NATO – MEMENTO MORI: Bedenke, dass du sterben wirst

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Hinter der Fichte

Konzern- bzw. Staatsmedien und Politiker von schwarz bis grün, von NATO bis UNO führen die Völker hinter die Fichte. Dort holen wir die Menschen wieder ab. Gebt diese Informationen hier weiter. Es gibt kein Copyright für die Wahrheit.

Ticker – Die Wahrheit hinter der westlichen Russland-Hysterie

18.2. 2022 17.30 Uhr Die Führungen der Volksrepubliken haben die Evakuierung der Zivilbevölkerung nach Russland angeordnet, da der Angriff d…

Donnerstag, 21. Juli 2022

NATO – MEMENTO MORI: Bedenke, dass du sterben wirst

Meiner Ansicht nach ist es an der Zeit, es einfach einmal so brutal wie es ist aussprechen. Wir wissen nicht was kommt, aber wir wissen was gerade geschieht. Der US-Imperialismus und seine aktuelle real-faschistische Phase in seinen – vor allem europäischen – Satelliten-Staaten neigen sich dem Zusammenbruch zu.

Der 2014 auf Drängen des Westens von der Ukraine gegen Russland gerichtete und ab 2022 von Russland gegen die Verursacher gewendete Krieg ist eine gravierende Zäsur in der Weltpolitik. Die Operation Russlands in der Ukraine ist erst der Beginn vom Ende der unipolaren, angloamerikanisch dominierten Welt.

Jedes System hat bis zuletzt geglaubt es lebe ewig. Allmählich schwant einigen Hauptdarstellern jedoch: Die Rolle der zahlreichen Nationalstaaten im zukünftigen politischen Gefüge der Welt wird nun – Land für Land – unausweichlich, neu und für lange Zeit definiert.

Nicht nur deren Platz und ihre Bedeutung wird bestimmt. Sogar ob und welche Staaten in welcher Gestalt bestehen bleiben, welche untergehen oder in andere Staaten übergehen werden.

Ein unglaublich einfältige, arrogante Kaste im Westen – ohne Allgemeinbildung und Empathie geschweige denn Gewissen – hat geglaubt, Russland von der politischen Weltkarte verschwinden lassen zu können.

Zur Jahreswende 2021/2022 wurde Russland immer stärker eingeschnürt und seine offen und deutlich formulierten Sicherheitsinteressen vom Westen höhnisch ignoriert. Verhandlungen wurden strikt verweigert, obwohl das Leben von Milliarden Menschen davon abhängt.

Die Quittung liegt zunächst auf dem ukrainischen Tisch und sie wird auf andere Tische flattern. Man höre Wladimir Putin wenigstens jetzt genau zu. „Wir haben noch gar nicht ernsthaft angefangen.“ Er sagt immer höflich und direkt was er vorhat. Wer es drastischer möchte, der verfolge die Äußerungen Ramsan Kadyrows. „Wir müssen wohl die NATO entmilitarisieren.“ Wollt ihr es drauf ankommen lassen?

Der Westen und seine in unterschiedlicher Ausprägung senilen, eitlen, innen- und weltpolitisch ungebildeten, sich selbst überschätzenden Handpuppen reiten ihre Völker ins Verderben. Auch ein Atomkrieg wird von den Bauchrednern in Brüssel via  Baerbock leichtfertig ins Spiel gebracht.

Eins dürfte klar sein: Russland wird seinen Plan kompromisslos durchziehen. Es sitzt, kriegserfahren wie es ist, militärtechnologisch und hinsichtlich seiner riesigen Ressourcen am längeren Hebel. Der gegenüber Russland stets so großkotzigen wie ahnungslosen NATO gehen schon jetzt die Reserven aus.

Durch die Lieferung von HIMARS-Raketenwerfern die aus der Ferne Russland und den Donbass erreichen, hat der Trottel im Weißen Haus Rußland gezwungen, weiter vorzurücken als geplant. So weit bis Russland und die russischen Gebiete in der Ukraine durch weitreichende Artillerie nicht mehr zu erreichen ist. Der Krieg verlängert sich und siegreich durchstehen kann ihn nur Russland.

Der Westen will nun sein nicht mehr vorhandenes Gesicht wahren. Wird er den Wahnsinn bis zum Atomkrieg treiben oder eine Verhandlungslösung anbieten? Dazu müssten sich a) die Fachleute im Apparat gegen die faschistoiden Ideologen durchsetzen. Die Aussichten sind düster, denn so viele Stauffenbergs gibt es nicht. Und sie müssten b) eine bisher nicht vorhandene Verhandlungsmasse auf den Verhandlungstisch legen. Welche?

Und so bleibt nur die objektiv letzte Warnung an die NATO: Memento Mori. Bedenke, dass du sterben wirst.

um 16:36

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Donnerstag, 7. Juli 2022

Humboldt-Uni Berlin: Die kasperbunten Nazis leugnen die Wissenschaft

Ja, die allgegenwärtige faschistoide Meinungsmache in der heutigen „woken“ Gesellschaft geht einem gehörig auf den Sack oder die Eierstöcke.

Spätestens wenn es Männer gibt, die behaupten sie menstruierten. Das tun sie aber nicht in der Psychiatrie, sondern in Ämtern und Funktionen.

Diese regenbogenfarbig getarnten Braunhemden und ihre Mitläufer trichtern der des Denken entwöhnten Volksherde rund um die Uhr in den Medien und auf den Straßen ein, Darwin seit tot und Mendelejew auch.

Schon die Jüngsten werden – vom Partei- und Staatsapparat koordiniert – verunsichert ob sie Mädchen oder Junge sind. Das ist die Realität in einem bisher zivilisierten Land Mitteleuropas.

Bekenne Farbe – kasperbunt ist Wischiwaschi

Was soll das? Angeblich ist doch die individuelle Freiheit und das Individuum an sich so wichtig? Wo bleibt es aber, wenn es sich nicht mehr auf die eigene Identität besinnen darf und in einer pseudobunten Masse aufgeht? Der Saker hat es kürzlich ungefähr so auf den Punkt gebracht: Eines der wirklichen Ziele dieser Manipulation ist es, den Rudel-Gehorsam psychisch verdaulich und problemlos zu machen: Das „Individuum“ folgt einer offensichtlichen Lüge, um im Rudel bleiben zu dürfen und akzeptiert zu werden. Aber macht nix, weil ich ja „weiß“, dass ich so extrem individuell bin, dass ein bisschen Rudel-Konformität hier und da daran nichts ändert. Kurz: Eine nach Belieben und sogar gegen besseres Wissen manipulierbare Herde von Rudel-Viechern, die sich allesamt für total individuell halten.

Ich denke, wir erleben, dass die Völker in sich so aufgeweicht, desorganisiert, verdummt, geteilt und gegeneinander aufgehetzt werden, dass keine organisierte Befreiungsbewegung mehr möglich sein soll. Die Jugend, die über Jahrtausende immer der Teil der Gesellschaft war, der gegen den Mief der Konservativen aufbegehrt; sie fällt zurück auf das Niveau hüpfender Toddler, die keine Ahnung haben was Klassen und Inflation sind, aber sich dagegen impfen lassen würden.

Eine derart degenerierte Gesellschaft, die sich auf dem Niveau der Vor-Neandertaler darüber streitet, ob es Mann und Frau gibt – wie lange wird die wohl brauchen bis sie die Notwendigkeit einer modernen Revolution erkennt?

Daher weht der Hase

Die sexuelle Befindlichkeit einer quantitativen Randgruppe im Promillebereich wird so weit aufgebauscht, dass die in die Ämter gespülten Hohlköpfe Gesetze erlassen, man könne sein Geschlecht jährlich ändern. Das Verteidigungsministerium hisst vor dem Bendler-Block die bunte Indoktrinationsfahne. Die grundlegenden Fragen unserer Entwicklungsepoche kann diese verquere Masse nicht mehr erkennen und schon gar mit Lösungsansätzen beantworten.

Und so nimmt es nicht Wunder, wenn sich Burschenschaften zusammenrotten, um einen Vortrag mit Gewalt zu verhindern, der die einfachste, eindeutigste und abermilliardenfach bewiesene Tatsache der Welt bespricht: Mann und Frau.

Der Wissenschaftler und Kabarettist Vince Ebert schreibt dazu:

„Die politische Korrektheit hat in unserer Gesellschaft inzwischen eine Stufe erreicht, die ich als hochbedenklich sehe. Das beginnt mit der Löschung von immer mehr Postings in den Sozialen Medien. Postings wohlgemerkt mit eindeutig nicht strafbarem oder sonst wie juristisch angreifbarem Inhalt. Die pure Tatsache, dass sich durch einen Text eine bestimmte Gruppe beleidigt fühlen könnte, genügt bereits.
Auch immer mehr Unternehmen und Konzerne schließen sich diesem unseligen Trend an und geben interne Memos über geforderte Sprachregelungen bzw. dem Umgang mit bestimmten Themenfeldern heraus, deren Missachtung bei Mitarbeitern zu ernsthaften Konsequenzen führen können. Auch hier handelt es sich nicht um strafbare oder justiziable Dinge (die natürlich zurecht unterbunden gehören) sondern um zum Teil harmloseste Formulierungen und Sachverhalte, die eigentlich durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt sind.
Am bedenklichsten jedoch sehe ich die Entwicklung an unseren Hochschulen. Orte, an denen eigentlich der freie Austausch von Ideen und Meinungen zur Grundausstattung gehören sollte. Fast täglich erzählen mir Professoren, Doktoranden und andere Hochschulangehörige, dass sie inzwischen ihre Karriere riskieren würden, würden sie öffentlich die aktuellen Entwicklungen an den Universitäten hinterfragen oder kritisieren. Dort haben sich sogar inzwischen Thesen und Behauptungen etabliert, die zum Teil einer grundlegenden wissenschaftlichen Faktenbasis widersprechen.
Das Ende der Fahnenstange sehe ich leider nicht. Ich glaube, dass es noch viel schlimmer werden wird.“

Bunt ist das neue Grau oder doch schon Braun?

Ob es um den Corona-Pharma-Komplex geht, um den Krieg der ethnischen Russen im Donbass gegen die ukrainischen Faschisten oder das kunterbunte Geschlechts-Tohuwabohu; die Gesellschaft soll einer totalen Gehirnwäsche unterzogen werden. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Du sollst noch nicht mal mehr wissen ob du Männlein oder Weiblein bist und kannst dich ergo nicht mit Deinesgleichen zusammenschließen, um die Machtfrage im demokratischen Sinne zu klären. So das Ziel.

Sagt mir wo du stehst. Werde dir selber klar darüber. Lass dir nicht einreden du seist ein bunter aber so toll individueller hilfloser Tropfen im Ozean.

Individuell sein heißt, ein markantes Individuum zu sein und nicht der Abklatsch der irren Ideologien geistiger Urmenschen oder humanpathogener Einzeller wie Habeck, Scholz, Baerbock oder der runden, aber strunzdummen Ricarda.

Wer „Des Kaisers neue Kleider“ gelesen hat, kann die Wahrheit noch erkennen.

um 16:01

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Sonntag, 3. Juli 2022

Der Westen muss retten was noch zu retten ist

… und nimmt sich was er will, weil die strunzdummen Selenski-Kasper die nächste Eskalationsstufe zünden.

Die Militärexperten im Westen (aber noch nicht alle politischen Laien und Dummköpfe in den Regierungen) wissen natürlich, dass die NATO-Fascho-Ukraine strategisch im Eimer ist.

Der Angriff auf Russland in der vergangenen Nacht ist die Verzweiflungstat der völlig panischen Faschisten in der Kiewer Reichskanzlei; in ihrer letzten Phase des Untergangs.

Das kann eine offizielle Kriegserklärung Russlands an die Ukraine nach sich ziehen, die nicht nur Entnazifizierung und Entmilitarisierung, sondern nun den totalen Untergang des Selenski-Regimes bedeuten könnte.

Die Selenski-Schauspieler provozieren als Pudel der USA den Untergang der Ukraine. Russland braucht dieses marode Land aber nicht. Aber Polen hat Begehrlichkeiten. Ob die Kiewer Spinner, wie die Klitschko-Rummelboxer, das begreifen?

Ich habe mal die Informationen der letzten Stunden zusammenfasst.

Der Chef des SVR, der russischen Auslandsaufklärung, Naryschkin teilt mit, dass Polen damit begonnen hat, Szenarien für die Aufteilung der Ukraine auszuarbeiten.

Warschau käme „zu der schmerzlichen Erkenntnis, dass es unmöglich ist, den Sieg Russlands auf dem Schlachtfeld zu verhindern“ und beurteilt die Aussichten auf ein politisches Überleben des Selenski-Regimes als enttäuschend.

Unter diesen Umständen überlege Warschau über die bisher geplante Entsendung eines polnischen „Friedenskontingents“ hinauszugehen und die Schaffung eines polnisch kontrollierten Rumpfstaates „unter dem Schutz“ der polnischen Streitkräfte zu erwägen.

Demnach gibt es auch ein Projekt zur Bildung einer „Pufferzone“, bestehend aus den zentralen Regionen der Ukraine, die es den Polen ermöglichen würde, einen höchst unerwünschten direkten Zusammenstoß mit Russland zu vermeiden.

Die polnischen Behörden sind davon überzeugt, dass die USA und Großbritannien gezwungen sein werden, diesen Plan zu unterstützen, da sie keine andere Wahl haben werden, wenn die russischen Truppen tiefer in das ukrainische Gebiet eindringen, so der Geheimdienst.

um 17:30

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Donnerstag, 30. Juni 2022

Russland ist von der Schlangeninsel abgezogen

Russland hat seine Truppen von der Schlangeninsel im Schwarzen Meer abgezogen. 

Die Truppenpräsenz diente der Ukraine als Ausrede für die Verminung des Seegebietes und der Zugänge zu ihren eigenen Seehäfen. Gleichzeitig beschwerte sie sich so lautstark wie unsinnig, Russland würde den Export von Getreide verhindern und eine weltweite Hungersnot hervorrufen. Wegen ukrainischem Getreide, das einen niedrigen einstelligen Prozentsatz am weltweiten Getreideaufkommen ausmacht!

Doch wer fragt bei Propaganda der regierenden Nazis in Kiew schon nach Logik oder Wahrheit. Zumal auch die Einflussagenten des Imperiums in der UNO diesen Unfug unisono mit verbreiteten.

Nichtsdestotrotz kann Kiew nun die Insel nicht mehr als Ausrede benutzen. Jetzt können die selbsternannten Besitzer der Kornkammer der Welt fröhlich ihre Küste entminen und die Erde vom Hunger befreien.

Sputnik meldet „Moskau wies die Berichte zurück, wonach russische Streitkräfte die Lieferungen behindern könnten, und verwies darauf, dass die Häfen vom ukrainischen Militär blockiert würden.“ und Moskau teile mit „…,dass es nun an Kiew liege, die Blockade in dem Gebiet zu beenden, da die Ukraine die Seeminen, die Schiffe am Verlassen der Schwarzmeerhäfen hindern, noch nicht entfernt habe.“

um 14:12

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Sonntag, 26. Juni 2022

Nun ist langsam Schluß mit Slawa Ukraini

Wie lange will die NATO noch Ukrainer opfern? In einem Krieg der jetzt schon verloren ist.

Sky News berichtet ziemlich offen über eine ukrainische Armeeeinheit. Der Kommandeur gesteht ein: „Meine Einheit bestand zu 100 % aus Berufssoldaten, die über viel Erfahrung verfügten. Jetzt sind 80 % durch schwere Verletzungen oder den Tod außer Gefecht gesetzt.“

Der Mann ist ja kein einzelner Unglücksrabe. Die reguläre Armee der Ukraine steht praktisch kurz vor der kompletten Auflösung. Viele Truppen meutern, beschweren sich über mangelnde Ausbildung, Waffenversorgung oder Verpflegung und weigern sich an die Front zu gehen. Ihre Kommandeure setzen sich ab und überlassen das, meist von der Straße weggefangene, Kanonenfutter sich selbst.

Wir haben Mengen an Verwundeten und Toten

Die Überlegenheit

Laut unterschiedlicher Quellen feuerte Russland seit Beginn des Krieges um die 2.000 Raketen ab. Experten schätzen die Zahl noch höher. Darunter die einmaligen Hyperschall-Raketen Kinshal. Zum Vergleich: Die US-Armee bekommt pro Jahr derzeit etwa 700 Raketen. Das heißt, Russland konnte in ein paar Monaten das Dreifache einsetzen wie die USA im ganzen Jahr bekommen.

NATO-Krieg gegen Russland?

Die völlig unfähige – dafür umso mehr ideologisierte – politische Kaste der US-Vasallen, wie sie sich gerade in Bayern trifft, besteht natürlich aus Soziopathen. Die besitzen bekanntlich weder Logik noch Empathie für das ukrainische und schon gar nicht für das russische Volk. Eine sachliche Entscheidung, den Konflikt diplomatisch zu lösen, ist nicht zu erwarten. Lieber richten die Kamikaze die eigenen Länder schonungs- und rücksichtlos zugrunde.

Nun opfert man eiskalt die treudoofen Litauer und lässt sie das russische Kaliningrad blockieren. Wohl wissend, dass Russland nicht mehr mit sich spaßen lässt. Den Schaden haben wieder die kleinen und großen Länder, die sich von dem Deppen im Weißen Haus vors Loch schieben lassen. In den USA geht keine Fensterscheibe zu Bruch. Die europäische, masochistische Konkurrenz zerlegt sich selbst.

Die Generäle der NATO wissen sehr genau, dass ein Krieg mit dem kampferprobten Russland den Untergang von NATO, EU und westlicher Nationalstaaten bedeuten kann. Wer kann sich durchsetzen? Die strunzdummen Habecks/Baerbocks/Lambrechts? Solange die Deutschen sich dieser Schwachmaten nicht entledigen bleibt das eine hochriskante Frage.

Russland will die Ukraine nicht

Die Ukraine hat sich im Auftrag der NATO selbst die Pulsadern aufgeschnitten. Dieses Zombie-Areal zu besetzen ist nicht das Ziel der Russen. Das Kriegsziel war klar und deutlich die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine. Dazu muß Russland nicht das marode Land besetzen.

Die 20% Gebiet unter russischer Kontrolle dürfen nicht verwechselt werden mit militärischem Kräfteverhältnis. Die Ukraine steht militärisch vor dem Kollaps. Russland wird die ethnisch russischen Gebiete vollständig erobern und die Bevölkerung auch zu russischen Staatsbürgern machen. Die jüngsten Angriffe auf die Waffendepots und Verkehrsinfrastruktur in Kiew und anderen westukrainischen Städten hat bewiesen: Um die Waffen der Ukraine – einschließlich der vom Westen sinnlos geopferten – zu eliminieren, muß Russland nicht das Land besetzen. Basta.

Eher sollten die Ukrainer, die sich acht Jahre lang nicht um das Schicksal ihrer russischen Landsleute scherten, befürchten dass es polnische Begehrlichkeiten nach westukrainischem Land gibt. Das mögliche Ende des Staates Ukraine haben sie sich selbst zuzuschreiben.

Wer auf Russland nicht gehört hat, aber auf die falschen Freunde der Oligarchen aus Washington und Brüssel, der fasse sich an die eigene Nase.

Obwohl … 🙂 der Vorsitzende des russischen Parlamentes, Wolodin, den Ukrainer rät, ihre Russischlehrbücher nicht wegzuwerfen, damit sie sie bei Schuljahresbeginn nicht suchen müssen.

um 20:35

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Samstag, 25. Juni 2022

Linke-Parteitag – Das Ende vom Ende

Die Linken wollten neu anfangen. Eine Totgeburt, wenn man den vollkommen instinktlosen, dafür um so opportunistischeren Tweet der Linken sieht.

Nach der Gysi-Methode rotiert die ganze Parteiführung um 720 Grad und zurück und spielt Glücksrad. Gysi wollte die 100 Mrd. Kriegskredite bewilligen. Die aktuelle Parteiführungsschicht will sich gleich ganz an die Seite des NATO- und Nazi-Regimes in Kiew stellen. Weil Putin nicht links ist. (Sind es Litauen und Moldau?)

So viel Verantwortungslosigkeit bis hin zum Schwachsinn kannste dir nicht ausdenken.

Hier zeigt die Parteispitze ihre Konzeptionslosigkeit. Sie ist auf NATO-Sprech und-Denke geeicht. Die Angst vor Ausgrenzung aus dem NATO-Berlin überwiegt die letzten Zuckungen der Synapsen, die sagen: „Da war doch was mit gerechten und ungerechten Kriegen?! Da war doch eine Geschichte vor dem 24. Februar 2022?“
Das neue Narrativ der Apologeten lautet: Russland ist nicht links, also erklären wir den Gegner von Russland als links. Logik? Keine. Ausrede? 100%!

Logisch betrachtet würde ein nüchterner Parteifunktionär sagen: Russland führt einen Krieg gegen die imperialistische Einschnürung. Die US-Pläne von Containment und Roll back kennen wir seit Jahrzehnten. Seit den 90ern bereitet der Westen die Ukraine darauf vor, Brückenkopf gegen Russland zu sein. 2014 machte sich die US-Navy bereits daran, ihre Marine-Stützpunkte auf der Krim zu planen. Im Netz konnte jeder die Ausschreibungen für amerikanische Kasernen in Sewastopol nachlesen. Die Kontrolle über Russlands Zugang zum Schwarze Meer war ein feuchter Traum der Atlantiker.

Ein vernünftiger, objektiver, dialektisch denkender Parteifunktionär würde die Massaker von Odessa und Kiew in seine Überlegungen einbeziehen und nicht, ob man subjektiv einen Staatschef dem linken Spektrum zuordnet.

Eine seriöse Parteiführung würde den Kampf der Ostukraine gegen faschistische Bataillone und die Tausenden Opfer von Poroschenko und Selenski berücksichtigen, die acht Jahre lang den russischen Teil ihres eigenen Volkes bombardierten.

Eine Partei die neu anfangen will, würde darüber sprechen, dass Russland bis zuletzt die Botschafter der NATO-Staaten gewarnt und zu Verhandlungen aufgefordert hat. Der Westen hat großkotzig die Russen ignoriert.

Wenn die Russen zurückschlagen, schlägt sich die linkische Wackeldackel-Führung auf die Seite der NATO.
Diese „Linke“ ist nicht links. Sie linkt ihre Wähler und prostituiert sich bei den deutschen NATO-Blockparteien. Statt klares antiimperialistisches Profil und klare Opposition zu zeigen, geriert sie sich – wie schon bei der Corona-Pharma-Kuschelei – als rechtsdrehender rosa-olivgrüner Brummkreisel.

Warum machen das Wagenknecht und Genossen mit?

Viele fragen sich, warum analytisch-kluge, ehrliche, geradlinige Köpfe wie Wagenknecht da weiter mitmachen. Sie wissen offenbar um die Schwierigkeiten eine Partei neu zu gründen. Doch Neugründungen, neue Bündnisse hat es zu Hauf gegeben.

Sie fürchten als Querfront oder Querdenker diffamiert zu werden. Doch ohne Einheitsfront, das zeigt die linke Geschichte, ist „kein ew’ger Bund zu flechten.“

Ob dich die Rechten rechts nennen?! Sch…drauf. 


Den Mut zu Abspaltung von den NATO-Agenten in der Linken müssen sie aufbringen. Der Karren der ehemaligen Linken ist im Dreck des Opportunismus und der Anbiederei an den Imperialismus untergegangen.

Erklärungen wie der Tweet aus dem After der NATO zeigen, dass es keinen Neuanfang geben kann. Nicht mit diesen Leuten, die eine ehemalig bodenständige Ost-/Volkspartei, mit westlicher Ignoranz und Überheblichkeit übernommen und egozentrisch marginalisiert haben.
2022 wird ein Partei-Lehrjahr. Ich denke, Sie wissen was ich meine.

um 13:49

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Mittwoch, 15. Juni 2022

Was ist nur aus Gysi geworden?


Ich weiß es nicht.

Karl Liebknecht war im Dezember 1914 der einzige Abgeordnete der SPD, der gegen die Kriegskredite stimmte.

Als Scholz die 100-Milliarden-Kriegskredite im Bundestag vorstellte, wollten Gysi, Hennig-Wellsow und andere, dass die ehemals linke Fraktion FÜR die „Kriegskredite“ stimmt. Als sie scheiterten, ist Gysi abgetaucht und hat nicht abgestimmt. Für eine offene Zustimmung fehlte dem Opportunisten dann der Mut.

Wenig später taucht er wieder auf und schreibt im Overton Magazin.

„DIE LINKE muss zum einen endlich auch die Bedrohungswahrnehmungen und Sicherheitsinteressen Osteuropas aufnehmen und zum anderen begreifen, dass Putins Russland immer mehr zu einer Diktatur wird, die die Linke auch nicht als Gegenüber der NATO verteidigen muss. Dennoch bleibt es richtig, dass die Linke sich gegen die massiven Aufrüstungsbestrebungen stellt, Waffenexporte Deutschlands für falsch hält und ein Wiederaufleben eines Denkens in militärischen Blöcken verhindern will. 

Ich übersetze das in Klartext

„Die ehemalige LINKE muss zum einen endlich auf die US-amerikanische russlandfeindliche Rolle der osteuropäischen NATO-Staaten eingehen; akzeptieren, dass die NATO gegen die Versprechungen an Russland von 1990 jetzt an der russischen Grenze steht und die NATO-Phrase verbreiten, dass Russland unter einer Diktatur leidet, die Putin anführt. Die LINKE muss deshalb auch Russland und die seit 2014 von Faschisten unterdrückten Menschen im Donbass nicht mehr in Schutz nehmen, sondern sich auf die Seite des US-Imperialismus stellen. Ich hätte zwar gerne für die Kriegskredite von Kanzler Scholz gestimmt. Aber die paar Kommunisten in der Fraktion haben nicht mitgemacht. Deshalb formuliere ich es um: Friede, Freude, Eierkuchen – es gibt keine militärischen Blöcke.“

Mehr muss man dazu nicht sagen. Er hat sich zwischen alle Stühle gesetzt. da sollte er auch sitzen bleiben. 

um 13:48

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Samstag, 11. Juni 2022

ARD beklagt Todesstrafe für Terroristen. Die Fakten.

„Oh die bösen Russen verhängen die Todesstrafe.“ lamentieren die Tagesschau und ihre Kopien.

Was sie unter all ihrem Gewäsch komischerweise verschweigen ist – wie so oft – der… 

Kern des Ganzen

1. Söldner sind nach internationalem Recht keine Kriegsgefangenen.

2. Wer mit Nazis und für Oligarchengeld gegen das Volk kämpft ist ein Terrorist.

3. Shaun Pinner, einer der Söldner (also einer der für Geld in fremde Kriege zieht) wird in Großbritannien als Terrorist gesucht. Er hat für Terrorgruppen im Nahen Osten, Irak und Syrien gekämpft.

Ein pikantes, entlarvendes Detail ist, dass die Tagesschau selbst wohlweislich von Kämpfern spricht, nicht von „ukrainischen Soldaten“. Das wäre denn doch wohl zu dick aufgetragen.

Im übrigen ist es ja Standard beim Mainstream – schon im Krieg der NATO in Jugoslawien, Libyen und Syrien – Terroristen als „Rebellen“ oder „Kämpfer“ zu beschönigen.

Ich gehe davon aus, dass die Todesstrafe von Donezk nicht vollstreckt wird, doch als Warnung an Abenteurer verstanden wird. Sie kann in eine lebenslange (25 Jahre) Haft umgewandelt werden.

Im Auge behalten muß man zudem, wie beide Seiten über hochrangige NATO-Offiziere Stillschweigen bewahren, die u. a. in den Nazi-Bunkern von Asowstahl in Mariupol  in die Gefangenschaft der russisch-donezker Allianz geraten sind.

Die Propaganda fürs einfache Volk hat halt gar nichts mit der Realität zu tun und hilft dem deutschen Michel schon gar nicht, die strategischen Vorgänge zu verstehen.

um 08:36

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Dienstag, 31. Mai 2022

ARD: Der ignorierte Panzer im Wohnhaus

ARD Tagesschau vom 30. 5. 2022

Es bräuchte Hunderte Mitarbeiter wollte man jeden Tag alle Fälle von Lüge, Fälschung, Propaganda nur in den Leitmedien auflisten. Jedoch hier mal ein typisches Beispiel von Hunderten aus der Propaganda-Tröte „Tagesschau“, wie dort mit Bildern Stimmung, natürlich gegen Russland, gemacht wird.

Am 30. 5. 2022 sendet die ARD über Stunden einschließlich der Sendung von 20.15 Uhr – mit tränenerstickter Stimme aus dem Off – einen Filmbericht aus der „von russischen Truppen – nach ukrainischen Angaben zu zwei Dritteln – zerstörten Stadt Sjewjerodonezk.“ Gezeigt werden vornehmlich Bilder zerstörter Wohnhäuser. Die Absicht ist klar: Der böse Russe hat eine Stadt zerstört. In Ermangelung von entsprechendem westlichem, schlimmem Bildmaterial müssen die staatsnahen Nachrichtenfälscher zum „Beweis“ auf russische Bilder zurückgreifen. Man sieht zerstörte Straßen und russische Soldaten auf russischem Video und hört dazu den üblichen immer wiederkehrenden Blödsinn der ARD. Man kann es kaum mehr hören. 

Das Bild huscht über einen in einem Durchgang eines Wohnhauses stehenden zerstörten Panzer. Im Durchgang? Stopp! Wir spulen zurück und sehen uns die Szene genauer an. So wie ein seriöser Journalist sie betrachten und zu erklären versuchen würde. Was macht ein ukrainischer Panzer in einem Wohngebiet? Zivilisten als Schutzschild zu missbrauchen ist ein Kriegsverbrechen. Diese Bilder kennen wir aber schon seit Februar, wo in ungezählten Fällen ukrainische Bürger dagegen aufbegehren, dass Geschütze und Panzer in Wohngebieten stehen und damit das feindliche Feuer auf sich ziehen. ARD und ZDF verheimlichen das wie selbstverständlich.

Wir kennen das. Die Agitation und Propaganda der NATO-Medien lieben es, von russischen Truppen zerstörte Kindergärten und Schulen zu zeigen. Was sie nicht sagen ist, dass sich die Ukronazis in Kindergärten, Entbindungsstationen, Krankenhäusern (und Rot-Kreuz-Rettungswagen) und Schulen verbergen. Hat schon einmal jemand in ARD, RTL, ZDF erfahren, dass die russische Armee solche Schläge vorrangig nachts ausführt, um wirklich keine Zivilisten beim Unterricht zu treffen?

Aber zurück zum Tagesschau-Bild. Da steht also ein ukrainischer Panzer in einem Wohnhaus. Das könnte ja auch ein russischer sein, wirft jetzt der übliche hirngewaschene Verbraucher ein; auf kognitive Dissonanz getrimmt. Für jede Untat der blau-gelben Wehrmacht muß man als treuer Untertan schließlich eine Entschuldigung finden. Nun, erstens macht es für einen Panzer keinen Sinn, durch einen solchen viel zu engen Durchgang zu fahren und zu riskieren unter Trümmern begraben zu werden. Es macht aber Sinn, sich dort einzugraben, vor den Russen zu verstecken und die zivile Umgebung als Tarnung zu nutzen. So wie zigfach dokumentiert. 

Wir schauen noch genauer hin. Da sehen wir die an den Panzer angrenzenden Balkone. Darauf Ziegelsteine als massive Deckung für Schützenstellungen aufgeschichtet. Das war sicher nicht das Bastelwerk von Oma Olga für ihre Sonnenblumentöpfe. Was wir sehen ist eine militärische Befestigung für Panzer und Infanterie. Ich wiederhole: In einem Wohnhaus. Die Russen haben ergo eine militärische Stellung angegriffen. 

Was die ARD nicht beschönigen kann, das verschweigt sie vorsätzlich: Nach Kriegsrecht verbotene ukrainische Stellungen in einem Wohngebiet. Im Netz finden sich die Berichte der Bewohner vieler ostukrainischer Städte, die schildern, wie sie von der ukrainischen Armee und erst recht von den Asow-Nazis gehindert wurden, die russischen Fluchtkorridore der Städte zu nutzen, in Kellern eingesperrt und wie im vorliegenden Video als menschliche Schutzschilde genommen wurden.

Das sind die sie, die Bilder von ukrainischen Kriegs- und Menschenrechtsverletzungen die der Propaganda-Mainstream den Russen andichtet. Tag für Tag. Nicht erst seit Butscha.

PS. Was der Mainstream auch nicht zeigt: Die Verteilung von finanzieller Soforthilfe, Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten an die Bewohner der Ostukraine durch den russischen Staat und russische Hilfsorganisationen. Täglich. Überall. Tonnenweise. Der ARD-Beute-Deutsche sieht auch nicht wie Baumaschinen und -material eintreffen und bereits mit dem Wiederaufbau begonnen wird.

um 16:15

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Montag, 30. Mai 2022

Präsident Putins Geheimrede über die Aufarbeitung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs


Jedes Jahr, wenn der Monat Mai näher rückt, sprechen westliche Politiker traditionell das Thema der Revision der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs an. Wollt ihr das wirklich? Ja? Okay.

„Meine Herren, Freunde!“ Putin versucht, nicht von dem vor ihm liegenden Dokument aufzublicken. Es ist offensichtlich, dass ihm jedes Wort schwerfällt. Die versammelten Präsidenten und Premierminister werfen sich verständnisvolle Blicke zu: Obwohl der russische Präsident seine Rede nicht angekündigt hatte, verfügte jeder von ihnen über Insiderinformationen zum Thema des Berichts.

„Mehr als einmal stand Russland vor einer grausamen Wahl. Das russische Volk hat mehr als einmal schwere Prüfungen durchgemacht. Und jedes Mal zerbrach Russland nicht, sondern hielt den härtesten Schlägen des Schicksals stand und bestätigte damit sein Recht, als Großmacht bezeichnet zu werden. Die Größe einer Großmacht liegt jedoch nicht nur in ihrer Fähigkeit, äußeren und inneren Herausforderungen zu widerstehen, sondern auch in ihrer Fähigkeit, ihre Fehler einzugestehen. Viele Jahre lang lehnten die Sowjetunion und die Russische Föderation den bloßen Gedanken an eine Revision des Ergebnisses des Zweiten Weltkriegs hartnäckig ab. Heute geben wir zu: Wir haben uns geirrt.

Entscheidungen, die unter dem Druck Stalins getroffen wurden, können und müssen überdacht werden. Die Wahrheit muss sich durchsetzen. Die Gerechtigkeit muss wiederhergestellt werden.

Der polnische Ministerpräsident hat wiederholt die Frage der Rückgabe der vom Sowjetregime zu Unrecht beschlagnahmten Gebiete angesprochen.

Heute erkennen wir: Diese Forderungen sind durchaus berechtigt. Deshalb:

1. Die infolge des Zweiten Weltkriegs zu Unrecht von Deutschland beschlagnahmten und an Polen übergebenen Gebiete werden dem deutschen Volk zurückgegeben. Die Städte Wrocław, Szczecin und Gdańsk erhalten ihre historischen Namen zurück: Breslau, Stettin und Danzig.

2. Die polnische Bevölkerung, die diese Gebiete illegal besiedelt hat, ist verpflichtet, diese Gebiete innerhalb von 24 Stunden zu verlassen.

3. Der 1946 an Polen abgetretene Teil Preußens wird ebenfalls an Deutschland zurückgegeben.

4. Die polnisch-deutsche Grenze entspricht auf ihrer gesamten Länge wieder dem Verlauf vom 1. September 1939.“

Putin blickt auf, sieht Merkel an, die in der ersten Reihe sitzt, und lächelt zum ersten Mal seit er seine Rede begann. Frau Merkel errötet wie ein Röslein und lächelt zurück.
„Im Gegenzug wird das Gebiet der Westukraine mit den Städten Lemberg, Ternopil, Iwano-Frankowsk mit den wärmsten Freundschaftsgefühlen gegenüber dem polnischen Volk an Polen zurückgegeben.“ Rufe: „Dem Präsidenten von Polen ist schlecht! Wasser! Einen Arzt!“

„Wir sind der Meinung, dass Deutschland die unrechtmäßig enteigneten Gebiete, die heute zu Italien und Frankreich gehören, zurückgegeben werden müssen, um die historische Gerechtigkeit wiederherzustellen.“

„Und Litauen?“ flüsterte Merkel. Putin hatte sie gehört. „Klaipeda ist das deutsche Memel. Geben Sie die deutsche Stadt den Deutschen zurück. Übrigens wird auch Vilnius, das polnische Vilna, zurückgegeben werden müssen.“
Merkel wischt sich eine Träne der Dankbarkeit von der Wange.
„Die Grenzen des Kaliningrader Gebiets bleiben unverändert.“ hat Frau Merkel gehört und verständlicherweise genickt. Sie hatte mit nichts anderem gerechnet.

„Was meinen Sie mit ‚zurückgeben‘?“ Der litauische Premierminister ist aufgewacht. „Vilnius widerspricht!“ Er springt von seinem Platz auf und eilt zum Ausgang, um die Frage der Verlegung der Hauptstadt nach Kaunas dringend zu klären.

„Nun zum westlichen Weißrusslands.“ Alexander Grigorjewitsch holt sein Taschentuch hervor und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Die Frage der Staatlichkeit Westbelorusslands wird im Rahmen direkter Verhandlungen zwischen dem russischen und dem belorussischen Präsidenten entschieden werden.“ Putin starrt Lukaschenko an: „Haben Sie alles verstanden, Grigorich?“ Batko berechnet sofort die Situation in seinem Kopf und versteht.

Putin seufzt schwer und fährt fort. „Und nun zu der immer wieder aufgeworfenen Frage der Reparationen für die Schäden, die die Länder durch den Zweiten Weltkrieg erlitten haben. An dem Angriff auf die UdSSR waren nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder beteiligt. Und wenn Deutschland die UdSSR nicht vollständig für die durch die Aggression verursachten Schäden entschädigte, so taten dies auch die anderen Länder nicht. Hier muss Abhilfe geschaffen werden. Russland beabsichtigt, Entschädigungen von den ehemaligen Verbündeten Nazideutschlands zu fordern: Italien, Rumänien, Finnland, Ungarn, Bulgarien und Österreich, das Teil des Dritten Reichs war. Unsere Finanzexperten berechnen jetzt die Höhe des zu ersetzenden Schadens.“

Ein Schreckensschrei geht durch den Saal. Putin hält inne und fährt fort: „Die Ukraine und die baltischen Republiken könnten mit einem gerechten Ausgleich rechnen…“ Die Präsidenten der Ukraine, Lettlands, Estlands und Litauens springen von ihren Sitzen auf und applaudierten unisono. „…Da sich aber das heutige Kiew, Vilnius, Tallinn und Riga nicht als Nachfolger der Sowjetrepubliken sehen, sondern sich als Anhänger von Nationalisten positionieren, die gegen die UdSSR gekämpft haben, auch in SS-Einheiten, wäre es richtiger, die heutige Ukraine und die baltischen Republiken als Verbündete Hitlerdeutschlands zu betrachten, mit allen Umständen, die sich daraus ergeben.“ Der Beifall wird schwächer und verebbt allmählich. „Darüber hinaus gab es SS-Divisionen an der Ostfront, in denen Bürger Belgiens, Dänemarks, der Niederlande, Norwegens, Frankreichs, Spaniens usw. gekämpft haben, die sich ebenfalls der Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben, und wir sind der Meinung, dass auch diese Länder sowohl moralische als auch materielle Verantwortung dafür tragen.“

„Ich verstehe nicht, was er damit sagen will?“ wendet sich der belgische dem niederländischen Premierminister zu. „Was gibt es da nicht zu verstehen?“ stöhnt Mark Rutte. „Halten Sie das Geld bereit!“

Der russische Präsident hält inne. Aber es ist nur eine Pause. „Und nun zu Japan…“ „Die Kurileninseln sind ein integraler Bestandteil Russlands!“ ruft der japanische Premierminister und springt von seinem Sitz auf.

Putin blättert die letzte Seite seiner Rede um und schließt in seiner üblichen Art mit einem Scherz: „Das Urteil ist, wie die Juristen sagen, rechtskräftig und kann nicht angefochten werden. Die Kontrolle über die Einhaltung des Urteils überlasse ich…“

„Wir werden es tun, Wladimir Wladimirowitsch“ versichert der russische Verteidigungsminister Schoigu dem Präsidenten.

Wer es bis hier her noch nicht verstanden hat. Das ist eine Satire. Aber Satire und Realität sind heute im Deutschland der regierenden Klassenkasper auch sehr schwer auseinander zu halten.

Dank an Igor L. für die Zuarbeit.

um 20:09

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Samstag, 28. Mai 2022

Homo? Mir doch egal. Arbeiterklasse? Mir nicht egal.

Liebe Freunde, mehrfach werde ich gefragt wie ich zu Themen wie Gendern, FFF und BLM stehe.

Wieso ist das ein Thema welches Geschlecht jemand hat? Wie viele betrifft das? Was interessiert das 83 Mio. Menschen? Mir ist egal was wer mit wem treibt, aber macht daraus kein Drama und lasst mich in Ruhe damit. 

Es gibt zwei Leser die sich über meinen Facebook-Post aufgeregt haben und meinen als Linker müsste man das ganze Homo-Trans-Blabla mitmachen. Nee, muss ich nicht. Am Vatertag (nicht Elternteil2-Tag) habe ich ein paar lose Gedanken eines Manuskriptes zusammengefasst, die ich mit Euch teilen möchte. Es sind nicht ausformulierte Fragmente, nur Thesen, Gedanken. Eben weil ich diesem „woken“ Blödsinn nicht auch noch eine Plattform bieten möchte. 

Just als ich sie hochladen wollte stieß ich auf eine interessante Darstellung der angeblichen linken „Woken“ auf Twitter, die mir aus dem Herzen spricht.

„Was hat das nun mit Wokeness und Genderwahn zu tun? Nun, es sind wie gesagt junge Studenten aus Akademikerhaushalten, die diese Ideologie vertreten – Leute, die nie materielle Dinge produziert haben, die mit Büchern aufgewachsen sind, in denen aus Worten Welten entstehen. Insbesondere Menschen, die ein geisteswissenschaftliches Fach studieren, machen folgende Erfahrung: Geschriebenes wird wie ein materieller Gegenstand behandelt, der mit bestimmten Techniken seziert werden kann (Textanalyse). Zudem entscheiden Worte, die man auf ein Papier schreibt, über die Chancen, die man später im realen Leben hat. Junge Leute, die auf gute Noten hintrainiert werden, lernen, dass der Geist das Dominante ist. Eine Institution wie die Uni oder die Schule ist aber nur möglich, weil es arbeitsteilige Produktion gibt – weil andere Menschen Überschüsse produzieren, die von Professoren und Studenten verbraucht werden. Diese Professoren und Studenten entwickeln aber, marxistisch formuliert, ein „falsches Bewusstsein“: Sie glauben, dass Worte die Welt formen, nicht umgekehrt. Genau das nennt Marx „Ideologie“. Und genau deshalb glauben diese Studenten, dass man die biologische und soziale Realität durch Wortklimbim verändern kann! Sie glauben, dass es möglich ist, die Unterdrückung der Frau dadurch zu beenden, dass wir an alle Nomen eine Genderendung dranhängen. Oder dass wir Rassismus dadurch bekämpfen, dass wir uns „über unsere Privilegien Gedanken machen“. Sie glauben also, dass das Bewusstsein das Sein bestimmt. Das ist das exakte Gegenteil von marxistischem Gedankengut, weshalb der Begriff „Kulturmarxismus“ so falsch ist. Karl Marx hätte gelacht über die alberne Wokenessideologie! Marx hätte vielmehr gefordert, Wokeness und Genderwahn vom Kopf auf die Füße zu stellen, die Welt zu verändern statt zu kritisieren: Wenn man wirklich was an Ausbeutung, Rassismus und Sexismus ändern will, muss man die soziale Realität ändern!“

Mit meinen folgenden Gedanken, möchte ich Euch meinen Standpunkt darstellen. Nicht mehr und nicht weniger. Damit ist für mich zu diesem Thema alles gesagt. Die gegenwärtigen Zeitenwende hat wahrlich andere Schwerpunkte, als das was Leute im Schlafzimmer oder auf dem Transgender-Klo miteinander treiben.

Die Omnipräsenz der woken Clowns
Eine weitere Ursache (neben denen oben im Zitat geschilderten) für die Omnipräsenz der Woken (und nur vermeintlich Linken) ist meiner Ansicht nach eine profan technische: Rhetorik. Die körperlich arbeitende Klasse verfügt über eine frappierende Demut/Hörigkeit/Gutgläubigkeit gegenüber Schmarotzern der gesellschaftlichen Verhältnisse und Schwätzern wie Habeck, selbst Minderbemittelten wie Baerbock, und wie sie alle heißen. Weil die den Mehrwert Schaffenden nicht über die notwendige Zeit für zeitgemäße und zweckmäßige Bildung verfügen und auch das Bildungswesen der BRD sie nicht dazu erzieht, die Dinge dialektisch zu betrachten. Schon gar nicht die von der Arbeiterklasse zwangsweise finanzierten Medien. Diese Dreifaltigkeit aus Schwätzern, Bildungsunwesen und Medien verführt das Volk zu glauben, was die „herrschende Klasse“ in vorgeblich wohlüberlegten Worten oktroyiert. Verstärkt und verriegelt wird die woke Litanei durch die ständige Wiederholung und Framing: „Putin“, „verbrecherischer Angriffskrieg“, „Machthaber“, durch Gendern statt sozialer Analyse, eine völlig überzogene Homo-Propaganda die in keinem Verhältnis zur wirklichen Problemgröße steht. Von deren – im unzensierten Bereich – wissenschaftlich umstrittenen Pharma-Pandemie- oder Klimathesen ganz zu schweigen.
Und so steht man fassungslos vor einem Volk welches degenerierten, kriminellen, korrupten Gestalten in der Regierungsviertel-Fettschicht ihr Schicksal überlässt, von denen es nie im Leben einen Gebrauchtwagen kaufen würde.Vom Kopf auf die Füße 

Man kann diesem Chaos nur entkommen und die Welt vom Kopf auf die Füße stellen, indem man a) die groteske woke gefährliche Bagage so weit in die Enge treibt und demaskiert bis ihre faschistoide Irrwitzigkeit (man schaue sich solche offensichtlichen Soziopathen, Psychopathen, Lobbyisten, Einflußagenten und Dilettanten wie Lauterbach, Baerbock, Lambrecht, Faeser, Scholz, Heil, Özdemir, Ricarda Lang, Claudia Roth an), so unübersehbar zutage tritt, dass auch die Geblendetsten unter den arbeitenden Massen die selbsternannten Kaiser ohne Kleider erkennen und b) eine sozialdemokratisierte „Linke“ demontiert, die aus reinem Eigennutz der Funktionäre, Karrieristentum und Opportunismus die Interessen ihrer Zielgruppe verrät und man eine gesellschaftswissenschaftlich fundierte Linke schafft, die linke Kräfte sammelt. C) Den Rattenfängern von FFF oder BLM gleichermaßen die Maske vom Gesicht reißt und die gutgläubigen, aber eben des dialektischen Denkens beraubten – jungen und alten – Massen entnazifiziert.

Lumpenproletariat und Zersetzung der klassischen Familie
Die Homo-Propaganda wird von der herrschenden Klasse mit massiven Mitteln vor allem über die Medien geführt. Homosexualität wird selbst in der kleinsten Fernsehwerbung, Trash-Talkshows und Primetime mit dem Vorschlaghammer eingebläut, ob es zum Thema passt oder nicht. Mancher fragt sich, ob er als Hetero noch zeitgemäß ist. Die medienbeherrschende Klasse bläst damit eine quantitative und qualitative Randerscheinung zum Hauptproblem der Gesellschaft auf, um vom – welch konservatives Wort – Klassenkampf abzulenken und die kleinste Zelle der Gesellschaft die Familie zu zerstören. Letztendlich soll so eine „bunt“-beliebige, nicht organisierbare, endlos gespaltene, ja zerstrittene, kulturlose Masse entstehen, für die es untereinander keine einigenden Merkmale mehr zu erkennen gibt. Das WEF hat den Great Reset ja ganz offen verkündet.


Ein weiterer Aspekt der von der herrschenden Klasse betriebenen, angeblich progressiven, humanen Propaganda der Woken ist, die Akzeptanz – und Verklärung als Bereicherung – der vom Imperialismus ausgelösten Flüchtlingswellen. Während das Imperium durch Ausbeutung und Kriege und Vorspiegelung des „Goldenen Westens“ vorsätzlich Flüchtlingswellen gen Westen auslöst (Der Woke bekommt bei diesem Satz schon Schnappatmung und möchte mich anschreien, dass es laut wokem Framing „Flüchtende“ heißt, was an deren Charakter, Leiden und Rolle nichts ändert…) sollen die Bürger, vornehmlich die eh kontinuierlich ausgebeuteten Schichten, die Kosten dafür tragen. Das Volk und nicht die Profiteure! Es ist ein Hohn, im TV zu verkünden, die woke Regierung werde schwere Waffen in die Ukraine liefern und gleichzeitig die Bürger um Spenden für die Opfer anzubetteln.


Flüchtlinge dienen zum einen dem Brain Drain, dem Abzug von wirklichen Fachkräften die ihren Ländern dringend gebraucht würden (der geringere Teil) und zum anderen einer Diffusion und Auflösung der organisierten Arbeiterklasse in Europa durch Lumpenproletariat. Marx beschrieb deren für die gesellschaftliche Entwicklung eher unbedeutende, ja hinderliche Rolle. Er meinte man solle das Proletariat mit „ruinierten Bourgeois und ruinierten Proletariern, […] einer Kollektion von Lumpen, die in jedem Zeitalter existiert haben“ nicht verwechseln. Im Kommunistischen Manifest beschrieben Marx/Engels sie als „passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft“. Wenn sie auch in der proletarischen Revolution „stellenweise in die Bewegung hineingeschleudert“ werden würden, so würden sie doch ihrer ganzen Lebenslage nach „bereitwilliger sein, sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen“. 

Genau diese Entwicklung erleben wir: Die Entstehung einer unpolitischen Masse die vom Boden der Gesellschaft (abgesehen von einer angesichts von 83 Millionen Deutschen quantitativ nicht repräsentativen intellektuellen Schicht) bis in die Mitte der Gesellschaft reicht, die sozialen und kulturellen Gemeinsamkeiten verwässert und die als Arbeiterklasse definier- und formierbaren Massen stillstellt.

Anstatt sich mit den wahren Ursachen der spätkapitalistischen Gesellschaft und ihrer Probleme zu befassen, beschäftigen sich große Teile dieser verführten Gesellschaft mit Nebenschauplätzen die für sie eigens aufgemacht werden. Die sozialdemokratische Innenministerin lässt Fahnen der Schwulen vor dem Ministerium aufziehen, nicht die roten der Arbeiterklasse.

Anstatt sich einfach für die Gleichbehandlung jeder sexuellen Orientierung stark zu machen und sie in der Privatsphäre zu lassen, zerren woke Aktivisten und ihre Mediensponsoren sie mit einem Tam-Tam als ginge es ums Überleben der Erde, in die Mitte der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit.

Die Frage von Krieg und Frieden ist somit flugs vergessen und wird nur propagiert, wenn sie gegen Russland in Stellung gebracht werden kann, die einzige Weltmacht die dem US-Imperialismus Paroli bietet (oder Ravioli wie Baerbock sagen würde). Die Frage des Imperialismus als Wurzel des weltweiten Terrors, von Ausbeutung, Kriegen und Hunger: Vergessen.

Hauptsache eine transsexuelle Bundehrwehr-Soldat*:Innin darf auf Tinder nach Sexpartnern suchen, ohne dass die Armee sich einmischt. Hauptsache auch, eine am Intelligenzminimum lebende WEF-Praktikantin wird Außenministerin und prangert die Kriegsmüdigkeit in Deutschland an. Die durch die Woken sedierte Masse nimmt das ohne Murren und Knurren hin, zieht im Zug eine nutzlose Maske auf und wedelt mit den blau-gelben Wimpeln der Kiewer Nazi-Bande.

Wie weit die Angst vor dieser woken Clique reicht, zeigt, wie gestandene Wirtschaftsmanager geschlossen den Schwanz einziehen, wenn ein grüner Vollidiot wie Habeck im Auftrag der USA verkündet, er werde die deutsche Wirtschaft zugrunde richten, nur um Russland zu schaden. Angebliche Umweltschützer die sich wegen jedem Diesel in der Stadt mit Pattex an den Asphalt kleben und freitags Hüpfburg spielen, finden es super, wenn mit umweltgiftigem Rohöl betriebene Supertanker Tausenden Kilometer über den Ozean amerikanisches Frackinggas bringen, an Terminals die die Landschaft zerstören. Egal ob der deutsche Michel die Rechnung bezahlt. Hauptsache der Russe, der Putin heißt, hat den Schaden.

Grün-rosa Zeugen Coronas, die für gewöhnlich ohne Maske im Supermarkt Psychosen bekommen, waschen sich nur vier Stellen am Körper. Weil es woke ist und die dicke Frau im Fernsehen (die auch so aussieht als ob sie sich nicht richtig wäscht) sagt, dass man damit den Bolschewisten eins auswischen kann.

Wahrscheinlich muß es erst wieder körperlich weh tun, bevor der Deutsche begreift, was er da ins Amt geholt oder geduldet hat. Wahrscheinlich muß Russland erst wirklich mit der Kalibr-Faust an die Tür klopfen bis der Deutsche seine Plagen abschüttelt.
Arbeiten wir daran, dass die arbeitenden Massen, die die woken Schmarotzer finanzieren, beizeiten und in großer Zahl begreifen und handeln.

um 18:40

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Freitag, 20. Mai 2022

EU träumt: Die Ukraine soll im gerechten Krieg der Russen gewinnen

Wie dumm ist das denn?! Lindner, Borrell, die Grünen und wer nicht alles noch, spinnen von einem Sieg der Ukraine.
Ein schönes Beispiel für die bodenlose Verlogenheit beschert uns die kriegsgrüne taz in der Dominic Johnson rotzfrech lügt:

„Vor dem 24. Februar bot die Ukraine wiederholt Gespräche an, Russland lehnte ab. Die russische Kriegsbegründung ist der Wunsch, die Ukraine als Staat zu vernichten, ihre Identität auszulöschen, ihre Bevölkerung zu unterjochen.“

Der zweite Satz ist solcher gequirlter Blödsinn, dass nicht mal Goebbels ihn gedruckt hätte. Geschenkt.

Die Fundamentalisten des olivgrünen Zentralorgans am 6. Mai 2022

Aber es ist schon ein verdammtes Stück Sch..e das der Mann da absondert. Nur mal zur Klarstellung. Die Ukraine – und nicht Russland, das gar nicht Subjekt des Abkommens ist – hat das Minsker Abkommen ignoriert und natürlich nicht erfüllt. Die zahllosen Todesopfer der Angriffe der Ukraine mit schweren Waffenauf die eigenen Bevölkerung im Donbass werden vom NATO-Mainstream jetzt auch noch totgeschwiegen. (Vom neonazistischen Putsch in Kiew und Massakern von Mariupol und Odessa ganz zu schweigen.)

Bis in die letzten Stunden vor dem 24.Februar 2022 hat Russland Verhandlungen angeboten und keinen Zweifel daran gelassen, dass das Land die Erweiterung der NATO auf Kosten der Sicherheit Russlands nicht hinnehmen werde. USA und GB haben sich ewig Zeit gelassen und dann wie Zweijährige mit dem Nuckel im Mund Russlands Bedenken völlig ignoriert. Vergessen wie ihre Botschafter wortlos – Was sollten sie auch sagen? – aus dem russischen Außenministerium schlichen?

Wie wir heute wissen, hat die Ukraine auf Geheiß der USA und ihrer verbandelten Gannefs den frontalen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den Donbass und Lugansk für den Monatswechsel Februar/März 2022 vorbereitet, um sie zu überrennen und sich die Krim zu holen. Da wo die USA schon 2014 ihren Flottenstützpunkt planten. Irgendwann werden das auch die letzten Hinterbänkler in der Berliner Quatschbude begreifen. Ich glaube wirklich, dass sie einfach zu dumm sind und alles tun was Washington oder die Papageien in Brüssel vorschreiben. Zugeben werden sie es nie.

Vergessen auch, wie der von seiner plötzlichen Wichtigkeit für den Westen selbst überwältigte Selenski in München von ukrainischen Atomwaffen schwafelte?!

Russland ist ihnen – ohne Gekreische -zuvorgekommen und hat ihren Plan zunichte gemacht. Das verzeihen sie Wladimir Putin nie. Daher rührt der hysterische Hass auf ihn und auf alles Russische.

Die völlig irreale Forderung: Die Ukraine muss gewinnen, heißt nur: Der militär-industrielle Komplex will den Krieg so lange wie möglich verlängern, weil das ein Riesen-Geschäft für Banken und Konzerne ist. Lindner gibt es ganz offen zu. Es geht der NATO und ihrem Sandwich-Partner EU um die „Demokratie“ und „Freiheit“ der Banken und Konzerne. Die Freiheit der Bevölkerung der Ukraine Kredite aufs Auge drücken zu können. Um das ukrainische Volk – denn das Geld gibt es nicht geschenkt – dann auszuwringen und jeden Tropfen Geldes mit Profit zurückzuholen.

Die Ukraine muss gewinnen. Diese Forderung ist für Militärs völlig absurd. Nur ungediente Politiker und olivgrün-blaugelb-regenbogengetünchte Fundamentalisten kreischen nach schweren Waffen, die den durch die Ukraine bereits verlorenen Krieg nur verlängern. Die ukrainischen Nationalisten haben selbst verkündet: Fällt Mariupol, fällt die Ukraine. Die Kapitulation der Nazis von Asowstahl und der Gewinn von Mariupol durch Russland ist Ausdruck dessen, dass Russland zielstrebig und geduldig agiert. Aber nicht versucht, ein desolates Land einzunehmen, das es ohnehin nicht braucht.

So ungeliebt das für die Ohren eines Tagesschau-Opfers klingen mag; Russland geht – im Gegensatz zu den Amerikanern, die alles dem Erdboden gleich machen und ganze Hochzeitsgesellschaften bombardieren – behutsam vor, um zivile Opfer soweit wie möglich zu vermeiden.

Nazis verstecken sich im Kindergarten

Die Westpropaganda versucht immer wieder Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten aus Ziele der pösen Russen des pösen Putin darzustellen. Hat sich mal jemand gefragt, warum die Russen – wenn überhaupt – das nachts tun? Nach allen Informationen die selbst die Ukrainer verbreiten, haben die Kiewer Wehrmachtsangehörigen keine Scheu aus Schulen und Kindergärten Kampfstellungen zu machen.

Werden die dann von den russischen Kräften eliminiert, hat bei ARD/ZDF/Bild/taz der russische Untermensch unschuldige Kinder, Schwangere etc. angegriffen. Der durch konzern- und staatsnahe Medien völlig desorientierte bis verblödete EU-Bürger hinter dem hiesigen eisernen Propaganda-Vorhang erfährt nicht, dass Russland humanitäre Korridore eigerichtet hatte, aber die Nazis von Asow die Zivilisten nicht freiließen und völkerrechtswidrig als Schutzschilde mißbrauchten.

Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzende des NATO-Militärausschusses Harald Kujat hat kürzlich darauf hingewiesen, dass Russland weiß was es tut und bereits Gebiete in der Größe Großbritanniens eingenommen hat.

Was Russland anstrebt, passt den westlichen Nazi-Freunden von Borrell und Uschi von der Leichen bis Lindner, Scholz, Lambrecht und Baerbock gar nicht: Nazis raus – aus der Pufferzone zwischen NATO und Russland.

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um 19:51

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