Tagesschau setzt Donald Trump ab

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Tagesschau setzt Donald Trump ab

Veröffentlicht am 26. September 2019 von conservo

CNN(www.conservo.wordpress.com)

https://conservo.wordpress.com/2019/09/26/tagesschau-setzt-donald-trump-ab/

Von Helmut Roewer *)

September 2019 – Update einer unendlichen Geschichte

Seit zwei Jahren und acht Monaten werden die Mainstreammedien diesseits und jenseits des Atlantik nicht müde, ihre Konsumenten mit der sofortigen, alsbaldigen oder demnächst stattfindenden Absetzung von US-Präsident Donald Trump zu ergötzen. Ja, wenn es nach ihnen ginge. Geht es aber nicht.

Im Fall der Amtsabsetzung (Impeachment), der letzte Woche via New York Times, CNN und also auch ARD über uns kam – ich las darüber, denn einen Fernseher habe ich nicht –, ist der Anlass, dass sich Trump nicht nur – wieder einmal !! – daneben benommen hat, sondern ein ausländisches Staatsoberhaupt erpresst und in den jetzt anstehenden Präsidentenwahlkampf 2020 ungesetzlich eingegriffen hat. Da sind sich die Medien ganz sicher, denn ein whistle blower aus einem der 19 US-Geheimdienste hat es ihnen gepfiffen.

Der Reihe nach: Im Juli telefonierte – man sollte es ihm verbieten – Trump mit dem in der Ukraine frisch gewählten Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Bei diesem Gespräch soll Trump den ukrainischen Komödianten, der jetzt das blau-gelbe Staatsschiff am Dnjepr lenkt, genötigt haben, in Sachen Joe Biden etwas zu unternehmen. Zur Erinnerung: Dieser sleepy Joe war unter Barack Obama der Vizepräsident der USA, jetzt schickt er sich an, Präsidentschaftskandidat der Demokraten zu werden. Dass sich Trump für den möglichen Herausforderer interessiert, kann man verstehen. Nur was ihn interessiert, werden viele nicht komisch finden.

Joe Biden engagierte sich, als er noch der US-Vizepräsident war, in der Ukraine. Das war die Zeit, als die USA gerade mit der freundlichen Beihilfe eines Investors namens George Soros 2014 einen regime change in Kiew veranlasst hatten, der den gewählten, aber aus US-Sicht zu sehr Russland-freundlichen Präsidenten sein Amt kostete. Zum neuen, nunmehr US-genehmen Mann namens Poroschenko reiste Biden nach Kiew, um ihm klarzumachen, dass die dringend benötigte US-Finanzhilfe an eine Bedingung gebunden sei. Ein Wunsch unter Freunden. Sollte nicht binnen sechs Stunden der ukrainische Staatsanwalt, der die Ermittlungen gegen einen US-Bürger leitete, abgesetzt werden, werde er, Joe Biden, seinen Regierungsflieger besteigen, und der US-Kredit sei futsch. Die Ukraine beugte sich. Der US-Bürger, der folglich unbehelligt bliebt, war Hunter Biden. Das ist der Sohn des damaligen Vizepräsidenten, verstrickt in Geschäfte im Energiekonzern der Ukraine. Sein Tun dort hatte die einheimische Korruptions-Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen.

Jetzt kommt das Erstaunliche: Biden, der Vater, war von dem eigenen Auftritt à la Wyatt Earp in Kiew so entzückt, dass er vor feixendem Publikum auf einer Versammlung des Council on Foreign Relations – das ist der Club der Reichen und Superreichen, wo in den USA seit 1921/22 die Weichen gestellt werden – über seine Mission berichtete. Heute ist ihm vermutlich klar, dass er besser geschwiegen hätte. Vor ein paar Tagen ist ihm zum Glück eingefallen, dass er mit seinem Sohn niemals über dessen Geschäfte gesprochen habe. Klingt total glaubwürdig, zumal der Junior ganz anderes darüber erzählt hat.

Pistole auf die Brust und kurzer Prozess: Wyatt Earp und Joe Biden.

Der Leser fragt entgeistert: Und deswegen soll Donald Trump seines Amtes enthoben werden? Tja. Nachdem die New York Times ihre Anti-Trump-Tatarenmeldung abgesetzt hatte, eilten die üblichen, mit einem Wählermandat versehenen Verdächtigen zu den Mikrofonen, um das Amtsenthebungsverfahren anzukündigen. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi (Demokraten), sprach von einer ernsten Lage für Amerika. Vermutlich verwechselte sie – wie es Politikern zuweilen geht – die Lage ihres Landes mit der ihrer Partei.

Eigentlich müsste der Parlamentssprecherin klar sein, wie die Regeln sind: Der Antrag auf Amtsenthebung wird ins Repräsentantenhaus eingebracht. Dort muss er durch Abstimmung von der Mehrheit unterstützt werden. Sodann findet ein Verfahren vor der anderen Parlamentskammer, dem Senat, statt, in dem – einem Gerichtsverfahren ähnlich – die beschließende Repräsentanten-Mehrheit als Ankläger auftritt, der des Amtes zu Enthebende als die andere Partei. Der Senat fungiert als Quasi-Gericht. Seine Endentscheidung muss für den Fall einer Amtsenthebung mit zweidrittel Mehrheit gefällt werden. Nur nebenbei: Im Senat haben die Republikaner die Mehrheit.

Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump? Der letzte Versuch – der Leser erinnert sich sicher dunkel – liegt erst wenige Wochen zurück. Dort ging es um den Ratschlag des Präsidenten an vier junge weibliche & farbige Abgeordnete, die Kritik an den Verhältnissen in den USA unter Trump geübt hatten. Der legte ihnen via Twitter nahe, in die Länder ihrer Abkunft , wo schreckliche Zustände herrschten, zurückzukehren, dort für Ordnung zu sorgen und sodann in die USA zurückzukommen, um alle an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Große Rassismus-Aufregung. Das angegeigte Impeachment scheiterte im Repräsentantenhaus, in dem die Demokraten die Mehrheit haben, jämmerlich.

merkel eiszeit

Nun also ein da capo. Wie oft noch? Die Sache wirkt ermüdend. Zum Glück haben wir (und die Amerikaner) unsere Kanzlerin, die mit fünf Regierungsmitgliedern und vier Regierungsfliegern zum Klimagipfel nach New York reiste. Was sie dort tat, habe ich bei Bernd Zeller gefunden.

—–

Ergänzung 20190925, 18:00:

Das Skandaltelefonat

Das Weiße Haus hat auf Anordnung des Präsidenten die Mitschrift des Telefonats Trump-Selynskyj veröffentlicht. Es enthält ein paar Passagen, die es zu beleuchten lohnt:

* Beide Gesprächspartner sind sich einig, dass die EU mehr verspricht, als sie einhält. Namentlich genannt wird von Selynskyj die deutsche Bundeskanzlerin, über die auch Trump sein Missfallen zu erkennen gibt.

* Trump äußert den Wunsch, dass die Ablösung des ukrainischen Korruptionsstaatsanwalts in Sachen Biden/Biden jun. aufgeklärt wird. Selynskyj lässt erkennen, dass er dies nach Ernennung eines (General)-Staatsanwalts, der nicht zur alten Politikgarde gehören soll, auch wünscht. Trump bietet an, dass der US-Justizminister Barr und sein persönlicher Anwalt Giuliani jede erdenkliche Hilfe leisten werden. Selynskyj bemerkt, dass ihm das recht sei, Giuliani möge in die Ukraine kommen.

https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2019/09/Unclassified09.2019.pdf [Abruf: 25.9.2019; Kopie im Arch. d. Verf.].                                           ©Helmut Roewer, September 2019

©Bernd Zeller, aus: zellerzeitung.de Nr. 823

******
*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministeriums in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com      26.09.2019

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – http://www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. —– Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de ——– Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo ————————— Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. ***** Zeige alle Beiträge von conservo → Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Medien, OBAMA, Politik, Trump, USA abgelegt und mit ARD, Barack Obama, CNN, Donald Trump, George Soros, Hunter Biden, Joe Biden, Mainstreammedien, Nancy Pelosi, Poroschenko, Selynskyj, Tagesschau verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← Fremdes LandOder wollt ihr Boris Johnson? →

2 Antworten zu Tagesschau setzt Donald Trump ab

  1. uwe.roland.gross schreibt: 26. September 2019 um 08:35 Hat dies auf uwerolandgross rebloggt. Liken Antworten
  2. Dr. Gunther Kümel schreibt: 26. September 2019 um 10:50 Die bislang noch Kanzlerin der „brd“ hat ihre sog. „Dr.-Arbeit“ als wissenschaftlich wertloses Plagiat veröffentlicht. In Harvard urde sie als „Bullshit“ bewertet (http://www.pi-news.net/2019/05/dr-merkels-doktorarbeit-bullshit/ , https://youtu.be/kBHzNQSeVyQ). Sowas war bei politisch genehmen Systemtreuen in der weiland „DDR“ üblich.
    Bisher war es Usus, daß ein Politiker, der sich auf diese Weise akademische Würden erschleicht, stantepede zurücktritt. Wir erinnern uns noch an die Causa Guttenberg. WENN also „Amtsenthebung“, dann von der vols- und staatsschädlichen Angie. Sie hat in der „brd“ eine Herrschaft des Unrechts errichtet. Liken Antworten

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