Russland baut angeblich einen Weltraumlaser, um Satelliten zu stören

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Russland baut angeblich einen Weltraumlaser, um Satelliten zu stören

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Robert Geiss in Saint Tropez verhaftet

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: Russland soll an einer bodengestützten Laserwaffe arbeiten, mit der sie Satelliten im Weltraum gestört werden können.

Einem aktuellen Bericht der Zeitschrift The Space Review zufolge soll Russland an der Entwicklung und dem Bau einer neuen bodengestützte Laseranlage arbeiten, mit der sie gezielt die Aktivitäten von Satelliten in der Erdumlaufbahn stören kann.

Die Grundidee besteht darin, die optischen Sensoren von Spionagesatelliten anderer Nationen zu blenden, indem man sie mit einem starken Laser beschießt.

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Die Lasertechnologie ist heute so weit entwickelt, dass diese Art der Satellitenabwehr durchaus plausibel erscheint, obwohl es nur wenige Belege dafür gibt, dass eine Nation einen solchen Laser bisher auch erfolgreich getestet hat.

Sollte die russische Regierung in der Lage sein, einen solchen Laser zu bauen, wäre es in der Lage, einen großen Teil des Landes vor den Augen von Satelliten mit optischen Sensoren abzuschirmen.

Die Technologie schafft aber die Voraussetzungen für die bedrohlichere Möglichkeit von Laserwaffen, die Satelliten dauerhaft außer Gefecht setzen können.

Die Funktionsweise von Lasern

Ein Laser ist ein Gerät zur Erzeugung eines dünnen, gerichteten Energiestrahls. Der erste Laser wurde 1960 entwickelt und seither wurden verschiedene Typen entwickelt, die unterschiedliche physikalische Mechanismen zur Erzeugung von Photonen oder Lichtteilchen nutzen. (NATO plant 3. Weltkrieg – Russland publiziert Satellitenbilder von westlichen Entscheidungszentren)

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So pumpen Gaslaser große Mengen an Energie in bestimmte Moleküle wie Kohlendioxid. Chemische Laser werden durch spezifische chemische Reaktionen angetrieben, die Energie freisetzen.

Festkörperlaser verwenden spezielle kristalline Materialien, um elektrische Energie in Photonen umzuwandeln. Alle Laser haben aber eines gemeinsam: Die Photonen werden verstärkt, indem sie durch ein spezielles Material, das so genannte Verstärkungsmedium, geleitet und dann von einem Strahlenleiter zu einem kohärenten Strahl fokussiert werden.

Je nach Photonenintensität und Wellenlänge kann der von einem Laser erzeugte gerichtete Energiestrahl eine Reihe von Effekten am Zielort hervorrufen. Wenn die Photonen beispielsweise im sichtbaren Bereich des Spektrums liegen, kann ein Laser Licht auf sein Ziel richten.

Bei einem ausreichend hohen Fluss hochenergetischer Photonen kann ein Laser das Material seines Ziels erhitzen, verdampfen, schmelzen und sogar durchbrennen.

Die Fähigkeit, diese Effekte zu erzielen, hängt von der Leistung des Lasers, dem Abstand zwischen Laser und Ziel und der Fähigkeit ab, den Strahl auf das Ziel zu fokussieren. (Sind die Starlink-Satelliten wirklich das, was sie zu sein scheinen? (Videos))

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Laseranwendungen

Die verschiedenen von Lasern erzeugten Effekte finden im täglichen Leben breite Anwendung, z. B. in Laserpointern, Druckern, DVD- und Blu-ray-Playern, bei Netzhaut- und anderen medizinischen Eingriffen sowie bei industriellen Fertigungsverfahren wie Laserschweißen und -schneiden.

Forscher entwickeln Laser auch als Alternative zur Radiowellentechnologie, um die Kommunikation zwischen Raumfahrzeugen und den irdischen Stationen zu verbessern. Auch bei militärischen Einsätzen finden Laser breite Anwendung.

Einer der bekanntesten ist der Airborne Laser (ABL), mit dem das US-Militär ballistische Raketen abschießen wollte. Für ABL wurde ein sehr großer Hochleistungslaser auf einer Boeing 747 montiert. Das Programm scheiterte letztlich an den Problemen, die mit der thermischen Steuerung und Wartung des chemischen Lasers verbunden waren.

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Eine erfolgreichere militärische Anwendung ist das LAIRCM-System (Large Aircraft Infrared Counter Measures), das zum Schutz von Flugzeugen vor wärmesuchenden Flugabwehrraketen eingesetzt wird. (Russland kündigt Weltraumkrieg gegen die Starlink-Satelliten an, die die Moskwa angegriffen haben? (Video))

LAIRCM strahlt das Licht eines Festkörperlasers in den Sensor der Rakete, wenn diese sich dem Flugzeug nähert, so dass die Waffe geblendet wird und ihr Ziel aus den Augen verliert.

Die zunehmende Leistungsfähigkeit von Festkörperlasern hat zu einer Vielzahl neuer militärischer Anwendungen geführt. Das US-Militär rüstet Lastwagen der Armee und Schiffe der Marine mit Lasern aus, um sich gegen kleine Ziele wie Drohnen, Mörsergranaten und andere Bedrohungen zu verteidigen.

Und die U.S. Air Force untersucht den Einsatz von Lasern in Flugzeugen für defensive und offensive Zwecke.

https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1149079.html

Der russische Laser

Die neue russische Laseranlage soll angeblich »Kalina« heißen und die optischen Sensoren von Satelliten, die über dem Boden nachrichtendienstliche Informationen sammeln, blenden und damit vorübergehend blind machen. Wie beim US-amerikanischen LAIRCM müssen die Sensoren mit so viel Licht gesättigt werden, dass sie nicht mehr funktionsfähig sind.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss eine ausreichende Lichtmenge in den Satellitensensor geleitet werden. Angesichts der großen Entfernungen und der Tatsache, dass der Laserstrahl zunächst die Erdatmosphäre durchqueren muss, dürfte dies kein leichtes Unterfangen sein.

Kalina arbeite in einem gepulsten Modus im Infraroten Bereich und erzeugt etwa 1.000 Joule pro Quadratzentimeter. Zum Vergleich: Ein gepulster Laser, der in der Netzhautchirurgie eingesetzt wird, ist nur etwa 1/10.000stel so stark. Kalina überträgt einen großen Teil der erzeugten Photonen über die großen Entfernungen, in denen Satelliten über der Erde kreisen.

Dies ist möglich, weil Laser hochgradig gebündelte Strahlen bilden, d. h. die Photonen bewegen sich parallel, so dass sich der Strahl nicht ausbreitet. Kalina fokussiert seinen Strahl mit Hilfe eines Teleskops, das einen Durchmesser von mehreren Metern hat.

Ausgehend von den gemeldeten Details des Teleskops wäre Kalina also in der Lage, einen über der Erde befindlichen Satelliten über Hunderte von Kilometern seiner Bahn anzuvisieren.

Damit wäre es möglich, ein sehr großes Gebiet – in der Größenordnung von 40.000 Quadratmeilen (etwa 100.000 Quadratkilometer) – von der Erfassung durch optische Sensoren auf Satelliten abzuschirmen. Vierzigtausend Quadratmeilen entsprechen in etwa der Fläche des Bundesstaates Kentucky.

Noch besorgniserregender ist der mögliche Einsatz von Laserwaffen im Weltraum. Solche Systeme wären äußerst effektiv, da die Entfernungen zu den Zielen wahrscheinlich deutlich geringer wären und es keine Atmosphäre gibt, die den Strahl abschwächen könnte. Die für weltraumgestützte Laser benötigte Leistung, um Raumfahrzeuge erheblich zu beschädigen, wäre im Vergleich zu bodengestützten Systemen deutlich geringer.

Darüber hinaus könnten weltraumgestützte Laser zur gezielten Bekämpfung von Satelliten eingesetzt werden, indem sie auf Treibstofftanks und Energiesysteme gerichtet werden, die bei einer Beschädigung des Raumfahrzeugs vollständig außer Betrieb gesetzt würden.

Im Zuge des technischen Fortschritts wird der Einsatz von Laserwaffen im Weltraum immer wahrscheinlicher. Dann stellt sich die Frage: Was sind die Konsequenzen?

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 02.08.2022

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https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1142372.html Universum Sonne Orion Planet X Nibiru permalink

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10 Gedanken zu “Russland baut angeblich einen Weltraumlaser, um Satelliten zu stören

  1. Die größte Sklaverei der Weltgeschichte

    Tatsachenbericht aus den Strafgebieten der G.P.U.

    Kommentar= Link
    https://unser-mitteleuropa.com/hypermoral-und-groessenwahn-heute-retten-wir-deutschland-morgen-die-ganze-welt/#comment-64545

    19.08.2022 um 11:17 Uhr

    Nicht Aufgetaucht !

    Kommentar= Kopie

    —————————-
    Die größte Sklaverei der Weltgeschichte*)
    —————————-

    Tatsachenbericht aus den Strafgebieten der G.P.U.

    Von Kajetan Klug

    Aufgezeichnet von Karl Neuscheler [1941]

    —————————-
    Inhaltsverzeichnis
    —————————-

    Vorwort

    I. “Ich war Austro= Marxist”
    II. “Die G.P.U. knetet mich”
    III. Staatlicher Massensklavenhandel mit Menschenraub
    IV. Mörder sind Vertrauensleute
    V. Was selbst der Satan nicht verhindern kann
    VI. Lebende Leichname
    VII. Verrückt — befreit!
    VIII. Zahlen sprechen
    IX. Am Ziel

    —————————-
    [Auszug]
    —————————-

    Vorwort

    Am Mittwoch, dem 18. Juni 1941, vier Tage vor Ausbruch des Krieges zwischen der Sowjetunion und Deutschland, verschwand gegen dreiviertelzehn Uhr vormittags ein Mann in Sträflingskleidung zwischen den G.P.U. Posten hindurch im Eingangstor der Deutschen Botschaft in Moskau.

    Dieser Mann war einige Stunden vorher in der Sowjetmetropole nach siebenwöchiger, abenteuerlicher Reise aus dem Strafgefangenenlager Workuta in der nördlichsten Eismeerzone des Ural angekommen. Dort hat er fünf Jahre ein elendes Sträflings= und Sklavendasein geführt, wie mit ihm im gleichen Gebiete viele Millionen unglückseliger Schicksalsgenossen, von denen nur ganz Vereinzelnde durch glückliche Zufälle je wieder erfahren, was Freiheit heißt.

    Es war für diesen Mann äußerst gefährlich, in Moskau in Sträflingskleidung herumzulaufen, den er trug einen Befehl der G.P.U. in der Tasche, seinen künftigen Wohnsitz in Balakleja im Charkower Gebiet aufzuschlagen, wohin er sich auf direktem Wege begeben müsse. Zwei Jahre vor seiner Strafentlassung aber war unser Mann — er heißt Kajetan Klug und stammt aus Linz a.d. Donau — zu dem eisernen Entschluß gekommen, nach Ablauf seiner Frist entweder nach Deutschland zu gelangen oder zugrunde zu gehen.

    Ein Drittes konnte es nach all den furchtbaren Erlebnissen und Erfahrungen in der Sowjetunion für ihn nicht mehr geben. So war er in Nischni= Nowgorod [Gorki] auf eigene Faust und Gefahr von der ihm vorgeschriebenen Reiseroute abgewichen mit der festen Absicht, in Moskau den Weg in die Freiheit zu finden.

    Und er fand ihn … den Weg in die Freiheit**)

    […]

    Die größte Sklaverei der Weltgeschichte [PDF] ↓

    https://archive.org/details/grosse-sklaverei/mode/2up

    —————————-
    Die größte Sklaverei der Weltgeschichte*)
    —————————-

    Die verborgene Tyrannei

    ….Aber wie konnte so eine kleine Anzahl Juden so viele Menschen versklaven und eine so überwältigende Kontrolle über ihre Regierungen gewinnen, und dazu noch ohne daß sich diese dessen gewahr wurden?

    Die Antwort dazu kann in Christus’ Parabel vom ungerechten Verwalter, der das Judentum repräsentiert, gefunden werden. Trotz ihrer gottlosen Methoden sind sie fähig, sich in der Welt durchzusetzen – gerade eben wegen ihrem schlauen und durchtriebenen Handeln. Denn wie Christus sagte: „Die Kinder dieser Welt sind in ihrer Generation gescheiter als die Kinder des Lichts.“[Lukas 16:8]

    In anderen Worten, der Jude in seiner weltlichen Mentalität ist klüger als Gottes christliche Menschen. Wenn ihr die Worte von Herrn Rosenthal lest, so wird die Realität dieser Aussage ans Licht kommen.

    Dieses Problem war so weit verbreitet, und es war so wichtig, daß wir es überwinden, daß Christus uns angewiesen hat, „klug zu sein, wie die Schlangen“. [Matthäus 10:16]

    Die verborgene Tyrannei ↓

    https://de.metapedia.org/wiki/Die_verborgene_Tyrannei_%E2%80%93_Das_Harold-Wallace-Rosenthal-Interview_1976

    Und er fand ihn … den Weg in die Freiheit**)

    Johannes 8,32 [Und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.]

    Befreiung durch Wahrheit ↓

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2021/08/04/council-on-foreign-relations-die-geheime-weltregierung/comment-page-1/#comment-11396

    Gefällt mir

  2. morbusignorantia 27.08.2022

    Kommentar=Link

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/09/02/falsche-flagge-eine-demo-nachlese/#comment-56821

    Kommentar=Kopie

    Ostfront
    Dein Kommentar wartet auf die Moderation. Dies ist eine Vorschau, dein Kommentar wird sichtbar, nachdem er genehmigt wurde.
    27. August 2022 um 15:30

    Es geht nicht um uns, es geht um unsere Kinder und Kindeskinder und um die Zukunft Deutschlands, Europas und der ganzen Welt!

    Befreiung durch Wahrheit.

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2021/08/04/council-on-foreign-relations-die-geheime-weltregierung/comment-page-1/#comment-11396

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    War das Kreuz unabwendbares Verhängnis ?
    ————————————————————

    Auszug aus dem Buche: Leuchtendes Erlöserblut — Der Entscheidungsruf Christi an die Erde !
    Seite 327 — 332 ( im PDF Seite 173 — 176 )

    Nicht sinnentstellende Auszüge mit Quellenangabe *) sind erlaubt.
    Dies Buch ist ein ernster und entscheidender Warnungsfinger Gottes und darf deshalb in keiner Weise entstellt und umgedeutet werden. Es gelten in vollem Umfange die Worte:

    „ Ich bezeuge allen, die hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buche geschrieben stehen.

    Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil vom Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buche geschrieben ist.

    Es spricht, der solches bezeugt: Ja, ich komme bald.“ ( Offb. 22, 18 — 20. )

    Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden. ( Offb. 22, 12. )

    ————————————————————
    Quellenangabe *) am Ende dieses Auszuges
    ————————————————————

    War das Kreuz unabwendbares Verhängnis ?

    Es möge niemand glauben, daß die Hinrichtung Jesu etwa schon unabwendbares Verhängnis war, als er von den Häschern des Tempels dem hohen Rate zum Verhör und zur Aburteilung überliefert wurde. Es war immer noch in das freie Ermessen und Handeln der Apostel und des Volkes gestellt, eine Änderung der getroffenen Verfügung und die Aufgabe der vom Tempelpriesterklüngel geschmiedeten Pläne zu erreichen und zu erzwingen.

    Nicht etwa, als ob dazu Rebellion und Waffengewalt notwendig gewesen wären, sondern das einfache mutige Eintreten einer größeren Volksmenge für Jesus und gegen die Templer hätte dies Ergebnis zeitigen können. Jesus hätte sich ja leichtlich selbst befreien können, mußte aber der Schwäche des Volkes wegen seinen Leidensgang antreten. So dieses aber in letzter Stunde sich auf seine Bestimmung und auf die Befolgung der Weisungen seines Innenbewußtseins besonnen und damit seinen Willen zu höherer Reife bekundet hätte, wäre die Verurteilung Jesu wie auf zufällige Art abgewendet worden.

    ————————————————————
    Denn eine geheime göttliche Leitung hätte dies Wollen des Volkes unterstützt und ihm dann Gelegenheit zur Wiedergutmachung seiner Versäumnisse gegeben.
    ————————————————————

    Jesus hätte dann die Erlösung auch ohne äußeren Kreuzesopfertod durchführen können. Und unter Übergabe der Verwaltung an seine oder seinen reifsten Nachfolger hätte er sich dann in Israel verklärt und seinen Leib vor ihren Augen in seine Urkräfte aufgelöst, daß ihnen das Geheimnis der inneren Lebensvollendung nicht mehr rätselhaft geblieben wäre.

    Aus Gründen der Selbstentwicklung des Volkes durfte also der Anstoß zur Befreiung Jesu nicht von Jesus selbst ausgehen. Auch die Apostel waren nur in beschränkten Maße fähig, diese Anregung zu geben. Man hätte auch sie festgenommen und als Aufwiegler verurteilt, ohne daß damit irgend ein Nutzen für das geistige Werk geschaffen worden wäre.

    Vielmehr hätte sich das Volk aus inneren Antrieb, der durchaus nicht fehlte und bei den besseren Seelen in stärkster Weise vorhanden war, zu einer Gesamtaktion aufraffen müssen, um für Jesus einzutreten. Aus höherem Vertrauen geboren, hätte diese Bewegung ihre durchschlagende Wirkung auf die Templer nicht verfehlt und sie unschlüssig und vorsichtig gemacht.

    Auch Pilatus hätte dann eine Rückendeckung gefunden, um sich vor der Giftrotte des Tempels entschlossener zu erklären und auf Jesu Seite zu stellen. Noch zumal, da sein Weib im Traume eine Warnung empfangen hatte, laut welcher er den Gerechten nicht antasten solle. Diese Weisung hatte ihm sein Weib mitgeteilt, aber er war als Heide zu unerfahren und unschlüssig, um seine besseren inneren Regungen als den Willen Gottes zu erkennen und den Tempelstrolchen gegenüber zur Geltung zu bringen. Wie konnte er ahnen und sich darüber im völlig klaren Bilde sein, daß er hier in den angeblich von Gott berufenen und gesalbten Dienern des Tempels den rechten Arm der Hölle vor sich hatte, den er für immer mit einem kräftigen Hiebe hätte abhauen können ?

    Wer der Apostel Verhalten in den ausschlaggebenden Momenten besieht, findet für die ausbleibende Volksaktion schon eine genügende Erklärung und mancherlei Milderungsgründe zur Beurteilung des wahrlich vor keine kleine Aufgabe gestellten Volkes. Wo sollte das Volk ein höheres Vertrauen hernehmen, da es selbst von den Aposteln darin enttäuscht wurde ? Wo Petrus in leuchtender Weise seinen Gott und Vater hätte bekennen sollen, dort ängstigte er sich der etwaigen Folgen wegen und verleugnete den, der ihm doch eine hervorragende Gelegenheit zum inneren Aufstieg und zur Festigung im ewigen Leben geschaffen hatte. Der Hirte hätte seine Schafe schon zu schützen gewußt, wenn sie sich eng um ihn gehalten hätten.

    Zudem wäre ja selbst eine Wegnahme und Zerstörung ihres Leibes durch die Templer nicht etwa ein Verlust, sondern nur ein Gewinn für sie gewesen. Aber wie die Sinnestäuschung der Schlange den Petrus fällte, so besiegte sie auch die übrigen Apostel und offenbarte so deren Schwäche und Unfähigkeit zur Übernahme eines höheren Wiederbringungsamtes. Damit war die selbstbefreiende Lösung ewiger Kindschaftsaufgaben erst recht in Frage gestellt und in weite Fernen gerückt.

    Das Geschehen war zu neu, zu überraschend, zu verwirrend für die unvorbereiteten Apostel, die den Belehrungen Jesu gegenüber oft ihre jüdische Starre der Anschauungen gewahrt und ihn deshalb nicht genügend verstanden hatten, um sich nun in die neue Sachlage schnell genug hineinzufinden und der hohen Beanspruchung ihrer Innenwerte in stärkster Steigerung ihrer Liebe und kindlichen Hingabe zu entsprechen. Viele Seelen, die Jesus wegen ihres starken Glaubens schon belobt hatte, wurden durch das Verhalten der Apostel ebenfalls verwirrt. Andere, die es drängte, zu den Gerichtshöfen hinzueilen und sich auf Leben und Tod an die Seite Jesu zu stellen, fanden an den Aposteln nicht die notwendige Stütze und Beratung, um ihr Vorhaben auszuführen.

    Außerdem fehlte die organisierende Begeisterung und das Verständnis der großen Aufstiegsmöglichkeiten bei den Aposteln, um die zum Einsatz ihres Lebens freudig bereiten Seelen konzentrierend mitzureißen und so den Templern die notwendige Achtung und Dämpfung beizubringen. Ganz bestimmt hätten die Apostel einen Sturm der Begeisterung durch entsprechendes Verhalten zu entfesseln und in Fortführung und Wiedererweckung der Einzugbegeisterung vom Tage zuvor die Tempelrotte ins Bockshorn zu jagen vermocht. Dies hätte die volle Unterstützung des Pilatus und selbst des Herodes gefunden, und so wäre das ganze Geschick Israels, der Apostel, des Christentums, der Menschheit und des ganzen Wiederbringungswerkes auf Erden überhaupt in ganz andere Bahnen geleitet worden.

    Wenn Johannes auch Jesus noch nachzufolgen versuchte, so war solches dennoch nicht die bewußte Ausnutzung der vorhandenen Möglichkeiten zu einem beschleunigten inneren Aufstieg. Es war solches eine mehr hilflose Treue, die nicht die Gelegenheit benützte, um sich zur aktiven Durchbruchsentscheidung aufzuraffen. Angesichts des gefesselten und mißhandelten Menschensohnes versagte das höhere Kindschaftsbewußtsein des Johannes, und die Schlange der Zweifel und Bedenken erlangte wieder neue Kräfte, die sie bereits schon verloren hatte. Er folgte deshalb Jesus nur aus einem ungewissen Drange und konnte solches nicht zu einem bewußten höheren Wollen ausbauen.

    ————————————————————
    Ähnlich erging es auch der Mutter des Menschensohnes. Aber ihre Nachfolge ward doch mehr zur bewußten Stütze des unsicheren Johannes, und so verhalf sie ihm denn zu einer größeren Reife in seiner Auffassung. Diese geistige Überlegenheit der Maria über Johannes gab später denn auch Jesus die Veranlassung zur Verweisung des Johannes als Sohn in die Obhut der Maria als Mutter.
    ————————————————————

    Nichtsdestoweniger konnte sich auch Maria nicht zur höheren Kindschaftsauffassung durchringen und war in diesem Geschehen mehr mitleidende Mutter, als liebendes Kind. Sie konnte nicht ahnen, das Jesus mehr um die Herzenshärte der Menschen, als wegen der körperlichen Mißhandlungen litt. Infolgedessen sorgte und trauerte sie um ihren Sohn, den bei seinen Peinigungen mehr die Gesinnungen, als die Schläge schmerzten. Und so konnte sie ihm wegen ihrer mißverständlichen Auffassung seines Leidenweges auch keinen inneren Trost und Halt geben. Ihr Verhalten war noch aus der sinnenberückenden Schwäche geboren und so mußte der Menschensohn ihre offenbare Schwäche mit zum Kreuze tragen, anstatt an ihr eine hoffnungserweckende Hilfe zu haben.

    Auch in Bethanien flackerte die Flamme der Kindschaftsliebe in diesen Tagen, getrieben vom Zweifelswinde, stark hin und her. Das Verlöschen ward durch die beim Tode des Lazarus und seiner späteren Erweckung gemachte Erfahrung verhindert. Und so war gerade Bethanien der Ort wo die verwirrten Apostel und sonstigen Anhänger Jesu eine Heimstätte und Zuflucht fanden. Da Maria sich in ihrem kindlichen Vertrauen in diesen Tagen nicht von Jesus löste und trotz der Einwürfe von allerlei geflüchteten Zweiflern ihren Glauben an den guten Ausgang der Dinge kämpfend und siegend bewahrte, konnte sie in nachdrücklichster Weise die Flüchtenden und Zweifler innerlich wieder aufrichten und mit neuer Hoffnung erfüllen.

    Desgleichen konnte auch Lazarus, weil er sein wieder empfangenes Leben nur mehr als zum freudigen Mehren geschenktes Gnadenmittel betrachtete, seinen Kindschaftsglauben ringend bewahren und so ward denn Bethanien in diesen Tagen ein rechter Hort der Aufrichtung und Stärkung. Wenn auch ein weitgehender gefestetes Kindschaftsbewußtsein noch Größeres in der direkten Übernahme eines Teiles der Erlösungsaufgabe Jesu hätte leisten können, so war doch das Ringen jener beiden Urseelen um die Sicherung und Wahrung ihrer Kindschaftswerte dem in seinem Menschlichen mißhandelten Gottessohne vor den Räten und Gerichtshöfen Jerusalems fühlbar. Und solches Fühlen belebte und stärkte ihn zum mutigen Durchhalten in den bevorstehenden Schmerzen und Seelenkämpfen.

    Während Jesus am Ölberge um das Heil der Welten rang und bei der darauffolgenden Erschütterung und Generalprüfung der Apostel war bei dem Kainsvertreter Judas die Schlange vollends herrschend geworden. Durch seine Unvorsichtigkeit gegenüber den Einflüssen seines Oberbewußtseins und der vom Volke ausgehenden Erwartungen bezüglich einer äußeren Machtübernahme Jesu war bei ihm der Wahn auf den höchsten Punkt gestiegen und drängte ihn zu entsprechender aktiver Betätigung.

    ————————————————————
    Hätte er ( Judas ) sich ehrlich an Jesus um Klärung seiner heimlichen Anschauungen gewandt, dann wären diese von ihm berichtigt und so sein Schuldigwerden verhütet worden.
    ————————————————————

    Nicht bedenkend, daß sich in der Verstandesschlauheit stets die Schlange offenbart, glaubte er sich aber eines geistigen Rates nicht bedürftig, und er versuchte deshalb in der Verkennung der wahren Absichten und Größe Jesu auf allerlei heimlichen Umwegen eine derart zugespitzte Sachlage zu schaffen, daß Jesus, der nach seiner Meinung von seiner großen Macht nicht genügend Gebrauch zu machen verstand, förmlich gezwungen war, seine ganze Machtfülle vor aller Öffentlichkeit zu offenbaren.
    Von diesem Ereignis erhoffte Judas eine derartige Wirkung auf das Volk und die Tempelherrscher, daß es bei Ausnützung dieses Eindruckes ein leichtes sein mußte, die gesamte Ordnung der Templer und des Herodes umzustoßen und Jesus als Oberherrscher, nebst seinen Aposteln als Unterführer, einzusetzen. Judas hatte überall im Volke insgeheim Erkundigungen eingezogen, die seinem Plane durchaus günstig waren. Nur vergaß er, sich bei Jesus den Urquellenrat zu holen und deshalb mußte ihn dieser laut seinem ungeläuterten Wollen und Tun anrennen lassen, daß er künftig davon abstehe, sein Heil im schlangenverseuchten Außenbewußtsein, statt in der göttlichen Liebe und Demut zu suchen. Nur so konnte er dem Kainsgeschlecht auf Erden ein wirklich hochwertiger Erlösungshelfer werden.

    ————————————————————
    Als Judas zu den Templern ging, um ihnen Jesus in die Hände zu spielen, wollte er denselben nur einen schlimmen Streich spielen, indem er zuversichtlich hoffte, daß Jesus bei der Festnahme durch dieselben ihnen öffentlich einen gründlichen Denkzettel erteilen werde.
    ————————————————————

    Als jedoch bei der Festnahme Jesu nichts Besonderes geschah, hoffte Judas immer noch auf ein späteres Ereignis, das seinen Erwartungen entsprach. Er warb in diesen Tagen eifrig im Volke, um es auf das von ihm erwartete Großereignis vorzubereiten und sich schon als künftigen Mitherscher darzustellen. Während sich die Seelen der Apostel in den schwersten Prüfungskämpfen wanden, machte er die eifrigsten Anstrengungen im Dienste des ihm von der Schlange aufgepfropften Wahnes.

    Als Jesus jedoch gegeißelt wurde und den leidenvollen Weg zur Richtstätte antreten mußte, erfaßte Judas eine zunehmende Unruhe, weil er in keiner Weise mehr eine Erklärung für das ruhig sich hingebende Verhalten Jesu fand. Und als man Jesus schließlich mehr tot als lebendig zur Richtstätte gebracht hatte, ihn auf das Kreuzesholz hinzwang und die Nägel durch das Fleisch zu treiben begann, da dröhnte jeder Hammerschlag wie ein Ruf:

    Mörder ! Mörder !

    in sein Gewissen, und er wandte sich entsetzt zur Flucht von dieser Stätte des Grauens. Da er sich allein schuldig wähnte, rannte er in seiner Verzweiflung zum Tempel, um Jesus womöglich im letzten Momente noch als unschuldig zu erklären und zu retten. Aber dort erntete er nur ein Hohnlachen von seiten der ihren Zweck erreicht habenden Höllensendlinge. Dies riß die letzten Schranken seiner Selbstbesinnung nieder. So warf er denn in ohnmächtigem Schuldbewußtsein das zum Scheine angenommene Blutgeld in den Tempel und ließ sich von der triumphierenden Schlange zur Selbstentleibung treiben.

    ————————————————————
    Der aus Gnade in die Zwölferschar aufgenommene Vertreter des Kainsgeschlechtes hatte völlig versagt ! — —
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    Überhaupt möchte ich dem mit hoher Verantwortlichkeit belasteten heutigen Erdengeschlechte und besonders den mehr begabten und deshalb auch weitgehend wiederbringungsverplichteten Völkern und Einzelseelen die Einzelerscheinung des von der Schlange verursachten Justizmordes an Jesus zur dringendsten Beachtung, Warnung und Nutzanwendung empfehlen.

    Denn noch in keinem Volke oder Jahrhundert fehlten die Versuche der außerkörperlichen Wiederbringungsleiter, um Verbindungen zwischen Himmel und Erde zu knüpfen und den von der Schlange Belasteten Erleichterung oder Rettung und Erlösung zu bringen. Doch noch allzeit zeigte sich die Menschheit dieser Bemühungen um ihr Heil und Glück unwert und ließ sich von der Minderwertigkeit ihres Außenbewußtseins oder dessen Hauptverehrern zum Widerstand gegen die Bemühungen der oberen Lichtträger verleiten.

    So war auch das Innenbewußtsein der in Israel um Jesus versammelten Seelengruppen durch verstandesmäßige Vorstellungen, Ängstigungen, Gesetze und Gewaltmächte derart gedämpft und behindert, daß sie sich nicht zur allbefreienden Lösetat vereinen und aufraffen konnten.

    ————————————————————
    Jeder sah nur auf seinen Weg und so wurden die höheren Interessen des Reiches Gottes gröblichst vernachlässigt und mißachtet.
    ————————————————————

    So konnte denn der Drache ungehindert durch seine willigen Werkzeuge an Jesus seine Rache nehmen.

    Eine trübe Dunstwolke mit den vielfältigen Mischungen von ungeläuterten und minderwertigen Kräften der Dummheit, Blindheit, Verzagtheit, Furcht, Schadenfreude, Mordlust, Verleumdung, Heuchelei, Überhebung, Selbstgerechtigkeit, Wahrheitsfeindlichkeit, Unduldsamkeit, des blinden Fanatismus und Wahnsinns lag in jenen Tagen über Israel und erleichterte dem Drachen die Erregung der niedersten Neigungen und die Dämpfung und Erdrückung der höheren Regungen in den Einzellseelen.

    Und jene verhängnisvolle Wolke ward von den Mordgesellen des Tempels noch bewußt genährt, verdichtet und aufgepeitscht, daß jeder Unvorsichtige von diesen niederen Kraftwirbeln überrumpelt werden mußte.

    Selbst die Apostel wurden von jener finsteren Ballung derart bedrückt, daß sie nicht mehr die Kraft und Besinnung fanden, um diesen Höllendunst durch das reinigende Gewitter begeisterten Einsatz für die Wahrheit zu zereißen und durch den frischen Wind des aufgerüttelten Volksgewissen zu vertreiben.

    So mußte denn der Weltenheiler als das edelste Opferlamm aller Zeiten wegen der Schwäche oder Bosheit der Heimgesuchten zur Schlachtbank wandeln, wie es die vormaligen Seher und Propheten in Berücksichtigung der Widerordnungsverhärtung Israels vorausgesagt hatten.

    (…)

    ————————————————————
    Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil vom Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buche geschrieben ist.
    ————————————————————

    siehe:

    Die große Heimsuchung Israels. ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/09/24/leben-wir-schon-in-einer-diktatur/#comment-53141
    ————————————————————
    Quellenangabe *)
    Das Buch Leuchtendes Erlöserblut — Der Entscheidungsruf Christi an die Erde Finden sie hier: ↓
    Ostfront
    30. September 2020 um 21:12 ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/09/24/leben-wir-schon-in-einer-diktatur/#comment-53105
    ————————————————————

    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.
    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.
    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes
    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

    ————————————————————
    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !
    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.
    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.
    ————————————————————

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

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  3. unser-mitteleuropa
    Ostfront 29. 08. 2022, um 22:32 Uhr

    Nicht Aufgetaucht!

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    https://unser-mitteleuropa.com/papst-will-frieden-die-nato-hat-putin-die-tuer-eingetreten/#comment-66416

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    „ Geht ein Staat mit einer außerstaatlichen Priesterhierarchie Verträge ein und seien es noch so harmlose, so muß der Staat mit der Zeit daran zugrunde gehen; das ist genau ebenso sicher, wie der Satz von der Hypothenuse . . . . Der gewaltigen Erscheinung der römischen Hierarchie gegenüber achtlos, skeptisch, gleichgültig in bloßer Sympathie oder Antipathie — wie Millionen von Protestanten und Katholiken — zu verharren: das kann nur Blindgeschlagensein oder geistige Schwäche erklären.

    Wer dagegen erkennt, was hier vorgeht und wie hier die Zukunft der ganzen Menschheit, insbesondere aber die Zukunft alles Germanentums auf dem Spiele steht, hat nur die eine Wahl:

    Entweder Rom zu dienen oder Rom zu bekämpfen, abseits zu bleiben ist ehrlos. —“

    [Houston Stewart Chamberlain]

    ———————
    Beiträge zur Geschichte der Deutsch= Vatikanischen Beziehungen in den letzten Jahrzehnten — von Wilhelm Patin [1942]
    [Quellen und Darstellungen zur politischen Kirche – Sonderband A]
    ———————

    [Auszug]

    Vorwort

    Zu den Aufgaben, die jedem Geschlechte unseres Volkes immer wieder aufs neue gestellt werden, gehörte und wird stets gehören die Regelung des Verhältnisses zwischen Staat und Religion, sofern diese, wie bei uns, als konkrete Organisation, d.h. als Gemeinde, als Priesterschaft, als Kirche in Erscheinung tritt.

    Nun liegt im Wesen jedes wahren Staates und jeder echten Kirche der Anspruch auf Totalität. Damit aber ist zwischen beiden Institutionen ewiger Streit gesät; denn, ganz kann der Mensch nur einmal erfaßt werden. So beginnt der Kampf um die Vorherrschaft zwischen Staat und Kirche.

    Dieser Streit bestimmt durch Jahrhunderte hindurch auch den Verlauf der deutschen Geschichte, ohne indes bis auf den heutigen Tag zu einer unwiderruflichen Entscheidung gediehen zu sein. Er ist daher auch uns wieder beschieden, die wir in allen Lebensfragen unseres Volkes um letzte, zukunftsgestaltende Lösungen ringen.

    Erschwert wird dieser Kampf noch durch die unglückselige Aufspaltung unseres Volkes in zwei sich bislang befehdende Konfessionen. Freilich gebührt der einen dieser beiden Konfessionen, der protestantischen, das Prädikat „Kirche“ nur mit Einschränkung, da sie durch ihre Konstituierung als Landeskirche mit dem jeweiligen Landesfürsten als summus episcopus in Wahrheit die Suprematie des Staates anerkannte.

    […]

    Es handelt sich um eine Quellenuntersuchung. Und unsere Absicht ist, soweit möglich, die Quellen selber sprechen zu lassen, um dem Leser ein ungefärbtes Bild von den Tatsachen zu übermitteln. Der verbindende Text will dazu weniger einen eingehenden Kommentar, als kurze Andeutungen zu zweckdienlicher Ausbeute und gelegentlich besondere Betonung kennzeichnender Daten geben.

    Dr. W. Patin

    ———————
    Inhaltsübersicht
    ———————

    Vorwort [Seite 11]

    Kapitel I: Der Geheime Legationsrat Franz Edler von Stockhammern [Seite 15]

    Kapitel II: Vatikanische Politik von 1914 — 1934 [Seite 91]

    Kapitel III: Dunkelmänner der Kurie [Seite 229]

    Schlußwort [Seite 272]

    Anhang [Seite 273]
    ———————

    Quellenangabe: ↓

    Beiträge zur Geschichte der Deutsch= Vatikanischen Beziehungen in den letzten Jahrzehnten — von Wilhelm Patin [1942] ↓

    https://archive.org/details/MN5012ucmf_0/mode/2up

    Befreiung durch Wahrheit ↓

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2022/08/05/russland-baut-angeblich-einen-weltraumlaser-um-satelliten-zu-storen/comment-page-1/#comment-12060

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  4. unser-mitteleuropa 31.08.2022

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    31.08.2022 um 08:22 Uhr

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    Gerd Honsik: Brief an Papst Benedikt XVI.

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    Text= Protokoll — Brief an Papst Benedikt XVI
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    Achtung Achtung !

    Sie hören die Stimme von Radio Deutsch= Österreich.

    Mein Name ist Gerd Honsik.

    Landsleute in der Ferne, Männer und Frauen bei uns Daham

    Ich begrüße sie heute den 19. Oktober 2014

    Gestern erreichte mich ein Brief von Frau Ursula Haverbeck, sie schrieb:
    Bei meinen Unterlagen fand ich einen Brief an den Papst, damals noch der deutsche Papst. Diesen Brief den sie damals schrieben, finde ich so gut, das ich meine sie sollten ihn unseren Freund zur Kenntnis geben. Sie bringen darin wesentliche Grundsätze zum Christentum und solche sich ja eindeutig abhebt von Judaismus, das wollen viele unserer Freunde leider noch immer nicht richtig verstehen.

    Ich fühle mich daher verpflichtet Frau Ursula Haverbecks Wunsch in Radio Deutsch= Österreich nachzukommen. Mit meinen Brief an den Papst wollte und will ich keineswegs einer neuerlichen Missionierung derer die sich vom Christentum abwenden das Wort reden, nur der historischen Sache falschen Unterstellungen entgegentreten:

    „Christentum sei Judentum für Nichtjuden“

    Hier mein Brief an den Papst:

    Verehrter Heiliger Vater
    so schrieb ich vor Jahren

    Als sie bei ihren Besuch im Heiligen Land die Juden für die an ihnen seitens der Christen verübten Verbrechen um Verzeihung baten hatte ich das Gefühl das sie 3 [Drei] Fehler begehen, durch ihre Abbitte entstand der Eindruck das die Kirche in diesen Jahrhundert an Juden Verbrechen verübt hätte; das Gegenteil trifft zu, niemals hat die katholische Kirche weltweit weniger Verbrechen begangen als im 20. Jahrhundert, sieht man von der eigenmächtigen reuelosen Mittäterschaft des polnischen Klerus bei Völkermord und Landraub in Ostdeutschland ab. Gerade für diese Mittäterschaft der polnischen Geistlichkeit aber an den einzigartigen Vertreibungs= Massakern haben sie bisher kein Wort der Entschuldigung gefunden; niemanden selig gesprochen.

    Warum also nun eine Entschuldigung an die falsche Adresse ?

    2. Eine kollektive Entschuldigung wie sie ihnen abverlangt wurde könnte einer gezielten Strategie der Gegenseite entspringen. So mussten sich auch die schwarzen und roten Bundespräsidenten Deutschlands ständig für Verbrechen entschuldigen die weder ihnen selbst noch ihren Parteien angelastet worden sind, für die sie und wir alle aber dennoch zur Ader gelassen werden. Auf der Suche nach vergleichbaren, stieß ich auf die vom NKWD, also den sowjetischen Geheimdienst seinerseits inszenierten Schauprozesse; auch dort wurde stets falsche Selbstbezichtigung abverlangt.

    3. Von der Einseitigkeit.

    Sie hätten zu Jerusalem entweder überhaupt nicht von Verbrechen reden sollen, oder aber der Einseitigkeit der gegenwärtigen Schuldzuweisungen Gerechtigkeit entgegensetzen müssen. Ich erinnere daran, das gegen das europäische Reichsvolk; also das Volk des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation zur Zeit weltweit ein falsches Zeugnis als schuldiges Tätervolk geschoben wird, wiewohl es natürlich neben der Erbsünde aller Menschen weder eine kollektive Schuld noch eine kollektive Verantwortung geben kann. Gleichzeitig wird nun aus seriösen Quellen bekannt das das Volk der Juden eine führende Rolle im Anti= Faschismus gespielt hat, sowas nach der These von der kollektiven Verantwortung Unschuldiger für Verbrechen von Volksgenossen; eine These die ich hier zurückweise, nun selber für die Ermordung von Hundert= Millionen Mordopfern verantwortlich gemacht werden könnte. Denn wir wissen der Anti= Faschismus ist ein Gemisch aus Kommunismus und Kapitalismus. Aus den Liebes= Tanz dieser beiden Elemente ist der Anti= Faschismus geboren worden.

    So berichtet die FAZ [die Frankfurter Allgemeine Zeitung] am 30.03. des Jahres 2000 unter den Titel „Wer waren Stalins Vollstrecker?“[ich zitiere wörtlich] :

    Auch in absoluten Zahlen stellten die Juden dermal 37% von den Russen 30% die größte Gruppe in der Führung des stalinistischen Geheimdienstes. Der russische Volks= Mythos vom jüdischen NKWD also hatte einen realen Bezug. Zum Schutze der Juden selbst, also nach Sinn dieser These von der kollektiven Verantwortung, hätten sie sich den Ritual der kollektiven Eingeständnisse verweigern sollen. Hier habe ich nicht bloße Diplomatie, also das Mauscheln mit der Macht von ihnen erwartet, denn dadurch wird wieder Abbitte fällig werden. Jetzt hätte ich auch in Angesicht des Hungers und der Verschuldung in der Welt die Rückbesinnung auf Jesus von Nazareth empfohlen. An jenen Jesus, der uns nicht neue Schulden und Schuldbekenntnisse aufgebürdet hat, sondern ausgezogen ist, uns zu Ent= Schulden; Der nie Hexen verbrannt, nie gute Heiden gequält, nie Wissenschaftler eingekerkert, niemals Vertreibung und Land= Raub gutgeheißen hat. Sein Andenken verpflichtet uns für immer zur geistigen — gewaltfreien und grundsätzlichen Gegnerschaft zur jüdischen Lehre; denn Jesus stellte den Auserwähltheits= Wahn der ein Volk über die anderen erhebt und die übrige Menschheit den Tieren gleichstellt, die Idee der Gleichwertigkeit aller Menschen entgegen.

    Wenn die Kirche nun ihren Anspruch, die Juden zu missionieren aufgibt und sich mit den Rabbinern ohne diese zum abschwören zu bewegen fraternisiert [verbrüdert], hat sie vor denen kapituliert wider die sie geschaffen worden ist. Denn Christentum ist nicht der Fort= Satz des Judentums, sondern dessen Gegenteil. In einer Zeit wo die Medien der jüdischen Geldmacht jene Botschaft auf den Weg bringen die die Völker zum Tanz um das goldene Kalb verlocken und da der Zusammenbruch des Geld= Systems schon errechenbar ist erwartet die Menschheit Christen wie Nicht= Christen, das sich die Kirche auf Jesus besinnt; auf den, der die Geld= Templer aus den Tempel wies und als Folge an jenes Wort in der Schrift; wo es heißt:

    Da beschlossen sie Ihn zu töten …

    Jesus von Nazareth

    War das Kreuz unabwendbares Verhängnis ?

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  5. unser-mitteleuropa 01.09.2022

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    https://unser-mitteleuropa.com/joachim-kuhs-christenverfolgung-aechten-eu-sonderbeauftragter-fuer-religionsfreiheit-jetzt/#comment-66919

    01.09.2022 um16:05 Uhr

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    Das Christentum hat nicht versagt
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    Auszug aus dem Buche: Leuchtendes Erlöserblut — Der Entscheidungsruf Christi an die Erde ! Seite 120 – 128 ( im PDF Seite 70 — 74 ) ↓

    Klicke, um auf Leuchtendes%20Erloeserblut.pdf zuzugreifen

    Das Christentum hat nicht versagt, und zwar aus dem ganz einfachen Grunde, weil überhaupt keines mehr vorhanden war, das der Leitung meines Vaters durch das lebendige Wort unterstand.

    Was versagt hat, waren vielmehr eine Menge Drachengeburten in Form von verhorntesten Systemen der Unvernunft, der Eigenwilligkeit, der Geistesträgheit, der Buchstabenanbeterei, der Unduldsamkeit, des Zeremonienklüngels, der Götzenhaftigkeit und der ewigkeitsfremden Diesseitsverkettungen zwischen Kirche und Staat, Politik, Wirtschaftsinteressen, ungeistigem Machthunger und total entartetem Zeitgeist.

    Was versagt hat, war nicht die Kirche meines Vaters, sondern der babylonische Drachenstaat unbefugter Lehrer und Hirten, die sich Ämter angeeignet und angemaßt haben, zu denen sie weder eine Berechtigung noch Fähigkeiten hatten.

    Dies muß ich den zerschundenen, verirrten und mißleitenden Völkern heute nachdrücklichst verkünden, daß sie die Quellen ihres Unheils und den wahren Born ihres Heils endlich erkennen und sich dem entsprechend ein= und umstellen lernen.

    Das Christentum kann nämlich nicht versagen, weil seine Heilmittel nicht nur die zeitliche Haut beschmieren, sondern in das ewige Herz der Seele dringen, und sie von innen aus zu einem völlig neuen und herrlichen Wesen umgestalten. Die Seele eines solchen Menschen, der sein Heil aus meinem Vater empfangen hat, kann gar nicht mehr anders, als nur Segen um sich verbreiten und ideale äußere Verhältnisse und Zustände schaffen.

    Wären die angeblichen Christen von heute noch in der Nachfolge meines Vaters, dann könnten die heutigen Zustände auf Erden überhaupt nicht möglich sein, da sie reine Ausgeburten des Drachenhirnes sind.

    Wer meines Vaters Leben in sich hat, kann und darf nur noch lieben und zur Einheit streben. Nur die Liebe ist das Leben meines Vaters und seiner Kinder und weckt in den Seelen das Allbewußtsein und die Fähigkeiten, alle Zersplitterungen, Mißverständnisse und Harmoniehindernisse zu beseitigen und aufzuheben.

    Die angeblichen heutigen Christen sind deshalb durch ihre lieblosen Werke und Zustände als Verworfene vor dem Angesichte meines Vaters gerichtet.

    Sie sind unter den Heiden nicht mehr das Licht und der Sauerteig des Himmels, sondern Seuchenherde der Verkehrtheit und Pflanzstätten der Halbheit oder Zersplitterung.

    Sämtliche Verbände solcher Art werden durch die Lehre des lebendigen Wortes gerichtet und als Kirchengemeinschaftsunkraut gebündelt, um sie dem Gerichtsfeuer zu übergeben, wenn sie meinem Werke nicht dienen und ihre Eigenbrödelei einstellen wollen. Denn wer sich nicht selbst durch seine Liebe zum ewigen Leben gerichtet hat, den müssen sein Wandel und seine Werke als Verworfenen richten und zum Läuterungsfeuer bringen. Pochet nicht so fest auf eure erstarrten Buchstabenlehren, denn jede Starre ist Tod.

    Die Kirche meines Vaters kann jedoch nur in und durch neue Menschen gegründet werden, welche jeder Starre entronnen sind und in einem ewig tätigen und wandelbaren Leben der Liebe urständen. Ihr seid ohne Ausnahme alle in der gleichen Gefahr, wie es die Juden beim Lehrantritt meines Vaters waren.

    Wenn ihr nicht das lebendige Wort zu eurem Kaiser erwählet, sondern seinem Wirken widerstrebet, wird euch das zum Verhängnis werden und teuer zu stehen kommen. Bedenket, daß der Heide Pilatus, weil er seine Vernunft anwandte und nicht einen sektiererischen Fanatismus zur Geltung brachte, weniger schuldig wurde, als das im Schriftbuchstaben erstarrte, vor meinem Vater zum Greuel gewordene Judentum.

    Glaubet nicht, daß ein Auserwähltsein zu den größten Schandtaten der Weltgeschichte berechtigt und daß ein Apostelamt sich auch auf einen Teufel vererben könne, wie eure Erzhure den Völkern das beigebracht hat.

    Wer nicht mehr in der Liebe meines Vaters steht, ist ein höllisches Scheusal vor seinem Angesichte geworden und fällt in ein doppeltes Gericht, wenn er sich in ein Priester=, Lehr= oder Hirtenamt drängt. Da wird es wahrlich den offenbaren Verbrechern und Mördern im jüngsten Gericht besser ergehen, als solchen Frevlern am Allerheiligsten.

    Wäre das Christentum nicht aus den Seelen der Besten herausgemartert und wären ihre Leiber nicht zu Tode geschunden worden, dann stünden die Völker heute anders da und brauchten nicht die Pfade des Jammers zu wandeln, um die Schuld arger und pflichtvergessener Väter zu sühnen und mürbe oder würdig zum Empfange der Hilfe meines Vaters zu werden.

    Keine Kriegsgewinnlerwölfe und Bankhyänen, keine ehrgeizigen Nationalgötzen und Menschenschlächterhäuptlinge, kein gefrässiger Heuschreckenschwarm von Handwerkerpriestern und liebefeindlichen Völkerseelenvergiftern, keine rücksichtslosen Wirtschaftsdespoten, und weder ein tausendarmiger Drachenpolyp von Materialismus und Egoismus, noch ein Heer von Wucherern, Schiebern, Ausbeutern, Amtsfüchsen, Vernebelungsrednern, Weltanschauungswühlmäusen, Modeseuchenerregern, Pressegiftspritzern, Parteibonzen und gerissenen Begierden= oder Gefühlsaufpeitschern, könnten heute die Völker in schrecklichster Weise verwirren, bedrücken, martern und ihnen das letzte Mark aussaugen oder ihre Lebenskräfte zerstören und verseuchen, ohne ihnen auch nur die geringste Hilfe in ihrer Seelennot — der Grundursache all ihrer Übel — bringen zu können.

    Die Seelen der Schwachen und Blindgeborenen sind sämtlich von dem wogenden Meer niederster und zersetzender Einflüsse verschlungen worden, weshalb mein Vater mit ihnen noch Mitleid hat und ihnen gerne zu Hilfe eilte, wenn sie nur seine helfende Hand ergreifen und an seinem Herzen sich bergen lassen wollten. Mit den Lehrern aber, die sich als seine garantiert echten Stellvertreter aufspielen, ohne von ihm auch nur mit einem Hauche in seinen Weinberg berufen zu sein und die deshalb ihre Pfleglinge aufs schändlichste betrügen und mißleiten, kann er lange nicht mehr Geduld haben, weil das Heil der ganzen Menschheit ernstlich auf dem Spiele steht.

    Wer Ackersmann ist, wird nur als Ackersmann gerichtet, wer König ist, wird als König gerichtet. Wer von meinem Vater berufener Hirte oder Lehrer ist, hat Rechenschaft von seinem Amte abzulegen.

    Wer jedoch als unberufener Falschlehrpriester oder verführerischer Schwindelhirte in einem Amte gefunden wird, der wird in ein schwerstes Sondergericht verfallen. Denn weil er sich selbst nicht von der ewigen Liebe leiten und richten ließ, hat er all seine ergaunerten Pflegebefohlenen in schändlichsten, seelischen Mißverhältnissen belassen, oder sie auf eine Art und Weise verdorben, daß sie noch auf lange Zeit die jenseitigen Läuterungsschulen der Wiederbringungsleiter füllen und vom Tode und mannigfachen Übeln der Seele erweckt und befreit werden müssen.

    Sie stehen sämtlich im Gerichte als Zeugen wider ihren Verführer und Verderber und legen Zeugnis ab von seiner vielfachen Verworfenheit. Es stellt sich dann heraus, daß er nicht nur ein Verführer, Betrüger, Urkundenfälscher, Ämterdieb, Wahrheitsräuber und Seelenverschacherer, sondern auch tausendfacher Geistlebensmörder war. Ja, wenn sogar die Boten des Höchsten, die er verfolgte, wider ihn auftreten, dann ist er unwiderruflich als ein allerschändlichster Widersacher des Heiligen Geistes erfunden und wird alsobald einem Höllenpfuhl überantwortet, da er mit seinesgleichen zusammenleben, und ihr gleichartiges verkehrtes Tun am eigenen Leibe fühlen muß.

    Er kann von dort nicht eher befreit werden, bis er zu meinem Vater um Hilfe schreit und zur Wiedergutmachung aller Schandtaten bereit ist. Aber einem nachhaltigen Läuterungsfeuer, durch das alle Verkehrtheit aus ihm getilgt wird, kann er nicht entgehen, da seine Seele aus lauter konzentrierten und erstarrten Widerordnungskräften besteht, die erst allmählich umgeschaltet und in geregelte Ordnungstätigkeit überführt werden können.

    In das Himmelreich jedoch wird er erst gelangen, wenn der letzte Pfennig seiner Schuld bezahlt ist und die Seelen der Mißleiteten von allen Verbildungen, die er duldete oder verursachte, befreit sind. Besonders erschwert wird dieser Aufstieg bei denen sein, welche jeden auf Erden in die Hölle verdammt hatten, der ihnen nicht gerade zu Willen war. Da vergehen oft viele Jahrhunderte, bis sie dem Schicksal entronnen sind, das sie anderen immer unduldsamerweise gewünscht hatten.

    Die Völker müßten die unfaßbare Geduld und Nachsicht meines Vaters bewundernd anerkennen, wenn sie den Mächten des Drachen entsagten und sich vom lebendigen Worte leiten ließen.

    Das jetzige allgemeine Weltgericht offenbart es aber zu deutlich, daß ihre jetzigen verdorbenen Leiter meines Vaters Hilfe nicht zulassen. Er kann nicht länger bitten und warnen, da man all seine Mahnungen bisher in den Wind geschlagen hat und in greulichem Hochmute sich selber den Weg ohne meinen Vater in ein nie erreichbares Schlaraffenland bahnen wollte. Solches Land wäre dann immer nur für wenige ein Freß= und Saufparadies, während alle anderen für diese schuften und darben müßten, um noch obendrauf mit Schlägen und Fußtritten traktiert zu werden.

    Das ewige Wort muß deshalb die Menschheit richten, sondern, läutern und säubern, da die Vermessenheit der Hölle auf alle Zeiten gedämpft werden muß.

    Ich kämpfe nicht so sehr gegen Personen, als gegen den Drachen selber, da die von ihm verseuchten und überlisteten Personen nur seine Diener und Sklaven sind. Wer ihm aber dient und hilft, muß in das Gericht mit hineingezogen werden. Ihr unbefugten und verkehrten Leiter lasset deshalb die Hände von meinem und meines Vaters Eigentum, sonst wird euch ein grausiger Lohn für eure schändlichen Werke von euren eigenen Genossen schon hier auf Erden in aller Kürze ausgezahlt werden.

    Ist es nicht ein Betrug in größtem Ausmaße, wenn die Kirchensendlinge über Land und Meer ziehen, um Ahnungslosen zu erzählen, daß sie Gottessendlinge und im Alleinbesitze des Heiles oder der Mittel zu dessen Erlangung seien ? Kann eine Lüge in anderen Weltteilen zur Wahrheit werden, dieweil sie hier bei uns durch die Zustände und tausenderlei schreiendste Ereignisse aufs grausigste widerlegt wird ?

    Es wird jedoch den Drachenhelfern nichts nützen, daß sie sich recht weit von den Trümmerstätten ihrer einstmaligen Großherrschaft Filialen des Neuheidentums errichten, um sich dorthin zu flüchten, wenn der große Sturm der Generalsäuberungsaktion sie aus den Reichen ihrer teuflischen Wollust= und Würgertätigkeit mit Stumpf und Stiel ausrotten und hinausfegen wird.

    Denn auch Meere, Sümpfe und Urwälder werden den körperlichen und außerkörperlichen Wiederbringungsleitern und ihren Helferengeln kein Hindernis sein, um die letzte Schlangenbrut auf Erden aufzustöbern und zum Heile der Völker zu vernichten.

    Wenn das Weltgericht dem lebendigen Worte das Kaisertum auf Erden übertragen und die Entscheidung über alle Weltmächte herbeigeführt hat, darf keine Seele mehr auf Erden durch einen Drachenveteranen der heutigen Kirchensysteme, die aus meines Vaters Wortschale wie Vampyre ihre Lebenskraft saugen, verführt und verwirrt werden.

    Das Weltgericht des neuen jüngsten Geistestages, da jede Drachenfinsternis gänzlich weichen und dem ewigen Wahrheitslichte den Sieg überlassen muß, zeigt es in aller Deutlichkeit, daß die Lehrer und Schriftenverbreiter des Buchstabenwortes im entferntesten nicht fähig sind, das Reich meines Vaters auf Erden zu bauen.

    Wie sollte es denn auch möglich sein, andern etwas zu bringen, was man weder kennt, noch selbst besitzt ?

    Im Lichte des eröffneten siebenten Siegels der Geheimnisse Gottes wird jegliche Übertretung auf Erden offenbar, und es läßt sich leicht erkennen, daß die angeblichen Kirchen Gottes die Menschen systematisch in Verkehrtheiten und niederer Triebhaftigkeit erzogen haben, indem sie oftmals der Liebelehre und dem Heiligen Geiste widerstrebten und deren Werkzeuge und Verkünder auf Erden verfolgten.

    Heute, nachdem sich die Kirchen in die siebenfachen Schlangenhäute der Falschlehren hineingewickelt und sich durch unwiderrufbaren Dogmen recht fest in Unkrautbündel zum Gerichtstage eingebunden haben, kann mein Vater all diese Gemeinschaften nicht mehr zu seinen Diensten gebrauchen. Wer deshalb von ihnen nicht ausgeht und abläßt, ruft meines Vaters Hilfe, die doch wieder nur dem Kirchenwachstum zugewendet würde, umsonst. Dies gilt vor allem für die Lehrer besserer Art und sämtliche Bewohner von Klöstern, welche da meinen, mit ununterbrochenen Wortgeplärr und verschrobenen Sühneübungen die Sünden der Oberflächenchristen abbüßen und meinem Vater dienen zu können.

    Mein Vater bürdet einer Seele keine derartig unnützen Lastkreuze, sondern nur befreiende Lebenskreuze auf. Deshalb sage ich:

    Heraus aus den Klöstern und hinein in einen vernünftigen und zweckentsprechenden Wiederbringungsberuf im Dienste eurer Mitpilger, daß diese nicht unter ihren Lastkreuzen verenden, weil niemand sie das Tragen von Lebenskreuzen gelehrt hat. Der da weiß, Gutes zu tun, und tut es dennoch nicht, dem wird dies als Sünde angerechnet.

    Was die verweltlichten Kirchen heute leisten, wird ein besseres Heidentum auch vollbringen können. Wenn die Hölle den Regierungsgrundsatz: Teile und herrsche ! In meisterhafter Weise zur Geltung zu bringen vermag, dann sind die heutigen Splitterkirchen ganz offensichtlich ihrem Einfluß ebenso unterlegen, wie es das konzentrierteste Heidentum nur jemals sein konnte. Wenn diese ihren allgemeinen babylonischen Drachenturmbau immer noch nicht einstellen wollen, wird mein Vater sie in die Hand der ärgsten Teufel geben, die ihre Burgen zerstören und sie in alle Winde auseinanderjagen werden. Nachdem die betrogenen Völker sich lange genug in den Gefilden des geistlosen, entseelten Christentums mit dem Buchstabengesäusel und Zeremoniengepränge erfinderischer Priester und Prediger herumgeschlagen haben, ohne zu Gesundheit und Frieden zu gelangen, nahm die Leitung der Heiden reinsten Wassers nun die Gestaltung der Völkerschicksale selbst in die Hand und duldet die Kirchengemeinschaften der Drachengebilde nebenher nur mehr als Zutreiber der Schlacht= und Ausbeutungsware.

    Und zwar werden die Heiden diesen insgeheim verachteten Seelenverschacherungslumpen nur so lange hegende Zuneigung entgegenbringen, bis sie fest genug im Sattel sitzen, um ihnen einen recht kräftigen Fußtritt verabreichen zu können, der sie über die Grenzen ihrer Reiche hinaus befördert. Die Gemeinsten unter ihnen würde ein durchaus nicht deswegen weinendes, verirrtes Volk heute schon mit Lust an den Bäumen oder Galgen baumeln sehen.

    Das wäre der Zahltag der Hölle für ihre treuesten Schergen, um ihnen einen Vorgeschmack von dem zu geben, was sie in den Reichen ihrer hartgesottensten Kumpane erwartet.

    Wie jedem Weibe die Monatsreinigung zur Entledigung der angehäuften Widerordnungskräfte gegeben ist, so hätte auch die Möglichkeit bestanden, die in den Unvollkommenheitsgrad herabgesunkenen Kirchen von Zeit zu Zeit einer Reinigung ihrer Lehren und Verrichtungen zu unterwerfen. Und zwar hätte mein Vater immer wieder seine Boten aus der Höhe dazu zur Verfügung gestellt. In Wirklichkeit wurden diese Boten auch zu allen Zeiten gesandt, aber der Drache hatte es beizeiten verstanden, ein Amt mit einer dreifachen Widerordnungskrone zu schaffen, welches durch Urkundenfälschung und Betrug von Petrus abgeleitet wurde.

    Die überhochmütigsten und herrschsüchtigsten Inhaber dieses Drachenamtes waren die ärgsten Feinde der Wahrheit aus den Himmeln und der Boten meines Vaters. Sie sahen das mehr oder weniger leuchtende Beispiel und hörten die aufklärenden Reden der Lichtboten, aber nichts konnte sie bestimmen, ihren hochmütigsten Unfehlbarkeitsstandpunkt aufzugeben. Mit Hilfe hirnverseuchter Kirchenlehrer drechselten sie sich eine Menge Dogmen und Falschlehren zusammen, mit denen jedes freie Atmen der verdorbenen Gotteskirchenbraut wie mit eisernen Banden eingeengt und schließlich völlig unterdrückt wurde. Diese starren Gerichtsbande führten das Ableben der Gottesbraut und ihre Entrückung in ihre himmlische Heimat herbei.

    Seitdem sind die Falschgläubigen gezwungen, den lebendigen Leib des ewigen Wortes zu entbehren und sich von den stinkenden Leichenstücken verwesender Falschlehren zu nähren. Jegliche Reinigung des ersatzweise geschaffenen Falschlehrkörpers wurde durch den stinkendsten Hochmut der dreifachen Widersinnskronenträger verhindert, und so konnte die unerlaubterweise sich mit den Weltmächten ausbuhlende römische Erzhure alle erreichbaren Völker mit ihrem Leichengift verseuchen.

    Auf der Suche nach einem Ersatz für das verlorengegangene lebendige Himmelsbrot des Wortleibes meines Vaters, fand die Schlange des götzenpriesterlichen Hirnverstandes einen tauglichen Erdenkot und bereitete ihn zu einem Mehlstaubgötzen, vor dem sich heute die verzerrtesten Ebenbilder Gottes mit ihren gepriesenen Denkstirnen bis zur Erde neigen.

    Wer wagt es da noch, zu behaupten, daß solche Götzenverehrung nicht das lebendige Denkmal vom Siege des Drachens über die ganze Menschheit mit solcher Sinnesrichtung ist ?

    Jene aber, welche den würgenden Armen der Erzhure entronnen sind und sich an die Brust der Hurentöchter geworfen haben, mögen sich jedoch nicht allzu schadenfroh über ihre verdorbene Mutter lustig machen, denn ihre Töchter stehen der Mutter an Erfindungsgabe in nichts nach und haben auch über ihren Patentgötzen den Anschluß an meinen Vater vergessen und verloren. Sie reiten wie türkische Despoten auf ihren Buchstaben einher und schwingen mit fürchterlicher Gebärde das hölzerne Schwert ihres dürftigen Hirnwissens, ohne auch nur im geringsten ein Gottesgericht herbeiführen zu können.

    Die Boten aus der Höhe überschreien sie mit lautem Buchstabengetöse, von dem niemand weiß, ob es ein Theaterdonner, ein Schwätzerkonzert oder wirklich stichhaltige Wahrheit ist. Auch sie beten das Werk ihrer Hirne in ihren verschrobensten Buchstabenlehren förmlich an und haben alle Ursache, sich nun schleunigst vor dem kommenden Weltgewitter in einen vernünftigen Wiederbringungsberuf zu flüchten. Andernfalls wird auch ihnen eine heiße Quittung ausgehändigt, daß sie darob aus ihren sämtlichen Buchstabenhimmeln mitsamt ihren falschtönenden Baßgeigen herausstürzen werden.

    Das Wort meines Vaters ist das ewige Leben in den Menschen, jedoch keine kirchliche Buchstabenlehre.

    Wort kommt von Werden, nicht aber von einem künstlichen Bewegen. Es ist ein ewiges gesetzmäßiges Wachstum, das von der Liebe ausgeht und regiert wird. Ewiges Wort ist Leben, Entwicklung, Fortschritt, Licht, Wahrheit, Tätigkeit, Harmonie und ununterbrochenes geistiges Wachstum.

    Dogmenstarre, Fortschrittsbremserei, Wahrheitsfurcht, Lichtbotenverfolgung, Zeremoniendienst, Götzengepränge, Knochen= und Bilderverehrung, Geschäfts= und Verblödungsdienst am Seelenkunden, Seelenverschacherungskult und schändliche Völkerverhetzung sind jedoch keine Geburten des lebendigen Wortes, sondern nur des stinkendsten Drachengiftwortes verworfener Höllensendlinge.

    Das wenige bessere Handeln jener wird immer wieder von einer Flut von Verkehrtheiten und Nutzlosigkeit überspült und unwirksam gemacht. Das Gleiche ist bei den nichtchristlichen Religionsgemeinschaften der Erde der Fall. Durch das jetzige Weltgericht wird jedoch allgemein das ewige Wort die Sonderung des Weizens von der Spreu verkehrter Handlungen und vom Unkraut entarteter Verbände und Gemeinschaften vornehmen. Der reine Weizen aber wird nur das Gute und Wahre sein, das aus dem ewigen Worte hervorging. Und zu den Übeltätern und Menschheitsverderbern wird jeder gezählt werden, der nicht vom Worte meines Vaters gerichtet und geleitet war.

    Denn so war uns die Welt gerichtet, verworfen und bestraft hat, wird auch sie einem schärfsten Feuergericht unterworfen und die ganze Erdenschule in ein Massenzuchthaus umgewandelt, daß keiner mehr sagen kann: Ich war unschuldig an der Abwürgung des ewigen Geistes und seiner Ordnung auf Erden.

    Der Wahrheitsstrick wird alle Übertreter einbündeln, daß sie dem Gericht übergeben werden können.

    Dies ist es, ihr leichtfertigen Zeitungsschreiber im Pharisäersolde, was ich euch zur Verbreitung nahelegen will, daß dem Unheil in seiner allerschlimmsten Auswirkung noch etwas gesteuert werde. Kläret die Völker über die eisernen Lehren der Weltgeschichte auf und verwirret, verblödet und verseichtet sie nicht noch weiter mit eurem täuschenden Gesäusel, durch welches die Menschen den Ernst der Sachlage übersehen und sich in verderblichsten Illusionen wiegen.

    Führet den Sensations= und Schaulustigen oder den Vergnügungsbegeisterten die gewissenerweckenden Sehenswürdigkeiten der Gefängnisse, der Nervenheilanstalten und Irrenhäuser, der mit Opfern des Leichtsinns und der Widerordnung erfüllten Krankenhäuser, der Elendsquartiere, der Entwürdigungstätten gefallener Seelen — die Freudenhäuser —, der Hinrichtungsstätten und =praktiken, der heimlichen Laster= und Opiumhöhlen, der scheußlichsten Rüstungsvorbereitungen zur Völkervernichtung und der mannigfachen Folgen des Leichtsinns und des Lasters vor Augen.

    Berichtet über die Auswirkungen moderner Kriege und Waffen, doch vergesst nicht, zu erwähnen, daß Kriege bei den Völkern, genau so gut wie Streit und Zank oder Mord bei den Einzelmenschen, verhindert werden können.

    Es ist genau so verkehrt, wenn die Mord= und Haßinstinkte bei ganzen Völkern gepflegt werden, als wenn dies nur bei Einzelmenschen geschähe. Wer systematisch jahrzehntelang ein Volk mit falschen Ehrgeiz, Feindeshaß, Kriegslüsternheit und Rassenhochmut erfüllen hilft, ist mitschuldig an den daraus hervorgehenden verderblichen Handlungen, an denen die ganze Menschheit auf die Dauer zugrunde gehen muß.

    Wenn ihr euch ebenso eifrig, wie ihr euch für die weltgesetzliche Leichnamsordnung einsetzet, für meines Vaters Wiederbringungsordnung ins Zeug leget, dann werden auch die Völker bald zu Vernunft und Frieden zurückkehren. Wenn ihr aber weiterhin noch die Völker als eingebildete Quacksalber beraten wollt, dann wundert euch nicht, wenn eines Tages der Weltsturm euch den Federhalter aus der Hand reißt und euch samt euren Schreibtischen aus den Redaktionen hinausfegt.

    Denn man wird dann eurer losen Geschichtchen und der Weltgeschichtsschreibung mit Tinte überdrüssig sein und zur Pistole greifen, um ohne Federhalter und Druckerschwärze die Weltgeschichte mit Blut zu schreiben.

    Verhelfet deshalb den Trägern des Weltgewissens — den Lehrern des lebendigen Wortes — zur Durchsetzung ihrer Forderungen, denn nur diese sind berechtigt und befähigt, im Schulhaus Erde Unterricht zu erteilen und die Menschheit zu leiten.

    Nur das lebendige Wort aus dem ewigen göttlichen Einheitsquell kann die Wiederbringung der Gesamt= erden= menschheit durchführen.

    Helfet deshalb mit, die Menschheits= Kirche des ewigen Wortes bauen, die in ihren Völker= oder Rassengemeinden nur mehr eine Lehre, eine Wahrheit, einen Glauben und die alles vereinende Liebetätigkeit nach ewigen Grundsätzen verkündet und durchführt.

    Denn das Siebengestirn des Orion und die Zentralsonne Sirius sind im Aufgange begriffen und werden nicht ruhen, bis sie der Bahn unserer Erde einen anderen Kurs eingeprägt haben. Wer sich ihnen feindlich erweisen wird, den wird eine zur Erde gestiegene Gemeinschaftsschar von Himmelslichtern in einen geistigen Kreuz= feuer= brennpunkt und das vereinigte Licht der göttlichen Wahrheits= scheinwerfer stellen, daß es ihm schwer werden dürfte, seine Verworfenheit zu verbergen und dem Feuergericht zu entrinnen.

    Die Lichter der Himmel haben ihre ewigen Wohnungen verlassen und sich in unscheinbare zeitliche Hütten begeben, um dem Sirius bei der Einkreisung und Ankettung des Drachen behilflich zu sein. Mit dem Jakobsstab wird er schlagen alle Verächter der ewigen Ordnung und er wird ihm Stütze sein bei der Entmannung aller Throne und bei der Entvölkerung aller Götzen=, Mammons= und Vergnügungspaläste. Je mehr der Drache aber die Hütten der Himmelslichter bedrücken wird, um so nachhaltiger werden diese zu leuchten beginnen, daß schließlich die Mauern ihrer Hütten verbrennen und den Feuerkern des ewigen Geistes ihrer Bewohner freigeben müssen, so daß derselbe alle Bedrücker verzehren muß.

    Wenn der Sirius Löwe und Lamm zugleich sein wird, um den Zentrallichte des Ewigvaters mit seinen Fähigkeiten zu dienen, müssen selbst die Stärksten und Mächtigsten ihm untertan werden und die Einfältigen und Demütigen werden mit ihm zu Tische sitzen und in den Kreis und Kronrat seiner Engelsfamilie aufgenommen werden.

    Die inkarnierten und außerkörperlichen Helden der Himmel werden seines Winkes dereinst gewärtig stehen und die gesamten Weltmächte der Finsternis mit Macht aufscheuchen und vor sich hertreiben. Sie fegen nur mit unstofflichen Geisteswaffen, daß dann schließlich der Drachenhelfer dem vereinten Ansturm der ausschwärmenden Lichtgeisterheere vom Diesseits und Jenseits weichen und unterliegen muß. Je größer aber nun die geistige Nacht des Unglaubens und der Lieblosigkeit auf Erden wird und je mehr der einstens verdorrte Feigenbaum auserwählter Lichtstreiter in der neuen Brautgemeinde wieder zu blühen und zu gedeihen beginnt, um so mehr entfaltet sich das ewige Urzentrallicht im Sirius, um die Brautgemeinde des Orions zu durchglühen und mit dem ewigen Allgeiste zu vermählen.

    Sie zieht mit in die innerste Kammer dieses Bräutigams und wird Mitbesitzerin seines ganzen Reichtums der neuen Himmel. Obwohl sie von den Erdentrabanten der Höllenmächte eine Zeitlang noch hart bedrängt wird, kann solches ihre endgültige innere Erstarkung doch nicht verhindern. Sie wird dann erst recht in der Lage sein, die Entscheidungskämpfe der Geisteskirche gegen die Weltmächte in voller Schärfe zu eröffnen und siegreich zu beenden.

    Die von meinem Vater den Lichträgern zugelassene und von ihnen erwartete Prüfungsfrist wird über ihre Berufung zu selbständigen Fürsten, Königen und Priestern der Himmel oder ihre ewigkeitsweite Zurückstellung von diesen Ämtern entscheiden.

    Die Schläfer bis zum nachmaligen allgemeinen Morgen des anbrechenden großen Geistestages können die herrlichen Kronen jener Durchbrecher nicht mehr erlangen, und nicht mehr in die himmlische Brautgemeinde aufgenommen werden. Sie gelangen nur mehr zum Außendienst der himmlischen Heiligtümer, weil sie die Zeit ihrer Heimsuchung verpaßt und als ewige Hirten nicht bei ihren Herden gewacht haben, bis der Weltwolf unschädlich gemacht war.

    Ihr Wachenden, die ihr meinen an die Fenster und Türen eurer Hütten dringenden nächtlichen Ruf zur Sammlung aller Lichtstreiter höret, die ihr vielleicht schon durch Träume, Gesichte, Erscheinungen und Inspirationen meiner außerkörperlichen Helfer aufmerksam gemacht und vorbereitet seid, machet euch auf und lasset die Welt mit ihrem Schein hinter euch liegen, daß euch das ewige Sein meines Vaters durchdringen und erfüllen kann.

    Wenn euer Herz meinem Rufe zustimmt, dann achtet mit Fleiß darauf, daß nicht die Schlange des Oberbewußtseins euch dieses Erkennen durchkreuzen und verdunkeln kann, da ihr sonst als die berufenen Fürsten der Höhe die niedersten Sklavendienste des Drachen weiter verichten müßtet und euch schließlich an meinem Werke sogar schuldig machtet, statt ihm mit allen Kräften zu dienen. Laßt euch von den Baals= dienern des Drachen nicht irre machen, denn ihnen sind die Geheimnisse des Reiches Gottes verborgen, obwohl sie sich als Stellvertreter meines Vaters ausgeben.

    Wer meine Stimme nicht als jene des ewigen Wortes erkennt, ist nicht aus dem Worte meines Vaters gezeugt und geboren und darf mithin keiner Seele einen geistigen Lehrer und Rater spielen wollen, wenn er sich nicht des schärfsten Gerichtes schuldig machen will.

    Ich verpflichte jeden Wiederbringungshelfer zur Flucht aus Sodom und Ägypten, nämlich zur Überwindung der Unreinheit und des Unglaubens. Und hüte sich jeder ernstlich davor, sich wieder in das zurückzuwünschen, was er auf Geheiß des ewigen Wortes verlassen hat.

    Denn solchen müsste es geschehen wie Lots Weib, und die ewigen Lebenskräfte müßten zum beschmutzen und verunreinigten Salze in seinen Adern und Eingeweiden erstarren.

    Weil das wirkliche Reich meines Vaters ohne die Träger des lebendigen Wortes auf Erden vollständig ausgerottet werden könnte, besteht für alle Erkennenden die zwingendste Pflicht, sich gegenseitig die Hände zu stärken und sich dem Gemeinschaftsleibe der Kirche des Lammes einzufügen und dienstbar zu machen.

    Die in unscheinbaren Erdenhütten eingekehrten Lichter der Himmel müssen sich vereinen, um mit konzentrierten Tatkraft ein Werk zu bauen, dessen Segen nimmer ein Ende haben wird, weil sie die Menschheit endlich von der würgenden Umklammerung des Drachen befreien. Nur ein geeintes Wirken aller Lichtträger läßt das große Werk gelingen, während das Splitterwirken von Einzelgängern vom Drachen leicht abgewürgt werden kann.

    […]

    Befreiung durch Wahrheit.

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2022/08/05/russland-baut-angeblich-einen-weltraumlaser-um-satelliten-zu-storen/comment-page-1/#comment-12060

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  6. lupocattivoblog 03.09.2024

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    https://lupocattivoblog.com/2022/09/02/andrea-wiedel-post-lockdown-syndrom-ueberwinden/#comment-264287

    03.09.2024 um 09:24 Uhr

    Nicht Aufgetaucht!

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    Vom Leben nach dem Tode !

    Der Erdenmenschheit die sie schwer bedrückende Last allmählich zu erleichtern, welche das Elend und die Hilfsbedürftigkeit, der erdgebundenen Verstorbenen ihr beständig aufbürdet, dafür gibt es nur ein wirksames Hilfsmittel:

    Die Verbreitung der rechten Erkenntnis der Unzerstörbarkeit des Lebens. Nicht nur glauben, sondern klar und sicher wissen muß jeder Mensch, daß jedes menschliche Einzel= und Eigen= Bewußtsein über das Grab hinaus fortbesteht, daß also der Tod nichts anderes ist als die Geburt in ein neues jenseitiges Leben, für welches das diesseitige nur die Vorschule ist. — Mit welchem Ergebnis, in welchem Reifegrad der Mensch diese Vorschule verläßt, das ist grundlegend und maßgebend für die weitere Gestaltung seines Schicksals auf jenseitigen Ebenen, wo seine Entwicklung in unerschütterlicher Folgerichtigkeit ihren Fortgang nimmt.

    „Das ist die große Gerechtigkeit der Schöpfung, daß jeder sich die Bedingungen seines künftigen Lebens selbst schafft. — Darum seid rüstig und wacker! Denn wer hier langsam geht, wird dort lahm gehen; und wer hier seine Augen nicht auftut, wird dort ein blödes Gesicht haben; und wer Falschheit und Bosheit übt, wird seine Disharmonie mit dem Chor der wahren und guten Geister als Schmerz fühlen, der ihn noch in jener Welt treiben wird, das Übel zu bessern und zu heilen, was er in dieser verschuldet, und ihn nicht Rast und Ruhe finden lassen wird, bis er auch seine kleinste und letzte Übeltat abgestreift und abgebüßt. Und wenn die anderen Geister schon lange in Gott ruhen, oder vielmehr leben als Teilhaber Seiner Gedanken, wird er noch umgetrieben werden (als Besessenheitsgeist) in Trübsal und in der Wandelbarkeit des Lebens auf der Erde; und sein Seelenübel wird die Menschen plagen mit Ideen des Irrtums und Aberglaubens, sie führen zu Laster und Torheiten; und indem er selber dahinten bleibt auf seinem Wege in der jenseitigen Welt zur Vollendung, wird er sie, in denen er fortlebt,zurückhalten auf ihrem dieseitigen Entwicklungswege.“

    So schrieb 1836 ein namhafter Naturwissenschaftler, Gustav Theodor Fechner, weiland Ordentlicher Professor der Physik an der Universität Leipzig. Seine kleine Schrift, welcher die angeführten Zeilen entnommen sind, „Das Büchlein vom Leben nach dem Tode“, ist eine Perle deutschen Schrifttums, sowohl durch die außerordentliche Gedankentiefe ihres Inhalts, als auch durch die Würde und Schönheit ihrer sprachlichen Form.

    …Doch lassen wir Gustav Theodor Fechner selbst zu Wort kommen !

    Das Büchlein vom Leben nach dem Tode

    https://archive.org/details/dasbchleinvoml00fech/mode/2up

    Siehe auch: DREISSIG JAHRE UNTER DEN TOTEN Dr. med. CARL WICKLAND
    übersetzt und herausgegeben von Dr. med. Wilh. Beyer

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47528

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  7. unser-mitteleuropa 04.09.2022

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    https://unser-mitteleuropa.com/bidens-letztes-aufgebot-tigerteam-fuer-raschere-waffenlieferungen-an-ukraine/#comment-67465

    04.09.2022 um 20:16

    Nicht Aufgetaucht!

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    ———-
    Der Krieg der Fabriken
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    Worauf beruht der deutsche Rüstungsvorsprung?

    Von Dr. Volkmar Muthesius

    Vorwort

    Wer gewinnt den Krieg? Der beste Soldat: das ist der deutsche Soldat. Die beste Führung: das ist die deutsche Führung. Die besten Waffen : die deutschen Waffen. Und wer ist es, der diese besten Waffen der Welt liefert? Die deutsche Rüstungsindustrie.

    Ihr gebührt ein gut Teil des Ruhmes, ihren Arbeitern und Angestellten wie auch ihren Unternehmern. Die Waffen selbst kennt heute jeder Schulbub. Die Me 109, die Langrohrgeschütze, die U-Boote — in unzähligen Bildern haben wir sie gesehen, und unzählige Male sind sie uns in Worten geschildert worden. Aber die Industrie, die Werke, die Betriebe, in denen diese besten Waffen der Welt geboren wurden, die Männer, die sie fabrizierten, die Ingenieure, die sie konstruiert haben, die Kaufleute, die Techniker, die die Rüstungsindustrie organisiert haben — diese großen Leistungen blühen im verborgenen.

    Bis zu einem gewissen Grade muß dies so sein, damit der Feind nicht weiß, wie und wo die besten Waffen der Welt gemacht werden. Aber das schließt nicht aus, daß wir uns doch etwas mehr um die Rüstungsindustrie kümmern, um ihre sozialen und wirtschaftlichen Probleme, um die Menschen und die Materialien, mit denen es diese Industrien zu tun haben — die übrigens wesentlich vielseitiger sind, als der Laie sich träumen läßt. Wir wollen also hier und dort einen Blick in die Rüstungsindustrie tun, wollen nicht die Wissenschaft der Wehrwirtschaft exerzieren und keine Systematik der Rüstungstechnik studieren, sondern dem Techniker und dem Kaufmann der Kriegsindustrie ein wenig über die Schulter sehen:

    Was leisten diese Menschen, welches sind die Probleme ihrer Arbeit?

    Die einzelnen Kapitel dieses Büchleins sind zum großen Teil als Aufsätze in der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ erschienen; sie sind die Früchte von Reisen in Deutschland und in den besetzten Gebieten und von Unterhaltungen mit Männern aus der Industrie. Sie wollen dem Laien eine Vorstellung davon vermitteln, was die Rüstungsindustrie leistet, und sie wollen damit die „andere Seite“ des Krieges, eine zu Unrecht vernachlässigte Seite, schildern: den Krieg der Fabriken.

    […]

    Inhalt

    Vorwort

    I. Bilder aus der Rüstungsindustrie

    In der Kanonenfabrik — Fortschritt und Tradition — Bei den Pulvermachern –„Wi.-Rü.“ und„Rü.-In.“– Unser industrieller Vorsprung.
    II. Kohle und Stahl, die Grundlagen

    Das Brot der Industrie– Im Revier des Bergmanns –Noch mehr Kohle ! — Deutsche Stahl= Macht — Der elektrifizierte Krieg:

    III. Woran die anderen scheiterten

    Die Hintergründe des französischen Zusammenbruchs — Besuch in Le Creusot — Hinter der Fassade der polnischen Wirtschaft — Warum England der Atem ausgeht.

    IV. Das wirtschaftliche Erfolgssystem

    Kanonen oder Butter ? — Deutschland konserviert seine Industrie — Die Substanz der Betriebe Industriefinanzierung im Krieg — Haben wir genug Menschen ?– Der Kampf der Kleinen Reserven des Geiste.

    Der Krieg der Fabriken — Copyright 1941 by Deutscher Verlag [PDF] ↓

    https://archive.org/details/B-001-001-967/mode/2up

    Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch – Hörbuch

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  8. GvB
    2022-09-07 at 15:41

    Kommentar= Link
    https://lupocattivoblog.com/2022/09/07/interview-mit-douglas-dietrich-die-wahrheit-ueber-die-letzten-70-jahre/#comment-264891

    @Ostfront ..jetzt weiss ich warum mir obiger Artikel so bekannt vorkam ?
    Im Interview mit Thomas Kirschner, das bereits 10 Jahre alt ist…..
    ….
    und den „Jesus-Faktor“ als Möglichkeit habe ich damals ins Spiel gebracht..
    noch zu „der Honigmann-sagt“-Zeiten.
    Gr. GvB
    PS:: es gab auch Atom-Versuche auf einer kleinen vorgelagerten Insel bei Rügen… Name: Insel BUG…nur mal so ?

    Antwort:

    Ostfront
    2022-09-07 at 22:28

    Kommentar= Link
    https://lupocattivoblog.com/2022/09/07/interview-mit-douglas-dietrich-die-wahrheit-ueber-die-letzten-70-jahre/#comment-264946

    @GvB

    Bis heute gibt es keinen einzigen materiellen Beweis für ein deutsches Kernwaffenvorhaben. Die Alliierten haben massenhaft deutsche Dokumente erbeutet und hätten sie darin auch nur den allergeringsten Verdacht zu einem solchen Vorhaben gefunden, hätten sie auch die entsprechenden Stätten samt Spuren recht gezielt auffinden und die Beweise präsentieren können. Selbst nach über 70 Jahren und freiem Zugang zu allen Lokalitäten ist dies nicht gelungen.

    Da man keinerlei materielle Beweise für eine deutsche Kernwaffentechnik gefunden hat, hat man sogar einen Bericht über den Stand der deutschen Kerntechnik aus den Kriegsjahren frei erfunden. Die Fälschung aus Yad Vaschem ist nicht nur durch eine technisch falsche, zündunfähige Atombombenkonstruktion und weitere falsche Wunderwaffenbehauptungen, sondern auch durch orthographische Fehler („Scizze“) bewiesen. Daneben gibt es noch Falschzeugen zu den angeblichen Explosionen in Ohrdruf und auf Rügen, welche Unmöglichkeiten erzählen. Diese massiven Fälschungen sind indes die Grundlagen aller Spekulationen.

    PS.
    Das Manhattan-Projekt war der erfolglose VS-amerikanische Versuch, während des Zweiten Weltkrieges eine Atombombe zu entwickeln.

    Was ist, wenn die Atombombe nicht funktioniert ? Dann erfindet man eben eine Atombombe Made in Germany (englisch für Hergestellt in Deutschland)

    siehe auch:

    Die Große Lüge

    Die Große Lüge ist eine Propagandatechnik, die in der Propagierung einer Lüge besteht, die aufgrund ihrer Größe und Unverschämtheit von vielen geglaubt wird, da „an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung“ nicht geglaubt werden kann.

    Geprägt wurde der Begriff erstmalig von Adolf Hitler in seinem Buch „Mein Kampf“, wo er warnt:

    „[…] daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und wenigstens irgendeine Ursache doch noch als wahr annehmen; daher denn auch von der frechsten Lüge immer noch etwas übrig und hängen bleiben wird – eine Tatsache, die alle großen Lügenkünstler und Lügenvereine dieser Welt nur zu genau kennen und deshalb auch niederträchtig zur Anwendung bringen.“

    Als die primären Anwender dieser Propagandatechnik identifiziert er die Juden:

    „Die besten Kenner aber dieser Wahrheit über die Möglichkeiten der Anwendung von Unwahrheit und Verleumdungen waren zu allen Zeiten die Juden; ist doch ihr ganzes Dasein schon auf einer einzigen großen Lüge aufgebaut, nämlich der, daß es sich bei ihnen um eine Religionsgenossenschaft handle, während es sich um eine Rasse – und zwar was für eine – dreht. Als solche aber hat sie einer der größten Geister der Menschheit für immer festgenagelt in einem ewig richtigen Satze von fundamentaler Wahrheit: er nannte sie ‚die großen Meister der Lüge‘. Wer dieses nicht erkennt oder nicht glauben will, der wird nimmermehr auf dieser Welt der Wahrheit zum Siege zu verhelfen vermögen.“

    Und an anderer Stelle heißt es:

    „Das Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge, wie es den Nordländer zur warmen Kleidung zwingt. Sein Leben innerhalb anderer Völker kann auf die Dauer nur währen, wenn es ihm gelingt, die Meinung zu erwecken, als handle es sich bei ihm um kein Volk, sondern um eine, wenn auch besondere ‚Religionsgemeinschaft‘. Dies ist aber die erste große Lüge.“

    Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch – Hörbuch

    Wer gewinnt den Krieg? Der beste Soldat: das ist der deutsche Soldat. Die beste Führung: das ist die deutsche Führung. Die besten Waffen : die deutschen Waffen.

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  9. lupocattivoblog24.09.2022

    Kommentar= Link
    https://lupocattivoblog.com/2022/09/24/vorwuerfe-gegen-das-paul-ehrlich-institut-fuenf-forscher-sprechen-von-einem-skandal/#comment-267172

    Nicht Aufgetaucht
    ————-
    Kommentar= Kopie
    ————-

    Ostfront
    2022-09-24 at 23:35

    GvB
    2022-09-24 at 18:17
    Besteuert sein Land,
    […]
    Und jetzt wollen sie eine verdammte CO2-Steuer!
    ————-
    FINDET IHR DAS IMMER NOCH LUSTIG?
    Vor 100 Jahren gab es keine einzige dieser Steuern, und unsere Nation war eine der wohlhabendsten der Welt…
    Wir hatten absolut keine Staatsverschuldung, hatten eine große Mittelschicht, eine riesige Produktionsbasis, und Mütter blieben zu Hause, um die Kinder zu erziehen.
    […] ↓
    https://lupocattivoblog.com/2022/09/24/vorwuerfe-gegen-das-paul-ehrlich-institut-fuenf-forscher-sprechen-von-einem-skandal/#comment-267158

    ————-
    Was Deutschland [vor 100 Jahren] gezahlt hat. Die bisherigen deutschen Leistungen auf Grund des Vertrages von Versailles. Walter de Gruyter & Co., Berlin und Leipzig 1923. [Auszug]
    ————-

    Vorwort des Herausgebers

    Nicht wenige aus England, Amerika und Frankreich an mich gelangte Anfragen zeigen mir, daß dort noch außerordentlich große Unkenntnis hinsichtlich der von Deutschland bereits ausgeführten Reparationsleistungen herrscht. Sind doch Briefe an mich gekommen, in denen ich gefragt werde, ob es wahr sei, daß Deutschland überhaupt noch nichts geleistet habe. Durch die Agitationsreden Poincarés, über die in allen Ländern berichtet wird, wird dieser Irrtum immer wieder verbreitet. Ich bin daher bereitwillig darauf eingegangen, als an mich das Ansinnen gestellt wurde, die hiermit der Öffentlichkeit übergebene ausgezeichnete Darlegung dessen, was Deutschland schon alles an Reparationen geleistet hat, herauszugeben. Ich glaube mich für die Richtigkeit der gemachten Angaben verbürgen zu können.
    Prien am Chiemsee, den 20. September 1923.– Lujo Brentano, Professor an der Universität München.
    ————-

    Inhalt [Auszug]

    I. Allgemeine Grundsätze für die Berücksichtigung und Bewertung der Leistungen

    II. Die einzelnen Leistungen — A. Die Reparationsleistungen /a) Barzahlungen/ b) Sachleistungen —

    B. Die nicht auf Reparationsschuld anrechnungsfähigen Leistungen

    ————-

    Überblick über die deutschen Gesamtleistungen [in Goldmark]

    A. Reparationsleistungen.

    Barzahlungen — Kohlen und Koks — Kohlennebenprodukte — Farbstoffe und pharmazeutische Artikel — Vieh — Landwirtschaftliche Maschinen — Wiederaufbaulieferungen — Wiederherstellung der Universität Löwen — See- und Binnenschiffe — Eisenbahnmaterial — Lastkraftwagen — Verkauftes Kriegsmaterial [Schrotterlöse] — Englische Reparationsabgabe — Nichtmilitärischer Rücklaß an der Westfront — Privatkabel — Abgegebene Wertpapiere — Saargruben — Abgetretenes Reichs= und Staatseigentum — Anteil an der Reichs= und Staatsschuld — Abgetretene Forderungen — Der Liquidation unterliegendes deutsches Privateigentum im Ausland.

    B. Sonstige nach Bestimmung des Vertrages von Versailles auf Reparationskonto nicht anrechnungsfähige Leistungen.

    Staatskabel — Reichs= und Staatseigentum in Eupen= Malmedy — Restitutionen und Substitutionen — Innere Besatzungskosten — Kosten der interalliierten Kommissionen — Abgelieferte Kriegsschiffe — Nichtmilitärischer Rücklaß an der Ostfront — Militärische und industrielle Abrüstung — Zahlungen im Ausgleichsverfahren.

    ————-
    Insgesamt: 55 917 309 851 Goldmark.
    ————-

    Scriptorium merkt an: Da diese Broschüre schon 1923 veröffentlicht wurde, sind die Daten notwendigerweise unvollständig. Laut dem britischen Guardian waren die Zahlungen erst im Oktober 2010 abgeschlossen.

    Quellenangabe: Was Deutschland gezahlt hat. Die bisherigen deutschen Leistungen auf Grund des Vertrages von Versailles. Walter de Gruyter & Co., Berlin und Leipzig 1923. ↓

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/reparationen/wdgh00.html

    Die Zeit vor 100 Jahren war geprägt durch die Folgen des sogenannten Versailler Vertrages, also durch Not, Entbehrung, Hunger und Inflation. Zudem bestand eine sehr hohe Arbeitslosigkeit.

    […] In der Weimarer Republik [vor 100 Jahren] spielte das Volk nur eine untergeordnete Rolle, war die Form alles und der Inhalt nichts. In der Weimarer Republik gab es bezeichnenderweise zwar ein Gesetz zum Schutze der Republik, aber kein Gesetz zum Schutze des Volkes. So ist denn auch in den Jahren von 1919 bis 1932 keine einzige wirklich große und umfassende Maßnahme zu verzeichnen, die etwa zugunsten des Volkes getroffen worden wäre. Man überließ die Fürsorge für das Volk dem Zufall und verzichtete auf jede großzügige Planung. Hier und da in Angriff genommene Einzelaktionen verpufften und blieben ohne sichtbaren Erfolg, weil es an der Zusammenfassung der Kräfte und ihrer einheitlichen Lenkung fehlte. Weil dort, wo auf der einen Seite gegeben und geholfen wurde, man dafür auf der anderen Seite wieder nahm. So überließ man zum Beispiel die Betreuung aller der Unglücklichen, die aus der Arbeitslosenfürsorge ausgesteuert waren, den Gemeinden, und dort, wo die Gemeinden selbst am Rande des Abgrundes standen, dem Zufall. Die natürlichen Folgen blieben nicht aus. Das deutsche Volk wurde zu einem sterbenden Volk: Steigende Zahlen der Todesfälle, sinkende Zahlen der Geburten. [Adolf Hitler 30. Januar 1934 in Berlin]

    Quellenangabe: Weimarer Republik↓

    https://de.metapedia.org/wiki/Weimarer_Republik
    siehe auch: Das Geheimnis des Westens

    „Ich glaube, daß das Deutsche Volk als das Opfervolk des größten, bestdokumentierten Völkermordes der Weltgeschichte von der Vorsehung bestimmt ist, sich an die Spitze aller Völker zu stellen, um den gewaltfreien Aufstand der Welt gegen das Reich der Pharisäer, also das Nordamerikanische Imperium, gegen dessen notorischen Völkermord, dessen notorischen Feindeshaß, dessen notorisches Lügen und das Sklavenjoch seines betrügerischen Dollars anzuführen.

    [Gerd Honsik] ↓

    https://lupocattivoblog.com/2022/09/16/gegen-das-vergessen/#comment-266271

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