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Eklat um Höcke-Interview, Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet, The Cars Sänger gestorben

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Was in der Nacht geschah
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Eklat um Höcke-Interview, Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet, The Cars Sänger gestorben

© Sputnik / IllustrationPolitik08:02 16.09.2019(aktualisiert 08:18 16.09.2019) Zum Kurzlink2629Abonnieren

Nachrichtenüberblick: Trump droht mit Vergeltung für Angriff auf Saudi-Arabien; Eklat um Höcke-Interview im ZDF; Mehrere Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet; VW einigt sich mit Sammelklägern in Australien; „The Cars“-Sänger gestorben

Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

Trump droht mit Vergeltung für Angriff auf Saudi-Arabien

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien hat US-Präsident Donald Trump mit einem Vergeltungsschlag gedroht. Zugleich dementierte Trump auf Twitter seine Aussage, dass er ohne Vorbedingungen zu einem Treffen mit Irans Führung bereit sei. Am Samstag hatte US-Außenminister Mike Pompeo den Iran für die Angriffe in Saudi-Arabien verantwortlich gemacht, obwohl sich davor die Huthi-Rebellen im benachbarten Jemen ausdrücklich dazu bekannt hatten. Teheran bestritt jegliche Beteiligung.

Eklat um Höcke-Interview im ZDF

Ein Interview des ZDF mit dem AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Thüringen, Björn Höcke, hat mit einem Eklat geendet. In dem Gespräch, das am Abend in der Sendung Berlin direkt ausgestrahlt wurde, ging es zunächst um die Sprache des Politikers  und um NS-Begriffe. Nach laut ZDF etwa zehn Minuten intervenierte Höckes Pressesprecher und wollte eine Wiederholung.Das ginge so nicht. Eine Wiederholung lehnte der ZDF-Redakteur ab.

Mehrere Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet

Bei der Explosion einer Autobombe im Nordwesten Syriens sind mehrere Zivilisten getötet worden. Ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen sei in der Nähe eines Krankenhauses in der Stadt Al-Rai in der Provinz Aleppo detoniert, berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von mindestens acht Toten und sieben Verletzten. Die Stadt steht unter Kontrolle von Rebellen, die von der Türkei unterstützt werden. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.

VW einigt sich mit Sammelklägern in Australien

Der Volkswagen-Konzern hat sich mit Sammelklägern in Australien grundsätzlich auf einen Vergleich geeinigt und will damit einen weiteren Rechtsstreit aus dem Weg räumen. Die 100.000 vom Dieselskandal betroffenen australischen Kunden könnten im Schnitt bei Teilnahme aller Fahrzeuge mit einer Zahlung von 1400 australischen Dollar rund 870 Euro rechnen, teilte Volkswagen heute mit. Insgesamt beläuft sich das Volumen damit für die Kundenklagen auf rund 87 Millionen Euro.

„The Cars“-Sänger gestorben

Der Sänger der Band „The Cars“, Ric Ocasek, ist tot. Wie die Polizei mitteilte, starb Ocasek im Alter von 75 Jahren. Er sei leblos in einem Haus in New York gefunden worden. Die New-Wave-Band wurde in den 70er und 80er Jahren mit dem Song „Drive“ bekannt.629Skandalöses Ende für Höcke-Interview – Gespräch mit ZDF abgebrochenPanorama

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Stand des russischen Konzerns Rostec bei der internationalen Marineausstellung in St. Petersburg 2019

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Spanien: Jahrhundert-Hochwasser forderte mindestens 6 Tote und schwerste Schäden

Willkommen bei SOTT.net Mo, 16 Sep 2019

Erdveränderungen

Life Preserver

Spanien: Jahrhundert-Hochwasser forderte mindestens 6 Tote und schwerste Schäden

Berliner Morgenpost
Mo, 16 Sep 2019 13:28 UTC

Hochwasser Spanien
https://de.sott.net/article/33752-Spanien-Jahrhundert-Hochwasser-forderte-mindestens-6-Tote-und-schwerste-Schaden

© MANUEL LORENZO/EPA-EFE/REXNach den Jahrhundert-Unwettern in Spanien ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Das Tief zieht weiter. Gebannt ist die Gefahr nicht.

Mallorca. Nicht nur Mallorca wurde schwer getroffen. Auch in anderen Regionen Spanien wie etwa auch in Malaga waren schwersten Herbstunwetter seit drei Jahrzehnten – mit bis zu 600 Liter Regen pro Quadratmeter – deutlich zu spüren.

Es gab Hagel, zahlreiche Überschwemmungen und auch Erdrutsche. Flüsse traten über die Ufer. Straßen verwandelten sich in reißende Ströme. Die Wassermassen rissen Autos mit sich, Mauern und Bäume nieder.

Bei den Jahrhundert-Unwettern an der spanischen Mittelmeerküste sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Die meisten ertranken in den Wassermassen. Auch die Sachschäden sind gewaltig. Das Phänomen „Gota fría“ schlug diesmal so hart wie lange nicht mehr zu. Es gab Tote und „höllische Zerstörungen“. Auf Mallorca starb darüber hinaus ein 60-Jähriger aus Deutschland. Der Fall steht nach derzeitigen Ermittlungen aber nicht mit den Unwettern in Verbindung.

Wetter in Spanien bessert sich – Gefahr bleibt

Auch am Sonntag hielt „Gota fría“ die Rettungskräfte in Atem. Obwohl das Wetter an der Mittelmeerküste und auch auf Mallorca und den restlichen Balearen deutlich besser wurde, musste am Sonntagmorgen ein Campingplatz nahe der Gemeinde Crevillent in der ostspanischen Provinz Alicante geräumt werden.

Rund 1500 Menschen, darunter auch sehr viele Besucher aus dem Ausland, wurden in Sicherheit gebracht, weil ein Überlaufen des Flusses Segura erwartet wurde. Verteidigungsministerin Margarita Robles mahnte aber weiter zur Wachsamkeit: „Vorsicht ist weiterhin sehr wichtig, auch wenn man jetzt schönes Wetter sieht. Das Risiko ist noch nicht gebannt“, warnte sie. Für 14 Provinzen gilt bis Montag noch die dritthöchste Alarmstufe.

Bootsfahrer Hochwasser Spanien

© SUSANA VERA / Reuters
In Alicante fahren Boote dort, wo sonst Autos unterwegs sind.Robles sah am Sonntag beim Besuch betroffener Gemeinden „höllische Zerstörungen“. Sie sei „tief erschüttert“, sagte sie im Badeort Los Alcazares (Murcia) vor Journalisten und Betroffenen. Die Sachschäden unter anderem für die Landwirtschaft bezeichneten Regionalpolitiker als gewaltig.

Unwetter in Spanien: Mallorca schwer getroffen

Am schwersten betroffen waren die Provinzen Murcia, Alicante und Valencia im Osten sowie die andalusischen Provinzen Almería, Málaga und Granada im Südosten des Landes. Aber auch auf Mallorca gab es „verheerende Zerstörungen“, wie die Wochenzeitung „Diario de Mallorca“ feststellte. Bäume stürzten um, Häuser, Straßen, Discos und Restaurants wurden überflutet, Stromverbindungen gekappt und Boote losgerissen.

Auf Mallorca fielen aufgrund der heftigen Gewitter allein am Freitag 32 Flüge aus. Die Stadt Palma sperrte alle Stadtstrände und auch alle Parks, um Verletzungen durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste vorzubeugen. Auf Videos sind viele Panikszenen zu sehen. „Raus hier, raus hier!“, schreit zum Beispiel ein Mann in einem Restaurant, das vom Wasser blitzschnell überflutet wird.

Die Leiche des sechsten Opfers, eines 41 Jahre alten Mannes, war am Samstag in einem ländlichen Gebiet der Gemeinde Orihuela in der ostspanischen Provinz Alicante gefunden worden, teilten die spanischen Behörden mit.

Einsatzkräfte des Militärs und der Polizei hätten im überschwemmten Gebiet auch das Motorrad geborgen, mit dem der Mann unterwegs gewesen sei, hieß es. Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach auf Twitter der Familie des sechsten Opfers sein Beileid aus.

Sanchez überflog am Samstag im Hubschrauber die am stärksten betroffenen Gebiete im Osten und Südosten des Landes. Der Sozialist besuchte Rathäuser und spendete Menschen auf der Straße Trost.

Die Unwetter hatten am Mittwochabend begonnen. An einigen Orten fielen nach jüngsten Angaben von Meteorologen innerhalb von nur 15 Stunden mehr als 600 Liter Regen pro Quadratmeter. Ähnlich schwere Herbst-Unwetter habe es in der Region zuletzt 1987 gegeben, hieß es.

Unwetter in Spanien – mindestens sechs Tote

  • Nahe der Gemeinde Orihuela ist ein 41-jähriger Mann gestorben, der mit seinem Motorrad während des Unwetters unterwegs war
  • Im andalusischen Almería starb ein Mann, als er mit seinem Auto in einer überfluteten Unterführung stecken blieb
  • Ein weiterer Mann kam in La Jámula in der Nähe von Granada ums Leben. Nachdem zunächst der Wagen des 36-Jährigen gefunden worden war, wurde einige Zeit später von einem Hubschrauber aus die Leiche des Vermissten entdeckt
  • In der Nähe von Alicante ertrank ein 58-Jähriger in den Wassermassen, berichtete die Zeitung „El País“
  • Bereits am Donnerstag waren in dem Dorf Caudete zwei 70 Jahre alte Eheleute in ihrem Auto von den Fluten mitgerissen worden und ertrunken
Überfluterer Campingplatz Spanien

© Rafael González / dpa
In Cabo de Gata in der Provinz Almería wurde durch die Unwetter an der spanischen Mittelmeerküste ein Campingplatz überflutet.Die Flughäfen in Almería und Murcia waren zeitweise geschlossen. In der autonomen Region Valencia fiel für rund 700.000 Schüler der Unterricht aus, wie Medien meldeten. In Cabo de Gata in der Provinz Almería musste ein Campingplatz geräumt werden. Die rund 60 Camper stammten aus verschiedenen Ländern, hieß es.

In der Gemeinde Ontinyent in der Provinz Valencia trat ein Fluss über die Ufer, 40 Einwohner wurden aus den Fluten gerettet und 150 weitere vorsorglich in Sicherheit gebracht. Die Wand einer Schule stürzte ein, Verletzte gab es dabei nicht.

Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1917 sei in Ontinyent so viel Regen gefallen, hieß es. An einem Strand in Dénia (Alicante) gab es laut „El País“ einen kleinen Tornado. Das Unwetter zog am Donnerstag von Valencia und Alicante weiter südwestwärts Richtung Murcia und Almeria.

Was ist „Gota fría“?

Das in der spanischen Mittelmeerregion in den Monaten September und Oktober sehr häufige Phänomen „Gota fría“ zog abgeschwächt ins Landesinnere der iberischen Halbinsel.

  • Der „kalte Tropfen“ basiert auf den stark schwankenden Temperaturen von Meer und Luft.
  • Es entsteht, wenn die ersten atlantischen Tiefausläufer mit feuchtkalter Luft sich über das warme Mittelmeer schieben.

Unwetter wirbeln Flugplan nach Mallorca durcheinander

In den Tagen zuvor waren schwere Unwetter über Mallorca niedergegangen. Die Wetterlage im Mittelmeerraum wirbelte auch die Flugzeiten nach Mallorca durcheinander: Wie die Fluggesellschaft Eurowings auf Twitter mitteilte, sollten sich Reisende wegen möglicher Einschränkungen über den Status ihrer Flüge informieren.

Die „Mallorca Zeitung“ berichtete, dass in Folge des Gewitters am Freitag am Flughafen von Mallorca 22 Flüge umgeleitet und 32 weitere ganz abgesagt wurden.

Unwetter auf Mallorca – dramatische Szenen auf Fähre

Ein mit der Abkürzung DANA (Isoliertes Tiefdruckgebiet in großen Höhen) bezeichnetes Unwetter hatte in den vergangenen Tagen über den Balearen gewütet, Sachschäden hinterlassen und in Teilen der Insel Mallorca sogar den Schulbeginn nach den Sommerferien verzögert.

Auf der Baleària-Fähre Hypatia de Alejandría hatten sich dramatische Szenen abgespielt – auf der Route von Barcelona nach Alcúdia wurde der Seegang so heftig, dass mehrere 40-Tonner umstürzten. Die Fähre musste nach Palma de Mallorca umgeleitet werden, wo Kräne die Laster vom Schiff holten.

Heftige Unwetter auf Mallorca – die Auswirkungen auf die Insel

Vor allem am Mittwoch hatte das Unwetter auf der Balearen-Insel gewütet – Hagel, sturzbachartige Regenfälle und Wasserhosen inklusive. In der Berggemeinde Escorca fielen den Angaben der Agentur Europapress zufolge 154 Liter Regen pro Quadratmeter.

  • Am Flughafen der Balearen-Hauptstadt Palma gab es Verspätungen, einige Flüge mussten nach Ibiza umgeleitet werden
  • Für 18.000 Schüler an 59 Schulen in der Serra de Tramuntana begann die Schule nach den Ferien Donnerstag statt Mittwoch – aus Sicherheitsgründen
  • Bäume stürzten um, Häuser und Straßen wurden überflutet, Stromverbindungen gekappt und Boote losgerissen
  • Immerhin: Die Reserven der Talsperren Cúber und Gorg Blau, die Palma mit Wasser versorgen, stiegen um zehn Prozent, wie die Zeitung „Última Hora“ meldete.
  • Gegen die Trockenheit des Bodens tat das Unwetter kurzfristig wenig: Bis das Wasser in den tieferen Schichten der Erde ankomme, können aber noch Monate vergehen

Kommentar: Und das, nachdem Spanien erst vor wenigen Wochen von bereits schweren Unwettern getroffen worden war:

Extremes Wetter, oftmals mit Hochwasser, ist inzwischen ein weltweites Problem:

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Göttingen: Unbekannte Tierquäler vergiften sechs Huskys, ein Tier verendet in Klinik

Koblenz Mo,16.09.2019

Opposition 24

Göttingen: Unbekannte Tierquäler vergiften sechs Huskys, ein Tier verendet in Klinik

Von Redaktion – 16. September 2019

SIEBER  – Im Herzberger Ortsteil Sieber (Landkreis Göttingen) haben Unbekannte nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen sechs Siberian Huskys mit präparierten Ködern vergiftet. Von den Tätern fehlt jede Spur.

Wann und wo die Tiere das Gift aufgenommen haben, ist zurzeit noch unklar. Im Moment nehmen die Ermittler an, dass die Köder am vergangenen Wochenende (13. bis 15.09.) unbemerkt auf dem heimischen Grundstück ausgelegt worden sein könnten.

Am Sonntagmorgen (15.09.19) zeigten einige Hunde plötzlich ein auffälliges Verhalten, fingen an zu krampfen, lagen auf der Erde oder hatten erhöhten Speichelfluss. Die besorgte Besitzerin brachte ihre Tiere daraufhin sofort in eine Tierklinik nach Osterode (Landkreis Göttingen). Hier durchgeführte Untersuchungen bestätigten den schlimmen Verdacht.

Für einen Husky kam jede Hilfe zu spät. Er starb. Ein Hund befindet sich aktuell noch in kritischem Zustand.

Während zwei Tiere bereits wieder zu Hause sind, werden zwei weitere zurzeit noch ärtzlich betreut. Sie sind nach derzeitigem Stand aber nicht gefährdet und können voraussichtlich bald entlassen werden.

Die Polizeistation Herzberg hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen. Angesichts des Vorfalls raten die Beamten Hundebesitzern in der Ortschaft Sieber zu besonderer Vorsicht. Sachdienliche Hinweise werden unter Telefon 05521/920010 entgegengenommen.


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Schwedischer Forscher: Kannibalismus soll zukünftige Engpässe von Nahrung überwinden

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Wissen » Forschung

Schwedischer Forscher: Kannibalismus soll zukünftige Engpässe von Nahrung überwinden

Von Celia Faber und Christina Spirk16. September 2019 Aktualisiert: 16. September 2019 10:23 Der Forscher Magnus Söderlund schlug kürzlich eine makabere Lösung vor, um den CO2- Ausstoß zu verringern: Anstatt frisch Verstorbene zu bestatten, könnte man ihr Fleisch zu Nahrungsmitteln verarbeiten.

In Zukunft Menschenfleisch auf dem Grill?Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/schwedischer-forscher-kannibalismus-soll-zukuenftige-engpaesse-von-nahrung-ueberwinden-a3003151.html

Es klingt wie ein makaberer Scherz, ist aber offensichtlich ein ernst gemeinter Vorschlag des schwedischen Forschers. Anfang September ermutigte Professor Söderlund im Zuge einer Präsentation „sich mit der Idee auseinanderzusetzen, dem Klimawandel durch den Konsum von Menschenfleisch den Kampf anzusagen“.

In seiner Präsentation mit dem Titel „Können Sie sich vorstellen Menschenfleisch zu essen?“ legt der Verhaltenswissenschaftler und Marktforscher den Zuhörern nahe, mit dem traditionellen Tabu des Kannibalismus brechen.

Er bezeichnet dieses Tabu als „konservativ“ und ist der Meinung, dass man beginnen sollte, die Menschen zu überreden es einfach einmal zu probieren. In der Videopräsentation des schwedischen Senders channel TV4 erklärt er, dass Nahrung in der Zukunft knapp werden würde. Daher müsse sich die Bevölkerung darauf einstellen, Dinge zu essen, die bisher als widerlich angesehen wurden. Dazu zählt Söderlund auch Menschenfleisch.

Während er auch Haustiere und Insekten als zukünftige Nahrung beschreibt, liegt sein Fokus auf „mannisko-kotts branschen“, was aus dem Schwedischen übersetzt „Menschenfleisch-Industrie“ heißt.

Kannibalismus als Antwort auf Klimaveränderung?

Söderlund beschäftigt sich in seiner Forschung mit „Kaufverhalten“, „Marketing Impulsen“ sowie „Wahrnehmungen von Loyalität, Emotionen und Gerechtigkeit“ und „psychologische Reaktionen in einer Gesellschaft die besessen von Konsum ist“.

Menschen können leicht gelenkt werden, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen.“, so Söderlund.

Weiter setzt der Forscher den Widerstand gegen das Essen von Menschenfleisch mit „Kapitalistischen Egoismus“ gleich und wirft die Frage in den Raum:

Sind wir Menschen zu egoistisch, um nachhaltig zu leben?“

Im Laufe des Vortrags fragt Söderlund das Publikum, wie viele bereit wären, Menschenfleisch zu essen. Erwartungsgemäß meldeten sich nicht viele, die bereit wären dieses menschliche Tabu zu brechen.

Auf die Frage, ob er selbst Menschenfleisch essen würde, antwortet der Forscher:

Ich würde auch zögern, aber um nicht übermäßig konservativ zu erscheinen würde ich sagen…. Ich wäre zumindest bereit es zu versuchen.“

Ein anderer Vortrag von Söderlund trägt den Titel „Essen der Zukunft: Würmer, Grashüpfer oder Menschenfleisch“ und enthält Blutspritzer im Foliendesign.

Gesundheitliche Folgen

Einen Punkt den der Forscher in seinem Vortrag außer Acht lässt, sind die gesundheitlichen Folgen, die Kannibalismus mit sich bringt. So wird dem Essen von Menschenfleisch die tödliche Krankheit „Kuru“, die beim Stamm der Fore festgestellt wurde, zugeschrieben.

Der Stamm der Fore, der bis 1930 isoliert in Papua New Guinea lebte, verspeiste seine Toten, bevor sie den Würmern zum Opfer fallen konnten. Dieses Verhalten wurde als Auslöser der Epidemie der Krankheit „Kuru“ bezeichnet. Diese tödliche Krankheit, die auch „der Lachende Tod“ genannt wird, wird durch fehlgefaltete Proteine im Kleinhirn ausgelöst. Die Folgen der neurodegenerativen Erkrankung sind Krampfanfälle, plötzliche und unkontrollierte Lachanfälle, Verlust der Koordination und schlussendlich der Tod. Das letzte bekannte Todesopfer aufgrund von dieser Krankheit wurde 2009 dokumentiert.

Wer auch immer die schwedische Öffentlichkeitsarbeit über hat, macht einen miserablen Job.“

ist die schwedisch-amerikanische Journalistin Celia Farber überzeugt. Das nordische Land sei besessen von „Atheismus und politischer Korrektheit“ und ist ihrer Meinung nach mit diesem Vorschlag nun endgültig dabei, die letzten Grenzen der Menschlichkeit aufzusprengen. Lesen Sie auch Yulin Hundefleisch-Festival 2019: Wer einen Hund freikauft, kurbelt das Geschäft zusätzlich an Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN SchlagworteEssen der Zukunft, Kannibalismus, Magnus Söderlund, Menschenfleisch, Schweden, Schwedischer Forscher «Konflikt mit USA: Chinas Wirtschaft schwächelt aufgrund des Drucks von TrumpStraße von Hormus: Iran beschlagnahmt erneut Schiff» Top informiert! Jetzt abonnieren.
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Australien geht das Grundwasser aus: Wasserbehörde warnt vor dem Austrocknen von Flüssen bei Sydney

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Australien geht das Grundwasser aus: Wasserbehörde warnt vor dem Austrocknen von Flüssen bei Sydney

Epoch Times15. September 2019 Aktualisiert: 15. September 2019 13:57 Im Südosten Australiens wird das Grundwasser knapp. Bei anhaltender Dürre säßen weitere, tiefer im Landesinneren gelegene Städte spätestens Ende 2020 auf dem Trockenen, erklärt die Wasserministerin von New South Wales, Melinda Pavey.

https://www.epochtimes.de/umwelt/wetter/australien-geht-das-grundwasser-aus-wasserbehoerde-warnt-vor-dem-austrocknen-von-fluessen-bei-sydney-a3002550.html

Ein Staubecken bei Darling Downs am 21. Februar 2019 in Cobar, Australien. Das Anwesen befindet sich im Besitz des 82-jährigen Keith Francisco, der alte Methoden anwendet, die besonders in trockenen Umgebungen erfolgreich sind. Zahlreiche Grundstücke in der Umgebung sind bereits völlig trocken.Foto: Jenny Evans/Getty Images

Wegen der Trockenheit könnte mehreren Städten im Südosten Australiens schon bald das Grundwasser ausgehen. Ortschaften im Bundesstaat New South Wales wie Dubbo, Cobar, Nyngan und Narromine werden zu Weihnachten auf Trinkwasser-Lieferungen für ihre Einwohner angewiesen sein, sollte im jetzigen australischen Frühling kein Regen fallen, warnte die Regierungsbehörde WaterNSW in einer Studie. Mit der Trockenheit im vierten Jahr in Folge erlebt der Kontinentstaat die schlimmste Dürre seiner Geschichte.

New South Wales‘ Wasserministerin Melinda Pavey bezeichnete die Situation als kritisch. Bei anhaltender Dürre säßen weitere, tiefer im Landesinneren gelegene Städte spätestens Ende 2020 auf dem Trockenen.

„Alles Menschenmögliche“ werde unternommen, um Abhilfe zu schaffen, darunter neue Wasserbohrungen und die Verlegung zusätzlicher Wasserleitungen, sagte Pavey Reportern in Canberra. Die Wasserbehörde ging davon aus, dass zum Beginn des diesjährigen Sommers im November mehrere Flüsse ausgetrocknet sein dürften.

Auch New South Wales‘ Hauptstadt Sydney wartet dringend auf Regen: Die Staudämme sind laut Behördenangaben nicht einmal mehr halb voll. Eine Entsalzungsanlage für Meerwasser versorge bereits ein Viertel der Stadt mit Trinkwasser. Die Meteorologiebehörde sieht keine Anzeichen dafür, dass die Dürre bald enden könnte.

Angesichts der Auswirkungen niedriger Wasserstände auf die Fauna in den Flüssen sprach NSW-Landwirtschaftsminister Adam Marshall von einem bevorstehenden „Fisch-Armageddon“. Um ein Massensterben zu vermeiden, werden laut einem Bericht des Senders ABC News Fische aus dem Darling River in große Speichertanks umgesiedelt. Die Arche-Noah-mäßige Aktion soll helfen, die Fischbestände in dem Fluss wieder aufzubauen, wenn der Wasserpegel irgendwann wieder steigt. (afp) Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN SchlagworteAustralien, Cobar, Dubbo, Dürre, Grundwasser, Narromine, Nyngan, Sydney, trockenheit, Umwelt, Wasser, Wetter «Gülen-nahe Vereine werfen Erdogan-Regierung Entführungen vorMia san ratlos: Bayern sauer auf sich selbst» Top informiert! Jetzt abonnieren.
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EZB-Revolution: Gut zehn Ratsmitglieder sagen „Nein“ zu Draghi

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EZB-Revolution: Gut zehn Ratsmitglieder sagen „Nein“ zu Draghi

15. September 2019RedaktionWirtschaft0

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https://www.politaia.org/ezb-revolution-gut-zehn-ratsmitglieder-sagen-nein-zu-draghi/

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Die EZB hat wie angekündigt die Zinsen gesenkt. Dabei hat der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, eine empfindliche Niederlage erlitten. Das Programm zur Zinssenkung fand nach einem Bericht des „Spiegel“ klaren Widerstand. Gut 10 Ratsmitglieder folgten dem eigenen Präsidenten nicht. Ein Affront und Zeichen der Angst um die europäische Einheitswährung Euro.

Draghi: So hart war der Widerstand noch nie

Noch niemals war Mario Draghi auf einen derart harten Widerstand getroffen. Am Donnerstag sollen die Gegen-Stimmen sich auch ohne Abstimmung bemerkbar gemacht haben. Der Rat umfasst 25 Mitglieder, dabei sind also etwa 40 % der Mitglieder gegen Draghis Vorhaben aufgestanden. Zwei Vertreter Frankreichs, Benoit Coeure und Francois Villeroy de Galhau sollen sich gegen die a) Zinssenkungen und b) Anleihenkäufe ausgesprochen haben.

Auch Sabine Lautenschläger aus Deutschland sowie der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, haben sich kritisch gezeigt. Die EZB möchte neben den weiteren Zinssenkungen für Einlagen der Banken (0,5 % statt vormals 0,4 % Minuszinsen) auch Anleihen kaufen. Das Anleihevolumen soll sich auf 20 Milliarden(!) Euro pro Monat belaufen. Es gibt keine veröffentlichte Frist, nach der sich die EZB ab einem bestimmten Zeitpunkt in ihren Aktivitäten begrenzt. Das heißt, die bisherige Anleihekäufe im Umfang von mehreren hundert Milliarden Euro haben nicht ausgereicht, um die vorgeblichen Ziele – Erholung der Wirtschaft und nebenher auch die Finanzierung der schwachen EU-Staaten zu erreichen.

Dies werten nicht nur die Ratsmitglieder teils als alarmierend, sondern auch andere Volkswirte und Experten. Denn die Geldspritze führt zu einer weiteren Ausweitung der Geldmenge, womit sich wiederum deutlich höhere Preise für Waren und Dienstleistungen ergeben dürften. Die offizielle Inflationsrate von weniger als 2 % dürfte die tatsächliche Inflationsrate in Haushalten nicht widerspiegeln, meinen Kritiker mit Blick auf die Berechnungsmethoden zeitweilig. Lesen Sie mehr dazu, wie Sie sich schützen können…. AnzeigeDer Von-Der-Leyen-Skandal geht in die nächste Runde, lesen Sie JETZT kostenlos: Was passiert jetzt tatsächlich hinter den Kulissen der Bundeswehr? Kann von der Leyen endlich für Klarheit sorgen? Gerät die Verteidigungsministerin jetzt immer weiter ins Straucheln? Klicken Sie JETZT hier, um den Report mit allen Informationen GRATIS anzufordern!

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Ursachen des Klimawandels – eine „Ketzerei“ aus aktuellem Anlaß

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Ursachen des Klimawandels – eine „Ketzerei“ aus aktuellem Anlaß

Veröffentlicht am 14. September 2019 von conservo

www.conservo.wordpress.com

https://conservo.wordpress.com/2019/09/14/ursachen-des-klimawandels-eine-ketzerei-aus-aktuellem-anlass/

Von Ulrich Arnold

Eine Vorbemerkung des Autors

Sehr geehrter Herr Helmes, lieber journalistischer Freund!

Nachdem ich Ihren hervorragenden Beitrag las “Ursachen des Niedergangs der Volksparteien – die Links-Ideologie der Großen Transformation“ hielt ich es für sinnvoll, einen Beitrag, den ich als Redemanuskript für die AfD schrieb, Ihnen zuzuleiten, siehe unten.

Ich mache darin deutlich, dass die Wolkenbildung einen weitaus stärkeren Einfluss auf das Klima besitzt, als die CO2 Konzentration der Luft.

Eine seit Jahrtausenden abnehmende Wolkenbildung über den Kontinenten und damit einhergehend eine immer stärkere Erwärmung der Atmosphäre ist allerdings menschengemacht. Die frühen Hochkulturen in der Mongolei (jetzt Wüste Gobi), in Ägypten und Karthago jetzt Wüste Sahara), Zweistromland, Indus Valley Desert, Mexico und vielen anderen Regionen führten durch Abholzung und Überweidung zur Austrocknung der Erde und zur Wüstenbildung mit stark ansteigenden Temperaturen.

Die Bevölkerungsexplosion in Afrika und die Vernichtung des Regenwaldes in Südamerika wird in den nächsten Jahrzehnten aus dem Grünen Planeten Erde einen Wüstenplaneten machen und großen Teilen der Menschheit jegliche Lebensgrundlage entziehen.

Viele Nebeneffekte, wie Städtebau und versiegelte Verkehrswege oder immer raschere Ableitung von Niederschlägen in Flüsse und Weltmeere verschärfen den Klimawandel.

Die Regierung Merkel scheint davon keine Ahnung zu haben und zerstört mit immer unsinnigeren Eingriffen unseren Wohlstand.

In allen Medien hört man die unsinnige Behauptung, der Regenwald würde dadurch das Klima schützen, dass er CO2 der Luft bindet. Das ist falsch: Wenn dem so wäre, müsste eine meterdicke Humusschicht, Torf, oder gar Kohle unter dem Regenwald vorzufinden sein. In Wirklichkeit ist im Amazonasgebiet aber nur eine maximal 20 cm dicke Humusschicht auf dem mineralischen Untergrund.

Die klimaspezifische Leistung des Regenwaldes besteht darin, dass er große Wassermengen verdunstet und dadurch in früheren Jahrzehnten eine dichte Wolkenschicht über große Gebiete ausbreitete. Dadurch wurde die Sonneneinstrahlung stark reduziert und ein ausgeglichenes und feuchtes Kontinentalklima hergestellt. Wo der Regenwald abgeholzt wird, tritt extreme Sommerhitze und Trockenheit auf, wie jetzt aus Brasilien berichtet wird.

Bitte verbreiten Sie diese Informationen weiter, da ich selbst über keine große Lesergemeinde verfüge und auch in der AfD mit meinen Beiträgen keine Beachtung finde. Für den von Ihnen beschriebenen öffentlich vorgeschriebenen „Meinungskorridor“ sind meine Feststellungen ohnehin die reinste Ketzerei.

Ulrich Arnold———-

Und hier der Beitrag von Ulrich Arnold, den ich gerne verbreite:

Ursachen des Klimawandels

Anfang September 2019 war ein Rückgang der Tagestemperaturen um etwa 15 Grad zu beobachten. Gleichzeitig fand ein Wechsel von wolkenlosem Himmel zu starker Bewölkung mit Regen statt. Die Bewölkung ist eine wichtige Ursache für die täglichen Temperaturschwankungen. Wolken reflektieren einen großen Teil der Sonneneinstrahlung in den Weltraum und verhindern so die Erwärmung der Erdoberfläche.

Einfach gesagt: In der Sonne ist es warm, im Schatten dagegen kalt.

Dieser Zusammenhang beeinflusst das Klima stärker, als die CO2 Konzentration in der Luft: Der Laubwald verdunstet besonders große Mengen an Wasser und sorgt in vielen Regionen der Erde für eine regelmäßige Wolkenbildung. Bekannt ist aus subtropischen Regionen die täglich einsetzende Wolkenbildung am Vormittag mit einem regelmäßig wiederkehren Regenguss am frühen Nachmittag. Dadurch schwanken die Temperaturen tagsüber nur mäßig und nur nachts findet durch die fehlende Sonneneinstrahlung eine Temperaturabsenkung statt.

Nachts verhindert eine dichte Wolkendecke die Wärmeabstrahlung von der Erdoberfläche in den Weltraum und verhindert so eine starke Abkühlung, welche in langen, sternklaren Nächten zu beobachten ist.

Einfach gesagt: Wolken sind der Schutzmantel unserer Erde.

Die Wolkenbildung hat aber nicht nur globale Ursachen. Jeder Segelflieger nutzt die an sonnenbeschienen Südhängen aufsteigenden Winde, die er mit dem Fachbegriff Thermik bezeichnet, um sein Flugzeug in mehrere tausend Meter Höhe tragen zu lassen. Bei starker Thermik bilden sich häufig Gewitterwolken, welche am Nachmittag zum Ende der Thermik sorgen und gefürchtete Fallwinde im Schatten der Wolken zur Folge haben. Diese klimatischen Veränderungen spielen sich demnach auch in eng begrenzten Gebieten von wenigen Quadratkilometer Fläche ab.

Für die Wolkenbildung durch Thermik ist jedoch die Verdunstung von Wasser erforderlich. Dies geschieht entweder durch starke Vegetation oder durch die Wasserflächen von Flüssen und Seen. Die Thermik über Städten und abgeernteten Feldern hat keine Wolkenbildung zur Folge. Extrem hohe Temperaturen im Hochsommer sind die Folge.

Einfach gesagt: Wir brauchen mehr Vegetation, um uns vor extremen Temperaturen zu schützen.

Es wurde gezeigt, dass es in Deutschland Stellschrauben für das Klima gibt, welche mit weniger Kostenaufwand und rascherem Nutzeffekt zu handhaben sind, als dies durch eine CO2 neutrale Lebensweise zu erreichen wäre. Wir brauchen viele einfach zu bewältigende Einzelmaßnahmen, um die Wasserverdunstung und damit die Wolkenbildung zu verstärken. Das beginnt bei der Umgestaltung von Rasenflächen in eine Mischung von Gebüsch, Baumbestand und hoch wachsenden Blumenstauden, wie Lupinen, Dahlien und ähnlichem. Dies betrifft auch die bisher kurz gemähten Straßenränder, welche mit niedrig gehaltenem Gesträuch genauso pflegeleicht wären und ihren Dienst täten.

In der Landwirtschaft sollten die fünfmal im Jahr bis auf die Wurzeln abgemähten Wiesen durch Entzug der Fördergelder bestraft werden, weil dieses Ödland kein Wasser speichert und keines verdunstet. Außerdem produziert das ständige Befahren dieser Wiesen mit schweren Traktoren riesige Mengen an CO2, welche bisher in keiner Umweltbilanz Berücksichtigung finden. Stattdessen sollte der Anbau hoch wachsender Pflanzen, wie Mais und Sonnenblumen, sowie das späte Abernten, wenn die heißen Sommermonate vorüber sind durch höhere Subventionen belohnt werden.

Einfach gesagt: Die Landwirtschaft ist für das Klima in Deutschland mitverantwortlich.

Die zusätzliche landwirtschaftliche Produktion an Biomasse ist zur Erzeugung von Biogas zu nutzen und zu subventionieren, soweit sie nicht als Futtermittel genutzt werden kann.

www.conservo.wordpress.com     14.09.2019

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – http://www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. —– Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de ——– Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo ————————— Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Ursachen des Klimawandels – eine „Ketzerei“ aus aktuellem Anlaß

  1. uwe.roland.gross schreibt: 14. September 2019 um 13:19 Hat dies auf Climate- Science.press rebloggt. Liken Antworten
  2. Ingrid schreibt: 14. September 2019 um 15:29 Danke Herr Arnold, ich werde es rausdrucken und verbreiten.
    So gibt das Ganze überhaupt einen Sinn.
    Warum erfährt man so etwas nur bei coservo. Danke an conservo und seine guten Schreiber, es macht Freude wieder von euch zu hören. Gefällt 1 Person Antworten
  3. Semenchkare schreibt: 14. September 2019 um 16:36 Allgemeines zur Wolkenbildung http://www.klima-der-erde.de/wolken.html ..wenn man dem trauen kann. Ich bin durch den ganzen Hick-Hack ums Klima zur Zeit einwenig verunsichert: Was ist Fakt..
    Was ist Fiktion… Das ganze Grundübel ist und bleibt die eklatante Überbevölkerung und damit die Flüchtlingsstöme!! Das natürliche Korrektiv (Krankheiten/Epedemien) wurde ausgeschaltet also steigen die Populationen an… Gefällt 1 Person Antworten
    • gelbkehlchen schreibt: 15. September 2019 um 06:05 Genauso ist es, Semenchkare, die Bevölkerungsexplosion besonders in der Dritten Welt schadet diesem Planeten enorm. Der Aufruf in der Bibel „Vermehret euch!“ mag vor 2000 Jahren oder 3000 Jahren Gültigkeit gehabt haben, aber heute macht es diesen Planeten kaputt. Die Bevölkerungsexplosion verursacht Krieg, Hunger, Not und Elend und Umweltzerstörung und ist natürlich auch die Hauptursache für die Flüchtlingsströme.
      Ich als ehemals „guter Katholik“ habe in guter Meinung ebenfalls für die Dritte Welt gespendet, ich glaube bis 2006, und irgendwann bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass das total falsch ist, dass ich deren Faulheit unterstütze und deren Bevölkerungsexplosion.
      Da gab es sogar mal in der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Meschede im Sauerland eine Sammlung für aidskranke Neger und deren Kinder, die also verantwortungslos Kinder gezeugt hatten, obwohl sie Aids hatten und die Kinder hatten dann natürlich auch Aids. Damit hat man die Verantwortungslosigkeit und die Bevölkerungsexplosion der Neger unterstützt, total daneben.
      Auch die Entwicklungshilfe, kirchliche wie auch staatliche, entstanden aus dem Geist des Christentums, war total falsch. Damit haben wir uns selbst, Stichwort Flüchtlinge, und diesem Planeten extrem geschadet. Ich bin zurzeit für totale Nichteinmischung, keine Entwicklungshilfe, deine Aufnahme von Flüchtlingen, aber auch keine Waffenlieferungen und keine Militäreinsätze in der Dritten Welt.
      Aber das sagen sogar viele intelligente Schwarze selbst, einer von ihnen ist James Shikwati, ich habe das oft genug gepostet.
      Der Artikel von Ulrich Arnold scheint ziemlich logisch zu sein, dadurch wird das Klima stärker beeinflusst als durch der Spuren Gas CO2. Dazu ist noch zu erwähnen, dass dieses eine angebliche Physikerin, die uns regiert, nicht erkennt. Ich glaube auch nicht, dass sie ein Diplom oder einen Doktortitel hat, den hat sie höchstens durch Linientreue in der damaligen DDR bekommen. Gefällt 1 Person Antworten
      • luisman schreibt: 15. September 2019 um 12:01 Ja, das mehret euch gilt fuer die Leute, die im Schweisse ihres Angesichtes ihr Brot verdienen, nicht fuer Leute, deren Schweiss sich in der Kackspalte auf dem Sofa ansammelt. Und einer von den Pfaffen soll mir mal die Stelle in der Bibel zeigen, wo Jesus zu einem Bettler gesagt haben soll, hier hast du soviel Geld wie du brauchst um 7 Junior-Dschihadisten aufzuziehen. Liken Antworten
  4. luisman schreibt: 15. September 2019 um 03:18 Ein guter Ansatz, der fast nur in Privatinitiativen Anklang findet. Siehe bei YouTube z.B. „regreening the earth/dessert“. Es gibt Ansaetze die anderswo ueberschuessige Biomasse in die trockenen Gebiete zu karren, um sie dort einzugraben, so dass sich Humus bildet. Es gibt den praktischen Versuch grosse Nutztierherden zyklisch in Grassgebieten weiden zu lassen, so dass mit deren ‚Scheisse‘ sich auch wieder Humus bildet. Beides funktioniert und veraendert vor allem das lokale Klima nachhaltig. Doch dazu bedarf es keiner Geschwaetzwissenschaftler, sondern Leute, die mit Schaufel und Hacke arbeiten koennen, also praktisch jeder. Die haben es durch Afrika, an und ueber das Mittelmeer geschafft, warum sollen wir die nicht mit 20kg Biomasse auf dem Buckel den Heimweg antreten lassen? 😛 Gefällt 1 Person Antworten
    • gelbkehlchen schreibt: 15. September 2019 um 05:29 Geschwätzwissenschaften sind sowieso total überflüssig und nur eine Abzocke des Steuerzahlers. Es braucht Naturwissenschaften, Physik, Chemie, Biologie. Zu erwähnen ist noch, dass wir angeblich von einer Physikerin mit Diplom und Dr. Titel regiert werden. Gefällt 1 Person Antworten
  5. luisman schreibt: 15. September 2019 um 03:19 Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt. Liken Antworten

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