Afrikanische „Entwicklungshilfe“ – Förderung eines neuen Sklavenhandels?

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Afrikanische „Entwicklungshilfe“ – Förderung eines neuen Sklavenhandels?

Veröffentlicht am 12. September 2019 von conservo

(www.conservo.wordpress.com)

https://conservo.wordpress.com/2019/09/12/afrikanische-entwicklungshilfe-foerderung-eines-neuen-sklavenhandels/

Von Peter Helmes (mit einem Begleitartikel der „Privat Depesche“)

Die Migration von Millionen Schwarzafrikanern in Richtung Europa und deren Instrumentalisierung, Europas freie Demokratien zu vernichten, ist das ideologisch von der „Großen Transformation“ so erdachte Werk weniger Neomarxisten, die genau das praktizieren, was sie seit der Oktoberrevolution unter Lenin, Stalin, Breschnew und Honecker so trefflich gelernt hatten:

Die radikale Unterdrückung wehrloser schwarzer „Einwanderer“ in Europa, verbunden mit der radikalen Unterdrückung der in Europa seit vielen Hunderten von Jahren wohnenden Menschen.

Mit Schiffen, Schlauchbooten, Flugzeugen, Bussen, PKWs und Zügen – zum Großteil auch als Barfuß-Wanderer durch Afrikas Wüsten bis an die nordafrikanische Küste – werden die modernen Sklaven-Karawanen von Menschenhändlern und NGOs mit zahlreichen falschen Versprechungen vom „paradiesischen, gelobten Land Europa“ in unsere Länder gelotst.

Es sind zu 95% Männer im besten Reproduktionsalter, die ihre Dörfer in Afrika verlassen, um in Europa den Ideologen der großen Migrationsbewegung willenlos und geknechtet zu folgen.

Sie lassen die Alten, die Frauen und die Kinder in ihren afrikanischen Dörfern zurück.

Ackerbau, Viehzucht, aber auch die mittlerweile sehr gut funktionierenden organisch gewachsenen städtischen Strukturen in den afrikanischen Städten, die mit unserer Entwicklungshilfe auf höchst modernem Niveau umgestaltet und stabilisiert worden waren, alles das droht durch diesen „modernen Sklavenhandel“ der Ideologen von der „großen Transformation“ nun rettungslos zusammenzubrechen.

Ganze Landstriche Nordafrikas sind bereits ausgeblutet – teilweise bis Zentralafrika.

Man macht es sich sehr einfach, diese armen Menschen als „Wirtschaftsmigranten“ zu bezeichnen, die sich angeblich „völlig freiwillig“ auf den Weg gemacht haben, um sich für die niedersten Arbeiten in unserem satten Europa zu verdingen: Arbeiten bei der Müllabfuhr, Tagelöhner-Tätigkeiten im Abwasser, Hilfsarbeiten in unseren Städten usw. – kurzum:Diese „Wirtschaftsmigranten“, oft Analphabeten, sind die von den „großen Transformern“ in Europa eingeschleppten, modernen schwarzafrikanischen SKLAVEN!

Der Kontinent Afrika wird so über kurz oder lang ausbluten. Hungersnot und größtes wirtschaftliches Elend sind dann die Folgen dort.

Die von Schleppern angeworbenen schwarzafrikanischen Migranten, die dann Europa überhaupt erreichen und nicht schon auf ihrem von NGOs und Menschenhändlern kontrollierten und begleiteten Hungermarsch elendig in der Wüste verreckt sind, bleiben in unserem Europa völlig heimatlos zurück mit dem einzigen „Besitz“ in ihrer Hand, dem i-Phone, dem Mobiltelefon, das man ihnen „großzügig“ geschenkt hatte, um sie zum Sklavenmarsch nach Europa zu ermuntern.

Diese Masse an Neu-Sklaven in europäischen Städten wie Paris, Berlin, Madrid, Rom, Mailand, Wien, Amsterdam, Kopenhagen und Stockholm werden nach Teilnahme an sog. „Integrationsprogrammen“ inkl. Sprachschulen und schulischen Einrichtungen zur Bekämpfung des schwarzafrikanischen Analphabetentums in niederste Arbeiten gebracht, um ihren später kargen Lebensunterhalt (zumindest zum Teil) zu verdienen.

Wer kümmert sich nach dem Weggang der schwarzafrikanischen jungen Männer aus ihren Dörfern um die „Zurückgebliebenen“, die Alten, Schwachen und Kranken?

Und wer sorgt nun für die hungernden Kinder in den afrikanischen Dörfern, die jetzt schutzlos allen tödlichen Krankheiten ausgeliefert sind wie Ebola, Cholera, Lepra, Tuberkulose und Pest?

Für die weltweite Entwicklungshilfe gibt die Bundesregierung jährlich ca. neun Milliarden Euro aus – ca. 4 Milliarden Euro davon gehen an den ganzen Kontinent Afrika.

Aber „Jenseits von Afrika“ – in Deutschland – stellt die Bundesregierung jährlich fast 23 Milliarden Euro bereit für „Integrationsmaßnahmen“. (Vgl.: Die Welt: Jan.2017: Flüchtlingskrise kostet Deutschland jährlich 22 Milliarden Euro. Aus: https://www.welt.de/politik/deutschland/article161565378/Fluechtlingskrise-kostet-Deutschland-jaehrlich-22-Milliarden-Euro.html)

Nochmal langsam zum besseren Verständnis:

Die Bundesregierung bezahlt mit unseren mühsam erwirtschafteten Steuergeldern fast SECHSMAL MEHR an jährlichen Kosten nur für die Integration von Emigranten/Wirtschaftsflüchtlingen/“modernen Sklaven der großen Transformation“, als der Etat für die weltweite deutsche Entwicklungshilfe beträgt – sechsmal mehr Gelder pro Jahr stehen für Integration zur Verfügung und NICHT für die afrikanische Bevölkerung in ihren Heimatländern! EIN SKANDAL! (https://www.welt.de/politik/deutschland/article161565378/Fluechtlingskrise-kostet-Deutschland-jaehrlich-22-Milliarden-Euro.html)

Spätestens jetzt müßte jeder Bürger in unserem Land begreifen, welchen Irrsinn die Merkel-Regierung hier aus rein neomarxistisch-linkssozialistischen ideologischen Gründen verbockt hat, anstatt effektiv in den Entwicklungsländern die z.B. afrikanischen Staaten kompatibel zu gestalten für einen Prosperität garantierenden modernen und sozial abgefederten Kapitalismus im Rahmen einer sozialen Marktwirtschaft – auch in Afrika.

P.H.

———

Zu diesem Thema schreibt die von mir hochgeschätzte „Privat Depesche“:

Afrika – Pulverfass für Europa

(Sonderdruck aus „Privat Depesche“)*)

Die Probleme des Schwarzen Kontinents lassen sich nicht durch Migration lösen

„Aus der europäischen Perspektive werden die Dimensionen regelmäßig unterschätzt. Man spricht von ,,Afrika“, als handele es sich um ein Land oder doch um einen verhältnismäßig homogenen Raum. Aber Afrika ist ein Kontinent mit 54 eigenständigen Ländern, zahllosen Völkern und unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Schon flächenmäßig passt Westeuropa gleich mehrfach auf die afrikanische Landkarte. Derzeit leben im überwiegend dünner besiedelten Subsahara-Afrika rund 1,2 Milliarden Menschen – etwa doppelt so viele wie in Europa. Um das Jahr 1900, auf dem Höhepunkt des Kolonialzeitalters, waren die Verhältnisse noch umgekehrt:

Da lebten in Europa mit 400 Millionen dreimal so viele Menschen wie in Afrika. Damals stellten Europäer ein Viertel der Weltbevölkerung, heute weniger als ein Zehntel. Noch im Jahr 1950 lebten in Afrika nur halb so viele Menschen wie in Europa. Und der afrikanische Kontinent, dessen Bevölkerung sich in gut einem Jahrhundert glatt verzehnfacht hat, wächst weiter.

Bereits in den nächsten zehn Jahren wird die Bevölkerung Subsahara-Afrikas nach Zahlen des europäischen Cepam-Instituts für Bevölkerungsforschung und Demographie um ein Viertel auf dann 1.5 Milliarden wachsen; bis zur Mitte des Jahrhunderts wird eine Verdoppelung auf 2,5 Milliarden Menschen erwartet.

Die Weltbevölkerung, die am 11. Juli 1987 die Fünf-Milliarden-Marke überschritt – seither wird dieser Tag als „Weltbevölkerungstag“ geführt – und die heute auf 7,7 Milliarden Menschen geschätzt wird, soll bis 2050 auf zehn Milliarden angewachsen sein. Jeder Vierte wird dann ein Afrikaner sein. Europas Bevölkerung dagegen stagniert, überaltert und schrumpft.

Der Schwarze Kontinent jedoch gehört der Jugend: Mehr als die Hälfte der Einwohner Afrikas ist jünger als 25 Jahre.

In Mali liegt das Durchschnittsalter aller Einwohner knapp über, in Niger, einem Haupt-Transitland für die Migrationsströme nach Norden, sogar unter 16 Jahren. Zum Vergleich: In Deutschland ist das Durchschnittsalter fast dreimal so hoch – 44 Jahre. Der ,,youth bulge“, also der Höcker junger Jahrgänge in der Bevölkerungskurve afrikanischer Länder, den der 0konom Gunnar Heinsohn (75) für einen Hauptfaktor zur Beförderung kriegerischer Auseinandersetzungen hält, erzeugt zusammen mit dem Wohlstandsgefälle einen immensen Migrationsdruck auf das sich scheinbar entvölkernde Europa, von dem die letzten Migrationswellen nur ein Vorbote waren. Nur jeder vierte der rund zwölf Millionen Afrikaner, die jedes Jahr das Erwerbsalter erreichen, findet einen regulären Job.

Allein durch das Bevölkerungswachstum wird sich die Zahl der afrikanischen Auswanderer nach Europa aus dieser Region bis 2030 auf bis zu 675.000 jährlich erhöhen. Die schlechte wirtschaftliche Lage in den meist korrupten Herkunftsstaaten erhöht den Druck noch. Zumal die Bevölkerung auch noch überproportional schnell wächst.

Die Einwohnerzahl Äthiopiens wird Prognosen zufolge bis 2050 von derzeit 100 Millionen auf 165 Millionen anwachsen, das bevölkerungsreichste Land Nigeria könnte statt heute schon 190 Millionen Menschen bis zum Ende des Jahrhunderts sogar 750 Millionen Einwohner zählen.

Allein diese Größenordnungen lassen erkennen, dass die stereotypen Bekundungen, man wolle ,,Fluchtursachen“ bekämpfen oder Regierungspläne für einen ,,Marshall-Plan für Afrika“ einführen, schon angesichts der Geringfügigkeit der bereitgestellten Summen in dem riesigen Schwarzen Kontinent mit seinen gewaltigen Problemen wirkungslos versickern müssen.

Erst recht ist die insbesondere von UNO-Kreisen propagierte Vorstellung eine Schimäre, die Probleme des afrikanischen Kontinents durch Migration lösen zu können.

Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas um das Doppelte der Einwohnerschaft ganz Europas vermehren. Schon angesichts der enormen Zahl der potentiell und tatsächlich Wanderungswilligen ist die Vorstellung grotesk, Europa könnte den Bevölkerungszuwachs des afrikanischen Kontinents in nennenswerter Größenordnung aufnehmen.

Die grundlegenden Fehlsteuerungen westlicher Entwicklungspolitik – Nötig sind Eigenverantwortung statt Neokolonialismus

Westliche Entwicklungshilfe weist zwei grundlegende Fehlsteuerungen auf, legt der Afrika-erfahrene langjährige Berufsdiplomat Volker Seitz (76) in seinem vor kurzem in überarbeiteter Neuauflage erschienenen Buch ,,Afrika wird armregiert“ dar:

Zum einen fördert und stabilisiert sie korrupte und kleptokratische afrikanische Herrscher-Eliten, zum anderen mästet sie eine riesige von ihr abhängige ,,Helferindustrie“ als Selbstzweck und dient vor allem dieser und nicht den afrikanischen Ländern, denen sie zu ,,helfen“ vorgibt.

Arme, ungebildete und unterentwickelte Einwohner sind für Afrikas korrupte Machthaber unter diesen Bedingungen sogar ein Vorteil:

Sie garantieren den steten Fluss von ,,Entwicklungshilfe“, die oftmals in dubiosen Kanälen versickert und in den Taschen der Eliten landet, während die Versorgung der Bedürftigen der ausländischen Helferindustrie überlassen wird, die deshalb auch kein ernsthaftes Interesse an der Entschärfung der Probleme hat. Wo aber Entwicklungserfolge erzielt werden und Ansätze für eine afrikanische Mittelschicht entstehen, erhöht das paradoxerweise noch den Migrationsdruck, solange vielfältige Migrationskanäle nach Europa offenstehen; denn nur wer etwas Geld auf die Seite legen kann, kann sich die Dienste der Schlepper und Schleuser überhaupt leisten.

Ergebnis ist, dass der ,,brain drain“, die Abwerbung der raren Fachkräfte durch den Westen sogar noch verstärkt wird und korrupte Gewaltregierungen durch die Abwanderung der gebildeteren und ökonomisch beweglicheren Bevölkerungsteile stabilisiert werden.

Trotz der oft als moralische Rechtfertigung bemühten vermeintlichen Kollektivschuld des Westens wegen der Kolonialzeit ist die Entwicklungs- und Migrationspolitik Europas selbst neokolonial: Sie betrachtet afrikanische Staaten nicht als Länder, die für ihre Lage selbst verantwortlich sind und ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen müssen, sondern als unmündige Betreuungsobjekte, Absatzmärkte für eigene Überproduktion oder nach Belieben nutzbare Rohstofflager.

Soll die ,,Bekämpfung von Fluchtursachen“ etwas anderes als leere Phrase sein, sind also nicht neue ,,Marshallpläne“ mit noch mehr Transfermilliarden erforderlich, sondern eine Afrikapolitik, die auf Entwicklung aus eigener Kraft setzt statt auf Migration und Neokolonialismus.

—–

Einschub P.H: „Geheime Agenda“: Ganz Nigeria soll islamisch werden

Islamische Herausforderung

Nigeria soll islamisiert werden, davon ist nicht nur Pater Valentine Obinna, ein Priester der Aba-Diözese in Nigeria, fest überzeugt. Die Regierung sei an dem Plan beteiligt, das Land dem Islam zu unterwerfen.

„Es ist offensichtlich. Es ist unterirdisch. Es wird versucht, das ganze Land zu einem muslimischen Land zu machen “, so Pater Obinna gegenüber Crux.now. Aufgrund der starken Präsenz von Christen – rund 90 Millionen der 195 Millionen Einwohner sind christlichen Glaubens – sei das Vorhaben für den muslimischen Präsidenten Muhammadu Buhari, der väterlicherseits dem Fulani-Stamm angehört, allerdings schwierig umzusetzen. (mehr hier: „Ganz Nigeria soll islamisch werden…“:
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/07/geheime-agenda-ganz/) – Einschub Ende.

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Wenn der Islam auch nicht in allen Ländern Afrikas dominiert, so spielt er doch eine entscheidende Rolle in der verfahrenen Situation. Nach der Lehre Mohammeds beschenke Allah seine Getreuen schon auf Erden reichlich. Den ,,Ungläubigen“ jedoch bürde er die Last auf, den rechtgeleiteten Muslimen unterwürfig zu dienen und sie zu alimentieren. Nicht wenige islamische Afrikaner halten sich vier Frauen. mit denen sie insgesamt dreißig Kinder und mehr haben. Wer die Kinder ernähren soll, fragen sie sich nicht, denn dafür sorgt Allah. Und die Realität gibt ihnen sogar noch recht. Aus den Ländern der ,,Kuffar“ bekommen sie reichliche Unterstützung, ohne dass eine Gegenleistung verlangt würde. Die Entwicklungshilfe verstehen sie nicht als Almosen, sondern als Zuwendung, auf die sie Anspruch haben. Der Milliardenumfang beweist schließlich, wie großzügig Allah ist.

Das Grundproblem besteht – wie so häufig – auch hier wieder im Islam. Entwicklungshilfe darf nicht bedeuten, die Anhänger der Herrenmenschen-Ideologie mit großzügigen Geschenken zu überhäufen. Die beste Entwicklungshilfe für Afrika wäre die De-lslamisierung.“

(* Quelle: Privat-Depesche Nr.36/5O.Jahr, Herausgeber: Gerhard J. Gierse t Druck und Verlag: Dr. Klein GmbH & Co. Media KGaA, Postfach 56 02 02, 50987 Köln Chef-Redakteur: Karl Noswitz)

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – http://www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. —– Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de ——– Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo ————————— Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Afrikanische „Entwicklungshilfe“ – Förderung eines neuen Sklavenhandels?

  1. gelbkehlchen schreibt: 12. September 2019 um 04:43 Sind die Migranten unsere Sklaven? Sind sie hierhin gekommen, um hier zu arbeiten? Ich erfahre jeden Tag, dass wir deren Sklaven sind, dass sie uns und unserem Sozialstaat auf der Tasche liegen. Von Welt online:
    50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling
    Veröffentlicht am 11.02.2018 | Lesedauer: 2 Minuten
    Marcel Leubecher
    Von Marcel Leubecher
    Politikredakteur
    (https://www.welt.de/politik/deutschland/article173425414/Fluechtlinge-50-000-Euro-pro-unbegleiteten-Jugendlichen.html) Gefällt 2 Personen Antworten
    • Freya schreibt: 12. September 2019 um 08:26 „Sind die Migranten unsere Sklaven? Sind sie hierhin gekommen, um hier zu arbeiten?“ Mein lieber Gelbkehlchen, genau das waren auch meine allerersten Gedanken beim Lesen des Artikels. Das Thema finde ich äußerst interessant und längst überfällig, das mal vorweg. Denn was soll überhaupt aus denen allen, die da jetzt ins „gelobte Land“ aus Afrika und jeder Menge anderer, für uns nicht integrierbarer, Kulturen und Länder strömen?
      Und ich sehe zwei Bilder: Ich sehe genau das, was Du andeutest. Nämlich das die zu Tausenden irgendwann unsere Straßen belagern, wie man es in Frankreich ja schon gut beobachten kann, und alle gut von dem uns abgepressen, erpressten Sozialgeld leben.
      Ich habe Kenntnis über eine sehr schlechte Arbeitsmoral bei Afrikanern und Syrern in einem Fortbildungskurs für Schweißer. Das soll unsagbar ablehnend, undiszipliniert und vor allem immer schön als Sippe zusammengerottet abgelaufen sein.
      Und dann sehe ich auch das Bild von zwei Afrikanern von vor Jahrzehnten, die in der Abwaschküche eines großen Hotels direkt am Strand gearbeitet hatten. Niemand hatte sie je in Freizeit gesehen, nur meine Mutter, weil sie in ihrem Fotogeschäft ein paar Bilder für die Heimat entwickeln lassen wollten. Das Ganze soll sehr traurig gewesen sein, und meine Mutter war schwer mitgenommen.
      Aber damals waren das zwei (2) ! unter Tausenden Einheimischen. Das ist ja auch zu bewerten. Was machen die mit uns, wenn sie es nachher dürfen und können?! oder wenn sie enttäuscht von diesem „Goldesel Deutschland“ sind? Ich möchte keine Sklaven, brauche ich auch nicht sowas. Ich will auch keine Zecken, die sich von mir durchfüttern lassen und noch frech werden. Es ist ein einziges Dilemma, aber die müssen hier wieder weg. Einen anderen Weg wird es für uns als Volk nicht geben. Und an dieser Stelle stimme ich auch dem Artikel zu: Es geht nicht, das Afrika quasi entmannt wird und wir die alle ansitzen haben. Diese Männer sind zwanig Jahre herangewachsen und schnell mal Neue machen, nunja, zwanzig Jahre eben. Was sollen die da jetzt machen? Ihre von uns finanzierten Städte inc. Müllabfuhr von Frauen, Alten und Kindern allein aufrechterhalten lassen? Denn wenn das zusammenbricht, bricht auch der letzte Damm, dann sind wir hier verloren.
      So langsam gehen die mir zwar gehörig auf die Nerven, gerade diese Afrikaner. Die haben aber eigene Länder, und dahin MÜSSEN sie zurück.
      Ansonsten drehe ich noch durch hier ;-), und habe teilweise auch unbändige Angst vor denen. Also so ganz Sklaven können`s ja dann schon nicht sein, gelle?! War schön von Dir zu lesen, habe einen schönen Tag und sei ganz lieb gegrüßt von Freya Gefällt 2 Personen Antworten
      • gelbkehlchen schreibt: 12. September 2019 um 08:55 Ja liebe Freya, norddeutsches Mädchen! Zitat von Dir: „Ich möchte keine Sklaven, brauche ich auch nicht sowas.“ Genau, keine Sklaverei, weder ich will Sklave sein, noch soll jemand mein Sklave sein. Kennst Du den Wahlspruch der norddeutschen Hanse, die ja bis hinunter nach Westfalen reichte. Z.B. Soest, schöne alte, ehemals reiche Hansestadt. Er lautete: „Kein Herr über mir, kein Knecht unter mir!“ Genau dieser Wahlspruch gibt mein Lebensgefühl wieder. Direkte Demokratie, keine Volksvertreter=Politiker, keine Sonnenkönigin über mir. Gefällt 2 Personen Antworten
        • Freya schreibt: 12. September 2019 um 09:05 Ja genau, lieber gelbkehlchen, den Wahlspruch kenne ich. Und so bin ich erzogen. So waren schon meine Urahnen, hier am Meer. Die hatten kein leichtes Leben. Die ersten Besiedler der Insel waren bitterarm und sie trotzten dem Meer und dem eher kargen Boden alles ab, mit ihrer Hände Arbeit. Meine UrUrgroßeltern auf der Insel gehörten zu einer Generation, die 30 ! Jahre lang gesammelt und gearbeitet hat, damit sie sich eine Kirche ins Dorf bauen konnten. Meine Urgroßeltern waren dann in dieser Kirche, die in Sichtweite zum Meer steht, das erste Brautpaar. Wir hatten nie Sklaven, höchstens um die Jahrhundertwende bezahltes Hauspersonal. Mütterlicherseits sind wir eher Personal, vom Vater her Unternehmer. Aber wir folgten alle noch dem alten Hansespruch. Aber jetzt wird einem ja eingehämmert, der Fortschritt darf keinen Tag lang stehen bleiben und die Wirtschaft und so weiter. Nein, ich brauche das nicht und es freut mich überaus, das Du auch keine Sklaven brauchst. Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg haben ja gezeigt, das tausende weitere Menschen auch keine Sklaven wollen……wir sind da nicht allein 😉 mpGF. Gefällt 2 Personen
  2. Ingrid schreibt: 12. September 2019 um 07:06 Ja, gelbkehlchen, noch sind wir die Sklaven, aber wenn wir uns die Sklaverei nicht mehr leisten können und am Boden liegen oder vernichtet sind, dann werden die schwarzen Skaven von dieses kommunistischen Eliten zu Skaven gemacht.
    Sklaven sind immer ungebildet und leicht zu führen weil sie ihre Bedürfnisse decken müssen.
    Sehr guter Bericht, aber einen Fehler hat er nach meiner Meinung.
    Die Afrikaner bluten so schnell nicht aus, man macht sofort ein paar neue Nachkommen, die die Familie versorgen müssen.
    Wo es dran mangelt ist eben Bildung und der Wille etwas für Afrika zu tun und dabei müssen wir ihnen helfen und nicht Millarden verpulvern die wir bald nicht mehr haben werden. Gefällt 1 Person Antworten
  3. d1d3 schreibt: 12. September 2019 um 07:45 Peinliche Bilder von vor vier Jahren: https://lmy.de/zdNVx Gefällt 1 Person Antworten
  4. conservo schreibt: 12. September 2019 um 07:52 @ d1d3: Sehr merkwürdig, Ihre Kritik! Ich habe überhaupt noch keine Bilder eingestellt, sie kritisieren also Phantombilder. Und wenn in Quellenhinweisen Bilder vorkommen, dann darf ich sie nicht streichen. Aber das wissen nur geübte Leser. Frdl. Gr. PH Liken Antworten
  5. Gernot schreibt: 12. September 2019 um 09:38 Die Negermassen, mit denen die EU geflutet wird, sind nun einmal keine „Sklaven“, wie uns der Artikel suggerieren will. „Sklaven“ haben ja in der Vergangenheit auch gearbeitet – davon kann bei den illegalen negriden Invasoren, die sich aus Tagedieben, Mördern, Dealern und Geisteskranken rekrutieren, nicht die Rede sein.
    Als Lösung bleibt nur die agressiv-militärische Grenzsicherung (incl. „hässlicher Bilder“) und die restlose Zurückführung der nutzlosen afrikanischen Sozialtouristen in die sicheren Herkunftsländer.
    „Entwicklungshilfe“ kann man ganz sein lassen, diese hat nur zur Überbevölkerung und Korruption in Afrika geführt. Dieses Geld sollte man lieber DEUTSCHEN Familien zukommen lassen – Ungarn macht es vor. Gefällt 2 Personen Antworten

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