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Abschluss-Urteil im BVB-Prozess: Attentäter zu 14 Jahren Haft verurteilt
https://deutsch.rt.com/newsticker/79987-bvb-attentater-zu-14-jahren/
27.11.2018 • 14:47 Uhr
https://de.rt.com/1ppv
Abschluss-Urteil im BVB-Prozess: Attentäter zu 14 Jahren Haft verurteilt
Quelle: http://www.globallookpress.com
Abschluss-Urteil im BVB-Prozess: Attentäter zu 14 Jahren Haft verurteilt
Nach dem Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund vom April 2017 ist der Attentäter zu 14 Jahre Haft verurteilt worden. Das Dortmunder Schwurgericht erklärte den 29-jährigen Sergej W. am Dienstag des 28-fachen Mordversuches und der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion für schuldig.

Nach Überzeugung des Gerichtes hatte der 29-Jährige aus Rottenburg am Neckar am 11. April 2017 bei der Abfahrt des Mannschaftsbusses am Teamhotel des BVB zum Champions-League-Heimspiel gegen AS Monaco drei Sprengsätze gezündet. Laut Anklage war sein Ziel, mit den Bomben Spieler zu töten und damit den Kurs der BVB-Aktie zum Absturz zu bringen.

Sergej W. hatte zwar zugegeben, die Bomben mit Metallstiften gebaut und gezündet zu haben. Der in Russland geborene Deutsche bestreitet jedoch jede Tötungsabsicht. Es sei ihm allein darum gegangen, Angst und Schrecken zu verbreiten, hieß es in seinem Geständnis. Er habe mit Optionsscheinen auf einen Kurssturz der Aktie gewettet und auf einen Gewinn von „einigen zehntausend Euro“ gehofft.

Seine Verteidiger hatten deshalb nur eine Haftstrafe wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion beantragt. Diese sollte „deutlich im einstelligen Bereich“ liegen.

Bei dem Anschlag war der spanische Innenverteidiger Marc Batra im Inneren des Busses schwer am Unterarm verletzt worden. Ein Polizist, der dem Bus auf einem Motorrad vorausfahren sollte, hatte ein Knalltrauma erlitten. Der Beamte ist heute dienstunfähig. (dpa)

Mehr zum Thema – Zeugenvernehmung beim BVB-Prozess: Drückte sich Aubameyang um den Gerichtstermin?
Tags: Deutschland, Fußball, Justiz, Kriminalität
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Im Land der lebenden Leichen: Die Lügen der Organspende
http://brd-schwindel.ru/im-land-der-lebenden-leichen-die-luegen-der-organspende/
27. November 2018

Sind die Hirntoten wirklich tot? Gerhard Wisnewski über die aktuelle Ausgabe der ExpressZeitung: „Hirntod und Organspende: Mord im Namen des Lebens?“

Tote können nämlich keine Organe spenden! Organe können nur von Lebenden entnommen werden!

Diese simple Tatsache mag vielen unbekannt sein, zumal in allen Aufrufen zur Organspende und selbst auf den Spendeausweisen von einer Organentnahme NACH dem Tod die Rede ist.

Der dabei gemeinte «Tod» ist der eigens dafür eingeführte «Hirntod», als zulässiger Zeitpunkt für eine Organentnahme, und hat wenig mit der landläufigen Vorstellung von Tod – Leichenstarre, Verwesung usw. – zu tun.

Beim Hirntod leben noch 97% des menschlichen Körpers, das Herz schlägt, der Stoffwechsel funktioniert, lediglich die Gehirnfunktion ist ausgefallen.

Und so bedarf es vor einer Organentnahme auch einer (Voll-) Narkose und die «Toten» werden von dieser Frankenstein-Medizin auf dem OP-Tisch festgebunden und fixiert, denn «Hirntote» reagieren auf die Schmerzen des operativen Eingriffs ähnlich wie Lebende…
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Testgebiet Deutschland! – Oder: Berlin und die „offene Gesellschaft“ hinter Betonsperren

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Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz – umrahmt wie ein Militärcamp in einem Kriegsgebiet. Trügerische Sicherheit als Camouflage für politische Unfähigkeit. (Quelle: PI-News)
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Testgebiet Deutschland! – Oder: Berlin und die „offene Gesellschaft“ hinter Betonsperren
https://dieunbestechlichen.com/2018/11/testgebiet-deutschland-oder-berlin-und-die-offene-gesellschaft-hinter-betonsperren/
28. November 2018

Berlin ist bunt, tolerant und vor allem „weltoffen“. Diese in ihren Konsequenzen unreflektierte politische Doktrin und in der linken Gesellschaft als moralischer Imperativ wirkende Geisteshaltung hat uns in den vergangenen Jahren viel Blut gekostet und viel Leid gebracht.

(Von L.S. Gabriel)

Dafür, wie vollkommen irre es ist in Zeiten der Gewaltinvasion und des Islamterrors dennoch daran festzuhalten, gibt es jetzt ein Symbol. Am Berliner Breitscheidplatz, wo am 19. Dezember 2016 der tunesische Moslem Anis Amri mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt fuhr, zwölf Menschen starben und mehr als 70 verletzt wurden, werden am 26.11. auch heuer wieder die Buden geöffnet – mit „neuem Sicherheitskonzept“.

Es weihnachtet schwer

Wo man früher unbeschwert flanieren, Punsch trinken und sich am vorweihnachtlichen Lichterzauber einfach erfreuen konnte, sieht es dieser Tage allerdings aus wie in einem militärischen Sperrgebiet.

Hinter Gitterkörben sind große mit Sand und Steinen gefüllte Säcke in weihnachtlichem Grün platziert. Die Eingänge zieren Rampen und Merkelpoller. Die Straßen rund um den Platz sind gesperrt und mit Betonleitplanken gesichert – Überfahrschutz nennt sich dieser Sicherheitswahnsinn, der gemäß den Verantwortlichen für eine „Wohlfühlatmosphäre“ sorgen soll.

Der tonnenschwere Sicherheitszauber kostet den Steuerzahler rund 2,5 Mio. Euro.

Auch das an den Markt grenzende Hotel „Waldorf Astoria“ erfährt unfreiwillig „besonderen Schutz“. Die Gäste müssen sich ihren Weg durch Poller und Absperrgitter bahnen – nicht besonders einladend und vermutlich erzeugt das auch mehr Angst und schreckt ab, als dass ein Gefühl besonderer Sicherheit aufkäme.

„Illuminiert“: Mehr Lichter und viel Alkohol

Mit extra pompöser Illumination will man aus dem einem Kriegsgebiet ähnlichen Veranstaltungsplatz einen stimmungsvollen Ort machen und damit etwas vom Sand der Sperren in die Augen der Besucher streuen. Das ist beim gemeinen linken Berliner aber wohl gar nicht schwer und so kann man dem einen oder anderen auch ein entsprechend passendes Statement entlocken: „Ich fühle mich sicherer durch die Absperrungen“, so eine Passantin. „Und wenn etwas passiert, kann hinterher niemand den Vorwurf erheben, man hätte den Weihnachtsmarkt besser schützen müssen“, ergänzt sie wunschgemäß und brav angepasst.

Wenn „etwas“ passiert? Das „Etwas“ wird nicht benannt, es könnte also auch durchaus eine Lawine sein, oder wie? Nein, könnte es nicht, der Islam ist keine Naturkatastrophe, sondern eine bei uns politisch gewollt installierte Gefahr!

Wer so einen unreflektierten Unsinn verzapft hat – wohl schon probiert bei den heuer erstmals vertretenen Schnapsbrennereien -, die für den Markt einen eigenen speziellen Whiskey gebraut haben. Tatsächlich sind derartige Reaktionen aber sinnbildlich für die dekadente, linksverblödete Sodom- und Gomorra-Gesellschaft in Berlin. Den Bunten und Toleranten kommt gar nicht in den Sinn, dass erst ihre Terror-Welcome-Idiotie dafür gesorgt hat, dass man sich nirgendwo mehr sicher fühlen kann, ohne ein „Sicherheitskonzept“, das in letzter Konsequenz außerdem sowieso wirkungslos bleibt. Sie tanzen nun hinter einem Schutzwall auf den Gräbern der Toten und feiern ihre Untergangsideologie.

Testgebiet: „Stop everything“

Die Verantwortlichen im Berliner Senat freuen sich jedenfalls, dass Teile der Sperren auf jeden Fall wiederverwendbar seien – natürlich nur, falls kein Riesenlaster drüberfährt oder sich Moslems innerhalb der Sperren zu Allah und ihrer Obstschale mit den 72 Feigen sprengen. Denn, dass ein Sprenggläubiger sich unters Weihnachtsmarktpublikum mischt und dort den Zünder betätigt, können all die Poller, Gitter und Sandsäcke nicht verhindern. Ein „Sicherheitskonzept“ als Camouflage für Politikversagen.

Der Senat ist aber zuversichtlich, aus diesem Konzept Erkenntnisse für künftige Großveranstaltungen zu gewinnen. Ein Weihnachtsmarkt als Testgebiet; die Bürger und Touristen geben bei dieser gruseligen Vorstellung die Dummies. Wenn doch „etwas“ passiert und der islamische „Frieden“ wieder in blutroten Bächen die Flaniermeile runter rinnt, werden die Toten und Verletzten eben als Kollateralschaden im Kampf um die bunte Vielfalt verbucht – so what, Schwund gibt’s immer.

Fast schon Nestroy’sche Satire dabei ist, dass auf den Pollern „Made in Germany“ steht. Stimmt! Alles hausgemacht, nicht nur der Whisky und die Kekse – ohne der von Merkel inszenierten „Flüchtlingskrise“ bräuchten wir all das nicht.

Auf den rund 100 Drahtkörben, die mit Sand- und Steinen im Inneren das Einfahren von LKWs auf den Markt verhindern sollen, steht: „Stop everything“. Es ist der Werbespruch des Herstellers aus Großbritannien, mit dessen Produkten auch Militärcamps und Grenzen geschützt werden.

Besser wäre es allemal, Selbige an den deutschen Grenzen aufzustellen, um nicht mitten in Deutschland Weihnachtsmärkte wie Militärstützpunkte in Kriegsgebieten schützen zu müssen. „Stop everything“ passt aber dann schon wieder – dieser Schutzwall ist eine Landmarke für das Ende des Friedens, der Sicherheit und auch für die sprichwörtliche stillste und schönste Zeit im Jahr.

Impressionen – Merkel-Advent 2018:

Quelle (Text und Bilder): PI-News.net

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Deutschlands Polizei während der Razzia gegen Islamisten in Berlin (Archiv)

Bollwerk gegen arabische Clans: Berlin rüstet auf
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20181127323103601-kriminalitaet-aufruestung-berlin/
© AFP 2018 / JOHN MACDOUGALL
Gesellschaft
13:53 27.11.2018Zum Kurzlink
Marcel Joppa
14447

Gleich mehrere Berliner Behörden haben sich im Kampf gegen kriminelle Clans verbündet. Gemeinsam wurde nun ein Fünf-Punkte-Plan vorgestellt, der die arabischstämmigen Familienclans das Fürchten lehren soll. Dabei geht es vor allem darum, den Organisationen den Geldhahn abzudrehen. Auch soll den Familien ihr Nachwuchs entzogen werden.

Berlins Behörden wollen den Kampf gegen kriminelle Mitglieder arabischstämmiger Clans gemeinsam aufnehmen. Unter der Leitung von SPD-Innensenator Andreas Geisel haben sie am Montagabend bei einem ersten Arbeitstreffen einen Fünf-Punkte-Plan beschlossen. Darin geht es laut Medienberichten um den Aufbau einer „Koordinierungsstelle Organisierte Kriminalität“, verstärkte Kontrollen von Vermögen und Präventionsarbeit.

Vereinte Schlagkraft…

Schussloch (Symbolbild)
© AP Photo / Christophe Ena
Machtlos, schutzlos, wehrlos? – „Nadelstiche“ gegen arabische Clans
Die Wichtigkeit des Themas lässt sich allein an der Gästeliste des so genannten Clan-Gipfels erkennen: Neben dem Innensenator nahmen auch Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne), die Generalstaatsanwältin Margarete Koppers und Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) teil. Außerdem waren Experten der jeweiligen Verwaltungen, Vertreter der Polizei und der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) zugegen.

Kernpunkt der Behördenvereinbarung ist nun die ressortübergreifende Zusammenarbeit und die neue Koordinierungsstelle: Neben der Polizei und der Staatsanwaltschaft sollen auch die Finanzämter, die Jobcenter, die Ausländerbehörde sowie die Ordnungs- und Jugendämter der Bezirke beteiligt sein. Die Geschäftsstelle soll Anfang Dezember beim Landeskriminalamt ihre Arbeit aufnehmen. Das erste Treffen der beteiligten Ressorts ist noch für dieses Jahr geplant.

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Noch ein langer Weg…

Razzia der Berliner Polizei am 27. August
© REUTERS / Hannibal Hanschke
VIDEO: Geht es den arabischen Clans wirklich an den Kragen oder bloßer Aktionismus?
Das Treffen sei ein „erster wichtiger Schritt“ zur Bekämpfung organisierter krimineller Strukturen gewesen, so Andreas Geisel. Geltendes Recht und gesellschaftliche Regeln müssten durchgesetzt werden. Es werde ein langer Weg, aber die Behörden seien fest entschlossen, ihn konsequent und gemeinsam zu gehen. Kriminelle Mitglieder großer Clans fallen in Berlin immer wieder durch Drogenhandel, Einbrüche oder Raubüberfälle auf. Bei Auseinandersetzungen zwischen Clan-Mitgliedern hat es bereits Todesopfer gegeben.


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Tags:
Kampf, Aufrüstung, Islamisten, Clans, Kriminalität, Die Grünen, SPD, Deutschland
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25. November 2018

von Mike Adams

Die Massen werden absichtlich mit giftigen Arzneimitteln, Pestiziden, 5G-Funk, Hormonschaltern und toxischen Impfstoffen vergiftet.

„Wenn man in einem bröckelnden Stadtgebiet dieses Landes entlang einer Straße geht, sieht man miserable Gesichter, die leer starren, während sie sich auf der Straße ins Nirgendwo durch ihr Leben schleppen, oder Zeit verschwenden, die von Kleinigkeiten und Bullshit, der von ihren iGadgets ausgeht, absorbiert wird“,

schreibt Jim Quinn in einem besonders prestigeträchtigen Beitrag auf The Burning Platform Blog:

Das Leben so vieler ist ein sinnloser Marsch des Elends und der sinnlosen Wiederholung der täglichen Arbeit. Es gibt eine überwältigende Wolke der Traurigkeit, die das Leben der Massen durchdringt, da unsere abstoßende Kultur, die auf der Erfüllung von Wünschen, Konsumismus, Egoismus und Gier basiert, letztendlich zu wahnhaften, enttäuschten und verzweifelten Menschen führt.

Quinn erklärt den Zusammenbruch der kognitiven Zivilisation als Folge der „sozialen Indoktrination“ und der organisierten Programmierung von Kindern über das desaströse öffentliche Bildungssystem:

Unsere Gesellschaft wurde nicht über Nacht so lächerlich, fehlgeleitet und defekt. Es ist seit Jahrzehnten in der Entwicklung. Und es ist auf die zielgerichteten Bemühungen derjenigen zurückzuführen, die die Kontrolle über die Regierung haben, unser Bildungssystem zu zerstören und durch ein soziales Indoktrinationssystem zu ersetzen. Den Kindern wird nicht mehr beigebracht, wie man denkt, sondern wie man fühlt. Kinder werden vom Staat als nichts anderes als Zahnräder in der Maschine erzogen.

Kinder, die Autorität in Frage stellen oder nicht unterwürfig handeln, werden sofort mit ADD diagnostiziert und in die Einreichung einbezogen. Das öffentliche Schulsystem will keine Leistungsträger, kritischen Denker oder jemanden, der ihre staatlich vorgeschriebene Orthodoxie in Frage stellt. Die herrschende Klasse (alias Deep State) will kontrollierbare, formbare, nicht denkende Automaten, um die niedrig bezahlten Jobs zu erledigen, billigen ausländischen Mist mit ihren Kreditkarten zu kaufen und vom Staat für ihre erbärmliche Existenz abhängig zu sein.

Seine Einschätzung ist richtig, aber es gibt noch eine weitere Ebene, die die Indoktrination der öffentlichen Schule ermöglicht: Die Massenvergiftung von Menschen mit hirnschädigenden Chemikalien.
Die koordinierte Massenvergiftung der Menschheit

Die Massenvergiftung der Menschheit ist kein Zufall: Es ist ein koordinierter, technischer Angriff auf den menschlichen Geist, der von globalistischen Konzernen durchgeführt und von „gefangenen“ Regierungsregulatoren unter das Regime gebracht wird, die die Menschheit längst ausverkauft haben. Der Zweck der Massenvergiftung ist es, den menschlichen Verstand und Geist zu schwächen und alle Ausbrüche von Bewusstsein, Erwachen, Innovation oder revolutionären Ideen zu zerschlagen, die den Status quo in Frage stellen könnten.

Alle Menschen müssen chemisch zurückgehalten und daran gehindert werden, sich von ihren chemischen Gefängnissen zu befreien, glauben die Globalisierer. Nur so kann verhindert werden, dass die Menschheit die globalistische Kabale, die auf Massenindoktrination und Unterwerfung für ihren eigenen Fortbestand angewiesen ist, aufrichtet und stürzt.

Sie haben Gefängnisse für unseren Verstand gebaut, und diese Gefängnisse bestehen aus winzigen, giftigen Molekülen, die jetzt die Nahrungsmittelversorgung, allgemeine Medikamente, Körperpflegeprodukte und sogar den freien Himmel überfluten. Hier ist eine kurze Liste der primären Vektoren dieser Massenvergiftung, die die Menschheit nun bis zum völligen Wahnsinn und Zusammenbruch treibt:

Toxische Lebensmittel werden mit hirnschädlichen Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden besprüht, oft kurz vor der Ernte. Dies garantiert die maximale Wirksamkeit toxischer Chemikalien in den Lebensmittelrohstoffen, die zur Herstellung von Getreide, Babynahrung, Mais-Tortillas, Brot und Tausenden anderer gängiger Lebensmittel verwendet werden.

Die toxische Medizin ist bewusst so konzipiert, dass sie die Gehirnfunktion im Namen der „Behandlung“ verändert. Von der Massenmedikation von Kindern mit ADHS-Medikamenten bis hin zu den explodierenden Verschreibungen von SSRI-Antidepressiva für Erwachsene verändern die Chemikalien von Big Pharma das Gehirn von über 100 Millionen Amerikanern…. mit katastrophalen Folgen für die psychische Stabilität und Kognition. Und ja, Grippeschutzimpfungen sind immer noch bewusst mit Quecksilber formuliert, einem extrem giftigen Schwermetall, das die Neurologie aller Lebewesen schädigt.

Toxische Körperpflegeprodukte werden absichtlich mit hirnunterdrückenden Duftstoffen, krebserregenden Zusatzstoffen und hormonstörenden Molekülen hergestellt, die dazu beitragen, die Bevölkerung zum Transgenderismus zu treiben, dem Feind einer nachhaltigen sexuellen Reproduktion (die die menschliche Spezies seit ihrer Entstehung unterstützt hat). Diese giftigen Chemikalien überfluten Wäschereiprodukte, Shampoos, Deodorants, Hautlotionen und Kosmetika und sättigen den menschlichen Körper mit Chemikalien, die das Nervensystem schädigen und Krebs fördern.

Toxische Desinformationen werden von den Propagandanetzwerken (CNN, NYT, MSNBC, etc.) gnadenlos verbreitet, indem falsche Informationen, die sich in den Köpfen der Massen vergraben, deren Gehirn durch chemische Angriffe geschwächt wurde, „weaponisiert“ werden. Wenn der Geist nicht mehr funktioniert, werden die Individuen unfähig, Desinformationen in Frage zu stellen, und werden leicht zur Gedankenpolizei / Sprachpolizei rekrutiert, die jetzt den linken Kult charakterisiert, der voller Gehorsam fordernder „Progressiver“ ist.

Toxische Kultur hämmert die „aufgeweichten“ Massen mit äußerst giftigen, selbstzerstörerischen kulturellen Memen wie Transgenderismus oder Narzissmus. Auf der Suche nach Anerkennung durch Kollegen lassen sich die gruppendenkenden Massen leicht in enge Bereiche des Sozialverhaltens einordnen. Social Media wird eingesetzt, um Gehorsam zu stärken und unabhängiges (oder sogar rationales) Denken anzugreifen. Ein besonders schockierendes Beispiel dafür ist die Tatsache, dass indoktrinierte Progressive heute behaupten, dass Männer Vaginas haben, dass die Genetik das Geschlecht nicht bestimmt, dass Männer schwanger werden können und dass alle Kinder „geschlechtslos“ geboren werden, dann nach der Geburt ein beliebiges Geschlecht „zugewiesen“ werden. Dies sind keine Metaphern oder Allegorien, es werden biologische Fakten von den Gehirnwäsche unterzogenen linken Massen geglaubt, die heute Nachrichten, Kultur, Bildung und die wählende Bevölkerung dominieren.

Wie Quinn erklärt, haben die Technologieriesen Social Media in ein „soziales Konzentrationslager“ verwandelt.

Die Kombination der Macht des Überwachungsstaates mit den hinterhältigen Methoden von Google, Facebook und Twitter hat ein soziales Konzentrationslager geschaffen, in dem staatliche bewaffnete Wachen und Kriegerfirmen der sozialen Gerechtigkeit die Propaganda übernehmen.

Social Media ist nichts anderes als Tugendhaftes Signalisieren und Pfauenmachen von Menschen, die versuchen, ihr eigenes Ego aufzuladen. Der unaufhörliche Narzissmus der „schönen“ Menschen führt dazu, dass andere ihr Leben mit diesen flachen, egozentrischen Eliten vergleichen. Wenn normale Menschen ihre Tage damit verbringen, ihr normales Leben mit dem gefälschten, großartigen Leben von Egomanen zu vergleichen, werden sie deprimiert und unzufrieden mit ihrem eigenen Leben.

Bis die Menschen ihre Gadgets ablegen, Zeit damit verbringen, in der realen Welt mit echten Menschen zu leben und aufhören, flache Faux-Icons zu verehren, werden sie noch geistig instabiler.

Entfesselung des animalischen Mobs, der von der Funktion des unteren Hirnstamms angetrieben wird.

In jedem menschlichen Gehirn, das zu höherem Denken fähig ist, befindet sich ein animalisches Gehirn – das „Reptiliengehirn“ – das von Sex, Gewalt, Lust, Macht und egozentrischem Verhalten angetrieben wird. Wenn der Bombardement von chemischen und kulturellen Toxinen die höhere Gehirnfunktion, zu der der Mensch fähig ist, auslöscht, entfesselt er die animalische Unterhirnfunktion, die wir heute in unserer zerfallenden Gesellschaft dominieren sehen.

Die Popkultur ist heute frei von höherem Denken oder der Feier der Individualität. Vielmehr feiert und fördert es Sex, Lust, Ruhm, Gewalt, Narzissmus und die Zerstörung anderer. Jeder letzte Anschein von Moral, Arbeitsethik, Selbstdisziplin, individueller Leistung oder Ehre ist längst vorbei. An ihrer Stelle treibt die linke „progressive“ Kultur alle Eigenschaften, Verhaltensweisen und mentalen Modelle voran, die der Gehirnfunktion von Tieren und nicht von Menschen ähneln.

Die heutigen Menschenkinder sind im Vergleich zu den Kinderelefanten kognitiv zurückgeblieben. Sie sind weniger intelligent als Kinderdelfine, und sie sind weniger mitfühlend als Schimpansen. Die meisten Kinder von heute haben weniger Überlebenstrieb als ein neugeborener Hund, Hirsch oder Gürteltier. Die jugendlichen Massen der modernen Gesellschaft werden von einer kranken, autoritären Gesellschaft, in der jeder Einzelne ein Sklave seiner elektronischen Vorrichtung ist, die ihm sagt, was er denken und fühlen soll, auf Massenindoktrination und Gehorsam trainiert.

Ich war in den letzten Tagen bei einem Thanksgiving-Dinner, und bei einem Event verbrachte ein 14-jähriger Junge die ganze Zeit auf seinem Handy, völlig ohne die Realität um ihn herum zu bemerken. Aus seiner Sicht bestand der gesamte Sinn eines Thanksgiving-Dinners darin, „coole“ Dinge zu fotografieren, die mit seinen gefälschten Freunden auf Social Media geteilt werden konnten, um in einer virtuellen Welt einen sozialen Status zu erlangen.

Die tatsächlichen Ereignisse in der realen Welt – mit seiner echten Familie – waren für ihn wertlos. Wie alle Jugendlichen wurde auch er trainiert, sich von der Realität zu distanzieren und seine ganze Aufmerksamkeit auf ein fiktives Konstrukt zu richten, bei dem die „Freunde“ und „Gefallen“ und sogar das Leben derjenigen, die er bewundert, alle gefälscht sind.

Die Realität interessiert diese Kinder nicht mehr. Und was auch immer ihre Mobiltelefone ihnen sagen, dass es relevant ist, ist das, was am wichtigsten in ihrem Leben ist. Das Handy ist zu einem Gefängnis geworden, das Kinder versklavt, und die Eltern sitzen daneben und erlauben absichtlich, dass diese geistige Entführung ihrer Kinder direkt vor ihnen stattfindet. Diese Eltern erziehen nicht mehr ihre eigenen Kinder, sie sind nur Ersatzbetreuer, die gehorsame Zombiekinder für den autoritären Staat erziehen.
Kein Weg zurück: Vergiftete Köpfe haben die menschliche Rasse in einen „Selbstmordkult“ verwandelt.

Das Überleben ist wohl der stärkste Instinkt bei gesunden Menschen, aber der Überlebensinstinkt wurde jetzt durch die Massenvergiftung des menschlichen Geistes ausgelöscht und die Menschheit auf den Weg der Selbstzerstörung gebracht. Dieser „Selbstmordkult“ ist heute ein gestörter, verrückter Mob von emotional aufgeladenen, kognitiv unterdrückten Automaten, die gehorsam allen Befehlen folgen, die ihnen von populären Quellen gegeben werden.

Die koordinierte Zensur unabhängiger Stimmen durch die bösen Technikriesen garantiert, dass Kinder und Jugendliche keinen Informationen mehr begegnen, die sie ermutigen, sich als Individuen zu äußern. Selbst die verdrehte Ermutigung durch Eltern, die Kindern sagen, sie sollen „sie selbst sein“, indem sie als Schwule oder Transsexuelle herauskommen, ist nichts anderes als eine kranke, neue Form der Massenkonformität, die durch die Zierde von Erwachsenen gefördert wird, die jetzt ihre eigenen Kinder in Transsexualität indoktrinieren, um einen sozialen Status unter ihren Altersgenossen zu erreichen.

„Sieh dir meinen kleinen Tommy an, er war mal ein Mädchen. Ist das nicht unglaublich? Er ist so ein einzigartiges Individuum.“

Außer, dass es überhaupt nicht einzigartig ist. Es ist nur noch eine weitere verdrehte Modeerscheinung, die von einer psychisch kranken Gesellschaft vorangetrieben wird, die entschieden hat, dass die Ausbeutung von Kindern, um die Sexualisierungsagenda von Erwachsenen voranzutreiben, plötzlich sozial akzeptabel ist.

Die Tatsache, dass eine solche Ausbeutung von Kindern jetzt im amerikanischen Mainstream applaudiert wird, ist ein weiterer Beweis für den Zusammenbruch der Vernunft und die Macht der sozialen Konformität, um Lebewesen davon zu überzeugen, ihre eigenen Kinder zu zerstören.

Nur Menschen sind so dumm. Kein Tier zerstört absichtlich seine eigenen Kinder, denn das wäre selbstmörderisch. Doch die Menschen feiern es jetzt im Tagesfernsehen wie Good Morning America, das kürzlich ein trans-männliches Kind zeigte, das in Frauenkleidung herumläuft, während das erwachsene Publikum mit Freude applaudierte.

Schauen Sie sich das Bild unten genau an und lesen Sie die Bildunterschrift, indem Sie feststellen, wie die Medien ihn bitten, zu beschreiben, was ihn „inspiriert, sich auszudrücken“. So wird der verdrehte Missbrauch und die Ausbeutung von Kindern mit erwachsenen Sexualisierungsthemen nun eher als „Individualität“ und „Mut“ als als als der Kindesmissbrauch, der er eindeutig geworden ist, gestaltet:

Alle diese Bemühungen, den Verstand der Menschen zu verändern, waren schockierend erfolgreich, und sie haben die Menschheit auf einen katastrophalen Weg der Selbstzerstörung auf allen Ebenen der Existenz gebracht. Die globale „progressive“ Gesellschaft tötet sich selbst, und das alles absichtlich. Hier sind nur einige der Möglichkeiten, wie dies erreicht wird:

Hilflos gelernt / die Lehre der Viktimisierung – Kinder und Studenten werden heute gelehrt, hilflose Opfer zu sein, die nicht selbst denken können, und nicht fähige Individuen, die Probleme lösen können.

Kulturelle Invasion und Besetzung – Der globalistische linke Ruf nach offenen Grenzen soll die Ersten Weltnationen mit den Massen der Dritten Welt überrennen, die bewiesen haben, dass sie nur gut darin sind, Nationen und Zivilisationen zu zerstören und sie nicht in erfolgreiche, nachhaltige Systeme zu integrieren.

Chemischer Selbstmord / Unfruchtbarkeitsexplosion – Die massenhafte Überschwemmung der Menschheit mit giftigen Chemikalien verursacht eine bewusste Implosion der Fruchtbarkeit, die zu dramatischen Rückgängen der Geburtenraten und der reproduktiven Nachhaltigkeit führt. Dies alles ist Teil des Entvölkerungsplans, um die Eliminierung der menschlichen Spezies zu beschleunigen.

Die Verunglimpfung der sexuellen Fortpflanzung – Das sheeple wird jetzt gelehrt, dass die sexuelle Fortpflanzung abnormal und seltsam ist. Nur schwuler Sex oder Transgenderismus wird nun als „normal“ akzeptiert. Jeder, der versucht, die menschliche Rasse durch traditionelle Fortpflanzung zu erhalten, wird als Fanatiker, Rassist oder Lieferant von Hassreden bezeichnet.

Schüren von Rassenkriegen und Hass – Was früher „Toleranz“ der politischen Linken war, ist heute geradezu Bigotterie und Rassismus, mit der Massenindoktrination von Kindern, Jugendlichen und Studenten, weiße Menschen zu hassen und zu verachten, weil sie mit weißer Haut geboren wurden. Sogar Weiße haben sich für die Gehirnwäsche angemeldet, bekennen ihre „weiße Schuld“ und entschuldigen sich für „weiße Privilegien“, während die rassistische Linke auf die vollständige Eliminierung der Weißen aus allen öffentlichen Ämtern oder Machtpositionen drängt. Was früher „Eugenik“ genannt wurde, heißt heute „Gleichheit“.

Fiskalischer Selbstmord und eine globale Schuldenzeitbombe – Die bevorstehende globale Schuldenexplosion wird ganze Nationen auslöschen, Volkswirtschaften zerstören und einen Großteil der Welt in ein Venezuela-ähnliches Szenario von Massenarmut und Hungersnot schicken. Dies wird natürlich zur Machtkonzentration in den Händen einer korrupten Regierung führen – derselben Regierung, die derzeit die Massenwaffe für die Nahrungsmittelversorgung zulässt, um die menschliche Bevölkerung zu dezimieren und dem Aufstieg der Arbeitsroboter Platz zu machen, die bald menschliche Arbeiter ersetzen werden.

Die Zerstörung der Vernunft – Als zusätzliche Schicht zu allem anderen werden die Grundlagen von Logik und Vernunft von „Progressiven“ angegriffen, die behaupten, Mathematik, Naturwissenschaften, Physik und sogar die Regeln der Logik seien rassistisch und verwurzelt in einem „Weißen Patriarchat“, das unerbittlich von irrationalen Linken angegriffen werden muss, die Dummheit mit Gleichheit gleichsetzen.

Ökologische Massenvernichtung – Die Massenverschmutzung des Planeten mit Pestiziden, GVOs, Schwermetallen, Pharmazeutika und Herstellungschemikalien zerstört bereits die Ökosysteme der Ozeane. Die massenhafte Belastung der Böden mit konzentrierten toxischen Abfällen und menschlichem Kot (konzentriert in Städten) wird „Bioschlamm“ genannt und ist eine von der Regierung zugelassene Form der massenhaften chemischen Belastung. (Siehe Biosludged.com für den kompletten Film, der in wenigen Tagen erscheint.)

Lösungen?
Es gibt keine Lösung, außer den bevorstehenden Zusammenbruch zu überleben.

In Anbetracht dessen, was Sie hier gelernt haben, könnten Sie sich fragen, welche Lösungen es gibt, den Kurs umzukehren, die Menschheit zu retten und uns wieder auf den Weg zu Nachhaltigkeit und Fülle zu bringen. Nach zwanzig Jahren der Analyse aktueller Ereignisse und des menschlichen Verhaltens bin ich widerwillig zu dem Schluss gekommen, dass es keine Lösung gibt, außer dem kommenden globalen Zusammenbruch zu überleben.

Die Selbstzerstörung der menschlichen Rasse kann nicht mehr aufgehalten werden. Wir sind längst über den Punkt hinaus, ein ausreichendes Erwachen der kritischen Masse zu erreichen, das die Dinge umkehren und den Wahnsinn beenden könnte. Menschliche Gesellschaften sind heute unausweichlich auf dem Weg zu einer gemeinsamen, globalen Katastrophe, die nur in einem massiven finanziellen, politischen, ökologischen und kulturellen Zusammenbruch enden kann.

Mit diesem Zusammenbruch werden globale Pandemien, Ausrottungen von Krankheiten, soziale Unruhen, politisches Chaos und Massenhunger einhergehen. Dieses Ergebnis ist heute unausweichlich, und einige glauben, dass die Welt bewusst in diese Richtung gedrängt wird, um sowohl einen Ausrottung der Weltbevölkerung als auch die Bildung einer globalen Regierung zu erreichen, die aus der technischen Krise hervorgeht, um die Menschheit zu „retten“.

EINER von ZEHN Menschen könnte überleben, was kommt, und niemand wird überleben, wenn seine individuelle Freiheit intakt ist. Nach dem globalen Zusammenbruch der modernen Gesellschaft wird eine dystopische, globalistisch geführte Polizeistaatsgesellschaft an die Macht kommen. Es wird nach dem autoritären chinesischen Sozialscore-System aufgebaut sein, das die Online-Sprache, das Kaufverhalten, die physischen Bewegungen und die psychologischen Profile jedes Bürgers überwacht und dann den Zugang zur gesellschaftlichen Infrastruktur (Reisen, Wohnungsbau, öffentliche Bildung usw.) für diejenigen blockiert, die den Anforderungen des Staates nicht ausreichend entsprechen.

Wir leben in den letzten Tagen von allem, was der menschlichen Freiheit ähnelt, und doch führen die Blinden weiterhin die Blinden, mit gehorsamen linken Braunhemden, die mehr Zensur unabhängiger Medien, mehr Angriffe auf unabhängige Stimmen und die völlige Zerstörung der individuellen Freiheit oder gar der freien Marktwirtschaft fordern.

Nur auf einem sehr schmalen Weg unwahrscheinlicher Ereignisse könnte daraus eine Region der Welt hervorgehen, die etwas mit Freiheit oder Freiheit zu tun hat. Wenn eine Region die globalistische Übernahme überleben soll, dann wird es Amerika mit seiner Massenbewaffnung der Bürger durch den Zweiten Zusatz und dem Wunsch seiner Bürger sein, der Tyrannei mit Gewalt zu widerstehen.

Innerhalb der Vereinigten Staaten sind die einzigen Regionen, die noch zu einem solchen Widerstand gegen den Globalismus fähig sind, die Regionen Idaho / Wyoming / Utah, Texas und vielleicht Teile des tiefen Südens. Die Ost- und Westküste ist bereits für Globalisten verloren, und die in den politisch fortschrittlichen Regionen des Landes lebenden Jugendlichen sind nicht mehr zu reformieren oder zu retten. Montana, Colorado und Arizona werden weitgehend von ausverkauften Linken kontrolliert, und selbst ländliche Gebiete wie Michigan werden jetzt von wahnsinnigen, selbstzerstörerischen Demokraten regiert.

Jetzt könnte ein guter Zeitpunkt sein, um einen ernsthaften Blick auf einen strategischen Umzug zu werfen, so dass Sie und Ihre Familie nach dem kommenden globalen Zusammenbruch zumindest eine geringe Chance haben, in einer freien Gesellschaft zu leben.

Von nun an werden alle Individuen, die es wagen, die Wahrheit zu sagen, die Freiheit zu verteidigen oder ihre Grenzen zu schützen, von den Globalisten als feindliche Kämpfer betrachtet.

Plane entsprechend und bereite dich darauf vor, für dein eigenes Existenzrecht zu kämpfen.
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VOLKSBOTSCHAFT – Nr. 76-18
DIE LINKE – Eine Nazi-Partei?
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https://www.naturalnews.com/2018-11-24-warning-for-humanity-madness-spreading-masses-poisoned.html#

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Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert

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Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid Frauen und Kinder werden auf dem Altar der Political Correctness geopfert
https://de.gatestoneinstitute.org/12123/deutschland-vergewaltigung-krise

von Soeren Kern
5. April 2018

Englischer Originaltext: Germany: Migrant Rape Crisis Still Sowing Terror and Destruction
Übersetzung: Stefan Frank
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Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.

Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.

Es wird jedoch angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.

Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.

Die deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig jeglichen Hinweis auf Migranten und benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“. Diese Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise geht im Jahr 2018 unvermindert weiter. Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von den deutschen Behörden und den Medien nicht publik gemacht, verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.

Auch eine kürzlich verübte Vergewaltigung, bei der der Täter ein Deutscher war, verschwieg die Polizei zunächst. Am 18. Februar wurde eine 33 Jahre alte Frau vergewaltigt, während sie in Bochum einen Friedhof besuchte. Der Angreifer fiel die Frau von hinten an und schlug sie mit einem Stein auf den Kopf bewusstlos. Dann vergewaltigte er sie mehrfach. Die Bochumer Polizei schwieg über die Vergewaltigung so lange, bis sie von der Lokalzeitung Rheinische Post zur Stellungnahme gedrängt wurde. Dann kam heraus, dass der Vergewaltiger ein verurteilter Sexualstraftäter ist, der aus der Haft entlassen worden war, um an einem „Rehabilitations“-Programm teilzunehmen.

Die nordrhein-westfälischen Behörden unterdrückten in diesem Fall offenbar die Informationen über die Vergewaltigung, um zu vermeiden, dass sich die Öffentlichkeit über die Rückfälligkeit verurteilter Sexualverbrecher Sorgen macht. Die Vertuschung durch die Polizei sorgte für Empörung. „Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind“, sagte ein leitender Kriminalbeamter. „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber. Wenn man so eine wichtige Information zurückbehält, denken die Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die Kurs-Teilnehmer nicht rückfällig werden“, sagte er weiter. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Medienblackout habe das Opfer schützen sollen. „Wir wissen von Psychologen, dass dies für die Opfer oft sehr belastend ist.“ Nach dem öffentlichen Aufschrei gab die Bochumer Polizei zu, einen „Fehler“ gemacht zu haben.

Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine Haftgründe“ vorgelegen hätten.

Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt – die Warnung wurde erst am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.

Am 11. Januar wurden zwei 15-jährige Mädchen in einer U-Bahn in München sexuell genötigt. Einem der Mädchen gelang es, ein Foto des Täters zu machen, doch die Polizei weigerte sich, es zu veröffentlichen. In einem Fahndungsaufruf bittet die Polizei nun um Hilfe bei der Suche nach einem Mann, der so beschrieben wird: „Männlich, ca. 170 cm groß, 20 Jahre alt, schlanke Figur, rote Winterjacke, dunkle Hose, schwarze Schuhe.“

Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.

Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bild setzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien. Die Hannoversche Allgemeine hatte in ihrem Bericht ursprünglich die albanische Herkunft erwähnt; eine Stunde später jedoch „aktualisierte“ sie den Artikel und ersetzte das Wort „Albanien“ durch „Balkan“.

Viele Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei 2017 296 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.

Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlin vergewaltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte, die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitung ergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.

Am 28. Februar wurden zahlreiche Frauen in einem Zug nach München von einem 18-jährigen Syrer sexuell genötigt. Der Mann ging systematisch durch den Zug und betrat die Abteile, in denen eine Frau allein saß. Er wurde verhaftet, nachdem der Zug am Münchener Hauptbahnhof eingefahren war. Nach Angaben der Polizei hat er ein langes Vorstrafenregister.

Am 10. Januar wurden zwei Teenagerinnen in einem Regionalzug nach Müllheim von einem 31-jährigen Asylbewerber aus dem Tschad sexuell belästigt. Die Polizei sagt, er habe die Mädchen schon am Bahnsteig bedrängt, bevor der Zug losfuhr. Als sie eingestiegen waren, setzte er sich neben sie und fing an, sie zu begrapschen. Als sich die Mädchen in ein anderes Abteil setzten, folgte er ihnen und setzte seine sexuellen Attacken fort. Die Mädchen sperrten sich dann in einer Toilette ein und riefen die Polizei. Der Mann wurde festgenommen, als der Zug in Freiburg ankam. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte sowie anderer Straftaten noch vor Gericht verantworten. Die Polizei hatte ihn am Vortag wegen eines Angriffs auf eine Frau in einem anderen Zug festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

Solche Attacken in öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es mittlerweile überall in Deutschland, in großen und kleinen Städten:

Frankfurt a.M., 28. Februar: Ein 29 Jahre alter Asylbewerber aus Äthiopien verübt in einem Zug einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige.
Weilburg, 24. Februar: Ein „Südländer“ masturbiert vor einer 18-Jährigen in einem Bus nach Weilmünster. Die Polizei sagt, er habe, während er sich im Intimbereich berührte, zusammen mit der 18-Jährigen im Bereich eines 4-er Sitzes gesessen. Im Anschluss habe der Täter den Bus an einer Haltestelle verlassen.
Mühlhausen, 13. Februar: In einem Regionalzug aus Erfurt wird eine 17-jährige von sechs „Männern nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
Friedrichshafen, 15. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ masturbiert im Zug vor den Augen einer Mitreisenden.
Heilbronn, 14. Februar: Eine 26 Jahre alte schwangere Frau wird an einer Bushaltestelle von einem „arabisch aussehenden Mann“ sexuell genötigt.
Hamburg, 12. Februar: An der U-Bahn-Station Jungfernstieg wird eine 19-Jährige von einem 18 Jahre alten afghanischen Asylbewerber sexuell genötigt.
Karlsruhe, 11. Februar: Eine 28-Jährige wird in der Straßenbahn von zwei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
Pforzheim, 11. Februar: Eine 17-Jährige wird in der Straßenbahn von einem 20 Jahre alten Türken sexuell genötigt.
Zierenberg, 7. Februar: Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan wird verhaftet, weil er in einem Regionalzug zwei Teenagerinnen sexuell belästigt hatte.
Weil am Rhein, 7. Februar: Ein 14-jähriges Mädchen wird an einer U-Bahn-Station von einem Mann mit „dunkler Hautfarbe“ sexuell genötigt.
Schopfheim, 1. Februar: Ein 61 Jahre alter Inder wird verhaftet, nachdem er in einem Zug ein elfjähriges Mädchen sexuell genötigt hatte.
Heidelberg, 1. Februar: An einer Straßenbahnhaltestelle wird eine Frau von einem 21-jährigen Eritreer sexuell genötigt.
Schwabing, 1. Februar: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ reibt und entblößt an einer U-Bahn-Haltestelle sein Geschlechtsteil vor einer 28-jährigen Frau.
Dresden, 28. Januar: Eine 20 Jahre alte Frau wird an einer Straßenbahnhaltestelle von einem Mann mit „südländischem Aussehen“ sexuell genötigt.
Bad Schwartau, 26. Januar: An einer Bushaltestelle wird eine 18-Jährige von einem Mann mit „dunklerem Hauttyp“ sexuell genötigt.
Greifswald, 20. Januar: Eine 33-Jährige wird am Hauptbahnhof von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
Mannheim, 17. Januar: Im Intercity aus Stuttgart wird eine Frau von einem 72-jährigen Türken sexuell genötigt.
Berlin, 13. Januar: Ein 29-jähriger Libanese masturbiert vor einer 19 Jahre alten Frau im Intercity. Die Polizei sagt, der Mann halte sich illegal in Deutschland auf.
Mannheim, 9. Januar: Eine 23-Jährige wird in der Straßenbahn am Hauptbahnhof von einem 28 Jahre alten Afghanen sexuell genötigt. Eine Stunde später belästigt er Frauen in einer anderen Straßenbahn. Der Mann wird von der Polizei befragt, dann freigelassen.
München, 9. Januar: An der U-Bahn-Station Harras wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann mit „indischer/afghanischer Erscheinung“ sexuell genötigt.

Viele der Opfer sind Kinder, manche von ihnen werden vor den Augen ihrer Eltern attackiert:

Mörfelden-Walldorf, 27. Februar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ entblößt sich vor zahlreichen Jungen im Alter von elf Jahren, die auf dem Heimweg von der Schule sind.
Velen, 25. Februar: Ein Mann mit „leicht dunklem Hauttyp“ entblößt sich auf einem Campingplatz vor mindestens vier Kindern.
Eberswald, 26. Januar: Vier 19 Jahre alte Syrer versuchen, ein 14-jähriges Mädchen sexuell zu attackieren. Als der Vater des Mädchens einschreitet, traktieren ihn die Syrer mit Schlägen und Tritten.
Mörfelden-Walldorf, 26. Januar: Ein Mann mit dunklem Teint entblößt sich vor einem elfjährigen Mädchen.
Moosach, 24. Januar: Ein Mann, der gebrochen Deutsch spricht, nähert sich auf einem Spielplatz einem achtjährigen Mädchen und küsst es im Beisein seiner Mutter auf den Mund.
Schwenningen, 11. Januar: Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ attackiert zwei elfjährige Jungen an einer Haltestelle; einem von beiden greift er in den Schritt.

Sexuelle Überfälle ereignen sich an öffentlichen Orten, in Parks, Schwimmbädern und in Supermärkten:

Sulzbach, 10. März: In einem Elektronikgeschäft wird ein 14-jähriges Mädchen von einem Mann „vermutlich asiatischer Herkunft“ sexuell genötigt.
Weinheim, 5. März: In einem Schwimmbad werden zwei 14-jährige Mädchen von einem Mann mit „osteuropäischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt. Innerhalb von 12 Monaten sind in dem Bad sieben Kinder sexuell genötigt worden.
Konstanz, 3. März: In einem Park wird eine Frau von einem „Schwarzafrikaner“ sexuell genötigt.
Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 68 Jahre alten Frau in einem Park.
Kitzingen, 3. Februar: Zwei Mädchen werden in einem Schwimmbad von drei Afghanen sexuell genötigt.
Fellbach, 10. Januar: Auf dem Marktplatz greift sich ein Mann vor einer 35-jährigen Frau in die Hose.
Hamburg, 1. Januar: Im Krankenhaus wird eine 34 Jahre alte Frau von einem 22-jährigen Marokkaner sexuell genötigt.

Viele Opfer werden in der Nähe ihrer Wohnung verfolgt und attackiert:

Dresden, 9. März: Als sie ihre Haustür aufschließt, wird eine 27-Jährige von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Einen Tag später wird in Dresden eine 40-Jährige vor ihrer Wohnung von einem Mann gleichen Aussehens sexuell genötigt.
Essen, 2. März: Auf dem Heimweg vom Hauptbahnhof wird eine 30-Jährige von einem Mann, der Deutsch mit Akzent spricht, sexuell genötigt.
Werten, 2. März: Als sie in ihr Auto steigt, wird eine Frau von drei Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“ sexuell genötigt.
Dresden, 5. Februar: Vor ihrer Wohnung wird eine 33-Jährige von einem „südländisch aussehenden“ Mann sexuell genötigt.
Krefeld, 15. Januar: Eine 18-Jährige wird von einem „Südländer“ sexuell genötigt. Die beiden fuhren in derselben Straßenbahn und stiegen an derselben Haltestelle aus. Die Frau war auf dem Weg nach Hause, als der Mann sie von hinten attackierte.

Weiterhin gibt es Fälle von taharush, einer Praxis, bei der eine Gruppe von Männern Frauen einkreist und dann attackiert:

Essen, 11. März: Drei Teenagerinnen werden von einer Gruppe von sieben Arabisch sprechenden Männern mit „südländischem Aussehen“ umringt und sexuell genötigt.
Lienen, 4. März: Auf einer Dorfkirmes werden zahlreiche Frauen von zehn Migranten eingekreist und sexuell genötigt.
Greifswald, 20. Januar: Am Hauptbahnhof wird eine 33-Jährige von vier Männern „nordafrikanischer Herkunft“ sexuell genötigt.
Düsseldorf-Altstadt, 13. Januar: Ein 14-jähriges Mädchen wird von einer Gruppe von jungen Männern umringt und sexuell genötigt.
Bremen, 1. Januar: Zwei Frauen werden im Stadtzentrum von jungen Männern umringt und sexuell genötigt. Die Polizei verhaftet einen 20-jährigen Syrer.
Rüthen, 1. Januar: Eine 23-Jährige wird von einer Gruppe junger Männer eingekreist und sexuell genötigt.

Migranten mit exhibitionistischen Neigungen sind allgegenwärtig:

Oelde, 22. Februar: Ein Mann mit „leicht gelblichem Teint“ entblößt sich vor zahlreichen Schülerinnen. Dieselbe Person soll sich in Oelde vier Tage zuvor vor zwei anderen Schülerinnen entblößt haben.
Kirchheim unter Teck, 17. Februar: Ein 22 Jahre alter Iraker wird wegen Exhibitionismus verhaftet.
Hagen, 17. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ masturbiert vor einer 68-Jährigen in einem Park.
Stuttgart-Degerloch, 4. Februar: Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 32-Jährigen.
Heidelberg-Altstadt, 21. Januar 21: Ein Mann mit „orientalischem Aussehen“ entblößt sich vor einer 30-Jährigen.
Hamburg, 18. Januar: Ein 21 Jahre alter Somalier entblößt sich vor Passanten am Hauptbahnhof.
Chemnitz, 17. Januar: Ein „dunkelhäutiger“ Mann entblößt sich auf einem Spielplatz vor einem 15-jährigen Mädchen.
Unterjettingen, 13. Januar: Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor Passanten.
Tübingen, 9. Januar: An der Universität Tübingen entblößt sich ein „dunkelhäutiger Mann“ und onaniert, während er auf eine 23 Jahre alte Frau starrt. Die Polizei geht davon aus, dass es derselbe Mann ist, der sich auf dieselbe Weise schon vor vielen anderen Studentinnen entblößt hat.
Seckach, 6. Januar: Ein Mann mit „dunklem Teint“ masturbiert im Zug vor einem 17-jährigen Mädchen.

Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

Am 2. Januar beispielsweise nahm die Staatsanwaltschaft Traunstein auf Druck einer örtlichen Zeitung einen Fall wieder auf, in dem es um einen 22-jährigen afghanischen Exhibitionisten ging. Der Mann hatte sich in einem Schulbus wiederholt vor einem 15-jährigen Mädchen entblößt. Als dies wieder passierte, filmte das Mädchen, wie der Mann sich befriedigte und seinen erigierten Penis entblößte. Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen eingestellt, nachdem der Mann behauptet hatte, „er habe sich wegen Juckreizes am Penis gekratzt“. Nachdem das Münchener Wochenblatt das von dem Mädchen aufgenommene Video auf YouTube hochgeladen hatte, änderte die Staatsanwaltschaft ihre Sicht und zitierte den Mann vor Gericht.

Hamburg, 4. März: Ein 25 Jahre alter illegaler Einwanderer aus dem Kosovo wird wegen der Entführung und Vergewaltigung einer 29-Jährigen verhaftet. Der Mann war zuvor bereits mit Haftbefehl gesucht worden und stand auf einer Abschiebeliste.
Bad Krozingen, 19. Februar: Ein 22 Jahre alter Mann aus Gambia verübt einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige. Der Polizei ist der Mann bekannt, u.a. auch wegen einer sexuellen Belästigung, die er am 3. Februar begangen hatte.
Heidelberg, 16. Februar: Ein 37-jähriger Syrer wird verhaftet, weil er im Stadtzentrum zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatte. Er wird befragt, dann freigelassen.
Tübingen, 13. Februar: Wegen der sexuellen Nötigung einer 17-Jährigen wird ein 44 Jahre alter Migrant aus Libyen verhaftet. Er wird befragt, dann auf freien Fuß gesetzt.
Esslingen, 29. Januar: Ein 18-jähriger afghanischer Asylbewerber vergewaltigt ein 13-jähriges Mädchen. Später kommt heraus, dass der Afghane wegen einer Sexualstraftat vorbestraft ist und im Dezember 2017 aus der Haft entlassen wurde.
Münster, 14. Januar: Im Zug wird eine Frau von einem 23-jährigen Afghanen geschlagen und sexuell beleidigt. Der Mann wird befragt, dann freigelassen.
Hennigsdorf, 2. Januar: Ein 35-jähriger Pole versucht, eine 41-jährige Frau zu vergewaltigen. Gegen eine Kaution von 300 Euro wird er freigelassen. Nach Polizeiangaben hatte der Mann schon im November 2017 in Thüringen versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Es bleibt unklar, warum die Polizei ihn immer wieder auf freien Fuß setzt.
Freiburg, 26. Dezember: Am Hauptbahnhof werden zwei 17 Jahre alte Mädchen von einem 32-jährigen algerischen Asylbewerber sexuell genötigt. Nach Angaben der Polizei liegen fünf Haftbefehle gegen ihn vor.

Der Polizei gegenüber verhalten sich Migranten oft extrem respektlos:

Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.
Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.
Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.
Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.

Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise. Lediglich über die allerkrassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.

(Foto: USAF/Margo Wright)

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

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