Illegale Migranten kaperten Kurs Europa Tankschiff im Mittelmeer

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Piraterie – Afrikaner wollten sich nicht nach Libyen zurückbringen lassen
Illegale Migranten kaperten Kurs Europa Tankschiff im Mittelmeer
http://www.freiewelt.net/nachricht/illegale-migranten-kaperten-kurs-europa-tankschiff-im-mittelmeer-10077454/

Im Mittelmeer nahm ein türkisches Tankschiff über 100 in Seenot befindliche Afrikaner auf und wollte diese nach Libyen zurückbringen. Daraufhin kaperten die illegalen Migranten gewaltsam den Tanker, um nach Europa zu gelangen. Maltesische Spezialkräfte eroberten das Kommando zurück.
Foto: Youtube (Screenshot)
Veröffentlicht: 29.03.2019 – 11:00 Uhr
von Redaktion (wl)
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Der türkische Tanker »Elhiblu I« nahm in internationalen Gewässern des Mittelmeers vor Libyen in seeuntüchtigen Booten befindliche illegale Migranten auf und wurde anschließend von diesen unter Gewaltandrohung gekapert.

Der Kapitän erklärte mehrfach über Funk, dass er keine Kontrolle mehr über das Schiff habe und er und seine Besatzung von einer Reihe von Migranten bedroht und gezwungen würde, nach Malta zu fahren. Der Tanker habe sechs Seemeilen vor dem libyschen Hafen Tripolis plötzlich seinen Kurs geändert.

Der Kapitän forderte Unterstützung an, weil die afrikanischen Migranten an Bord »sehr aufgebracht seien und nicht zurück nach Libyen zurückgebracht werden wollen«. Das Schiff hatte rund hundert »Schiffbrüchige« an Bord genommen.

Die maltesische Marine übernahm daraufhin im Mittelmeer durch eine Spezialeinheit die Kontrolle wieder über das von den Migranten entführte Tankschiff. Trotzdem wurde das Schiff zunächst einmal nach Malta geleitet.

»Sie sind keine Schiffbrüchigen, sondern Piraten«, twitterte Italiens Innenminister Matteo Salvini. In einer Videobotschaft warnte er die Entführer vor dem Versuch der Einreise in Italien. »Es ist offenkundig, dass es hier nicht um arme Schiffbrüchige, sondern um einen kriminellen Menschenhandel geht. Jetzt werden sogar private Schiffe entführt«, so Salvini.

Mehrfach hatten sich in den letzten Monaten zahlreiche im Mittelmeer gerettete Migranten dagegen gewehrt, wieder zurück in Libyen an Land zu gehen. Daher entschieden die maltesischen Behörden das Schiff mit einer bewaffeneten Spezialeinheit zu stürmen.
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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe
karlheinz gampe 29.03.2019 – 12:17

Daraus kann nur resultieren, dass keine Asylanten mehr gerettet werden dürfen. Ein Kapitän hat in erster Linie das Wohl seiner Mannschaft im Auge zu haben und diese und sein Schiff nicht der Gefahr auszusetzen von Piraten gekapert zu werden.
Gravatar: Stefan B.
Stefan B. 29.03.2019 – 12:32

Wichtig ist jetzt nur wie es weitergeht. Bleiben die Piraten in Europa haben sie gewonnen. Hier muss ein Example statuiert werden. Alle Piraten in den Knast und dann zurück nach Lybien.
Gravatar: Sigmund westerwick
Sigmund westerwick 29.03.2019 – 12:41

Verbrechen lohnt sich

Nun sind sie erst mal in Europa, das Zeil haben sie erreciht, und Deutschlands Innenminister Seehofer hat schon aml angekündigt, dass Deutschland diese Geiselnehmer aufnehmen würde.

Nun geht die Schleuserei also über den Umweg Piraterie / Enführung / Geiselnahme, immer schön Richtung Deutschland, dort warten schon die Teddybärenwerfer, Gutmenschen, frei Verpflegung, Unterkunft und Rentenansprüche. Da sage einer noch Verbrechen lohnt sich nicht.
Gravatar: Werner
Werner 29.03.2019 – 13:28

Die illegalen Migranten-Piraten steigen auf Anordnung ihrer Schleuser in seeuntüchtige Boote, weil sie wissen, dass sie nach kurzer Zeit, von hochbezahlten Idioten, gerettet werden.
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