Erster Bericht über die Beobachtung des Referendums

Sonntag, 25. September 2022

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Fundierte Medienkritik – Thomas Röper

Gebiet Cherson

Erster Bericht über die Beobachtung des Referendums

Ich bin einer der internationalen Beobachter, die das Referendum im Donbass, Saporoschje und Cherson beobachten. Hier ein Bericht über die ersten zwei Tage.

von

25. September 2022 03:00 Uhr

Die Beobachtergruppe wurde noch in Moskau in zwei Gruppen aufgeteilt, von der jeweils eine zunächst in russischen Städten beobachten soll, wie die Flüchtlinge aus den betroffenen Regionen abstimmen, während die andere Gruppe im Donbass und den Gebieten Saparoschje und Cherson die Abstimmungen beobachten soll. Das Referendum wird vier Tage dauern, nach zwei Tagen sollen die Beobachtergruppen die Gebiete, die sie besuchen, tauschen.

Anreise auf die Krim

Am Freitag, dem 23. September, haben wir das Hotel, in dem wir in Moskau übernachtet haben, früh am Morgen verlassen und sind zum Flugplatz gebracht worden, von wo wir auf die Krim geflogen wurden. Ich bin in der Gruppe, die zuerst im Donbass und in Saporoschje und Cherson arbeiten soll. Diese Gruppe wurde auch aufgeteilt, der Teil, mit dem ich unterwegs bin, flog auf die Krim, um von dort aus in Cherson und Saporoschje zu arbeiten, während die andere Gruppe von Rostov am Don in den Donbass reisen soll.

Auch unsere Gruppe wurde noch einmal in vier Gruppen geteilt, wobei jede Gruppe die Abstimmung einen Tag im Gebiet Cherson, beziehungsweise im Gebiet Saporoschje und einen Tag auf der Krim, wo viele Flüchtlinge aus den Regionen untergekommen sind, beobachten wird. Am 23. September sind zwei Gruppen nach Saporoschje und Cherson gefahren, während wir auf der Krim geblieben sind.

Das Referendum findet an drei Tagen (Freitag, Samstag und Montag) in Form von Hausbesuchen und mobilen Urnen statt, bei denen Wahlhelfer den Wahlberechtigten anbieten, zu Hause, bei der Arbeit und so weiter abzustimmen. Dieses Prozedere wurde vor allem aus einem Grund gewählt, nämlich weil erwartet wird, dass die ukrainische Armee die Wahllokale zu beschießen versucht. Da viele Wahlberechtigte daher aus Angst zu Hause bleiben könnten, wurde dieses Verfahren gewählt, um große Menschenansammlungen, die ein Ziel für die ukrainischen Artillerie sein würden, zu verhindern. Lediglich am Sonntag werden die Wahllokale unter maximalen Sicherheitsvorkehrungen geöffnet.

Die Ausgangslage

Am Samstag, dem 24. September, war ich im Gebiet Cherson unterwegs, was für Russland das schwierigste Gebiet ist. In Lugansk und Donezk ist die Stimmung eindeutig und mich würde eine Zustimmung von 99 Prozent für den Beitritt zu Russland nicht überraschen.

In Saporoschje und Cherson ist die Stimmung nicht ganz so eindeutig, wie ich bereits auf meiner ersten Reise in das Konfliktgebiet noch im März berichtet habe. Im Gebiet Saporoschje liegt die Zustimmung für Russland nach meinem subjektiven Eindruck bei 70 bis 80 Prozent. Das war mein Eindruck um März, wobei sich das inzwischen geändert haben kann, denn damals gab es Versorgungsprobleme. Inzwischen läuft das Leben dort weitgehend normal und vieles ist sogar billiger geworden, weil inzwischen der Rubel als Zahlungsmittel eingeführt wurde und russische Preise – vor allem für Benzin, Strom und Heizung – eingeführt wurden, die viel niedriger sind als in der Ukraine. Die Menschen spüren also bereits, dass es ihnen „unter Russland“ materiell besser geht, als in den Jahren in der Ukraine. Das, und der Beschuss der Ukraine von zivilen Zielen in dem Gebiet, könnte die Zustimmung für Russland erhöht haben.

In Cherson ist die Zustimmung für Russland am niedrigsten, wobei selbst die pro-russische Verwaltung des Gebiets bei dem Referendum von einer Zustimmung für Russland von nur etwa 60 Prozent ausgeht.

Novaja Kachowka

Wir haben das Hotel auf der Krim früh am Samstagmorgen verlassen und sind zur Grenze gebracht worden, wo wir bereits vom stellvertretenden Chef der Verwaltung des Gebiets Cherson erwartet wurden. Es waren auch einige Soldaten zu unserem Schutz dabei, allerdings dieses Mal – im Gegensatz zu den Pressetouren, an denen ich teilgenommen habe – nicht in gepanzerten Fahrzeugen, sondern in zivilen Geländewagen. Wir wurden in einem Minibus gefahren, in dem auch ein Soldat dabei war.

Da die ukrainische Armee die Wahlbeobachter als militärische Ziele ansieht, wurden wir nicht im Vorwege über unsere Route informiert, damit niemand aus Unvorsichtigkeit berichten konnte, wohin die Reise geht.

Als erstes sind wir nach Novaja Kachowka gefahren, eine Stadt, die seit einiger Zeit fast täglich Schlagzeilen macht (natürlich nicht im Westen), weil sie von der ukrainischen Armee inzwischen heftiger beschossen wird als Donezk. Unmittelbar neben der Stadt liegt das Wasserkraftwerk, das ich im Mai schon im Zuge meiner Pressetour nach Cherson besucht habe. Das Kraftwerk und der Damm des Stausees werden fast täglich von der Ukraine beschossen. Wir haben dort dieses Mal nicht angehalten, aber beim Vorbeifahren waren die Folgen des Beschusses zu sehen.

In Novaja Kachowka sind wir zunächst ins Gebäude der Stadtverwaltung gegangen, um mit dem Bürgermeister zu sprechen und wegen des Beschusses Schutzwesten und Helme zu bekommen. Danach gingen wir über die Straße zum gegenüberliegenden Kulturzentrum, wo mobile Urnen aufgestellt waren. Vor dem Gebäude waren viele Menschen und auch im Gebäude waren die Menschen dicht gedrängt.

Eine der Anweisungen, die wir vor der Fahrt bekommen haben, war, die Menschen zu fragen, ob sie fotografiert oder gefilmt werden wollen. Der Grund ist, dass in der Ukraine auf die Teilnahme an dem Referendum hohe Haftstrafen stehen und viele Menschen daher nicht gefilmt werden wollen.

Allerdings war es in der Praxis unerwartet anders, denn die Angst der Menschen, dass Russland wieder abziehen und sie der Rache der Ukraine überlassen könnte, ist mit dem Referendum verschwunden. Die Menschen wollten plötzlich gefilmt werden, was für mich eine vollkommen neue Erfahrung in den Gebieten war.

Als ich eine Wahlurne filmen wollte, haben die Menschen gewartet und keine Wahlzettel eingeworfen. Ich habe daher gefragt, ob sie nicht gefilmt werden wollen, worauf sie sagten, sie wollten mich nicht bei der Arbeit stören. Auf meine Antwort, ich sei Beobachter und sie stören mich nicht, um Gegenteil, haben sie in die Kamera lachend ihre Wahlzettel in die Urne geworfen. Ein Mann hielt ihn mir sogar mit dem Kreuz für Russland in die Kamera, bevor er ihn einwarf, und sagte dazu, sie hätten nun nichts mehr zu verbergen.

Nach dem, was ich gesehen habe, ist alles korrekt abgelaufen. Die Ausweispapiere wurden genau kontrolliert und festgehalten, die Wahlkabinen garantierten allen, dass die Wahlentscheidung geheim bleibt, wenn man es wünscht, was allerdings nicht viele wünschten, denn die meisten Wahlzettel in den durchsichtigen Urnen waren nicht gefaltet, weshalb man die vielen Kreuze für die Vereinigung mit Russland deutlich sehen konnte.

Die Urnen sind im Grunde wie große Koffer aus durchsichtigem Plastik, die von den Wahlhelfern leicht an die verschiedenen mobilen Abstimmungsorte, zu den Menschen nach Hause, zur Arbeit und so weiter gebracht werden können. Die Urnen waren ordentlich versiegelt, um Manipulationen zu verhindern.

Nach dem Besuch des Abstimmungsortes wurden wir zum örtlichen Arbeitsamt gefahren, in dem ein Wahllokal eingerichtet werden sollte. Das ist jedoch wegen Beschusses nicht mehr möglich, denn vor einigen Tagen ist dort eine Rakete eingeschlagen. Sie wurde von der Luftabwehr abgefangen, aber die abstürzenden Trümmer sind zum Teil trotzdem explodiert und haben die umstehenden Häuser, darunter das Arbeitsamt, beschädigt.

Genitschesk

Anschließend sind wir nach Genitschesk gefahren, das ist die erste Stadt, die ich Anfang März bei meiner ersten Reise besucht habe, weshalb es für mich besonders interessant war, zu sehen, wie die Stimmung dort nun ist.

Als wir dort ankamen, wurde uns vor dem Kulturzentrum der Stadt mitgeteilt, dass die Stadt heute zwei Feiertage habe: Erstens das jährliche Stadtfest anlässlich der Stadtgründung und zweitens das Referendum. Wir habe daher zuerst eine halbe Stunde am Festakt teilgenommen, bei dem alle Redner, die sich über die Vereinigung mit Russland freuten, viel Applaus bekamen.

Anschließend wurden dort auf zwei Etagen mobile Wahlurnen aufgestellt und die Schlangen vor den Tischen mit den Wahlzetteln waren sehr lang. Es war wieder das gleiche Bild: Die Ausweispapiere wurden genau kontrolliert, die Wahlkabine war vor neugierigen Blicken geschützt und die Wahlurnen waren wieder ordentlich versiegelte, durchsichtige Plastikbehälter. Bei den Gesprächen mit den Leuten habe ich eine regelrechte Feierstimmung erlebt und viele sagten mir, dass sie seit Jahren auf diesen Tag gewartet hätten.

Ich habe mich lange mit einer Frau unterhalten und sie darauf angesprochen, dass die Menschen bei meinem ersten Besuch dort große Angst hatten, sich offen pro-russisch zu äußern und den Soldaten stattdessen im Vorbeigehen zugeflüstert haben, sie sollten bitte bleiben und nie wieder gehen. Die Menschen hatten damals aus Angst vor möglicher Rache der ukrainischen Nationalisten große Angst, offen zu reden. Die Frau erzählte, das habe sich geändert, inzwischen fühlen sich die Menschen sicher und hätten keine Angst mehr, offen zu sagen, dass sie Teil Russlands sein wollen. Sie bestätigte meine Einschätzung, dass etwa 80 Prozent der Menschen dort pro-russisch seien. Ein Mann mischte sich in das Gespräch ein sagte, das sei kein Referendum, das sei die langerwartete Rückkehr in die russische Heimat.

Danach sind wir zu Fuß zur Wahlkommission gegangen, wo uns die Mitarbeiterinnen Bericht erstattet haben. Sie berichteten von einem großen Andrang auf die mobilen Wahlurnen, in einer Straße hätten alle Anwohner mit ihren Ausweisen in der Hand auf die Ankunft der Urne gewartet. An einer anderen Stelle seien die Wahlzettel wegen des großen Andrangs ausgegangen, weshalb spontan der Transport weiterer Wahlzettel dorthin organisiert werden musste.

Wir sind dann noch in einen Nachbarort gefahren, wo wir ein weiteres mobiles Wahllokal besucht haben. Auch dort war es wieder das gleiche Bild: Die Ausweispapiere wurden genau kontrolliert, die Wahlkabine war vor neugierigen Blicken geschützt und die Wahlurnen waren wieder ordentlich versiegelte, durchsichtige Plastikbehälter.

Die letzte Station war das Flüchtlingslager in Gelintschesk, wo etwa 150 Menschen vor allem aus Novaja Kachowka untergekommen sind, die vor dem dortigen Beschuss geflohen sind. Die Unterbringung war gut, denn Gelintschesk ist ein Urlaubsort und das Lager ist eigentlich ein Hotel für Touristen, wo die Flüchtlinge kostenlos so lange bleiben können, wie sie möchten.

Dort haben, wie wir erfuhren, an dem Tag über 200 Menschen abgestimmt, weil Anwohner, als sie von der Ankunft des mobilen Wahlteams gehört haben, dazugekommen sind. Der Grund war, dass viele Menschen trotz der Sicherheitsvorkehrungen fürchten, ukrainische Terroristen könnten zum Beispiel Bomben in Wahllokale schmuggeln. In dem Flüchtlingsheim hatten sie die Angst nicht, weil es zum Schutz der Flüchtlinge von Soldaten bewacht wird und daher vor solchen Terroranschlägen sicher ist.

Sonstige Eindrücke

Bei der Durchsicht der Bilder habe ich auf der Rückfahrt bemerkt, dass einige Fotos und Videos aus den Wahllokalen einen falschen Eindruck erwecken würden, wenn man den Hintergrund nicht kennt. Da wir Wahlbeobachter von Soldaten geschützt werden müssen, sieht man auf einigen Bildern schwer bewaffnete Soldaten vor oder in den Wahllokalen. Die sind dort normalerweise nicht, das waren unsere Beschützer, die mit uns gekommen und mit uns wieder abgefahren sind.

Die Menschen, die ich dort gesehen und gesprochen habe, waren alle pro-russisch eingestellt und in regelrechter Feierstimmung und sehr gesprächig. Sie wollten mit uns reden. Nur ein Kollege hat erzählt, dass eine Frau das Gespräch mit ihm abgelehnt hat. Das war der einzige Fall, von dem ich bisher gehört habe.

In Gelintschesk sind wir auch über die Brücke gefahren, die ich im März fotografiert habe. Sie war der einzige beschädigte Bau dort, den die Ukraine beim Beginn der russischen Intervention zu sprengen versucht hat. Dabei wurde sie schwer beschädigt. Zu meiner Überraschung ist sie schon fast wieder repariert.

Die Brücke im März

Die Brücke heute, Ende September

In der Region sind überall Plakate, die den Menschen erklären, welche Sozialleistungen Russland bietet und sie auffordert, diese bei den Behörden abzurufen. Über die ausgesprochen großzügige Förderung von Kindern, die weit über das hinausgeht, was es zum Beispiel in Deutschland gibt, habe ich vor einiger Zeit berichtet.

Im Gegensatz zur Ukraine, wo alles Russische verboten wird, werden Minderheiten in Russland geschützt. Die Wahlzettel zum Beispiel sind auf Ukrainisch und Russisch gedruckt worden.


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inside corona

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

16 Antworten

  1. Heimer Mannsagt: Hieß es nicht, das Novaja Kachowka evakuiert wurde, weil es unterhalb des Staudamms ist und durch den Beschuss eine Zerstörung des Damms eine Überflutung möglich wäre? Zum Antworten anmelden
  2. PJ_USAsagt: Sehr schöner Bericht! Ich mußte unwillkürlich an meine Besuche in Oberschlesien in den 90er Jahren denken, als mir viele Deutsche zuflüsterten, sie hoffen auf die „Rückkehr“ zu Deutschland und deutschen Soldaten. Schön, daß immerhin russische Menschen in der Ukraine dieses Glück (?) zuteil wurde und sie nicht zu den vielen Millionen vergessenen Deutschen des 20. und 21. Jahrhunderts gehören… Welche Schande wir Deutsche da mit uns tragen dieses Leid vergessen und verdrängt zu haben (jetzt warte ich auf den üblichen Einwurf mit den Nazis und wir seien schuld)… Zum Antworten anmelden
    1. Nordwindsagt: Der zweimalige völkerrechtswidrige Landraub wurde als „Preis“ der „Wiedervereinigung“ besiegelt.Mit Art 1 des sog. 2+4 Vertrages vom 12. September 1990: (1) Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen. Seine Außengrenzen werden die Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland sein und werden am Tage des Inkrafttretens dieses Vertrags endgültig sein.(2) Das vereinte Deutschland und die Republik Polen bestätigen die zwischen ihnen bestehende Grenze in einem völkerrechtlich verbindlichen Vertrag.(3) Das vereinte Deutschland hat keinerlei Gebietsansprüche gegen andere Staaten und wird solche auch nicht in Zukunft erheben.Wobei der Sargnagel schon von Willy Brandt mit der SPD-Ostpolitik 1968, dem Moskauer Vertrag und letztendlich mit dem Kniefall in Warschau 1970 eingeschlagen wurde:
      „dass die bestehende Grenzlinie, die sogenannte Oder-Neiße-Grenze – die westliche Staatsgrenze der Volksrepublik Polen bildet. Darüber hinaus versicherte die deutsche Seite, keinerlei Gebietsansprüche zu hegen.“ Zum Antworten anmelden
  3. Angeliquesagt: Erst mal herzlichen Dank für diesen ersten Bericht. Hoffentlich geht das Ganze gut aus.-Und passt auf Euch auf.-Derweil berichten die Hetz-und Lügenmedien wie ARD,ZDF und Konsorten hierzulande von angeblicher Gewalt und Zwang,sowie Scheinreferenden,was nicht anders zu erwarten war.-Liebe Grüße an Euch alle,besonders an die Menschen dort,die an den Referenden teilnehmen und diese beschützen. Zum Antworten anmelden
  4. Heimer Mannsagt: Zum Referendum: Eigentlich spielt wohl das Referendum so keine Rolle. Der Westen wird es nicht anerkennen und dem Osten ist klar, das die Menschen sagen wir mal zurück zur UdSSR in der neuen Form wollen. Auch wenn das so nicht auf alle Ukrainer zutrifft. Da wirkt wohl die jahrelange Propaganda vollständig (Westukraine).
    Deshalb ist ja das ganze Paket interessant:
    Mobilmachung: Die Taktik durch einen Endloskrieg den Westen so zu schwächen in dem man einen endlosen Krieg führt und so vor allem die EU zu ersticken, ist wohl nicht aufgegangen. Es fehlten dazu wohl die Freiwilligen, man hatte zu wenig Soldaten. Jetzt musste man Umsteuern, jetzt muss man schneller handeln, den eine Mobilisierung wird man nicht lange halten können. Es ist dehalb wahrscheinlich, dass spätestens 2023 die Fortschritte etwas größer werden.
    Referendum: Wie gesagt, international wenig interessant, eigentlich nur Teil der Angliederung in einem juristischen Rahmen für Russland. Damit bricht man wohl endgültig mit der Ukraine. Man hatte geglaubt, das die Ukrainer mehr Interesse an einer „Befreiung“ hätten, da ist man wohl auf den Boden der Tatsachen gelandet. Die meisten Menschen interessiert es wenig unter welchen Regime sie leben, sie wollen überleben.
    Den Bruch mit den Ukrainern sieht man wohl auch daran, dass man durch Beschuss von Umspannwerken in Charkow einen Blackout in der ganzen Ukraine gebracht hat. Damit hatte man wohl das Ziel die Truppentransporte in Richtung Süden gestoppt um sie leichter beschießen zu können. Früher hätte man da Rücksicht auf die Bevölkerung genommen.
    Auch bei der Armee: Am Anfang machte man Unterschiede zwischen der Ukrainischen Armee und Asow, die Armee wurde geschont, das ist wohl vorbei. Bei bis zu 500Toten täglich können das nicht nur Asows sein.
    Am Anfang ging es wohl darum in der Ukraine einen Regierungswechsel herbei zu führen und die Ukraine als Ganzes zu erhalten, die Referenden zeigen, dass man erkannt hat, das dies unmöglich ist. Jetzt geht es darum, so viele Menschen -vor allem Russen – ein gutes Leben in Teilen der Ukraine zu ermöglichen und die Restukraine so zu schwächen, das es ihr in den nächsten Jahren unmöglich ist, Russland an zu greifen. Jetzt geht es um den Friedensvertrag, wobei Russland weiß, das ihn die Ukraine nicht einhalten wird (Minsker Abkommen)
    Wie gesagt, Russland wird einige Zeit brauchen, die Söldner werden wohl an die Front gebracht und im Hinterland übernehmen die Reservisten den Schutz. Im Winter wird man sich wohl auf die Gebiete des Donbas konzentrieren, eventuell bis an den Stadtrand von Mykolaew heran rücken, vielleicht Nikopol wegen des AKW in Betracht ziehen. Die Städte kommen frühestens Frühjahr 2023 an die Reihe.
    Wie gesagt, das gesamte Paket zeigt ein komplettes Umdenken im Kreml. Trotzdem dem Autor eine schöne Zeit in Südrussland. Der September soll eine schöne Zeit auf der Krim sein. Zum Antworten anmelden
  5. Albertsagt: Nochmal zu dem Thema, ob nun Putin mit von der Partie ist bei den Globalisten.
    Die Bilder sprechen m.E. für sich:
    youtube.com/watch?v=ZbelSVJR-VQ&t=3s Zum Antworten anmelden
    1. Fichte46sagt: Albert sagte…
      „““ Nochmal zu dem Thema, ob nun Putin mit von der Partie ist bei den Globalisten.Die Bilder sprechen m.E. für sich: ….. /watch?v=ZbelSVJR-VQ&t=3s „““Wenn sie sich die Bilder genauer angesehen hätten, hätten sie gesehen, dass das Bild, das
      W. Putin zeigt, im Jahr 1993 aufgenommen wurde. Damals hatte W. Putin – er wurde übrigens eingeladen – sicherlich noch nicht gewusst,
      was dieser Davoser Klaus Schwab-Club in Wahrheit für Russland & die Menschen im Allgemeinen plant.Als er den Durchblick hatte, ist er dem “ menschenfreundlichen “ Club über 10 Jahre fern geblieben.Erst als die Möglichkeit einer Video-Konferenz via Moskau möglich war, hat Präsident Putin
      endlich Tacheles sprechen können.Anschließend ein Artikel, was dieser Davoser Club für uns ALLE plant.Keine Privatsphäre, kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 – 23. September 2022 / von Antony P. MuellerDas Weltwirtschaftsforum (WEF) wurde 1971 vor 51 Jahren gegründet. Es hat im Laufe der Jahrzehnte immer mehr an Bedeutung gewonnen und ist zu einer Plattform für futuristisches Denken und Planen geworden.Als Treffpunkt der globalen Elite bringt das WEF die führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik sowie einige wenige ausgewählte Intellektuelle zusammen.Analysiert man die sogenannten „Projektionen“ des Forums, scheint seine Hauptstoßrichtung die globale ökologische, politische und ökonomische Kontrolle zu sein.Freie Märkte und individuelle Wahlmöglichkeiten werden staatlichem Interventionismus und Kollektivismus untergeordnet.Die individuelle Freiheit und das Privateigentum sollen nach den Projektionen und Szenarien des Weltwirtschaftsforums bis 2030 quasi von diesem Planeten verschwinden.Acht Vorhersagen.
      Die Freiheit des Einzelnen ist wieder in großer Gefahr.Was vor uns liegen soll, wurde im November 2016 prognostiziert, als das WEF „8 Predictions for the World in 2030“ veröffentlichte……………Weiter…
      https://uncutnews.ch/keine-privatsphaere-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030/ Zum Antworten anmelden
  6. Albertsagt: https://www.youtube.com/watch?v=ZbelSVJR-VQ&t=3s Zum Antworten anmelden
  7. Yiningsagt: Zuerst einmal vielen Dank an Thomas für die ersten Eindrücke, die wir hier bekommen können. Ich habe auch schon gestern im Internet ein paar Clips gesehen, die genau das bestätigen was wir hier sehen. Viele russische Menschen sind da zu sehen, die über das ganze Gesicht strahlen und stolz ihren Wahlzettel in die Kamera halten „Endlich wieder nach Hause“ war oft zu hören, da wird man selber ganz bewegt als Außenstehender, wenn man sieht, wie viel Liebe dem Mutterland entgegengebracht wird.
    Unter anderem gibts ja auch einen Bericht eines italienischen Journalisten/Wahlbeobachters, der ebenfalls alles bestätigt und auch frei Videos und Bilder machen konnte, die auch schon nach Italien gesendet hatte (glaub ich stand gestern im RT-DE zu lesen).
    Natürlich liest sich das in den westlichen Staatsmedien von den angeblich „unabhängigen“ Beobachtern völlig anders, da werden die zum Schutz abgestellten Soldaten explizit als zusätzliches „Druckmittel für das richtige Ankreuzen“ bezeichnet. Mal im Ernst: Haben wir da was anderes erwartet? Zum Antworten anmelden
  8. Qumingisagt: Gab es besondere Vorkommnisse, einen Marathon oder ähnliches?
    Einer hat also den Laschet gemacht. Ist diese Stimme nun nicht ungültig? Wie war das nochmal bei Laschet? Zum Antworten anmelden
  9. Thomas Sondereggersagt: Soldaten mit Maschinengewehren gehen mit von Tür zu Tür und sammeln Stimmen ein. Das „Referendum“ ist ein schlechter Scherzhttps://twitter.com/visegrad24/status/1573567798302892033Zum Antworten anmelden
    1. Stinkisagt: Dann hätten Sie den Artikel vielleicht vorher lesen sollen. Die Soldaten sind zum Schutz der internationalen Wahlbeobachter dabei gewesen. Sind mit den Beobachtern An- und wieder Abgereist. Sie verschwenden hier ihre Zeit, ihren Käse nimmt ohnehin keiner ernst. Zum Antworten anmelden
    2. Fichte46sagt: Thomas Sonderegger sagte…„““ Soldaten mit Maschinengewehren gehen mit von Tür zu Tür und sammeln Stimmen ein. Das „Referendum“ ist ein schlechter Scherz….. /visegrad24/status/1573567798302892033 „““Scheinreferenden – 23. September 2022Am 20.09. verkündeten die Donezker Volksrepubliken, Referenden über den Beitritt zur Russischen Föderation abhalten zu wollen.
      Die Region Cherson schließt sich an, die Referenden haben begonnen. Der Schritt war absehbar, jetzt ist er gemacht. In Deutschland speit man Galle. Die Meldung war keine fünf Minuten alt, da tauchte in den deutschen Medien das Wort Scheinreferendum auf. Ich gab das Wort bei Google ein und – siehe da – alle relevanten deutschen Medien hatten
      sich innerhalb von Minuten darauf geeinigt, dass es sich bei den angekündigten Volksabstimmungen nur um Schein handeln kann. Nicht echt. Das abstimmende Volk ist Schein. Es existiert gar nicht, denn es gehört zur Ukraine. Und die Abstimmung ist ebenfalls Schein,
      denn alles was mit Russland und der russischen Sprache zu tun hat, so suggerieren es die deutschen Medien,ist zur Demokratie ohnehin völlig unfähig. Alles Fake.Nun gut. Das, was bei den Referenden rauskommt, wird international nicht anerkannt, ist man sich sicher. Das mag sein, ist aber für alles Weitere erstmal nicht wichtig. Die Donbasser Volksrepublken werden absehbar russisch.Die Ukraine wird dann mit westlichen Waffen Russland bombardieren. Der Konflikt geht in eine neue Runde.Irgendwas lief schief in den letzten acht Jahren
      Die Regionen Luhansk und Donezk haben 2014 schon einmal abgestimmt. Donezk wollte lediglich mehr Autonomie. Luhansk wollte sich schon damals abspalten. Jetzt, acht Jahre später ist von mehr Autonomie nicht mehr die Rede. Es geht um die Integration in die Russische Föderation. Irgendwas wurde in den vergangenen acht Jahren ziemlich vergeigt, dass es dazu kam.Es mag unter anderem daran liegen, dass die Ukraine die Gebiete, die sie als Teil ihres Staatsgebiets betrachtet, und die Menschen, die dort leben,täglich mit westlichen Waffen beschießt.Es sterben jeden Tag Zivilisten.Da hätte ich auch keinen Bock drauf, um es mal umgangssprachlich zu formulieren.Und wenn ich mir dann noch überlege, dass die Regierung, die mich täglich bombardieren lässt, eine weitere Integration mit der Region anstrebt, die ihr dazu die Waffen liefert, dann irgendwie … danke, aber nee. Lasst mal stecken.Die EU mag sich selbst für eine Friedensunion halten, für die Menschen in der Ostukraine ist
      sie dies aus ganz nachvollziehbaren Gründen nicht…………Mehr…
      https://www.neulandrebellen.de/2022/09/scheinreferenden/ Zum Antworten anmelden
  10. xadsagt: Man könnte (fast) neidisch werden, da kümmert sich ein Staat, und auch die mitmachende Bevölkerung um Verbesserungen für alle und hilft dokumentiert wirksam – währendessen in Deutschland das kollektive von oben herab angeordnete Verarmen und dessen Unwägbarkeiten in ersatzreligiösem Framing als das neue „Chic“ im Kleid der Russophobie liturgisch neu „geframt“ den Status Quo zu zementieren sucht. Das westliche Schizophrenum bezüglich Ausgrenzungsverbot jeglicher Volksgruppen scheint hinsichtlich Russland ins Gegenteil verklärt. Dem „Halali“ der natokontrollierten und nachrichtendienstlich infiltrierten Nachrichtenagenturen komplett verfallenen Mainstreammedien haben alternative Medienkanäle dank ihrer Zerrissenheit nennenswert 0 entgegen zu setzen. Alles Gute! Zum Antworten anmelden
  11. Fichte46sagt: Hier ein Bericht, gespickt mit ein wenig Satire ….🤔😊😉Sein oder Schein im deutschen Mainstream – Gedanken zur Verwendung des Begriffs „Scheinreferendum“ – 23. Sep. 2022 / von Gert Ewen UngarDie deutschen Medien sprechen bei den derzeit stattfindenden Referenden im Donbass durchgehend von „Scheinreferenden“. Ein Vergleich mit den Verhältnissen im schönen, wirklich demokratischen und vor allem guten Deutschland zeigt – sie haben damit wieder einmal vollkommen recht.Kaum war die Meldung in der Welt, im Donbass würden verschiedene Referenden über die Eingliederungen in die Russische Föderation stattfinden, da hatte sich die deutsche Presse auch schon festgelegt. Es handelt sich bei den Referenden im Donbass nicht um „echte Volksabstimmungen“, sondern nur um „Scheinreferenden“. Nicht einzelne Medien benutzen diesen Begriff und diese Vorverurteilung, nein: alle.Alle großen deutschen Medien sind sich darin einig: Das, was dort stattfindet, ist ein Fake.
    Da muss dann also auch was dran sein. Das Referendum im Donbass findet unter erschwerten Bedingungen statt, denn die Ukraine beschießt unentwegt ihre eigenen Bürger im Osten des Landes mit mittlerweile auch vom Westen gelieferten Waffen. Die Bürger möchten daher auch nicht mehr Bürger dieses Landes sein, glaubt man dort.
    Ein Referendum soll ermitteln, ob das tatsächlich die Mehrzahl der Bürger so sieht.Das ist natürlich totaler Unsinn. Nur weil man vom eigenen Staat beschossen wird, möchte man sich von diesem doch nicht lossagen. Außerdem ist die Zuneigung zu Deutschland, der EU und dem Westen allgemein im Donbass anhaltend hoch, in den vergangenen Monaten sogar eher noch gewachsen. Schließlich kommen aus dem Westen all die Waffen, die jetzt tagtäglich dort ihre Munition niederregnen lassen.Das kostet ja einiges und ist somit auch ein Zeichen von Wertschätzung. Kein Mensch würde unter diesen Umständen für eine Abspaltung stimmen. Es ist daher völlig klar, dass es sich um Scheinreferenden handelt, die da veranstaltet werden. Übrigens schon zum zweiten Mal. Im Donbass leben Wiederholungstäter in Sachen Scheinreferenden. Die ersten Scheinreferenden fanden bereits 2014 statt. Man hat die Ergebnisse damals konsequent ignoriert und mit Antiterrormaßnahmen bekämpft…………In Deutschland gibt es kaum Referenden. Auf Bundesebene sind sie überhaupt nicht vorgesehen. Konrad Adenauer (CDU), der erste Bundeskanzler dieser deutschen Republik, hatte die Furcht, die Deutschen könnten bei einer Volksabstimmung seiner Idee der Westanbindung in die Quere kommen und für ein geeintes Deutschland mit einem neutralen Status stimmen. Also verbot man derartiges Teufelszeug – womöglich kommt nachher noch ein falsches Ergebnis heraus, das man dann in mühsamer tagespolitischer Kleinarbeit korrigieren muss………….Weiter…
    https://de.rt.com/meinung/149713-scheinreferenden-zur-verwendung-begriffs/ Zum Antworten anmelden
  12. Stinkisagt: Etwas Off-Topic aber es betrifft auch eine Wahl:Laut einem Artikel von Daniele Pozzati auf RT DE sollen auf den Briefwahlzetteln für Italiener die aus dem Ausland wählen einige Parteien fehlen. Man munkelt dies könnte eine Vorbereitung sein um später einen Grund zu haben die Wahl für ungültig erklären zu können wenn das Ergebnis nicht genehm sei. Hatte nicht Frau Von der Lyen vor ein paar Tagen gesagt die EU hätte „Werkzeuge“ wenn die Wahl nicht so ausgeht wie die EU sich das wünscht? Vielleicht ist genau dieser Trick eins davon. Ich bin schon gespannt wie die Wahl heute dort ausgeht und hoffe auf einen Rechtsruck.Hier der ganze Artikel:
    https://de.rt.com/meinung/149819-italien-wahlsieg-giorgia-melonis-steht-wahlenthaltung-wege/ Zum Antworten anmelden

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