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In Frankfurter Vororten bald Zustände wie in Pariser Banlieue?
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27. Februar 2019 Brennpunkt, Inland 48 Kommentare

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Symbolfoto: Durch Gorb Andrii/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Gorb Andrii/Shutterstock

Frankfurt/Main – Der hessenschau war der spektakuläre Polizeieinsatz im Frankfurter Vorort Schwanheim nur fünf Zeilen wert: „Neun junge Männer haben einen Polizeieinsatz in Frankfurt behindert“, heißt es da lapidar. Und zum genauen Geschehen ist Folgendes zu lesen: „Reifen der Streifenwagen seien beschädigt worden, zudem seien Steine, Flaschen und Böller geworfen worden. Die Beamten waren in der Nacht zum Sonntag wegen Ruhestörung in den Frankfurter Stadtteil Schwanheim gerufen worden. Sie trafen in der Tiefgarage die randalierenden Männer an.“
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Dies ist, abgesehen davon, dass die Herkunft der Täter sorgsam verschwiegen wird, wie so oft nur die halbe Wahrheit. In Wahrheit kann man das, was sich in der Straße „Im Heisen“ in Schwanheim abspielte, auch als „Hinterhalt“ oder sogar „Straßenschlacht“ definieren. Auch waren nicht neun „junge Männer“ an dem Scharmützel beteiligt, sondern mehr als das Doppelte, nämlich mindestens 25. Eine ganze Vorstadt-Gang also. Die randalierten laut Polizeibericht kurz nach Mitternacht zunächst in einer Tiefgarage. Klar, dort hängen überall Überwachungskameras, außerdem ging bei der Polizei ein Notruf ein. Als die Beamten am Tatort eintrafen, waren nur noch neun Jugendliche anzutreffen. „Bei diesen handelte es sich um junge Männer (zwischen 16 und 27 Jahre alt) aus Schwanheim“, heißt es im Presseportal.

Der Rest war verschwunden. Aber wohin? Zunächst einmal stellte die Polizei die Personalien fest und sprach Platzverweise aus. Das Ganze dauert. Erschwerend kam hinzu, dass ein 19-Jähriger laut Polizeibericht die Beamten auf sehr aggressive Weise anging, „sodass diese ihm Handfesseln anlegen musste. Dagegen leistete er Widerstand, indem er sich massiv sperrte. Verletzt wurde durch die Widerstandshandlungen niemand. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.“

Draußen auf der Straße erlebten die Polizeibeamten dann eine weitere böse Überraschung. Zitat Polizeibericht: „Als die Beamten aus dem Parkhaus zurück zu ihren Streifenwagen kamen, mussten sie feststellen, dass an zwei Funkwagen vorne rechts die Reifenventilstifte entfernt wurden, sodass die Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren und ein Abschlepper gerufen werden musste. Sowohl die Anfahrt-, als auch die Abfahrt des Abschleppfahrzeuges wurde dadurch erschwert, dass Mülltonnen und Dixi-Toiletten auf die Straße gezogen wurden. Außerdem warfen Unbekannte Steine, Plastikflaschen und Böller gegen die Beamten, das Abschleppfahrzeug und die Streifenwagen. Der Abschlepper wurde nicht beschädigt, an den Streifenwagen entstanden Dellen und Kratzer. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Verursacher hierzu sind nicht bekannt.“

Kaum, dass sich Beamten von diesem Vorstadtscharmützel erholt hatten, ging der Kampf gegen den unsichtbaren Feind weiter. Da heißt es Polizeibericht:

„Nachdem der eigentliche Einsatz beendet war, wurde Polizei und Feuerwehr gegen 2.20 Uhr eine brennende Mülltonne in der Straße im Heisenrath gemeldet. Die Mülltonne konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden, wurde aber durch die Flammen beschädigt. Ein geparktes Auto wurde ebenfalls durch die Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. In diesem Zusammenhang kontrollierten die Polizeibeamte drei junge Männer, denen zuvor bereits Platzverweise ausgesprochen wurden. Da sie diesen nicht nachgekommen sind, wurden sie zur Durchsetzung des Platzverweises in Polizeigewahrsam genommen.“

Ermittelt wird nun im Rahmen der Vorstadtrandale wegen „Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel“, damit sind wohl die Streifenwagen gemeint, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung durch Feuer und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. (KL)

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