Verhaltensgestörter Asylbewerber aus Afrika terrorisiert Bevölkerung

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Germersheim: Verhaltensgestörter Asylbewerber aus Afrika terrorisiert Bevölkerung

vor 3 Stunden14 Kommentare

Germersheim: Verhaltensgestörter Asylbewerber aus Afrika terrorisiert Bevölkerung
https://www.anonymousnews.ru/2019/08/30/germersheim-asylbewerber-aus-afrika-terrorisiert-bevoelkerung/

Durchgeknallt: Am Königsplatz in Germersheim steigt der Afrikaner regelmäißig auf Bäume und Fahnenmastevor 3 Stunden14 Kommentare

Ein Asylbewerber aus Afrika versetzt seit Monaten die Bevölkerung von Germersheim in Rheinland-Pfalz in Angst und Schrecken. Im Stadtgebiet löst der psychisch gestörte Fluchtsimulant durch sein Verhalten regelmäßig Polizeieinsätze aus. Es soll sich um einen zuvor in Wörth untergebrachten und betreuten, vermeintlich minderjährig eingewanderten Flüchtling handeln.

von Günther Strrauß

Dass es sich bei sogenannten „Flüchtlingen“ aus Afrika offenbar überdurchschnittlich oft um pathologisch gestörte Menschen handelt, wurde nicht erst durch den brutalen Mord am Frankfurter Hauptbahnhof sichtbar. Auch der verstörende Fall eines 43-jährigen Asylbewerbers, der im vergangenen Jahr eine Unterkunft in Bayern dem Erboden gleichmachte und splitternackt eine Bundesstraße blockierte, dürfte vielen Lesern noch gut in Erinnerung sein.

Aktuell wird die rheinland-pfälzische Gemeinde Germersheim von zugewanderten Psychopathen heimgesucht. Seit Ende 2018 darf dort ein Afrikaner unbehelligt die einheimische Bevölkerung terrorisieren. Im Juni diesen Jahres schlenderte der Mann mit einem Küchenmesser bewaffnet quer durch das Stadtzentrum. Augenzeugen riefen die Polizei. Bereits mehrfach kletterte er – nackt oder nur spärlich bekleidet – am örtlichen Königsplatz auf Bäume und blieb dort oben regungslos stundenlang sitzen. Hinzu kommen unzählige Straftaten wegen sexueller Belästigung, räuberischer Erpressung, Diebstahl, Verfolgung und Beleidigung von Passanten.

Nach Aussagen von Anwohnern soll er sich neuerdings im Bereich der Königsstraße gezielt vor Autos werfen, um dann Geld von den geschockten Fahrern zu fordern. In der Straße fällt er zudem durch öffentliches Onanieren und dem Verrichten seiner Notdurft an öffentlichen Orten oder dem Beleidigen von Passanten auf, berichtet hierzu der Pfalz-Express. Auch bei Ordnungsamt und Polizei ist der Asylbewerber kein Unbekannter und soll gegenüber den Beamten und Angestellten aggressiv und übergriffig geworden sein. Das Resultat: Bereits mehrere Aufenthalte in einer psychiatrischen Klinik. Er ist jedoch weiterhin auf freiem Fuß.

„Dieses Verhalten ist nicht weiter hinnehmbar. Die Bürger – nicht nur in Germersheim, sondern im gesamten Landkreis – haben ein Recht auf Sicherheit. Wenn Asylbewerber in dieser Art und Weise negativ und wiederholt im öffentlichen Raum auffällig werden, muss hart und konsequent durchgegriffen werden“, so Matthias Joa, Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der AfD im Landkreis Germersheim in einer Pressemitteilung. „Wenn offenbar psychisch kranke Personen mit Messern im Stadtzentrum herumlaufen, die absurdesten Kunststücke öffentlich aufführen, wiederholt Passanten belästigen und eine Atmosphäre der Angst schaffen, ist es nicht mit Verwarnungen, einer Nacht in der Ausnüchterungszelle oder ein paar Tagen Aufenthalt in der ambulanten Psychiatrie getan. Dann muss eine nachhaltige Lösung her, welche die Germersheimer dauerhaft schützt.“

Der vorliegende Fall verdeutlicht einen fast schon grotesken Zustand des Umgangs mit Personen, die angeblich in Deutschland „Schutz“ suchen, mit ihrem Verhalten dann aber die Aufnahmegesellschaft terrorisieren, die ihren Aufenthalt und mitunter deren Behandlung auch noch finanzieren muss. „Schon in der Vergangenheit hat die AfD das Thema gefährliche Personen bzw. Gefährder thematisiert und die Unterbringung von Problemklientel und Intensivtätern zentral außerhalb der Städte und Kommunen gefordert, sofern Maßnahmen wie die Abschiebehaft nicht durchsetzbar sind. Der Schutz der Bevölkerung steht für die AfD an erster Stelle“, so Matthias Joa weiter. Problemklientel müsse bis zur Ausschaffung auch im Landkreis gesondert untergebracht oder umgehend zurück in die Erstaufnahme geschafft werden, sofern kurzfristige Ausschaffung und/oder die Abschiebehaft nicht umsetzbar sind.

„Ist eine unmittelbare Lösung nicht möglich, muss diese Person so weit weg wie möglich von der Bevölkerung untergebracht werden. Wir brauchen endlich Lösungen und ausreichende gesetzliche Grundlagen für solche Fälle. Diese Forderungen werden wir erneuern und im Kreistag und auch auf Landesebene vorantreiben. Ergänzende Anfragen auf Landes- und Kreisebene werden gestellt, um hinsichtlich Historie und Aufenthaltsstatus mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Es spricht für sich selbst, dass die Bevölkerung in Germersheim nicht aktiv gewarnt wird. Wenn erst wieder Menschen zu Schaden kommen, ist es zu spät. Das wollen wir verhindern. Im Falle „Mia“ haben wir gesehen was geschieht, wenn der Staat handlungsunfähig ist“, erklärt Joa abschließend. SchlagwörterGermersheimKriminalitätMigrantenRheinland-Pfalz

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Kiyiu

Kiyiu

Man sollte das so machen wie Italien,da wurde die Mafia aktiv und hat an einem Tag 120 Afrikaner Liquidiert.Und jeden Tag liegen ein paar von denen am Straßenrand.Wäre ja hier leider nicht Umsetzbar,da würden die sich 2 mal Überlegen was die machen.Ganze Mob banden waren da unterwegs.Anders wird man nicht mehr Herr der Lage.0  Antworten30. August 2019 17:26

Janus

Janus

Afrika braucht starke, stolze Männer. Es ist schön, wenn es verschiedene Kulturen gibt, die stolz auf ihr Land und ihre Wurzeln sind.0  Antworten30. August 2019 17:26

Erwin Streng

Erwin Streng

Dies sind eben die Gäste, der „Merkel-Gang“!
In der Merkel-Gang, sind eben die undemokratischen Banditen, der Vereine CSU, CDU, SPD, FDP, Linke und Grüne vereint.0  Antworten30. August 2019 17:22

Marek Ahlers

Marek Ahlers

Tja…….das kommt davon , wenn man nicht die AfD wählt ! Ich hoffe, das Brandenburg und Sachsen die Wende einleiten. Die haben sich schon einmal gegen ideologischen Unsinn gewehrt.5  Antworten30. August 2019 16:43

Religionsfeind

Religionsfeind

Gibt es dort keine 90 cm langen Axtstiele aus Eschenholz zu kaufen?2  Antworten30. August 2019 15:30

SKH

SKH

Mir ist das schon länger zu „bunt“!!!
Für diese dummen A…lö…er müssen wir auch noch zahlen! Und das nicht zu knapp!
Entweder ein „Grünmensch“ nimmt ihn auf und kümmert sich (das sollten Sie tun so „humanitär“ sie sind)
oder bei der 1. ich wiederhole, ab der 1. Auffälligkeit sofort abschieben. Oder… die genervte
Bevölkerung statuiert mal ein Exempel was mit gestörten Verbrechern passiert wenn der „Staat“ die innere
Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann…!!!

Grüße an alle die ihr Heimatland nicht aufgeben wollen.6  Antworten30. August 2019 15:20

meckerpaul

meckerpaul

STAATSKÜNSTLER???
KRIECHER und MITLÄUFER. Mehr ist diese Gestalt nun wirklich nicht ein Kojote hat noch Benehmen.
Blöken und im gemachten Nest sitzen. Genau das sind die Typen die schon umter Hitler Aufgestrebt sind.
DES BROT ICHESS, DES LIED ICH SING.
Solche Vollhirnis braucht keine Kultur.
Nur die MERKEL DIKTATUR!!!!3  Antworten30. August 2019 15:18

meckerpaul

meckerpaul

Und genau solche Affen brauchen die Linken versi9fften Politiker im Schulterschluß mit den Grünen und den Roten Faschisten. Minderjährig. Ich kann nur lachen. Solche Berteicherer werden gerne ins Land gelassen. Man ist ja sooo HUMAN. Nicht dem sondern den Politikern muß man auf die Sprünge helfen. Dem fehlt der Busch und darum sollte man dieses Würstchen sofort dahin schicken wo es hergetappst kam. Kriminelle, geistig gestörte und Scheinasylanten sollen das Land sofort verlassen müssen. Das was sie hier treiben hätten sie in ihren Herkunftsländern nicht getan. Da gäbe es Strafen und keine Zuckertüte. Schluss mit der verlogenen Politik und RAUS… Weiterlesen »15  Antworten30. August 2019 15:06

Tjalfi

Tjalfi

Sich vor Autos zu werfen, ist aber ziemlich riskant: wenn ein Fahrer mal „trieft“ und spät auf die Bremse geht, könnte sein Dasein im Paradies Germoney schnell ein vorzeitiges Ende nehmen. Und im übrigen können wir auf kein Talent verzichten und brauchen auch Menschen, die sich in unserem Sozialsystem zuhause fühlen.
Nein, im Ernst: in jedem normalen Land hätte diese Gestalt bereits eine solche Abreibung bezogen, daß er sich nie wieder hätte blicken lassen. Wir leben wahrhaftigin einer Freiluftklapse, da wir uns das alles bieten lassen.12  Antworten30. August 2019 15:00

Candy

Candy

Das geht garnicht solche beklopte nichtsnutze vom Steuerzahler erzwungen finanziert gehören in die Klapse und abgeschoben oder alle taugenicht und verbrecher bei unseren Politiker aufs Grundstück die wollen sie ja alle haben und nicht wir dann sollen die auch für die aufkommende und nicht unser Steuergeld an sowas verschwendet8  Antworten30. August 2019 14:51 Rette das Meinungsklima!


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