur von Höchsten Richtern, die dies in den 1970er Jahren in zweifelhafter Weise aus anderen „Menschenrechten“ deduzierten.  Später goss die EU die von den Richtern erfundenen Menschenrechte in Beton.
Das EUGH-Urteil birgt besonders für Deutschland erhebliche Sprengkraft. Da allein seit 2015 mehrere zehntausende „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, könnten über die neue EUGH-Regelung zusätzlich zehntausende Eltern und Geschwister in den bunten Humanitärstaat einwandern.
Derweil ist die
Petition für Souveränität in der Asylpolitik ins Stocken geraten.  Petitionen wie die gegen den Familiennachzug laufen angesichts der europäischen Rechtslage hingegen zunehmend ins Leere.  Man kritisiert lieber den „Rechtsbruch“ als das „Recht“. Das eigentliche Unrecht besteht aber darin, dass dem Bürger die Souveränität in Fragen der Gesetzgebung seit 1948 nach und nach entzogen worden ist.
Im vorliegenden Fall könnte es aber auch Wege für den Gesetzgeber geben, die EUGH-Vorgaben der Gleichbehandlung und Rechtssicherheit zu erfüllen, ohne den Schleppermarkt anzukurbeln. Der Gesetzgeber kann etwa versuchen, den Familiennachzug für minderjährige Immigranten ganz auszuschließen. Schließlich ist nicht einzusehen, warum Alleinreisende ihre Rabeneltern hier brauchen und warum das Staatsvolk dafür zahlen soll. Entsprechende Gesetze könnten wahrscheinlich auch in Luxemburg bestehen, wenn gesetzgeberischer Wille dahinter stünde. Dieser ist aber angesichts der schwerfällligen EU-Verfahren und des quasi-religiösen Menschenrechtskultes, als dessen Hohepriester (pontifices maximi) die Luxemburger und Straßburger Richter fungieren, längst schwindsüchtig geworden. Vielleicht kann ihm die CSU mit dem Hebel der Zuwanderungs-Obergrenze ein wenig Beine machen. Eine Petition gegen Ankerkinder-Familiennachzug könnte nachhelfen.

Anhang

Zahl der hiesigen Immigranten steigt gerade auf 10,6 Millionen. Die Zahl umfasst noch nicht einmal die Passdeutschen.
NDR-Panorama und Pro Asyl agitieren gerade für mehr Familiennachzug, indem sie behaupten, hiesige Syrer würden sich jetzt in die Hände von Schleppern begeben, um Deutschland zu verlassen und in Syrien oder der Türkei mit ihren Familienmitgliedern zusammenzukommen. Auch der UNHCR-Vertreter in Deutschland, Dominik Bartsch, bestätigt diese Berichte. Bartsch behauptete zuletzt, die von der CSU in der Koalitionsvereinbarung verankerte Zuwanderungs-Obergrenze verletze „das Völkerrecht“, womit er das Nichtzurückweisungsprinzip der GFK meinte.

 

Kirchenasylant aus Niger schlachtet  Frau und Kind auf Hamburger S-Bahnsteig

Kirchenasylant aus Niger schlachtet Frau und Kind auf Hamburger S-Bahnsteig

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http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Heute Vormittag hatte Mourtala Madou, ein 34-jähriger Kirchenasylant aus dem Niger an der S-Bahnhalte-Stelle der Hamburger Flaniermeile Jungfernstieg sein Kind und seine 33-jährige deutsche Ex-Frau und Kindesmutter Sandra P. und deren 1jährige gemeinsame Tochter Mariam geschlachtet. Es bot sich ein Bild des Grauens. Die Rettungskräfte bemühten sich das Leben des Kindes und der Mutter zu retten. Das Kind starb durch Köpfung vor Ort, wohingegen die Mutter noch ins Krankenhaus gebracht werden konnte und dort starb.


Lokalpresse berichtet ferner:«Wie Zeugen gegenüber der MOPO berichteten, habe Mourtala M. seine Ex-Frau bereits einige Stationen vor dem Jungfernstieg auf einem Bahnsteig entdeckt: Sie sei in Begleitung eines anderen Mannes – offenbar der neue Partner – gewesen, der ebenfalls einen Kinderwagen schob. Mourtala M. sei beiden gefolgt. Schon während der Bahnfahrt habe es Streit gegeben. Nachdem alle gemeinsam am Jungfernstieg ausgestiegen waren, sei es zur schrecklichen Messerattacke gekommen. Der Begleiter der beiden Opfer sei dabei in Panik geflohen, Frau und Tochter überlebten die Messerstiche nicht. Auch das zweite Kind, welches der neue Lebensgefährte in einem Kinder-Buggy schob, ließ er bei seiner panischen Flucht am Tatort zurück. Das zurückgelassene Kleinkind wurde von Bundespolizisten versorgt.»

„So eine Tat hat es in Hamburg lange nicht gegeben, das muss man ganz klar sagen“, gibt selbst Polizeisprecher Timo Zill zu.  Es gab zwar am 29. Dezember einen spektakulären unvermittelten Messerangriff eines Südländers vor einem Supermarkt in Hamburg-Billstedt, aber das Opfer konnte damals im Krankenhaus erfolgreich behandelt werden, und unvermittelte Messerstechereien gehören doch, anders als das öffentliche Abschlachten der eigenen Familie, schon fast zum bunten Alltag.

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Hamburg: S-Bahn Haltestelle Jungernstieg – Polizisten riegeln den Zugang ab

Mourtalas „Ex-Frau“ hatte vier Kinder von verschiedenen Vätern. Drei von ihnen sind jetzt in behördlicher Obhut:

Der 33-Jährige hatte offenbar mehrfach auf sein eigenes Kind und seine Ex-Frau eingestochen. Weil es am S-Bahnsteig der Linie S1 und S3 keinen Fahrstuhl gibt, musste das Rettungsteam die schwer verletzte Mutter über die Treppe durch das Bahnhofsgebäude vorbei an den Augen der Passanten nach draußen bringen. Im Bahnhof zeugten viele Blutspuren von der schrecklichen Beziehungstat. Offenbar hatten mehrere Personen die Messerattacke beobachtet. Einsatzkräfte brachten eine weinende Frau nach oben ins Freie. Auch ein weiteres kleines Kind wurde von Polizeibeamten betreut.

http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Mourtala, der eigentlich keine Chance auf Asyl in Deutschland hat, konnte seit 2013 in der St.-Pauli-Kirche bei Pfarrer Sieghard Wilm unterschlüpfen und Sandra kennenlernen.  Laut Wilm war er verschwiegen und sprach außer seiner Stammessprache nur Französisch.   Mariam war Mourtalas Ankerkind, aber Sandra zerstritt sich mit ihm und obsiegte am Tag vor der Bluttat in einem Gerichtsstreit um das Sorgerecht von Mariam.  Seine Aufenthaltsgenehmigung drohte er dadurch auch 2019 zu verlieren.   Jetzt ist für längeren Aufenthalt gesorgt.  Dass sich Gewaltverbrechen in solchen Fällen lohnen können, zeigt auch gerade der Fall der somalischen Piraten, die vor Somalia festgenommen und in Hamburg vor Gericht angeklagt wurden und inzwischen ebenfalls dank Menschenrechten frei in Hamburg leben.

Während die BILD-Zeitung über Merkel-Muss-Weg Kundgebungen neulich verständnislos den Kopf schüttelte, beginnen heute diverse Zeitungen, Muster zu erkennen. Z.B. MOPO:

In jüngster Zeit hatten mehrere mit Messern verübte Beziehungstaten große Bestürzung ausgelöst. Im Oktober tötete ein Pakistaner seine zweijährige Tochter im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek. Vor Gericht gestand er die Tat, der Prozess läuft noch. Im März wurde in Flensburg eine 17-Jährige erstochen, ihr Freund, ein 18-jähriger Flüchtling aus Afghanistan, steht unter Tatverdacht.

Auch heute kam es in weiteren Städten zu ähnlich gruseligen Migrantenverbrechen. In Moers wurde ein Kind auf offener Straße abgestochen. In Heilbronn messerten sich Türken und Kurden in einer Disko. In Preetz bei Kiel stürmten „Jugendliche“ eine Polizeiwache und bewarfen Polizisten mit Steinen.  In Hamburg gehen 15 „junge Männer“ mit Messern auf einen Homosexuellen los. Und, wie Mancini zur Hamburger Gräueltat schreibt:

https://vk.com/wall-113930409_5328

Kaum war die Nachricht über den Bildschirm geflimmert, wurde über den nächsten muslimischen Psychopathen berichtet, der in einer Bäckerei mehrere Menschen mit einer schweren Eisenstange angegriffen und schwer verletzt hat. Als die Polizeistreifen eintrafen, wurden sie sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock angegriffen. Die Polizei hat in Fulda den Mann erschossen.

Erst kürzlich hatten Leitmedien berichtet, dass London Europas führende Messerstadt geworden ist und sogar New York überrundet hat, wobei afrikanischstämmige Bevölkerungen hervorstechen. Auch hier wird weniger beschönigt als noch bis vor kurzem:

Man solle sich nichts vormachen, sagte Trevor Philipps, der frühere Antidiskriminierungsbeauftragte der Regierung, der selbst als Einwandererkind in Tottenham groß geworden ist. Es seien nicht weiße Jungs, die sich gegenseitig abstächen, sagte er der „Mail on Sunday“. Opfer und Täter seien gewöhnlich Schwarze. Deshalb sei es auch richtig, in Vierteln wie Tottenham verstärkt zu kontrollieren.

In Satira Veritas by Uwe Ostertag

Die Hamburger Messertat wird als „Familiendrama“ eingeordnet, aber dass dergleichen regelmäßig in der Öffentlichkeit geschieht, ist in Mitteleuropa eine neue Erfahrung. Wir sehen auf einmal wieder, dass die „Menschenwürde“ nur ein Potenzial ist und dass die Menschen ziemlich ungleich irgendwo auf einem Gradienten zwischen tötungslustigen Schubser-Primaten und Vernunftwesen angesiedelt sind, wobei Evolution und Geschichte die Gaben und Neigungen nicht nur zwischen den Individuen sondern auch zwischen den Regionen ungleich verteilt haben. Wir berichteten bereits, wie Kleinkinder in afrikanisch-orientalischen Bevölkerungen schnell aus Motiven abgeschlachtet werden, die man in Mitteleuropa nicht kennt. Der Wert des Lebens ist teils aus ideologischen teils aus praktischen Gründen geringer.  Eltern missbrauchen eigene Kinder als Werkzeuge, um einander oder Dritte zu bestrafen. Mit niedriger Durchschnittsintelligenz (Niger: 69) und darauf aufbauender Gewaltkultur (Niger: 94% Moslems, Weltmeister in Geburtenrate) geht eine alltägliche Kriminalität einher, die man allenfalls mit alten Kojak-Filmen verbindet.

FertilityRate
Quelle: n0by

Nicht jeder Schwarze hat diese Primatenmentalität, aber dank antirassistischer Erziehung legen zu viele junge europäische Frauen darauf Wert, ihre frömmlerische Gutgläubigkeit  unter Beweis zu stellen und daher Fremde, die sie nicht verstehen, nicht besonders kritisch sondern besonders nachsichtig zu beurteilen.  Der bekannte Macheten-Mörder Michael Adebolajo, der Herkunft nach ein christlicher Nigerianer, schwängerte drei britische Frauen sechs mal. Unter den Müttern seiner sechs Kinder war auch ein Fotomodell. Mit 23 wurde er von zwei Frauen gleichzeitig Vater. Als er mit 29 Jahren den ihm unbekannten Soldaten Lee Rigby auf der Straße mit der Machete zerfleischte, war er verheirateter Familienvater.

In Satira Veritas by Uwe Ostertag

All diese Erfahrungen kann man unter der Formulierung der Erklärung 2018 subsumieren, wonach Deutschland derzeit durch Verletzung des Art 16A GG „beschädigt“ wird, und alle sind Wasser auf die Mühlen der häufiger werdenden Demonstrationen, einschließlich Hamburger Merkel-ist-weg-Protesten, denen die Erklärung moralische Unterstützung bekundet. Zwar versuchen einige Leitmedien wie verzweifelt, diese Bewegung nach Antifa-Manier publizistisch totzuprügeln. Eine Hamburger Passantin teilt die Sorgen der MedienmacherInnen:

„In was für einer Welt leben wir?“, fragt die Hamburgerin Joyce. Die 39-Jährige macht Politik und Medien für die von ihr empfundene Zunahme der Gewalt verantwortlich. „Sie zeigen den Menschen doch nur, wir müssen Angst haben.“ Dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen Ausländer handele, spiele für sie keine Rolle. Viel schlimmer sei doch, dass diese Tatsache die altbekannten Diskussionen nun wieder anheize.

Hamburg scheint demnach an seiner Toleranz und Weltoffenheit vom September 2017 weiter fest zu halten: CDU 27,2% SPD 23,6% Grüne 13,9% Linke 12,2% Freie Demokraten 10,2% AFD 7,9%“.

Nachtrag 13. April: gleich am Folgetag kam es in Hamburg zu einem weiteren öffentlichen Messerangriff.

Anhang

Neben dem Junfernstieg-Massaker des Nigrers Mourtala Madou dokumentiert Jürgen Fritz weitere ähnliche Messereien der letzten Zeit.https://bayernistfrei.com/2018/04/12/hamburg-niger/
Innenminister Horst Seehofer sprach von der fehlenden historischen Verwurzelung des Islams in Deutschland. Alexander Dobrindt fügt jetzt noch hinzu, dass der Islam auch nicht zu dem passt, was Deutschland in Zukunft sein will.  Es sind nur Worte, aber die bunte Hegemonie beruht auf Worten.  Wenn Politiker anfangen, zu thematisieren, wer wir sind und wer wir sein wollen (= Nationale Identität), geraten bunte Leitmedien in Panik.
Facebook muss eine Löschung rückgängig machen und eine Sperre aufheben. Das Gericht sieht Facebook in der Pflicht, die Meinungsfreiheit im gesetzlich zulässigen Umfang zu wahren. Angesichts des Maas-NetzDG kann das für Facebook teuer werden, sofern das Maas-NetzDG selber einer richterlichen Prüfung standhält.
In dem Moment, wo Hussein Khavari Maria Ladenburger tötete, mutierte er von einem afghanischen Flüchtling zu einem bunten Wesen ohne Eigenschaften. Dies erklärte seine Freiburger Richterin. Nichteinmal ein Mann war er da noch, nur ein „Mensch“. Und für den gilt die „Menschenwürde“, die an Europas Grenzen nicht Halt macht.
Ein Breites Bündnis kämpft jetzt auch in Ingolstadt gegen die Transitzonen (Anker-Zentren), mit denen Horst Seehofer in  brüsselfreundlicher Weise virtuelle Landesgrenzen zu errichten versucht.
In Mainz ließ die deutlich unterbesetzte Polizei die bunten Gegendemonstranten so nahe an die eigentliche Demo heran, dass sie die Redner komplett niederschreien konnten. Teilnehmer wurden von den Demonstranten angespuckt. Das kann eine repressive Taktik sein.
„Mehr Diversität“ ist die Lösung. Wenn mehr Schwarze bei Facebook zensieren würden, hätte man die Russen an ihren Machenschaften hindern können, meint eine afroamerikanische Kongressabgeordnete bei der Zuckerberg-Anhörung.
Die Werte-Union kämpft für Art 16A GG und gegen die Herrschaft des Unrechts. Das sind alles „gefährliche Signalwörter“, wie sie die rächzextreme Erklärung 2018 verwende, warnt die ARD.
In einer Herforder DITIB-Moschee trainierten Kindersoldaten den Dschihad.
„Mutti, da sind noch mehr, die behaupten, du hättest sie eingeladen“ — eine Zeitungskarikatur illustriert das Migrationsproblem. SZ-Autor Gustav Seibt wagte es, Sierles gleichnamiges Buch zu loben, übte dann aber Selbstkritik.
Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will darauf hinarbeiten, dass Asylverfahren künftig nur noch in Transitzentren außerhalb Europas abgewickelt werden.
Die Bewohner rund um den Bezirk Mitte sind sauer. Seit nunmehr vielen Jahren müssen sie am helllichten Tage mit öffentlichen Sex leben und das in prominenten und ehemals gut situierten Einkaufsstraßen, wie in der Kurfürstenstraße.
Die Münchner Rechtsanwaltsassistentin und Rechtsabweichlerdenunziantin Liane Bednarz ist wieder da. Liane Bednarz heftet sich auf Facebook beharrlich an die Fersen christlicher „Rechter“ und verwickelt sie in zeit- und nervenraubende Diskussionen, in denen sie ihre mangelnde Konformität mit der Einheitsmeinung bemängelt. Wer die damaligen Diskussionen noch im Ohr hat, besitzt sicher eine ungefähre Vorstellung davon, worum es in dem Buch geht – um „Gefährliche Bürgerliche“, die kurz vor dem „offenen Abkippen in den Faschismus“ stehen. Belegt wird das durch toxische Facebookfreundschaft, inkriminierte “Likes & Shares”, von Bednarz dokumentierten Mitschriften von “nicht hilfreichen” Postings und Tweets – kurz und gut, es handelt sich um den üblichen Quark der üblichen Verdächtigen, bei dem man sehr schön erkennen kann, dass sich das Wort „Aufklärer“ oft keineswegs aus der Epoche der Aufklärung ableitet, sondern manchmal auch von der alten Stasi-Berufsbezeichnung.
Von Mao bis Merkel: Kritik und Selbstkritik sind wieder in Mode.

ARD setzt Giftgas ein

ARD setzt Giftgas ein

Die ARD setzt Giftgas ein

Statt an Fakten halten sich die Tagesthemen an widerlegte Kriegslügen.

Du denkst, du stehst im Wald. Und kriegst die Tür nicht zu.

Die „Tagesthemen“ (TT) machten am 10. April lieber mit dem Rückgriff auf eine historische Kriegslüge auf: „Es war bis dahin einer der tödlichsten Giftgaseinsätze im syrischen Bürgerkrieg. Mindestens 74 Menschen starben fast auf den Tag genau vor einem Jahr in Chan Schaichun.“ Und weil TT-Moderator Zamperoni nun schon dabei ist, macht er auch gleich so weiter: „Wie damals steht das Assad-Regime wieder im Verdacht, Giftgas eingesetzt zu haben. Am vergangenen Wochenende in Duma starben mindestens 40 Menschen.“ Zamperoni unterstellt als Fakt, dass sie an Giftgas starben. Einfach mal so.

40 Tote, doch Bilder von ihnen gibt es nirgends.

Fragen wir also lieber gleich einen US-Politiker. Richard H. Black, Senator in Virginia und Mitglied der Republikanischen Partei, ist ein Mann, der noch seinen Verstand gebraucht, ehe er den Mund aufmacht:

„Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die „Gasangriffe“ von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn al-Qaidas ‚Weißhelme‘ ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst“ (1).

Als Mitglied der Atlantik-Brücke weiß hingegen der in den USA abgerichtete Journalist, welche Aussagen von wem wann wie zu berücksichtigen sind. Folgendes Zitat – des US-Verteidigungsministers Mattis vom 8. Februar – musste Zamperoni ebenfalls ignorieren:

„Die USA haben keinerlei Beweis dafür, dass Syrien jemals das tödliche Nervengas Sarin eingesetzt hat. Wir haben Berichte von Leuten und verschiedenen Gruppen, die so etwas behaupten. Aber keine Beweise. Wir suchen, aber Beweise haben wir nicht gefunden. Was wir haben ist, dass Chlorgas eingesetzt worden ist“ (2).

Ja, und Chlorgas steht nun mal nicht auf der Liste der verbotenen chemischen Kampfstoffe. Es ist nicht mal so giftig wie die Stickoxide aus einem VW-Diesel. Schon zu Beginn des Ersten Weltkriegs verzichtete die deutsche Generalität deshalb nach kurzer Erprobung auf den Chlorgaseinsatz und griff auf Phosgen und Senfgas zurück.

Den Zamperoni ficht das nicht an. Wo er doch gerade mit einem medialen Gifteinsatz der ARD-aktuell befasst ist. Zamperoni hat im Ersten Deutschen Fernsehen einen Reporterbericht anzumoderieren, in dem es dann heißt:

„(…) auch die Kanzlerin äußert sich: ‚Ich sage erst mal, dass die Evidenz, dass dort Chemiewaffen eingesetzt wurden, sehr, sehr klar und sehr deutlich ist (…)‘“ (3).

Das ist vollkommener Quatsch, und wer es wissen will, weiß das auch. Es fehlt jeglicher Beweis für ein solches Kriegsverbrechen. Syrien und Russland haben, völkerrechtlich korrekt, dazu eingeladen, dass Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen nach Duma kommen und sich selbst davon überzeugen. Es kennzeichnet nur das Niveau des US-Präsidenten Trump und seiner Heloten Macron und Merkel, dass sie mit ihren wüsten, unqualifizierten und vorschnellen Behauptungen verstärkte Kriegsbeteiligung vorbereiten und zur Konfliktverschärfung in Syrien beitragen. Als sei das Geschehen dort nicht schon schlimm genug.

Merkel wurde von einer liebedienerischen Journaille mit dem auf Gutmütigkeit hindeutenden Kosenamen „Mutti“ bedacht. Sie ist weder Mutti noch gutmütig, sondern eiskalt. Man mag sich darüber streiten, ob politische Inkompetenz oder persönliche Bösartigkeit diese Frau schon 2003 dazu trieben, für die deutsche Kriegsbeteiligung gegen Irak zu trommeln. Seinerzeit reiste sie als CDU-Oppositionsführerin in die USA, stattete George Dabbeljuh Bush einen devoten Besuch ab und giftete in Washington über den damaligen Bundeskanzler Schröder wegen dessen Verweigerungshaltung. Merkel steht für deutsche Kriegseinsätze und bellizistische Außenpolitik, wie sich an ihrem menschenfeindlichen Festhalten am Afghanistankrieg, dem völkerrechtswidrigen Eingreifen in den Syrienkonflikt, ihrer mit umfangreichen Waffenlieferungen belegten Unterstützung für Israel und für Saudi-Arabien sowie erst jüngst der lächerlichen Lügengeschichte um den Doppelspion in London zeigte. Nun schwätzt sie über nicht vorhandene „Evidenz“ für einen Giftgas-Einsatz in Ost-Ghouta.

Kriegslügen zeichnen sich durch ebenso große Perfidie wie Einfallslosigkeit und Mangel an Logik aus. Es geht ja auch nur um Wirkung, nicht um Wahrheit. Ost-Ghouta ist fast vollständig wieder unter Kontrolle der syrischen Armee, und wie überall im Land sind deren Truppen dank russischer Luftunterstützung und militärischer Beratung höchst erfolgreich. Giftgaseinsätze hätten für sie keinerlei strategische Vorteile, sondern nur jede Menge politische und rechtliche Nachteile.

Aber was soll’s ? Die Kanzlerin behauptet „sehr, sehr klare und deutliche Evidenz“. Was daraufhin jeder anständige Journalist machen würde, nämlich Merkel fragen, woher sie denn ihre Weisheiten habe, kommt für Dr. Gniffkes ARD-aktuell-Hiwis natürlich nicht infrage. Sie sind, wie immer, kampagnenbereit, ohne Wenn und Aber. Das zeigte schon die „Tagesschau“-Ausgabe vom 9. April 2018.

Die Nachrichten von einer angeblichen Giftgasattacke in Duma, dem letzten noch von Terroristen gehaltenen Ort im ansonsten von der syrischen Armee befreiten Ost-Ghouta, wurden schon nach sechs Stunden von westlichen Regierungen und Medien ohne irgendeine Nachprüfung als wahr übernommen. Dabei basieren sie ausschließlich auf Behauptungen der „Weißhelme“ sowie der „Union of Medical Care and Relief Organizations“, UOSSM. Es handelt sich um ein Bündnis, das von den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland mit mehr als 100 Millionen Dollar Steuergeldern finanziert wurde (für die „Weißhelmen“ drückte Berlin allein 7 Millionen Euro ab). Unsummen für eine als Sanitätsverbund getarnte Gruppierung zur Förderung des Regime Change in Syrien. „Weißhelme“ und UOSSM arbeiten eng mit der Terroristenbande al-Qaida zusammen.

Außer der Propaganda dieser Verbrecher gibt es keinen Anhaltspunkt für die Behauptung, Russland oder Syrien hätten in Duma Giftgas eingesetzt. Im Gegenteil: Russland hatte bereits am 8. März vor einer Giftgas-Inszenierung öffentlich gewarnt.

Den ARD-aktuell-Redaktionsbleistiften ist das alles bekannt. An diesem 10. April hatte sich das Mittagsmagazin bei Prof. Günter Meyer vom Zentrum für Orientforschung der Uni Mainz erkundigt und sich zu den neuesten Videoclips der „Weißhelme“ erklären lassen, es sei deren Hauptaufgabe:

„(…) solche Dinge zu inszenieren und propagandistisch gegen das ‚brutale’ Assad-Regime einzusetzen. Es sind immer wieder Kinder, die gerettet werden, von den Weißhelmen. Dabei sind genau solche Aufnahmen, wie wir sie jetzt seit Sonntag gesehen haben, laut Presseberichten schon vor etlichen Wochen in der von Oppositionellen kontrollierten Provinz Idlib von Weißhelmen aufgezeichnet worden (…)“ (4).

Anstatt aufzuklären und Hintergründe aufzuhellen, lassen sich Chefredakteur Dr. Gniffkes Qualitätsjournalisten für eine Propaganda-Kampagne einspannen, ungeachtet aller möglichen Folgen. Wenn es zu einem Krieg zwischen den USA und Russland kommen sollte, dann hätte sich auch ARD-aktuell Verdienst an seinem Zustandekommen erworben. Und Deutschland würde zwangsläufig zu einem Hauptschlachtfeld.

Bereits der Beitrag in der 20-Uhr-Tagesschau vom 9. April beginnt mit einer schrägen Nummer, der Meldung eines Raketenangriffs gegen einen syrischen Militärstützpunkt mit 14 Toten. Obwohl die US-Armee die Verantwortung bestreitet und unverkennbar ist, dass er auf die Kappe der Israelis geht, heißt es bei Dr. Gniffke: „Die syrische Regierung wirft Israel vor, für den Angriff verantwortlich zu sein“. So, als ob noch andere Aggressoren für den Völkerrechtsbruch infrage kämen.

Nach dieser Einleitung folgt ein Video, das die ARD, finanziert aus öffentlich-rechtlichen Rundfunkbeiträgen, vom „Edlib Media Center“ (EMC) gekauft hat. Im EMC sind Kollaborateure und AgitProp-Figuren der Terroristenszene Idlib aktiv. Es sind die gleichen fiesen Vögel, die auch eng mit den „Weißhelmen“ kooperieren. Der Film zeige, so erläutert die Tagesschau mit dicken Krokodilstränen, „einen syrischen Künstler, der das Grauen auf eine Mauer malt, ein Bild wie Assad Giftgasbomben auf Duma wirft“. Wo das Bild gemalt und warum es so schnell geliefert wurde, bleibt dem Publikum verborgen.

Sicherheitshalber gibt es statt Fakten noch einen kräftigen Zuschlag aus Gniffkes Giftküche. Die Qualitäts-Journalisten senden Filmschnitzel von typischen Weißhelm-Rettungseinsätzen: „Selbstlose Hilfeaktionen an Kindern“. Im Bildhintergrund stehen Männer herum, die praktischerweise schon Mikrofone parat halten.

Es ist ja so leicht, den Zuschauer an der Nase herumzuführen

Und weiter geht´s im Propagandakrieg. ARD-aktuell zeigt den Chef des Wahrheitsministeriums, Regierungssprecher Steffen Seibert, bei einem seiner verlogenen Auftritte: „Alles deutet auf Assad hin“. Seibert, der zum Katholizismus konvertierte Christ, demonstriert seine tiefgläubige Religiosität in unnachahmlicher Weise beim Umgang mit dem Achten Gebot: „Du sollst nicht lügen“.

Als Tagesschau-Finale dann das, was der Welt blüht, wenn sie den Propagandamärchen der „Weißhelme“ und angeschlossener Tarn-Organisationen folgt: Die US-Regierung lässt ihren Kriegsminister Mattis mit einem militärischen Angriff drohen. Selbstredend fragt kein Qualitätsjournalist nach, wie dieser Mattis sein Wissen von der Beweislosigkeit seiner Giftgas-Beschuldigung mit seinen Drohungen von „Vergeltung“ in Einklang bringt. Im charakterlosen Umgang mit der Lüge und in deren Weiterverbreitung ist ARD-aktuell geübt.

Zum guten Ton der üblen Nachrede und zu deren Wirkungsverstärkung gehört die Demonstration journalistischer Schein-Neutralität. Am Schluss des Tagesschau-Beitrags werden dem Hauptangeklagten, nämlich der russischen Regierung, ein paar Sätze der Exkulpation gegönnt, von wegen Ausgewogenheit. Die Russen dürfen sagen, dass sie es nicht waren.

Sie dürfen das sagen, weil es schon zu spät und der AgitProp-Schaden in den Hirnen vieler Zuschauer bereits irreparabel ist.

Das rücksichtslos dumme und niederträchtige Tun nennt sich „unabhängiger Journalismus“. Chefredakteur Dr. Gniffke und seine Leute haben sich tatsächlich unabhängig gemacht. Vor allem agitieren sie unabhängig von der gesetzlichen Pflicht, die den Informationssendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufgibt, „nach anerkannten journalistischen Grundsätzen“ zu arbeiten, als da wären: Objektivität, Unparteilichkeit, korrekte Einordnungshilfen geben, der Wahrheit verpflichtet sein, der Völkerverständigung dienen.

Haben die Russen die USA nicht ausdrücklich gewarnt, im Falle eines Angriffs auf russische und syrische Truppen würden diesmal nicht nur die Marschflugkörper und US-Flugzeuge abgeschossen, sondern auch die „Einrichtungen, von denen die Angriffe gestartet wurden“? Und starten die US-Streitkräfte nicht einen Großteil ihrer völkerrechtswidrigen Bombardements von deutschem Boden aus?

Im Auftrag des deutschen Volkes sollen Rundfunkräte darüber wachen, dass die gesetzlichen Bestimmungen zur Arbeit nach „anerkannten journalistischen Grundsätzen“ auch respektiert werden. Doch unsere Räte befinden sich ersichtlich im gut dotierten Tiefschlaf. Ob sie sich nur von Bomben aufs eigene Dach wecken lassen wollen?

 

Links:

https://bayernistfrei.com/2017/04/07/kriegspropaganda/

https://www.heise.de/tp/features/Es-handelt-sich-um-Missbrauch-der-Deutungshoheit-3741117.html?seite=all

https://conservo.wordpress.com/2018/04/13/weilers-wahrheit-baschars-giftgas-gegen-die-eigene-bevoelkerung/

https://www.unzensuriert.at/content/0016416-Die-Journalisten-hadern-mit-der-Glaubwuerdigkeit

https://rundertischdgf.wordpress.com/2018/04/13/afd-hat-kein-verstaendnis-fuer-kriegstreiber-im-syrienkonflikt/

http://politsatirischer.blogspot.de/2018/04/der-kranke-irrsinn-in-syrien.html

Münster -Müssen ist bunt: Alle dürfen spekulieren, nur AFD nicht

Weil AFD-Politikerin Beatrix von Storch eine Aussage brachte, die an Angela Merkel erinnert…

…haben die Medien eine Hetzkampagne gegen Beatrix von Storch angestoßen.   Der Tweet wäre geschmacklos, heißt es.

Meedia.de  interpretiert in „Wir schaffen das“ hinein:

Ohne einen gesicherten Kenntnisstand unterstellt Storch reflexartig einen Zusammenhang zwischen dem Motiv des Täters, der Flüchtlingskrise und islamistisch-terroristischen Hintergründen her – Anteilnahme mit den Opfern fehlt dagegen komplett.

Waghalsige These.  Auch viele andere Medien (vgl. Anhang) haben vor allem ein Feindbild auserkoren, das für Spekulationen verantwortlich gemacht werden soll: Rechtspopulisten, AFD etc. Nur sie würden daher  spekulieren, Gerüchte und damit generell „Fake-News „verbreiten.

Doch wie  eine Zusammenfassung von Übermedien in Bezug auf „private Sender“  aufzeigt, waren es vor allem die Leitmedien, die wild spekulierten . Zugeschaltet war dort auch  ein Jens R. (nicht der Täter) aus Köln:

Wir zeigten zusätzlich auf, daß auch  die öffentlich-rechtlichen Medien natürlich gegen Rechts  spekulierten, und somit vor allem auch  diese nicht von der propagandisch-spekulativen Berichterstattung ausgenommen werden können. Im Vergleich dazu ist der Tweet von Beatrix von Storch geradezu harmlos.  Münster -Müssen ist bunt: Alle dürfen spekulieren, nur AFD nicht weiterlesen

Der politische Pate – „Erinnerungskultur“ zum 70. Geburtstag von Joseph „Joschka“ Fischer

Der politische Pate – „Erinnerungskultur“ zum 70. Geburtstag von Joseph „Joschka“ Fischer

Von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen „Bunt“

Es war einmal ein aggressiver Chaotenhaufen, der sich „PUTZgruppe“ nannte, abgeleitet von „Proletarische Union für Terror und Zerstörung“. „Putz“ ist ein hessischer Ausdruck für Randale. Vor knapp fünfzig Jahren wurde die Stadt Frankfurt am Main von dieser Gruppe „beputzt“, d.h. an den Rand bürgerkriegsähnlicher Zustände gebracht. Als Platzhirsch bzw. Oberputzer betätigte sich ein gewisser Joseph Martin Fischer, von seinen Bewunderern im Hinblick auf seine deutsch-ungarische Herkunft liebevoll „Joschka“ genannt. Eine Jugend zwischen Bolzenschuß und Beichtstuhl. Der Sohn eines Metzgers schlug zunächst die Laufbahn eines Ministranten ein, schmiss dann in Stuttgart die Schule, und warf 1966 auch in seiner Lehre als Fotograf das Handtuch. Was Fischer dann 1969 bei einem Kongreß der antisemitischen und antizionistischen PLO in  Algier so genau suchte, weiß niemand so genau. Auch nicht während seiner militanten Zeit in den blutigsten Jahren der RAF, als man auf dem Rücksitz eines Taxis eine noch heisse Schußwaffe fand. Jedenfalls fiel in Zusammenhang damit auch Fischers Name. Bei ihren Recherchen zu diesem Lebensabschnitt von Joschka wurden der Tochter von Ulrike Meinhof, Bettina Röhl, auch seiten des Verlages Steine in den Weg gelegt. Nach der Hinrichtung (1977) von Hanns Martin Schleyer durch die RAF, der durch die GSG 9 erfolgreich beendeten Flugzeugentführung in Mogadischu und den Selbstmorden der RAF-Führer zog sich Joschka quasi als desillusioniert-traumatisiertes Wolfskind in das Frankfurter Nachtleben als Taxifahrer zurück. Zwischen den Taxifahrten belegte er Vulgärmarxismus, den er anschließend „beim Opel“ in Rüsselsheim praktisch umzusetzen gedachte: seine Versuche, die dort tätigen Arbeiter gegen den kapitalistischen Schweinestaat aufzuwiegeln scheiterten jedoch kläglich an der pragmatischen Ausrichtung dieser wackeren Proletarier, denen Lohnerhöhung und Urlaub wichtiger waren als Revolution und Marx‘sche Lehre. Als Unruhestifter entlassen war Fischers Karriere als Arbeiter rasch vorbei. Bei einem besonders intensiven „Putz“ mit „Mollis“ (Molotow-Cocktails) im Mai 1976 entging der Polizist Jürgen Weber nur knapp dem Verbrennungstod und der Haupttatverdächtige Fischer nur knapp dem Gefängnis. Irgendwann verschwand seine Strafakte (die auch seine Verstrickungen in die linksradikale Szene betraf) wie von Geisterhand und tauchte erst im Sommer 2015 überraschend in einem Schließfach am Frankfurter Flughafen wieder auf, allerdings unvollständig und nach Beendigung von Fischers offizieller politischer Karriere.  Der durch Brandwunden dauerhaft entstellte und inzwischen verstorbene Jürgen Weber, für den der Politiker niemals ein persönliches Wort des Bedauerns fand, blieb bis an sein Lebensende von dessen Schuld überzeugt.

Das traumatische Erlebnis Polizeigewahrsam brachte Fischer auf alternative Gedanken: er dockte bei den „Grünen“ an. Obwohl Öko-Themen nie so richtig seine Sache waren (und Feminismus schon gar nicht), entwickelte er sich dort bald zum Leitwolf, der den anfangs chaotischen Haufen disziplinierte und allzu fundamentalistisch gesinnte WölfInnen gnadenlos fort biss. 1983 wurde er Abgeordneter im Bundestag, 1985 in Hessen erster grüner Minister. Seine Angelobung in Turnschuhen – ein bewusster Werbegag der „Grünen“ – führte den sog. „prole drift“ in die deutsche Politik ein: kulturelle Codes der Unterschicht lösten diejenigen bürgerlichen Behagens ab: cool wurde schick, gediegen out. Daß Fischer inhaltlich eher für das Gegenteil stand, blieb lange Zeit verdeckt: als sogenannter „Realo“ brachte er seine in Flügelkämpfen zerrissene Partei auf den Kurs des politischen Establishments unter besonderer Berücksichtigung der transatlantischen „liberals“ und ihrer Verbündeten im Nahen Osten: dies bedeutete in erster Linie Marktwirtschaft statt (ökologisch verbrämtem) Klassenkampf sowie „Nie wieder Auschwitz“ anstatt „Nie wieder Krieg“. Über das deutsche Schuldtrauma gelang Fischer das Kunststück, die pazifistischen „Grünen“ auf den altbekannten Kurs festzulegen, Kriege für das Gute seien erlaubt, ja sogar notwendig – so wie es seit Adam und Eva gewesen ist. Aus den „Realos“ wurden „Normalos“.

Es war schließlich Joschka Fischer, in einer pazifistischen Partei zum Leitwolf gewordener Außenminister, der Deutschland 1999 dezidiert und militant in den ersten Krieg seit 1945 führte. Dramatisch-theatralisch aus „humanitären“ Gründen. Das inzwischen zum Narrativ vom humanitären Imperativ kanzerogen gewordene Leitmotiv, mit dem Fischer weiland 1999 als advocatus diaboli für einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien eintrat. Bei genauerem Hinhören mit einer an Hitler erinnernden Diktion mit typisch verklärendem Crescendo.

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12. April 1999 zu Joschka Fischers Geburtstag bombardiert die NATO Jugoslawien. Über 15 Tote Zivilisten, darunter Kinder, an dieser Eisenbahnbrücke (c) Stefanovic

Hatte Helmut Schmidt noch die Ansicht vertreten, die deutsche Außenpolitik dürfe nicht von Auschwitz überschattet werden, erklärte Fischer in seiner Zeit als Außenminister und Vizekanzler (1998 bis 2005) die Verantwortung für die NS-Zeit zur deutschen Staatsräson. Die gelegentlich als „Merkel-Doktrin“ bezeichnete Aussage der Kanzlerin vor der Knesseth vom März 2008, die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, ist also eigentlich die Joschka Fischer-Doktrin. Nicht nur in der Energie-, Umwelt-, Verteidigungs-, Bevölkerungs-, Familien-, Menschenrechts-, Flüchtlings- und Einwanderungspolitik ist sie gelehrige Schülerin der von Fischer domestizierten „Grünen“…

Seit dem Ende der Rot-Grünen Bundesregierung verleiht Fischer über die Beraterfirma „Joschka Fischer Consulting“ den Großen der deutschen Wirtschaft eine bei der Bionade-Bourgeoisie wirksame Aura ökologischer Korrektheit. Trotz fehlendem Schulabschluss wurde die „Grüne Raupe Nimmersatt“ u.a. Ehrendoktor zweier israelischer Universitäten, Berater des World Jewish Congress, Gast der „Bilderberger“, Vorstandsmitglied des (von George Soros finanzierten) „European Council on Foreign Relations”, Lehrbeauftragter an der Eliteuniversität Princeton… Aus dem „off“ informeller europäischer Gremien wie dem „Weisenrat“ und der „Spinelli-Gruppe“ betreibt er bis heute politische Lobbyarbeit gegen die Nationalstaaten bzw. für den europäischen Bundesstaat, die Vereinigten Staaten von Europa.

Auch wenn es Deutschen Patrioten nicht gefällt kommt man an der Einsicht nicht herum: Kaum ein anderer Politiker hat die deutsche Nachkriegsgeschichte so massiv beeinflusst wie Joseph „Joschka“ Fischer. Wie kein anderer steht er für den Bruch der 68-er Generation mit den nationalen Traditionen, für die Desolidarisierung mit der geschlagenen Kriegsgeneration, die Fischer gerne als antifaschistische Tugend präsentiert. „Wir Kinder der Kapitulanten“ überschrieb er einen 1985 in der „Zeit“ erschienenen Aufsatz, in dem er mit der Elterngeneration gnadenlos ins Gericht geht. Moralische Überlegungen stehen in dem Text weniger im Vordergrund als vielmehr der Machtaspekt: Mit Kapitulanten wollte ein Macchiavellist wie Fischer nichts zu tun haben, auch nicht mit ihrer Hochkultur und ihrem Goethe-Grundsatz „Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb‘ es, um es zu besitzen!“ Denn was war von Nazi-Vätern schon zu erben? Also „Fack ju Göthe“! Fischer musste sein verdaddeltes Erbe anderweitig suchen: bei denjenigen, die die Kapitulanten enterbt hatten, war Andienern angesagt. Hatte Fischer in seinen wilden Anfangsjahren noch an PLO-Kongressen teilgenommen, widmete er sich als Berufspolitiker bevorzugt der Gegenseite. Für seine diesbezüglichen Verdienste als Außenminister erhielt er 2005 den Leo Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Mit Joseph „Joschka“ Fischer wurde erstmals ein Antideutscher deutscher Außenminister. Als Meister der Verhaltensökonomie (böse Menschen sagen dazu Opportunismus) definierte er deutsche Interessen im Sinne der Interessen von Siegern und siegreichen Opfern um. Die Wiedervereinigung bezeichnete er als „ein Unglück für das deutsche Volk“, ein Buch von 1994 trägt den bezeichnenden Titel „Risiko Deutschland“. Schon früh sprach er sich für eine Schuldenvergemeinschaftung im Rahmen der EU aus, denn die Deutschen dürften nicht schon wieder Neid und Missgunst erwecken. Seinem ministeriellen „Schleusererlass“ aus dem Jahr 2000 verdankte Deutschland eine erste Welle unkontrollierter Zuwanderung, vor allem aus Osteuropa. Konsequenterweise gehört Fischer heute zu den vehementesten Verteidigern der Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin.

Fischers antinationale Politik brachte ihm im Ausland Sympathien, persönlichen Erfolg und innerhalb Deutschlands erstaunlich wenig Widerspruch. Seine Karriere vom Schulabbrecher über den linksradikalen Politrocker, Marathonläufer und Hungerhaken zum international angesehenen „elder statesman“ dient einer neuen, wenig profilierten Generation von Berufspolitikern zum Vorbild. Die Karriere des verduckten Heiko Maas, der die deutsche Außenpolitik mehr oder weniger auf „Auschwitz“ reduziert, wäre zum Beispiel ohne Fischer ebenso wenig möglich wie die schneeflöckchenhaften Ministressen der aktuellen GroKo ohne den „nachhaltigen“ Einfluss der „Grünen“ vorstellbar wären. Joseph „Joschka“ Fischer steht für viele und vieles Pate, was in Deutschland derzeit schiefläuft. Er begeht heute (Donnerstag, 12. April) seinen 70. Geburtstag.

Anhang

Artikel

  1. Tagesspiegel: Joschka bekennt: Wir haben Steine geworfen
  2. RT: Vom Steinewerfer zum Kriegsverkäufer
  3. Fassadenkratzer: Jugoslawien-Tribunal
  4. WiWo: Joschka dick im Geschäft

Zitatenschatz

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Gedenktage

  • 12. April 1928 90. Geburtstag Hardy Krüger
  • 12. April 1948  70. Geburtstag Joschka Fischer
  • 12.  April 1999  Jahrestag der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO mit zahlreichen Toten unter der Zivilbevölkerung
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    Jugoslawien 1999 Bombardierung durch die NATO

Mehr von Bayern Ist FREI zum Thema

Mediengetriebene humanitäre Kriegstreiberei ist bestrafungswürdig, da gefährlicher als chemische Waffen. Auch wenn Assad chemische Waffen einsetzen würde, wären die militärischen Reaktionen des Westens illegal und ungerechtfertigt.
„Deutschland darf Europa nicht ein drittes mal zerstören“, rief Joschka Fischer vor Jahren und seit dem immer wieder. Immer mehr europäische Staaten scheinen auch dieser Meinung zu sein. Nicht nur im hellen Osteuropa. Zuletzt kappte Dänemark den Bahnverkehr mit Deutschland.
Dimitris Kisoudis meinte dazu:

„Die Deutschen sind das nervtötendste Volk in Europa. Zuerst gehen sie den Griechen mit irgendwelchen Pseudo-Sparvorschlägen auf die Nerven, weil sie nicht an der Nichtbeistandsklausel festhalten konnten. Jetzt nerven sie die Süd- und Osteuropäer mit blödsinnigen Flüchtlingsquoten, weil sie zu schwach sind, um den Schutz der europäischen Außengrenzen durchzusetzen. Natürlich ist Deutschland die Mitte Europas. Aber leider kann ein von den Amerikanern umerzogenes Volk nicht der Hegemon über Europa sein. Also überlasst die politischen Lösungen den Völkern im Osten.“

Man könnte hinzufügen, Joschka Fischer sei der nervtötendste Politiker Deutschland. Allerdings spricht Joschka Fischer für ein großes und einflussreiches internationales Netzwerk, das die EU als ein Projekt des CIA zur besseren Lenkung Europas im kalten Krieg gründete und auch später die desaströse Euro-Politik wider besseres wirtschaftspolitisches Wissen zu diesem Zweck vorantrieb.
Um das Werk zu vollenden oder zumindest nicht sein Scheitern zuzugeben, kann diese Gruppe, die sich in Brüssel unter dem Namen ihres kommunistischen Mitstreiters Altiero Spinelli (Spinelli-Gruppe) formiert hat und das Who-is-Who der EU-Politik umfasst, nicht von noch radikaleren Eurovisionen ablassen, wie sie Joschka Fischer besonders lautstark (da besonders skrupellos) vertritt.

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Fischer ohne Maske

 

Hamburg: „Merkel muss weg!“ — Teilnehmerbericht

Wie in Dresden, Berlin, München und anderen Städten entlädt sich seit sieben Wochen auch in Hamburg der Protest gegen die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung unseres Volkes in einer wöchentlichen „Merkel-muss-weg“ Kundgebung. Den Höhepunkt der heutigen Reden lierferte Serge Menga, ein Einwanderer kongolesischer Abstammung.

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Merkel muß Weg – Demo am Hamburger Dammtor

Serge Menga warf in seiner Ansprache Angela Merkel vor nicht mehr für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.  Dabei stellte er sich die Frage, wozu diese Regierung noch gut ist, wenn sie die innere Sicherheit nicht mehr garantiert und die Polizei in die Lage versetzt wird auch nicht mehr für die Sicherheit sorgen zu können. Während auf der einen Seite  vom Hamburger Dammtor  toleranzbesoffene Antifa-Jünger „Kein Recht auf Nazi-Propaganda“ grölten kamen auf der anderen Seite immer mehr Zuhörer zum Dammtor. Serge Mengas Botschaft zu den Anwesenden: Wenn Erdogan mit dem Finger schnippt sind hier in Deutschland seine Türken auf der Straße, aber Deutsche sehen sich vor allem dann in der Pflicht, wenn es darum geht, gegen Deutsche zu kämpfen.  Das sollte uns zu denken geben!

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Wir sind BUNT bis das das Blut spritzt

Wie in München, Berlin oder an anderen Orten ist die Kundgebung hier in Hamburg an einem Platz eher abseits“. Es wirkt auch mich so, dass man auch hier in Hamburg Regierungskritier isoliert. Der Versammlungsplatz am Dammtor ist eingekesselt, von Polizisten mit schwerer Montur umringt und schwer zugänglich. Wenn man nicht genau weiß  wo sich die Hamburger zur  Anti-Merkel-Kundgebung trifft, läuft man als Auswärtiger erst einmal im Kreis. Das ist wohl beabsichtigt. Die Kulisse erinnert mich an eine groß angelegte Einschüchterung: Polizei-Mannschaftswagen, viele Polizisten, volle Montur,  Helme und Kameras. Eine Atmosphäre die  Passanten mehr abschreckt als sie zum Zuhören einlädt.  Die Antifa sorgt für abschreckenden Lärmpegel. Am Hamburger Dammtor angekommen musste ich mich erst einmal durch ein paar Reihen Anti-Faschisten drängen bevor ich dann durch eine Reihe Polizisten und zwei Gitter-Reihen Zugang zum Kundgebungsplatz bekam.

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Merkel Muss Weg – Hund 🙂

Ich nahm die Gelegenheit wahr mit vielen Hamburger Patrioten ins Gespräch zu kommen. Hamburger sind wie wir Bayern eher bodenständig und geistig freiheitsliebend. Ein waschechter Hamburger Jung will keine Medienschaffenden die ihm in in volkserzieherischer  Weise vordenken.  Hamburger lieben ihre Heimat, ihre Stadt und ihr Land und sie werden kreativ: Technik-affine Mitstreiter streamten  die Kundgebungen live ins Internet. Ihnen sei Dank, weil damit auch diejenigen Bürger teilnehmen können die nicht die Möglichkeit haben zu der Kundgebung zu kommen.

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Kreative Patrioten schmückten Farben Schwarz-Rot-Gold – im Hamburger Hauptbahnhof

Meiner Ansicht nach müssten die Livestreams noch besser beworben werden. Das Medium Internet ist  für die Bewegung enorm wichtig. Blog-Autoren stärken ihr Medien-Know How indem sie über eigene Blogs publizieren und gleichzeitig ihr Medien-Know How ausbauen.  Der Kulturwandel in dem wir uns befinden ist für mich auch in den Gesprächen hier spürbar: Es ist den Menschen ein riesen Bedürfnis über das was sie spüren und was sie beeinflusst zu reden. Ich spüre, hier entstehen auch viele neue Ideen, Formate und Plattformen. Auch dies ist ein Kennzeichen dafür, dass sich in unserem Land etwas dreht.  Die Menschen werden aktiv, sprechen darüber und formieren sich.

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Asylbetrug muss weg

Gefreut habe ich mich auf dem Merkel-muss-weg-Protest auch andere „Blog-Redakteure“ zu treffen. Die Kundgebung zeigt, dass die Kundgebungen auch zu einer Austauschplattform für Gleichgesinnte wird. Ich stand noch über eine Stunde und kam mit interessanten Leuten ins Gespräch. Der Platz wurde für mich zu einem Ort der Begegnung und des geistigen Austausches. Ich erlebte die Gespräche hier am Dammtor für mich persönlich sehr intensiv und engagiert. Ich habe für mich beschlossen: Ich werde wieder kommen!

Hamburger Leitmedien

Wie auch in andere Städten  fabulieren die lokalen Leitmedien gleich im Anschluss und verunglimpfender Weise etwas von sogenannten Besorgten Bürgern, die einer Übermacht eines Breiten Bündnisses der Besten der Guten gegenüber stehen. Ein Bild mit dem eingeschüchtert werden soll.

Die MOPO beschönigte die lautstark-hasserfüllte Dämonisierungs- und Entrechtungspropaganda des Breiten Bündnisses:

Diesmal waren es rund 1200 Menschen, die sich den „besorgten Bürgern“ gegenüberstellten. Beim Gegenprotest herrschte eine gute und friedliche Stimmung. Mit Chören wie „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ versammelten sich Gegendemonstranten aus allen Altersgruppen auf dem Dammtordamm – eine Gruppe hielt beispielsweise Schilder mit der Aufschrift „Omas gegen Rechts“ in die Höhe – Quelle: https://www.mopo.de/29989610 ©2018

Fazit

Unser Land befindet sich in einem Umbruch. Das ist auch hier in Hamburg zu spüren. Das geistig etwas Neues entsteht und denkende Menschen in unserem Land Merkels Imperative nicht mehr länger hinnehmen, zeigt auch die Erklärung 2018 bei der bereits über  80.000 Menschen unterschrieben hatten.  Linke Meinungsmacher wie Medien und linke Verbände fingen vergangene Woche daraufhin  an regelrecht durchzudrehen.  Sie wirken offensichtlich als virtuelle Antifa: das publizistische Analogon der Schläger, vor denen uns die Polizei hier schützt.  Sie erinnern uns erneut daran, dass wir in der realen Welt außer der von Polizisten geschützten Straße kaum ein Podium haben, denn auch Gaststätten und Sitzungssäle werden uns verwehrt.  Für mich als Münchner war die Begegnungen mit Hamburgern eine gute Erfahrung. Von nord bis süd erfahren wir jetzt flächendeckend in unserem Land eine Ablehnung gegenüber einer Regierung wie ich sie noch nie erlebt habe. Ich habe nicht die Erfahrungen eines Aufstandes wie in der DDR. Aber ich kann dies jetzt mehr und mehr nachvollziehen, weil ich die Ohnmacht gegenüber den Verhältnissen fühle. Deshalb denke ich, dass unsere Generation noch einen Umsturz (oder eine „Orbanisierug Europas“) erleben wird.  Meine Hamburger Erfahrung nährt immerhin die Zuversicht, dass es friedlich bleibt.

 

Hamburg, bis bald 🙂

 

ARD-Antifa-Undercover-Heldin Julia Ebner

ARD-Antifa-Undercover-Heldin Julia Ebner

Hadmut Danisch knöpft sich die ARD-Hetzsendung gegen die Erklärung 2018 mit den wehrhaften Demokratie-ExpertInnen (DenunziologInnnen, 3D-TechnologInnen) Julia Ebner, Juli Zeh, Harald Welzer und Michael Friedmann vor und durchleuchtet die (hohlen und stillosen) Phrasen aller Beteiligten, um zu folgendem Fazit zu kommen:

Man könne also nur Rassist sein, wenn man die Wirkung der Einwanderung negativ bewertet. Sachliche Überlegungen stellen sie selbst nicht an, gestehen sie aber auch anderen nicht zu. Dass uns die Einwanderung Milliarden kostet und enorme Kriminalität und Probleme bringt, ist eines. Worin genau die Vorteile liegen sollen und wann der Break-Even erreicht ist, wann also die Vorteile die Nachteile überwiegen sollen, dazu kein Wort.
Und dann reden? Streiten? Hat man bisher nicht allen, die anderer Meinung sind, das Wort abgedreht? Warum schwafelt man vom Reden und Streiten, und bringt dann niemanden, der anderer Meinung ist, nur diese Einheitsmeinungsritter?
Da wird so richtig deutlich, dass die ARD gerade nur noch gegen alle pöbelt und hetzt, die nicht ihrer Meinung sind. Da hat jemand eine Bewegung gestartet und sofort kommt die ARD, stinkt nach Regierungs- und SPD-Dienstleister und deren Vollstrecker, quasi das publizistische Analogon zur Schläger-Antifa, und prügelt alles nieder, was es wagt, anders zu meinen, als die öffentlich-rechtlichen Medien es ihnen vorschreiben.
Im Prinzip sind das Medien-Faschisten in Reinkultur.
[…]

Mit ihrer angeblichen Studie, mit der Undercover-Agentin Julia Ebner die Zugehörigkeit der Mehrheit der Unterzeichner zur „Neuen Rechten“ nachgewiesen haben will, hätte sie übrigens gegen das Datenschutzrecht verstoßen. Hier könnte eine Klage lohnen, meint Danisch:

Zuerst bringen sie eine „Extremismusforscherin” namens Julia Ebner. Wenn man die Bezeichnung schon hört, weiß man schon, aus welcher politischen Ecke die kommt und dass da so eine Quotenkarriere dahintersteckt. Wenn man dann noch bei Wikipedia findet, dass sie zwar nichts studiert hat, was mich jetzt von einer Befähigung überzeugen würde, aber eine Masterarbeit über „Female suicide bombers: between victimisation and demonisation (1985–2015)“ geschrieben hat. Sitzt häufig in Talkshows. Genau die Sorte Schwätzer, auf die das Fernsehen im Allgemeinen und gequotetes Kulturgefasel im Besonderen so abfährt. Eigentlich ist die nur dazu da, um zu sagen, dass das alles so „rechts” ist. Eine Datenanalyse, so sagt sie, habe ergeben, dass die Unterzeichner der Neuen Rechten angehören. Donnerwetter, das ist ja eine Erkenntnis. Eine Datenanalyse habe ergeben, dass Migrationsgegner der Neuen Rechten angehören. Wer hätte das gedacht. Fragt sich allerdings, welcher Art diese Datenanalyse gewesen sein woll. Wie erkennt man an einer Namensliste, dass die Leute den „Neuen Rechten” angehören? Heißt das nicht zwingend, dass man da illegale Datenbanken führt und dafür dann in der ARD als Expertin ins Fernsehen kommt? Vielleicht sollte man da mal datenschutzmäßig reinhauen. Politische Überzeugungen gehören nämlich zu den datenschutzrechtlich besonders geschützten Daten.

Die Methoden der 26jährigen „Undercover-Agentin“, die sich an Martin Sellner heranrobbte, um die Identitäre Bewegung so zu „entlarven“, wie es das Meinungskartell gerade dringend braucht, sind angesichts ihres „wissenschaftlichen“ Zieles, die Gemeinsamkeiten zwischen „Rechten“ und islamischen Terroristen erforschen zu wollen, m.a.W. ihr Leben und Streben in den Dienst der Denunziation, Dämonisierung und Diffamierung (3D) zu stellen, nicht überraschend. Wir haben auch schon bereits über andere junge Geschöpfe dieser Art geschrieben, die der autoritäre Humanitärstaat heranzüchtet. Auch bei der älteren Roman-Autorin Juli Zeh und den beiden männlichen Kollegen sind außer Denunziationslust nur „Leere Herzen“ zu finden. Wo akademische Ehren und publizistische Aufmerksamkeit winken, wird sich aber immer bezeiten genügend Bednarzissmus herausbilden. Dafür bedarf es weder Herz noch Verstand.

Anhang

Ebner in Guardian: Extremismus beginnt mit Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Die“

Im „Guardian“ darf Julia Ebner als Londoner Forscherin zum Rundumschlag gegen Islamkritiker wie Robert Spencer und Pamela Geller ausholen und diese als „rechtsextrem“, „rassistisch“ etc beschmieren. Den Kern des „rechtsextremen“ Denkens, dessen Ächtung und Kriminalisierung sie fordert, sieht sie in der „simplistischen“ Gegenüberstellung von Interessen. Einem „binären“ Freund-Feind-Denken der Art „Wir gegen Sie“, „Fremdes gegen Eigenes“ gelte es den Garaus zu machen. Extremist ist für Julia Ebner, wer gerne unter seinesgleichen lebt oder kulturelle Homogenität anstrebt, d.h. letztlich jeder Mensch.

Genau so schlicht lesen sich auch ihre Artikel etwa in Haaretz, wo sie Israelis gegen europäische Soros-Kritiker aufhetzt. Julia Ebner wirkt wie eine gerade im bunten Kindergarten graduierte Harmoniesüchtige, die gegen Leute aufschreit, die ihr den Schnuller wegnehmen wollen. Das tut sie inzwischen hierarchisch organisierter Weise im Rahmen eines Buntstasi-Institutes. Die Gemeinsamkeiten, die sie bei IB und IS ausmacht, gelten auch für sie selber.
Die Bunte Großstadt schrumpft Hirn und leert Herz.
Julia Ebner, Juli Zeh, Silke Burmester, Sibylle Berg etc ticken alle ähnlich. Videoblogger Schattenmacher hat die fahrigen Geisteswelten ihrer Sklavenmoral gut ergründet.

Juristin und Psychologin Julia Zeh hat eigene Theorien über Erklärung 2018

Die von der ARD intensiv zur Erklärung 2018 befragte Romanschriftstellerin Juli Zeh behauptet als Juristin, dass jeder, der an unseren Grenzen anklopft, ein Recht auf einen Antrag auf politisches Asyl habe. Von Art 16A GG hat sie noch nichts gehört. Ferner fordert sie zwar argumentative Konfrontation, würdigt dann aber die Meinung der Unterzeichner keiner sachlichen Auseinandersetzung sondern nur einer psychiatrischen Diagnose:

NDR: Was macht für Philosophen wie Rüdiger Safranski, einen Autor wie Uwe Tellkamp, eine Publizistin wie Cora Stephan, einen Kolumnisten wie Henryk M. Broder, einen Journalisten wie Matthias Matussek den Konservatismus so attraktiv?
Zeh: Meine Theorie dazu ist – und das wird jetzt vielleicht ein bisschen abstrakt -, dass wir im 20. Jahrhundert so etwas wie einen absoluten Identitätsverlust erlitten haben. Ich glaube, das betrifft vor allem Männer. Es wurden im 20. Jahrhundert sehr viele Rollenbilder, Gruppenzugehörigkeiten abgebaut. Wir sind nicht mehr Christdemokraten oder Sozialdemokraten, viele von uns sind nicht mehr streng religiös, die Großfamilie gibt es nicht mehr, man ist sehr individualistisch geworden – dadurch auch vereinzelt und stark orientierungslos. Das erzeugt ganz arg große Verunsicherung. Ich glaube, dass das sehr viele von uns betrifft und dass wir das spüren als Überforderung, als ein Stress-Syndrom. Es gibt eben die Neigung von Menschen – das ist auch nicht neu -, in solchen Situationen der Verunsicherung ihre Identität neu zu konsolidieren, indem sie sich nach außen abgrenzen, indem sie wieder sagen: „Wir – das sind die Deutschen, das ist unsere Kultur, das ist der christlich-jüdische Kulturkreis. Das müssen wir unterscheiden können von den anderen da draußen“ – Islam, Naher Osten oder wie man es definieren möchte. Das ist etwas, was ganz viel mit Individualpsychologie zu tun hat und nur in zweiter Linie mit Politik. Weswegen – und das ist ein Beweis für meine These – die Argumente, die von diesen Leuten gebracht werden, oft unsachlich oder sogar falsch sind. Wie auch bei Tellkamp, wenn Fakten völlig falsch zitiert werden, um etwas zu stützen, was vielleicht doch eher ein Gefühl ist aus der Tiefe unserer Psyche, als tatsächlich eine ganz sachliche Weltanschauung.

Wie schon von Danisch angemerkt wägte sie als studierte Staatsrechtlerin weder Rechte noch Interessen ab sondern stellt eine psychiatrische Diagnose, die mit ihrem Roman „Leere Herzen“ zu tun hat und durchaus erhellend ist. Wir haben ähnliches über die Großstadt geschrieben, die soziale Kontrolle ebenso erbliche und vertragliche Zusammenhänge zwischen den Menschen abbaut und am Schluss nur noch Fantasiekonstrukte von Menschenrechten, die irgend ein weit entferntes globales Subjekt jedem gewährleisten soll, übrig lässt. Wo dieser unreflektierte, dysfunktionale Identitätsersatz in Zweifel gezogen wird, reagiert der Großstadtbürger gereizt mit Ausgrenzungs- und Pogrominstinkten aus den archaischen Tiefen der Psyche, genauer aus der Amygdala, wie Julia Ebner, Juli Zeh und das ARD sie gegen die Unterzeichner der Erklärung 2018 an den Tag legen.

Die ARD befragt gerne kritiklos Expertinnen wie Juli Zeh, lässt aber keinen der Unterzeichner zu Wort kommen. Zugleich schwadroniert Juli Zeh vorhersagbar, die Unterzeichner fühlten sich zu Unrecht ausgegrenzt und es komme darauf an, mit ihnen sachlich zu diskutieren. Was Zeh dann im selben Interview verweigert und durch laienhafte psychiatrische Diagnose ersetzt.

Bunte SozialwissenschaftlerInnen zwingen LIT-Verlagschef zum Selbstkritik

Rote Garden zwingen den Rektor der Universität Qinghua 1966 zur „Selbstkritik“

Ein prominenter Unterzeichner der Erklärung 2018, Dr. Wilhelm Hopf, Gründer und Geschäftsführer des sozialwissenschaftlichen LIT-Verlages,  ist angesichts massiven Mobbings der Gruppenbezogenen Menschenfreunde eingeknickt. Ein Appell zum Boykott des LIT-Verlages hatte Zulauf von 212 Akademikern, darunter vielen Professoren, erhalten. Es sieht nach Aktivismus aus dem Kreis der Verlagsmitarbeiter aus. Auch sie distanzieren sich von ihrem Chef. Dr. Hopf zieht zerknirscht seine Unterschrift zurück aber erklärt im Gegenzug seine Position ausführlich. Man wird sehen, ob das den mobbenden WissenschaftlerInnen genügt.  Diese WissenschaftlerInnen verstehen weder etwas von der für die Wissenschaften konstitutiven Meinungsfreiheit noch vom Respekt vor der (auf geistige Autonomie und Sittlichkeit gegründeten) Würde des Menschen.  Für sie ist ein anderer Wissenschaftler genau so Mittel zum Zweck wie für Maos Rote Garden.  Man fragt sich, ob sie überhaupt gelesen haben, was für eine hahnebüchene Anklageschrift sie da unterschrieben haben.  Etwa zu dem angeblichen Unterzeichner Prof. Kurt Beck von der Universität Bayreuth passt so ein Text genau so wenig wie zu den anderen zig Professoren.   Dennoch scheit der LIT-Verlag diese Wissenschaftler zu brauchen, deren Namen offenbar ähnlich wie zu früheren totalitären Zeiten von einem mächtigen Netzwerk linker Amoralisten gebraucht werden.  Der universitäre Teich ist umgekippt.  Auch Rektoren trauen sich nicht mehr, dem „Neuen Tugendterror“ die Stirn zu bieten.   Nicht nur junge Studenten sondern auch mittlere Generationen sind ihm ergeben.   Der Neue Tugendterror herrscht ähnlich wie seinerzeit in der DDR.  Wer etwas auf sich hält, hält sich von den universitären Sozialwissenschaften fern. Allerdings könnten die Professoren, die den Boykottaufruf gegen Hopf unterzeichnet haben, übersehen haben, dass sie damit §33 Beamtenstatusgesetz verletzen.
Wir sollten einige der Professoren dazu mal anschreiben und befragen.

Antifa-Brandanschlag gegen Moschee

Der Brandanschlag auf eine Moschee in Kassel geht auf die mit PKK verbündete Antifa zurück, wie ein Indymedia-Bekennerschreiben darlegt. Die Türkei mutmaßt auch beim Münsteraner Auto-Attentat vom letzten Wochenende solche Urheber.

Profil kämpft gegen Rechte Medien

Zwei Journalisten des SPÖ-Kampfblatts Profil.at blamieren sich gerade mit einer ebenso gehässigen, nichtssagenden und schlecht recherchierten Aufdeckungssendung über „rechte Medien“, die auf ähnlich sensationellen „Undercover-Recherchen“ beruht, wie sie ARD-Spionin Julia Ebner präsentiert.

ARD kämpft mit harten Bandagen gegen Andersdenkende

Der ARD (in Bayern: BR) genügt es nicht, der von Juli Zeh, Julia Ebner & Co; denunzierten Personen den Zugang zur gebührenfinanzierten Öffentlichkeit zu verweigern („Rechten kein Forum bieten“).
Sie begnügt sich auch nicht damit, sie einseitig diffamatorisch zu prügeln, wie sie es z.B. erst neulich in ähnlich rüder Weise mit dem ehemaligen ÖR-Journalisten Imad Karim getan hat.
Sie begnügt sich nicht einmal damit, Bespitzelung, Denunziation und persönliche Verfolgung gegen die Andersmeinenden in Form der Finanzierung eines Heers von „Rechtsextremismusexperten“ (Buntstasi) zu organisieren, die bisweilen sogar bei Arbeitgebern vorstellig werden, um Entlassungen zu erwirken.
Die ARD setzt zusätzlich zu alldem noch öffentliche Mittel ein, um die publizistischen Plattformen, die diese Andersdenkenden sich aus eigenen Mitteln aufbauen, mit unfairen Klagen zu überziehen und juristisch zu zermürben. Ferner drängt sie die Politik und öffentliche Debatte stets in Richtungen, die ihr noch mehr rechtliche Handhaben zu diesem Zweck geben.
Zugleich behauptete die ARD unisono, in Ungarn, Polen, Russland etc herrschten demokratiewidrige Zustände, weil ein Teil der dortigen Medien mit der Meinung der eigenen Regierung statt mit der der ARD übereinstimmt.   Die ARD fühlt sich als Herrscherin des Weltalls oder zumindest Europas, wie sich etwa kürzlich zeigte, als sie in einem Brief an Sebastian Kurz von diesem Maßnahmen gegen die FPÖ forderte.

Ebners Arbeitgeber ISD Global: Institut für Strategische Diffamierung für globalistische Zwecke

Julia Ebnerarbeitet arbeitet für das Londoner Demokratiewächter-Institut ISD Global, das auf dem von Soros György geschaffenen Markt unterwegs ist, wie man auch ohne Recherche von weitem erkennt.  Es hat auch einen Bericht veröffentlicht, der „rechtsextreme“ und „kremltreue“ alternative Medien Deutschlands zu denunzieren, diffamieren und dämonisieren versucht und am Schluss Handlungsempfehlungen ausgibt, die auf mehr Förderung für Institute wie ISDGlobal hinausläuft.

 

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!

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