Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

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Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Noctilucent Clouds and the Curious Cold of Summer Viewed by SSMIS

Welt-Klimabericht 2018 mit Sprengkraft

Update 24.6.2019: Grönlandeis: Vierte Schneebombe stoppt Masseverlust am zweiten Tag in Folge auf NULL. Arktis/Nordwestpassage: Meereis Ende Juni 2019 ein Meter dicker als 2018.

Zum Vergrößern anklicken. Die beiden DMI-Plots zeigen die Dicke des arktischen Meereises in der NW-Passage (weiße Kreise) am 23. Juni 2018 (links) zum 24.6.2019 (rechts). Während im Vorjahr im kanadisch-arktischen Archipel um 2m Dicke in blau/grünen Farben zu erkennen sind, sind in diesem Jahr um etwa einen Meter dickere eher grün/gelbe Farben um 3m Dicke zu sehen. Ob es die Klimanarren mit dem Eisbrecher trotzdem erneut versuchen, die NW-Passage zu erkunden, nachdem sie schon im letzten Jahr wegen zuviel Eis auf Grund liefen und scheiterten…? Ab Herbst 2019 driftet zudem der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern eingefroren für ein Jahr durch das Nordpolarmeer…: Da gibt es sicherlich bald wieder viel über die „Ships of Fools“ zu berichten… Quelle: DMI Arctic Sea Ice Thickness and Volume
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon am 20., 21. und 22.6.2019 auch am 23.6.2019 eine Schneebombe mit weiteren rund 2,0 Milliarden Tonnen (2,0 Gt) stoppt erneut den Masseverlust auf NULL: Über diesen außergewöhnlichen Vorgang mitten in der Schmelzsaison hört und sieht man in den Mainstreammedien nix…Die gefallene Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene Tagesmenge dazugerechnet werden muss. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Vergrößerung des ungewöhnlichen Stillstandes der Masseverluste (blaue Linie bei NULL) beim Grönlandeis am 23.6.2019 nach der vierten Schnneebombe in Folge. Quelle: wie oben

Update 23.6.2019: 60 Zentimeter Neuschnee zu Sommerbeginn in den USA – Stärkster Sommerschneefall seit 1928. Grönlandeis: Dritte Schneebombe stoppt Masseverlust auf NULL.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon am 20.6. und am 21.6.2019: Eine dritte Schneebombe am 22.6.2019 mit weiteren rund 2,0 Milliarden Tonnen (2,0 Gt) stoppt den Masseverlust auf NULL (untere Grafik, blaue Linie). Die gefallene Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene Tagesmenge dazugerechnet werden muss. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Vergrößerung des ungewöhnlichen Stillstandes der Masseverluste beim Grönlandeis am 22.6.2019 nach der dritten Schnneebombe in Folge. Quelle: wie vor

Update 22.6.2019: Grönlandeis: Noch ’ne Schneebombe verringert Masseverlust um 2,5 Milliarden Tonnen am 21.6.2019. Die Weltmeere kühlen kräftig ab

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt am 22.6.2019 die Veränderungen der Meeresoberflächentemperaturen (SST) im Durchschnitt der letzten sieben Tage. Vor allem auf der Südhalbkugel und in den Tropen ist es deutlich abgekühlt, auch im äquatorialen Pazifik in den Niño-Gebieten 1 bis 4 von 80°W bis 180° (5°N-5°S). Quelle: CDAS Ocean Analysis mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der CDAS-Plot zeigt die Entwicklung der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. von März bis Juni 2019. Die ENSO-Bedingungen wechseln zwischen schwachen El Niño-Werten (+0,5 und wärmer) und neutralen Bedingungen (unter 0,5). Quelle: CDAS Ocean Analysis mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Grönlandeis: Wie schon am 20.6. nun auch am 21.6.2019 eine Schneebombe mit rund 2,5 Milliarden Tonnen (2,5 Gt) geringerem Masseverlust gegenüber den letzten Tagen. Die gefallene Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene Tagesmenge dazugerechnet werden muss. Die blaue Linie in der unteren Grafik zeigt den täglichen Masseverlust am 20. und 21.6.2019 im WMO-Mittel 1981-2010 (fette graue Linie): Da is nix mit rekordverdächtiger Schmelze beim Grönlandeis…Stattdessen gab es in der Saison ab 1.9.2018 mehrere Tageszuwachsrekorde mit bis zu 12 Miliarden Tonnen (untere Grafik blaue Linien mit Spitzen weit oben), von denen in den Medien nix zu sehen und zu hören war…Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen

Update 21.6.2019: Grönlandeis: Schneebombe mit 2,5 Milliarden Tonnen am 20.6.2019 halbiert Masseverlust der letzten Tage. Kalifornien: Stauseen nach kaltem und nassem Mai 2019 ungewöhnlich gut gefüllt.

Zum Vergrößern anklicken. Der Füllstand der Stauseen in Kalifornien ist zum kalendarischen Sommeranfang 2019 überraschend hoch: Alle Stausseen liegen über dem historischen Mittel, die beiden größten Stauseen im Norden sind zu über 95 Prozent gefüllt. Ursache sind ein ungewöhnlich kalter und nasser Mai 2019 sowie hohe Schneemengen in den Bergen. Der Klima-Alarm der NEW York Times von Mai 2016 über eine endlose Dürre in Kalifornien wird seitdem Jahr für Jahr als FAKE-NEWS entlarvt…Quelle: Stauseen in Kalifornien mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Ein ungewöhnlich kalter Mai 2019 (links) sowie sehr hohe Niederschlagsmengen (rechts) zusammen mit hohen Schneemengen in den Bergen sind die Ursache für die ungewöhnlich hohen Füllstände der Stausseen in Kalifornien zum kalendarischen Sommeranfang 2019. Da ist nix mit Dürre und Klimaerwärmung…Quelle: NOAA weather time series mit Eränzungen Quelle:
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot vom Füllstand des Lake Oroville in Kalifornien zeigt am 20.6.2019 den höchsten Füllstand seit Beginn der Aufzeichnungen zusammen mit dem katastrophalen Überlauf 2017 und dem bis dahin nassesten El Nino-Jahr 1982/83. Quelle: Lake Oroville Level mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Grönlandeis: Eine Schneebombe von rund 2,5 Milliarden Tonnen hat am 20.6.2019 die Masseverluste der letzten Tage durch Schmelze mehr als halbiert (obere Grafik, blaue Linie). Die Eisschmelze liegt am 20.6.2019 genau im WMO-Mittel 1981-2010 (dunkelgraue Linie). Die untere Grafik zeigt weiter einen Massezuwachs von 480 Gt (480 Milliarden Tonnen) seit dem 1.9.2018 und liegt weiter im unteren Durchschnittsbereich (graue Fläche). Da is nix mit Rekordschmelze…, zumal der größte Gletscher Grönlands seit drei Jahren wächst…Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz

Update 20.6.2019: Ungewöhnliche Kälte in Australien – Frost im Süden und im Osten. Bereits Ende Mai 2019 hatte es in Teilen Australiens ungewöhnlich früh Schnee gegeben.

Zum Vergößern anklicken. Ungewöhnliche Kälte mit Frost (lila) im Süden und Osten und sogar im Outback (Mitte) am 19.6.2019, also zwei Tage vor dem kalendarischen Winteranfang in Australien. Dank an Pilsi57 für den Tipp. Quelle: BOM Temperaturen Australien
Zum Vergrößern anklicken. Ungewöhnliche Kälte in Australien am 19.6.2019 mit Tmin-Abweichungen bis zu minus 12°C. Quelle: BOM Temperaturen Australien

Update 19.6.2019: Arktis: Meereisflächen (extent) im Mai seit 15 Jahren ohne Trend stabil. DMI erwartet Eiswachstum gegenüber den Vorjahren im Juni 2019. Keine Rekordschmelze beim Grönlandeis – Positive Massebilanz liegt Mitte Juni 2019 bei 480 Milliarden Tonnen seit 1.9.2018. Temperaturen in der Arktis Mitte Juni 2019 im (kalten) Klimamittel.

Zum Vergrößern anklicken. Die Durchschnitts-Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N liegen seit Wochen – wie auch aktuell am 17.6.2019 – im vieljährigen (kalten) Mittel 1958-2002, wie die DMI-Grafik zeigt. Da is nix mit Klimaerwwärmung in der Arktis
Zum Vergrößern anklicken. Ein Blick auf die Realität des Massezuwachses beim Grönlandeis zeigt von 1.9.2018 bis 17.6.2019 als blaue Linie in der unteren Grafik einen Zuwachs von 480 Gigatonnen (Gt, 480 Milliarden Tonnen). Die blaue Linie liegt am 17.6.2019 im grauen unteren Bereich des Durchschnitts, also keineswegs rekordverdächtig niedrig. Die obere Grafik zeigt die TÄGLICHE Massebilanz (SMB/Gt) als blaue Linie am 17.6.2019 am unteren Ende der grauen Durchschnittsfläche, also auch hier is nix mit Rekord. Fazit: Es gibt Mitte Juni 2019 keine Rekordschmelze beim Grönlandeis – gegenteilige Meldungen sind Fake-News. DMI-Originaltext (Auszug): „…The dark grey curve traces the mean value from the period 1981-2010. The light grey band shows differences from year to year. For any calendar day, the band shows the range over the 30 years (in the period 1981-2010), however with the lowest and highest values for each day omitted (…,für jeden Kalendertag zeigt die Bandbreite den Bereich über die 30 Jahre (im Zeitraum 1981-2010), wobei jedoch die niedrigsten und höchsten Werte für jeden Tag weggelassen werden). Das bedeutet, dass Mitte Juni 2019 keine rekordverdächtige Schmelze des Grönlandeises stattfindet, sondern ein TÄGLICHER Masseverlust im unteren Bereich des WMO-Durchschnitts 1981-2010. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz
Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) von Juni 1979 bis zur PROGNOSE für Juni 2019. Seit 2010, also seit 9 Jahren, WACHSEN die Meereisflächen der Arktis im Trend: Meldungen über schwindendes Meereis in der Arktis sind Fake-News. Siehe auch: Keine Eisschmelze in der Arktis in dieser Dekade. Quelle: DMI-Plots Ice Cover
Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) von Mai 1979 bis Mai 2019. Seit 2004, also seit 15 Jahren, sind die Meereisflächen der Arktis bei rund 13 Millionen km² stabil: Meldungen über schwindendes Meereis in der Arktis sind Fake-News. Siehe auch: Keine Eisschmelze in der Arktis in dieser Dekade. Quelle: DMI-Plots Ice Cover

Update 18.6.2019: Am 15.6.2019 gab es an der Antarktis-Höhenstation Dome A mit -82,7 Grad Celsius einen Kälterekord für die Station seit Beginn der Messungen dort. Nächtlich leuchtende Eisnadelwolken in 80 km Höhe über Hamburg: Mesosphäre bei minus 130 Grad im „Grand Sonnenminimum“: Vorboten der „Neuen Kleinen Eiszeit“?

Zum Vergrößern anklicken. „In den vergangenen Nächten haben Nachtschwärmer in Deutschland ein besonderes Phänomen beobachten können: Nach Sonnenuntergang leuchteten über dem Nordhorizont filigrane Wolkenschleier am Himmel. Sie formierten sich in Streifen, Bändern, Wirbeln und Wellen mit diffusen oder scharfen Kanten, wie dieser Zeitraffer von WetterOnline-Nutzer Helmut Hoffmann mit der Silhouette von Hamburg zeigt. In den hellen Nächten rund um die Sommersonnenwende können Nachtschwärmer mit etwas Glück Silberschleier am Nordhorizont beobachten. Hierbei handelt es sich um Leuchtende Nachtwolken. Ihre Entstehung ist noch nicht ganz geklärt. Bei den Leuchtenden Nachtwolken handelt es sich um Eiswolkenschleier in rund 80 Kilometer Höhe. Im Gegensatz zu den Wolken in tieferen Luftschichten werden die Eiskristalle weiter oben nachts noch angestrahlt. Leuchtende Nachtwolken entstehen in der Mesosphäre in einer Höhe zwischen 80 und 85 Kilometer meist über polaren Regionen. Sie bestehen aus kleinsten Eiskristallen und sind so dünn und transparent, dass sie tagsüber unsichtbar bleiben. In den Polregionen sind sie wiederum nicht zu sehen, da die Sonne im Sommer nicht untergeht und es dann zu hell ist. Damit sich in einer Höhe von über 80 Kilometer bei einer extrem niedrigen Wasserdampfkonzentration überhaupt Eis bilden kann, muss die Temperatur dort auf unter minus 130 Grad absinken. Messungen zufolge geschieht dies nur zwischen Mitte Mai und Mitte August. Im Gegensatz zu erdnahen Luftschichten heizt sich die höhere Atmosphäre im Sommer nicht auf, sondern kühlt im Gegenteil sogar stark ab.“ Eine wesentliche Ursache für die ungewöhnliche Kälte in der Mesosphäre könnte wie in der darüber liegenden Thermosphäre das aktuelle Grand Sonnenminimum sein: Vorboten der „Neuen Kleinen Eiszeit“..? Quelle: Was sind Leuchtende Nachtwolken

Sommeranfang 2019: Rekordschneemengen in den Alpen, Rekordschneemengen in den Rockies/USA, Sommer-Schnee in Nordindien.

Ende Mai 2019 ungewöhnlich frühe Schneefälle in Australien.

Zuvor schon im Februar 2019 ein historischer Schneesturm auf Hawai bis tief runter:

Hat das von seriösen Wissenschaftlern – also meist von solchen außerhalb des IPCC – berechnete „Moderne Grand Sonnenminimum“ mit der folgenden „Neuen Kleinen Eiszeit“ bereits begonnen?

Zum Vergrößern anklicken. Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen, dazu achtfache Schneemengen in den Colorado-Rockies/USA, seltener Sommerschnee im Juni 2019 in Kaschmir: Erste Anzeichen für die bevorstehende neue globale „Kleine Eiszeit“ im Großen Sonnenminimum…? Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir

Die Sonnenfleckenaktivität im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren liegt seit vier Wochen bei Null, die Thermosphäre ist bereits kräftig abgekühlt.

Zum Vergrößern anklicken. Seit vier Wochen ist die Sonne auf der erdzugwandten Seite ohne jeden Sonnenfleck. Die Sonne befindet sich im mehrjährigen tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren – Erde wird für mehrere Jahrzehnte kälter wie im Maunderminimum. Dies ist schon gut an den ungewöhnlich niedrigen Temperaturen in der Thermosphäre zu erkennen, die die Thermosphäre kräftig schrumpfen lassen: Der eiskalte Weltraum rückt näher. Quelle: Spaceweather

Wir erinnern uns, wie überrascht die Sonnenforscher im letzten Sonnenminimum Ende 2018/Anfang 2019 waren, dass die Thermosphäre wegen der starken Abkühlung auf etwa 10 Prozent ihrer urspünglichen Ausdehnung – und viel stärker als erwartet – zusammengeschrumpft war.

„Im neuen Sonnenfleckenminimum wird die Erdatmosphäre wieder deutlich schrumpfen: Im letzten Minimum um das Jahr 2008 waren die Wissenschaftler sehr überrascht, dass die Thermosphäre um rund ein Drittel kleiner wurde als erwartet und nahezu kollabierte. Scientists baffled by unusual upper atmosphere shrinkage – CNN.com

Der schematische Aufbau der Erdatmosphäre zeigt die Thermosphäre als ausgedehnten oberen Bereich, der im Sonnenminimum durch stark verminderte Röntgen- und (E)UV-Strahlung stark abkühlt und dadurch bis auf 10% seiner Ausdehnung schrumpfen kann, also z.B. von 420 auf 42 km: Der eiskalte Weltraum mit einer Temperatur von -270°C rückt näher! Quelle: Thermosphäre

Was erwartet uns in der bevorstehenden – oder bereits einsetzenden – „Modernen Kleinen Eiszeit“?

Die globalen Temperaturen werden allmählich weiter sinken, wie sie es bereits seit Anfang 2016 nach dem letzten kräftigen El-Niño-Ereignis bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH (University of Alabama in Huntsville) mit einem negativen linearen Trend zeigen.

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“-El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis MAI 2019 im linearen Trend weiter nach unten. Quelle: woodfortrees plot

Es könnte natürlich auch schneller abkühlen, wie die am 12.6.2019 auf die neue GFS-Version umgestellten Datensätze aktuell mit einem Absturz der globalen Temperaturen zeigen, die nach Angaben des Herausgebers im Juni 2019 angeblich zeitweise unkorrekt sein sollen…

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 15.6.2019 und Prognose bis 22.6.2019. Anfang Juni 2019 sind die Temperaturen auf der SH unter Null Abweichung nahezu abgestürzt. Bis zum 22.6.2019 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH) in Prognose der neuen GFS-Version zum WMO-Klimamittel 1981-2010 deutlich unter Null abstürzen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität im Mai 2019 deutlich niedriger (siehe Grafik mit 0,23 K (°C). Eigentlich liegen die Daten in der neuen GFS-Version ab 12.6.2019 niedriger und damit richtig… Mal sehen, wie lange diese kühlere – und damit korrekte – GFS-Version online bleibt, bevor die Warmrechner wieder zuschlagen…Quelle: Globale 2m-TA

Was uns alle insgesamt im restlichen 21. Jahrhundert nach dem eingeräumten Totalversagen der IPCC-Klimamodelle bei stetig wachsender Bevölkerung und durch die globale Abkühlung bei verkleinerten Vegetationsflächen und verkürzten Vegetationszeiten zukommt, kann man hier nachlesen: Kleine Eiszeit.

Übrigens: Welchen Satellitendaten können wir bei den globalen Temperaturen noch trauen?

Zum Vergrößern anklicken. Die beste Übereinstimmung mit Radiosonden und der Reanalyse in den Tropen haben die globalen Satellitendaten von UAH. Quelle: wie oben

Herzlich euer

Schneefan2015

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Das klägliche Versagen der IPCC-Klimamodelle – Die Sonne bestimmt Wetter und Klima, nicht das lebensnotwendige CO2!

Studien: IPCC-Klimamodelle falsch programmiert?

Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen!16. Juni 2019schneefan2015Abkühlung Deutschland, CO2, Globale Abkühlung, Globale Erwärmung, Grand Sonnenminimum, IPCC-Modelle, Klimawandel, Modern Kleine Eiszeit, Schneefan2015, Sonnenaktivität

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42 Gedanken zu “Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?”

  1. krishna gans 22. Juni 2019 um 18:41 Eindrucksvoll ist der Ausbruch des Vulkans Raikoke auf den Kurilen zwischen Japan und der russischen Halbinsel Kamtschatka im HD-Satellitenbild zu sehen: https://kachelmannwetter.com/de/sat/0ca806d14a569b3c6a39588bd4b4fc2b/satellit-hd-10min/20190622-0700z.html#play … Die Aschewolke reicht bis 13 km hoch #Raikoke #Kurilen #Vulkan /TS Gefällt mir Antwort
    1. Samsonite 10 23. Juni 2019 um 9:22 Dazu passt auch die Meldung von der DPA heute Morgen : 60 Zentimeter Neuschnee zu Sommerbeginn in den USA
      Denver (dpa).
      Wetterkapriolen in den USA: Pünktlich zum Sommerbeginn sind im US-Staat Colorado knapp 60 Zentimeter Neuschnee gefallen. Der Schneefall überraschte die Bewohner der höheren Regionen, etwa im Steamboat-Skigebiet, nordwestlich von Denver. Der örtliche Wetterdienst warnte, der Winterzauber könne noch ein wenig andauern. Zuletzt sei im Sommer 1928 ein derart ungewöhnlicher Schneefall registriert worden, berichtet CNN. Einen schönen Sonntag in die Runde Gefällt mir Antwort
  2. schneefan2015 22. Juni 2019 um 22:47 Auch ganz lustig…: Nationalpark-Verwaltung läßt Klimapanik-Warnschilder verschwinden
    „Der Glacier-Nationalpark im schönen Montana/USA hatte vor seinen beeindruckenden Gletschern das Schild „im Jahr 2020 weggeschmolzen“ aufgestellt. Nun wurde diese Propaganda kommentarlos entfernt.“ Gefällt mir Antwort
  3. Snore 23. Juni 2019 um 9:39 Kommt es mir nur so vor oder nehmen die Vulkanausbrüche/aktivität zu? Gibt es dazu Daten?
    Grüße Gefällt mir Antwort
    1. schneefan2015 23. Juni 2019 um 11:18 „Die weltweite Erdbebenaktivität ist in den letzten 2 Tagen besonders hoch.“ schreibt Marc Szeglat in seinem Vulkan-Blog am 10.1.2018.
      Dies dürfte sich auch bis Mitte 2019 nicht geändert haben, denn..: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Sonnenschwäche und verstärkter Vulkanaktivität? Die „Kleine Eiszeit“ beweist es! Hier findet man alle aktuellen Vulkanaktivitäten auf einen Blick. Gefällt mir Antwort
  4. Ted T 23. Juni 2019 um 13:42 … und auffällig viel Aktivität auf der südlichen halbkugel … aber hey wer bin ich den … das ist unseren experten bestimmt noch nicht aufgefallen das genau dort niedrige Temperaturen herschen Gefällt mir Antwort

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17 Gedanken zu “Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

  1. Das Reich des Ewigen

    Führer durch die Werke Jakob Lorbers

    von Walter Lutz
    —————————————————————-

    1. Band, 3. Heft

    Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber

    —————————————————————-

    Vorwort

    ,Die geistige Urschöpfung´ ist ein weiterer Teil des Einführungswerks ,Das Reich des Ewigen´, welches der Darstellung der durch Jakob Lorber kundgegebenen Gottes=, Schöpfungs= und Lebenslehre gewidmet ist.

    Nach dem einleitenden Teile ,Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´ und dem ersten systematischen Abschnitte ,Das Wesen Gottes´ erscheint nunmehr dieser Teil als drittes Sonderheft.

    Es werden in diesem Abschnitte die tiefsten Fragen des Weltgeschehens, sowie auch die tiefsten philosophischen Probleme behandelt, an deren Lösung die Menschheit schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden vergebens arbeitet. Wir befinden uns darin vielfach an den Grenzen der materiellen Vorstellungswelt, an denen unsere irdischen Begriffe und Bilder überhaupt aufhören und das für den Menschen in diesem Leben Unfaßbare und Unaussprechliche anfängt. Der Verfasser muß daher gerade in diesem Abschnitte seiner Darstellung in besonderem Maße seine Leserschaft um freundliche Nachsicht bitten, wenn er mit menschlicher Unzulänglichkeit da und dort aus den umfangreichen Lorberwerken etwas anderes zutage gefördert und als Ergebnis seiner Untersuchungen dargestellt haben sollte, als was ein tieferes Eindringen mit reiferen Erkenntnismitteln aus dem Bergwerke der Lorberschen Offenbarung ans Licht bringen wird.

    Dr. Walter Lutz
    —————————————————————-

    Inhalt / Seite

    Vorbemerkungen

    Wissenschaft und Offenbarung 9
    Gotteswahrheit und Geschöpfeswahrheit 14

    Die Uranfänge der Schöpfung

    Der Schoß der Ewigkeit 17
    Das göttliche Denken 19
    Das erste „Es werde !“ 22
    Die Ureinheiten des Lebens 25
    Vom Wesen der Ureinheiten des Lebens ( Lebensfunken ) 30
    Die Lebensfunken des Bösen 35
    Von der Willensfreiheit der Lebensfunken 38
    Von der Beeinflußbarkeit der Lebensfunken 43
    Das Lebensurmeer des Aethers 44
    Die Lebensfunken als Träger der lebendigen Gotteskräfte 47

    Die Geisterschöpfung

    Die Entstehung der Großgeistwesen 52
    Die Heiligen Sieben 54
    Das geistige Universum 55

    Gesetze und Grundlinien der weiteren Schöpfungsentwicklung

    Das große Ziel der Wesenschöpfung 58
    Die Schöpfung — eine Erziehungsschule 62
    Die Grundgedanken der göttlichen Wesenerziehung 67
    Das große Gebot 69
    Die Reize der Uebertretung 75
    Die Willensfolgenordnung 76
    Der freie Wille der Lebewesen 80
    Durch Freiheit zur Selbstständigkeit 83
    Der Entwicklungsweg der Ordnungsgeister 88
    Der Entwicklungsweg der Widerordnungsgeister 93
    —————————————————————-

    Schlüssel zu den Abkürzungen:

    Ev = Johannes, das große Evangelium
    H = Haushaltung Gottes
    GS = Die geistige Sonne
    NS = Die natürliche Sonne
    RBl = Robert Blum
    BM = Bischof Martin
    Ed = Erde und Mond
    Sch = Schrifttexterklärungen
    Fl = Die Fliege
    —————————————————————-
    Vorbemerkungen

    Wissenschaft und Offenbarung

    Wenn wir Gott in unserem Herzen gefunden und diese ewige Macht als den Urgrund alles Seins und Lebens erkannt haben, taucht in unserer Seele die Frage auf: wie ist dies alles, was in der weiten Welt unser Gemüt entzückt und unsern Verstand zum Staunen nötigt, aus ihm, dem unendlichen, unsichtbaren Allgeiste, hervorgegangen ?

    Zu dieser großen, für die Menschen immerdar wichtigen Frage wenden wir uns im folgenden, um zu vernehmen, was durch den Gottesboten Jakob Lorber 1) den Menschen in dieser Hinsicht eröffnet worden ist.

    Wir werden finden, daß sich auf der Gotteslehre Lorbers 2) eine höchst folgerichtige, klare und großzügige Schöpfungslehre aufbaut, die mit den grundlegenden Ergebnissen der heutigen Wissenschaft in voller Uebereinstimmung steht.

    Die Wissenschaftliche Forschung hat ja gerade in unserer Zeit in die Tiefen der Schöpfungsgeheimnisse manche lichtvollen Einblicke eröffnet. Sie hat gefunden: Nicht immer und ewig war die ganze Schöpfung so, wie sie uns heute entgegentritt, und die Welt ist auch nicht eines Tages durch einen Machtanspruch der Gottheit in ihrer jetzigen Vollendung aus dem Nichts entsprungen, sondern das allmähliche Werden und Sichentwickeln, das wir um uns her im Kleinen beobachten, ist auch im Großen das Grundgesetz der Schöpfung.

    —————————————————————-
    1) Vgl. Lutz ,Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´, Jakob Lorber Verlag, Bietigheim Württbg. = 2) Vgl. Lutz ,Das Wesen Gottes´, Jakob Lorber Verlag, Bietigheim Württbg.
    —————————————————————-
    Man hat diese Wahrheit vor allem im Tier= und Pflanzenleben festgestellt, indem man entdeckte, daß der Leib des Tieres wie auch der des Menschen und der Pflanze aus unzählbar vielen bläschenartigen Zellen zusammengesetzt ist, und daß die höheren Lebensformen alle aus solchen Zelleneinheiten durch immer reichere Verbindungen gebildet und entwickelt worden sind. Die Chemie löste sodann auch die tierischen und pflanzlichen Zellen in ihre Bestandteile auf und legte dar, daß diese Einheiten der Lebensformen und =gestalten ebenso wie die festen, flüssigen und gasförmigen Stoffe der Chemie aus noch einfacheren Einheiten, den kugelförmigen Gebilden der Moleküle, und diese wiederum aus noch unendlich kleineren Lebensgebilden, den Atomen zusammengesetzt und durch einen gesetzmäßigen Werbevorgang gestaltet sind. Und schließlich gingen die Physiker in jüngster Zeit noch einen bedeutsamen Schritt weiter, zerlegten auch die bisherige kleinste stoffliche Grundeinheit, das Atom, in gewisse allerletzte Urbestandteile, die Elektronen, und fanden, das alles, was auf Erden webt und lebt, letzten Endes aus diesen allerwinzigsten Kraftfunken durch gesetzmäßige Bewegungen und Verbindungen sich fort und fort bildet und entwickelt.

    Aber der forschende Mensch erhob seine Blicke auch in die Höhe, drang mit seinem Geiste über die Scholle unserer Erde empor in den endlosen Raum des Weltalls und erkannte dort im Sein und Wesen der unzählbaren Gestirne ebenfalls ein Gesetz der Entwicklung. Man fand, daß die festen, schlackenartigen Planeten aus leuchtenden Sonnen, die Sonnen aus Nebelsternen, die Nebelsterne aus Urnebeln geworden sind, und daß diese letzteren auf eine noch unerforschte Weise dem Schoße des Aethers entstiegen sind.

    Durften die Menschen dieses Grundgesetz der Schöpfungsentwicklung in den letztverflossenen Jahrzehnten mit steigender und schließlich zweifelsfreier Klarheit in seinen Hauptzügen erkennen, so blieb dennoch unser Wissen vom Walten des Lebens in der Natur bis heute Stückwerk. Und gerade die erleuchtetsten Forscher haben es immer unumwunden anerkannt, daß mit aller unsäglichen Mühe und allen rastlosen Fleiße bis jetzt gewissermaßen nur die Schale der Schöpfung vom Menschenverstande geschürft worden ist.

    Man kann mit kurzen Worten den Umkreis des wissenschaftlichen Erkennens vielleicht am besten damit abgrenzen, daß man sagt: die Wissenschaft hat heute festgestellt, daß aus gewissen allerkleinsten Grundeinheiten alles Sein und Leben sich fort und fort gestaltet und entwickelt; aber — woher und was diese Grundeinheiten sind, und welche Macht aus ihnen die Erscheinungen und Werke der Schöpfung planmäßig gestaltet und entwickelt, über diese tiefsten und dem Menschen ewig wichtigsten Fragen vermochte der Fleiß der Gelehrten eine Klärung und Einigung bisher noch nicht zu erzielen.

    Viele Forscher begnügten sich mit der Annahme, die Elektronen seien ,Kraftpunkte´ und bewegten und verbänden sich nach ,Naturgesetzen´, und hieraus entwickle sich die Welt sozusagen ,mechanisch´. Nur ein kaltes, trostloses Weltbild aber kann sich auf solchen Anschauungen aufbauen; denn unmöglich vermag der Mensch in seinem Gemüte eine Befriedigung darin zu finden, als eine Frucht ungeistiger Kräfte und als ein Opfer blinder Naturgesetze sich durch die Mühen und Leiden des irdischen Daseins schlagen zu müssen. Und mit Ungestüm drängt der menschliche Geist daher in unseren Tagen darauf hin, den Entwicklungsgedanken über die von der Wissenschaft bisher erreichten Grenzen hinaus weiter zu verfolgen und jene letzten Fragen zu ergründen: woher jene Urelemente, die Elektronen, kommen, was sie sind, und was für eine Macht sie zu ihren Bewegungen und Verbindungen veranlaßt.

    Ob die Wissenschaft berufen ist, in diese letzten Kerngeheimnisse der Schöpfung in gleicher Weise wie in die Schöpfungsschale mit mathematischen Beweisen und Formeln einzudringen, mag dahingestellt bleiben. Man kann sich gute Gründe dafür denken, daß dem kalt rechnenden menschlichen Verstande diese höchsten, heiligsten Dinge allzeit verschlossen oder zum wenigsten ungewiß bleiben werden. 1) Entsprechende Grenzen des verstandlichen Erkennens hat der Denker Kant in unumstößlicher Weise ja auch bezüglich des Daseins und Waltens Gottes dargetan, indem er feststellte, daß ein zwingender, verstandesmäßiger Gottesbeweis nie und nimmer erbracht werden kann, daß aber aus der Zweckmäßigkeit der Schöpfung ein hoher Wahrscheinlichkeitserweis spricht, der unterstützt, ja unbedingt bestätigt werde durch eine innere Stimme in des Menschen Gemüt.
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    1) Vgl. hierüber die bedeutenden Ausführungen in ,Rob. Blum´, Bd. 1, Kap. 35, in welchen das „doppelte Erkenntnisvermögen“ des Menschen ( Verstand und Gemüt ) lichtvoll behandelt wird.
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    Auch der wissenschaftlich und philosophisch denkende Mensch wird daher hinsichtlich jener tiefsten Grundfragen der Schöpfung, die ja, von vornherein zu sagen, gewißlich eins sind mit den Fragen nach dem Dasein und Walten Gottes, die göttliche Geistesstimme des Herzens, die Stimme der Prophetie, nicht wohl verachten. Ja, gerade wer die Art und Weise kennt und betrachtet, in welcher den wissenschaftlichen Forschern ihre lichtvollsten Gedanken und Entdeckungen nicht selten ganz plötzlich und unvermittelt wie „von oben her“ zugehen, der muß diese Erkenntnisquelle der prophetischen Anschauung oder Intuition aufs höchste schätzen. Verkündete doch Moses auf Grund seherischer Erleuchtung schon fünfzehnhundert Jahre vor Christus in seiner Bildersprache, daß die Erde nicht auf einmal, sondern stufenweise, in Schöpfungstagen, d.h. in Schöpfungszeitaltern, entstanden sei mit einer gewissen Reihenfolge von immer höheren Kreaturen, deren Krone der Mensch ist, — also etwa dasselbe, was die Erdkundigen im letztvergangenen Jahrhundert mit vieler Mühe aus den Schichten der Erdrinde und aus den darin eingeschlossenen Resten früherer Schöpfungsabschnitte bestätigt haben.

    Ein anderer seherisch veranlagter Mensch, der Grieche Demokrit, verkündete etwa ein Jahrtausend später als Moses jene berühmte Lehre, daß die ganze sichtbare Welt, Mineral, Pflanze, Tier und Mensch, aus kleinsten Einheiten, Atomen, bestehe und sich aus deren Bewegungen und Verbindungen entwickelt habe.

    Und abermals um eineinhalb Jahrtausende später glühte wiederum in eines Sterblichen Geiste ein höchstes prophetisches Licht der Naturerkenntnis auf, und Giordano Bruno, im Jahre 1600 in Rom als Ketzer verbrannt, sagte in einer Zeit, da noch kein Fernrohr die Sterne gemustert hatte: „Es gibt zahllose Sonnen und zahllose Erden, die alle in gleicher Weise ihre Sonnen umkreisen wie die Planeten unseres Systems. Wir erblicken freilich nur die Sonnen, weil sie die größeren Körper sind und leuchten; ihre Planeten aber bleiben, weil sie kleiner sind und nicht leuchten, für uns unsichtbar. Jene unzählbaren Sterne des Alls sind um nichts schlechter und nicht weniger bewohnt als unsere Erde. Unmöglich kann ja ein vernünftiger Verstand sich einbilden, daß jene fernen Welten, die vielleicht noch prächtiger sind als die unsrige, und denen ebenso wie uns eine Sonne befruchtende Strahlen zusendet, unbewohnt seien.“ — Und von der Wissenschaft verlangte dieser Seher des 16. Jahrhunderts: „Schenk“ uns die Lehre von der Allgültigkeit der irdischen Gesetze auf allen Gestirnen und von der Gleichheit aller kosmischen Stoffe ! Vernichte die Irrlehre vom Weltmittelpunkt der Erde !

    Zerschmettere die Schalen der sogenannten Himmelskugel ! Oeffne uns das Tor, durch welches wir hinausblicken können in die unermeßliche, einheitliche, gleichen Gesetzen unterworfene Sternenwelt ! Zeige uns, daß die andern Welten im Aethermeere schwimmen wie die unsere ! Erkläre uns, daß die Bewegungen aller Welten aus inneren Kräften hervorgehen, und lehre uns, im Lichte solcher Anschauungen mit sicherem Schritte vorwärtszuschreiten in der Erforschung und Erkenntnis der Natur !“

    Viele Jahrhunderte brauchte die Menschheit, um solchen kühnen Gedanken prophetisch Erleuchteter in mühsamen Forschungen der Gelehrtenwelt nachzukommen. Da wurde im Jahre 1800 in Jakob Lorber der Welt ein neuer großer Prophet geboren, über welchen sich Ströme des Lichts auch in der Schöpfungsfrage ergossen, wie solche einem Sterblichen wohl überhaupt noch nie zuteil geworden sind.

    Auch dieser Sendbote aus den Sphären der Wahrheit hat vieles kundgegeben, was die Wissenschaft inzwischen auf ihren eigenen Wegen bestätigt hat. So wurde schon im Jahre 1842, als noch kein Sternkundiger vom neunten Planeten unseres Sonnensystems, Neptun, etwas wußte, dieser erst 4 Jahre später von Galle in Berlin entdeckte Himmelskörper von Lorber in dem Werke ,Die natürliche Sonne´, Kap. 53, bekanntgegeben und eingehend beschrieben. Das Wesen der Elektrizität und des Lichtes wurde von diesem Erleuchteten dargetan, als der Wissenschaft noch nichts von Hertzschen Aethererregungen und Plankschen Quanten bekannt war. Und das Atom beschrieb Lorber schon im Jahre 1847 in dem Werke ,Die Erde´, Kap. 18, als „ein kleines Universum“, verkündete zugleich dessen wahres geistig= lebendiges Wesen und schilderte eingehend, wie aus solchen Urwesen die kugelförmigen Moleküle und aus diesen die Körper der Materie sich zusammensetzen.

    Wer vorurteilslos in die Gedankenwelt dieser gewaltigen, Himmel und Erde umfassenden Neuoffenbarung eindringt, wird staunend erkennen, daß der menschliche Verstand selbst im größten Gelehrten wirklich nur ein dürftiges Lichtchen ist gegenüber der Sonne der Wahrheit im Herzen eines wahrhaft gottberufenen Sehers.
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    Walter Lutz – Die Geistige Urschoepfung ↓
    http://cordisanima.blogspot.com/2012/08/walter-lutz-die-geistige-urschoepfung.html
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    Vom Leben nach dem Tode !

    Die Verbreitung der rechten Erkenntnis der Unzerstörbarkeit des Lebens !

    Nicht nur glauben, sondern klar und sicher wissen muß jeder Mensch, daß jedes menschliche Einzel= und Eigen= Bewußtsein über das Grab hinaus fortbesteht, daß also der Tod nichts anderes ist als die Geburt in ein neues jenseitiges Leben, für welches das diesseitige nur die Vorschule ist.

    — Mit welchem Ergebnis, in welchem Reifegrad der Mensch diese Vorschule verläßt, das ist grundlegend und maßgebend für die weitere Gestaltung seines Schicksals auf jenseitigen Ebenen, wo seine Entwicklung in unerschütterlicher Folgerichtigkeit ihren Fortgang nimmt.

    „Das ist die große Gerechtigkeit der Schöpfung, daß jeder sich die Bedingungen seines künftigen Lebens selbst schafft !
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    Vom Leben nach dem Tode ! ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47767
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

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  2. Vom Leben nach dem Tode ! ( Schluss )

    Der Erdenmenschheit die sie schwer bedrückende Last allmählich zu erleichtern, welche das Elend und die Hilfsbedürftigkeit, der erdgebundenen Verstorbenen ihr beständig aufbürdet, dafür gibt es nur ein wirksames Hilfsmittel:

    Die Verbreitung der rechten Erkenntnis der Unzerstörbarkeit des Lebens. Nicht nur glauben, sondern klar und sicher wissen muß jeder Mensch, daß jedes menschliche Einzel= und Eigen= Bewußtsein über das Grab hinaus fortbesteht, daß also der Tod nichts anderes ist als die Geburt in ein neues jenseitiges Leben, für welches das diesseitige nur die Vorschule ist. — Mit welchem Ergebnis, in welchem Reifegrad der Mensch diese Vorschule verläßt, das ist grundlegend und maßgebend für die weitere Gestaltung seines Schicksals auf jenseitigen Ebenen, wo seine Entwicklung in unerschütterlicher Folgerichtigkeit ihren Fortgang nimmt.

    „Das ist die große Gerechtigkeit der Schöpfung, daß jeder sich die Bedingungen seines künftigen Lebens selbst schafft. — Darum seid rüstig und wacker! Denn wer hier langsam geht, wird dort lahm gehen; und wer hier seine Augen nicht auftut, wird dort ein blödes Gesicht haben; und wer Falschheit und Bosheit übt, wird seine Disharmonie mit dem Chor der wahren und guten Geister als Schmerz fühlen, der ihn noch in jener Welt treiben wird, das Übel zu bessern und zu heilen, was er in dieser verschuldet, und ihn nicht Rast und Ruhe finden lassen wird, bis er auch seine kleinste und letzte Übeltat abgestreift und abgebüßt. Und wenn die anderen Geister schon lange in Gott ruhen, oder vielmehr leben als Teilhaber Seiner Gedanken, wird er noch umgetrieben werden (als Besessenheitsgeist) in Trübsal und in der Wandelbarkeit des Lebens auf der Erde; und sein Seelenübel wird die Menschen plagen mit Ideen des Irrtums und Aberglaubens, sie führen zu Laster und Torheiten; und indem er selber dahinten bleibt auf seinem Wege in der jenseitigen Welt zur Vollendung, wird er sie, in denen er fortlebt,zurückhalten auf ihrem dieseitigen Entwicklungswege.“

    So schrieb 1836 ein namhafter Naturwissenschaftler, Gustav Theodor Fechner, weiland Ordentlicher Professor der Physik an der Universität Leipzig. Seine kleine Schrift, welcher die angeführten Zeilen entnommen sind, „Das Büchlein vom Leben nach dem Tode“, ist eine Perle deutschen Schrifttums, sowohl durch die außerordentliche Gedankentiefe ihres Inhalts, als auch durch die Würde und Schönheit ihrer sprachlichen Form.
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    Elftes Kapitel

    Ja wie leicht wäre Alles für den Glauben, könnte der Mensch sich nur gewöhnen, in dem Worte, womit er seit mehr als tausend Jahren spielt, dass er in Gott lebt und webt und ist, mehr als ein Wort zu sehen. Dann ist der Glaube an Gottes und sein eigenes ewiges Leben nur einer, er sieht sein eigenes ewiges Leben zum ewigen Leben Gottes selbst gehörig, und in der Höhe seines künftigen über seinem jetzigen Leben nur einen höhern Aufbau über einem niedern in Gott, wie er selbst schon solchen in sich hat; er faßt am kleinen Beispiel das Höhere und im Zusammenhange beider das Ganze, wovon er nur der Theil.

    Die Anschauung in dir zerrinnt, und die Erinnerung steigt daraus in Dir auf; Dein ganzes diesseitiges Anschauungsleben in Gott zerrinnt, und ein höheres Erinnerungsleben steigt daraus in Gott auf; und wie die Erinnerungen in Deinem Haupte, verkehren die Geister des Jenseits im göttlichen Haupte. Nur eine Stufe über der Stufe derselben Treppe, die nicht zu Gott, sondern in Gott aufwärts führt, der in sich hat zugleich den Grund und Gipfel. Wie leer war Gott mit jenem leer gedachten Worte, wie reich ist Gott mit seinem vollen Sinne.

    Weisst du denn, wie das Jenseits der Anschauungen in deinem Geiste möglich ist? Du weisst nur, dass es wirklich ist; doch nur in einem Geiste ist es möglich. Also kannst Du auch leicht, unwissend wie es möglich ist, an die Wirklichkeit eines Jenseits Deines ganzen Geistes in einem höhern Geiste glauben; Du musst nur glauben, dass ein höherer Geist ist, und dass Du in ihm bist.

    Und wieder: wie leicht wäre Alles für den Glauben, wenn der Mensch sich gewöhnen könnte, eine Wahrheit in dem zweiten Worte zu sehen, dass Gott in Allem lebt und webt und ist. Dann ist es nicht eine todte, sondern eine durch Gott lebendige Welt, aus welcher der Mensch sich seinen künftigen Leib erbaut und damit ein neues Haus in Gottes Haus hineinbaut.
    Wenn aber wird dieser lebendig machende Glaube lebendig werden?

    Dass er lebendig macht, wird ihn lebendig machen.

    Zwölftes Kapitel

    Du fragest nach dem Ob; ich antwortete mit dem Wie. Der Glaube erspart die Frage des Ob; doch wird sie gethan, so giebt es nur die eine Antwort darauf durch das Wie; und solange das Wie nicht fest steht, wird das Ob nicht aufhören zu gehen und zu kommen.

    Hier steht der Baum; manch einzeln Blatt davon mag fallen; doch sein Grund und sein Zusammenhang ist fest und gut. Er wird immer neue Zweige treiben, und immer neue Blätter werden fallen; er selbst wird nicht mehr fallen; wird Blüten der Schönheit treiben, und statt im Glauben zu wurzeln, Früchte des Glaubens tragen.
    Ende
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    Gliederung:

    Anfang → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47567

    Fortsetzung 1 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47643

    Fortsetzung 2 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47697

    Fortsetzung 3 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47767

    Fortsetzung 4 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47864

    Fortsetzung 5 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47924
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    DREISSIG JAHRE UNTER DEN TOTEN
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    Dr. med. CARL WICKLAND
    übersetzt und herausgegeben von Dr. med. Wilh. Beyer
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    Einführungskapitel des Übersetzers

    Wesen, Gefahren und Segen des medialen Geisterverkehrs

    Was dem vorliegenden Buche Dr. Wicklands seinen einzigartigen und überaus wertvollen Charakter gibt, das ist nicht so sehr der Inhalt der darin berichteten Gespräche mit Jenseitigen, als vielmehr die Art und Weise, mit der er als Arzt und tatkräftiger Helfer diese medialen Kundgaben zum Anlaß und zur Grundlage eines segensreichen Wirkens gemacht hat. An Berichten über Jenseitsschicksale und jenseitige Lebensverhältnisse ist auch ohne Dr. Wicklands Buch wahrlich ‚kein Mangel. Im Schrifttum aller Sprachen finden sich derartige Berichte in reichlicher Fülle.

    Daß diese jedoch immer nur einem kleineren Kreise von Menschen beachtenswert und wichtig erscheinen, für die große Allgemeinheit des abendländischen Kulturkreises aber bisher völlig gegenstandslos geblieben sind, hat seine gewichtigen Gründe. — Ganz im Gegensatz zum Asiaten, dem das Wissen um die Unzerstörbarkeit des Lebens und damit das Weiterleben jenseits des Todes selbstverständlich ist, ist die Lebensauffassung des Abendländers unserer Tage trotz dem Christentum derart stoffgebunden und ungeistig, daß von der weitaus überwiegenden Mehrzahl , unserer Zeitgenossen der Gedanke an ein Jenseitsleben überhaupt nicht ernstlich in Betracht gezogen wird.

    Ein wirklich überzeugtes Wissen um die Fortsetzung des eigenbewußten Lebens über den Tod hinaus ist nur bei einer verschwindend kleinen Minderzahl zu finden, und nur in diesen Kreisen hält man es der Mühe wert, sich ernsthaft mit dem Gebiete medialer Erscheinungen auseinanderzusetzen.
    (…)

    Wär´ nicht das Auge sonnenhaft,
    wie könnte es die Sonn´ erblicken?!
    Läg´ in uns nicht des Gottes eigne Kraft,
    wie könnt’ uns Göttliches entzücken?!

    Goethe
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    Gliederung:

    Anfang → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47504

    Fortsetzung → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47528

    Fortsetzung 1 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47615

    Fortsetzung 2 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47656

    Fortsetzung 3 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47804

    Fortsetzung 4 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47835
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    Die Jugendgeschichte unseres Herrn Jesu Christi

    Wiederoffenbarungen des sogenannten ,Jakobusevangeliums´ ab dem Zeitpunkt, als Joseph Maria zu sich nahm. Niederschrift vom 22.07.1842-09.09.1844 nach wörtlichem innerem Diktat durch Jesus Christus an Jakob Lorber.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47938
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

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  3. Glaubensbekenntnis

    Ich glaube an einen einigen, ewigen, unendlichen, allgegenwärtigen, allmächtigen, allwissenden, allgütigen, allgerechten, allbarmherzigen Gott, durch den Alles entsteht und vergeht und ist, was da entsteht und vergeht und ist, der in Allem lebt und webt und ist, wie Alles in Ihm; der Alles weiß, was gewußt wird und gewußt werden kann, der alle seine Geschöpfe in Eins liebt, wie sich selber, der das Gute will und das Böse nicht will, der Alles im Laufe der Zeiten zu gerechten Zielen führt, der sich auch des Bösen erbarmt, also daß er die Strafe selbst nur zum Mittel seiner Besserung und endlichen Beseligung macht.

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !
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    Vergleichende Anatomie der Engel. (1)
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    Vorwort.

    Die neuere Zeit hat sich ein vorzügliches Verdienst durch den Fleiß erworben, mit dem sie durch vergleichende Untersuchungen des Baues niederer Geschöpfe über den des Menschen Aufklärung zu verbreiten suchte. Allein noch hat man bisher nicht daran gedacht, zu demselben Zwecke auch Beobachtungen auf den Bau höherer Geschöpfe zu richten, ungeachtet hiervon wenigstens eben so viel Frucht zu erwarten stände. Es ist der Zweck gegenwärtiger Skizze, eine Grundlage zur Ausfüllung dieser Lücke zu legen. Da ich mich vergebens im Linne´íschen System nach einem Namen für den Gegenstand meiner Beobachtungen und Classifikation in genera, species und subspecies umgesehen habe, so habe ich mich genöthigt gesehen, den volksthümlichen Namen Engel dafür aufzunehmen, unter dem man bekanntlich höhere Geschöpfe im Allgemeinen versteht.

    Die Classifikatoren werden hoffentlich dem hier noch fühlbaren Mangel bald abhelfen.
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    Einleitung.

    (…) Die Beweise und die ganze Einkleidungsart der folgenden Darstellung sind nur für die, denen die Mittel zur directen Anschauung fehlen.

    Erstes Kapitel. ( Teil 1)

    Von der Gestalt der Engel.

    Ich betrachtete die menschliche Gestalt, ich sah, wie gesagt, ein Aggregat von Unebenheiten, Erhöhungen und Vertiefungen darin, in denen ich keine inwohnende Formeinheit wahrzunehmen vermochte. Ich fragte mich, ließe sich nicht etwas Vollkommeneres daraus bilden.

    Ich fing an, den Menschen von seinen Unebenheiten und Unsymmetrischen Auswüchsen zu entkleiden, und als ich fertig damit war, als ich ihm den letzten Höcker abgenommen und ausgeglättet hatte, der seiner Formeinheit noch Eintrag that, lag eine bloße Kugel da.

    Ich betrachtete mein Geschöpf und schüttelte den Kopf, wie es vor mir herumrollte, immer Kugel und nichts als Kugel. Es ist wahr, ein alter berühmter Naturphilosoph (Xenophanes), dessen Gedanken jetzt oft nachgedruckt werden, nannte schon Gottes Gestalt eine Kugel; es ist wahr, Harmonie, Einheit gehört zum Wesen der Schönheit und diese findet sich in keiner Form reiner ausgesprochen, als in der Kugel; aber die Harmonie soll in einer Manichfaltigkeit leben, um etwas zu bedeuten.

    Ich erwarte vom vollendetsten Wesen, daß es auch geistig das ausgebildeste sey, daß im Körper Ausdruck möglich sey, in dem sich der Geist abspiegele; was für einen Ausdruck kann aber eine Kugel zeigen, die nirgends einen Eindruck zeigt ? — Ich sah mein Geschöpf mit Ueberdruß an.

    Giebt es Liebende unter meinen Lesern, so dürfen sie mir diesen Ueberdruß nicht verzeihen. Ich verwarf mein Geschöpf, weil es eine Kugel war, und „was sehe ich denn anders, wenn ich in deine blaue Augen blicke, als zwei Kugeln, die die Seele selbst zu ihrem Wohnsitz geschaffen zu haben scheint; ja ist nicht überall das Auge dasjenige, was den geistigen Ausdruck gewährt im Menschen !“ Ich dachte daran, und wußte nun, daß auch eine Kugel Seele haben und Seele äußern könne; nur muß man sich keine Kegelkugel darunter denken. Mein Geschöpf war mir wieder lieb, Es war ein wunderschönes Auge geworden.

    Der Mensch ist Mikrokosmus, d.i. eine Welt im kleinen; Philosophie und Physiologie vereinen sich, es zu zeigen. Sein edelstes Glied ist eine, sich von Licht nährende, Kugel, auch das edelste Glied der größeren Welt wird ein solches Wesen seyn, nur selbständig und unendlich ausgebildeter.

    Wir sehn, wie schon zwei Umstände sich dahin vereinigen, den Engeln die Kugelgestalt anzuweisen. Der Begriff einer vollkommnen Gestalt bringt es so mit sich; und der Einwurf, der hier entgegenstehen könnte, ist gehoben, indem wir zeigen, daß selbst auf unrer Erde das höchste, seelenvollste Glied der Geschöpfe die Kugelgestalt hat. Die Erde, als auf niedern Stufe stehend, hatte nur noch nicht Macht genug, die Kugel als selbständiges Wesen zu zeugen, den ganzen Menschen, als ihr edelstes Glied, zur Kugel zu machen, aber dieses ihr edelstes Glied vermochte nun an seinem edelsten Gliede, dem Auge, diese Gestalt, den Gipfel aller Gestalten zu verwirklichen. Weiterhin werde ich den physischen Grund angeben, der es der Erde nicht erlaubt, es bis zur kuglichen Bildung eines ganzen Geschöpfes zu bringen; der es aber einem andern höhern Weltkörper gestattet, der Sonne.

    Die bisher gegebenen Elemente des Beweises würden, als zum Theil blos auf Begriffe gestützt, für sich vielleicht schwach dastehen; aber sie erhalten Stärke durch den überraschenden Zusammenhang, in dem sie sich mit folgendem zeigen, der auf Thatsachen der Natur gegründet ist.

    Jedes Naturwesen ist dem Elemente, in dem es lebt, angemessen gebildet; jedes Element formt sich, so zu sagen, seine Geschöpfe; wäre ihr Bau demselben nicht entsprechend eingerichtet, so könnte es gar nicht darin leben.

    Nun ist auf der Sonne Licht das Element; giebt es daher Sonnengeschöpfe, ( und wer wird diesen den höhern Rang über die Erdgeschöpfe streitig machen, da sie Kinder des Weltkörpers sind, der herrschend in der Mitte der andern steht ), was werden sie denn anders seyn können, als selbständig gewordene Augen ?

    Unser Auge läßt sich auch als ein selbstständiges Geschöpf in unserm Körper betrachten, dem Licht sein Element ist, und dessen Bau dem Elemente gemäß geformt ist. Ein Geschöpf, dem Licht das Element ist, wird umgekehrt den Bau des Auges haben; eben weil sich das wechselseitig bedingt.

    Wir können ja selbst unser Auge schon geradezu als ein Sonnengeschöpf auf unserer Erde betrachten. Es lebt von und in den Stralen der Sonne, und hat daher die Gestalt seiner Brüder auf der Sonne selbst. Aber freilich wirkt die Sonne auf unserer Erde nur schwach; der Mensch lebt zum größten Theil in irdischen Elementen und sie eignen sich daher auch den größten Theil seines Wesens an; die Sonne hat durch ihren entfernten Einfluß nur einen kleinen Theil von ihm zu ihrem Geschöpf machen können und hat auf der ersten Stufe seiner Ausbildung stehen bleiben müssen.

    Die Sonnengeschöpfe aber, die ich als höhere Wesen Engel nenne, sind freigewordene Augen von der höchsten innern Ausbildung, doch immer nach dem Typus derselben geformt. Licht ist ihr Element, wie uns die Luft, ihr ganzer Bau ist bis ins Innerste darauf berechnet.

    Auch folgender Umstand trägt dazu bei, es wahrscheinlich finden zu lassen, daß der Typus des Auges einem selbstständigen und zwar höhern Geschöpfe zum Grunde liege:

    Das Auge enthält alle Systeme, die zusammen den ganzen Organismus des Menschen bilden, im Kleinen in sich vereinigt, aber auf höchst geordnete Weise; indem sich immer ein System concentrisch um das andere anordnet, während die nämlichen Systeme sich im übrigen Organismus auf eine höchst ungeregelte Weise mit einander verflechten. Das Auge ist ein ganzer Organismus im Kleinen; aber einer, in dem die bildende Natur mit sich ins Klare gekommen ist.

    Das Nervensystem ist zur Netzhaut geworden; das Gefäßsystem hat sich als Aderhaut darum gelegt, diese wird vom System der fibrösen Häute, der harten Haut, eingeschlossen; hieran setzen sich in schöner Ordnung die Augenmuskeln und das Ganze wird vom Knochensystem, den Wandungen der Augenhöhle, umhüllt. Der nach außen gekehrte Theil des Auges wird von der Bindehaut, einer Fortsetzung der äußeren Haut überzogen, die gleich der äußern Haut auch die Natur einer Schleimhaut annehmen kann; die vordere Augenkammer ist mit einer serösen Haut ausgekleidet.

    Da also das Auge alle Elemente eines selbständigen Geschöpfes in sich hat, und zwar auf die geordnetste Weise, da auch seine äußere Form mit dem allgemeinen Begriffe der Schönheit in Uebereinstimmung ist, da es ferner ein Leben im Lichte führt, wie wir solches auch von den Engeln erwarten dürfen, da wir endlich die Sonne , die sich als Centralpunkt unsers Planetensystems für Wohnort der höchsten Geschöpfe in demselben annehmen läßt, von einer Lichtatmosphäre umgeben sehen, für welche der Bau des Auges angemessen ist, so haben wir hierin schon eine bedeutende Menge sämmtlich zu einem und demselben Resultate zusammenstimmender Data, und sehen uns auf ganz verschiedenen Wegen zu demselben Ziele geführt. Hieran schließen sich nun noch folgende Beweise, daß das höchste Geschöpf eine Kugel seyn müsse; weiterhin werde ich, wie gesagt angeben, warum es auf der Sonne eine Kugel seyn könne, nicht hier.

    Der nächste Beweis hat wegen seiner Allgemeinheit fast einen zu weiten Mantel, um einen besondern Fall ohne Stütze andrer Beweise schlechthin darunter fassen zu können. Aber wenn er deshalb auch für sich vielleicht wenig vermöchte, so gewinnt er doch wiederum große Bedeutung durch den Zusammenhang, in dem er mit dem folgenden steht.

    Extreme berühren sich*, ist ein Sprichwort und ein tief wahres Wort. Aber nur von einer Seite rühren sie sich an, von der andern liegen sie unendlich entfernt aus einander. Die Natur gehorcht in allen ihren Verhältnissen diesem Gesetze. Hier Beispiele:

    Betrachte eine Wasserfläche, frei von jeder störenden Einwirkung; sie wird spiegelglatt seyn; wirf einen Stein hinein, es schlägt sich eine Welle; wirf zwei hinein, zwei Wellen kreuzen sich; das Wasser wird immer bunter, je mehr du Wellen erregst; aber errege nun unendlich viel Wellen, in jedem Punkt eine, und das Wasser wird wieder spiegelglatt erscheinen, weil nun keine Welle vor der andern sichtbar hervortreten kann.

    In der äußeren Form erscheinen sich die Wasserfläche mit keiner und mit unendlich viel Wellen gleich; und insofern berühren sich die Extreme und fallen zusammen; aber während sie in dieser Hinsicht zusammenfallen, findet ein innerer Unterschied zwischen ihnen Statt, der sie in andrer Hinsicht unendlich auseinander hält. Denn dort ist nichts im Wasser thätig, hier zieht die unendliche Regsamkeit nur dasselbe Kleid an.
    Andre Beispiele: Gegenstände, die nach gar keiner, oder die nach allen Richtungen zugleich getrieben werden, bleiben ebenmäßig in Ruhe.

    Ein Schädel, der gar keine Gallsches Organ hat, oder der sie alle in der vollkommensten gleichförmigen Ausbildung hat, wird gleich glatt seyn.

    Die ersten natürlichen kindlichen Ideen der Menschheit sind immer die, worauf die vollendetste Philosophie zuletzt wieder zurückkommt, nur mit vollkommen entwickeltem Bewußtseyn.

    Mehr Beispiele hinzuzufügen, würde nicht schwer, aber überflüssig seyn.

    Ich bemerke nur, daß unser Satz auf eine zweckmäßige Weise ins Enge gezogen wird, wenn wir ihn auf folgende Weise aussprechen: Dinge, die keinem ihrer Theile nach und die allen ihren Theilen nach gleichmäßig ausgebildet sind, sind sich im Aeußern gleich. Weiter brauchte der Satz nicht zu unserm Beweise zu seyn, und die vorigen Beispiele können als Belege für seine Allgemeingültigkeit gelten.

    Doch wollte ich ihn an das bekannte allgemeine Sprichwort (Extreme berühren sich*) knüpfen, von dessen Wahrheit die seinige in der That erst abhängt.

    (…)
    ————————————————————–
    Vergleichende Anatomie der Engel. (Anfang)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48281

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    https://ia800609.us.archive.org/20/items/b29290508/b29290508.pdf
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    Zend=Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits; vom Standpunkt der Naturbetrachtung.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48215
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    GNM ®*) und Israel

    (…) Sagte hier der Pharisäer: ,,Aber Herr, Du mußt es doch für Dich als ganz bestimmt voraussehen, ob sich die Juden und Templer bessern oder nicht bessern werden, und danach dann auch sagen, daß über sie das angezeigte Gericht entweder nicht kommen oder für bestimmt kommen wird!“

    Sagte Ich: ,,Ja, so denkst du als ein Mensch, – aber Ich denke da ganz anders. Hast denn du noch nie in der Schrift gelesen hier und da, wo es hieß: ,Und Gott hatte von diesem Volke sein Gesicht abgewandt.`?

    Was will aber das sagen?

    Siehe, das will soviel sagen: Ich sehe, so Ich ein Volk ein-, zwei-, drei- bis sieben Male ermahnt habe, dann nicht mehr darauf, was es will, und was es dann tut; kurz und gut, das Volk oder auch ein jeder Mensch für sich kann da wollen und tun, was ihm beliebt, und Ich nehme von nichts Kenntnis und Wissenschaft bis entweder zu seiner vollen Besserung oder bis zu seinem Sündenvollmaße.

    Wie dann das Volk oder auch ein Mensch will und handelt, so wird es ihm auch werden!
    Denn Ich habe das auf der Erde schon so eingerichtet, daß auf jede Handlungsweise der Menschen der sichere Erfolg von selbst kommen muß. [Ev 8, Kap. 99, 16 f.]

    *) Germanische Neue Medizin ®
    ————————————————————————–
    Siehe, das Sündenvollmase !

    Die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde ®

    (Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48091
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    Israel und der Geistesblitz ↯*)

    Der Mossad denkt – Satan lenkt !
    ———————————————————————–
    ↯*) Der Geistesblitz, fremde Staatsbürger zu Menschenversuchszwecken zu mißbrauchen !!!
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    Kein Menschenrecht für Leihkaninchen

    Deutsches Buch von Hans Kaufmann aus dem Jahr 1985.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48042
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    Vom Leben nach dem Tode ! ( Schluss )

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8109

    ———————————————————————–
    Die Jugendgeschichte unseres Herrn Jesu Christi

    Wiederoffenbarungen des sogenannten ,Jakobusevangeliums´ ab dem Zeitpunkt, als Joseph Maria zu sich nahm. Niederschrift vom 22.07.1842-09.09.1844 nach wörtlichem innerem Diktat durch Jesus Christus an Jakob Lorber.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47938
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

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  4. Glaubensbekenntnis

    Ich glaube an einen einigen, ewigen, unendlichen, allgegenwärtigen, allmächtigen, allwissenden, allgütigen, allgerechten, allbarmherzigen Gott, durch den Alles entsteht und vergeht und ist, was da entsteht und vergeht und ist, der in Allem lebt und webt und ist, wie Alles in Ihm; der Alles weiß, was gewußt wird und gewußt werden kann, der alle seine Geschöpfe in Eins liebt, wie sich selber, der das Gute will und das Böse nicht will, der Alles im Laufe der Zeiten zu gerechten Zielen führt, der sich auch des Bösen erbarmt, also daß er die Strafe selbst nur zum Mittel seiner Besserung und endlichen Beseligung macht.

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !
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    Vergleichende Anatomie der Engel. (2)
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    Vorwort.

    Die neuere Zeit hat sich ein vorzügliches Verdienst durch den Fleiß erworben, mit dem sie durch vergleichende Untersuchungen des Baues niederer Geschöpfe über den des Menschen Aufklärung zu verbreiten suchte. Allein noch hat man bisher nicht daran gedacht, zu demselben Zwecke auch Beobachtungen auf den Bau höherer Geschöpfe zu richten, ungeachtet hiervon wenigstens eben so viel Frucht zu erwarten stände. Es ist der Zweck gegenwärtiger Skizze, eine Grundlage zur Ausfüllung dieser Lücke zu legen. Da ich mich vergebens im Linne´íschen System nach einem Namen für den Gegenstand meiner Beobachtungen und Classifikation in genera, species und subspecies umgesehen habe, so habe ich mich genöthigt gesehen, den volksthümlichen Namen Engel dafür aufzunehmen, unter dem man bekanntlich höhere Geschöpfe im Allgemeinen versteht.

    Die Classifikatoren werden hoffentlich dem hier noch fühlbaren Mangel bald abhelfen.
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    Einleitung.

    (…) Die Beweise und die ganze Einkleidungsart der folgenden Darstellung sind nur für die, denen die Mittel zur directen Anschauung fehlen.

    Erstes Kapitel. ( Teil 2 )

    Von der Gestalt der Engel.

    (…) Extreme berühren sich*, ist ein Sprichwort und ein tief wahres Wort. Aber nur von einer Seite rühren sie sich an, von der andern liegen sie unendlich entfernt aus einander. Die Natur gehorcht in allen ihren Verhältnissen diesem Gesetze.
    Hier Beispiele:

    (…) Die ersten natürlichen kindlichen Ideen der Menschheit sind immer die, worauf die vollendetste Philosophie zuletzt wieder zurückkommt, nur mit vollkommen entwickeltem Bewußtseyn.

    Mehr Beispiele hinzuzufügen, würde nicht schwer, aber überflüssig seyn.
    Ich bemerke nur, daß unser Satz auf eine zweckmäßige Weise ins Enge gezogen wird, wenn wir ihn auf folgende Weise aussprechen: Dinge, die keinem ihrer Theile nach und die allen ihren Theilen nach gleichmäßig ausgebildet sind, sind sich im Aeußern gleich. Weiter brauchte der Satz nicht zu unserm Beweise zu seyn, und die vorigen Beispiele können als Belege für seine Allgemeingültigkeit gelten.

    Doch wollte ich ihn an das bekannte allgemeine Sprichwort (Extreme berühren sich*) knüpfen, von dessen Wahrheit die seinige in der That erst abhängt.

    Das unausgebildetste Geschöpf und das allen seinen Theilen nach gleichmäßig ausgebildetste werden sich auch nach dem vorigen Satze in der äußern Gestalt gleich, nur in der Vollkommenheit der innern Organisation verschieden seiyn.

    In der That ist das niederste Aufgußthierchen, der erste Anfang der lebendigen Schöpfung, eine kleine Kugel, aber eine nur ganz unausgebildete, bestehend aus einer homogenen Masse, oder höchstens aus einer, mit Luft oder Flüssigkeit gefüllten, homogenen Blase. Innre Organe oder Systeme sind nicht vorhanden. Das höchste Geschöpf wird nach unsern Gesetzen wie das Aufgußthierchen eine Kugel seyn, nur mit der höchsten Manichfaltigkeit innerer Organisation.

    Auch jedes Geschöpf fängt mit der Entwickelung aus der Kugel, dem Eie, an ( selbst der Mensch im Mutterleibe ) und würde sich im Fortschreiten wieder zur Kugel entwickeln, wenn es nicht durch die Beschaffenheit der Erde, auf der es leben muß und die selbst einer niedern Ordnung angehört, auf einer untern Bildungsstufe festgehalten würde.

    In der That kann man auch — und hierin liegt das zweite Element dieses Beweises — die Natur belauschen, wie sie im Aufsteigen von niedern Stufen zum Menschen hinauf, dem höchsten Geschöpfe unsers Planeten, immer mehr zur Kugelgestalt hinstrebt und in der That diese im Menschen selbst, namentlich seinem edelsten, und der Sonne zugewandtesten, Theile, dem Kopfe, schon bis zu einer großen Annäherung ( im Auge dem wiederum edelsten Theile des Kopfes dann fast völlig ) erreicht. Der menschliche Kopf ist nämlich im Allgemeinen kugelförmiger, als der jedes Thiers.
    Dies ist aber noch nicht das Bemerkenswertheste, sondern die Art, wie die Natur bei der Kugelung des Kopfes verfährt, der Bezug, der zu den Augen hierbei Statt findet.
    Man lege einen menschlichen Schädel neben den Schädel irgend eines vierfüßigen Thieres, ( wer keine solche Schädel besitzt, kann die Vergleichung an lebendigen Köpfen anstellen, doch fällt sie hier minder deutlich ins Auge ); und betrachte, wie sich der Kopf des Thieres in den des Menschen umformt. Man wird folgendes finden:
    Der ganze Kopf kugelt sich, im Aufsteigen nach dem Menschen, um einem gewissen Punkt oder, mit andern Worten, strebt sich so umzuformen, daß er eine Kugel, und ein gewisser Punkt in ihm der Mittelpunkt dieser Kugel werde. Dieser anziehende Mittelpunkt, der den ganzen Kopf als eine Kugel um sich anzuordnen strebt, ist die Mitte zwischen beiden Augen, die Nasenwurzel.

    Im Thier tritt die Stirn von der Nasenwurzel an nach hinten zurück, im Menschen beugt sie sich nach vorn, und zieht den ganzen obern Theil des Schädels mit vorwärts. Rückte die Stirn noch weiter vor, so würde sie sich, indem ihr Fußpunkt, der Punkt zwischen den Augen, ( in den sie gewissermaßen als ein radius vector wurzelt ) unverrückt bleibt, nach vorn über ihn hinschlagen.

    Von Vorn und Oben also zieht die Stirn herbei, um diesen Punkt als ihren Mittelpunkt einzuhüllen.

    Ferner: Bei den Thieren stehen die Augen zur Seite, oft fast nach hinten, und der Zwischenraum zwischen ihnen ist sehr groß. Im Aufsteigen zum Menschen gehen die Augenhöhlen mit den Augen von der Seite nach Vorn herum, unserm Mittelpunkte von beiden Seiten immer näher, wodurch der Zwischenraum zwischen ihnen immer mehr verengt wird, dabei die Pupille immer mehr nach Vorn kehrend. Also auch von der Seite her drängt sich der Kopf gegen unsern Mittelpunkt hin.

    Verfolgen wir diese Bewegung von dem Standpunkte aus, wo sie beim Menschen stehengeblieben ist, weiter, so werden endlich beide Augen ganz in unserm Mittelpunkte zusammenrücken und in Ein Auge verschmelzen.

    In der Vereinigung der Sehnerven ist dieß Verschmelzen schon vorbedeutet.
    Es ist im Grunde falsch, wenn wir oben den Punkt der Nasenwurzel den allgemeinen Mittelpunkt nannten, nach dem Alles hinstrebte. Die Augen selbst geben eigentlich die Mittelpunkte ab, die den ganzen Kopf anziehen. Weil aber der Nasenpunkt mitten inne zwischen beiden Augen liegt, so scheint sich nur der ganze Kopf in Bezug zu ihm zu kugeln, während er sich eigentlich gegen die Augen zu kugelt, die gleich weit von ihm abstehen.

    Nicht einmal das Vorrücken der Augen selbst von den Seiten her nach Vorn hat eigentlich auf diesen Punkt Bezug. Die Augen ziehen den ganzen Kopf an, selbst aber werden sie nur von einander angezogen; und indem nun jedes das entgegengesetzte anzieht, rücken sie immer mehr beide gegen einander, und werden zuletzt in dem Nasenpunkt, der Mitte des Zwischenraums, der sie noch getrennt erhält, verschmelzen. Dann erst wird dieser seine Würde als Centralpunkt in der That und Wahrheit haben.

    Augenscheinlich ergiebt sich der Beweis, daß nicht eigentlich die Mitte zwischen beiden Augen, sondern die Augen selbst, der anziehende Mittelpunkt sind, aus Folgendem.

    Wäre erstrer der eigendlich anziehende Punkt, so müßten sich die Theile, welche unterhalb in den Zwischenraum zwischen die Augen fallen, das sind die Nasenbeine, gegen ihn umlegen, um ihn einzuschließen, d.i. sie müßten sich nach Oben und Innen wenden, und so würden wir statt eines Vorsprungs eine Rinne zur Nase erhalten haben; dem ist aber nicht so. Im Vieh laufen die Nasenbeine noch platt in der nämlichen schrägen Ebene mit der Stirn fort; so wie aber die Augen nach Vorn herum kommen, erheben sie ( die Nasenbeine ) sich nach Außen und Aufwärts, um ihnen entgegen zu kommen, jedes Nasenbein von seiner Seite; und so entsteht die gewölbte Nase des Menschen. Dieß läßt sich nur an Schädeln wohl beobachten.
    Unverkennbar ist, wie sich die Kieferbeine immer mehr verkürzen und um die Augen conzentriren.

    Noch ist eine Richtung übrig, in der sich gleichfalls jener allgemeine Zug unverkennbar ausspricht, nämlich der Zug von der Grundfläche des Schädels. Während die obere Hälfte des Schädels nach vorn zieht, um sich von Oben über die Augen hinwegzuschlagen, zieht auch die untere nach Vorn, um sich von Unten dagegen heraufzuschlagen, und so die Umhüllung zu vollenden. Deutlich ergiebt sich dieß aus dem Vorrücken des Hinterhauptlochs und der kleinen Keilbeinflügel.

    Von diesem allgemeinen Zusammenziehen der Kopftheile um das Auge rührt es denn auch her, daß der Mensch die geschlossensten Augenhöhlen unter allen Thieren hat.
    Die Natur wird aber bei der Schließung, wie sie im Menschen Statt hat, nicht stehen bleiben. Man stelle sich die Augenhöhlen als zwei im Kopfe befindliche hohle Halbkugeln vor. Im Thiere sind diese zur Seite des Kopfes eingesetzt, und kehren sich den Rücken mehr oder weniger zu; im Menschen sind sie nach Vorn herumgekommen und haben sich dabei so gedreht, daß Ihre Mündungen ziemlich in eine Ebene nach vorn fallen; sie werden sich aber, während sie aneinander rücken, noch weiter drehen, so daß die Mündung der einen Halbkugel zuletzt sich auf die der andern aufpaßt, und die hohlen Halbkugeln sich zu einer ganzen Hohlkugel zusammensetzen, oder daß aus den zwei Augenhöhlen eine wird, wo dann, wie gesagt, das Auge auch nur noch eins seyn wird.

    Jede Art der Bewegung und Fortschreitung geht nämlich in der Natur ohne Gränze fort, wenn sie nicht durch eine Gegenwirkung aufgehoben wird. Auf der Erde tritt die Gegenwirkung, welche die fortschreitende Entwicklung zum Höhern hemmt, früher ein, als sie bei höhern Geschöpfen eintritt; und schon bei den Thieren früher als beim Menschen; wir sehen aber eben dadurch die Richtung des Fortschreitens zur vollkommnern Bildung angedeutet.

    Das, was wir beim Menschen blos in der Entwicklungsstufe, im Uebergange, erblicken, wird überall beim höchsten Geschöpfe vollendet seyn. Das Gehirn wird sich um das Auge geschlagen haben, und wird es als seinen Leib umgeben, in welchem Nervenäther kreist, statt in unserm grobe Blutmasse. Uebrigens wird es durchsichtig seyn. *)
    ————————————————————–
    *) Auch unsre Nervenmasse besteht schon aus durchsichtigen Nervenkügelchen.
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    Die Glieder, welche die irdischen Elemente sich geschaffen haben, fallen weg.
    Noch etwas will ich erwähnen, welches zeigt, daß schon in unserm Kopfe die Augen die Centralpunkte sind.

    Nämlich beim Ausdruck der Traurigkeit, des Aergers, Schmerzes findet eine allgemeine Concentration der Gesichtszüge nach den Augen zu Statt; bei der Freude dagegen eine allgemeine Expansion von ihnen aus. Beim Ausdruck der Liebe zieht sich das ganze Gesicht den Augen parallel, d.h. sanft in die Breite; beim Ausdruck des Hasses ziehen sich die Gesichtszüge gegen die Mittellinie nach Innen, so daß Längsfalten, namentlich der Stirn, die Richtung der Augen senkrecht kreuzen.

    Zweites Kapitel.

    Von der Sprache der Engel.

    Die Engel theilen einander ihre Gedanken durch das Licht mit. Statt Tönen haben sie Farben.

    (…)
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    Vergleichende Anatomie der Engel. (Anfang)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48281
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    Vergleichende Anatomie der Engel. (1)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/21/niemand-hat-die-absicht-eine-demokratie-zu-errichten/#comment-48408
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    https://ia800609.us.archive.org/20/items/b29290508/b29290508.pdf

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    Vater, ich rufe dich!

    Brüllend umwölkt mich der Dampf der Geschütze
    sprühend umzucken mich rasselnde Blitze
    Lenker der Schlachten, ich rufe dich!
    Vater du, führe mich!

    (…)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/21/niemand-hat-die-absicht-eine-demokratie-zu-errichten/#comment-48347
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    Zend=Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits; vom Standpunkt der Naturbetrachtung.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48215
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    GNM ®*) und Israel

    (…) Sagte hier der Pharisäer: ,,Aber Herr, Du mußt es doch für Dich als ganz bestimmt voraussehen, ob sich die Juden und Templer bessern oder nicht bessern werden, und danach dann auch sagen, daß über sie das angezeigte Gericht entweder nicht kommen oder für bestimmt kommen wird!“

    Sagte Ich: ,,Ja, so denkst du als ein Mensch, – aber Ich denke da ganz anders. Hast denn du noch nie in der Schrift gelesen hier und da, wo es hieß: ,Und Gott hatte von diesem Volke sein Gesicht abgewandt.`?

    Was will aber das sagen?

    Siehe, das will soviel sagen: Ich sehe, so Ich ein Volk ein-, zwei-, drei- bis sieben Male ermahnt habe, dann nicht mehr darauf, was es will, und was es dann tut; kurz und gut, das Volk oder auch ein jeder Mensch für sich kann da wollen und tun, was ihm beliebt, und Ich nehme von nichts Kenntnis und Wissenschaft bis entweder zu seiner vollen Besserung oder bis zu seinem Sündenvollmaße.

    Wie dann das Volk oder auch ein Mensch will und handelt, so wird es ihm auch werden!

    Denn Ich habe das auf der Erde schon so eingerichtet, daß auf jede Handlungsweise der Menschen der sichere Erfolg von selbst kommen muß. [Ev 8, Kap. 99, 16 f.]

    *) Germanische Neue Medizin ®
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    Siehe, das Sündenvollmaße !

    Die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde ®

    (Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer)

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    Israel und der Geistesblitz ↯*)

    Der Mossad denkt – Satan lenkt !
    ———————————————————————–
    ↯*) Der Geistesblitz, fremde Staatsbürger zu Menschenversuchszwecken zu mißbrauchen !!!
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    Kein Menschenrecht für Leihkaninchen

    Deutsches Buch von Hans Kaufmann aus dem Jahr 1985.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48042
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    Vom Leben nach dem Tode ! ( Schluss )

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    Die Jugendgeschichte unseres Herrn Jesu Christi

    Wiederoffenbarungen des sogenannten ,Jakobusevangeliums´ ab dem Zeitpunkt, als Joseph Maria zu sich nahm. Niederschrift vom 22.07.1842-09.09.1844 nach wörtlichem innerem Diktat durch Jesus Christus an Jakob Lorber.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47938
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

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  5. GOTT IST DIE LIEBE (1)

    Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre

    In den zehn Bänden dieses Großen Evangeliums, welches das Hauptwerk der sogenannten „Neusalemsschriften“ bildet, sowie in dem durch Leopold Engel gegebenen elften ( Schluß= ) Bande empfangen wir ( gemäß der Verheißung im Evangelium Johannis, Kap. 14, 26 ) eine eingehende „Erinnerung“ alles dessen, was der Herr Jesus in den drei unerschöpflich reichen Jahren Seines öffentlichen Lehramtes „gesagt und getan“ hat und wovon die biblischen Evangelien, entsprechend dem Fassungsvermögen der früheren Menschheit, nur das Allerwichtigste überliefern.

    DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – BAND 1

    Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre

    – Kapitel 1 –

    Geistige Auslegung der Eingangsworte des Johannesevangeliums ( 2.8.1851)
    Ev.Joh.1,1. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
    Dieser Vers hat schon eine große Menge von allerleigestaltigen Irrdeutungen und Auslegungen zur Folge gehabt; ja, es bedienten sich sogar barste Gottesleugner eben dieses Textes, um mit dessen Hilfe Meine Gottheit um so sicherer zu bestreiten, da sie die Gottheit im allgemeinen verwarfen. Wir wollen aber nun solche Finten nicht wieder vorführen, wodurch die Verwirrung nur noch größer statt kleiner würde, sondern sogleich mit der möglich kürzesten Erklärung ans Tageslicht treten; diese, als selbst Licht im Lichte des Lichtes, wird von selbst die Irrtümer bekämpfen und besiegen.

    Ein Hauptgrund des Unverständnisses solcher Texte liegt freilich wohl leider in der sehr mangelhaften und unrichtigen Übersetzung der Schrift aus der Urzunge in die Zungen der gegenwärtigen Zeit; allein es ist gut also. Denn wäre der Geist solcher Texte nicht so wohl verborgen, als er es ist, so wäre das Heiligste darin schon lange allertiefst entheiligt worden, was da von größtem Übel wäre für die gesamte Erde; so aber hat man nur an der Rinde genagt und konnte zum lebendigen Heiligtume nicht gelangen.

    Nun aber ist es an der Zeit, den wahren innern Sinn solcher Texte zu zeigen allen, die da würdig sind, daran teilzunehmen; dem Unwürdigen aber soll es teuer zu stehen kommen, denn Ich lasse bei solcher Gelegenheit mit Mir durchaus keinen Scherz treiben und werde nie einen Handel annehmen.

    Nach dieser nötigen Vorerinnerung aber folge nun die Erläuterung; nur bemerke Ich noch das hinzu und sage, daß hier nur der innere, seelisch- geistige Sinn zu verstehen ist, nicht aber auch der allerinnerste, reinste Himmelssinn. Dieser ist zu heilig und kann für die Welt unschädlich nur solchen erteilt werden, die ihn suchen durch ihren Lebenswandel nach dem Worte des Evangeliums. Der bloß innere, seelisch-geistige Sinn aber läßt sich leicht finden, manchmal schon durch die richtige, zeitgemäß entsprechende Übersetzung, was nun sogleich bei der Erläuterung des ersten Verses sich zeigen soll.

    Sehr unrichtig und den innern Sinn sehr verhüllend ist der Ausdruck ,,Im Anfange“; denn dadurch könnte sogar der Gottheit ewiges Dasein bestritten und in Zweifel gezogen werden, was auch von einigen älteren Weltweisen geschehen ist, aus deren Schule die Gottesleugner dieser Zeit auch so ganz eigentlich hervorgegangen sind. So wir aber nun diesen Text recht geben werden, da wird die Hülle nur sehr dünn erscheinen, und es wird nicht schwer sein, den inneren Sinn durch solche leichte Hülle recht wohl und manchmal sehr genau zu erspähen.

    Also aber laute die richtige Übersetzung: Im Urgrunde, oder auch in der Grundursache (alles Seins), war das Licht (der große heilige Schöpfungsgedanke, die wesenhafte Idee). Dieses Licht war nicht nur in, sondern auch bei Gott, das heißt, das Licht trat als wesenhaft beschaulich aus Gott und war somit nicht nur in, sondern auch bei Gott und umfloß gewisserart das urgöttliche Sein, wodurch schon der Grund zu der einstigen Menschwerdung Gottes gelegt erscheint, was im nächstfolgenden Texte auch schon von selbst ganz hell ersichtlich wird.

    Wer oder was war denn so ganz eigentlich dieses Licht, dieser große Gedanke, diese heiligste Grundidee alles künftigen, wesenhaften, freiesten Seins? – Es war unmöglich etwas anderes als eben Gott Selbst, weil in Gott, durch Gott und aus Gott unmöglich etwas anderes als Gott Selbst nur Sich in Seinem ewig vollkommensten Sein darstellte; und so mag dieser Text auch also lauten:

    In Gott war das Licht, das Licht durchfloß und umfloß Gott, und Gott Selbst war das Licht. Ev.Joh.1,2. Dasselbe war im Anfange bei Gott.

    So nun der erste Vers zur Genüge erleuchtet, von jedermann einigen Lichtes leicht begriffen werden kann, so erklärt sich der zweite Vers von selbst und besagt nur zeugnisweise, daß das obbeschriebene Wort oder Licht oder der große Schöpfungsgedanke nicht ein in der Folge des Urgottseins entstandener, sondern ein mit Gott als Selbst Gott gleich ewiger ist und somit nimmer irgend einen einstigen Entstehungsprozeß in sich birgt, darum es denn auch gewisserart zeugnisweise erklärend heißt: Dasselbe war im Anfange oder im Urgrunde alles Seins und alles
    späteren Werdens als Urgrund selbst bei, in und aus Gott, also Selbst durch und durch Gott. Ev.Joh.1,3. Alle Dinge sind durch Dasselbe gemacht, und ohne Dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

    In diesem Verse bezeugt sich das nur gewisserart als betätigt und handgreiflich, was da schon im ersten Verse sich als das ,,Wort“ oder ,,Licht“ im Urgrunde alles Seins und Werdens völlig gegenwärtig, aber noch nicht als schon ausgegangen bewerkstelligt, klar dargestellt hatte. Es soll demnach dieser dritte Vers rein gegeben auch also lauten: Alles Sein ward aus diesem Ursein, welches in Sich Selbst ist der ewige Urgrund Seines Seins durch und durch. Dieses Seins Licht, Wort und Wille stellte Sein höchst eigen Licht, Seine urewige Schöpfungsidee aus Sich Selbst ins feste beschauliche Dasein, und nichts gibt es in der ganzen ewigen Unendlichkeit, was nicht aus demselben Urgrunde und auf demselben Wege ins erscheinliche und beschauliche Dasein getreten wäre.

    Wer nun diese drei ganz klar erläuterten Verse vollends aufgefaßt hat, dem ist der Vers 4 schon von selbst notwendig einleuchtend klar.

    Ev.Joh.1,4. In Ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

    Es versteht sich ja schon bei weitem von selbst, daß ein Urgrundsein alles Seins, das Licht alles Lichtes, der Urgedanke aller Gedanken und Ideen, die Urform als der ewige Urgrund aller Formen fürs erste nicht formlos und fürs zweite nicht Tod sein konnte, da dieser den vollsten Gegensatz alles wie immer gearteten Seins im Grunde des Grundes bezeichnet. In diesem Worte oder Lichte oder in diesem großen Gedanken Gottes in Gott, und im Grunde des Grundes Gott Selbst, war sonach ein vollkommenstes Leben. Gott war also das urewigste, vollkommenste Grundleben in und aus Sich Selbst durch und durch, und dieses Licht oder Leben rief aus Sich
    die Wesen, und dieses Licht oder dieses Leben war das Licht und also auch das Leben in den Wesen, in den aus Ihm hervorgegangenen Menschen; und diese Wesen und Menschen waren sonach völlig ein Ebenmaß des Urlichtes, das in ihnen das Sein, Licht und also auch ein dem ewigen Ursein völlig ähnliches Leben bedingte.

    Da aber das Urleben Gottes ein ganz vollkommen freies ist und sein muß, da es sonst so gut wie gar kein Leben wäre, dieses gleiche Leben aber in den geschaffenen Wesen ein und dasselbe Leben sein muß, ansonst es auch kein Leben und als sonach Nichtleben auch kein Sein wäre, so ist es ja nur zu handgreiflich klar, daß den geschaffenen Wesen, Menschen, nur ein vollkommen allerfreiestes Leben gegeben werden konnte, das sich selbst als ein vollständiges fühlen, aber aus eben diesem Gefühle auch ersehen mußte, daß es kein aus sich selbst hervorgehendes, sondern nur als ein völlig ebenmäßiges aus Gott nach Dessen ewig allmächtigem Willen hervorgegangen ist.

    Diese Wahrnehmung mußte in allen geschaffenen Wesen vorhanden sein gleich der, daß ihr Leben und Sein ein völlig Gott ebenmäßiges sein muß, ansonst sie wieder weder ein Leben noch irgend ein Sein hätten.

    So wir aber diesen Umstand näher betrachten, so ergibt es sich, daß sich in den geschaffenen Wesen notwendig zwei Gefühle begegnen müssen, und zwar erstens und zunächst das Gefühl der göttlichen Ebenmäßigkeit oder des Urlichtes Gottes in ihnen und zweitens aus eben diesem Lichte aber dann auch notwendig das Gefühl des zeitgemäßen Werdens durch den Urwillen des Schöpfers.

    Das erste Gefühl stellt das Geschöpf unbedingt dem Schöpfer gleich und wie aus sich
    hervorgehend völlig unabhängig von dem ewigen Urgrunde, als gleichsam solchen in sich selbst fassend und bergend; das zweite aus diesem ersten notwendig hervorgehende Lebensgefühl aber muß sich dennoch als ein vom eigentlichen Urgrunde aus sich hervorgerufenes und erst in der Zeitenfolge als in sich selbst als frei manifestiertes und somit vom Haupturgrunde sehr abhängiges ansehen und betrachten.

    Dieses demütigende Gefühl aber macht das erste Hoheitsgefühl ebenfalls zu einem
    Demutsgefühle, was fürs Hoheitsgefühl freilich wohl eine höchst und unumgänglich nötige Sache ist, wie es in der Folge ganz klar gezeigt wird. Das Hoheitsgefühl streitet ganz gewaltig gegen solch eine Erniedrigung und will das zweite Gefühl erdrücken.

    Durch solchen Kampf aber entsteht dann Groll und am Ende Haß gegen den Urgrund alles Seins und aus dem gegen das niedere Demuts- oder Abhängigkeitsgefühl; dadurch erlahmt und verfinstert sich aber dann das Hoheitsgefühl, und es wird aus dem Urlicht im geschaffenen Wesen Nacht und Finsternis. Diese Nacht und diese Finsternis erkennt dann kaum mehr das Urlicht in sich und entfernt sich also, als blind und dabei dennoch selbständig, vom Urgrunde seines Seins und Werdens und erkennt solchen nicht in seiner Verblendung.

    Ev.Joh.1,5. Und das Licht scheinet in der Finsternis, und die Finsternis begreift es nicht. Daher mag dann dieses Urlicht leuchten in solcher Nacht, wie es auch leuchten mag; da aber die Nacht, die wohl auch aus dem Lichte entstanden ist, keine ordentliche Sehe mehr hat, so erkennt sie das Licht nicht, das da kommt in solche Nacht, um selbige wieder ins rechte Urlicht umzugestalten.

    Sogestaltig kam denn auch Ich als das ewige Ursein alles Seins und als das Urlicht alles Lichtes und Lebens in die Welt der Finsternis zu denen, die aus Mir waren; aber sie erkannten Mich nicht in der Nacht ihres ermatteten Hoheitsgefühls!

    Denn dieser 5. Vers deutet eben darauf hin, wie nach und in den ursprünglichen Maßen und Verhältnissen Ich als ganz Derselbe, Der Ich von Ewigkeit war, in diese von Mir und aus Mir geschaffene Welt komme und diese Mich nicht erkennt als ihr eigenstes Grundsein. Aber Ich als der Urgrund alles Seins mußte ja aus Meinem urewigen Allichte sehen, wie das Hoheitsgefühl als Urlicht in den Menschen durch den fortwährenden Kampf stets matter und schwächer und sonach als Lebenslicht auch dunkler und am Ende gar finster ward, und daß demnach die Menschen, so Ich zu ihnen in dem ihnen aus Mir gegebenen Ebenmaße käme, Mich nicht erkennen würden, wenigstens gar sehr viele nicht, besonders so Ich als ein reiner
    Deus ex machina ganz unerwartet und unvorbereitet in beschränkter Menschenform zu ihnen käme, und Ich es Mir dann Selbst zuzuschreiben hätte, daß Mich die Menschen als unvorbereitet auf solch Meine Ankunft unmöglich erkennen könnten.

    Ja, wohl sah Ich das von Ewigkeit ein und ließ daher den Menschen schon von ihrem ersten aus Mir geschiedenen Entstehen angefangen bis zu Meiner wirklichen Ankunft durch viele tausend Seher, die im Kampfe das Licht nicht verloren, eben solche Meine Ankunft vorhersagen und die Art und Weise und sogar den Ort und die Zeit Meiner Ankunft treulich bezeichnen, und bei Meiner wirklich erfolgten Ankunft ließ Ich große Zeichen geschehen und erweckte einen Mann, in dem ein hoher Urgeist Wohnung nahm, daß er den Blinden verkünde Meine Ankunft und volle Gegenwart auf der Erde.

    (…)
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    DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – BAND 1

    Lehren und Taten Jesu während Seiner drei Lehramts-Jahre

    Inhaltsverzeichnis ( Auszug )
    1.Geistige Auslegung der Eingangsworte des Johannesevangeliums

    2.Johannes der Täufer zeugt vom Herrn. Vom Wesen Gottes. Vom Fall der Menschen. Gottes
    Erlösungswege

    3.Die Menschwerdung des Ewigen Wortes. Von der Wiedergeburt. Erste und zweite Gnade

    4.Von Gesetz und Gnade. Erlöser und Gesetz. Vater und Sohn sind eins wie Flamme und Licht

    5.Das Zeugnis des Täufers von sich. Grund der Verleugnung seines Eliasgeistes. Demut des
    Wegbereiters. Die falschen Vorstellungen des Tempels vom Kommen Christi

    (…)

    http://www.neue-offenbarung.de/page/de/revelation/GEJ1/contents/Inhaltsverzeichnis#cn1
    —————————————-
    GOTT IST DIE LIEBE

    ↓ DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – BAND 11 ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/21/niemand-hat-die-absicht-eine-demokratie-zu-errichten/#comment-48585

    ↓WERKE DER NEU= OFFENBARUNG ↓

    http://www.neue-offenbarung.de/page/de/revelation/WERKE_DER_NEU-OFFENBARUNG

    siehe auch:

    ↓ Die Erdenwege des Herrn Jesus ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/21/niemand-hat-die-absicht-eine-demokratie-zu-errichten/#comment-48564

    ↓Vom Sinn des Lebens ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/02/im-radikalen-system-paradies-der-welcome-kranken-und-migrations-suizid-suechtigen/#comment-48609

    ↓Vergleichende Anatomie der Engel. (3) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/02/im-radikalen-system-paradies-der-welcome-kranken-und-migrations-suizid-suechtigen/#comment-48604
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

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  6. Merkwürdige Frage gefunden: Wann ist ein Deutscher ein Deutscher? ( Fortsetzung 2 )

    Zum Geleit

    Als nach dem (1.) Weltkrieg sich aus dem Kriegserlebnis unter den Fahnen der
    nationalsozialistischen Revolution die deutsche Wiedergeburt vollzog und das aufbrechende Geschlecht durch die harte Charakterschule der nationalsozialistischen Bewegung ging, stand das Deutschtum in Sudetenland im schweren Kampf um die Erhaltung seines Volkstums und seiner Scholle. Abgeschnitten vom deutschen Kultur- und Geistesleben, bestimmte das Grenzlandschicksal seine kämpferische Haltung. Es formte die Menschen und ihre Charaktere und machte sie zu einem harten Geschlecht.

    So waren es neben den Banden des Blutes das Erlebnis des Kampfes an einem anderen Frontabschnitt des deutschen Lebens, das die einheitliche Grundausrichtung des Deutschtums diesseits und jenseits der alten Grenzen des Reiches vollzog.

    Nach der Heimkehr der sudetendeutschen Gebiete in das Deutschland Adolf Hitlers galt es die im Kampf bewährte Charakterbildung ihrer deutschen Menschen weltanschaulich zu begründen und zu festigen. Aus diesem Streben entstanden die Aufsätze dieses Büchleins, die als Sonntags – Leitaufsätze im sudetendeutschen Gauorgan „Die Zeit“ erschienen sind. Sie wurden den alten Kämpfern im böhmisch-mährischen Raum zur Sinndeutung ihres Opferns, Ringens und Siegens, und den Volksgenossen, die bisher dem gesamtdeutschen Aufbruch fernstanden, zur Einführung in unsere blutbedingte Gefühls- und Gedankenwelt.

    Die Sammlung dieser Aufsätze in dem vorliegenden Bändchen entreißen sie dem Schicksal eines Zeitungsartikels und machen sie zu einem wertvollen Beitrag zur Charakterformung der deutschen Menschen überhaupt.

    Reichenberg, Sudetengau, Wintersonnenwende 1939.

    Dr. Karl Viererbl, Hauptschriftleiter der „Zeit“.

    Ewige Front= Anton Holzner (1940)
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    Vom Sinn des Lebens — Nordische Gottgläubigkeit

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/02/im-radikalen-system-paradies-der-welcome-kranken-und-migrations-suizid-suechtigen/#comment-48609

    Gemeinschaft — Gesetz und Gehorsam

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48661

    Verantwortung — Ehre

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48680

    Schuld und Sühne — Soldatentum

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48709
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    Anmut

    Jedes Volk hat seiner rassischen Eigenart entsprechend eine ganz bestimmte Idealvorstellung von der Frau. Es ist schwer, all das, was der deutsche Mensch an Hohem, Edlem und Schönem mit dem Idealbild der Frau verbindet, in einem Worte zusammenzufassen. Eines der passendsten Worte für die Gesamtheit aller Tugenden und Vorzüge des deutschen Mädels und der deutschen Frau ist das Wort Anmut. Anmut bedeutet natürliche, ebenmäßige, körperliche Schönheit. Ungesunde Verzerrung der natürlichen Schönheit, unnatürliches Muskelathletentum, widernatürliche Leibeskasteiung, unweibliche Vermännlichung oder Spiritualisierung des Leibes stehen im Gegensatz zu dieser Anmut.

    Durch gesunde Bewegung in Luft, Sonne und Wasser wird diese natürliche Schönheit geformt, gefördert und erhalten. In frischen, fröhlichen Spielen und Tänzen, in weiblicher Sportübung und Gymnastik strahlt die Anmut des weiblichen Körpers aus, belebt Feste und Feiern, bereichert seelisch die Gemeinschaft und vermittelt vor allem dem Manne höchste Werte. Für das Mädel und die Frau selber aber liegen darin Quellen zur Erfüllung und Vollendung ihres tiefsten Wesens. Die echte nordische Kunst aller Jahrtausende zeigt ein Spiegelbild dieser weiblichen Anmut.

    Anmut bedeutet gleichzeitig eine geistig-seelische Haltung, die sich in mannigfaltiger Form äußert. Anmut drückt die weibliche Harmonie geistiger und seelischer Kräfte, das milde Zusammenklingen von Verstand und Gemüt aus. In der gütigen, sorgenden, liebenden und allzeit helfenden Mutter und Hausfrau erfüllt sich der Sinn allen Frauenlebens. Die Kunst der gesamten deutschen Geschichte hat grade diese unerschöpfliche Tiefe des deutschen Frauengemütes, der deutschen Mutterliebe, der selbstlosen liebeerfüllten Hingabe und den unermeßlichen Reichtum der deutschen Frauenseele immer wieder gefeiert. Und wenn man von der Anmut eines Mädels oder einer Frau spricht, dann ist grade in diesem Worte auch die seelische Innigkeit zum Ausdruck gebracht.

    Die deutsch Frau soll und will aber nicht nur brave, gute Mutter und Hausbesorgerin sein. Im Orient war die Frau oft nur Gebärerin und Magd. Die deutsche Frau will gleichzeitig wissend und verstehend als Kameradin und Mitarbeiterin ihrem Manne zur Seite stehen. Sie will an den Sorgen, Aufgaben und Arbeiten des Mannes mit teilhaben, ja, sie will sein Schaffen und Wirken anregen und befruchten. Die deutsche Frau erschöpft sich deshalb nicht in oberflächlicher Schönheit und flüchtigen Reizen. Aus ihrer Anmut leuchtet gleichzeitig reicher Geist und tiefes Verständnis für alle Dinge des Lebens. Sie sorgt nicht nur für den Tisch, sondern sie gestaltet die Kultur des Hauses, den Stil der Wohnung, die Lebensart der Familie. Aus der Anmut des deutschen Mädels und der deutschen Frau strahlt deshalb immer gleichzeitig klarer Geist und sachlicher Sinn.

    Die Frau ist die Trägerin neuen Lebens, die Bewahrerin des Blutes und der Art ihres Volkes für die fernen Geschlechter. Sie hat die Reinheit des Blutes zu hüten, Zucht und rechte Art zu wahren, Gift und Verderbnis in mannigfaltigster Form abzuwehren. Heiligste Verpflichtung und höchster Stolz liegen darin für jedes Mädel und jede Frau. Unermeßliche Verantwortung gegenüber seinem Volk bedeutet dies für jeden Mann. Das tiefste Wesen und der schönste Schmuck weiblicher Anmut liegt in dieser Reinheit des Blutes und der Art. Teilhaberin göttlicher Kräfte wird die Frau als Trägerin neuen Lebens. Mit dem ewigen Leben des Volkes ist sie durch ihr eigenes Blut unzertrennbar verbunden.

    Aus deutschem Blut und deutscher Art wächst auch die deutsche Welt- und Lebensanschauung heraus. Die Frau ist die berufene Trägerin und Lehrerin artgemäßer Welt und Lebensanschauung für ihre Kinder. Sie schenkt ihnen das Leben. Sie ist aber auch die Erste, Nächste und Berufenste, ihren Kindern die Rätsel des Lebens des Lebens zu lösen, sie einzuführen in die kleinen und großen Welten der göttlichen Schöpfung. Die Frau öffnet den Kindern das Auge und den Blick für die Mannigfaltigkeit dieser Welt und wird dabei stets selber innerlich immer reicher. Sie lehrt gut und böse, schön und häßlich, edel und gemein, nützlich und schädlich voneinander unterscheiden. Sie läßt aber auch die Kinder die ewigen Zusammenhänge von Familie, Volk, Heimat und Führer, von Arbeitern, Bauern und Soldaten, von Krieg und Frieden und den ewigen Gesetzen des Lebens ahnen.

    Die Frau führt ihre Kinder schließlich auch zum Glauben an eine göttliche Kraft, einen „lieben Gott“, der über uns lebt. In dieser Versenkung in natürliche, echte und tiefe Weltanschauung, in diesem Vertrautsein mit der göttlichen Schöpfungsordnung findet die Frau selbst jene innere Kraft und Tiefe, jenen Reichtum des Herzens, der besonders die deutsche Frau auszeichnet. Natürliche Schönheit und Gesundheit, Reinheit des Blutes, Reichtum des Gemütes, klarer Sinn, echte tiefe Weltanschauung, das sind die Gaben und Vorzüge, die aus der Anmut des deutschen Mädels und der deutschen Frau leuchten. Diese Vorzüge sich zu bewahren und zu mehren, ist der Stolz, das Streben und die Verpflichtung jeden Mädels und jeder Frau. Ein solches Mädel und eine solche Frau sich als Mutter seiner Kinder und als Lebenskameradin zu erobern und zu erhalten ist die Sehnsucht und der unbedingte Wille jeden Mannes. Ein Volk aber, in dem der Glanz dieser weiblichen Anmut sich mit der soldatischen Haltung des Mannes vereint, wird ewig leben und blühen.

    Heldentum!

    Treue Pflichterfüllung bis ins kleinste ist für den deutschen Menschen keine besondere Tugend, sondern eine Selbstverständlichkeit. Neben dieser soldatischen Pflichterfüllung gibt es aber auch ein Heldentum, das mehr ist als Pflichterfüllung, das über die Durchschnittshaltung hinausragt. Heldentum bedeutet, sich restlos einer großen Idee verschreiben, wie eine Feuerbrand sich in der Flamme eines gewaltigen Ideals verzehren, in Blick und Sinn und Marschschritt nur noch ein großes Ideal sehen. Heldentum ist Ergriffensein, Besessensein, Erfülltsein von einer ganz
    großen Aufgabe.

    Die eigene Persönlichkeit spielt für den Helden keine Rolle mehr. Lust und Leid, Leben und Tod treten für ihn zurück hinter der ungeheueren Verpflichtung gegenüber dem Werk, für das die Vorsehung ihn berufen hat. Nicht aus Ehrgeiz und Selbstsucht, sondern aus letzter Selbstlosigkeit, Uneigennützigkeit und persönlicher Hingabe werden heldische Taten vollbracht.

    Unendlicher Glauben an Werk, Berufung und Idee erfüllen und beflügeln die Taten und die Haltung des Helden. Heldentum unterscheidet sich von Wahnwitzigkeit, Phantasterei und sinnloser Selbstpreisgabe. Es hat zu allen Zeiten Menschen gegeben, die sich, von falschen Lehren irregeleitet oder von einer hysterischen Veranlagung getrieben, sinnlosen und unwirksamen Idolen und Phantastereien verschrieben und bedauernswerte, arme Märtyrer lebensfremder Glaubenslehren wurden. Und es hat Menschen gegeben, die vor allem unter dem Einfluß der verschiedensten Religionen Selbstzerfleischung, widernatürliche Kasteiungen des Leibes und Abtötung aller natürlichen Kräfte als Heroismus und Heldentum betrachteten.

    Wahres Heldentum lebt in der Wirklichkeit und rechnet mit der Wirklichkeit. Echtes Heldentum wird getragen von den natürlichen Gesetzen des Lebens und wächst aus dem unendlich tiefen Boden von Volk, Heimat und Familie. Nur im Rahmen dieser göttlichen Schöpfungsordnung kann es ein wirkliches Heldentum geben. Nur im Dienste des von der Gottheit geschaffenen und gewollten wirklichen Lebens kann ein Mensch zum Helden werden. Und nur diese erdhafte Wirklichkeit verbindet den Helden mit dem Göttlichen.

    Der heldenhafte höchste Einsatz eines Menschen für das Leben spielt sich oft im großen Rahmen weithin sichtbar ab. Oft aber wächst das Heldentum in aller Stille und Verborgenheit. Heldische Frauen und Mütter, Heldensoldaten und Heldenarbeiter wirken zu Tausenden in großen Städten und kleinen Dörfern, an allen Kampfplätzen des Lebens und in allen Arbeitsstätten des Volkes. Die großen Helden rütteln oft hunderttausende, ja Millionen Menschen eines Volkes auf und reißen sie mit zu siegreichem Vorwärtsstürmen und letztem Einsatz. Wie helleuchtende Feuerbrände bringen sie oft Leben, Bewegung und Glut in eine dunkle Nacht. Glücklich das Volk, dem zu allen Zeiten, vor allem aber in schweren Stunden große Helden erstehen. Nicht jeder wurde von der Vorsehung zu diesem leuchtenden Heldentum berufen.

    Jeder kann aber als stiller Held des Alltags seine kleine Umwelt erhellen und mitreißen, vor Ermattung und Abstumpfung bewahren und sie zu einem siegreichen Leben führen. In den Entscheidungsstunden eines Volkes und in den friedlichen Bewährungszeiten sind diese stillen Heldennicht minder wichtig als die großen Heldengestalten. Diese stillen Helden halten die Front zusammen, geben stets neue Kraft, stärken immer wieder den Mut, bringen immer wiederLicht und Freude. Sie schaffen Ruhe, wo Aufregung Unheil anzurichten droht und bringen Bewegung, wo eine Stockung Gefahr bedeuten könnte. Hunderttausende von Menschen verdanken es dem stillen Wirken eines unbekannten Helden, daß sie sich ihren Glauben und ihren Idealismus bewahrt haben, daß sie anständige Menschen geblieben oder geworden sind, daß sie an dem Platz soldatisch ihre Stellung halten, wohin das Schicksal sie gestellt hat.

    Wenn unter tausend Menschen immer ein stiller Held oder eine Heldin wandelt und schafft, dann wird dieses heldische Vorbild auf alle ausstrahlen, dann wird unser ganzes Volk zu einergroßen, ewigen Front zusammenwachsen.Jeder von uns kann dieser stille Held sein, auf den die anderen blicken, nach dem sie sich ausrichten, auch wenn kein Kommando dazu ertönt. Es können aber auch Stunden im Leben kommen, in denen wir überhaupt nur vor der Wahl stehen, entweder Helden oder Feiglinge, entweder Herren oder Verräter zu sein.

    Es gibt Ereignisse, in denen eine Mittellinie zwischen Heldentum und Gemeinheit nicht mehr möglich ist. Wer im stillen Lebenskampf heldische Haltung bewies, wird in diesen Schicksalsstunden ganz von selber zu großem Heldentum emporwachsen.

    Heldentum ist der Traum aller Jugend.

    Helden sind die Gestalter allen Geschehens.

    Mit den Helden ist Gott.

    (…)
    ————————————————————–
    Gertrud Emma Scholtz-Klink

    Wenn es das Ziel nationalsozialistischer Männergemeinschaften ist, Männer zu soldatischer und ritterlicher Haltung zu erziehen, so wollen wir versuchen, Frauen mit mütterlichen Herzen heranzubilden. Beide gehören zusammen und brauchen einander. Denn der Ritter und die Mutter haben zu allen Zeiten in der Geschichte eins gemeinsam gehabt, nämlich das Beschützen alles dessen, was schutzbedürftig ist.

    Es ist immer Aufgabe des Ritters gewesen, Schutzloses mit seinem Schild zu decken. Die Frau aber folgt ihrem Lebensgesetz, als Hüterin alles Lebendigen und alles Wachsens wird sie zur Mutter ihres Volkes. Nicht nur die Frau, die leibliche Mutter wird, hat daran teil, sondern jede Frau, die geistige Weite, praktische Lebensgestaltung und eine mütterliche Seele mit absoluter Lebensbejahung in sich vereint.

    So wie im Leben von ihrer göttlichen Sendung her der Ritter und die Mutter in unaussprechbarer Übereinkunft sich die Hände reichen, so stehen auch heute die deutschen Frauen in jeder Situation bei den deutschen Männern. Denn beide haben das Kostbarste zu schützen, was es für uns gibt, die deutsche Nation.

    Der Einzelne ist vergänglich, das Volk aber trägt den Ewigkeitsgedanken in sich. Diesen Glauben an die Ewigkeit unseres Volkes hat uns Adolf Hitler geschenkt und wer könnte ihn besser verstehen als die deutsche Frau und Mutter, die selbst eine Repräsentantin des Zukunftsgedankens und Zukunftswillens ist ?

    Wenn wir sprechen von Vaterland und Muttersprache, so sagt uns das, daß, wo Männer Heimat schaffen, Frauen dieser Heimat ihren Klang geben und diesen Klang den Kindern lieb und zu eigen machen. Dienst tun für die Heimat ist das Schönste für einen deutschen Menschen, sei er Mann oder Frau, jeder an seinem Platz und seiner Kraft entsprechend. Jeder von uns ist bereit für den Dienst am Volk und all unsere Arbeit soll der

    Dank sein an unsere genesende Mutter Deutschland und ihren treuesten Sohn, Adolf Hitler.

    ————————————————————–
    siehe (auch) hier:

    GOTT IST DIE LIEBE (1)

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8369

    und: Die Möglichkeit ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48684

    * Weihnachten oder Die geweihte Nacht. * ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48761

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

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  7. Merkwürdige Frage gefunden: Wann ist ein Deutscher ein Deutscher?
    ( Fortsetzung 4 )

    Zum Geleit

    Als nach dem (1.) Weltkrieg sich aus dem Kriegserlebnis unter den Fahnen der
    nationalsozialistischen Revolution die deutsche Wiedergeburt vollzog und das aufbrechende Geschlecht durch die harte Charakterschule der nationalsozialistischen Bewegung ging, stand das Deutschtum in Sudetenland im schweren Kampf um die Erhaltung seines Volkstums und seiner Scholle. Abgeschnitten vom deutschen Kultur- und Geistesleben, bestimmte das Grenzlandschicksal seine kämpferische Haltung. Es formte die Menschen und ihre Charaktere und machte sie zu einem harten Geschlecht.

    So waren es neben den Banden des Blutes das Erlebnis des Kampfes an einem anderen Frontabschnitt des deutschen Lebens, das die einheitliche Grundausrichtung des Deutschtums diesseits und jenseits der alten Grenzen des Reiches vollzog.

    Nach der Heimkehr der sudetendeutschen Gebiete in das Deutschland Adolf Hitlers galt es die im Kampf bewährte Charakterbildung ihrer deutschen Menschen weltanschaulich zu begründen und zu festigen. Aus diesem Streben entstanden die Aufsätze dieses Büchleins, die als Sonntags – Leitaufsätze im sudetendeutschen Gauorgan „Die Zeit“ erschienen sind. Sie wurden den alten Kämpfern im böhmisch-mährischen Raum zur Sinndeutung ihres Opferns, Ringens und Siegens, und den Volksgenossen, die bisher dem gesamtdeutschen Aufbruch fernstanden, zur Einführung in unsere blutbedingte Gefühls- und Gedankenwelt.

    Die Sammlung dieser Aufsätze in dem vorliegenden Bändchen entreißen sie dem Schicksal eines Zeitungsartikels und machen sie zu einem wertvollen Beitrag zur Charakterformung der deutschen Menschen überhaupt.

    Reichenberg, Sudetengau, Wintersonnenwende 1939.

    Dr. Karl Viererbl, Hauptschriftleiter der „Zeit“.

    Ewige Front= Anton Holzner (1940)
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    Vom Sinn des Lebens — Nordische Gottgläubigkeit

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/02/im-radikalen-system-paradies-der-welcome-kranken-und-migrations-suizid-suechtigen/#comment-48609

    Gemeinschaft — Gesetz und Gehorsam

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48661

    Verantwortung — Ehre

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48680

    Schuld und Sühne — Soldatentum

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48709

    Anmut — Heldentum! — Gertrud Emma Scholtz-Klink

    siehe hier: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8466

    Ehrfurcht — Von der Freude

    siehe hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48879
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    Das Leid

    Das Leid ist aus der Welt nicht wegzuleugnen und nicht hinwegzuschaffen. Aber in der Einstellung zum Leid kann gegenüber vergangenen Welten vieles anders werden. Auch dem Leid gegenüber muß sich die nationalsozialistische Weltanschauung bewähren. Eine schwere Krankheit, der Tod eines lieben oder des liebsten Menschen, eine große seelische Not kann jeden Menschen plötzlich treffen. Eine orientalische fatalistische Welt sagt: Das Leid ist jedem Menschen vorherbestimmt. Ihm ist nicht zu entfliehen. Man kann das Leid nur ergeben in das Schicksal hinnehmen. Man muß sein „Kreuz“ geduldig tragen. Man muß sich unter sein „Kreuz“ beugen. Stille, ergebene Dulder, entsagungsvolle Leidende, gebeugte „Kreuzträger“, das sind die Typen dieser fatalistischen Haltung. Diese Leute versenken sich in ihr Leid, sie geben sich völlig ihrem Leide hin, sie werden allmählich restlos beherrscht von ihrem Leid. Das Leid wird zum Mittelpunkt ihres Lebens. Sie sind ihm verfallen. Sie können vom Leid nicht mehr befreit werden. Und überall, wo sie sind, erzählen sie von ihrem Leid, überall wo sie hinkommen, breiten sie die düsteren Schatten ihres Leides aus, stets stimmen sie nur Klagelieder an.

    Es gibt eine andere Art dieser orientalischen Haltung. Danach ist das Leid für die Menschen notwendig als Sühne für die Sünden. Diese Anschauung wird so weit getrieben, daß das Leid direkt begehrenswert erscheint, um möglichst viele Sünden sühnen zu können. Und wenn man sich für so gerecht hält, daß man selbst keine Sünden mehr abzubüßen hat, dann sühnt man für die Sünden anderer. Geradezu mit innerer Wollust malt man sich die schrecklichen Sünden der Mitmenschen aus und bildet sich dann ein, für diese leidend zu sühnen. Man sühnt für Lebende und Verstorbene, für Freunde und Feinde und mit besonderem inneren Wohlbehagen für die schweren Sünden der Staatsoberhäupter und der verantwortlichen Männer des öffentlichen Lebens. Der leidende und damit sühnende Mensch wird zum Ideal des menschlichen Lebens. Frohsinn und Freude werden als Leichtsinn und Übermut abgelehnt. Das Leid gilt als Zeichen der Auserwählung, als besonderes Kennzeichen der Gottesfreundschaft. Die Freude gilt als Versuchung, als schlimmes Zeichen der drohenden Macht des Teufels.

    Und wieder andere glauben in falsch verstandener Frömmigkeit, sie müssen Christus möglichst dadurch ähnlich werden und ihn vor allem dadurch nachahmen, daß sie sich nach einem Leben voll Leid sehnen, daß sie ihr Leben lang Kreuzträger sein wollen. Diese Haltung kann bei besonders veranlagten Menschen so weit führen, daß ihr ganzes Denken und Sinnen, ihr ganzes Fühlen und Handeln im Banne des Kreuzweges Christi steht und solche Menschen dann sogar Wunden nach der Art der biblischen Wunden Christi an ihrem Leibe bekommen. Mehrere hundert solcher meist hysterisch veranlagter sogenannter Stigmatisierter kennt die Kirchengeschichte.
    Der deutsche Mensch weiß, daß ihm neben der Sonne auch Finsternis, neben der Freude auch Leid beschieden ist. Er weiß aber, daß der Herrgott ihm das Leid nicht schickt, damit der Mensch ein ergebener Sklave seines Leides werde, sondern damit der Mensch das Leid überwinde. Die kämpferische Haltung ist ein besonderes Kennzeichen der nationalsozialistischen Weltanschauung.

    Der deutsche Mensch weiß, daß der Allmächtige in die Natur Kräfte gelegt hat, nicht damit der Mensch sich ergeben von ihnen quälen lasse, sondern damit der Mensch sie erforsche und bezwinge, sie ausbaue und sich nutzbar mache. So sieht der deutsche Mensch auch klar und ruhig, sicher und sachlich dem Leid entgegen und weiß, daß jedes Leid für ihn eine Kraftprobe ist. Wer im Kampf sich einfach dem Schicksal überläßt, ist verloren. Wer dem Leid sich still ergeben hingibt, bleibt im Banne des Leids. Der deutsche Mensch sieht immer voll Zuversicht in die Zukunft, und wenn die Gegenwart noch so düster und leidvoll für ihn ist. Er hat in allen Lebensfragen, auch im schwersten Leid, auch in der größten Not einen unerschütterlichen Glauben an die Zukunft. Der Glaube Adolf Hitlers in den schwersten Tagen des deutschen Volkes wird für alle Zeiten allen deutschen Menschen Wegweiser sein.

    Viele Menschen werden zwischen leichtsinniger Oberflächlichkeit und leidbeschwerter Gebeugtheit und Bedrücktheit umhergeschleudert. Der sachliche Blick für die Schwere und Härte des Lebens und der unerschütterliche Glaube an die Zukunft, die stets kämpferische und gleichzeitig stets zuversichtliche und optimistische Haltung bewahren den deutschen Menschen ebenso vor der Macht des Leichtsinns und der Oberflächlichkeit, wie vor Niedergeschlagenheit, Mutlosigkeit und tatenloser Ergebung in das Leid. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott; dieser alte Wahlspruch gilt grade dem Leid gegenüber. Man soll sich nach dem Leid nicht sehnen, sondern sich der Freude hingeben, die einem das Schicksal beschieden hat. Das Leid kommt zur rechten Zeit von selbst. Aber dann soll man ihm stark und sicher gegenüberstehen. Es gibt manchmal Stunden im Leben, da scheint jede Hoffnung aussichtslos, jeder Glaube sinnlos, da glaubt man, im Freitod den einzigen Ausweg zu sehen. Und doch ist der Freitod meist nur Feigheit, nur Fahnenflucht. Grade in diesen Stunden stärksten Leids und schwerster Not muß sich der Nationalsozialist bewähren. Grade da muß er Not und Leid überwinden, und wenn er sich sein Leben völlig von vornean neubauen muß. Es kommen dann immer wieder Tage und Jahre im Leben, in denen man glücklich ist, daß man das Leid überwunden hat, in denen vergangene Leiden klein und vergangene Schmerzen unbedeutend erscheinen.

    Die Losung für den deutschen Menschen lautet nicht „Nimm dein Leid auf dich“, sondern „Überwinde das Leid!“ Er weiß dabei, daß es ja im Leben nicht um ihn allein geht, sondern daß er ein Glied im Organismus der großen Gemeinschaft seines Volkes ist. Und wo er allein zu schwach zu werden droht, da hält ihn das feste Band, das ihn mit mehr als achtzig Millionen Menschen verbindet. Wo er allein lahm sich in das Leid ergeben will, da reißt ihn der Marschschritt seines Volkes auf, wo er sein Leben wegwerfen möchte, da ruft ihn die Verpflichtung gegenüber seinem Volk zum Leben zurück. Wenn das ganze Volk von diesem frohen Glauben an die Zukunft, von diesem heiligen Willen zur Überwindung jeden Leids erfüllt ist, dann kann über den einzelnen und über das ganze Reich kommen, was will. Wer aber Ergebung predigt, der predigt Schwachheit, der ist nicht deutsch, der ist unser Feind.

    Feste und Feiern

    Das menschliche Leben spielt sich nicht in einer graden Linie, in langweiliger Eintönigkeit ab. Es wird von einem ständigen Auf und Ab von frohen Zeiten und ernsten Stunden gestaltet. Aus einem mehrfachen Festeskreis wächst beim natürlichen deutschen Menschen dieser von Gott gewollte Rhythmus des Lebens heraus.

    Der deutsche Mensch lebt in engster Verbundenheit mit der großen Natur. Wintersonnenwende und Sommersonnenwende, Frühjahrsfest und Erntefest hat er deshalb zu allen Zeiten besonders festlich begangen. In der heiligen Nacht der Wintersonnenwende wird die ewige Wiederkehr des Lichtes der Sonne mit mannigfaltigem Brauchtum gefeiert. Zu einem Fest des stets sich erneuernden Lebens wird dieser Tag. Am Lichterbaum vereinigen sich die Symbole dieses Lebens, der immer grünende Tannenbaum und das Kraft, Helligkeit und Wärme ausstrahlende Licht. Das Frühjahrsfest ist ein Fest der Jugend und der Freude, des frohen Schaffens und der Gemeinschaft. Mit munterem Spiel und frohem Tanz wird es begangen.

    Die Sommersonnenwende mahnt mitten in den strahlenden, heißen Sommertagen zur Besinnlichkeit, erinnert an das ständige Auf und Ab des Lebens, verbindet aber mit aller Besinnlichkeit auch wieder den Glauben an die unerschütterliche Kraft unserer Idee. Das Erntedankfest ist ein Fest der Freude über die vollendete Ernte und ein Fest des Dankes an den Allmächtigen für seine Gaben.

    Alle diese Naturfeste zeigen die tiefe Innerlichkeit des nordischen Menschen. In der Verbundenheit mit der Natur kommt seine enge Bindung an den Schöpfer zum Ausdruck. Ein zweiter Festkreis umfaßt die Feiern der Familie. Das Ziel jeder Ehe ist das Kind. Wenn in einer Familie ein Sprößling zur Welt gekommen ist, dann wird dieses freudige Ereignis festlich gefeiert. Im Kreise der Verwandten wird es feierlich in die Sippe aufgenommen, erhält es seinen Namen und wird mit den besten Wünschen für den Lebensweg bedacht. Der Vater oder der Sippenälteste wird dabei meist zum Sprecher für die ganze Sippe.

    Wenn ein junges Menschenpaar sich entschlossen hat, gemeinsam den Weg durchs Leben zu gehen, schließen sie vor dem Vertreter des Staates feierlich die Ehe. Auch dieser Akt wird zu einem Fest für die ganze Sippe. Verwandte, Arbeitskameraden, Kampfgefährten und Freunde gestalten diesen Tag zu einem dauernden Erlebnis.

    Hat ein Mensch dieses Erdenleben beendet, dann bereiten ihm Verwandte und Freunde, Mitarbeiter und Führer einen Ehrenvollen Abschied von dieser Welt in einem würdevollen Begräbnis. Natürlichkeit und innere Ehrlichkeit sind die Hauptvoraussetzungen für diese Feiern. So einheitlich ihre Grundidee bei den deutschen Menschen sein wird, so mannigfaltig wird ihr Einzelrahmen sein, je nach dem Kreis, aus dem heraus diese Feiern gestaltet werden. Im Mittelpunkt werden dabei immer die Familie und die Sippe stehen. Vor Jahrtausenden haben unsere Ahnen diese Feiern innerlich, würdig und echt gestaltet. Unsere Zeit findet zu dieser Natürlichkeit wieder zurück.

    Zum dritten Festkreis gehören die nationalen Feiern und Gedenktage des Volkes. Ganz große geschichtliche Erinnerungstage, der Totengedenktag, die Feier eines großen Sieges, der Geburtstag des Führers, Tage, an denen Heerschau gehalten wird über die politischen, militärischen und kulturellen Soldaten des Volkes, große Markttage und ähnliche Veranstaltungen werden zu Feiertagen für das ganze Volk. Alle zur Verfügung stehenden Mittel werden dabei aufgeboten, um die ganze Volksgemeinschaft zu einer inneren Einheit zusammenzuschmieden und in einer einheitlichen Idee, in einheitlichem Erleben zusammenklingen zu lassen. Eine große und schöne Aufgabe ist es, an der Gestaltung dieser Tage mitarbeiten zu dürfen.

    Dieser dreifache Festeskranz ist für jeden Menschen der den natürlichen Gesetzen des Lebens entsprechende Jahreskreislauf von Festen, der den Alltag belebt und beseelt und zum selbstverständlichen Lebensrhythmus wird.

    In diesem Festesrhythmus klingen die Menschen, Familien und Sippen zur großen Volksgemeinschaft zusammen.

    Konfessionelle Kräfte haben an Stelle dieser natürlichen Feste ihre konfessionellen Feiern zu setzen versucht. Dabei wird die Volksgemeinschaft zerrissen und zerspalten.

    Über dreihundert Kirchen und Sekten suchen grade ihre Feiern als die heiligsten Feste hinzustellen. Die Adventisten, die Baptisten, die Mormonen und Methodisten, die Anhänger der Mazdaznan – Bewegung oder der Weißenbergsekte, die Katholiken und Protestanten feiern alle ihre Feste auf ihre Art. Wer nicht katholisch ist, darf nicht auf einem katholischen, und wer nicht protestantisch ist, darf nicht auf einem protestantischen Begräbnisplatz bestattet werden. Der katholische Volksgenosse muß seine Ehe nach lateinischen Formeln, und der protestantische Volksgenosse nach ins Deutsche übersetzten hebräischen Gesängen schließen. Die großen Gedenktage des Volkes und die natürlichen Feste des Jahres haben die Konfessionen völlig zu verdrängen versucht. Sie haben sich von dem Brauchtum dieser Feste die wertvollsten Bestandteile angeeignet, haben alttestamentliche Feste, wie das Pascha (Ostern) oder das Laubhüttenfest (Pfingsten), damit ausgeschmückt und haben dann ein aus den verschiedensten Welten, vor allem aus Vorderasien, Griechenland, Rom, Nordafrika, Gallien und Germanien zusammengewürfeltes Festesjahr sich aufgebaut.

    Wie die großen Bauten des Dritten Reiches klar in den Himmel ragen und bezeugen, daß ein Volk wieder zur schlichten Größe des Natürlichen zurückgefunden hat, so heben sich auch wieder die Feiern der drei natürlichen Festeskreise von den künstlichen Festkonstruktionen der letzten Vergangenheit ab und künden, daß das deutsche Volk wieder nach den natürlichen Gesetzen Gottes leben will.

    Tage ehrlicher, großer, innerer und äußerer Feier sollen diese Feiertage sein. Sie sollen Kraft und Einheit schenken, sollen innerlich reich machen. Sie sollen die großen Linien des Lebens, die gewaltigen Ziele des Volkes, den Sinn der Natur und der Geschichte aufzeigen. Die Menschen, die Wohnungen, die Straßen und Plätze tragen an diesen Tagen ihr feierliches Kleid. Die großen Werke der Kunst erfüllen die Weite der Volksseele. Jahrtausende umspannende Ideen werden den Menschen ins Bewußtsein gebracht. Die Feiern selber aber werden zu heiligem Gottesdienst.

    Wer einen Gradmesser für seinen inneren Wert und seinen seelischen Reichtum haben will, der überlege sich, wie er Feste feiert. Wer Menschen zu führen hat, muß sich darüber klar sein, daß dabei die Feiergestaltung ebenso wichtig ist wie die Vorbildlichkeit in der Arbeit und im Leben.
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    siehe auch:

    „Deutsche Weihnacht 1940 – 90 Millionen feiern gemeinsam – 40 Mikrofone verbinden Front und Heimat.“ So beginnt die Sendung des Großdeutschen Rundfunks am Heilig Abend des zweiten Kriegsjahres. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48829
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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  8. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 4)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147
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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler
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    Tatsachen
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    Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges

    Geleitwort des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop

    Der Blick des deutschen Volkes ist unter der Führung Adolf Hitlers in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit gerichtet. Aber der uns aufgezwungene Kampf, den wir jetzt um das künftige Schicksal Deutschlands durchfechten, macht es zur gebieterischen Notwendigkeit, uns in jedem Augenblick bewußt zu bleiben, wie es zu diesem Kampf gekommen ist und wo seine letzten Ursachen zu suchen sind. Das liegt zwar für jeden, der sehen will, seit langem offen zutage und ist von maßgebender deutscher Seite schon oft genug, vor allem durch die Reden unseres Führers, öffentlich klargestellt worden. Da aber die verlogene Propaganda unserer Feinde beharrlich bemüht ist, den wahren Sachverhalt immer wieder zu verschleiern und die Weltöffentlichkeit sowohl über die Ursachen des Krieges als auch über die von ihnen verfolgten Ziele irrezuführen, ist es wichtig, durch authentische amtliche Dokumente noch einmal den unwiderleglichen Nachweis zu erbringen, daß es ausschließlich und allein England war, das den Krieg verschuldet und ihn gewollt hat, um Deutschland zu vernichten.

    Nachdem das Auswärtige Amt bereits unmittelbar nach Kriegsausbruch in einem Weißbuch die Urkunden veröffentlicht hat, die über die letzte Phase der deutsch-polnischen Krise Aufschluß geben, legt es nunmehr eine umfangreichere Sammlung von Dokumenten vor, die sich nicht auf die dem Kriegsausbruch unmittelbar vorhergehende Zeit beschränken, sondern die wesentlichsten politischen Ereignisse umfassen, aus denen sich zunächst der Konflikt mit Polen und dann der Konflikt mit England und Frankreich entwickelt hat.

    Die 482 Dokumente, die in den Anlagen abgedruckt sind, sprechen eine so deutliche Sprache, daß sie keines Kommentars bedürfen. In ihrer diplomatischen Nüchternheit geben sie ein unmittelbares und ungeschminktes Bild von der politischen Entwicklung der letzten Jahre, ein Bild, das auch den, der diese Entwicklung in nächster Nähe miterlebt hat, immer wieder von neuem erschüttert und aufrüttelt.

    Sie zeigen den systematischen Ausrottungskampf, den die Polen seit dem Weltkrieg gegen das Deutschtum in Polen und gegen Danzig geführt haben; sie zeigen das großzügige und unendlich geduldige staatsmännische Bemühen des Führers, die deutsch-polnischen Beziehungen auf eine dauerhafte, den Interessen beider Teile gerechtwerdende Grundlage zu stellen; sie zeigen demgegenüber die kurzsichtige Verständnislosigkeit der polnischen Machthaber, die die ihnen von Deutschland immer wieder gebotene Möglichkeit, zu einem endgültigen Ausgleich zu kommen, zunichte machen. Vor allem aber sehen wir, wie unmittelbar nach der Konferenz von München der Kriegswille Englands immer deutlicher offenbar wird, und wie die Britische Regierung dann schließlich die von ihr selbst absichtlich herbeigeführte Verblendung der Polnischen Regierung benutzt, um den seit langem geplanten Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.

    Zwar würde es, um das heuchlerische und frevelhafte Vorgehen der englischen Politik in seinem ganzen Umfang zu entlarven, einer Darstellung der gesamten Nachkriegszeit bedürfen, in der sich England jedem Versuche Deutschlands, sich aus den Fesseln des Versailler Diktats zu befreien, hemmend in den Weg gestellt und jede Möglichkeit, die Revision dieses Diktats auf dem Verhandlungswege herbeizuführen, immer wieder vereitelt hat. Aber es genügt, an Hand der in diesem Weißbuch zusammengestellten Dokumente die kurze Epoche seit dem Herbste 1938 ins Auge zu fassen, um zu erkennen, daß England von vornherein entschlossen war, mit Gewalt den Weg des Führers zu durchkreuzen, dessen genialer Staatskunst es gelungen war, schlimmste Verbrechen von Versailles ohne jedes Blutvergießen und ohne jeden Eingriff in die Interessen Englands zu beseitigen, und der in der gleichen Weise auch eine friedliche Lösung der deutsch-polnischen Frage erzielt haben würde, wenn England nicht Polen als Werkzeug seines Kriegswillens mißbraucht und durch diese verbrecherische Politik Europa in den Krieg gestürzt hätte.

    Diese für immer feststehende historische Tatsache ist aufs neue dadurch erhärtet worden, daß England das großzügige letzte Friedensangebot, das ihm der Führer noch einmal in seiner Reichstagsrede vom 6. Oktober gemacht hat, mit einer unverschämten und beleidigenden Herausforderung Deutschlands beantwortet hat. Im unerschütterlichen Bewußtsein seines Rechts und in unbeirrbarer Überzeugung seines Endsieges hat das deutsche Volk diese Herausforderung angenommen und wird nun die Waffen nicht früher aus der Hand legen, als bis es sein Ziel erreicht hat. Dieses Ziel ist: Die militärische Vernichtung der Gegner und dann die Sicherstellung des dem deutschen Volke zukommenden Lebensraumes gegen jede zukünftige Bedrohung. *)

    Berlin, den 3. Dezember 1939. von Ribbentrop, Reichsminister des Auswärtigen

    Übersicht

    Die nachfolgenden Dokumente sollen ein Bild von der Vorgeschichte des gegenwärtigen Krieges geben. Sie beschränken sich nicht auf die dem Kriegsausbruch unmittelbar vorausgehenden Wochen, sondern ermöglichen darüber hinaus die Bildung eines unabhängigen Urteils über die weiter zurückliegenden Ursachen des Konflikts. Die Dokumente begleiten zunächst die Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen von Versailles bis zur Ablehnung des deutschen Angebots zur gütlichen Lösung der Danzig- und Korridorfrage durch Polen. Hierbei sind die Ereignisse von 1933 bis zur Gegenwart eingehend belegt, während für die vorausgegangenen Jahre lediglich die Lage der deutschen Volksgruppe in Polen und Polens Vorgehen in Danzig an einigen besonderen Beispielen in Erinnerung gerufen werden. Die Dokumente folgen sodann dem Gang der britischen Kriegspolitik seit der gemeinsamen deutsch-englischen Erklärung von München. Eine Darstellung der Bemühungen des Reichs um Sicherung friedlicher Beziehungen zu seinen Nachbarländern schließt sich an. Damit sind die Grundlagen für das Verständnis der Schlußphase gewonnen, in der die britische Politik zur Auslösung des Konflikts führt.

    Kurze Inhaltsübersicht:

    1. Entwicklung der Deutsch-Polnischen Beziehungen
    2. Die Englische Kriegspolitik
    3. Deutschlands Bemühen um Sicherung friedlicher Beziehungen zu seinen Nachbarländern
    4. Polen als Werkzeug des Englischen Kriegswillens

    Auswärtiges Amt, Berlin. © 1939.
    Dieses Digitalisat © 2007-2019 by The Scriptorium
    basiert auf dem Nachdruck der „Archiv-Edition“: Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl, 1995.
    ↓PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokuvorgeschichte/dvk00.html
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    *) . . .Dieses Ziel ist: Die militärische Vernichtung der Gegner und dann die Sicherstellung des dem deutschen Volke zukommenden Lebensraumes gegen jede zukünftige Bedrohung.

    Die Möglichkeit !

    „Die Möglichkeit, für ein Volkstum die Unabhängigkeit wieder zu erringen, ist nicht absolut gebunden an die Geschlossenheit eines Staatsgebietes, sondern vielmehr an das Vorhandensein eines wenn auch noch so kleinen Restes dieses Volkes und Staates, der, im Besitz der nötigen Freiheit, nicht nur der Träger der geistigen Gemeinschaft des gesamten Volkstums, sondern auch der Vorbereiter des militärischen Freiheitskampfes zu sein vermag.

    Nichts ist unmöglich !

    Ein harter Stoß dagegen, und sie sinkt in sich zusammen und wird die Urheber des Unglücks der Welt unter ihren Trümmern begraben. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-48684

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    Tatsachen und Lügen um Hitler (5)
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    Der Führer als Mensch

    (…) Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
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    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)

    (weitere) Antworten auf die verbreitetsten Lügen.

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    „Hitler – ein österreichischer Deserteur“
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    Es wurde behauptet, Hitler habe sich in Oesterreich dem Kriegsdienst entzogen und habe nur deshalb in der bayerischen Armee Dienst getan. Die Antwort gibt nachstehendes Dokument:

    Amt der o.= ö. Landesregierung, Landesevidenzreverat, Zahl 786. , Amtsbestätigung.

    Es wird bestätigt, daß der am 20. April 1889 in Braunau am Inn geborene und in Linz, Oberösterreich, heimatberechtigte Adolf Hitler, Sohn des Alois und der Klara, geborenen Plötzl, laut Stellungsliste bei der Nachstellung in der 3. Altersklasse am 5. Februar 1914 zu Salzburg „zum Waffen= und Hilfsdienst untauglich, zu schwach“ befunden worden ist und der Beschluß auf „Waffenunfähig“ gefällt wurde. Linz, den 23. Februar 1932. gez. Opitz, Oberst.

    Selbstverständlich meldete sich Hitler, als er bei Kriegsbeginn in München war, sofort als Kriegsfreiwilliger und machte auf Grund besonderer Genehmigung des Königs von Bayern den Krieg in der bayerischen Armee von Anfang bis Ende mit. Der Frontdienst wurde nur durch zweimalige Verwundung unterbrochen.

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    „Hitler – ein Drückeberger“
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    Die Partei, welche in der ersten Zeit nach der Revolution zusammen mit der wieder in ihren Reihen aufgegangenen USPD. es als besondere Ehre bezeichnete, Drückeberger oder sogar Deserteur zu sein, erfand kurz vor der Reichspräsidentenwahl die Lüge, Hitler habe sich von der Front gedrückt. Besonders sei er immer in Fournes „weit vom Schuß“ gewesen. Gegen das betreffende Pamphlet der SPD. wurde eine einstweilige Verfügung erwirkt. In der anschließenden Gerichtsverhandlung mußte der Richter auf Grund einer erdrückenden Zahl eidesstattlicher und direkter eidlicher Zeugen= Aussagen von Hitlers Mitkämpfern aller Dienstgrade feststellen, daß die Behauptungen unwahr sind.

    Nachstehende Auszüge aus einigen der eidesstattlichen Aussagen:

    „ . . . Hervorheben möchte ich, als ich beim Sturm auf das beilförmige Waldstück ( später Bayerwald genannt ) aus dem Walde bei Wytschaete heraustrat, um den Verlauf des Angriffes besser beobachten zu können, sich Hitler und eine andere Gefechtsordonnanz des Regimentsstabes, der Kriegsfreiwillige Bachmann, vor mich hinstellten, um mich mit ihrem Leibe vor dem Maschinengewehrfeuer, dem ich ausgesetzt war, zu schützen.“ gez.: Engelhardt, Generalmajor a. D., früher Kommandeur des Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Ich kann dem ehem. Gefreiten Hitler für seine hervorragenden Dienstleistungen nur das größte Lob aussprechen. Fournes war ein Ort hinter dem Gefechtsabschnitt des Regiments, welcher als Ruhequartier für das jeweils abgelöste Bataillon diente und auch zugleich der Sitz des Regimentsstabs in ruhigen Perioden war. Der Ort lag immer in der Gefahrzone und wurde häufig und ziemlich stark beschossen. Bei Kampfhandlungen wurde die Befehlsstelle des Regiments nach dem etwa ¾ Stunden weiter vorn gelegenen Ort Fromelles verlegt. Vom Sitz der Regimentsbefehlsstelle aus mußten die erwähnten Dienstleistungen nach vorne bis zu den Kampftruppen ausgeführt werden. Diese Gänge lagen oft im feindlichen Maschinengewehr= und Artilleriefeuer. Ich kann mich nicht erinnern, daß Hitler während meiner Regimentsführung irgendwann auf seinem Posten gefehlt hätte. Die erworbenen Auszeichnungen kann Hitler mit voller Berechtigung und stolz tragen . . .“ gez.: Spatny, Oberst a. D., früher Kommandeur des Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „Herr Adolf Hitler war als Gefreiter Meldegänger im Regimentsstab und hat sich der schweren Pflicht eines solchen jederzeit nicht nur willig, sondern mit Auszeichnung unterzogen. Dabei wird hervorgehoben, daß das Regiment List, wie aus der Geschichte des Regiments zu ersehen ist, an den schwierigsten Stellen der Front und in häufigen Großkämpfen eingesetzt war . . .“ gez.: v. Baligand, Oberst a. D., letzter Kommandeur des Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Für besonders gefahrvolle Momente wurden von mir oft Freiwillige angefordert und als solcher hat sich bei jeder Anforderung Hitler regelmäßig als Freiwilliger und ohne Zögern gemeldet. Jeden Auftrag hat Hitler mit Einsatz seiner ganzen Person und bis zu dessen vollständiger Durchführung ausgeführt. . .“ gez.: Bruno Horn, Lt. d. R. u. Ord.= Off. beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Hitler hat niemals auch nur im geringsten gezögert, auch nur den schwersten Befehl auszuführen, er hat vielmehr oft und oft die gefährlichsten Meldegänge für seine Kameraden übernommen. Die zum Regimentsstab als Meldegänger abgeordneten Soldaten wurden unter den zuverlässigsten Leuten ausgesucht, weil der Dienst des Meldegängers in den Schlachten und Gefechten des Regiments Männer mit eisernen Nerven und kühlem Kopf verlangten. Hitler hat immer und überall seinen Mann gestellt und hat nach seiner schweren Oberschenkelverwundung sich sofort beim Ersatzbataillon kurz nach der Rückkehr aus dem Lazarett freiwillig wieder zum Regiment gemeldet . . .“ gez.: Max Amann, ehem. Vizefeldwebel beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Der Gefreite Adolf Hitler ist mir auf dem Wege von und zu den Stellungen oftmals als Meldegänger begegnet. Wer den Dienst als Meldegänger kennt — und den selben kennt jeder an der Front gestandene Soldat —, weiß, was es heißt, täglich Tag und Nacht durch das Artilleriefeuer und nach rückwärtsgelegtes Maschinengewehrfeuer hindurchzugelangen . . .“ gez.: Joseph Lohr, Off.= Stellv. Beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Wahr ist, daß Hitler bei einem Meldegang trotz Gasmaske durch das schwere Gas= Granatfeuer vergiftet wurde, nahezu erblindete . . .“ gez.: Jakob Weiß, Unt.= Off. beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    „ . . . Das E.K. I erhielt Hitler im Frühjahr oder Sommer 1918 für seine hervorragenden Meldegängerleistungen bei der großen Offensive 1918, insbesondere für die persönliche Gefangennahme eines französischen Offiziers mit etwa 15 Mann, denen er auf einem seiner Meldegänge sich plötzlich gegenüber befand und die infolge seines geistesgegenwärtigen, entschlossenen Handelns die Waffen streckte. Hitler galt bei den Meldegängern und weit darüber hinaus bei dem Regiment für einer der besten und tapfersten Soldaten.“ gez.: Ernst Schmidt, vom Nov. 1914 bis Okt. 1918 beim Bayer. R.= I. R. 16 (List).

    Die Sensation des Prozesses bildete die Aussage von Hitlers Regimentskameraden Michael Schlehuber, einem Sozialdemokraten, der seit 35 Jahren Gewerkschaftler ist und von der Gegenseite (!) als Zeuge angeführt wurde:

    „Ich kenne Hitler seit Ausmarsch des Bayer. R.= I. R. 16. Ich habe Hitler als einen guten Soldaten und tadellosen Kameraden kennengelernt. Ich habe nie beobachtet, daß Hitler sich irgendwie vom Dienst gdrückt oder der Gefahr entzogen hätte.

    Ich war vom Ausmarsch bis zum Heimmarsch innerhalb der Division und habe ich später bis zum Schluß nie etwas Nachteiliges über Hitler gehört. Ich war erstaunt, später in den Zeitungen Ungünstiges über die Leistungen Hitlers als Soldat zu lesen.
    Ich stehe Hitler politisch vollständig fern und gebe dieses Urteil nur ab, weil ich Hitler als Kriegskameraden hoch schätze.“ gez.: Michel Schlehuber.

    (…)

    Fortsetzung folgt…

    …Demnächst in diesem Theater … (weitere) Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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  9. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 5)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147

    Fortsetzung 4: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8546
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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den
    Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler
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    Tatsachen
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    Die Schandverträge

    1. Vorwort

    Allzu leicht ist die Behandlung der Schandverträge, die dem Versailler Diktat gefolgt sind, überschattet von dem Versailler Diktat selber. Und doch gehört zu dem großen Kampf unseres Volkes für Ehre, Arbeit und Frieden auch die Kenntnis jener unmöglichen Abmachungen, die im Locarno-Vertrag, im Dawes-Pakt und im Young-Plan getroffen worden sind. Wenn heute das deutsche Volk zurückschaut auf eine 14jährige Leidenszeit, dann muß insbesondere die deutsche Jugend wissen, durch welche Verträge diese Leidenszeit hervorgerufen wurde. Ein einfacher geschichtlicher Rückblick zeigt die Unmöglichkeit dieser Verträge, jemals eine Befriedigung Europas herbeizuführen, weil sie alle dem Geiste des Hasses entsprangen und weil sie alle ausgingen von einer Zweiteilung der Welt in Sieger und Besiegte.

    Aus diesem Grunde wird die vorliegende Arbeit nicht nur zu einer geschichtlichen Anklage, sondern auch gleichzeitig zu einer ausgezeichneten Waffe unseres Kampfes um Wahrheit und Ehre. Sie schildert die Verträge seit Versailles im Zusammenhang mit der großen deutschen Volksnot. Das Wesentliche ist in klaren Strichen herausgearbeitet. So ist diese Arbeit unentbehrlich für jeden Lehrer und Jugenderzieher im Deutschen Arbeitsdienst, unentbehrlich für unseren Kampf um Freiheit und Brot.

    gez. Dr. Decker, M. d. R. Potsdam.

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    2. Einleitung
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    Seit Jahrtausenden stehen die nordischen Völker in Mitteleuropa in beständigem Ringen um Lebensraum und volkliche Eigenart. Immer spielten sich diese Kämpfe inmitten des politischen Zentralangelpunktes des Geschehens in Europa ab. Um den Boden, der heute Deutschland heißt, wurde in grauer Vorzeit gestritten, um das Siedlungsgebiet im Osten kämpften germanische Krieger im Mittelalter. Preußens Geschick wurde zur Zeit Friedrichs des Großen auch das Geschick Europas, und Deutschlands Wohl und Wehe entscheidet heute die großen Fragen der europäischen Politik. Der politische Angelpunkt Europas war seit dem Mittelalter Deutschland. Seit mehr als einem halben Jahrhundert sind die außenpolitischen Rivalen Deutschlands die Randstaaten Europas. Die deutsche Volkheit ist in ihrer inneren volklichen Gesetzmäßigkeit nach die fleißigste und die meisten geistigen Kräfte schöpfende Nation. Daraus ergibt sich die Tatsache, daß Deutschland immer wieder, so oft es im politischen Geschehen niedergerungen wurde, einen neuen Auftrieb durch die lebendigen Kräfte seiner Jugend bekam, die alles abwarf, was ihre Klarheit überkrustete. Ein Deutschland der Größe, der Macht und der Einheit war – gegeben durch seine Lage – immer entscheidend in den Angelegenheiten Europas.

    (…)
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    3. Wie es kam…
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    Vier Jahre Feuer. Vier Jahre Blut und Leiden. 48 Monate Eisenhagel und Dreck. Hunger und Ermattung an der Front und in der Heimat.

    Aber draußen – dort wo die Sturmbataillone erbittert um eine Handbreit Boden kämpfen – zäher Wille. Entschlossenheit. Fast alle haben tagelang keinen Schlaf, sehen tagelang kein Essen, kein Wasser. Und immer wieder Trommelfeuer, immer wieder Kampf. Der deutsche Bundesbruder muß überall helfen. In Österreich, in Bulgarien, am Isonzo und in der Türkei. Nirgends kann man ohne ihn die Stellungen halten. Die Truppen werden hin und hergeworfen.

    Eine Front ist frei – im Osten! Und dort droht schon eine neue Gefahr, die fast schlimmer ist als das Trommelfeuer der Materialschlacht. Das Gespenst des roten Terrors verlangt Einsatz im deutschen Osten. Mit harten Schlägen pocht der Bolschewismus an Deutschlands Ostpforte. Behende, geschäftige Nager schleichen sich hinein nach Deutschland, um an den Grundfesten deutscher Art, an Ehre, Treue, Glaube und Recht zu nagen und zu wühlen. Niemand tut etwas dagegen. Die warnenden Stimmen der Frontführer verhallen ungehört. Es sitzt sich ja so schön und sicher im Parlament. Und es bringt etwas ein neben dem großen Kriege, der Millionen und Millionen in die Taschen derer fließen läßt, die gefühllos den Schrei der Front nach Material in Prozente umrechnen.

    Deutsche Männer stehen an der Front, volksfremde in der Heimat am Steuer.

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    4. In Versailles
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    Für die Feindbundstaaten besteht nun keine andere Sorge mehr, als den einmal im Kampfe niedergeworfenen Gegner restlos zu vernichten. Die deutsche Staatsführung ist nicht mehr zu fürchten, sie steht auf dem Boden des Friedens um jeden Preis. Nun kommt die große Stunde für die treibenden Kräfte der alliierten Großstaaten; es gilt eine Form des Friedens zu finden, die alle Befürchtungen in bezug auf Deutschland für die Zukunft ausschließt. Der „greise Tiger“ Clemenceau, der Engländer Lloyd George, Italiens Vertreter Orlando und der Vertreter des gerechtigkeitstriefenden Amerika, Wilson, beraten ohne Hinzuziehung von Vertretern Deutschlands über die Formulierung eines zu ratifizierenden Friedensvertrages.

    Der schwärzeste Tag der deutschen Geschichte dieses Jahrhunderts sieht die Vertreter Deutschlands in Versailles, in derselben Umgebung, in der ein Bismarck einmal die Proklamation des geeinten Deutschland verlesen hat. Eine symbolische Demütigung, wie sie schwerer in der deutschen Geschichte kaum zu finden ist. Die deutschen Delegierten „verhandeln“ unter Beeinträchtigung ihrer persönlichen Freiheit über die Zukunft ihres Vaterlandes.

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    5. Der Ruhrkampf
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    Im Mai 1922 nimmt der Reichstag das Londoner Ultimatum an und erklärt die deutsche Wirtschaft für fähig, diese Zahlungen zu leisten. Bereits im Juli tritt die erste Stockung ein; nachdem der Reichskanzler Wirth schon Ende des Jahres 1921, also vor dem Londoner Ultimatum, einen außerordentlich hohen Kredit in London beantragt und von der Reparationskommission erhalten hat, verlangt diese, daß die deutsche Regierung eine Reform des deutschen Steuersystems zulassen solle. Die Reparationskommission müsse aber das Recht einer weitgehenden Überwachung aller gesetzgeberischen Maßnahmen haben. Selbstverständlich – wie dies auch ganz im Sinne der Erfüllungspolitiker ist – wird dieser Forderung nachgegeben und damit den Feindbundstaaten die Möglichkeit eröffnet, die deutsche Staatshoheit ihrer Souveränität zu entkleiden.

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    6. Der Dawes-Plan
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    Für die Erfüllungspolitiker scheint alles in bester Ordnung. Das von den deutschen Regierungsvertretern hochherzig gemachte freiwillige Angebot wird von den Feindbundstaaten aufgegriffen, und im Januar 1924 treten die Akteure der internationalen Banken und Börsen (sprich: Delegierte der Entente) zusammen, um die bereits am Horizont der schwarz-roten Brüder auftauchende Dawes-Sonne in Erscheinung treten zu lassen. Wiederum ist Paris der Ort der Verhandlung. 10 Vertreter von Belgien, England, Frankreich und Amerika setzen den Dawes-Bericht auf, der am Schluß wieder einmal ein Netz von neuen Versklavungsbestimmungen enthält. Stresemann, Marx und Genossen sprechen von der endlich sich zeigenden Vernunft, vom Verständigungswillen der Feindbundmächte und sind äußerst befriedigt, dem deutschen Volk die Früchte ihrer Politik in den Schoß werfen zu können.

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    7. Locarno
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    Einer der Brocken, der dem deutschen Volke als Lockmittel zur Annahme des Dawes-Paktes hingeworfen wurde, war die Bestimmung, daß sich Frankreich verpflichtet, nach Annahme des Abkommens das besetzte Ruhrgebiet zu räumen und später auch die Räumung der außer dem Ruhrgebiet noch besetzten Teile um Dortmund-Höhe und des Gebiets Düsseldorf-Duisburg-Ruhrort zu vollziehen.

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    8. Der Young-Plan
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    Das Interesse an einer Revision des Dawes-Paktes liegt also nunmehr, nachdem die deutschen Politiker es nicht verstanden haben, die Lage für Deutschland auszunutzen, bei den Feindbundstaaten. So steuert das Reparationsproblem auf eine neue Konferenz hin, die im Februar 1929 unter dem Vorsitz des amerikanischen Vertreters Owen Young zusammentritt. Die Sachverständigen der alliierten Staaten betrachten die Konferenz unter dem Gesichtspunkt, der aus den vorhergehenden Konferenzen hinreichend bekannt ist: Deutschland die denkbar höchsten Tributzahlungen aufzubürden, dabei aber den gefährlichen Punkt der Transferklausel zu vermeiden, und an Stelle der für die Ereignisse in Deutschland mehr oder weniger verantwortlichen Sachverständigen in Deutschland eine Institution zu schaffen, welche wohl ihre Funktionen hat, nicht aber als innerdeutsche Kontrolle anzusehen ist. Selbstverständlich besteht diese stille Voraussetzung. Offiziell aber wird bekanntgegeben, daß man in Anerkennung von Deutschlands augenblicklicher Lage bestrebt sei, eine für alle Teile befriedigende Lösung zu finden.

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    9. Das Young-Elend
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    Nach dem Youngplan beträgt die deutsche Verschuldung insgesamt rund 25 Milliarden. Die Zinsen aus dieser Schuld zuzüglich der jährlichen Zahlungen nach dem Youngplan in Höhe von 2,1 Milliarden ergeben eine Summe von 4,5 Milliarden, die jährlich an Abgaben aus Deutschland gezogen werden.

    Die verhängnisvollen Jahre zwischen Dawes- und Youngplan, in deren Verlauf Kommunen, Körperschaften, Industrieunternehmungen, kurz alles, was nur irgendwie kreditfähig schien, mit ausländischem, meist amerikanischem Kapital überschwemmt worden waren, hatten die Möglichkeiten der Wirtschaft unendlich erschwert. Eine zweckmäßige Anlage der aufgenommenen Kredite war oft nicht erfolgt, städtische Körperschaften hatten mit geborgtem Gelde gebaut, die Bauten – oft Siedlungs- oder öffentliche Gebäude – kosteten Erhaltung und brachten nichts ein; die Landwirtschaft war angehalten worden, möglichst „intensiv“ zu wirtschaften, hatte Anschaffungen gemacht, und wirtschaftete nun infolge der unverhältnismäßig niedrigen Preise keine Rente mehr aus den Betrieben heraus, sie verschuldete immer mehr. Die Industrie kämpfte verzweifelt gegen die Exportschwierigkeiten, die alten Absatzgebiete aus der Vorkriegszeit waren durch den Weltkrieg verloren gegangen, gegen die Erschließung neuer Ausfuhrgebiete wurden überall hohe Zollmauern errichtet, die entweder die Preise außer Konkurrenz stellten oder die Gewinne auffraßen.

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    10. „Hitler – Reichskanzler“
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    Ein Jubel ohnegleichen erfüllt Millionen Deutsche. Millionen hoffen neu; hoffen, daß endlich für Deutschland der Retter gekommen ist, der die beste Waffe im Kampfe um das Bestehen des Vaterlandes besitzt – das Vertrauen seines Volkes, die Opferfreudigkeit der besten Kräfte der Nation, die nun wissen, daß sie nicht opfern, um das Letzte ihres Hab und Gut in ein Faß ohne Boden verschwinden zu sehen, sondern wissen, daß ein getreuer und zielbewußter Führer*) über die Belange des Volkes wacht.

    Der erbitterte Kampf der „Entente cordiale“ gegen Deutschlands politische Weltgeltung ist in ein neues Stadium getreten. Der politische und wirtschaftliche Raubzug gegen die Größe und Einheit des deutschen Volkes ist zusammengebrochen in dem Moment, wo die deutschen Politiker nicht mehr die Handlanger des Feindbundes sind, sondern Männer, die jeder Tendenz, die deutsche Volkskraft zu brechen, ein ehernes „Nein!“ entgegensetzen.

    Die neuen Aufgaben der Regierung stehen klar vor aller Welt. „Fort mit dem Versailler Schanddiktat und der in ihm festgelegten erpreßten Lüge der Kriegsschuld!“ Ein „Nein! – Nein! – Niemals!“ allen denen, die weitere Tribute von einem Volk verlangen, das über ein Jahrzehnt unter dem Joch der Versklavung stöhnte. Deutschland ist kein Parteienstaat mehr, der hilflos im Strom egozentrischer Leidenschaften treibt, sondern ein Volk von Freiheitskämpfern, das eingedenk seiner Jahrtausende alten Bestimmung um die Erhaltung seines Bodens, seines Volkstums, seiner politischen Handlungsfreiheit kämpft.

    Werden die uralten Grundgesetze dieses Volkstums Ehre – Treue – Recht wachgerufen und zu voller Geltung gebracht, dann hilft uns Gott, dann wird ein neues Geschlecht auf freiem Boden leben und die 14jährige Schande aus Deutschlands Geschichte getilgt sein.

    *) Zeichnung: Reichskanzler Adolf Hitler.

    Gezeichnet von K. Böhringer, mit Genehmigung von Franz Hanfstaengl, München, wiedergegeben.
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    Volk an der Arbeit, Heft 1.
    Herausgegeben von Dr. Decker, Referent in der Unterrichtsabteilung des Reichsarbeitsministeriums. M. d. R.
    Verlag von Julius Beltz, Berlin – Leipzig, © 1934.
    Dieses Digitalisat © 2010-2019 by The Scriptorium.
    PDF zum Herunterladen © 2019 by The Scriptorium.

    Hans Wilhelm Scheidt,
    Oberfeldmeister u. Adjutant.

    ↓Die Schandverträge ↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/schandvertraege/schv00.html

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    Tatsachen und Lügen um Hitler (6)
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    Der Führer als Mensch

    (…) Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
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    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)

    (weitere) Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
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    „Hitler kann seine Versprechungen nicht halten !“
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    Hitler verspricht nichts und hat nie etwas versprochen. Eine Unzahl seiner Reden begann er damit, daß er erklärte, nicht in der glücklichen Lage der Redner anderer Parteien zu sein, die z.B. nur vor Bauern redeten und demgemäß diesen höhere Preise für ihre Produkte versprechen, oder nur vor Städtern reden und demgemäß niedrigere Lebensmittelpreise in Aussicht stellen, die vor Beamten höhere Gehälter, vor Arbeitnehmern höhere Löhne, vor Arbeitgebern geringere Löhne, sämtlichen Steuersenkung versprechen. Er habe Angehörige aller Stände und Berufe des deutschen Volkes in seinen Versammlungen, und er wisse obendrein, daß die Versprechungen der anderen doch nicht gehalten werden könnten, weil sie einander ausschlössen. „Ich stelle — so sagt er — für den neuen Staat nur eines in Aussicht: Arbeit, Arbeit und wieder Arbeit; denn wir sind ein armes Volk geworden ! Allerdings solle dann auch jeder arbeiten können, der arbeiten will, und jeder soll wissen, wofür er arbeitet — das Ergebnis seines Schaffens soll jedem selbst wieder zugute kommen.“
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    „Alle berufstätigen Frauen werden durch Hitler brotlos !“
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    Dieses wurde als besonders wirkungsvolle Wahllüge verbreitet, unter Fälschung des Ausspruchs eines nationalsozialistischen Redners. Selbstverständlich denkt Hitler gar nicht daran, die berufstätigen Frauen plötzlich auf die Straße zu setzen. Er weiß, daß volkswirtschaftlich
    genommen, die Wirkung sich ziemlich gleich bleibt, ob einige Millionen Männer oder einige Millionen Frauen mehr arbeitslos sind. Er weiß, daß es sogar der Wirtschaft und dem Staatsapparat nicht dienlich wäre, wenn geschulte, eingearbeitete weibliche Kräfte, die sich für einen Teil ihrer Berufe vielleicht sogar besser eignen als Männer, plötzlich ausschieden. Er weiß, daß bei der heutigen Wirtschaftslage die Männer nicht plötzlich Frauen ernähren können, die bisher ihr eigenes Brot verdienten. Er weiß daß kinderreiche Familien, Kriegsinvalide mit einer Hungerrente und viele mehr nicht auf das ohnehin meist spärliche Einkommen der Frau heute verzichten können, wenn sie nicht als letzten Ausweg die ungeheure Zahl der freiwillig aus dem Leben Geschiedenen vermehren wollen.

    Hitler wird nicht im Stile der 4= Pfennig= Notverordnungen an den Erscheinungen herumdoktern, sondern die Uebel an der Wurzel fassen. Das heißt für die Wirtschaft der Gesamtheit wie der Einzelnen das Arbeitslosenheer wieder eingliedern in den Produktions= Prozeß.
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    „Hitler doch nur ein Dilettant“
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    Das sagen die gleichen Bürger und schreiben die gleichen „nationalen“ Zeitungen, die einst den ehemaligen Sattlermeister Friedrich Ebert als vollwertigen Präsidenten des Deutschen Reiches anerkannten und nicht genug von seiner „staatsmännischen Bedeutung“ erzählen konnten. Die gleichen, die Hindenburg für eines der größten Genies halten, das sich auf allen Gebieten sein eigenes Urteil zu bilden vermöge, während er selbst in seinen Lebenserinnerungen schreibt, daß er nie ein anderes Buch als ein militärisches gelesen habe.

    Ein ehemaliger Kaiserlicher Gesandter, also gewiß kein politischer Laie, urteilt über Hitler wie folgt:

    „Es war mir zweimal vergönnt, Adolf Hitler persönlich länger sprechen zu können. Diese beiden Unterredungen werden mir unvergeßlich sein. Ich halte Hitler für einen politischen Kopf von ganz außergewöhnlicher Bedeutung. Was andere in mühsamen Arbeiten zu erringen erstreben, ist ihm angeboren. Ueberraschend ist sein Fingerspitzengefühl für auswärtige Politik, das ihn instinktmäßig die richtige Entscheidung treffen läßt . . .“

    Burg Rotenberg, Wiesloch= Land, Baden, 10. März 1932. gez.: Franz von Reichenau, Kaiserlicher Gesandter a. D., Wirkl. Geheimrat.

    Man lege sich doch die Frage vor, was von größerer politischer Begabung zeugt, wie Hindenburg einen Young= Plan unterschrieben und gleichzeitig vorausgesagt zu haben, daß dieser Besserung auf der ganzen Linie für Deutschland bringt, oder wie Hitler, unter Ablehnung dieses Planes in allen Einzelheiten die Folgen für Deutschland richtig prophezeit zu haben. Abgesehen von dem Befähigungsnachweis, den es bedeutet, als völliger Unbekannter, ohne Kapital, allen Widerständen und Verfolgungen zum Trotz, aus 7 Mann die anerkannt bestorganisierte politische Bewegung Deutschlands geschaffen zu haben, der heute über 11 Millionen, d.h. fast ein Drittel aller wahlberechtigten Deutschen die Stimme gaben, während in der sog. Hindenburg= Front 16 (!) Parteien aufgeboten werden mußten, um Hitlers Sieg zu verhindern.

    Es dürfte bekannt sein, daß die einst ebenso „schwerwiegenden Bedenken“ des italienischen Bürgertums hinsichtlich des „Dilettanten“ Mussolini verstummt sind. Mussolini aber äußerte nach den Reichstagswahlen von 1930: „ Hitler ein großer Führer, ein großer Organisator.“

    (…)

    Fortsetzung folgt…

    …Demnächst in diesem Theater … Beantwortung stets wiederkehrender Fragen !
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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  10. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 6)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147

    Fortsetzung 4: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8546

    Fortsetzung 5: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8552
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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den
    Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler
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    Tatsachen
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    Gebt mir Vier Jahre Zeit — Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers

    . . . Am 30. Januar 1933 übernimmt Adolf Hitler die Führung des Deutschen Reiches. Am 11. Februar 1933 tritt er zum ersten Male im Berliner Sportpalast vor das deutsche Volk hin, um sein Programm zu entwickeln. Das einzige, was der Führer vom deutschen Volke verlangt, sind vier Jahre Zeit. Adolf Hitler verspricht nichts, sondern fordert Mitarbeit, Vertrauen und Glauben:

    „Nun fragen die Gegner: Und euer Programm? Ich könnte eher die Frage an diese Gegner richten: Wo war euer Programm? Habt ihr das, was ihr in Deutschland angerichtet habt, gewollt? War das euer Programm? Oder wolltet ihr das nicht? Was hinderte euch, das Gegenteil zu tun?

    Wenn sie sich heute plötzlich nicht mehr erinnern wollen, daß sie die Verantwortung für 14 Jahre tragen, dann werden wir die Mahner sein und die Ankläger zugleich und dafür sorgen, daß ihr Gewissen nicht nachläßt.

    Wenn sie sagen: ‚Sagen Sie uns Ihr detailliertes Programm‘, dann kann ich nur zur Antwort geben: Zu jeder Zeit wäre vermutlich mein Programm mit ganz konkreten wenigen Punkten möglich gewesen – nach eurer Wirtschaft, nach eurem Wirken, nach eurer Zersetzung muß man das deutsche Volk von Grund auf neu aufbauen, genau so wie ihr es bis in den Grund hinein zerstört habt.

    Und da erhebt sich nun eine Anzahl von großen Aufgaben vor uns. Die erste und damit der erste Programmpunkt:

    Wir wollen nicht lügen und wollen nicht schwindeln! Ich habe es deshalb abgelehnt, jemals vor dieses Volk hinzutreten und billige Versprechungen zu geben. Es kann niemand von Ihnen gegen mich zeugen und sagen, daß ich je gesagt habe, daß der Wiederaufstieg nur eine Frage von wenigen Tagen sei. Immer und immer wieder predige ich: Der Wiederaufstieg der deutschen Nation ist die Frage der Wiedergewinnung der inneren Kraft und Gesundung des deutschen Volkes.

    So wie ich fast 14 Jahre gearbeitet habe, unentwegt und ohne jemals schwankend zu werden, am Aufbau dieser Bewegung, und so wie es mir gelang, von sieben Mann zu diesen zwölf Millionen zu kommen, so will ich und so wollen wir bauen und arbeiten an der Wiederaufrichtung unseres deutschen Volkes. Und so wie mir und dieser Bewegung heute die Führung des Deutschen Reiches anvertraut worden ist, so werden wir einst dieses Deutsche Reich wieder zur Größe, zum Leben zurückführen, und wir sind entschlossen, uns durch gar nichts dabei beirren zu lassen.

    Und so komme ich zum zweiten Punkt dieses Programms. Ich will Ihnen nicht versprechen, daß diese Wiederauferstehung unseres Volkes von selbst kommt. Wir wollen arbeiten, aber das Volk selbst muß mithelfen. Es soll nie glauben, daß ihm plötzlich Freiheit, Glück und Leben vom Himmel geschenkt würden. Alles wurzelt im eigenen Willen, in der eigenen Arbeit.

    Drittens wollen wir unsere ganze Arbeit leiten lassen von einer Erkenntnis, von einer Überzeugung: Glaube niemand an fremde Hilfe, niemand an Hilfe, die außerhalb unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Durch eigene Arbeit, durch eigenen Fleiß, eigene Beharrlichkeit werden wir wieder emporsteigen, wie auch die Völker, einst auch Deutschland, nichts geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mußten.

    Der vierte Punkt dieses Programms lautet dann: Die Gesetze des Lebens sind immer gleich und immer dieselben, und wir wollen den Aufbau dieses Volkes vornehmen nicht nach blassen Theorien, die irgendein fremdes Gehirn erdenkt, sondern nach den ewigen Gesetzen, die die Erfahrung, die die Geschichte zeigt und die wir kennen.

    Und diese Gesetze, die fassen wir in einen fünften Punkt, in eine Erkenntnis zusammen: Die Grundlagen unseres Lebens beruhen auf zwei Faktoren, die niemand uns rauben kann: in unserem Volk als Substanz, Blut und Wille und Ingenium. Volk und Erde, das sind die beiden Wurzeln, aus denen wir unsere Kraft ziehen wollen, und auf denen wir unsere Entschlüsse aufzubauen gedenken.

    Damit ergibt sich als sechster Punkt klar das Ziel unseres Kampfes: die Erhaltung dieses Volkes für die Zukunft, in der Erkenntnis, daß dies allein überhaupt für uns einen Lebenszweck darstellen kann! Nicht für Ideen leben wir, nicht für Theorien, nicht für phantastische Parteiprogramme – nein, wir leben und kämpfen für das deutsche Volk, für die Erhaltung seiner Existenz, für die Durchführung seines eigenen Lebenskampfes in der Zukunft, und wir sind dabei überzeugt, daß wir nur damit allein mithelfen an dem, was die anderen so gerne in den Vordergrund stellen möchten.

    Ein Weltfriede – er wird immer voraussetzen starke Völker, die ihn wünschen und beschützen: eine Weltkultur – sie baut sich nur auf auf den Kulturen der Nationen, der Völker; eine Weltwirtschaft ist nur denkbar getragen von den Wirtschaften gesunder Einzelnationen.

    Und ein weiterer Punkt! Er lautet: Weil wir in der Erhaltung unseres Volkes, in der Durchführung seines Lebenskampfes das Ziel erblicken, müssen wir die Ursachen des Zerfalles beseitigen und damit die Versöhnung der deutschen Klassen herbeiführen, ein Ziel, das man nicht in sechs Wochen erreicht, nicht in vier Monaten, wenn 70 Jahre an dieser Zersetzung arbeiten konnten: Ein Ziel, das wir nie aus den Augen verlieren! Die Parteien dieser Klassenspaltung mögen überzeugt sein: Solange mich der Allmächtige am Leben läßt, wird mein Entschluß und mein Wille, sie zu vernichten, ein unabänderlicher sein. Niemals werde ich mich von der Aufgabe entfernen, den Marxismus und seine Begleiterscheinungen aus Deutschland auszurotten. Niemals werde ich hier zu einem Kompromiß geneigt sein.

    Einer muß hier Sieger sein: entweder der Marxismus oder das deutsche Volk.

    Aber siegen wird das deutsche Volk!

    Wenn wir diese Versöhnung der Klassen herbeiführen, direkt oder indirekt, wollen wir weitergehen, dieses geeinte deutsche Volk wieder zu den ewigen Quellen seiner Kraft zu führen, wollen wir in der Erziehung unserer Kleinen den Glauben an Gott und den Glauben an unser Volk einpflanzen in die jungen Gehirne, und wollen dann weiter schreiten, wieder aufzubauen dieses Volk auf dem deutschen Bauer als dem Grundpfeiler jeden völkischen Lebens. Indem ich für die deutsche Zukunft kämpfe, muß ich kämpfen für die deutsche Scholle und muß kämpfen für den deutschen Bauern. Er gibt uns die Menschen in unsere Städte. Er ist die ewige Quelle seit Jahrtausenden gewesen, und er muß erhalten bleiben.

    Und ich gehe dann weiter zum zweiten Pfeiler unseres Volkstums, zum deutschen Arbeiter, zu jenem deutschen Arbeiter, der in der Zukunft kein Fremdling mehr sein soll und sein darf im Deutschen Reich, und den wir zurückführen wollen wieder in die Gemeinschaft unseres Volkes, für den wir die Tore aufsprengen werden, auf daß er mit einzieht in die deutsche Volksgemeinschaft als ein Träger der deutschen Nation.

    Und wir wollen dann weiter dem deutschen Geist die Möglichkeit seiner Entfaltung sichern, wollen den Wert der Persönlichkeit, die schöpferische Kraft des einzelnen wieder einsetzen in ihre ewigen Rechte, wollen brechen mit allen Erscheinungen einer fauligen Demokratie und an ihre Stelle setzen die ewige Erkenntnis, daß alles, was groß ist, nur kommen kann aus der Kraft der Einzelpersönlichkeit, und daß alles, was erhalten werden soll, wieder anvertraut werden muß der Fähigkeit der Einzelpersönlichkeit.

    Bekämpfen wir die Erscheinungen unseres parlamentarisch-demokratischen Systems, so gehen wir damit sofort über zu einem zwölften Punkt: der Wiederherstellung der Sauberkeit in unserem Volke, Sauberkeit auf allen Gebieten unseres Lebens, der Sauberkeit in unserer Verwaltung, der Sauberkeit im öffentlichen Leben, aber auch der Sauberkeit in unserer Kultur.

    Wir wollen wiederherstellen vor allem die deutsche Ehre, wiederherstellen die Achtung vor ihr und das Bekenntnis zu ihr und wollen einbrennen in unsere Herzen das Bekenntnis zur Freiheit, wollen unser Volk damit aber auch wieder beglücken mit einer wirklichen deutschen Kultur, mit einer deutschen Kunst, mit einer deutschen Architektur, einer deutschen Musik, die uns die Seele wiedergeben soll. Und wir wollen damit erwecken die Ehrfurcht vor der großen Tradition unseres Volkes, erwecken die tiefe Ehrfurcht vor den Leistungen der Vergangenheit, die demütige Erinnerung an die großen Männer der deutschen Geschichte. Wir wollen unsere Jugend wieder hineinführen in dieses herrliche Reich unserer Vergangenheit, das Wirken und Schaffen unserer Vorfahren; demütig soll sie sich beugen vor denen, die vor uns lebten und schufen, arbeiteten und wirkten, auf daß wir heute leben können. Und wir wollen diese Jugend vor allem erziehen zur Ehrfurcht vor denen, die einst das schwerste Opfer gebracht haben für unseres Volkes Leben und unseres Volkes Zukunft. Denn was diese 14 Jahre auch verbrochen haben – das Schlimmste war, daß sie zwei Millionen Tote um ihr Opfer betrogen haben. Und diese zwei Millionen, die sollen vor den Augen unserer Jugend sich wieder erheben als ewige Warner, als Forderer, als Zeugen des Opfers für die Nation. Wir wollen die Jugend erziehen zur Ehrfurcht vor unserem alten Heer, an das sie wieder denken soll, und in dem sie wieder die gewaltige Kraftäußerung der deutschen Nation, das Sinnbild der größten Leistung, die unser Volk je in seiner Geschichte vollbracht hat, sehen soll.

    Damit wird dieses Programm der nationalen Wiedererhebung auf allen Gebieten des Lebens, unduldsam gegen jeden, der sich gegen die Nation versündigt, Bruder und Freund jedem, der mitkämpfen will an der Wiederauferstehung seines Volkes, unserer Nation!

    Damit richte ich heute nun den letzten Appell an Sie, meine Volksgenossen. Am 30. Januar haben wir eine Regierung übernommen. Schlimmste Zustände waren in unser Volk hineingebrochen. Wir wollen sie beheben und wir werden sie beheben! So wie wir trotz allen Hohnes unserer Gegner in diesen 14 Jahren so weit gekommen sind, daß wir sie heute beseitigt haben, so werden wir auch die Folgen ihres Regimentes beseitigen. Um Gott und dem eigenen Gewissen Genüge zu tun, haben wir uns noch einmal an das deutsche Volk gewandt. Es soll selbst mithelfen, es soll nun selbst entscheiden.

    Wenn dieses deutsche Volk uns in dieser Stunde verläßt, so möge uns der Himmel verzeihen: Wir werden den Weg gehen, der nötig ist, daß Deutschland nicht verkommt! Wir wollen, daß mit der Zeit der Wiedererhebung der deutschen Nation nicht nur einzelne Namen verknüpft sind, sondern der Name des deutschen Volkes selbst, daß eine Millionenbewegung hinter diese Regierung tritt, daß sie mithilft in ihrer Kraft und ihrem Willen, uns wieder zu stärken zu diesem großen und schweren Werk.

    Ich weiß, daß, wenn heute sich die Gräber öffnen würden, die Geister der Vergangenheit, die einst für Deutschland stritten und litten und starben, würden emporschweben, und hinter uns würde heute ihr Platz sein. All die großen Männer unserer Geschichte – ich weiß, sie stehen hinter uns und sehen auf unser Werk und unser Wirken.

    Vierzehn Jahre haben die Parteien des Zerfalls, des Novembers, der Revolution das Volk geführt und mißhandelt, vierzehn Jahre lang zerstört, zersetzt und aufgelöst. Es ist nicht vermessen, wenn ich heute vor die Nation hintrete und sie beschwöre:

    Deutsches Volk! Gib uns vier Jahre Zeit – dann richte und urteile über uns! Deutsches Volk, gib uns vier Jahre, und ich schwöre dir, so wie wir und wie ich dieses Amt antrat, so will ich dann wieder gehen – ich tat es nicht um Gehalt und um Lohn, ich tat es um deiner selbst willen.

    Es ist der schwerste Entschluß meines Lebens gewesen. Ich habe ihn gewagt, weil ich glaubte, daß es sein muß; ich habe ihn gewagt, weil ich überzeugt bin, daß nun nicht mehr länger gezögert werden darf; ich habe ihn gewagt, weil ich der Überzeugung bin, daß endlich unser Volk doch wieder zur Besinnung kommen wird und daß, wenn es heute ungerecht urteilt und wenn Millionen uns verfluchen, sie einmal doch hinter uns marschieren werden, da sie einsehen werden: Er hat wirklich nur das Beste gewollt, obgleich es schwer war; kein anderes Ziel im Auge gehabt, als dem zu dienen, was uns das Höchste auf Erden ist.

    Denn ich kann mich nicht lossagen von dem Glauben an mein Volk, kann mich nicht lossagen von der Überzeugung, daß diese Nation wieder einst auferstehen wird; kann mich nicht entfernen von der Liebe zu diesem meinen Volk und hege felsenfest die Überzeugung, daß einmal doch die Stunde kommt, in der die Millionen, die uns heute verfluchen, dann hinter uns stehen und mit uns begrüßen werden das gemeinsam geschaffene, mühsam erkämpfte und bitter erworbene neue Deutsche Reich der Größe und der Ehre und der Kraft, der Herrlichkeit und der Gerechtigkeit. Amen!“

    (…)

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    Diesem Buch ist die Aufgabe gestellt, Aufklärung zu geben über das, was der Führer in vier Jahren schuf. Aber nur ein Bruchteil dessen, was unter nationalsozialistischer Staatsführung in vier Jahren geleistet wurde, konnte in diesem Rahmen Erwähnung und Berücksichtigung finden. Erst wenn man sich mit der systematischen Aufstellung einer Bilanz der ersten vier Jahre nationalsozialistischer Aufbauarbeit beschäftigt, gewinnt man einen Überblick über den gewaltigen Umfang der Arbeit und der Erfolge in dieser so kurzen Zeitspanne.

    In fünfzehn Abschnitten habe ich den Versuch gemacht, einen Überblick über die wesentlichen Punkte der ersten Vierjahresbilanz zu geben. Man könnte ebensogut über jedes dieser einzelnen Gebiete ein ganzes Buch schreiben, ohne einen Mangel an Stoff befürchten zu müssen. Das aber erscheint mir besonders bezeichnend für die Jahre des Kampfes und des Aufbaus, die nun hinter uns liegen. Historikern der Zukunft wird es vorbehalten bleiben müssen, einmal diese Aufgabe zu erfüllen und in einer Geschichte unserer Zeit der Nachwelt zu überliefern, wie ein verarmtes, in Fesseln geschlagenes Volk in revolutionärem Ansturm mit eiserner Energie und zähem, unermüdlichem Ringen unter Führung Adolf Hitlers sich die Bresche in die Freiheit brach und auf den Trümmern einer Epoche der Schmach und der Feigheit den nationalsozialistischen Staat der Ehre und der Arbeit errichtete.

    Der Verfasser

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    Gebt mir Vier Jahre Zeit — Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers

    Von Alfred-Ingemar Berndt
    unter Mitarbeit von Dr. Erich Schrötter.
    Mit einem Geleitwort von Reichsminister Dr. Joseph Goebbels.

    Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH, München, ©1937.
    Dieses Digitalisat © 2002-2019 by The Scriptorium.
    ↓ Mit Ausnahme des Faksimiles auf S. 7 sind alle Abbildungen vom Scriptorium hinzugefügt. ↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4jahrezeit/gm4jz00.html

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    https://archive.org/details/Berndt-Alfred-Gebt-mir-vier-Jahre-Zeit
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    Tatsachen und Lügen um Hitler (7)
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    Der Führer als Mensch

    (…)

    Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
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    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)
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    Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
    ————————————————————–
    (…)

    „Hitler doch nur ein Dilettant“

    Das sagen die gleichen Bürger und schreiben die gleichen „nationalen“ Zeitungen, die einst den ehemaligen Sattlermeister Friedrich Ebert als vollwertigen Präsidenten des Deutschen Reiches anerkannten und nicht genug von seiner „staatsmännischen Bedeutung“ erzählen konnten. Die gleichen, die Hindenburg für eines der größten Genies halten, das sich auf allen Gebieten sein eigenes Urteil zu bilden vermöge, während er selbst in seinen Lebenserinnerungen schreibt, daß er nie ein anderes Buch als ein militärisches gelesen habe.

    (…)
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    Beantwortung stets wiederkehrender Fragen !
    ————————————————————–
    Warum der Name „ Nationalsozialisten “ ?

    Hitler*) sagt:

    „Ihr könnt nicht wahre Nationalisten sein, ohne Sozialisten zu sein; Ihr anderen könnt nicht wahre Sozialisten sein, ohne Nationalisten zu sein.

    Nationalist sein heißt, sein eigenes Volk mehr lieben als alle übrigen Völker und sorgen, daß es sich ihnen gegenüber zu behaupten vermag. Damit sich dieses Volk aber der übrigen Welt gegenüber zu behaupten vermag, muß ich wünschen und sorgen, daß jedes Glied gesund ist, und es jedem einzelnen und damit der Gesamtheit so gut wie möglich geht. Dann aber bin ich Sozialist !

    Und ich kann nicht Sozialist sein, ohne mich dafür einzusetzen, daß mein Volk sich gegenüber den Uebergriffen der anderen Völker im Kampf um die Grundlagen des Lebens zu schützen vermag und ohne für die Größe meines Volkes einzutreten und somit Nationalist zu sein. Denn die Kraft und Bedeutung meines Volkes ist die Voraussetzung für das Wohlerhgehen des einzelnen.

    Somit seid Ihr aber beide Nationalsozialisten.“
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    *) Foto ( Seite 22 ) Aus „ Hitler, wie ihn keiner kennt“, Berlin 1932 Herausgegeben von H. Hoffmann, München
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    Warum wählen die Nationalsozialisten nicht Hindenburg ?

    Weil Hindenburg es durch seinen Minister Brüning verhindert, daß eine Regierung kommt, die es von Grund auf besser als die bisherigen macht und die dem derzeitigen Willen des Volkes entspricht.

    Weil er es verhindert, daß ein neuer Reichstag gewählt wird, der eine solche Regierung ermöglichen würde.

    Kurz, weil Hindenburg es verhindert, daß auf Grund von Neuwahlen eine nationalsozialistische Regierung ans Ruder kommt, obwohl die Nationalsozialisten heute die stärkste Partei Deutschlands sind.

    Was gibt uns die Gewähr, daß es unter einer nationalsozialistischen Regierung besser wird ?

    An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen ! Bisher haben die Nationalsozialisten in der Stadt Koburg, und in den Ländern Thüringen und Braunschweig regiert.

    Sie erlitten dort nicht Schiffbruch, wie die Gegner gehofft und vorrausgesagt hatten.

    Es entstand kein Bürgerkrieg, wie die Gegner gehofft und vorrausgesagt hatten.

    Die Finanzen brachen nicht zusammen, wie die Gegner gehofft und vorrausgesagt hatten.

    Im Gegenteil: In Thüringen wurde durch die nationalsozialistische Regierung der Staatshaushalt ausgeglichen — zum erstenmal und im einzigen Land Deutschlands seit der Revolution.

    Die Leistungen der nationalsozialistischen Regierungen wurden demgemäß auch von denen anerkannt, die bisher nationalsozialistische Regierungen mit Mißtrauen betrachtet hatten. Der beste Beweis ist das unerhörte Ansteigen der nationalsozialistischen Wählerzahlen in den Gebieten nationalsozialistischer Regierungen.

    Seit der Regierungsübernahme durch die Nationalsozialisten stiegen die nationalsozialistischen Stimmen in Koburg von 5143 ( bereits absolute Mehrheit ) auf 8345, in Thüringen von 90 236 auf 333 000, in Braunschweig von 67 900 auf 124 360.

    Das war die Antwort der Wähler, die Gelegenheit hatten, das Regieren der Nationalsozialisten zu beobachten und zu prüfen.

    Hat Hitler genügend geschulte Kräfte, um alle wichtigen Stellen damit besetzen zu können ?

    Hitler denkt gar nicht daran, etwa in erster Linie nur Angehörige seiner Partei mit Posten zu betrauen.

    Er hat oft genug betont — nicht zuletzt Parteien und Verbänden gegenüber, die ihre „Ansprüche“ anmelden wollten —, daß er vor allem hervorragende Fachleute, Männer, die wirklich etwas von ihren Aufgaben verstehen, einsetzen wird, ohne Rücksicht darauf, welcher Partei sie angehören und angehört haben. Männer, die sich bisher schon bewährten, werden daher auch ruhig in ihrem Amte bleiben.

    Hitler will nicht, daß mit dem deutschen Volk nochmals Experimente gemacht werden.

    Von den Experimenten der Hindenburg= Parteien, denen wir Inflation, Verarmung und Wirtschaftszusammenbruch verdanken, haben wir reichlich genug !

    (…)

    Fortsetzung folgt…

    …Demnächst in diesem Theater … Historische Übersicht, Adolf Hitler.

    ————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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  11. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 7)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147

    Fortsetzung 4: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8546

    Fortsetzung 5: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8552

    Fortsetzung 6 : https://estomiles.wordpress.com/2020/01/09/adolf-hitler-der-weg-zum-wiederaufstieg-ein-kaum-bekanntes-original-schriftwerk-aus-dem-jahr-1927/comment-page-1/#comment-3039
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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den
    Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler

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    Tatsachen
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    Nationalsozialistischer Wirtschaftsaufbau und seine Grundlagen: Ein bildstatistischer Tatsachenbericht

    Auszug:

    Einführung zur II. Auflage

    Nachdem das liberalistisch-marxistische System hinweggefegt worden war, ging das deutsche Volk an die große Aufgabe heran, Staat und Wirtschaft neu aufzubauen. Der Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ ist dabei vom deutschen Volke als Wegbereiter für seine Zukunft anerkannt worden.

    Schon im ersten Jahre des nationalsozialistischen Aufbaues erschien das vorliegende Buch in seiner I. Auflage. Die stark erweiterte II. Auflage war nunmehr notwendig, weil die Organisation von Staat und Wirtschaft in großen Zügen feststeht. Das Buch hat bereits in weiten Kreisen des Volkes, in Schulen, in der Schulungsarbeit der Partei, Bibliotheken und Wirtschaftsbetrieben Eingang gefunden; die Gutachten und Besprechungen des Werkes beweisen uns, daß unsere Absicht gelungen ist, neue Wege für die volkswirtschaftliche Aufklärung und Schulung zu ebnen. Was über die Methode der bildlichen Darstellung schon in der I. Auflage gesagt wurde, gilt daher auch für die vorliegende Auflage.

    (…)

    Berlin, im März 1936. Dr. Paul Blankenburg Max Dreyer
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    Die nationale Revolution hat gesiegt
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    Schon in jenen schlimmen Tagen, da sich die schweren Ketten des Versailler Diktates um Deutschland legten, entstand aus der Reihe der unbekannten Soldaten des Weltkrieges Adolf Hitler, der eine ganze schlummernde Nation zur stürmischen Erhebung mitreißen sollte. Nach einem vergeblichen Versuch der Rettung der Nation am 9. November 1923 gelang es diesem gottbegnadeten Führer, in harter und zielsicherer Arbeit in einer immer wieder betrogenen Nation die seit Jahrhunderten verschütteten Kräfte zum schöpferischen Durchbruch zu verhelfen. Nach einem grandiosen Schlußkampfe wurden alle veralteten Formen und Kräfte zerschlagen.
    Bald 15 Jahre kämpfte Adolf Hitler um die Seele des deutschen Volkes für den Durchbruch der lange verschütteten Quellen seiner ewigen Kraft, bis die undeutsche Weimarer Republik zerschlagen war. Nichts charakterisiert besser die Schwäche dieses Zwischenregiments als die Revolte von 1918, die nirgendswo neue Männer ans Ruder brachte, sondern die alten parlamentarischen Parteigrößen der wilhelminischen Epoche in die Machtpositionen hineinschob. Ihre Niederlage und ihr Ende war so kläglich und so schmählich wie ihre Existenz. Politische Parteien, die ein Jahrhundert lang glaubten, das politische Schicksal des deutschen Volkes gelenkt zu haben, versanken in ein Nichts.

    Infolge der Reichsbrandstiftung wurde die Kommunistische Partei verboten. Sie wagte nicht mehr den bewaffneten Aufstand anzusetzen, der in allen Feinheiten vorbereitet war. Am 22. Juni 1933 wurde die Sozialdemokratische Partei „wegen hoch- und landesverräterischer Unternehmungen gegen Deutschland“ verboten und ohne jeden Widerstand ihre Organisationen aufgelöst. Am 4. Juli lösten sich die Deutsche Volkspartei und die Bayerische Volkspartei, am 5. Juli das Zentrum und der Christlich-Soziale Volksdienst selbst auf.

    Am 14. Juli wurde die Neugründung von politischen Parteien verboten und unter Strafe gestellt. Die über viele Generationen im Volke eingefressene Parteiwirtschaft ist zerschlagen, Deutschland wird von einer politischen Organisation beherrscht, die Herz, Geist und Körper des deutschen Volkes ist: die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Adolf Hitlers.

    Am 30. Januar 1933 wurde das deutsche Volk endlich erlöst. Mit diesem Tage erfaßte neue Zuversicht, neue Hoffnung jeden deutsch denkenden und fühlenden Menschen. Endlich gibt es in Deutschland wieder eine zielbewußte Regierung und einen großen Führer, um den sich das ganze Volk einig und opferbereit geschart hat.

    (…)
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    Inhalt ( Kurzübersicht) :

    Einführung zur II. Auflage

    Teil I. Die Grundlagen der deutschen Wirtschaft: Die Entwicklung bis zur Machtübernahme

    A. Blut

    1. Die geschichtliche Entwicklung des deutschen Volkes
    2. Die blutsmäßige Entwicklung
    3. Bevölkerungspolitische Entwicklung
    4. Die Flucht aus der Landwirtschaft
    5. Zurück auf’s Land
    6. Die deutsche Frau in Familie und im Beruf
    7. Die Verteilung der 100 Millionen Deutschen auf der Erde
    8. Die Bedrohung deutscher Art durch die Juden
    9. Deutschlands Kampf um die Erhaltung und Veredlung seines Blutes

    B. Boden

    I. Der Boden als Träger der Landwirtschaft
    II. Der Boden als Träger des Gewerbes
    III. Der deutsche Handel
    IV. Das deutsche Verkehrswesen
    V. Das deutsche Geld-, Kredit- und Finanzwesen

    C. 14 Jahre marxistische Mißwirtschaft und ihre Folgen

    I. Das Versailler Diktat
    II. Politik des Unheils

    Teil II.

    Der nationalsozialistische Wirtschaftsaufbau
    seit der Machtübernahme

    A. Aufbruch

    B. Der Aufbau des Dritten Reiches

    C. Aufwärts mit Adolf Hitler
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    Nationalsozialistischer Wirtschaftsaufbau und seine Grundlagen: Ein bildstatistischer Tatsachenbericht

    Dr. Paul Blankenburg, Studienrat, und Max Dreyer, Hauptschriftleiter.

    Deutscher Verlag für Politik und Wirtschaft G.m.b.H., Berlin, © 1936
    Dieses Digitalisat © 2011-2019 by The Scriptorium.
    Mit Ausnahme der Fotos von Konstantin Hierl und Adolf Hitler stammen alle Illustrationen aus dem Original.

    ↓PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/wirtschaftsaufbau/nswa00.html
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    Tatsachen und Lügen um Hitler (8)
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    Der Führer als Mensch

    (…)

    Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
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    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)

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    Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
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    (…)

    „Hitler doch nur ein Dilettant“
    Das sagen die gleichen Bürger und schreiben die gleichen „nationalen“ Zeitungen, die einst den ehemaligen Sattlermeister Friedrich Ebert als vollwertigen Präsidenten des Deutschen Reiches anerkannten und nicht genug von seiner „staatsmännischen Bedeutung“ erzählen konnten. Die gleichen, die Hindenburg für eines der größten Genies halten, das sich auf allen Gebieten sein eigenes Urteil zu bilden vermöge, während er selbst in seinen Lebenserinnerungen schreibt, daß er nie ein anderes Buch als ein militärisches gelesen habe.

    (…)

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    Beantwortung stets wiederkehrender Fragen !
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    (…)

    Hitler will nicht, daß mit dem deutschen Volk nochmals Experimente gemacht werden.
    Von den Experimenten der Hindenburg= Parteien, denen wir Inflation, Verarmung und Wirtschaftszusammenbruch verdanken, haben wir reichlich genug !

    (…)

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    Historische Übersicht, Adolf Hitler.
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    Adolf Hitler wurde geboren am 20. April 1889 zu Braunau am Inn, einem einst albayerischen Städtchen.

    Der Vater hatte sich als Waise vom armen Bauernjungen zum Zollbeamten emporgearbeitet. Die Mutter stammte ebenfalls aus einer deutschen Bauernfamilie. Mit 13 Jahren verliert er den Vater, mit 17 Jahren die Mutter. Adolf Hitler besucht damals nach der Volksschule die Realschule in Linz an der Donau. Er soll nach Wunsch des Vaters Staatsbeamter, will aber nach eigenem Wunsch Künstler werden. Der Tod der Mutter zwingt ihn, sofort selbst das tägliche Brot zu verdienen.

    Hitler geht mit 17 Jahren nach Wien, versucht sich zum Architekten auszubilden und erwirbt sich dabei den Lebensunterhalt aus eigener Kraft, zunächst als Bauarbeiter, Betonmischer, später als Zeichner und Kunstmaler für Architekturen. Mit 18 Jahren nimmt er bereits Anteil am Politischen Leben, wird Anti= Marxist, ohne aber irgendwie führend hervorzutreten. Hitler ist seit seiner Jugend fanatischer Nationalist und versucht die sozialen Erfahrungen seiner Arbeiterzeit mit seiner nationalistischen Ueberzeugung zu vereinen. Er leidet jahrelang in Wien schwere und bittere Not.

    1912 übersiedelt er nach München, lernt und studiert. Er hat keine Jugend des Vergnügens gekannt, sondern seit dem Tage, da er mit 50 Kronen von zu Hause fortging, nur Arbeit und Entbehrungen.

    1914 wird er im Februar bei einer Nachstellung endgültig vom österreichischen Heeresdienste befreit.

    6 Monate später bricht der Weltkrieg aus.

    Er meldet sich sofort zum Eintritt in die deutsche Armee und erhält durch ein Immediat gesuch an König Ludwig von Bayern die Erlaubnis, als Kriegsfreiwilliger in ein bayerisches Regiment einrücken zu dürfen. Am 10. Oktober 1914 marschiert das neue Regiment aus.

    Am 2. Dezember 1914 erhält der 25jährige Kriegsfreiwillige schon das Eiserne Kreuz 2. Klasse.
    Infolge der bei dem Sturm auf den „Bayernwald“ und bei den übrigen Kämpfen in der Gegend von Wytschaete bewiesenen Tapferkeit erhält er den Befehl, Dienst als Meldegänger zu tun, der besondere Anforderungen an Mut und Zuverlässigkeit stellte, da die Meldungen oft durch schwerste Feuer über freies Gelände getragen werden mußten. Bald ist sein Name im Regiment über den engeren Kreis seiner Kameraden hinaus bekannt.

    Am 7. Oktober 1916 wird er durch Granatsplitter verwundet. Im März 1917 rückt er wieder zum Regiment ein. Er erhält eine Reihe weiteren Auszeichnungen, darunter ein Regiments= Diplom für hervorragende Tapferkeit in den Kämpfen bei Fontaines, endlich das eiserne Kreuz 1. Klasse.

    Am 14. Oktober 1918 wird er mit zahlreichen Kameraden seines Regiments durch das von den Engländern zum ersten Male angewendete Gelbkreuzgas schwer verletzt und verfällt vorübergehend der Erblindung. Während er im Lazarett liegt, bricht die Revolution aus.

    Nun beschließt Hitler, Politiker zu werden.

    1919 tritt er in einen kleien Verein von 6 Mann ein und gründete aus ihn die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Er skizziert in großen Zügen das Programm der neuen Bewegung, legt ihre Ziele und ihr Wesen fest.

    (…)

    Fortsetzung folgt…

    …Demnächst in diesem Theater … Historische Übersicht … Der Anfang: Sieben Mann.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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  12. Tatsachen und Lügen um Hitler ( Fortsetzung 8, Schluss)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49049

    Fortsetzung: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49088

    Fortsetzung 1: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49108

    Fortsetzung 2: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49128

    Fortsetzung 3: https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49147

    Fortsetzung 4: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8546

    Fortsetzung 5: https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8552

    Fortsetzung 6 : https://estomiles.wordpress.com/2020/01/09/adolf-hitler-der-weg-zum-wiederaufstieg-ein-kaum-bekanntes-original-schriftwerk-aus-dem-jahr-1927/comment-page-1/#comment-3039

    Fortsetzung 7 : https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8570

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    ….Wir haben jahrelang zu diesen erbärmlichen Lügen geschwiegen. Weil uns die Gegner zu gemein und der Führer zu hoch war, als daß wir dazu Stellung genommen hätten. Nun aber, da das Volk antritt in seiner Gesamtheit und wählen soll zwischen zwei Menschen, wovon den einen es nur kennt im Zerrbild jüdischer und marxistischer Lügen, wollen wir auftreten und vor den
    Führer hin, den wir seit Anbeginn kennen, und wollen sprechen…..

    Wollen reden von Adolf Hitler als Menschen, wie er sich uns gezeigt.

    Das ist die Wahrheit, wer anders spricht, der lügt !

    ↓ Tatsachen und Lügen um Hitler ↓ ( Nationalpolitische Aufklärungsschrift , 1932 )
    https://archive.org/details/Tatsachen-und-Luegen-um-Hitler

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    Tatsachen
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    „Ihr sehet im Geiste durch dieses Geschlecht
    den deutschen Namen zum glorreichsten unter allen Völkern erheben,
    ihr sehet diese Nation als Wiedergebärerin und Wiederherstellerin der Welt.“
    Johann Gottlieb Fichte
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    Es gibt wohl kein erschütternderes Zeugnis sinnloser und hirnkranker Planung unserer Feinde als der in die Welt über die Feder von geistesschwachen Schreiberlingen gebrüllte Schrei:

    „Deutschland muß zerschlagen werden.“

    In Wirklichkeit würde Deutschlands Tod den Untergang von Zivilisation und Kultur bedeuten. Deutschland hat in vielen Jahrhunderten bewiesen, daß die ganze Welt von deutschem Genie lebt und daß es kein Zufall ist, wenn die deutschen Schöpferkräfte auf alle zivilisierten Völker wie von einer nie versiegenden Sonne ausstrahlen.

    Wir Menschen der Gegenwart sind verwöhnt, wir stehen im Versorgungsbereich einer Technik, die den Menschen schneller und stärker macht als jede Kreatur. Der Alltag stellt uns die Nahrung auf den Tisch. Wir kleiden uns, angepaßt an unser Klima und seinen Wechsel mit Erzeugnissen, die rohstoffmäßig auf die Natur zurückgehen, aber erst durch den Erfindergeist die heutigen Formen und Werte annahmen. Die Chemie griff nach der Luft als Rohstoff. Sie verwandelte das Holz zum brauchbaren Zellstoff und gab Hand in Hand mit der ebenso schöpferischen Technik den Weg zu Papier und Zellwolle an. Schlummernde Erze wurden unter den Hammerschlägen des Menschen
    wach und chemische Intelligenz zeugte den Stahl und Metall-Legierungen, welche die Säulen der neuzeitlichen Technik mit ihren gigantischen Möglichkeiten sind. Der gleiche forschende Sehergeist machte den Menschen stark gegen Krankheit und siegte mit neuen Heilmitteln über Seuche und Tod.

    Dieser Reichtum von Erfindungen, die zu einer neuen Ökonomie der Welt führten, wurde zum größten Teil in seinen Grundlagen und seinen Formen von Deutschen geschaffen.

    Aus den Tiefen des menschlichen Seins leuchtet aber der Dichter und der Künstler. Die Erde erhielt durch den Künstler einen neuen Sinn, und was die Natur in unerschöpflicher Fantasie als Pflanze und Tier, als Makrokosmos und Mikrokosmos formte, vertiefte sich durch die seelischen Kräfte des Künstlers mit neuem Inhalt, aus dem ein Strahl von Seligkeit den ewig suchenden und fragenden Menschen traf. Steine wurden zu Domen. Farben verklärten sich in weihevollen Gemälden. Die
    Töne der Orgel senkten sich wie eine segnende Hand auf die Unruhe menschlicher Wünsche und Begierden.

    Die deutsche Seele ist in Jahrtausenden groß und stark geworden. Ihre Traumkräfte schreiten neben dem Verstand, der mit klugen Mitteln die irdischen Möglichkeiten bis in die Geheimnisse der Atome auswertet, das Erreichte aber nicht um schnöden Eigennutzes willen ummauert, sondern die ganze Welt an dieser großen deutschen Ernte teilnehmen läßt.

    Ihr verdankt die Menschheit den größten Teil der Zivilisation und Kultur.
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    Die Maschine und die mit ihr ermöglichte Leistungssteigerung des Menschen führte die neuzeitliche Wirtschaft in ein Wirkungsfeld größten Ausmaßes. Sie brachte soziale Gefahren und Lockungen zu Reichtum und Vergewaltigung. Die Maschine ausschließlich in den Händen gieriger kapitalistischer Ausbeuter mußte eine Sorge für die Menschheit werden.

    Deutschlands Seele hat an diesem entscheidungsvollen Gefahrenpunkt Wache gehalten. Deutschland ließ es nicht zu, daß der arbeitende Mensch von einer geldgierigen Sonderklasse zerdrückt werde.

    Im Nationalsozialismus wurde das biologische Denken – jede Arbeit ist biologisch, denn sie kann nicht ohne Muskel und Hirn erfolgen – zum sozialen Handeln, das sich mitten in das Wirtschaftsleben der Nation hineinstellte und für eine organische Wirtschaftslenkung einsetzte. A. Forstmann sagte 1935: „Was wir heute überall auf der Welt erleben, ist nichts weiter als eine kaum überbietbare Bankerotterklärung der Methoden, volkswirtschaftliche Probleme größten Ausmaßes aus der Froschperspektive privatwirtschaftlicher Erfahrungen lösen zu wollen.“

    Nicht die Maschine, sondern das Volk als lebendiges Wesen, als lebendig gewordene Erde, durchwirkt von den überpersönlichen Leistungen unserer Ahnen und getragen vom Blut, das von einer Generation zur andern ununterbrochen in dem Pumpwerk der Herzen strömt!

    Diese soziale Tatkraft, von der die Überwindung unsittlicher Raffkräfte, die Vernichtung des kapitalistischen Überparasitentums an der Kernsubstanz unseres Volkes stammt, ist eine vulkanische Äußerung deutscher Sehnsucht und deutscher Ehrfurcht vor den innersten Volkswerten. Mit dieser sich aufbäumenden Urkraft schüttelt der deutsche Körper die Schlacken der gewaltigen Formungszeit ab, welche die Technik wie in einem magischen Zwang aus den nüchternen, schlafenden Elementen der Erde herausführte.

    Noch bebt Deutschland unter diesem sieghaften Aufstieg sozialer Neuschöpfung. Der neue Tag blendet das Auge, das in Finsternis und Angst aufwuchs. Die Wellen dieser Gestaltung bringen in die plutokratischen Gelasse der Nachbarstaaten Furcht und Zittern. In der Reaktion der Schwäche greifen sie zur Lüge und zur Phrase.

    Die deutsche Welt wird den Weg der Vorsehung gehen. Die Aufgaben sind gewaltiger, als sie noch vor wenigen Jahren erkannt wurden. Nonnenbruch hat recht: „In unserem Willen zu neuer freier Lebendigkeit ist die Zukunft enthalten.“ Dieser Wille bricht aus dem Unterbewußtsein über die Schwelle zur realen Tat und zum bewußten Wollen.

    Es ist jungfräuliche Erde, über die unser Pflug der deutschen Wirtschaftspolitik zieht. Durch diese innerste Dynamik ist unser Blut und Hirn wieder jung und der Glaube an die deutsche Kraft wieder stark geworden.

    Der Ingenieur und der Chemiker sehen in ihrer Arbeit nicht mehr das gierige, dividendengeschärfte Auge des „Unternehmers“ vor sich, sondern ihr Volk, deutsche Heimat und ewigdeutsche Zukunft. Der Arbeiter hat die Gefahr des Sklavenjochs abgeschüttelt und steht vor der Maschine als freier Mensch, erfüllt von dem Gefühl für Würde der Arbeit und Pflicht zum Volk.

    „Der einzelne ist nichts, das Volk ist alles“, leuchtet aus dem Feuerherd des Schmieds, aus der Glut der Eisenhütte, im donnernden Walzwerk, im Schacht des Bergwerks und auf den Flügeln, die gegen die Feinde stürmen, überall in den mächtigen Hallen deutscher Arbeit. Ein heiliges Wort, in dem wir unser Schicksal, erhoben von gespeicherter Energie im Lichterglanz der Zukunft sehen.

    Deutschland ist im Kranz der Völker ein Edelstein, dessen Licht in der Glut des feindlichen Hasses heller und heller wird, bis es das Auge des Feindes mit Blindheit schlägt und dem Deutschen zum Siege verhilft.

    Die Technik, die an sich erfüllt war mit gesundem Schöpfertum, wurde durch die Wirtschaftslenkung des Kapitals im 19. Jahrhundert zum Inbegriff des Materialismus. Die scheinbare Leichtigkeit, mit der sich die Technik ausdehnte und vergrößerte, war dem „Wirtschaftsführer“, der nur an seinen Gewinn dachte, eine willkommene Eigenschaft. Die falsche Luft des Kapitals blähte die Technik in allen zivilisierten Ländern auf und die Gefahr der Überzüchtung, der Entartung wuchs im gleichen Schritt mit dieser Inflation der technischen Erscheinungen.

    Der Raum zwischen „Arbeitgeber “ und „Arbeitnehmer“ wurde ein Abgrund, der durch die Sprengkraft isolierter Komplexe wie Gewerkschaft und Unternehmerverbände immer tiefer und unüberbrückbarer wurde.

    Das organische Band und damit der sittliche Nährstrom im Leben des arbeitenden Volkes waren zerschlagen. Beide Teile, die zusammengehörten, wuchsen in polarer Abstoßung ins Uferlose.

    Religion war eine träge Münze der Gewissensfurcht und vorsorglicher Zins für die Hypothekenlast des Jenseits geworden. Religion verzerrte sich zum Selbstbetrug. Heuchelei war die Zwillingsschwester dieser Religion. Sie lehnte mit abwehrender linker Hand in geschwätziger Pose die Technik und Wirtschaft ab und griff mit der rechten Hand hastig in den Säckel, der von jüdischem Krämergeist gewoben war.

    Religion, die nur als innerste Wertung des Seins der Festplatz der Seele sein kann, war zerfressen und eine Staubwolke geworden, in der das Himmelslicht trübe oder in falschen Farben erschien.

    Dieser Zustand hatte internationales Ausmaß. Wenn wir heute die Bibel in der Hand englischer Kriegshetzer erblicken, so wird uns im Wetterleuchten der dunkeln Kriegswolke das Blutgerüst sichtbar, welches das Ende für die Kultur Europas bedeuten müßte. An diesem Galgen stehen händereibend die Knechte der Lüge:

    Jude und Mammon.

    In Deutschland sind warnende Stimmen und Kräfte vernehmbar geblieben, als sich beim Überlauf des 19. in das 20. Jahrhundert die Wolken zusammenballten und politische Stauungen eintraten, die den Weltkrieg von 1914 zeugten. Er fand in Versailles kein Ende, sondern beschwor vom Richtstuhl der Lüge und Verwirrung eine unverdiente Knechtschaft über das deutsche Volk herauf.

    Die verantwortlichen Politiker dieser unseligen Tat hatten kein Gefühl für Recht und die Gesetze des Gleichgewichtes in der politischen Welt, für die schwelende Glut im Innern eines geknechteten Volkes und für die Stoßkraft der Gerechtigkeit.

    Die Jahre 1918–1939 sind für Deutschland ein einziger Gerichtstag gewesen, auf dem das deutsche Gewissen durch Adolf Hitler die Entscheidung anrief.

    Deutschlands Seele ist von dem Krämerschwarm der Welt nicht vergiftet worden.

    Die Neunte Sinfonie, die lächelnde und weinende Heerschar der Töne aus der Seele eines Ludwig van Beethoven (1770–1827) sind das Jubeltor der deutschen Kunst im 19. Jahrhundert. In die politische Nacht Deutschlands tönen die vaterländischen Lieder Ernst Moritz Arndts (1769–1860) an das ewig junge Deutschland, die Stimme des Turnvaters Jahn (1778–1852), der Gruß Theodor Körners (1791–1813) an die nie versiegende Kraft Deutschlands, dem Carl Maria von Weber (1786–1826) aus heiliger Fülle der Seele seine musikalischen Werke weiht.

    Mitten im Lauf der technischen Flammenwege, die uns in wenigen Jahrzehnten eine Strecke von Jahrtausenden zurücklegen ließen, erklingt göttliches Lied und Huldigung des Erdenlebens aus den Saiten Robert Schumanns (1810–1856) und die sinfonische Dichtung Franz Liszts (1811–1886). Richard Wagner (1813–1883) ruft mit seiner siegestrunkenen Musik die Gemeinde einer ganzen Welt zum Göttermahle. Johannes Brahms‘ (1833–1897) besinnliche Kunst führt zum Kern echt deutscher Art.

    Über die Zeit, in der sich die „Umwertung aller Werte“ ankündet, zieht das Flammengewölk von Friedrich Nietzsche (1844–1900) und hellt mit Blitzen das Schattental irdischen Daseins auf.

    In allen diesen Stimmen und Klängen, in Dichtung und Malerei, die in Arnold Böcklin (1827–1901), in Wilhelm Leibl (1844–1900), um nur wenige zu nennen, edelsten Ausdruck fand, in Plastik und Philosophie ist auch in der Unruhe des 19. Jahrhunderts die Hoffnungsfreude wach geblieben, daß sich alle die auseinanderstrebenden Elemente deutscher Art wieder zur großen seelischen Einheit zusammenschließen.

    Wir stehen in der brausenden Gegenwart, die den Zorn der Götter verdienen müßte, wenn wir nicht den Glauben hätten, daß großen Zeiten immer der Sturm voranging und Klärung nur in Gärung erfolgt.

    Aus der Parade deutscher Schöpferkräfte, die in diesen Jahrhunderten vorbeizog und uns zuwinkte, hören wir die Seelenstimme Friedrich Hölderlins:

    „Harret eine Weile, Orione!
    Schweige, Donner der Plejadenbahn!
    Hülle, Sonne, deine Strahlenkrone,
    Atme leiser, Sturm und Ozean!
    Eilt zu feierlichen Huldigungen,
    All ihr großen Schöpfungen der Zeit,
    Denn, verloren in Begeisterungen,
    Denkt der Seher der Unsterblichkeit!“

    Wir haben diese Meister deutscher Volkskraft gerufen, um im Richtsaal der Zeit Zeugen zu haben für den Wert unserer heimatlichen Erde. Erde, das ist’s, Erde, die Blut wurde und das Tagwerk an die Ewigkeit bindet, auf diese deutsche Erde neigt sich betend unsere Stirne. Die deutschen Werke aus Vergangenheit und Gegenwart sind uns Himmelszeugen, daß wir auf dem rechten Wege sind und daß der Weg geradeaus führt, immer gerade aus, in den Sonnenschein einer großen Zukunft.

    Diese deutschen Menschen, die wir am großen Werk für ihre Heimat und für die deutsche Seele in den Jahrhunderten ansprachen, sind nicht tot für uns. Aus dem Schrein ihres kurzen Lebens ist Kraft geworden, strahlende Kraft über Jahrtausende.

    Aus der eigenen Erde wuchsen uns neue Werkstoffe entgegen, wie wenn sie die Berührung mit unseren Händen suchen wollten und nach dieser chemischen Erlösung und Auferstehung schmachten. In unseren Händen sind Energien lebendig geworden, die uns hinaustragen über die Wolken in den Raum der Sterne.

    Das Sinnbild ist uns der deutsche Flieger. Er vergißt alle Qualen der Erde, wenn er durch den Gürtel um die Lenden mit seinem Flugzeug verwachsen ist. Für ihn ist dieser Mechanismus nicht tot. Er hört im Takt der Motoren sein eigenes Herz. Deutschlands Herz, das zur lebendigen, heldischen Tat ruft.

    Wo so viel Sonne ist, so viel Kraft der Erweckung, so starkes Wachen, sind die Ufer gesegnet.
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    Da staunt die Welt (Adolf Reitz)
    Inhalt ( Kurzübersicht) :
    Vorwort
    Bis zum 16. Jahrhundert
    Das 17. Jahrhundert
    Das 18. Jahrhundert
    Das 19. Jahrhundert
    Statt eines Nachworts
    Zeittafel: Die Himmelsleiter deutscher Kraft

    Alemannen Verlag Albert Zauß, Stuttgart © 1940. Dieses Digitalisat © 2018-2019 by The ↓Scriptorium. Alle Illustrationen wurden vom Scriptorium hinzugefügt.↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/staunen/dsw00.html
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    Tatsachen und Lügen um Hitler (9)
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    Der Führer als Mensch

    (…)

    Wir danken dem Schicksal, das uns nicht nur in Hitler den Führer schenkte, sondern zugleich den Menschen, der uns sein Leben vorlebt als Deutscher.

    Was sind Hitlers Ziele ?
    Hitlers Ziele sind:

    Erringung der Freiheit für das deutsche Volk,

    Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,

    Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

    (…)

    Es wäre nicht zum erstenmal in der Geschichte, daß Deutschland in der höchsten Not der rechte Mann erwuchs. Jeder muß sich daher der Verantwortung bewußt sein, die er auf sich nimmt, wenn er — angesichts des Versagens der bisherigen Regierungen — mithilft, Hitler noch länger daran zu hindern, die Geschicke des Volkes in die Hand zu nehmen.
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    Auslese von Lügen über Hitler
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    (…)

    Hitler hat während seiner politischen Tätigkeit 123 Prozesse gegen die Lügen geführt oder in seinem Auftrage führen lassen. Da sich allmählich zeigte, daß kein ernsthafter Mensch die Lügen mehr glaubte beschränkte er sich darauf, von Zeit zu Zeit nur bei besonders krassen Fällen ein Exempel aufzustellen.

    (…)
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    Antworten auf die verbreitetsten Lügen.
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    (…)

    „Hitler doch nur ein Dilettant“
    Das sagen die gleichen Bürger und schreiben die gleichen „nationalen“ Zeitungen, die einst den ehemaligen Sattlermeister Friedrich Ebert als vollwertigen Präsidenten des Deutschen Reiches anerkannten und nicht genug von seiner „staatsmännischen Bedeutung“ erzählen konnten. Die gleichen, die Hindenburg für eines der größten Genies halten, das sich auf allen Gebieten sein eigenes Urteil zu bilden vermöge, während er selbst in seinen Lebenserinnerungen schreibt, daß er nie ein anderes Buch als ein militärisches gelesen habe.

    (…)
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    Beantwortung stets wiederkehrender Fragen !
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    (…)

    Hitler will nicht, daß mit dem deutschen Volk nochmals Experimente gemacht werden.
    Von den Experimenten der Hindenburg= Parteien, denen wir Inflation, Verarmung und Wirtschaftszusammenbruch verdanken, haben wir reichlich genug !

    (…)
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    Historische Übersicht, Adolf Hitler.
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    (…)
    Nun beschließt Hitler, Politiker zu werden.

    1919 tritt er in einen kleinen Verein von 6 Mann ein und gründete aus ihn die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Er skizziert in großen Zügen das Programm der neuen Bewegung, legt ihre Ziele und ihr Wesen fest.
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    Der Anfang: Sieben Mann.
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    Im September 1919 spricht Adolf Hitler zum ersten Male vor 7 Mann, dann vor 11 Zuhörern, vor 25, vor 47, im Dezember schon vor 111, im Jan. 1920 vor 270, bald vor 400; am 14. Nov. 1920 in der ersten wirklichen Massenversammlung vor 1700. Adolf Hitler organisiert die Propaganda der jungen Partei, die nach einjähriger Tätigkeit 64 Mitglieder zählt. Ein Jahr später — 1920 — ist diese Zahl schon auf 3000 angewachsen. Hitler steigert die Versammlungstätigkeit in München so, daß er endlich allwöchentlich dreimal in Massenversammlungen redet, jeden Montag einen Sprech= und Schulungsabend abhält. In erster Linie wendet er sich immer wieder

    gegen den Wahnsinn von Versailles

    und tritt schärfstens den Behauptungen der Marxisten, des Zentrums usw. entgegen, daß dieser Vertrag erfüllt werden könnte. Auch prangert er die Parole dieser Parteien, „liefert die Waffen ab, dann werden die anderen auch abrüsten“ an. Er sagt voraus, daß nach Ablieferung der Waffen die anderen erst recht rüsten werden — statt mit dem eigenen Gelde mit den vom nun ganz wehrlosen deutschen Volk erpreßten Milliarden. Ebenso wie er sich gegen die Propaganda von S.P.D. und Zentrum für Unterzeichnung der Verträge wandte, weil sonst das Ruhrgebiet besetzt würde, mit der Prophezeiung, daß das Ruhrgebiet auf alle Fälle besetzt würde, ganz gleich, was wir unterzeichneten.
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    1921
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    Die ersten Ortsgruppen werden gegründet: in Rosenheim und Landshut. Hitler organisiert die erste Schutzabteilung der Partei und beginnt den Kampf gegen seperatistische Bestrebungen in Bayern. 1921 spricht der Führer !) vor über 5000 Menschen im Zirkus zu Münschen. Er erklärt in seinen Versammlungen, das „Erfüllen“ der Verträge führe nicht dazu, daß, wie S.P.D., Zentrum und Volkspartei behaupten, die deutsche Wirtschaft inzwischen in Ruhe wieder aufgebaut werden könnte, sondern die Folge des Erfüllungswahnsinns müsse eine Inflation größten Stils sein, mit unermeßlichen Schäden für die deutsche Wirtschaft. Hitlers Behauptung, die schwarz= rote Regierung plane die Entstaatlichung der Reichsbahn, wurde als „gewissenlose Lüge“ zurückgewiesen.

    Der Versuch einer inneren Partei= Revolte scheitert. Hitler entwirft das neue Parteistatut und erhält daraufhin diktatorische Vollmacht.

    Die Sozialdemokratie, die Hitlers Namen nicht mehr verschweigen kann, versucht nunmehr, den verhaßten Mann durch Terror zu erledigen. Blutige Versammlungsschlachten, in denen die eisernen Nerven des Führers die Oberhand behalten. Eine unerschütterliche Garde bildet sich in ihnen und nennt sich von da ab Sturmabteilungen.

    !)Foto: ( Seite 27 ) … der Führer, im offenen Wagen (reicht dem deutschen Volk die Hand und wird umjubelt ! )
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    1922
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    Die Eroberung Münchens schreitet weiter fort, während sich zugleich die Bewegung im übrigen Bayern auszubreiten beginnt. Adolf Hitler weist alle Versuche, auf dem Wege von Kompromissen Zusammenschlüsse mit anderen Parteien durchzuführen, zurück. Er zertrümmert langsam alle ähnlichen „völkischen“ Parteigebilde und verschafft der nationalsozialistischen Bewegung die Führung über sie.

    Oktober 1922 marschiert Adolf Hitler mit 800 Mann nach Koburg und bricht dort in zweimal 24 Stunden zum ersten Male vollständig den roten Terror.

    Adolf Hitler stellt in dieser Zeit öffentlich fest, daß wir uns mit Riesenschritten der von ihm lange vorausgesagten Inflation als Folge der Politik der schwarz= roten Koalition nähern. Er wird zum gefährlichsten und gehaßtesten Fein des Systems.

    Die Sozialdemokratie und das Zentrum beginnen die sachliche Diskussion mit dem Nationalsozialismus aufzugeben und werfen sich auf das Gebiet der Verleumdungen.
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    1923
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    Im Januar 1923 findet der erste große Parteitag statt, die ersten Standarten werden geweiht. Die S.A. erhält ihre straffe Gliederung.

    Die Propaganda der Partei wird erneut überprüft und verbessert, die Organisation erhält ihre auch heute noch gültigen Grundlagen. Um Adolf Hitler haben sich unterdes zahlreiche Mitkämpfer geschart, die zum großen Teil auch heute noch seine unerschütterlichen Kampfgenossen bilden. Hitler wird inzwischen immer schärfer verfolgt, — wandert zum ersten Male ins Gefängnis — wegen Störung gegnerischer Kundgebungen, erhält unausgesetzt Geldstrafen, ohne aber seinen Kampf gegen das System damit auch nur einen Augenblick aufzugeben.

    Im Sommer 1923 beginnt Adolf Hitler den roten Terror in den meisten bayerischen Städten zu brechen. Regensburg, Hof, Bayreuth, Nürnberg, Fürth, Ingolstadt, Würzburg, Schweinfurt werden — zum Teil nach blutigsten Straßenkämpfen — den sozialdemokratischen und kommunistischen Terrortruppen abgerungen.

    Der Kampf Hitlers gegen die unfähige Reichsregierung führt zu schärfsten Auseinandersetzungen. Er prophezeit die Zwecklosigkeit des von der Regierung schwächlich geführten Ruhr= Widerstandes, wendet sich unausgesetzt gegen die sinnlose Verständigungspolitik mit Frankreich und gegen die Erfüllungspolitik. Er weist ständig auf die Notwendigkeit einer Verständigung mit Italien und England hin.

    November 1923 versucht Adolf Hitler das System zu stürzen. Die Erhebung mißlingt. Adolf Hitler wird verhaftet.
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    1924
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    März 1924 findet in München der große Prozeß statt. Er endet mit der sachlichen Verurteilung des Führers, aber mit einer überwältigenden moralischen Rechtfertigung. Die Wirkung der Darlegungen Hitlers auf das Gericht ist derart, seine Erklärung der alleinigen ausschließlichen Verantwortlichkeit so eindrucksvoll, daß die Anklagerede des Staatsanwalts zu einer unerhörten Ehrenrettung wird, das Urteil der Richter aber Bewährungsfrist ausspricht.

    Die nationalsozialistische Partei leidet unter dem Verlust ihres Führers. Die Gegner sind überzeugt, daß sie nunmehr vernichtet ist und unterzeichnen daher beruhigt den verbrecherischen Dawes= Pakt. Durch ihn wird die im Young= Plan auf die Spitze getriebene Ausplünderung Deutschlands systematisch eingeleitet. Sozialdemokraten und Zentrum triumphieren ! Das Ziel der deutschen Versklavung scheint erreicht zu sein !

    Vergeblich läßt Hitler durch seine in Freiheit befindlichen Gefährten gegen den Dawes= Pakt Front machen. Vergeblich läßt er die Versprechungen des Zentrums, der S.P.D. und der Volkspartei, die Wirtschaft käme durch die Auslandskredite des Planes in Schwung, die Arbeitslosigkeit würde nachlassen, die Löhne und Gehälter würden steigen, die Steuern gesenkt, die Landwirtschaft gerettet, als Volksbetrug bezeichnen. Vergeblich läßt er darauf hinweisen, daß der Dawes= Pakt das Elend erhöhen müsse, weil die Zinsen der Kredite die Wirtschaft lähmen, während die Kredite selbst ja doch nur zur Erfüllung der finanziellen Verpflichtungen aus dem Plane dienten; Konkurse und Arbeitslosigkeit würden zunehmen, die Steuern erhöht, Gehälter und Löhne gesenkt, die Preise würden weiter steigen, die Landwirtschaft durch Zwangsversteigerung dem völligen Ruin entgegengehen.

    Am 20. Dezember verläßt Hitler die Festung.
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    1925
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    Schon am 27. Februar 1925 ruft Adolf Hitler zur Neugründung der Partei auf und spricht zum ersten Male nach seiner Haftentlassung wieder vor 4000 Menschen.

    Da die nationalsozialistische Bewegung nach dem 9. November 1923 aufgelöst worden war, und ihr gesamtes Vermögen sowie ihre ganzen Werte konfisziert wurden, beginnt Adolf Hitler ohne die geringsten Mittel, die Partei wieder von unten auf auszubauen. Der „Vorwärts“ und die „Germania“ in Berlin lachen ob dieses Versuches und spotten über den durch die „Festungshaft verrückt gewordenen Narren“. Der Neuaufbau der Partei vollzieht sich aber unter Hitlers Führung in großer Schnelligkeit. Die alten Führer stellen sich ihm sofort wieder in Treue zur Verfügung. Hitler bringt die Parteipresse neuerdings zum Erscheinen. Im Dezember 1925 zählt die Partei 27 000 Mitglieder.

    Erschreckt verbieten nunmehr Zentrum und Sozialdemokraten dem Führer auf über zwei Jahre das Reden.
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    1926
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    Im Juni 1926 findet der erste Parteitag nach Hitlers Festungshaft statt.

    Die bürgerliche Welt ist überzeugt, daß die Erfüllungspolitik Deutschland rettet, der Dawes= Pakt die Wirtschaft neu belebt. Die Marxisten sind überzeugt, daß ihre Herschaft nicht mehr erschüttert werden kann.

    Reichspräsident von Hindenburg trennt sich von seinen Wählern und marschiert ab nun mit Zentrum und S.P.D.

    Die Partei steht im dauernden Kampf, zählt aber im Dezember 1926 über 49 000 Mitglieder.
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    1927
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    Hitlers Redeverbot, das nicht mehr aufrechterhalten werden kann, wird wieder aufgehoben. Der Führer spricht in unzähligen Massenversammlungen. Die Partei konsolidiert sich von Monat zu Monat mehr.

    Die allgemeine Entwicklung gibt Hitler immer schärfer recht. Der Dawes= Plan ist entlarvt, seine Folgen sind furchtbar. Sozialdemokraten und Zentrum versuchen durch Lügen und Verleumdungen zu retten, was zu retten ist.

    Im August ruft Hitler zum Parteitag in Nürnberg auf, der mit einem großen Erfolge endet.

    Im Dezember 1927 zählt die Partei 72 000 Mitglieder.
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    1928
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    Adolf Hitler führt die Partei in immer schärferen Kampf gegen das heutige System.
    Der Nationalsozialismus ist der grimmigste Feind der Zerstörer Deutschlands innen und außen geworden. Hitler wendet sich vor allem gegen die irrsinnige Vernichtung des Bauernstandes und des Mittelstandes. Er prophezeit daraus katastrophale Folgen für den Binnenmarkt. In Hunderten von Versammlungen erklärt er wieder und wieder die Erfüllungspolitik für Wahnsinn, ihre Folgen als zerstörend und vernichtend für die deutsche Wirtschaft ! Sozialdemokratie und Zentrum spotten, lachen oder höhnen und versuchen sich durch eine steigende Flut von Lügen und Verleumdungen persönlicher Art zu rächen.

    Im Dezember 1928 beträgt die Mitgliederzahl 108 000. Im Deutschen Reichstag besitzt die junge Bewegung nunmehr 12 Abgeordnete.
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    1929
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    Adolf Hitler setzt den Kampf gegen das System unermüdlich fort, die Presse wird ausgebaut, die S.A. dauernd vergrößert, S.S.= Formationen werden verstärkt, die Propaganda wird vertieft. Die Vergeistigung der nationalsozialistischen Lehre macht große Fortschritte.

    Am 4. August findet der zweite Parteitag in Nürnberg in riesigen Ausmaßen statt. Hitler führt den Kampf gegen das schwarz= rote System mit immer mehr Schärfe und gilt unumstritten als der prägnanteste Führer der Anti= Demokratie. Alle Versuche, ihm die Führung der Partei aus den Händen zu winden, scheitern.

    Dezember 1929 zählt die Partei 178 000 Mitglieder.
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    1930
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    Es tobt der Kampf gegen den Young= Plan. Hindenburg tritt in endschiedenster Weise für den Youngplan ein, von dem er behauptet, daß durch ihn Deutschland gerettet wird, die deutsche Wirtschaft aufblühen werde, die Arbeitslosigkeit zurückginge, der Bauer aufatmen würde und die Steuern erleichtert werden könnten.

    Adolf Hitler bezeichnet diese Auffassungen als unwirklich und verhängnisvoll, er prophezeit das Gegenteil. Seine Partei hat in ungeheuren Massenkämpfen die Aufklärung der Nation übernommen.

    Die Gegner antworten mit einer ungeheueren Lügenflut.

    Am 14. September 1930 finden die Reichstagswahlen statt . Die Partei erhält über 6 ½ Millionen Wähler und 107 Abgeordnete. Die innere Organisation ist fester geworden denn je, von außen hineingetragene Versuche kleiner Rebellionen werden von Hitler blitzschnell unterdrückt und die nicht bedingungslos Gehorchenden ausgeschlossen.

    Das Zentrum, das sich unterdess der S.P.D. auf Gedeih und Verderb ausgeliefert hat, beginnt die Kirche gegen Adolf Hitler mobil zu machen. Zentrums= Priester und Zentrums= Bischhöfe führen einen fanatischen Kampf gegen die nationalsozialistische Bewegung, schließen ihre Mitglieder von den Sakramenten aus, ja, verweigern ihnen am Ende sogar das christliche Begräbnis. Hitler verharrt unerbittlich bei seiner Ueberzeugung, daß das Zentrum Deutschlands Verderben ist und führt den Kampf dagegen mit noch größerer Entschlossenheit als vorher. Er weist jeden Versuch, von ihm eine Erklärung zu erpressen, schroff zurück.

    Im Dezember 1930 zählt die Partei 389 000 Mitglieder.
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    1931
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    Der Kampf gegen den Youngplan wird fortgeführt. Die von Hitler vorhergesagten Folgen treten indes ein.

    Die Regierung beginnt mit Notverordnungen zu arbeiten, sie glaubt, durch sie die Wirtschaft retten zu können. Es folgen schärfste Auseinandersetzungen, in denen Adolf Hitler die verhängnisvollen Folgen dieser Politik wieder genauestens vorhersagt und nach wenigen Monaten, ja oft schon nach wenigen Wochen, recht behält.

    Unzählige nationalsozialistische Zeitungen sind unterdes gegründet worden, der Zentralverlag der Partei hat sich allmählich zu einem der größten Unternehmen seiner Art entwickelt. Die Organisation ist im Laufe der Zeit gewaltig ausgebaut worden, die S.A. hat sich progressiv entwickelt. Die Gegner überschlagen sich in Lügen; man läßt sich sogar bestellte Arbeit aus Frankreich liefern.

    Am Ende des Jahres 1931 beträgt die Mitgliederzahl der Hitlerpartei 806 000, einen Monat später 862 000, wieder einen Monat später 920 000 . Sie wird wohl am Tag der Wahl rund eine Millionen Mitglieder und ungezählte Millionen Wähler umfassen.

    Der einst arme, mittellose Arbeiter und spätere deutsche Frontsoldat hat damit in knapp 13 Jahren die größte politische Organisation aufgebaut, die Deutschland je besaß. Die Gegner aber haben gegen diesen Mann kein anderes Kampfmittel mehr, als Lügen und Verleumdungen ! So wie dieser Mann aber trotz aller Lügen bisher immer siegte, wird auch dieses Mal der Sieg mit ihm sein !

    Denn wer hat jemals in Deutschland in 12 Jahren aus nichts gegen alle Widerstände der Parteien, der Hochfinanz, des Kapitals, der Presse, der öffentlichen Meinung, der Bürokratie, gegen Lüge, Terror und blutige Verfolgung ein ähnliches Werk
    geschaffen ?

    Dieser Mensch ist kein Kind einer Protektion, sondern seit seinen Knabenjahren im höchsten Sinn des Wortes ein Mann aus eigener Kraft !

    Ende

    des Buches „Tatsachen und Lügen um Hitler“

    Alle Rechte vorbehalten ! Verlag Frz. Eher Nachf., G.m. b. H., Druck: Münchener Druck= und Verlagshaus, G.m. b. H., beide in München.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

    Liken

  13. Wenn die bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit, Unverschämtheit und Dreistigkeit*) eines „Volkes“ grenzenlos zu sein scheint !

    Klärung eines Sachverhalts . . .

    . . . oder ein klassisches Beispiel bodenloser, impertinenter, unglaublicher Frechheit, Unverschämtheit und Dreistigkeit*) sondergleichen . . . sowie die damit einhergehende, berechnende, dem eigenen Nutzen dienende Anmaßung.

    *) Chuzpe

    Chuzpe (auch Chutzpah) ist ein jüdischer Ausdruck, für den in keiner anderen Sprache ein entsprechendes Wort existiert, weil es das, was man darunter versteht, nur unter Juden gibt. Der Begriff bedeutet soviel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit, Unverschämtheit und Dreistigkeit, sowie die damit einhergehende, berechnende, dem eigenen Nutzen dienende Anmaßung.
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    Skeptiker

    30. Januar 2020 um 22:54

    Heute auch hier zu finden . . . Hier weiter. https://lupocattivoblog.com

    Gruß Skeptiker

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    Lieber Skeptiker

    Wohl dem, der (nicht nur auf https://lupocattivoblog.com ) noch zu finden ist.

    Gruß Ostfront

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    Ein Beispiel für Chuzpe ist diese Geschichte:
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    Heute auch hier auf → https://lupocattivoblog.com nicht mehr zu finden ….

    Sämtliche Kommentare von mir ( Ostfront ) sind gelöscht worden… einfach so !

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    Beispiel:
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    Ostfront

    16. September 2019 um 01:06

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.
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    Gliederung

    Fortsetzung 18 (wurde sabotiert ) finden sie ( leserlich) hier:

    https://lupocattivoblog.com/2019/08/23/die-gedanken-sind-frei-teil-ii/#comment-276483

    Fortsetzung 17 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46791

    Fortsetzung 16 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46698

    Fortsetzung 15 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46628

    Fortsetzung 14 → https://lupocattivoblog.com/2019/07/30/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-105/#comment-273389

    Fortsetzung 13 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46538

    Gliederung: Anfang = Fortsetzung = Fortsetzung 1 bis 12

    hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46551

    Adolf Hitler Vollender des Reichs = Deutsche Geschichte und Deutsche Gegenwart

    Anfang hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46416
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    Alternativ

    Anfang = Fortsetzung = Fortsetzung 1/ 2/ 3/ 4/ 5/ 6/ 7/ 8/ 9

    finden sie hier → https://lupocattivoblog.com/2019/07/18/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-99/#comment-271606
    ————————————————————————–
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-47155
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    Siehe auch:

    Ungeheuerlichkeiten !

    Wie man den genialen Arzt Carl Ludwig Schleich an die Wand drückte…. oder wie man meinen Kommentar nach absenden des selbigen manipulierte !

    Vorweg: Sollte auch dieser Kommentar wieder manipuliert werden, mache ich noch einmal darauf aufmerksam, was ich vor kurzen in einen anderen Kommentar geschrieben habe:

    Es wird immer merkwürdiger :

    Diese Frage, mein Kommentar und der Beitrag 6.000.000 gegenüber 24.994.828 – Gedanken zum Holocaustgedenken sind komplett gelöscht worden.

    Dafür steht wieder eine merkwürdige Frage da:

    Wie es aussieht, wurde an dieser Stelle nichts gefunden. Möchtest du danach suchen?

    Antwort:

    Nein, das ist zwecklos…. aber ich habe ( auf Grund meiner Erfahrungen mit Weblog= Betreibern) all meine Kommentare Protokolliert ( mit Datum, Urzeit und Linkadresse) für das Archiv des Deutschen Reiches.

    Zu einen späteren Zeitpunkt sage ich ( Ostfront ):

    Keine weiteren Fragen, euer Ehren… ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-49515

    Denkt mal drüber nach… Deutsche Brüder und Schwestern !
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    Hinweis. . . für diesen Kommentar !
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    Ostfront

    Dein Kommentar wartet auf die Moderation. Dies ist eine Vorschau, dein Kommentar wird sichtbar, nachdem er genehmigt wurde.
    31. Januar 2020 um 20:45

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49626

    31. Januar 2020 um22: 50
    Doppelter Kommentar wurde entdeckt. Es sieht stark danach aus, dass du das schon einmal geschrieben hast!

    *) Chuzpe

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

    Liken

  14. Der Fall Luzifers (2)

    Anfang: ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50212

    Der Fall Luzifers (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50295
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    Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer….
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    Lieber Leser, nachdem der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war, beschuldigte ich Harold Rosenthal, unserem Abkommen nicht voll gerecht geworden zu sein, da er auf meine Frage, ob die Juden das auserwählte Volk Gottes seien, nicht aufrichtig geantwortet habe. Er erwiderte:

    Wir sind Gottes auserwähltes Volk … Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.

    Ich war wie betäubt. Ich hatte keine weiteren Kommentare. Ich hatte beobachtet, wie diese arrogante, großsprecherische Person sich manchmal wie ein Chamäleon, das seine Farbe wechselt, veränderte. Sehr oft strahlte er Hass aus – ja, sogar ein Gift. Am Ende fühlte ich mich schmutzig, weil ich in seiner Nähe gewesen war.

    Die verborgene Tyrannei ist enthüllt worden

    siehe: Die verborgene Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50181
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    Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung
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    Das vorliegende Heft ist der vierte Hauptabschnitt des Einführungswerkes , Das Reich des Ewigen´, welches der Darstellung der durch das seherische Werkzeug Gottes, Jakob Lorbers, in den Jahren 1840 — 64 kundgegebene Gottes=, Schöpfungs= und Lebenslehre gewidmet ist.

    Voran gingen der einleitende Teil, , Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´, sowie die systematischen Teile ,Das Wesen Gottes´ und ,Die geistige Urschöpfung´.

    Das Heft ,Der Fall Luzifers´ schildert das Wesen und das Geschick des großen Hauptgeistes Satana, auch Lichtträger oder Luzifer genannt, von welchem die Heilige Schrift und viele andere Urüberlieferungen der Menscheit berichten. Es zeigt, wie durch die tragische, eigenwillige Entwicklung dieses urgeschaffenen Geistes die Schöpfung von der reingeistigen zur materiellen Stufe übergeführt worden ist.

    Dr. Walter Lutz

    (…)

    Mußte Luzifer fallen ?

    (…)

    Die tiefsinnige Frage: „ Mußte Luzifer fallen ?“ — ist daher nicht einfach mit einem glatten Ja oder Nein zu beantworten; vielmehr bietet uns dieses verwickelte Problem, in welchem alle Grundlinien der Schöpfungslehre wie in einem Hauptknoten zusammenlaufen, die verschiedenartigsten Seiten und Tiefen.

    Und die Beurteiler werden zu verschiedenen Ansichten gelangen, je nachdem sie von dieser oder jener Seite an die Frage herantreten und in dieser oder jener Tiefe in sie eindringen.

    Nach unseren allgemeinen Erörterungen über Wesenschöpfung und =erziehung Gottes ist folgendes zu sagen:

    Keinesfalls kann davon die Rede sein, daß Luzifer oder ein anderer Widerordnungsgeist auf irgend einer Stufe seiner Entwicklung durch die Allmacht Gottes zwangsweise, sozusagen von außen her, genötigt worden wäre zu fallen ( d. h. statt vorwärts zur göttlichen Demut und Liebe sich rückwärts zu immer tieferer Selbstherrlichkeit und Selbstsucht zu entwickeln ). Im Hinblick auf die allgemeinen Grundgesetze der freien Wesententwicklung ist dies entschieden zu verneinen. —

    „ Denn bei der Hervorbringung einer Mir völlig ähnlichen Seele, “ betont der Herr im Johanneswerke, „also einer zweiten Gottheit, darf Meine Allmacht nur sehr wenig, alles aber der neuwerdende Gott aus Mir zu tun und zu versehen haben. Von Mir aus bekommt er nur das Material, geistig und auch naturmäßig. Und wäre es nicht also und könnte es anders sein, so würde Ich wohl nicht als der ewige Urgeist Mir selbst zufolge Meiner Liebe die Mühe aufgebürdet haben, Fleisch anzunehmen, um die bis zu einem gewissen Punkte gediehenen Seelen nicht etwa durch meine Allmacht, sondern lediglich durch Meine Liebe weiterzuleiten und ihnen den neuen Gottgeist aus Mir zu geben, auf daß sie nun, so sie, es ernstlich wollen, mit Mir in kürzester Zeit vollkommen eins werden können.“ 1)

    Auch die Geistesentwicklung Luzifers wurde demnach unter der unvermerkten, schonenden Leitung Gottes grundsätzlich nur von dem eigenen, inneren Willensdrange dieses Wesens „ auf dem Wege der freien Willenswaltung“ 2) bestimmt. — War die Veranlagung Luzifers von Gott aus nach dessen Willen und Plane zwar auch so, daß der Hauptlebensfunke dieses „ großen Unlautergeistes “ 3) uranfänglich „ nicht mit dem überwiegenden Reize für die Handlung nach dem Ordnungsgebote,“ 4) sondern, wie alle seine Nachkömmlinge, mit einem „ gewissen Uebergewichte “ der Widerordnungskräfte 5) ausgestattet war, — so war dennoch dadurch, daß der Herr den mächtigen Widerordnungstrieben dieses Lichtgeistes durch die „ Lehre aus den Himmeln “ 6) allezeit eine „ klare Ansicht der ewigen Vorteile der Ordnung “ 7) gegenüberstellte, auch Luzifers Seele stets in einer , Freischwebe ´ zwischen Gut und Böse und konnte sich „ mit nur einiger Mühe “ jederzeit nach seinem Belieben frei zu Gott und zur Ordnung kehren.

    „ Denn wenn eine Seele, in der Freischwebe befindlich, sich nur einige Mühe geben will, sich ins Geistige erheben, so bekommt das Geistige ( durch die Hilfe des Herrn; d. Verf. ) auch sogleich ein mächtiges Uebergewicht, und die Seele erhebt sich mit großer Leichtigkeit über das Gewicht der Trägheit ihres Fleisches ( d.h. ihrer Widerordnungselemente; d. Verf.).

    ————————————————————
    1) Ev Bd. 4, Kap. 246. 2) Ev Bd. 9, Kap. 170, 19. 3) RBl Kap. 193, S. 140. 4) Ev Bd. 2, Kap. 227, 11. 5) Ev Bd. 9, Kap. 181, 9. 6) Ev Bd. 9, Kap. 181, 9. 7) Ev Bd. 2, Kap. 227, 11.
    ————————————————————

    Hat sie das mit wenig Mühe getan, so kann ihr die Schwere ihres Fleisches kein Hindernis des Fortschreitens zur höchsten Lebensvollendung mehr in den Weg legen. Und gelangt sie auf dem leichten Wege ihres Fortschreitens auch noch dann und wann auf kleine Steine des Anstoßes, so kostet es sie abermals nur eine geringe Mühe, sie aus den Weg zu räumen.“ 1)

    Lange Zeiten seines Kindesalters hindurch hielt sich denn auch, wie vernommen, der große Lichtgeist unter der weisen und festen Erzieherhand des Herrn in den Bahnen der Ordnung. Es mag in diesen Frühzeiten die göttliche Liebe den werdenden Geist schärfer gegängelt und gezügelt haben, — etwa wie man ein kleines Kind leitet und nötigenfalls auch mit leichtem Zwange in seinen Grenzen hält. Im Johanneswerke sagt in diesem Sinne der Herr zu einem Jünger: „Damit bist du vollkommen auf dem Sandwege, wenn du meinst, Gott habe den geschaffenen Wesen eher die eigene Selbstbildung überlassen, bevor sie die Fähigkeit besaßen, die göttliche Ordnung in sich völlig zu erkennen und in aller Tiefe zu erfassen. Da ging viel Unterricht voran, und es vergingen lange Zeiträume zwischen dem Werden der ersten Wesen und der Periode, in der dann solchen Geistern ihre selbsttätige Bildung anheimgestellt wurde.“ 2)

    In seiner Viertelsreife, „ gerade in den allerwichtigsten und heikelsten Zeiten der Ausbildung “ setzte sich Luzifer ja nun aber trotz aller Belehrung so sehr gegen die leitende Ordnung Gottes, daß der Herr „ im Ernste traurig werden mußte über solchen Starrsinn. “ 3)

    ————————————————————
    1) Ev Bd. 9, Kap. 181, 10. 2) Ev Bd. 2, Kap. 230, 6; vgl. ferner Ev Bd. 2, Kap. 224, 4, und 231, 3 — 4. 3) H Bd. 3, Kap. 488, 17.
    ————————————————————

    Und von diesem Zeitpunkte an stieg Luzifer kraft seines eigenen, freier und freier sich entfaltenden Geschöpfeswillens nicht weiter dem Ziele der Vollkommenheit entgegen, sondern begann tiefer und tiefer in die Widerordnung zu fallen. — „ Denn wenn eine Seele, so sie die reine Lehre erhalten hat und die Wahrheit auch wohl begreift, sich denkt: » Ah, nun weiß ich, was ich Rechtens zu meinem Heile zu tun habe; aber bevor ich danach völlig tätig werde will ich denn doch auch von den Reizen und Süßigkeiten der Welt, dieweil sie mir geboten sind, eine kurze Zeit nur genießen ! «, siehe, da fängt dann die Seele an, diese Reize und Süßigkeiten zu verkosten und auch bald in vollen Zügen zu genießen, verleiht dadurch der Materie ihres Fleisches ein bedeutendes Uebergewicht, das ihre klare Einsicht in die Dinge des Geistes nur sehr schwer und oft auch gar nicht mehr zu überwinden imstande ist.“ 1)

    Diese Wendung war und ist jedoch auch bei Luzifer, wie wir durch Lorber wissen, nie und nimmer das letzte Entwicklungsziel; vielmehr ist uns ja auch von ihm bekundet: „ Dieser Geist ist zwar ganz richtig das Unlauterste, was du dir nur immer vorstellen kannst, aber zu seiner Zeit ist er einer völligen Läuterung eben nicht unfähig, “ und — „ noch immer wird an seiner Läuterung gearbeitet.“ 2) Seine Wendung zum Argen war und ist somit noch heute in Wahrheit nur eine vorderhand , zugelassene ´ Entwicklungserscheinung, weil Luzifer seit jener kritischen Zeit der Viertelsreife nur noch durch bitterste Selbsterfahrung und harte Gerichte belehrt werden konnte,

    — wie ja auch ein irdischer Vater seinem besonders hartnäckigen Kinde, das nicht mehr auf gute Worte hören will, schließlich wehmütigen Herzens den Willen tut, um es durch Schaden am Ende doch noch klug werden zu lasen. „ Wenn aber also, “ sagt der Herr im Johanneswerke, „ siehe, da bin wahrlich nicht Ich schuld an solcher Verschlimmerung — darum, weil Ich in die Seele eine kleine Vorneigung zur Welt legte, ihr aber zugleich auf der anderen Seite ein volles Licht aus den Himmeln zukommen ließ, mit dem sie mit leichter Mühe die kleine Vorneigung zur Welt besiegen kann.“ 3)

    ————————————————————
    1) Ev Bd. 9, Kap. 182, 1. 2) RBl Bd. 2, Kap. 193, S. 140. 3) Ev. Bd. 9, Kap. 182, 11.
    ————————————————————

    Wenn somit also der unmittelbare Grund, die , Schuld ´ am Falle Luzifers tatsächlich im eigenen, mehr und mehr sich frei und selbstständig machenden Willen dieses Geistes selbst lag, so ist andererseits aber doch die Frage nicht von der Hand zu weisen, ob nicht mittelbar der tiefere Grund dennoch auch in Gott und seinem Willen lag. Denn wenn wir uns, zum heikelsten Punkte des ganzen Problems gelangend, fragen, woher es kommt, daß unter allen großen Urgeistern gerade Luzifer von jenen kritischen Zeiten seiner Viertelsreife an die „ kleine Vorneigung für die Welt “ nicht mehr überwinden wollte, — warum gerade er, im Unterschiede zu den andern diese leichte Mühe sich nicht weiter nehmen wollte, trotzdem auch er es hätte können, — so können wir für diese Willensbesonderheit des obersten Hauptgeistes im , geheimen´ 1) allerletzten Grunde wohl keine andere Antwort finden, als daß der Herr diesem , großen Unlautergeiste´ 2) bei dessen Veranlagung eben so viele und starke Elemente der Widerordnung mitgegeben hat, daß diese in der Fülle und Gärung der Brausejahre alle Dämme brachen und nur noch durch bittere Erfahrung geläutert werden konnten.

    — Im allerletzten Grunde ist die Verschlimmerung Luzifers somit mittelbar dennoch durch die besondere Veranlagung oder Wesensmischung dieses Geistes von Gott, dem letzten Urgrunde alles Geschehens, verursacht worden. Und wir verstehen durch diese tiefere Betrachtung die früher angeführte dunkle Frage des Herrn an den Trotzenden: „ Weißt du denn wohl, ob das nicht Mein geheimer Wille ist, daß du eben also sein mußt, wie du bist ? Weißt du es, ob Ich dich nicht schon von Urbeginn an zum Falle bestimmt habe ? !“ 3) — Und es werden uns auch Worte begreiflich wie: „ Ich als der alleinige Träger alles Seins und Lebens muß nun auch in das, was von Ewigkeit her durch die Festigkeit Meines Willens dem Gerichte und dem Tode verfallen war, eben durch das Gericht und den Tod Meines Fleisches und Blutes eindringen . . . . . Und es ist darum des Menschen Sohn in die Welt gekommen, um das, was gewisserart von Ewigkeit verloren war, aufzusuchen, zu erlösen und also für die Seligkeit fähig zu machen.“ 4)

    ————————————————————
    1) BM Kap. 117, S. 287. 2) RBl Bd. 2, Kap. 193, S. 110. 3) BM Kap. 117, S. 287 4) Ev. Bd. 5, Kap. 247, 5 — 6.
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    Und schließlich erhellt sich uns, wenn wir in dieser Richtung noch weiter in die Luziferfrage eindringen, auch der Sinn jener bemerkenswerten Ausführungen im Johanneswerke, in welchen der Herr den Fall Luzifers mit dem unendliche Entwicklungszeiten später erfolgenden Falle Adams vergleicht und sagt:

    „ Darum geschah unter dem sogenannten Falle der Urgeister eine ( in gewissem Sinne; d. Verf. ) notwendige und genötigte Scheidung, während die adamitische als schon von Adam selbst ausgehend, keine Nötigung war, sondern ein ( voll ) =freier Akt des schon in allen seelischen Sphären voll= frei gewordenen ersten Fleischmenschen.“ 1) — Bei der Verschlimmerung in seiner Viertelsreife stand Luzifer trotz aller Erziehung und Belehrung wie ein junges Menschenkind wohl nicht mehr ganz, aber doch noch fast unmittelbar auf der ihm von Gott gegebenen Willensgrundlage. Sein Geschöpfeswille war noch nicht durch Lebenserfahrung und selbsterworbene Erkenntnisse voll , selbstständig´ und , wahrhaftig frei´ 2) geworden, wie dies auf späteren Entwicklungsstufen bei den Geistern mehr und mehr der Fall wird, sondern die Kräfte die Gott in ihn gelegt hatte, trugen unter der unvermerkten Leitung Gottes sein Ich noch gewissermaßen wie ein Kind von Stufe zu Stufe seiner Lebensbahn, damit eben auf diesen Wegen der Erfahrung der angehende freie, aber noch unselbständige, Geschöpfeswille zum selbstständigen, wahrhaft freien , Kindes´= oder Selbstgottwillen reife.

    — „ Es war da ein Unterschied wie zwischen einem Kindermenschen, der seine eigenen Füße noch nicht gebrauchen kann und daher von einem Ort zum anderen getragen werden muß, und einem gesunden Manne, der schon lange gut und fest gehen kann, und dem man nur den geradesten Weg zum Bestimmungsorte zeigt und es ihm überläßt, ob er danach hingehen will oder nicht. “ 3)

    ————————————————————
    1) Ev. Bd. 2, Kap. 224, 3. 2) Siehe Lutz , die geistige Urschöpfung´, Kapitel: , Durch Freiheit zur Selbstständigkeit´. 3) Ev. Bd. 2, Kap. 224, 4 — 5; vgl. über die Befreiung aus der , geschöpflichen Notwendigkeit´auch Ev Bd. 3, Kap. 178, 1, und Bd. 7, Kap. 121, 3.
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    Durch den Fall Luzifer und seiner Untergeister erreichte der Herr, wie noch eingehend zu besprechen sein wird, auch noch andere große Schöpfungszwecke, — so den, daß damit den reinen, treubleibenden Urgeistern eine unerschöpfliche Liebes= und Lebensaufgabe in der Rückführung jener gefallenen Brüder geschaffen wurde. Auch werden wir noch hören, daß auf der materiellen Schöpfungsstufe die allerhartnäckigsten luziferischen Lebensfunken in den grobstofflichen Leibern der materiellen Wesen gewissermaßen als Tiegel zur Läuterung der weniger hartnäckigen seelischen Elemente dienen müssen. Allein es ist hier sehr zu bemerken, daß das Fallen Luzifers und sein Verharren im Bösen lediglich aus diesen Gründen nicht unbedingt notwendig, sondern nur zweckvoll war und ist, und daß demnach die Umkehr jener Abtrünnlinge trotzdem jederzeit erfolgen kann.

    Im , Bischof Martin´ hören wir den Herrn, der dem Hauptgeiste vorhält, daß er, der Herr, ihn doch nur als Werkzeug so trotzig geschaffen habe: „ Ich aber bin kein harter Erzgießer, sondern ein Meister voll Liebe, so daß Ich sogar Meine Tiegel aus ihrer langen Glut ziehen will, so sie es wünschen und in die Ordnung Meiner freien Werke übergehen wollen; wollen sie das aber nicht, und macht es ihnen mehr Freude, Meine ewigen Schmelztiegel zu verbleiben, so ist es Mir auch recht; denn da brauche Ich Mir keine neuen zu schaffen ! Bleiben sie aber Tiegel, so sind sie, wie sie sein müssen, und unmöglich, wie sie sein wollen ! Denn ein Werkzeug kann nicht anders sein, als wie Ich es gestalte und haben will.

    Daher ist dein vermeintlicher Trotz, an dem du eine Freude hast, auch nichts als eine Chimäre *), entstammend deiner großen Blindheit ! Denn so wenig ein Topf, zum Töpfer sagen kann: » Ich bin, wie ich will ! «, während ihn doch der Töpfer dreht und gestaltet, wie er will; ebensowenig kannst du zu Mir sagen, daß du seist, wie du wollest, während du doch nur sein mußt, wie Ich es will. Nur gebe Ich, als die ewige Liebe selbst, dir nebst diesem deinem Gerichte auch so viel lebendige Freiheit, der zufolge du deinen qualvollsten Zustand fühlen, begreifen und ändern kannst, so du es willst; willst du es aber nicht, so bleibe wie und was du bist, nicht aber, weil du es also willst, sondern weil Ich es also will ! — Willst du aber dein Los verbessern, so werde Ich an deine Stelle ein anderes Mir in deiner Art dienliches Werkzeug setzen ! “ 1)

    ————————————————————
    *) Chimäre = eine Wahrnehmung, die man sich nur einbildet ( Fata Morgana, Halluzination, Optische Täuschung, Traum ) 1) BM Kap. 117, S. 287.
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    Diese Stelle gibt der Luzifer= Frage erst die letzte und tiefste Beleuchtung. Auch dieser besondere Geist hat danach trotz seiner Bestimmung als Werkzeug dennoch als ein zur Vollendung und Gottähnlichkeit berufenes Wesen auch nach seinem Falle ewig= hin die unverlierbare Fähigkeit und Möglichkeit, jederzeit mit göttlicher Hilfe aus der Widerordnung in die Ordnung und zur ewigen, wahren Freiheit und Vollkommenheit überzugehen.

    Und so kann man den Fall des großen Lichtgeistes und seiner Untergeister in die Formel zusammenfassen:

    Die luziferischen Geister mußten — nicht durch äußere Nötigung seitens der göttlichen Allmacht, wohl aber durch inneren, veranlagungsmäßigen Willensdrang — in der Fülle und Gärung der Unreife unter göttlicher Zulassung zunächst zwar fallen, — aber durch die unablässige, ernste Belehrung aus den Himmeln kann sich jeder von ihnen trotz aller Werkzeugbestimmung, mit der ihm für ewig verliehenen Willensfreiheit jederzeit aus der Widerordnung leicht erheben und sich zu immer größerer Selbstständigkeit, Vollkommenheit und wahren Freiheit der Kinder Gottes ausbilden.

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    Das Reich des Ewigen — Führer durch die Werke Jakob Lorbers —Von Walter Lutz
    1. Band, 4. Heft — Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung — nach Jakob Lorber ↓

    https://www.himmelsportal.org/Neu-Salems-Schriften/Der%20Fall%20Luzifers.pdf


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    siehe auch:

    Walter Lutz — Die Geistige Urschöpfung — nach Jakob Lorber ↓

    http://cordisanima.blogspot.com/2012/08/walter-lutz-die-geistige-urschoepfung.html
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    ….ein bewußtes 100 % Verbrechen des Massenmordes ( Chemo= „ Rattengift “,von Stickstoff-Lost abgeleitet , dem Kampfgas aus dem Ersten Weltkrieg ) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49957
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    Die Erdenwege des Herrn Jesus ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50233
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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  15. ————————————————————
    Siegel der Wahrheit
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    „ Wenn die Deutschen endlich klar sehen sollen, welcher andauernd gewaltsamen Beeinflussung — also Verfälschung ihres Urteils sie durch das Internationale Judentum ausgesetzt werden, ist es höchste Zeit, dieses Judentum immer wieder an seiner Arbeit hierbei zu überraschen und bloß zustellen. Es kann sich dabei allerdings nur um Stichproben auf´s Geratewohl handeln, solange, wir keine deutschvölkische Kulturzentrale und in ihr nicht eine eigens mit diesen Unterstellungen unserer politischen, sittlichen und ästhetischen Einbildungskraft durch das Judentum befaßte Abteilung eingerichtet haben, die rastlos feingeschulte Köpfe beschäftigen könnte, aus der Tagesgeschichte und Presse die unheimliche beständige Minierarbeit an den Wurzeln unserer Wesensart aufzudecken, noch besser, ihr durch Gegenminen zuvorzukommen “, ap. , Deutsche Zeitung 19/11 1919. *)

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    *) Sigilla Veri, Band 1, Seite 11, Motto
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    Sigilla Veri (Siegel der Wahrheit) — „ Lexikon der Juden, Genossen und Gegner aller Zeiten und Zonen, insbesondere Deutschlands, der Lehren, Gebräuche, Kunstgriffe und Statistiken der Juden sowie ihrer Gaunersprache, Trugnamen, Geheimbünde, usw. “ ist ein Nachschlagewerk über die jüdischen Machenschaften, das 1929 herausgegeben wurde. Es wurde verfaßt von Philipp Stauff und herausgegeben von Heinrich Kraeger unter dem Pseudonym Erich Ekkehard.

    https://de.metapedia.org/wiki/Sigilla_Veri

    „ Die so wichtige und so nötige Erkenntnis dessen, was das Jüdische und das Judentum eigentlich ist, wäre die Lösung eines der schwierigsten Probleme der Menschheit.“

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    Erkenntnisse
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    UD0 WALENDY — Wahrheit für Deutschland — Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50590
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    KRIEGSSCHULD UND PRESSE

    Der Verleumdungsfeldzug, der in den Jahren zwischen 1933 und 1939 gegen Deutschland durchgeführt wurde, muß klar als Kriegshetze bezeichnet werden.

    Alle Formen der öffentlichen Meinungsbildung — vorwiegend Presse, Rundfunk und Film — wurden mobilisiert. Jedes propagandistische Mittel war recht, gegen das Reich eingesetzt zu werden. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50448
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    Stickstoff-Lost: So versucht nicht nur China, die Menschheit*) einzudämmen !

    Nennen wir das Kind beim Namen, das mit Chemo= Rattengift spielt und dabei verharmlosend „ sorry, dumm gelaufen “ dahin plappert:

    . . . Sie haben solchen giftigen Haß wider die Gojim*) von Jugend auf von ihren Eltern und Rabbinern eingesoffen und saufen ihn noch ohn Unterlaß in sich, daß es ihnen, wie der 109. Psalm sagt, durch Blut und Fleisch, durch Mark und Bein gegangen, ganz und gar Natur und Leben geworden ist.

    Und so wenig sie Fleisch und Blut, Mark und Bein ändern können, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern, sie müssen so bleiben und verderben, wenn Gott nicht besonders hohe Wunder tut.

    Darum wisse du, lieber Christ, und zweifle nicht daran, daß du nächst dem Teufel keinen bitteren, giftigern, heftigern Feind hast als einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will.

    *) Menschheit: Der Code lautet Gojim

    Dr. Martin Luthers Traktat von den Jüden und ihren Lügen samt dessem Anhang, der Flugschrift Vom Schem Hamphoras ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49957

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    VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN

    Dieses Buch ist gewidmet in Ehrfurcht den Toten — in Wahrhaftigkeit den Lebenden ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49994

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    Weltfeind Nr.1

    So unvorstellbar es erscheinen mag, bleibt es doch Tatsache, daß es ein Volk gibt, welches einmal über die ganze Welt zerstreut ist und trotzdem die straffste völkische Gliederung besitzt, welches davon lebt, daß es die Natur in allen Dingen des Lebens umkehrt und zugleich die Anmaßung besitzt, zu behaupten, solches sei der Wille Gottes, und es auch tatsächlich erreicht, daß Hunderte von Millionen Menschen dieser Erde diese Frechheit als göttliche Offenbarung anerkennen. ↓

    https://estomiles.wordpress.com/2020/01/27/gpu-1942-deutscher-spielfilm-von-karl-ritter/comment-page-1/#comment-3225

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    Deutsche Reichsgeschichte ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-50134

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    Die ungeheure Gefahr, die von diesen Wurzellosen mit dem Asiatenblut ausging, die vor allem dem deutschen Volke daraus erwuchs, hat niemand klarer erkannt und unerschrockener bekämpft als:

    Martin Luther, der deutsche Bauernsohn. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49978

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    Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch – Hörbuch

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

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    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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