Corbyn: Angeblicher von Menschen verursachter Klimawandel beruht auf Datenfälschung

Die Unbestechlichen
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Redaktion

Politik

Corbyn: Angeblicher von Menschen verursachter Klimawandel beruht auf Datenfälschung

7. Dezember 2019

Zwei Brüder: Pierce Corbyn und Jeremy Corbyn. Pierce Corbyn hält den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel für einen Hoax und hat gute Argumente, um seine Ansicht zu stützen. Jeremy Corbyn glaubt an den menschengemachten Klimawandel und nutzt im neuen Labour Manifesto zur Wahl im Dezember den Klimawandel ausgiebig, um Steuererhöhungen zu legitimieren.

Pierce Corbyn ist Wissenschaftler, Astrophysiker, um genau zu sein. Jeremy Corbyn ist Politiker. Pierce Corbyn ist der Wahrheit und den Fakten verpflichtet. Jeremy Corbyn … das lassen wir besser.

In einem Interview mit Mike Graham von Talkradio ist Pierce Corbyn im Hinblick auf den angeblich von Menschen verursachten Klimawandel sehr deutlich geworden. Das Interview kann unten angehört werden. Wie immer geben wir die wesentlichen Inhalte vorab wieder:

Die britische Met Office fälsche Daten, sei unehrlich und verbreite Propaganda, so Corbyn. So sei die Behauptung, dass die 10 heißesten Jahre in Großbritannien alle nach 2002 beobachtet worden seien, schlicht falsch.

Die Met Office, so Corbyn weiter, „betreibt eine Art der Klima Anpassung, die man in anderen Zusammenhängen als Betrug bezeichnet“. Messwerte von alten Wetterstationen, die fallende Temperaturen zeigten, würden mit Messwerten ersetzt, die steigende Temperaturen zeigten. Das Ergebnis sieht dann wie hier dargestellt aus:

Quelle “Global temperature”

Um wieder einmal darauf hinzuweisen, offizielle Graphiken beginnen immer im Jahr 1979. Das wird mit der zu diesem Zeitpunkt einsetzenden Satellitenmessung begründet. Die Begründung ist vorgeschoben, denn zum einen fließen auch weiterhin Messwerte von Bodenstationen in die Berechnung der globalen Temperatur ein, zum anderen ergibt sich dann, wenn man die Graphik Ende des 19. Jahrhunderts beginnen lässt, ein ganz anderer Verlauf, der die Behauptung, die letzten Jahre hätten eine globale Erwärmung, die einmalig für die Menschheitsgeschichte ist, gezeigt, als falsch ausweist.

Auch bei der NASA werden die Temperaturdaten „angepasst“, angeblich um Schwankungen und ungenaue Messungen, die es früher gegeben haben soll, auszugleichen. Seltsamerweise sind ungenaue Messungen früher immer nur in eine Richtung vorgenommen worden: Die Temperatur wurde nicht etwa zu tief, sondern zu hoch abgelesen. Die Neuadjustierung hat den Nebeneffekt, dass die Warmphase der 1940er Jahre verschwindet.

Linke Abbildung: NASA 1999, rechte Abbildung: NASA 2019.

„Die Kampagne, die dazu dient, das Klima durch die Kontrolle der CO2-Emissionen zu beeinflussen, wird nichts erreichen“, so Corbyn, „sie ist nicht dazu gedacht, etwas zu erreichen. Es geht darum, die Bürger zu kontrollieren, uns alle zu kontrollieren.“

Und man müsse sich fragen, so Corbyn, wozu der ganze Hoax inszeniert, wozu Kinder manipuliert würden. Die Antwort lautet: „Die politische Klasse hat eine Agenda. Was sie uns glauben machen wollen, ist, dass viel Geld notwendig ist, um die angebliche Klimakatastrophe abwenden zu können.“

Es geht also darum, Unsummen von Geld in die Taschen der Klimawandel-Profiteuere zu kanalisieren.

https://video.twimg.com/ext_tw_video/1156876971181318144/pu/vid/1280×720/MJEjXv-8E5ezkYvJ.mp4?tag=10


Quelle: sciencefiles.org

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US-Wahlkampf und Impeachment – Lassen die Demokraten Joe Biden fallen?

Die Unbestechlichen
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Thomas Röper

Politik

US-Wahlkampf und Impeachment – Lassen die Demokraten Joe Biden fallen?

7. Dezember 2019

Seit die Anhörungen zum möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump im US-Kongress am 21. November beendet wurden, ist es in den Medien ruhiger darum geworden. Trotzdem gab es in den knapp zwei Wochen einige sehr interessante Meldungen zu dem Thema, die ich hier zusammenfasse.

Die Anhörungen im Kongress haben wenig greifbares erbracht, trotzdem sehen sich die Demokraten in ihrer Meinung, Trump habe sein Amt für seine eigenen Ziele missbraucht und Druck auf den ukrainischen Präsidenten Selensky ausgeübt, bestätigt. Wenig überraschend sehen die Republikaner das völlig anders. Eine Zusammenfassung der Anhörungen vor dem Kongress und die Hintergründe des Verfahrens finden Sie hier.

Es geht um die Frage, ob Trump Militärhilfe für die Ukraine zurückgehalten habe, um die Ukraine dazu zu drängen, wegen der Aktivitäten von Joe Bidens Sohn, Hunter Biden, zu ermitteln. Es geht um Korruptionsvorwürfe. Die Kernfrage ist, ob Trump Selensky erpresst hat und eine Gegenleistung, ein sogenanntes Quidproquo, für die US-Hilfe gefordert hat. Aus dem Telefonat zwischen Trump und Selensky vom 25. Juli geht das nicht hervor, Trump hat das Thema zwar angesprochen, aber keinerlei Druck gemacht. Brauchte er auch nicht, denn Selensky hat selbst ein innenpolitisches Interesse daran, die Korruption unter seinem Vorgänger Poroschenko aufzuklären.

Es herrschte eine Art „Kampfpause“ in Washington, während der Bericht über die Anhörung verfasst wurde. Danach sollte entschieden werden, ob der nächste Schritt kommt: Anhörungen im Justizausschuss des Kongresses. Und erst danach wird das Verfahren an den Senat weitergegeben, wo eine endgültige Entscheidung über eine Amtsenthebung getroffen wird. Dazu gleich mehr.

Am 26. November hat CNN gemeldet, dass die Anweisung, die Militärhilfe zurückzuhalten, am Tag des Telefonates, nur Stunden danach, unterschrieben wurde. Wenn es einen Zusammenhang mit dem Telefonat gegeben haben sollte, wäre das merkwürdig, denn Selensky hat Trumps Wunsch nach Ermittlungen nicht widersprochen, im Gegenteil.

Der ukrainische Präsident Selensky hat in einem Interview, das im Spiegel veröffentlicht wurde, jeden Druck von Seiten Trumps abgestritten. Auf die Frage, ob Selensky „gespürt“ habe, dass es einen Zusammenhang zwischen der Militärhilfe und den von Trump gewünschten Ermittlungen gegeben hat, antwortete Selensky:

„Ich habe mit US-Präsident Trump gar nicht in dieser Haltung gesprochen – ich geb‘ dir dies, du gibst mir das. So etwas geht mir völlig ab. Auf so eine Weise habe ich mit Präsident Putin gesprochen – du lässt diese Leute frei, wir lassen jene Leute frei. Was die Vereinigten Staaten betrifft: Ich will nicht, dass wir wie Bettler wirken. Aber man muss sich klar machen, dass wir uns im Krieg befinden. Und wenn ihr unser strategischer Partner seid, dann solltet ihr keine Hilfe blockieren. Da geht es für mich um Fairness. Da geht es nicht um ein Quidproquo, das ist einfach eine Geschichte für sich.“

Am 3. Dezember haben die Demokraten ihren Bericht fertig gehabt und sie sehen darin „überwältigende Beweise“ gegen Trump und haben den nächsten Schritt eingeleitet und die Sache dem Justizausschuss übergeben. Auch dort haben sie die Mehrheit.

Es war eine durchaus spannende Frage, ob die Demokraten diesen Schritt gehen, denn er birgt Risiken. Am Ende entscheidet über eine Amtsenthebung der Senat, in dem die Republikaner die Mehrheit haben. Das Verfahren dürfte daher am Ende scheitern und außer einer spektakulären Medienkampagne wird nicht viel davon übrig bleiben. Aber vor dieser endgültigen Entscheidung kommen noch Anhörungen im Senat, und die sind riskant für die Demokraten.

Im Kongress hatten sie die Mehrheit und konnten verhindern, dass die Republikaner Zeugen vorladen. Die Republikaner waren vor allem daran interessiert, Hunter Biden zu verhören. Aber das haben die Demokraten mit ihrer Mehrheit verhindert. Im Senat wird das nicht mehr möglich sein.

Die Aussage von Hunter Biden könnte für die Demokraten peinlich werden. Joe Biden war in seiner Zeit als Vizepräsident der USA nach dem Maidan für die Ukraine zuständig. Und schon zwei Monate nach dem Maidan hat er seinem Sohn Hunter einen Job bei Burisma, einem ukrainischen Gaskonzern, besorgt. Gegen Burisma liefen mehrere Strafverfahren wegen Korruption und Geldwäsche. Der Eigentümer des Konzerns war vorher Umweltminister der Ukraine und hat seiner Firma in dieser Position die Förderrechte für ukrainisches Fracking-Gas gegeben.

Hunter Biden hat offiziell 50.000 Dollar monatlich für seinen Job bekommen, in Kiew war er in all den Jahren ganze drei Mal. Außerdem hat eine New Yorker Firma, in der Hunter Biden tätig war, weitere 900.000 Dollar in 18 Monaten bekommen. Insgesamt hat Burisma an Biden und andere, hochrangige Leute aus dem Westen, die dort Posten bekommen haben, über 16 Millionen in den 18 Monaten ab Mai 2014 überwiesen.

Währenddessen setzte sich Biden Senior dafür ein, dass die Ermittlungen gegen Burisma eingestellt wurden, in der Ukraine hat er sogar dafür gesorgt, dass der ermittelnde Generalstaatsanwalt gefeuert wird. Das hat Joe Biden 2018 sogar selbst öffentlich ganz stolz erzählt.

Hinzu kommt, dass Hunter für den Job in Kiew keinerlei Erfahrungen hatte, er kannte weder die Ukraine, noch das Gasgeschäft. Und er war zu der Zeit alkohol- und drogenabhängig, weil er den Tod seines Bruder nicht verwinden konnte. Aber er war der Sohn des Vizepräsidenten. Wenn die Republikaner anfangen, ihn nach seiner Tätigkeit in der Ukraine zu befragen, dann könnte das zumindest für Joe Bidens Wahlkampf, wenn nicht sogar für die Demokraten insgesamt, sehr unangenehm werden.

Biden führt zwar in Umfragen das Feld der Kandidaten bei den Vorwahlen der Demokraten noch an, aber sein Vorsprung sinkt ständig. Einen Wahlkampf gegen Trump zu gewinnen, scheint für ihn fast unmöglich, denn wenn Trump ein Jahr lang die Korruptionsvorwürfe gegen Biden thematisiert, wird Biden keine Chance haben. Das zeigt schon die Entwicklung seiner Umfragewerte im laufenden Vorwahlkampf.

Das wissen auch die Demokraten und es scheint, dass sie einen Plan B gesucht und gefunden haben. Die restlichen Kandidaten im Feld gefallen der Parteispitze nicht sonderlich. Sie sind für amerikanische Verhältnisse sehr links, was ihnen weder große Chancen gegen Trump gibt, noch der Demokratischen Partei gefällt. Und so konnte man nicht überrascht sein, als Michael Bloomberg seine Kandidatur verkündet hat. Bloomberg könnte Biden ersetzen und als Präsident eine Politik machen, die den Demokraten gefällt.

Wirklich überrascht war ich, als ausgerechnet die Bild-Zeitung das Feuer auf Biden eröffnet hat. Nachdem Bloomberg am 24. November seine Kandidatur verkündet hat, meldete die Bild am 28. November, dass Obama über Biden gesagt habe: „Er hat es nicht drauf.“

Noch überraschender war aber, dass ausgerechnet die Bild-Zeitung in dem Artikel eine wahrheitsgemäße Kurzzusammenfassung des tatsächlichen Ukraine-Skandals geschrieben hat:

„Seit dem Ukraine-Skandal, der die öffentlichen Anhörungen über eine mögliche Amtsenthebung von Donald Trump ausgelöst hatte, schwebt auch über Biden die dunkle Verdachtswolke der Korruption. Sein Sohn Hunter hatte ohne jede Qualifikation oder Kenntnis des Landes 2014 kurz nach dem Sturz von Präsident Wiktor Janukowitsch einen mit 50 000 Dollar im Monat dotierten Job beim ukrainischen Energieriesen Burisma bekommen. Obama hatte Biden damals gerade zum Ukraine-Beauftragten gemacht. Und: Biden hatte Kiew nach eigenen Worten gedroht: Entweder der Generalstaatsanwalt Wiktor Shokin, der wegen Korruptionsvorwürfe gegen Burisma ermittelt, wird gefeuert, oder die USA werden eine Milliarde Dollar in Hilfszahlungen zurückhalten. (…) Der Sohn des Ex-Vize, der bereits wegen Kokain-Missbrauchs aus der US-Navy-Reserve entlassen wurde, soll im vergangenen Jahr in einem Strip-Club in Washington Crack geraucht haben! Angeblich war der junge Biden sowohl im „Archibald’s Gentlemen’s Club“ als auch im „Mpire Club“ Stammkunde. Die „Post“ zitiert den damaligen Archibald-Mitbesitzer James Ritter zu dem Drogenverdacht: „Es drang der Geruch brennenden Styropors aus seinem VIP-Raum. Sicherheitskräfte meinten, dass es Crack war.““

So etwas habe ich im deutschen Mainstream vorher nie gefunden und ich habe immer wieder und in vielen Artikeln kritisiert, dass diese Seite der Bidens in Deutschland von den Medien verschwiegen wird. Darauf, dass nun ausgerechnet die Bild darüber berichtet, kann sich jeder seinen eigenen Reim machen.

Aber es zeigt, dass all diese Dinge, über die ich schon Anfang Mai berichtet habe, als es noch gar keinen „Ukraine-Skandal“ gab, den Mainstream-Journalisten in Deutschland bekannt sind. Sie haben es dem deutschen Publikum aber trotzdem seit Beginn des „Ukraine-Skandals“ im September konsequent verschwiegen.

Allerdings hat auch Bloomberg ein Problem in dem Wahlkampf. Trumps ewige Tiraden über „Fake-News-Medien“ werden im Wahlkampf gegen Bloomberg Gewicht gewinnen, denn Bloomberg ist Besitzer des Bloomberg-Medienkonzerns. Und in seinem Konzern gibt es eine öffentlich bekannte Anweisung an die Journalisten, nicht negativ oder kritisch über Bloomberg zu berichten. Über Trump hingegen dürfen (und sollen?) sie das tun. Das wird Wasser auf Trumps Mühlen im Wahlkampf sein. Die Anweisung vom Chef des Konzerns an seine 2.700 Journalisten lautet:

„Wir werden unsere Tradition fortsetzen, keine investigativen Recherchen zu Mike (und seiner Familie und Stiftung) zu betreiben und diese Politik auf seine Rivalen in den demokratischen Vorwahlen ausweiten“

Im Klartext heißt das: Erstens: Die Journalisten dürfen nicht kritisch über Bloomberg schreiben. Zweitens: Auch nicht über andere Kandidaten der Demokraten, der Schein der Fairness soll gewahrt werden, um bei den Vorwahlen keine demokratischen Anhänger zu verärgern. Drittens: Auf Trump dürfen (und sollen?)die Journalisten ohne Beißhemmung losgehen.

Trumps Reaktion kam prompt, er entzog allen Reportern von Bloomberg die Akkreditierung für seine Veranstaltungen.

Während nun Bloomberg als Plan B Joe Biden als demokratischen Präsidentschaftskandidaten ersetzen soll und er aus eigener Tasche schon mal 30 Millionen Dollar in TV-Werbung gesteckt hat (Bloomberg soll 54 Milliarden Vermögen besitzen), geht das Amtsenthebungsverfahren in die nächste Runde. In dieser Woche beginnen die ersten formalen Anhörungen im Justizausschuss des Kongresses, nachdem die Demokraten Trumps Schuld nach den Anhörungen im November für erwiesen halten.

Der Spiegel kann von seinem Narrativ nicht lassen und veröffentlichte am 4. Dezember einen Artikel mit der Überschrift „Anhörung im US-Kongress
Rechtsprofessoren halten Impeachment-Verfahren gegen Trump für gerechtfertigt
„. In dem Artikel konnte man dann ausführlich etwas darüber lesen, dass Rechtsprofessoren vor dem Justizausschuss ausgesagt hätten, dass das Amtsenthebungsverfahren berechtigt sei. Bis auf einen, der hatte eine andere Meinung.

Was der Spiegel seinen Leser nicht mitgeteilt hat ist, dass auch hier wieder in erster Linie die Demokraten mit ihrer Mehrheit entschieden haben, wer aussagen darf. Und so wurden vier Professoren vorgeladen, von denen drei mit den Demokraten sympathisieren. Und wenig überraschend fanden die drei, dass das Verfahren gerechtfertigt ist. Und der eine, der einer anderen Meinung war, war von den Republikanern vorgeladen worden. Seine politischen Einstellungen hat der Spiegel thematisiert, damit der Leser dessen Aussagen für parteiisch hält. Dass das auch für die ersten drei galt, hat der Spiegel vergessen zu erwähnen.

Egal, wie es im Kongress weitergeht, im Senat beginnen schon die Vorbereitungen für die Anhörungen dort. Da die Regeln nicht allzu fest formuliert sind, laufen schon Gespräche zwischen den Demokraten und den Republikanern im Senat über das Verfahren. Jedoch kommen die Gespräche nicht so recht voran und der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat hat schon angekündigt, die Regeln notfalls mit der republikanischen Mehrheit alleine festzulegen. Im Senat wird dann wohl der Zirkus wiederholt, den wir im November vor dem Kongress gesehen haben, nur eben mit umgekehrten Vorzeichen.

Es ist alles eine recht vorhersehbare Show, was da in Washington läuft. Aber: Die Anhörung von Hunter Biden, wenn es dazu kommt, die werde ich mir life anschauen, die dürfte unterhaltsam werden!


Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unternehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt insgesamt über 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite  www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

Thomas Röper ist Autor des Buches „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“

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Türkei: Dreimal so viele Morde an Frauen wie in Deutschland

Die Unbestechlichen
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Redaktion

Islamismus & Terror

Türkei: Dreimal so viele Morde an Frauen wie in Deutschland

5. Dezember 2019

An diesem Montag war der „Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“. 122 Frauen sind im vergangenen Jahr in Deutschland von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet worden, jeden dritten Tag ein neues Todesopfer.

(von Sarah Goldmann)

Hier bestellen!

Es ist die berühmte Spitze des Eisbergs, der aus einer noch größeren Anzahl von Grausamkeiten, Schlägen und Demütigungen besteht, die zusätzlich noch zu körperlichen und seelischen Verletzungen bei den betroffenen Frauen führen.

Es ist egal, wer Frauen das antut, der Schmerz unterscheidet nicht nach Motiv oder Herkunft der Täter. Aber ein Umstand fiel der Verfasserin beim Lesen der Meldungen doch auf.

Während in Deutschland 122 ermordete Frauen zu beklagen sind, sind es in der Türkei mehr als dreimal so viele. Der NDR nennt die Zahl von 378 Todesopfern mit Bezug auf türkische Frauengruppen in einer aktuellen Meldung:

Istanbul: Die Polizei hat in der türkischen Stadt eine Demonstration für Frauenrechte gewaltsam aufgelöst. […] Anlass der Kundgebung war der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen.

Nach Angaben einer türkischen Frauenrechtsgruppe sind seit Anfang des Jahres 378 Frauen in dem Land getötet worden.| 26.11.2019 00:00 Uhr

Beide Länder, Deutschland und die Türkei, haben in etwa gleich viele Einwohner, sind damit auch bei den absoluten Zahlen (122 gegen 378) vergleichbar: mehr als dreimal so viele Mordopfer in der Türkei.

Hinzu kommt ein weiterer Umstand: Nicht wenige der Tötungsdelikte in Deutschland könnten auf das Konto von Türken gehen. Bezeichnenderweise nennt der oben zitierte Bericht des Tagesspiegels nicht nur eine türkischstämmige Senatorin für Gleichstellung (Dilek Kalayci von der SPD), sondern auch ein vermutlich türkischstämmiges Opfer, das beispielhaft vorgestellt wird.

Die türkische Senatorin aus Berlin, mit Bezügen zu beiden Ländern, dürfte wissen oder ahnen, was die Unterschiede ausmacht. Würde man sie benennen, würde sie es tun, könnte man vielleicht einen Grund oder einen Ursachenkomplex für Gewalt gegen Frauen besser bekämpfen. Doch wird sie dazu vermutlich schweigen. Alice Schwarzer nennt in einem Interview von 2016 den Grund:

Bereits vor 20 Jahren hat ein Kölner Polizist zu mir gesagt: Frau Schwarzer, 70 bis 80 Prozent aller Vergewaltigungen in Köln gehen auf das Konto von Türken. Ich war entsetzt und habe geantwortet: Das müssen Sie unbedingt öffentlich machen! Denn auch ein Türke wird ja nicht als Vergewaltiger geboren. Das hat ja Gründe. Was ist los bei denen? Was können wir tun?“ Doch es kam die klare Ansage: „No way, das ist politisch nicht opportun.“ Und genau diese Art politischer Correctness verschleiert die Verhältnisse. Reaktionärer geht es nicht.

Ein Grund, warum wir auch die kommenden Jahre regelmäßig am 25. November wieder die bis dahin neu hinzu gekommenen Mordopfer werden beklagen müssen.


Ein Beitrag von PI-News.net

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Anhörungen gegen Trump – Was die Zeugen ausgesagt und was die deutschen Medien verschwiegen haben

Die Unbestechlichen
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By Gage Skidmore, CC BY-SA 2.0, Link

Thomas Röper

Politik

Anhörungen gegen Trump – Was die Zeugen ausgesagt und was die deutschen Medien verschwiegen haben

26. November 2019

Obwohl die Medien letzte Woche um das Amtsenthebungsverfahren in den USA ein wahres Feuerwerk abgebrannt haben, ist bei den Anhörungen nichts handfestes herausgekommen. Hier ist eine Zusammenfassung der Aussagen und der sonstigen Ereignisse der letzten Woche.

Die deutschen Medien haben sich in den letzten zwei Wochen, als der Kongress in öffentlichen Anhörungen seine Zeugen gehört hat, förmlich überschlagen. Täglich gab es mehrere Berichte und der deutsche Leser konnte den Eindruck bekommen, Trump sei überführt und erledigt. Tatsächlich war das Gegenteil der Fall. Daher wollen wir uns die Aussagen einmal anschauen, die laut der deutschen Presse Trump angeblich in Bedrängnis gebracht haben. Vorher jedoch zur Erinnerung noch einmal ein paar Worte dazu, worum es in dem Skandal eigentlich geht.

Joe Biden war in seiner Zeit als Vizepräsident der USA nach dem Maidan für die Ukraine zuständig. Und schon zwei Monate nach dem Maidan hat er seinem Sohn Hunter einen Job bei Burisma, einem ukrainischen Gaskonzern, besorgt. Gegen Burisma liefen mehrere Strafverfahren wegen Korruption und Geldwäsche. Der Eigentümer des Konzerns war vorher Umweltminister der Ukraine und hat seiner Firma in dieser Position die Förderrechte für ukrainisches Fracking-Gas gegeben.

Hunter Biden hat offiziell 50.000 Dollar monatlich für seinen Job bekommen, in Kiew war er in all den Jahren ganze drei Mal. Außerdem hat eine New Yorker Firma, in der Hunter Biden tätig war, weitere 900.000 Dollar in 18 Monaten bekommen. Insgesamt hat Burisma an Biden und andere, hochrangige Leute aus dem Westen, die dort Posten bekommen haben, über 16 Millionen in den 18 Monaten ab Mai 2014 überwiesen.

Währenddessen setzte sich Biden Senior dafür ein, dass die Ermittlungen gegen Burisma eingestellt wurden, in der Ukraine hat er sogar dafür gesorgt, dass der ermittelnde Generalstaatsanwalt gefeuert wird.

Trump möchte herausfinden, ob hier Korruption vorliegt, ob also Burisma das Geld an Biden Junior bezahlt hat, damit Biden Senior dafür sorgt, dass die Ermittlungen beendet werden. Auch der ukrainische Präsident Selensky interessiert sich für die korrupten Machenschaften seiner Vorgängers Poroschenko. Als Trump bei dem umstrittenen Telefonat am 25. Juli Selensky gebeten hat, in der Sache ermitteln zu lassen, hat er bei Selensky offene Türen eingerannt.

Aber die Demokraten bekamen Angst um den Präsidentschaftswahlkampf, denn wenn im Wahlkampf bekannt wird, dass Biden korrupt ist, dann wäre der Wahlkampf für die Demokraten gelaufen. Und so sind sie in die Offensive gegangen und werfen Trump vor, Selensky erpresst zu haben: Der soll demnach Ermittlungen durchführen, sonst gäbe es kein Geld mehr aus den USA.

Dass Biden selbst ganz offen zugegeben hat, die Poroschenko-Regierung erpresst zu haben, wird dabei verschwiegen. Biden hat aber 2018 selbst ganz stolz erzählt, wie er Poroschenko erpresst hat: Entweder der lästige Generalstaatsanwalt wird entlassen oder eine Milliarde Hilfsgelder aus den USA werden gestrichen.

Das sind in aller Kürze die Hintergründe das „Ukraine-Skandals“, nun wollen wir uns anschauen, was die Zeugen vor dem Kongress ausgesagt haben.

Als erster wurde am 13. November Bill Taylor, der geschäftsführende US-Botschafter in Kiew verhört. Er hatte allerdings nichts zu erzählen und konnte keine eigenen Erkenntnisse beisteuern. Er hat lediglich erzählt, dass einer seiner Mitarbeiter in einem Restaurant ein Telefonat mitgehört habe, in dem es um die Ermittlungen ging. Er selbst hat also nichts beizusteuern, sein Mitarbeiter hat ein Telefongespräch gehört. Er selbst nicht.

Aber selbst eine solche Aussage war den Medien Überschriften wert, in denen die Rede davon war, Trump sei schwer belastet worden.

Ein Republikaner hatte Taylor sogar gefragt, ob er mal mit Trump gesprochen habe, oder mit Selensky oder ob er das fragliche Telefonat mitgehört habe. Als Taylor auf alle Fragen mit „nein“ geantwortet hatte, sagte der Republikaner ironisch: „Und Sie sind also ein wichtiger Zeuge?“

Zusammen mit Taylor wurde George Kent, stellvertretender Staatssekretär im US-Außenministerium, befragt. Auch er hat in der Sache nichts beigetragen. Er warf Trumps Anwalt Giuliani vor, Dreck gegen Biden gesucht zu haben und eine Kampagne gegen die damalige US-Botschafterin in Kiew, Marie Yovanovitch gefahren zu haben. Yovanovitch ist im Mai von dem Posten abberufen worden, dazu gleich mehr.

Die Aussagen von Kent mögen interessant sein, aber sie haben mit der Frage, ob Trump in dem Telefonat Druck auf Selensky ausgeübt hat, nichts zu tun.

Am 15. November kam dann Yovanovitch selbst an die Reihe. Auch sie hatte aber in der Sache nichts zu berichten. Stattdessen beklagte sie sich, dass Trump sie abberufen hat und dass Giuliani gegen sie war. Aber Botschafter werden nun einmal ernannt und abberufen, das geschieht jeden Tag auf der Welt. Und ob sie sich nun dabei ungerecht behandelt fühlt, ist kein Thema für eine Staatsaffäre. Aber zu der Kernfrage, ob Trump Druck auf Selensky ausgeübt hat, hat sie nichts gesagt.

Am 19. November kam Alexander Vindman, ehemaliger Ukraineberater im Weißen Haus, an die Reihe. Er hatte das Telefonat mitgehört. Nach Vindmans Meinung war das Gespräch „unangebracht“. Aber in der Sache hat er nichts ausgesagt, was nicht seit der Veröffentlichung des Gesprächsprotokolls ohnehin bekannt war. Dass er es „unangebracht“ gefunden hat, ist seine Meinung, aber kein Beweis. In der Sache hat er jedoch keine neuen Fakten mitgeteilt.

Ebenfalls am 19. November wurde Jennifer Williams, ehemalige Mitarbeiterin von Vizepräsident Pence, gehört. Genau wie Vindman hatte sie aber in der Sache nichts zu erzählen, auch sie fand das Gespräch „ungewöhnlich“ und „unangemessen“. Sie hat daraus gefolgert, dass es einen Zusammenhang mit Trumps Wunsch nach Ermittlungen in der Ukraine und den vorübergehend eingefrorenen Militärhilfen für die Ukraine geben könnte. Sie war der Meinung, dass es Trump um seine persönlichen Ziele und nicht um die US-Politik gehe.

Auch sie hat in der Sache nichts zu erzählen gehabt, sondern lediglich ihre Meinung geäußert. Die kann man teilen oder nicht, aber eine persönliche Meinung ist kein Beleg für irgendwas. Mehr hat sie nicht aussagen können.

Auch Tim Morrison, ein Zeuge der Republikaner, wurde am 19. November gehört. Er fand das Telefonat in Ordnung und fand daran nichts illegales.

Kurt Volker, ehemaliger US-Sonderbeauftragter für die Ukraine, war ein interessanter Zeuge, weil er an der Quelle saß und wissen müsste, wenn Trump die US-Militärhilfe an Forderungen geknüpft hätte. Aber das konnte er bei seinem Verhör am 19. November nicht bestätigen. Das einzige, was er in der Sache sagen konnte war, dass er mit dem US-Botschafter in der EU, Sondland, über die Ermittlungen gegen Biden gesprochen hat. Das ist aber kein Beleg für den Druck, den Trump angeblich gemacht haben soll. Allerdings hat Volker Zweifel daran geäußert, dass Biden in Korruption verwickelt sein könnte. Er sagte, er halte Biden für einen anständigen Menschen und glaube nicht, dass Biden so etwas getan haben könnte.

Aber, das wurde in Deutschland gar nicht berichtet, Volker hat auch gesagt, dass er Selensky am 26. Juli, einen Tag nach dem Telefonat, getroffen hat. Auf die Frage, ob Selensky nach dem Telefonat mit Trump besorgt gewesen sei, antwortete Volker mit „nein“ und er fügte hinzu, sie hätten ein gutes Gespräch gehabt und Selensky hätte sich sehr positiv über das Telefonat mit Trump geäußert.

Gordon Sondland selbst war am 20. November an der Reihe und er war der erste, der Trump tatsächlich belastet hat. Er hat behauptet, es habe ein „Quidproquo“ – also einen direkten Austausch von Gefälligkeit und Unterstützung der US-Regierung – gegeben. Aber: Auch er hat nur seine eigene Einschätzung wiedergegeben, denn er musste auch einräumen, dass Trump das im direkten Gespräch mit ihm ausdrücklich verneint habe. Trump habe stattdessen gesagt, er solle mit Giuliani reden und der hätte die Ermittlungen gefordert. Das ist bekannt, das sagt Giuliani selbst bei jedem seiner ungezählten Fernsehauftritte.

Sondland ist also der erste, der tatsächlich in der Sache belastendes ausgesagt hat, aber eben auch ohne Belege und letztendlich seine belastenden Aussagen beruhen nur auf seiner Einschätzung, nicht auf objektiven Fakten. Vor Gericht wäre das zu wenig, politisch aber lässt es sich nutzen.

Ebenfalls am 20. November kam Laura Cooper, Mitarbeiterin im Pentagon, an die Reihe. Die Republikaner haben immer darauf hingewiesen, dass es gar keinen Druck von Seiten Trumps gegeben haben könnte, weil die Ukraine am 25. Juli, als das Gespräch stattgefunden hat, noch gar nicht wusste, dass die angekündigten Gelder zurückgehalten werden. Das hat Cooper – nach Ansicht der Gegner Trumps – entkräftet, weil sie ausgesagt hat, ukrainische Gesprächspartner hätten bereits im Juli gefragt, was denn mit dem Geld los sei.

Nur beantwortet das nicht die Frage, ob die Ukraine damit auch gewusst hat, dass die Gelder zurückgehalten wurden, denn dazu hat sie nichts gesagt. Und selbst wenn: Dass ein Mitarbeiter eines ukrainischen Ministeriums ihr eine Frage stellt, bedeutet noch nicht, dass Selensky dacon wusste.

David Hale, Mitarbeiter im Außenministerium, wurde auch am 20. November angehört. Auch er hatte in der Sache aber nichts zu erzählen, er hat stattdessen noch einmal positiv über die abberufene Botschafterin Yovanovitch gesprochen und berichtet, dass er sich für sie eingesetzt habe. Das ist nett von ihm, hat aber mit der Kernfrage nichts zu tun.

Am 21. November kam noch Fiona Hill, Mitarbeiterin des früheren Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton, an die Reihe. Auch Hill hatte jedoch in der Sache nichts zu berichten. Stattdessen bestritt sie energisch, dass die Ukraine sich 2016 in den US-Wahlkampf eingemischt habe und bestand darauf, dass Russland das getan hat. Das klingt gut für die Presse, hat aber mit der Frage, um die es geht, nichts zu tun.

Zum Schluss kam, ebenfalls am 21. November, noch David Holmes, Mitarbeiter in der US-Botschaft in Kiew, an die Reihe. Das ist der Mitarbeiter von Taylor, der in einem Restaurant ein Telefonat mitgehört haben will. Demnach haben Trump und Sondland telefoniert, während Holmes daneben saß. Trump soll gefragt haben: „Wird er die Ermittlungen einleiten?“, worauf Sondland geantwortet habe: „Das wird er.“ Selensky werde „alles tun, was Sie wollen“. Daraufhin habe Holmes den Eindruck gehabt, Trump mache Druck.

Schade, dass Sondland dieses Gespräch so nicht bestätigt hat. Aber selbst wenn: Dass Trump einen Botschafter nach den Ermittlungen fragt, ist noch kein Anzeichen für Druck oder gar Erpressung gegenüber Selensky.

Außerdem hat auch Holmes sich auf die Seite von Yovanovitch gestellt und erzählt, so einen Umgang mit einer Botschafterin habe er von Seiten der Regierung noch nicht erlebt. Mag sein, aber Trump hatte auch allen Grund, Yovanovitch nicht zu mögen, denn sie hat versucht zu verhindern, dass der Generalstaatsanwalt, der die Burisma-Ermittlungen eingestellt hat, mit Giuliani redet.

Man muss sich also fragen, wie es angehen kann, dass eine Botschafterin, die die Interessen ihrer Regierung zu vertreten hat, gegen den eigenen Präsidenten agiert. Wenn sie mit ihrem Präsidenten nicht einer Meinung ist, ist das ihr Problem. Sie muss entweder trotzdem als seine Vertreterin seine Politik unterstützen, oder von ihrem Amt zurücktreten. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher Botschafter würde die Politik von Merkel sabotieren. Der wäre auch nicht mehr lange im Amt.

Das waren die Zeugen und ihre Aussagen. Nun muss jeder selbst entscheiden, ob er hierin erkennen kann, dass Trump Druck gemacht hat.

Bleibt noch anzumerken, dass Giuliani die Vorwürfe, er habe bei seinen Ermittlungen gegen Biden eine Verbindung zur Militärhilfe für die Ukraine hergestellt und damit Druck ausgeübt, entschieden bestritten hat. Und Giuliani hat auch erklärt, er sei sicher, dass es Beweise für Korruption von Biden in der Ukraine gebe. Das kann man kaum bestreiten, in der Ukraine sind ja sogar schon die Kontoauszüge veröffentlicht worden, die die verdeckte Zahlung von 900.000 Dollar an Hunter Biden belegen.

All das, was ich hier geschrieben habe, stand auch so im Spiegel (mit Ausnahme der ukrainischen Veröffentlichungen, die werden in Deutschland verschwiegen) und in anderen deutschen Medien. In Deutschland wurde aus jeder Zeugenaussage vor dem Kongress ein langer Artikel gemacht, in dem wortreich und blumig behauptet wurde, jeder der Zeugen habe Trump schwer belastet. Man musste sehr genau lesen, um aus den langatmigen Ausführungen in den Artikeln die tatsächlichen Aussagen, die ich hier zusammengestellt habe, herauszufiltern.

Nun zu dem, was man in den deutschen „Qualitätsmedien“ nicht erfahren konnte.

Die Republikaner wollten auch Hunter Biden vorladen und befragen. Das wäre interessant gewesen, wenn er hätte erzählen sollen, was er eigentlich für Burisma und die 50.000 Dollar offizielles Monatsgehalt getan hat. Immerhin war Hunter in der Zeit schwer alkohol- und drogenabhängig, nachdem ihn der Tod seines Bruders aus der Bahn geworfen hat. Aber die Demokraten haben eine Vernehmung Hunter Bidens mit ihrer Mehrheit genauso verhindert, wie eine Aussage des Whistleblowers, der die Affäre ins Rollen gebracht hat.

Der US-Energieminister Perry hat sich in einem Interview geäußert und mitgeteilt, dass Trump ihm gegenüber die Ermittlungen gegen Biden oder den Gaskonzern Burisma nie erwähnt habe, obwohl er mit Trump regelmäßig über die Korruption in der Ukraine gesprochen habe.

Nachdem die Verhöre beendet waren, hat der Vorsitzende des Ausschusses, der Demokrat Adam Schiff, mitgeteilt, dass er Trumps Fehlverhalten schlimmer finde, als den Watergate-Skandal. Seiner Meinung nach ist erwiesen, dass Trump die Ukraine erpresst hat.

Darüber kann man streiten, aber selbst wenn: Es verwundert, dass Schiff das nicht so sieht, wenn es um die unbestrittene und von Biden selbst zugegebene Erpressung der Poroschenko-Regierung geht.

Schiff ist ohnehin eine merkwürdige Figur in dem Spiel. Das Amtsenthebungsverfahren, dessen Vorsitzender er ist, hat er selbst gestartet. Und während er Trump vorwirft, der Ukraine gedroht zu haben, ist er sich nicht zu schade, dasselbe zu tun. Auf Ermittlungen in der Ukraine gegen Burisma angesprochen, hat er gesagt:

„Die richtige Message an die Ukraine, unsere US-Politikmessage ist: Macht keine politischen Ermittlungen.“

Das kann man auch als Drohung auffassen, denn sollte ein Demokrat der nächste Präsident werden, könnten die Demokraten die Ukraine für ihre Ermittlungen „bestrafen“. Biden hatte ja seinerzeit bereits offen mit der Sperrung einer Milliarde gedroht, wenn die Ukraine nicht gehorsam ihren Generalstaatsanwalt feuert. Das könnte man als Vorgeschmack auf das verstehen, was der Ukraine nach einem Wahlsieg eines Demokraten im nächsten Jahr droht, wenn sie Ermittlungen gegen Biden führen sollte.

In der Ukraine hat Präsident Selensky das Thema offensichtlich satt, wie seine Antwort auf eine Frage eines US-Journalisten zeigt:

„Ich denke, jeder in der Ukraine hat die Nase voll von Burisma. Wir haben unser Land, wir haben unsere Unabhängigkeit, wir haben unsere Probleme, that’s it.“

Der US-Abgeordnete Lindsey Graham hat in einem Brief an das US-Außenministerium Unterlagen angefordert. Dabei geht es um Protokolle von Gesprächen zwischen Biden und Poroschenko im Februar 2016, als Biden die Kündigung des ukrainischen Staatsanwaltes durchgesetzt hat, der gegen Burisma ermittelt hat.

Joe Biden hat darauf erstaunlich empfindlich reagiert. Er warf Graham vor, komplett unter Trumps Kontrolle zu stehen und drohte ihm öffentlich, er werde das sein Leben lang bereuen. Warum hat Biden ein Problem mit der Veröffentlichung der Protokolle, wenn er eine ehrliche Haut ist, die nichts zu verheimlichen hat?

Der US-Abgeordnete Lee Zeldin hat bei CNN gesagt, dass es Beweise für die ukrainische Einmischung in die US-Wahlen 2016 gebe. Damals wurde der Wahlkampfmanager Trumps, Paul Manafort, beschuldigt, enge Kontakte zu Russland zu haben und er musste zurücktreten. Später wurde er wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Pikant dabei: Es ging nicht um Russland, wie damals kolportiert wurde, sondern um Gelder, die er als Berater in der Ukraine verdient, aber in den USA nicht versteuert hatte. Und diese Information kam von der Poroschenko-Regierung und sollte Clinton helfen. Laut Zeldin spielte der damalige ukrainische Botschafter in den USA dabei eine Schlüsselrolle.

Wie wenig objektiv diese „Ermittlungen“ im US-Kongress sind, ist wahrscheinlich schon dadurch offensichtlich geworden, dass die Mehrheit einer Partei es verhindern kann, dass die andere Partei Zeugen vorladen kann, siehe Hunter Biden. Bei einer objektiven Ermittlung würde man alle nötigen und unnötigen Zeugen vorladen und dann deren Aussagen bewerten, anstatt die Aussagen von Zeugen nach politischem Gusto zu verhindern.

Eine Bestätigung dessen, dass diese Ermittlungen im Geheimdienstausschuss rein politisch motiviert sind, zeigt eine andere Meldung. Vor einigen Wochen wurden zwei Ukrainer in den USA verhaftet, die mit Giuliani zusammengearbeitet haben. Sie wurden unter Druck gesetzt, gegen Giuliani auszusagen und nur unter Auflagen und mit elektronischen Fußfesseln auf freien Fuß gesetzt. Einer von ihnen, Lev Parnas, hat sich nun über seinen Anwalt zu Wort gemeldet.

Nach den letzten Wahlen in den USA haben die Demokraten im Repräsentantenhaus die Mehrheit gewonnen und daher wurde Adam Schiff zum Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses gewählt. Vorher war das der Republikaner Devin Nunes. Parnas sagte nun, dass Nunes, als er noch Vorsitzender des Geheimdienstausschusses war, mit ihm gesprochen hat und Kontakt zu dem ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwalt Schokin bekommen wollte, der seinerzeit gegen Burisma ermittelt hat und auf Druck von Biden Senior gefeuert wurde.

Das zeigt: Hätten die Republikaner noch die Mehrheit im Repräsentantenhaus, würde es jetzt aktive Ermittlungen gegen die Bidens und ihre Machenschaften in der Ukraine geben. Da aber die Demokraten die Mehrheit haben, sehen wir ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.

Die Ermittlungen sind also keineswegs objektiv, sie sind komplett politisch motiviert. Nur die deutschen Medien erzählen ihren Lesern das nicht, dort wird der Eindruck erweckt, es handle sich um ein objektives und rechtsstaatliches Verfahren und nicht um eine politische Show.

Bleibt die Frage, wie es weitergeht.

Der von den Demokraten dominierte Ausschuss muss nun entscheiden, ob der nächste Schritt gemacht wird. Bisher haben nur sogenannte Vorermittlungen im Amtsenthebungsverfahren stattgefunden. Die Demokraten werden nun entscheiden, ob die Erkenntnisse der genannten Zeugenaussagen für ein tatsächliches Verfahren gegen Trump ausreichen.

Es ist keineswegs sicher, wie sie sich entscheiden werden, sie sitzen nämlich nun in einer Zwickmühle. Wenn sie das Verfahren beenden, sind sie blamiert, auch wenn die Medien es anders darstellen werden.

Wenn sie das Verfahren aber offiziell einleiten, wird sich der Senat damit befassen, wo die Republikaner die Mehrheit haben. Und dann werden die Republikaner entscheiden, wer als Zeuge vorgeladen wird und nicht die Demokraten. Ob die Demokraten aber riskieren wollen, dass Hunter Biden befragt wird und noch einige andere – auch aus der Ukraine -, deren Aussagen unter Eid den Demokraten schaden dürften, ist die spannendste Frage in diesem Zirkus, den die USA als Demokratie bezeichnen.


Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unternehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt insgesamt über 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite  www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

Thomas Röper ist Autor des Buches „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“

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China: Eine App identifiziert Kandidaten für „Umerziehungskrankenhäuser“ um ideologischen „Gehirnvirus“ zu heilen

Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2019/11/china-eine-app-identifiziert-kandidaten-fuer-umerziehungskrankenhaeuser-um-ideologischen-gehirnvirus-zu-heilen/

Bildunterschrift: Uigurische Proteste. Halbmond und Stern stehen für ihre Verbindung zum Islam und zu ihrer Turk-Abstammung. Die Fahne steht für das autonome Ost-Turkestan. Bild: Flickr.com, Malcolm Brown, Bildlizenz: CC BY-SA 2.0

Niki Vogt

Politik

China: Eine App identifiziert Kandidaten für „Umerziehungskrankenhäuser“ um ideologischen „Gehirnvirus“ zu heilen

29. November 2019

Wenngleich sich das Reich der Mitte heute weit weltoffener gibt, als noch vor zwanzig Jahren, so sind dort doch noch einige Grundüberzeugungen durchaus gültig. Das marxistische Weltbild, dass „Religion Opium für’s Volk“ sei, ist heute auch noch vorhanden. Heute darf man – je nachdem – seiner Religion nachgehen. Allerdings unter strenger, staatlicher Aufsicht. In dem zum größten Teil atheistisch-agnostischen Land gibt es mittlerweile mehrere große  Religionsgruppen: Buddhisten, Christen, Daoisten und Muslime und den chinesischen Volksglauben, den „Shenismus“. Dieser ist eigentlich keine Religion, es gibt auch keine Priester, sondern der Familienvater zelebriert nach altem Brauch Rituale für Hochzeit, Geburt eines Kindes, Neujahrsfest usw. Es ist eigentlich ein taoistischer Ahnenkult und ein Glaube an eine für Menschen unsichtbare Welt der Geister, die „Shen“ heißen.

Die Muslime in China sind fast ausschließlich auf das Volk der Uiguren im Nordwesten Chinas beschränkt. Dieses Volk in der chinesischen Provinz Xinjiang ist zwar asiatisch, aber ein Turkvolk und keine Chinesen. Sie streben schon seit Langem danach, ein Staatsvolk mit eigenem Staat zu sein. Gern bezeichnen sie ihr Land auch als „Ostturkestan“.  Zuletzt gab es 2009 einen Aufstand dort mit Hunderten von Toten und mehreren Terrorangriffen gegen die Zentralregierung. Einige Uiguren sind auch als IS-Kämpfer in Syrien aktiv geworden.

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Pekings Reaktion besteht nun darin, vorsichtshalber jegliche Eigenmächtigkeit der Uiguren sofort zu unterbinden und die Anführer nationaler Bestrebungen sowie religiöse Führer aus dem Verkehr zu ziehen und in Umerziehungslager zu stecken. Es sollen angeblich zirka eine Million muslimischer Uiguren in solchen Umerziehungslagern sein. Der Islam wurde offiziell zu einer „ansteckenden, ideologischen Krankheit“ erklärt. In den Umerziehungslagern werden sie davon „geheilt“, indem sie Lieder der kommunistischen Partei singen, Schweinefleisch essen, ihrem Glauben abschwören und Alkohol trinken müssen, berichten ehemalige Häftlinge.

Um die Träger und Verbreiter der „ansteckenden, ideologischen Krankheit“ zu identifizieren und dingfest zu machen, nutzt China, wenig überraschend, moderne Technik. Smartphones werden flächendeckend überwacht und eine App führt die ausgelesenen Daten verschiedener Überwachungstechnologien zusammen. Über diese App können Polizei und Behörden mit einer übergeordneten Plattform, der IJOP (Integrated Joint Operations Platform) kommunizieren, und zwar in beide Richtungen: Polizei und andere Ermittlungsbehörden übermitteln ihre Daten an die Plattform und erhalten von dort im Gegenzug Informationen über Verdächtige, potentielle Terroristen und andere Auffälligkeiten. Eingegeben und gesammelt wird fast alles, was über die betreffende Person zu erfahren ist: Berufliches, Privates, Gesundheitliches und vor allem die Religionszugehörigkeit, die dann noch nach ihrer Intensität eingeteilt wird (normal oder stark).

Wer beispielsweise kein Smartphone besitzt, ist verdächtig, wer sich auffällig lang oder oft im Ausland befindet oder zuviel Energie verbraucht ebenso, wer Spenden für Moscheen sammelt ganz besonders. Auch wer ein Handy hat, aber sich längere Zeit nicht einloggt, kann Alarm auslösen. Wer ein Auto betankt, dessen Halter er gar nicht ist, macht sich auch verdächtig. Das fällt deshalb auf, weil man sich in China beim Tanken  mit Ausweis registrieren lassen muss. Leute, die gern Gebäude durch Seiten- oder Hintereingänge betreten, weil sie den allgegenwärtigen Kameras ausweichen wollen führen nach Ansicht der Regierung nichts Gutes im Schilde, genauso sind Autos, die längere Zeit auf keiner Überwachungskamera auftauchen ein Hinweis darauf, dass der Besitzer seltsame Dinge treibt. All das spricht dafür, dass da jemand schon „gehirninfiziert“ sein könnte und Terror plant.

Radio Free Asia brachte einen (englischsprachigenBericht über diese Umerziehungslager und wie dort Uiguren, die von „religiösem Extremismus infiziert“ worden sind, gegen diese Krankheit „behandelt“ werden. Auch die Erklärung der „Infektion“ durch chinesische Parteikader ist interessant. Hier ein Ausschnitt:

„Angehörige der Öffentlichkeit, die zur Umerziehung ausgewählt wurden, sind von einer ideologischen Krankheit angesteckt worden. Sie wurden mit religiösem Extremismus und gewalttätigen terroristischen Ideologien infiziert und müssen sich deshalb stationär in einem Krankenhaus behandeln lassen. 

In den letzten Jahren kam es in Xinjiang nacheinander zu gewalttätigen Zwischenfällen, die von den „drei bösen Kräften („Terrorismus“, „religiösem Extremismus“ und „Separatismus“) ausgelöst wurden, was die Sicherheit aller Menschen und ethnischen Gemeinschaften gefährdet hat. Das verursachte schwere Schäden und Verluste. Diese Terroristen haben eines gemeinsam: Sie wurden von religiösem Extremismus und einer gewalttätigen Terrorismuskrankheit angesteckt.

Die religiöse extremistische Ideologie ist eine Art giftiger Medizin, die das Bewusstsein der Menschen verwirrt. Sobald sie von ihr vergiftet werden, verwandeln sich einige in Extremisten, die nicht einmal mehr ihr eigenes Leben wertschätzen. Wenn wir religiösen Extremismus an seinen Wurzeln nicht ausrotten, werden die gewalttätigen terroristischen Vorfälle wie ein unheilbarer bösartiger Tumor wachsen und sich ausbreiten

Obwohl einige Personen, die mit extremistischer Ideologie indoktriniert wurden, keine Verbrechen begangen haben, sind sie bereits von der Krankheit infiziert. Es besteht immer die Gefahr, dass sich die Krankheit jederzeit manifestiert, was die Öffentlichkeit ernsthaft schädigen könnte. Deshalb müssen sie rechtzeitig in ein Umerziehungskrankenhaus eingeliefert werden, um das Virus von ihrem Gehirn zu behandeln und zu reinigen und den normalen Geist wiederherzustellen. 

Es muss klar sein, dass die Behandlung in ein Umerziehungskrankenhaus keine Möglichkeit darstellt, Personen zwangsweise zu verhaften und zur Bestrafung einzusperren. Es handelt sich dabei um einen Teil einer umfassenden Rettungsmission, um sie zu retten.“

Auf den ersten Blick scheint es doch sehr verwunderlich, dass die brutale Vorgehensweise Chinas gegen die uigurischen Muslime und die Klassifizierung des Islam als eine schreckliche Infektion des Gehirns nicht zu einem internationalen Aufschrei wegen Islamophobie geführt hat, insbesondere in muslimischen Ländern. Doch nicht dergleichen geschieht. Man hört nicht einmal Kritik.

Der Business Insider bietet diesbezüglich eine recht überzeugende Erklärung an: Man fürchtet gerade in den Islamischen Ländern, mit Protesten den Zugang zu chinesischem Kapital zu gefährden – insbesondere die üppigen Infrastrukturkredite, die Peking diesen Ländern im Rahmen der Großinitiative der „Neuen Seidenstraße“ (One Belt One Road) gewährt hat. Die meisten der Empfängerländer könnten diese Summen gar nicht zurück zahlen, sie sind auf die chinesische Unterstützung angewiesen, weil ihre Kreditwürdigkeit von den Ratingagenturen als hochriskant eingestuft wird.

Ägypten, ebenfalls ein Mitglied des Seidenstraßenprojektes, unterstützt China sogar gegen die Uiguren: Im Sommer 2017 verhaftete Ägypten ohne Angabe von Gründen Dutzende Uigurische Studenten und  verwehrten ihnen den Beistand von Anwälten. Mindestens ein Dutzend Uiguren wurden zu dieser Zeit nach China deportiert.

„There is a general consensus that speaking out about the situation in Xinjiang might jeopardize the development of economic ties, and it is therefore not in their interests to do so.“
(Es gibt eine allgemeine Übereinkunft darüber, dass eine Beschwerde über die Situation in Xinjiang die Entwicklung der wirtschaftlichen Verbindungen auf’s Spiel setzen könnte, und daher liegt es nicht in ihrem Interesse, das zu tun.)

Hübsch, nicht wahr? So fürchterlich gehirnzerstörend kann also die Islam-Infektion wohl doch nicht sein.

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Von wegen umweltfreundliche Elektroautos! Brandgefährlicher Sondermüll – Tesla

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PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

Von wegen umweltfreundliche Elektroautos! Brandgefährlicher Sondermüll – Tesla

20. November 2019aikos2309 Teile die Wahrheit!

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https://www.pravda-tv.com/2019/11/von-wegen-umweltfreundliche-elektroautos-brandgefaehrlicher-sondermuell-tesla/

Österreich: Nachdem ein Tesla drei Tage lang abgebrannt ist, weigerten sich Recycling-Unternehmen, das Auto anzunehmen. Grund: Die giftige Batterie.

Ein Vorfall in Österreich wirft Fragen auf hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit von Elektroautos.

Ein Tesla-Fahrer im österreichischen Bundesland Tirol kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der dadurch entstandene Brand hätte dem Besitzer des Elektroautos nicht nur fast das Leben gekostet. Komplikationen gab es auch nach dem Unfall. Das brennende Auto musste von der Feuerwehr durch ein dreitägiges Bad in einem riesigen Wassercontainer gelöscht werden.

Der Grund: Die beschädigte Antriebsbatterie entzündete sich aufgrund chemischer Reaktionen ständig neu.

Wenn ein Elektrofahrzeug erst einmal brennt, ist es mit herkömmlichen Methoden praktisch gar nicht mehr zu löschen. Darauf weist auch die Feuerwehr immer wieder hin. Es gab schon diverse Fälle, in dem das gesamte brennende Fahrzeug einfach im Wasser versenkt wurde und sogar dort weiter brannte.

wandere aus, solange es noch geht!

Doch die Frage ist: Was passiert eigentlich mit dem Auto, wenn es erst mal Schrott ist? Tesla bietet angeblich Sonderrecyclingunternehmen an, die solche Fahrzeuge zurücknehmen. Doch das scheinen wohl nur leere Versprechungen zu sein. In Österreich jedenfalls weigerten sich sämtliche Recyclingunternehmen, einen abgebrannten Tesla zu entsorgen. Der Grund: Ungewissheit über die giftige Zusammensetzung der Batterie („Heuchelei der Bundesregierung“: Nur 2,6 Prozent Elektroautos unter den Regierungs-Pkw).

E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll

Geschmolzenes Blech, verschmorte Kabel, das schwarze Skelett des Fahrersitzes, alles zusammengeknittert auf der Bodenplatte, in der die Riesenbatterie ruht, von der niemand genau weiß, welche giftigen Bestandteile sie enthält: Das ist alles, was von der einstigen Luxuslimousine übrig geblieben ist. Ein Anblick, der ihrem Besitzer, Dominik Freymuth aus Walchsee, den Schweiß auf die Stirn treibt. Er fühlt sich vom Hersteller und dessen angeblichem Entsorgungspartner „im Stich gelassen, an der Nase herumgeführt, verarscht“.

Jeden Morgen, den er daran vorbeigeht, erinnert ihn das Wrack an den Unfall am 4. Oktober, als er – aus Unachtsamkeit, wie er zugibt – von der Straße zwischen Kössen und Walchsee abgekommen und gegen einen Baum geprallt ist. Wie in Sekundenschnelle alles lichterloh brannte, wie ihn nachfolgende Autolenker aus den Flammen zerrten. Zwei Wochen ist Freymuth danach im Krankenhaus gelegen (Freie Energie: Das Wasserauto und der tote Erfinder (Videos)).

„Eine fünfwöchige Odyssee“

Währenddessen hat die Feuerwehr das Wrack in einem Spezialcontainer unter Wasser gesetzt und drei Tage lang gekühlt, um zu verhindern, dass die Batterie wieder Feuer fängt. Der Abschleppunternehmer Georg Greiderer hat die „automobile Wasserleiche“ dann zu einem Parkplatz am äußersten Rand seines Firmengeländes gebracht, weil man ja nie wisse, ob das Ding nicht doch wieder in Flammen aufginge, sagt er. Seither versucht Greiderer, jemanden zu finden, der das Wrack fachgerecht entsorgt. „Eine fünfwöchige Odyssee“, sagt er mit einem resignierten Grinsen.

Der Hersteller Tesla habe beim Erstkontakt eine problemlose Entsorgung zugesichert und sich dann nicht mehr gemeldet. Auf Rückfrage ist Greiderer an Teslas österreichischen Entsorgungspartner ÖCAR Autoverwertungs GmbH verwiesen worden.

Auf der Tesla-Homepage liest sich das so: „ÖCAR Automobilrecycling verfügt über ein großes Netzwerk von autorisierten Recycling- und Entsorgungspartnern, welche vom Umweltministerium vollständig lizenziert sind.“ (Naturzerstörung: Widerstand gegen Lithium für Elektroauto-Autobatterien wächst)

(Das Löschwasser, in dem der Tesla gekühlt wurde, ist heute ein begehrtes Souvenir für Wissenschafter)

Ein Entsorgungspartner ohne Lizenz

Ganz so vollständig offenbar doch nicht, denn ÖCAR hat gar keine Genehmigung, Tesla-Modelle zu übernehmen. Auf die Frage, wie sie sich denn die Entsorgung eines Elektroautos vorstelle, antwortet ÖCAR-Sprecherin Pia Kleihs: „Darüber kann ich Ihnen keine Auskunft erteilen, da wir für Tesla keine Berechtigung haben.“ Tesla verweist also auf seiner Homepage, pikanterweise im Kapitel „Nachhaltigkeit“, auf einen Entsorgungspartner, der gar nicht befugt ist, einen Tesla zu recyceln.

Geheimnisvolle Zusammensetzung

Die Tiroler Entsorger lehnen die Verwertung eines havarierten Tesla rundheraus ab. Da wisse man einfach nicht mehr, wo die Batterie anfinge und wo sie aufhöre, sagt Recyclingunternehmerin Ingeborg Freudenthaler aus Inzing, und das sei brandgefährlich.

Martin Klingler, Entsorgungsfachmann beim Schwazer Umweltunternehmen DAKA, sagt, eine so große Lithiumbatterie könne seine Firma nicht übernehmen, da man den Mix aus gefährlichen Stoffen in ihrem Inneren gar nicht kenne. Die Elektromobilhersteller hielten die Zusammensetzung ihrer Elixiere streng geheim, um ihren Wettbewerbsvorteil nicht zu verlieren.

Die Flüssigkeit, in der das Unfallauto vom Walchsee gekühlt wurde, ist ein gefährlich giftiges Gebräu, aber mittlerweile ein begehrter Tropfen. Die Montanuniversität Leoben habe sich bereits Proben davon gesichert, um dem Geheimnis ihres Inhalts auf die Spur zu kommen, sagt Klingler (Im Klimawahn: Steuerzahler müssen für E-Autos noch mehr bluten, die niemand kaufen will).

Der Recyclingpapst ist ratlos

Den Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik in Leoben hat Roland Pomberger inne. Mit seiner jahrelangen Erfahrung beim steirischen Entsorgungskonzern „Saubermacher“ gilt er als Recyclingpapst Österreichs.

Auf die Frage, wie man denn mit der verformten und möglicherweise beschädigten 600 kg-Batterie eines Tesla zu verfahren habe, antwortet er mit einem entwaffnenden: „Ich weiß es nicht.“ Das falle in die Produzentenverantwortung, und der Walchsee-Tesla zeige, dass sich der Hersteller darüber bisher wohl zu wenig Gedanken gemacht habe. Man habe hier versäumt, von der Wiege bis zu Bahre zu denken, sagt auch Freudenthaler. Der Produzent habe etwas hergestellt, ohne darüber nachzudenken, wie diese Dinge entsorgt werden sollen.

Derzeit gibt es im Mitteleuropa zwei Unternehmen, die in großem Stil unbeschädigte Batterien für Elektroautos recyceln: den belgischen Wiederverwerter Umicore und die deutsche Firma Redux, Tochtergesellschaft des steirischen Konzerns Saubermacher.

Beide versuchen, in unterschiedlichen Verfahren, vor allem die Rohstoffe Kobalt, Nickel und Kupfer rückzugewinnen. Die Recyclingquote bei Redux liegt nach eigenen Angaben bei etwa 70 Prozent. Reines Lithium abzuscheiden, ist zwar theoretisch möglich, aber so aufwendig, dass es sich nicht rentiert.

(Haben genug von Elektroautos: Freymuth (links) und Greiderer (rechts))

„Zeitbombe“

Beide Entsorger liegen jedoch außerhalb der Reichweite des demolierten Walchsee-Tesla. Der Transport der unberechenbaren Batterie würde nämlich eine EU-Gefahrengut-Genehmigung erfordern, die es in Österreich noch gar nicht gebe, sagt
Klingler von der Firma DAKA (Blockaden gegen die Freie Energie: Tote, bedrohte und unterdrückte Wissenschaftler).

Abschleppunternehmer Greiderer, auf dessen Grund das Wrack gestrandet ist, gibt die Hoffnung dennoch nicht auf. Vor einer Woche habe ihm Tesla zugesichert, dass ein Experte aus Holland kommen würde, um die Batterie zu entladen.

Seither hat er jedoch nichts mehr vom Entlademeister gehört. Für Freymuth, den ehemals stolzen Tesla-Besitzer, ist jedenfalls klar: „Ich kaufe mir sicher keinen mehr, jetzt, wo ich weiß, auf welcher Zeitbombe ich sitze.“

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quellen: PublicDomain/mmnews.de/ORF am 20.11.2019Erdbeben Vulkane Umwelt Anomalien, Politik Wirtschaft Soziales permalink

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Verbotenes Wissen: Vor rund 8.000 Jahren wurde die Erde mit dem Untergang von Atlantis durch Schwarzmagie in ein dunkles Zeitalter gestürzt – dunkle Herrscher haben seither die Kontrolle über die MenschheitEhemaliger General der U.S. Air Force: „Wir reden vom Dritten Weltkrieg“

2 comments on “Von wegen umweltfreundliche Elektroautos! Brandgefährlicher Sondermüll – Tesla”

  1. Agnetha Muers sagt: 20. November 2019 um 17:21 Uhr Werden E-Autos nur noch auf den obersten offenen Parkdecks parken dürfen?
    Werden E-Autos in Tiefgaragen verboten? Wenn es brennt, dann richtig. Antworten
  2. anja sagt: 21. November 2019 um 17:29 Uhr https://de.rt.com/218d Antworten

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Impfpflicht: Freie Schulen wehren sich gegen Denunziations-Auftrag – Masern-Virus existiert nicht

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Impfpflicht: Freie Schulen wehren sich gegen Denunziations-Auftrag – Masern-Virus existiert nicht

20. November 2019aikos2309 Teile die Wahrheit!

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https://www.pravda-tv.com/2019/11/impfpflicht-freie-schulen-wehren-sich-gegen-denunziations-auftrag-masern-virus-existiert-nicht/

Der Bundesverband der Freien Alternativschulen wehrt sich in einer Stellungnahme dagegen, dass ihre Schulleiter im Rahmen der Impfpflicht dazu verdonnert werden, den Impfstatus ihrer Schüler zu prüfen und weiterzumelden. Sie sei alleinige Aufgabe der Gesundheitsämter.

Stellungnahme des Bundesverbandes der Freien Alternativschulen (BFAS) zum Gesetzentwurf zur Masern-Impfpflicht
Berlin, 29.10.2019

Der BFAS ist ein Zusammenschluss von über 130 Schulen und Gründungsinitiativen, deren Basis selbstbestimmtes Lernen, demokratische Mitbestimmung und gegenseitiger Respekt ist.

Der BFAS unterstützt das WHO-Ziel einer Welt ohne Masern. Als Schulen sind wir aber keine Gesundheitsexperten und werden uns daher nicht für oder gegen eine Impfpflicht positionieren.

Problematisch ist aber aus unserer Sicht, dass der Gesetzentwurf die Pflicht zur Überprüfung einer vorliegenden Masernimpfung auf die Schulen verschiebt und diese angehalten werden sollen, nur noch geimpfte Kinder aufzunehmen und geimpftes Personal anzustellen. Damit will die Bundesregierung eine hoheitliche Aufgabe im Gesundheitswesen, hier die Kontrolle einer erfolgten Impfung, in die Verantwortung der Leitungen von Schulen legen. Dies lehnen wir ab. Wir sehen die Verantwortlichkeit für dieses Vorhaben eindeutig bei staatlichen Stellen mit Fachkompetenz.

wandere aus, solange es noch geht!

Die Kontrolle zur Impfpflicht würde das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern, pädagogischen Fachkräften und Schulleitungen und damit die von jeder Schule angestrebte Erziehungspartnerschaft stark belasten. Das ist aus unserer Sicht nicht zu verantworten.

Darüber hinaus sehen wir, ähnlich wie der Bundesrat einen enormen Zeitaufwand auf die Schulleitungen zu kommen (Unfruchtbarkeit nach HPV-Impfung).

Ebenso meinen wir wie der Bundesrat „…, dass die meisten pädagogischen Fachkräfte sowie Lehrer und auch deren Arbeitgeber beziehungsweise Dienstherrn nicht in der Lage sind, die Einträge im Impfausweis als Nachweis des bestehenden Impfschutzes zu bewerten.“ (Krankenschwester erkrankt an Masern – obwohl zweifach geimpft! Impfpflicht nicht nur gegen die Masern!)

Trotz

Zusammengefasst stellen wir fest: Der Nachweis einer Impfung sollte unseres Erachtens falls notwendig ausschließlich gegenüber öffentlichen Gesundheitsdiensten erfolgen. Die Verlagerung dieser hoheitlichen Aufgabe gegenüber Nutzern (Kinder) und Mitarbeitern (Pädagogen u. a.) auf die Leitung von Gemeinschaftseinrichtungen (u. a. Schulen) ist aus unserer Sicht ordnungspolitisch verfehlt (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Quelle

Kommentar:

Alle Freie Schulen sind hier in einer ganz besonderen Zwickmühle, denn sie müssen ja in der Regel sowieso schon ständig um öffentliche Zuschüsse kämpfen – und es ist damit zu rechnen, dass Lobbyisten und Opportunisten sich dies zunutze machen werden, um die von staatlicher Seite her ungeliebten Freien Schulen unter Druck zu setzen.

Deshalb ist es dem Bundesverband der Freien Alternativschulen hoch anzurechnen, dass er sich ganz offen gegen den Denunziationszwang zur Wehr setzt.

Und ganz ohne Verbündete sind die Freien Schulen hier nicht, denn in den Bundesländern wird die Problematik der zusätzlichen Aufgaben für Schulleitungen durchaus wahrgenommen.

Doch wenn die Unterstützung aus der Elternschaft fehlt, kann auch dieser Widerstand nur schwerlich von langer Dauer sein. Deshalb empfehle ich dringend allen Eltern, die ihre Kinder in einer Freien Schule haben, Arbeitsgruppen zu bilden und auf Ihre Schulleitungen entschlossen zuzugehen.

Immerhin geht es hier ja um die Verteidigung von Grundrechten – und um “demokratische Mitbestimmung”(Harvard-Immunologin: Nicht geimpfte Kinder stellen kein Risiko dar (Video)).

Masern-Virus „existiert nicht“: Dr. Lanka gewinnt Prozess vor dem BGH

Im Februar 2011 hatte der Virologe Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der eine wissenschaftliche Publikation vorlegen könne, die die Existenz von Masern-Viren nicht nur behauptet, sondern wissenschaftlich nachweislich belegt.

Der Arzt Dr. David Bardens hatte versucht, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichte Publikationen zu beweisen und forderte den entsprechenden Betrag ein. Diese Forderung konnte er nicht durchsetzen (Geständnisse eines Impfstoff-Pioniers aus dem Eugeniker-Umfeld).

Dr. Lanka teilte jetzt mit, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: „Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt.

Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 Euro für einen wissenschaftlichen Beweise der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.“

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält (Samoa zieht MMR-Impfstoff zurück, nachdem zwei Babys nach wenigen Minuten gestorben sind – Mehr Tote durch Impfstoff als durch Masern).

Zwei unabhängige Labore, darunter ein weltweit führendes genetisches Institut, kamen unabhängig von einander zu den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse sollen nach Meinung von Beobachtern beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus Prozesses irrten und sich deshalb als direkte Folge davon bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet. Andere sprechen von einem reinen Formfehler, der zu diesem Urteil führte.

Die Autoren der sechs Publikationen hatten die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzt, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch.

Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Das OLG Stuttgart wies 2016 die Klage des Klägers gegen Dr. Lanka zurück. Der Kläger versuchte nun mit einer Beschwerde beim Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Doch die Behauptungen des Klägers wurden auch vom BGH deutlich zurückgewiesen und das Urteil vom 16.2.2016 des OLG Stuttgart bestätigt.

Demnach, so Beobachter, gibt es kein Masern-Virus. Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus und zur Unbedenklichkeit der Masern-Impfung soll damit bislang die wissenschaftliche und rechtliche Basis entzogen worden sein (Forscherin inhaftiert und ruiniert, nachdem sie tödliches Virus in Impfstoff entdeckt hatte (Video)).

Warum dennoch die hochgefährliche Masern-Impfpflicht in Deutschland eingeführt werden soll, darf sich jeder selbst beantworten.

Verweise:

https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Impfgegner-behaelt-vor-Gericht-das-letzte-Wort-296456.html

http://wissenschafftplus.de/newsletter_read_online/25bc9dc751658d60/1d4f3af3b9d0813a

http://www.vaxxed-derfilm.de/

Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Quellen: PublicDomain/impfkritik.de am 20.11.20192012 Neues Bewusstsein Web Gesundheit, Politik Wirtschaft Soziales permalink

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2 comments on “Impfpflicht: Freie Schulen wehren sich gegen Denunziations-Auftrag – Masern-Virus existiert nicht”

  1. Petr Petersein sagt: 20. November 2019 um 10:18 Uhr Genau, so ist es, Masern-Virus gibt es nicht, das ist die Realität. Antworten
  2. Pingback: Impfpflicht: Freie Schulen wehren sich gegen Denunziations-Auftrag – Masern-Virus existiert nicht | Gesundheits-EinMalEins

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Artikel über LKW-Führerschein für syrische Zuwanderer: Leserzuschriften fördern Erstaunliches zutage Moslemische Busfahrer: Plötzliche Gebetspause nicht ausgeschlossen

18. November 2019 66

Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn ein moslemischer LKW-Fahrer auf einem Rastplatz sein Gebet verrichtet. Anders sieht es jedoch bei Busfahrern mitten auf der Strecke aus.
http://www.pi-news.net/2019/11/moslemische-busfahrer-ploetzliche-gebetspause-nicht-ausgeschlossen

Von EUGEN PRINZ | Der Beitrag „LKW-Führerschein für syrische Zuwanderer“ hat ein großes Leserecho gefunden und eine breite Diskussion über die verschiedenen Aspekte ausgelöst.

Zudem wurde der Autor sowohl im Kommentarbereich, als auch in privaten Nachrichten von einigen fachkundigen Lesern darauf hingewiesen, dass der von ihm genannte Betrag von 2000 Euro für den Erwerb des LKW-Führerscheins deutlich zu niedrig angesetzt sei. Diese Zahl stammt aus einer Tabelle auf der Seite markt.de. Sie wurde verwendet, um den möglichen Vorwurf des politischen Gegners, man würde mit Höchstbeträgen argumentieren, schon im Vorfeld zu vermeiden.

Eine Million Euro Umsatz für die Fahrschule

Geht man jedoch – was durchaus realistisch ist – von einem Betrag von 10.000 Euro pro Unterrichtsteilnehmer aus, dann wird die Fahrschule mit der geplanten Führerscheinausbildung von 100 Zuwanderern, jährlich einen Umsatz von einer Million Euro generieren. Ein Schelm, wem hier das Wort „Asylindustrie“ in den Sinn kommt.

Ein sehr kenntnisreiches Email hat den Autor von einem ihm bekannten Transportunternehmer erreicht. Dessen überaus interessante Insider-Infos sollen den PI-NEWS Lesern nicht vorenthalten werden:

Zu LKW Führerschein für syrische Flüchtlinge

Ich bin seit Jahrzehnten im Transport – Personenbeförderungsgewerbe tätig und laufend in Kontakt mit Fuhr- und Busunternehmen, sowie Fahrschulen. Seit der Aussetzung der Wehrpflicht haben wir in Deutschland einen chronischen Mangel an Berufskraftfahrern.

Viele, die in der Bundeswehr kostenlos den LKW-Führerschein machen konnten, wurden danach Berufskraftfahrer. Diese fehlen uns jetzt, denn der Erwerb eines Führerscheins der Klasse CE oder C1E  kostet in Deutschland ca. 5.000 bis 6.000 Euro, der Busführerschein 8.000 bis 10.000 Euro, jeweils Vorkenntnisse vorausgesetzt. Diese Beträge setzen jedoch Vorkenntniss voraus. Liegen diese nicht vor, wird es noch teurer.

Wer will, oder kann sich das leisten?

Ein Großteil der in Deutschland beschäftigten ausländischen Berufskraftfahrer kommt aus  EU-Mitgliedsstaaten und zwar überwiegend aus den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Diese Migranten bringen die erforderliche Fahrerlaubnis bereits mit und lassen sich in der Regel problemlos in die hier bestehende Arbeitswelt eingliedern. 

Mit sogenannten Flüchtlingen aus islamischen Ländern als Kraftfahrer ist es schwierig.
Von Fahrschulen weiß ich, dass der Erwerb des EU-Führerscheins auf Grund der mangelhaften Sprach- und Fachkenntnisse der Zuwanderer sehr teuer wird, sofern sie die Prüfung überhaupt schaffen, oder die Ausbildung nicht einfach abbrechen.


Ein befreundeter Busunternehmer erzählte mir, dass ihm zwei Syrer als Busfahrer zugewiesen wurden, wovon einer zur Arbeit erst gar nicht erschienen ist und der Zweite nach ein paar Tagen klarstellte, dass er keine Lust hat, täglich zu arbeiten. Warum arbeiten? Er lebe auch so ganz gut.
Ein großes Busunternehmen aus dem Raum Stuttgart erlebt mit seinen islamischen Fahrern laufend, dass weibliche Mitarbeiter nicht gegrüßt werden – nicht einmal die Chefin – und dass von einer weiblichen Person grundsätzlich keine Fahraufträge angenommen werden. Alles, was weiblich ist, wird verächtlich ignoriert. Der Stuttgarter Unternehmer, der über einen Fuhrpark von etwa 50 Bussen verfügt, erzählte mir, dass es manche dieser strenggläubigen Busfahrer schon fertig gebracht haben, auf offener Strecke mit vollem Bus anzuhalten, auszusteigen, ihren Gebetsteppich auszurollen und zu beten. Wenn sich die Fahrgäste dann darüber aufregen, reagieren sie aggressiv. 

Ich fragte ihn, warum er einen solche Fahrer nicht entlässt. Resigniert kam die Antwort: „Was kannst du machen, wenn du auf jeden angewiesen bist? Dazu noch der Druck von den Behörden, der Gewerkschaft und so weiter. Und dann bestehen sie auch noch auf ihre islamischen Feiertage und Traditionen. Das Aufgeld bei christlichen Feiertagen und das Weihnachtsgeld nehmen sie aber trotzdem gern.“ 

Meine Befürchtung: Nur einer von Tausend solchen Fahrern ist ein strenggläubiger Islamist und steuert einen vollbesetzten Bus mit 50 Personen als Selbstmordattentäter in den Bergen in eine Schlucht, da überlebt keiner!

Josef S.

Soweit der Bericht des Transportunternehmers, der seit etwa vier Jahren zum Bekanntenkreis des Verfasser zählt und für dessen Seriosität er sich verbürgt.

Wenn die Religionsausübung zum Integrationshindernis wird

Wieder einmal zeigt sich, wie sehr die Aussetzung der Wehrpflicht unserem Land schadet. Nicht nur, dass wir zu wenig LKW-Fahrer haben, es kann sich in der Zukunft auch als großer Nachteil erweisen, dass die meisten jungen Deutschen nicht mehr an der Waffe ausgebildet sind.

Was den Autor an der Schilderung des Transportunternehmers außer dem Verhalten der genannten moslemischen Kraftfahrer gegenüber Frauen besonders geärgert hat, ist der erkennbar nicht vorhandene Wille zur Integration. Das Grundrecht auf ungestörte Religionsausübung bis an seine Grenzen auszureizen, indem man mitten auf der Strecke einen mit Fahrgästen voll besetzen Bus anhält, aussteigt, den Gebetsteppich ausrollt und dann gen Mekka betet, demonstriert eine innere Einstellung gegenüber unserer Gesellschaft, die einen erschauern lässt. Wenn der PI-NEWS Leser „Babieca“ im Kommentarbereich nicht übertrieben hat, dann mussten in Hamburg einmal sogar die Fahrgäste einen Bus verlassen, damit der Fahrer, nachdem er die Türen verschlossen hatte, in Ruhe beten konnte. Solche Leute sind für die Personenbeförderung charakterlich nicht geeignet. Man kann ihnen keine Passagiere anvertrauen.

Das alles zeigt, wie sehr sich manche Moslems bereits als Herren in diesem Land und über seine Bevölkerung sehen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.

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66 KOMMENTARE

  1. hoppsala 18. November 2019 at 07:25 Es gibt nichts degenerativeres als ein Psslamer.
    Ahhh doch… ein Negerpsslamer.
  2. Hennely 18. November 2019 at 07:26 Niemals sollten solche Leute im Straßenverkehr zugelassen sein. Es ist totaler mörderischer Wahnsinn. Wenn jedoch, dann sollten alle von Muslims betriebenen Fahrzeuge zumindest mit Warnsystemen wie z.B. Blinklichter und Sirenen ausgerüstet sein damit bei deren Annäherung andere Verkehrsteilnehmer und besonders Fußgänger und Radfahrer die Gelegenheit haben sich in Sicherheit zu bringen.
  3. StopMerkelregime 18. November 2019 at 07:33 AUGSBURG Identität geklärt: Ein Syrer verbrannte in dem von ihm geklauten Unfallwagen Der Syrer kam 2015 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Identitaet-geklaert-Ein-Syrer-verbrannte-im-Unfallwagen-id55970091.html
  4. Made in Germany West 18. November 2019 at 07:37 „Das alles zeigt, wie sehr sich manche Moslems bereits als Herren in diesem Land und über seine Bevölkerung sehen.“ Wenn die Deutschen dies nicht zulassen würden, gäbe es das auch nicht. Aber anstatt dessen katzbuckeln und schleimen sie, halten den Mund, lächeln und tun schön, damit auch ja keiner sagen kann, sie seien Nazis. Die Moslems haben doch schon lange mitgekriegt, dass wir Deutschen keinen Respekt vor uns selber haben dürfen, uns abwerten und das Eigene verleugnen müssen. Und das reizen sie halt bis zum Gehtnichtmehr aus. Aber da geht ja immer noch was und immer noch mehr.
  5. StopMerkelregime 18. November 2019 at 07:41 In Hamburg-Billwerder wurden nagelneue Wohnungen mit Einbauküchen, Parkettboden, großen Balkons, NUR für Flüchtlinge gebaut und nicht für DEUTSCHE. Und die Flüchtlinge kriegen PKW und LKW Führerschein bezahlt vom Staat (Steuergeld).
  6. StopMerkelregime 18. November 2019 at 07:45 Es werden noch viele Amris Rallye fahren. Wer je erlebt hat, wie Flüchtlinge einen deutschen Führerschein machen…. Fragt die ergrauten Fahrlehrer. Und dann LKW. Führerschein wird einfach umgeschrieben. Soviel Friedhofsplätze gibt es nicht….. Ja, der „Lappen“ ist super teuer geworden und nicht einfach; wie schafft das einer ohne Betrug, der nicht Deutsch lesen und schreiben kann???
  7. buntstift 18. November 2019 at 07:46 Unabhängig davon, dass die Empfänger der Wohltaten feindlich gesinnt sind, was für ein Signal ist das? Alles geschenkt bekommen, behandelt werden wie ein VIP? Schon selbstbewusste, intelligente Menschen könnten oder können das missverstehen, aber Geistesgrößen wie diese, mit ihrem Hang zur Selbsterhöhung (aus gutem Grund) missverstehen dies ganz sicher. Wie reagiert ein verwöhntes Kind darauf, wenn es plötzlich nicht mehr jeden Wunsch oder jede Forderung erfüllt bekommt, ohne eine Gegenleistung seinerseits? Der Enkel schlägt die Omi tot etc.
  8. Dieentsetzte 18. November 2019 at 07:48 Wer hier – womöglich noch zum Mindestlohn- im
    fortgeschrittenen Alter arbeiten geht, dem ist nicht
    mehr zu helfen. Ein wenig die Ansprüche runter-
    schrauben und etwas „nachdenkenden“….
  9. media-watch 18. November 2019 at 07:48 Wahnsinn!!! Deutschland ist im Kopf total kaputt. Anders kann man es nicht mehr sagen.
  10. Remigration 18. November 2019 at 07:51 Wer die Freundlichkeit der ziegenbärtigen Taxifahrer erleben durfte, der ahnt was auf die Menschen zukommt, wenn so einer am Steuer eines Busses sitzt.
    LKW`s? Am besten noch mit Gefahrgut? Bezahlt denen doch lieber direkt den Flugschein, hat sich bereits als effektiver erwiesen!
  11. StopMerkelregime 18. November 2019 at 07:58 Ausbildungsprogramm für syrische Flüchtlinge bei der Bundeswehr.
    Für jeden Flüchtling gab die Bundeswehr etwa 23.000 Euro aus.
    Dolmetscher für 900.000 Euro angeheuert, da das Deutsch der Syrer schlechter war als angenommen. Wurden die auch an der Waffe ausgebildet inklusive LKW Führerschein? Der Bundesrechnungshof wirft dem Verteidigungsressort Misswirtschaft bei einem Herzensprojekt der früheren Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor. In einem vertraulichen Bericht von Anfang August schreiben die Prüfer, das von der Ministerin persönlich angestoßene Ausbildungsprogramm für syrische Flüchtlinge sei „sowohl unwirtschaftlich als auch unwirksam“ gewesen. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyens-bundeswehr-ausbildungsprojekt-in-der-kritik-a-1286685.html
  12. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:05 INFO: Deutsche Medien verbreiten fette Lügen, die Iraner würden gegen eine Benzinpreiserhöhung protestieren. Die Wahrheit ist, die kämpfen dort gegen das islamistische Mullah-Regime. https://twitter.com/AlinejadMasih/status/1196131841046130688
  13. ghazawat 18. November 2019 at 08:06 Dabei ist es aus mohammedanischer Sicht so einfach! Das Probleme wird durch unsere Toleranz erst geschaffen! Die Rechtslage der scharia ist völlig eindeutig. – ein Mohammedaner muss seine Gebete erfüllen. Nur wenn Allah seine regelmäßigen Opfer bekommt, zeigt er sich gnädig. Das gilt aber ausschließlich für ein Land, das unter dem Mohammedanismus und der Scharia steht! wenn der Mohammedaner in einem Land, das nicht unter der Scharia steht, nicht beten darf, muss er das Land verlassen und er MUSS in ein Land ziehen, in dem er die Gebete verrichten kann. es gibt für uns in Deutschland keinerlei Anlass, auch nur ein einziges gebet am Tag zuzulassen!
  14. Dumas 18. November 2019 at 08:08 Verfolgte man den Parteitag der GRÜNEN, ist doch alles klar. Es wird noch schlimmer kommen. Meine Empfehlung: Wer Courage hat sollte erst einmal Verstand haben.
  15. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:13 Jaguar-Raser-Prozess in Stuttgart: Eine Miet-Firma verlieh das Geschoss an den damals 20-jährigen Türken – zwei Menschen starben! Bildungsnotstand … Mert T. habe sich beim Fahren auf die Sicherungssysteme des 550 PS starken Jaguar F-Type R verlassen und sei sich sicher gewesen, das Fahrzeug unter Kontrolle zu haben.
    Er fuhr mit bis zu 168 Stundenkilometern durch die Rosensteinstraße.“ Die weit verbreitete These, dass Migranten selbst bei schwersten Verbrechen (wie z.B. 2 junge Menschen tot zu rasen) mit außerordentlicher Milde und Nachsicht rechnen dürfen, hat durch dieses Skandal-Urteil aus Stuttgart neue Munition bekommen. https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/stuttgart-fuenf-jahre-jugendstrafe-fuer-jaguar-raser-21-66051006.bild.html
  16. Religion_ist_ein_Gendefekt 18. November 2019 at 08:15 Made in Germany West 18. November 2019 at 07:37
    „Die Moslems haben doch schon lange mitgekriegt, dass wir Deutschen keinen Respekt vor uns selber haben dürfen, uns abwerten und das Eigene verleugnen müssen.“ — Das habe ich bereits vor 15 Jahren bei einem Besuch in Malaysia, also einem islamischen Heimatland, auf der Straße zu hören bekommen, O-ton wortwörtlich: „Why should we respect you if you don’t even respect yourself?“
  17. Neunzehnhundertvierundachtzig 18. November 2019 at 08:22 Und wieder einmal werden die Bürger zum Versuchskaninchen politischer Korrektheit. Die hier geschilderten Gefahren einhergehend mit Hau-Ruck LKW/Bus Führerscheinmigranten werden geflissentlich ignoriert. Die Lobbyisten der Ausbildungsagenturen, seit Jahren gepampert von den Arbeitsämtern, haben sich an die lockeren Finanzmittel des Bundes gewöhnt, und machen ordentlich Druck, damit der Rubel weiter rollt. Seit 2015 verdient sich die Wirtschaft und Wohnungsmarkt eine goldene Nase an den Refutschis. Passagiersicherheit, Verkehrsdisziplin? Das darf dann wieder die Polizei auslöffeln, und natürlich Otto Versuchskaninchen. „Klappt ja in Frankreich auch“ wird man hören.
  18. ghazawat 18. November 2019 at 08:25 Zur Abwechslung einfach mal wieder die guten Nachrichten! In der Antarktis wird es durch das katastrophale Klima Giftgas CO2 immer wärmer? Eine beruhigende Meldung, die Temperatur hat sich in den letzten 50 Jahren nicht erhöht. Um 0 Grad genau gesagt… https://i0.wp.com/wattsupwiththat.com/wp-content/uploads/2019/05/Antarctic-cooling.jpg?resize=700%2C263&ssl=1 Aus einem Artikel von kaltesonne.de mit einem Verweis auf eine interessante Seite, wo Sie sich die Temperatur Entwicklung einer Stadt selber anschauen können. Staunen Sie! http://rimfrost.no/
  19. Kapitaen 18. November 2019 at 08:27 Syrische Lkw-Fahrer?
    Wenn ich den Angaben der Justiz glauben darf, dann
    ist doch der überwiegende Teil von denen durch ihre
    lange „Flucht“ nach Germoney verhaltensgestört bzw.
    traumatisiert.
    Und sowas lassen die Behörden an das Steuer eines
    40-Tonners ??
    Unfaßbar !!
  20. HarryM 18. November 2019 at 08:27 Die kulturellen Besonderheiten werden schließlich berücksichtigt.
    Die führen zwangsläufig zum Umbau der Gesellschaft!
  21. Neunzehnhundertvierundachtzig 18. November 2019 at 08:29 StopMerkelregime 18. November 2019 at 07:45
    wie schafft das einer ohne Betrug, der nicht Deutsch lesen und schreiben kann???
    Ist doch ganz einfach: Führerscheinfragebogen in 12 Sprachen, Fahrlehrer Türke. Wie auslegungsfreudig Arabisch ist, sieht man ja an der Interpretation des Korans. Eine Sprache wie gemacht für den deutschen Strassenverkehr. Dazu türkische Fahrprüfer, Muselmanen unter sich machen das schon.
  22. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:29 @ ghazawat 18. November 2019 at 08:25 Aber Kretschmann sagt zum Klimawandel es gibt keine kalten Winter mehr. https://meinka.de/kretschmann-zu-klimawandel-kalte-winter-gibt-es-nicht-mehr/
  23. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:32 Oh Gott ausversehen bei RTL reingezappt.
    Für die Muselbumserei wird regelrecht Propaganda betieben. Hübsche Deutsche räkelt sich nach einem ONS mit einem „glutäugigen“ Herrn Güney im Bett.
  24. Ewald Harms 18. November 2019 at 08:34 Viel größere Probleme,sind die sg linksgrünen „Politiker“,die sich wie schadhafte Software ins System installiert haben!
  25. miro 18. November 2019 at 08:35 das sowas einemal in Deutschland ich zum Sehrn bekommehätte ich nie gedacht
    Es sieht aber so aus dass viele Deutsche damit sehr zufrieden sind
  26. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:35 Grüner Justizsenator Dirk Behrendt wird für Berlins Polizisten zum Problem Konkret fasste ein Polizeivertreter seine Befürchtungen so zusammen: „Wenn ich einen afrikanischen Dealer kontrolliere, kann der behaupten, er sei durch diese Kontrolle diskriminiert worden. Dann muss ich beweisen, dass die Kontrolle keine Diskriminierung sondern gerechtfertigt war. Wenn es dann zum Ermittlungsverfahren kommt, werde ich nicht mehr befördert. Wie sollen wir unter diesen Umständen arbeiten?“ https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/justizsenator-behrendt-wird-fuer-berlins-polizisten-zum-problem
  27. hhr 18. November 2019 at 08:36 Das Thema ist ein weiteres Steinchen im Mosaik des Grauens, das Deutschland heißt.
    Lauft weit weg vom Islam! Aber es ist zu spät. Unsere Libanisierung ist nicht mehr zu stoppen.
  28. ghazawat 18. November 2019 at 08:38 StopMerkelregime
    18. November 2019 at 08:29 „Aber Kretschmann sagt zum Klimawandel es gibt keine kalten Winter mehr.“ Nun ja, dafür bewegt sich Kretschmann heute in einer kapitalistischen gepanzerten Bonzen Limousine mit Klimaanlage und Sitzheizung durch die Gegend. wenn man dann noch die Motorradeskorte sieht, dann wird einem richtig warm ums Herz
  29. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:40 @ Neunzehnhundertvierundachtzig 18. November 2019 at 08:29 Die Führerscheine sind vielleicht gerade im Angebot, da wo sie ihre Pässe kaufen.
    BAMF und Arbeitsagentur glauben Schutzsuchenden alles.
  30. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:42 Wasserburg (Kreis Rosenheim): Versuchter Mord in einer psychiatrischen Klinik! PFLEGER MIT BENZIN ÜBERSCHÜTTET Die Kriminalpolizei fahndet nach dem Angreifer. Laut Beschreibung ist der Mann zwischen 1,70 und 1,80 Metern groß, zwischen 40 und 60 Jahren alt, hat eine kräftige Statur und dunkle Haare. Er sprach Deutsch ohne Akzent. https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/pfleger-mit-benzin-ueberschuettet-brand-anschlag-auf-psycho-klinik-66089684.bild.html
  31. hhr 18. November 2019 at 08:48 miro 18. November 2019 at 08:35

    Es sieht aber so aus dass viele Deutsche damit sehr zufrieden sind“
    *************
    Viele verschließen vor der Realität und Zukunft ganz fest die Augen. Sie werden sogar aggressiv, wenn man sie aufklären möchte. CDU naja, Grüne nein, Linke keine Ahnung, AfD Pfui Teufel!
    Man zieht sich in den arg begrenzten Horizont von bezahltem Eigenheim, Enkelkindern, Massenmedien lesen und Lieblingskneipen zurück. Wer diese Idylle stört, wird gnadenlos des Platzes verwiesen. So mehrfach im eigenen Bekanntenkreis erfahren.
  32. Blue02 18. November 2019 at 08:49 Vor fünf, erst recht vor zehn Jahren hätte ich gedacht: Welch ein herrlich-abgedrehter Comedy-Artikel! Wie läuft das Ganze denn in Mohammed-geprägten Staaten ab – von wegen der Gebetspausen während Busfahrten? Gibt es „genormte“ Zeitabstände zwischen den fünf Pflichtgebeten pro Tag? Falls solch ein Busfahrer mal anhält zwecks Betens: Was kann das dann anderes sein als offene Verhöhnung?! „Bitte keine Abmahnung, Boss! Meine Busroute wird von einem bekennenden Salafisten-Fahrer bedient! Seien Sie froh, dass ich heute noch hier sein darf!“ Bei einem Typen wie dargestellt auf dem Foto oben, würde ich ganz sicher nicht einsteigen, übrigens. Da kann er ja gleich seine IS-Flagge schwenken bei jedem Haltestellen-Stop! Leider sind Typen mit einem derart programmatischen Äußeren, zumindest in NRW, längst bei der Polizei. Die Blicke, die da im Straßenverkehr gegenseitig ausgetauscht werden, vielsagend.
  33. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:50 OT Rubrik merkwürdig. BOSNIEN-KRIEG
    Geschichtsverfälschung: Debatte über Revisionismus auf dem Balkan Ein geschichtsfälschendes Buch über das Massaker in Tuzla und Aussagen von Peter Handke führen in Serbien und in Bosnien-Herzegowina zu Diskussionen über Kriegsgedenken (…)Zugegen war auch der AfD-Politiker Rainer Rothfuß, der zuvor mit dem russisch-nationalistischen Motorradclub Nachtwölfe aufgetreten war. Zudem ergriff der deutsche Psychologe Rudolf Hänsel das Wort. Hänsel schreibt für das verschwörungsideologische rechtspopulistische Magazin „Compact“, dessen Chefredakteur der bekannte deutsche Revisionist Jürgen Elsässer ist. Bei der Veranstaltung sprach aber auch Peter Handke. Handke wurde bei diesem Anlass im März laut „Compact“ mit dem „Preis für Mut zur Wahrheit“ geehrt.(…) https://www.derstandard.de/story/2000111121853/debatte-ueber-revisionismus-auf-dem-balkan
  34. Donar der Schwabe 18. November 2019 at 08:51 Ich habe schon mehrmals auf dem Real Parkplatz in Privatautos Fahrübungen machen. Jetzt kommen sie mal in die in die Situation dass so einer ihr Auto beschädigt. Da bleiben sie auf ihren Kosten sitzen. Für die Köngener Fahrschule habe ich im übrigen nur Verachtung übrig. Man kommt zu dem Schluss durch die Dekandenz schafft sich Deutschland ab.Im Deutschland des Jahres 2019 stecken wir gerade in der Phase des Niederganges. Die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen steuern geradewegs auf den Untergang zu.
  35. Mic Gold 18. November 2019 at 08:52 Wieso werden die überhaupt als syrische „Zuwanderer“ bezeichnet? Es sind keine „Zuwanderer“, sondern „Flüchtlinge“. Daher sind es durchweg Menschen, die sich illegal hier aufhalten (*) und deshalb stante pede abzuschieben sind. *:
    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
    (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.)
  36. Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 18. November 2019 at 08:52 Solche Artikel in der staatseigenen Systempresse sind der tägliche Beleg dafür, wie schwer psychisch erkrankt diese Medienmuezzine & Schreibkomsomolzen wirklich sind: https://www.t-online.de/leben/familie/id_82722996/beim-waldspaziergang-was-tun-wenn-ihnen-ein-wolf-begegnet-.html Das einem normalen Menschen in Deutschland ein Wolf begegnet, hat die Wahrscheinlichkeit eines Millionen-Lottogewinns. Es ist dagegen fast sicher, dass man einem Merkel-Messermann begegnet. Vielleicht kommunizieren die Hirntoten bei T-Online kurzfristig mal einen Kommentar mit Ratschlägen wie sich der Deutsche verhalten soll, wenn der Merkel-Flüchtling vor ihm steht, das Messer/Machete zückt und die Hosen runterlässt.
  37. StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:58 @ Mic Gold 18. November 2019 at 08:52 Die meisten angeblichen Syrer sind keine, sie sind Palästinenser aus den Camps im Libanon und Syrien (Hisbollah + HAMAS) oder YPG/PKK Kurden…. Es gibt auch Albaner und Bosnier die sich als Syrer ausgeben usw.
  38. StopMerkelregime 18. November 2019 at 09:00 Mal was lustiges: Trump singt „All I Want For Christmas Is You“ von Mariah Carey https://youtu.be/3nx7_G5R0oA
  39. eule54 18. November 2019 at 09:02 Nur mit einer starken AfD sind Massenabschiebungen dieser Nichtsnutz-Kuffnucken möglich!
  40. hhr 18. November 2019 at 09:05 Mic Gold 18. November 2019 at 08:52
    Wieso werden die überhaupt als syrische „Zuwanderer“ bezeichnet? “
    ******************
    Ich dachte immer, das wären Asylanten oder Flüchtlinge? Also doch Wirtschafts-Zuwanderer oder eben Asylbetrüger ? Sehr interessant!
  41. Drohnenpilot 18. November 2019 at 09:06 .
    .
    Kurse für Sprengstoff- und Pyrotechnik
    .
    Würde mich nicht wundern, wenn das Arbeitsamt oder die Bundeswehr den Syrern/Moslems auch Kurse in Sprengstoff- und Pyrotechnik anbieten würde.. Im verrückten LaLa-Deutschand ist heute alles möglich.
  42. StopMerkelregime 18. November 2019 at 09:07 Rede von Herbert Kickl in Leibnitz! Interessant was er zu Deutschland sagt ab ca. min 13: 14: „Die Deutschen sind Weltmeister bei diesem Schmäh wie man aus Illegalen Legale macht, dafür landen jetzt jeden Tag ein paar Flieger in Deutschland. Jetzt hohlen sie sie gleich selber ab, dafür ist der Staat dann noch der Schlepper. Das ist die neueste Methode die man versucht zur Anwendung zu bringen. Nur damit man die Leute irgendwo aus Afrika nach Europa bringt, nur damit sie ein paar billige Arbeitskräfte haben für die deutsche Industrie, das ist ja auch einer der Hintergedanken den man damit verfolgt“ https://youtu.be/rHjS8jHgHnU
  43. hhr 18. November 2019 at 09:09 „Der Bundesrechnungshof wirft dem Verteidigungsressort Misswirtschaft bei einem Herzensprojekt der früheren Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor. In einem vertraulichen Bericht von Anfang August schreiben die Prüfer, das von der Ministerin persönlich angestoßene Ausbildungsprogramm für syrische Flüchtlinge sei „sowohl unwirtschaftlich als auch unwirksam“ gewesen.“
    *****************
    Ich gehe davon aus, daß sich vdL und der deutsche Staat die Kosten teilen werden.
    Es ist wirklich zum Dauerk….! .
  44. Drohnenpilot 18. November 2019 at 09:13 StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:35 Grüner Justizsenator Dirk Behrendt wird für Berlins Polizisten zum Problem Konkret fasste ein Polizeivertreter seine Befürchtungen so zusammen: „Wenn ich einen afrikanischen Dealer kontrolliere, kann der behaupten, er sei durch diese Kontrolle diskriminiert worden. Dann muss ich beweisen, dass die Kontrolle keine Diskriminierung sondern gerechtfertigt war. Wenn es dann zum Ermittlungsverfahren kommt, werde ich nicht mehr befördert. Wie sollen wir unter diesen Umständen arbeiten?“
    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/justizsenator-behrendt-wird-fuer-berlins-polizisten-zum-problem
    .
    .
    .

    Berlin ist gefallen.
    .
    Berlin ist kaputt.

    .
    Berliner Polizisten sollten sich langfristig krank schreiben oder versetzen lassen oder bei negriden Drogendealern wegschauen. Soll doch Berlin im Clan-, Gewalt- und Drogensumpf ersaufen. Sie haben es doch so gewollt.
  45. BenniS 18. November 2019 at 09:19 „Nur einer von Tausend solchen Fahrern ist ein strenggläubiger Islamist und steuert einen vollbesetzten Bus mit 50 Personen als Selbstmordattentäter in den Bergen in eine Schlucht, da überlebt keiner!“
    Und wenn es dann so ist, wird dieses Drecks-Regime die Schuld sicher nicht auf sich nehmen, sondern dem Busunternehmer noch ans Bein pinkeln. Oder aber der Bus ist schuld. Da wird der blöde Seehofer sicher Scania, MAN und Co auffordern, fortan nur noch Busse herzustellen, die man nicht in die Bergschlucht lenken kann. Man erinnere sich an den Bahnhofsschubser von Frankfurt am Main: wer war der Schuldige? Der freie Bahnsteig, nicht Merkels Willkommenspolitik. Sofort hat der blöde Seehofer gefordert, wir müssten sämtliche Bahnhöfe Deutschlands baulich so verändern, dass niemand mehr vor den Zug geschubst werden kann. Jetzt ist der Fall raus aus den Medien. Und ist was passiert? Nein.
  46. Frank Castle 18. November 2019 at 09:22 Die Bahn habt ihr vergessen- wer da alles Triebfahrzeugführer werden kann, trotz Zugehörigkeit und Sympathie zu DITIB und graue Wölfe ist mit schleierhaft.
  47. StopMerkelregime 18. November 2019 at 09:24 @BenniS 18. November 2019 at 09:19 Laut BVG-Sprecherin Petra Nelken gegenüber rbb24 gab es in diesem Jahr bereits 85 „Personen im Gleis“ Sicherheitstüren, wie in anderen Ländern üblich, die ein Fallen auf die Gleise unmöglich machen, können jedoch in Berlin nicht so leicht installiert werden. Dafür bräuchten die Berliner Verkehrsbetriebe bis zu 30 Jahre Vorlauf. https://deutsch.rt.com/inland/94165-diskussion-um-sicherheit-berliner-u/
  48. StopMerkelregime 18. November 2019 at 09:30 @ Frank Castle 18. November 2019 at 09:22 Deutsche wollen ja nicht mehr Lokführer werden. Machen „Abitur für Alle“ und studieren dann ewig lang auf Steuerzahlerkosten ein nutzloses Laberfach irgendwas mit „Medien“.. In einem bundesweit einzigartigen Projekt werden in Baden-Württemberg Flüchtlinge zu Lokführern ausgebildet. Die meisten kommen aus Syrien, aber auch Marokko, Tunesien oder Sri Lanka sind vertreten. Ein vom Land finanzierter Integrationscoach soll den Männern bei Verständigungsproblemen und Behördengängen helfen. Er soll auch verhindern, dass sie den Kurs abbrechen. Nach Worten des Ministers ist vor allem das «Eisenbahnerdeutsch» eine hohe Hürde. Das mehr als eine Million Euro teure Modellprojekt war vom Land gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit ins Leben gerufen worden. https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Fluechtlinge-werden-Lokfuehrer-Einjaehrige-Ausbildung-gestartet-_arid,1358821
  49. Drohnenpilot 18. November 2019 at 09:32 .
    .
    Von gestern auf Phoenix…
    .
    NGOs = Menschenhandel

    .
    War erstaunt das Phoenix das Thema Menschenhandel sendete. Da wurde nämlich schön dokumentiert wie die verbrecherischen NGO’s ganz groß im Menschenhandel verstrickt sind und auf Bestellung der afrikanischen Menschenhändler das Geschäft für Europa weiterführen.
    .
    Alle Mitglieder der NGOs gehören für lange Zeit in den schäbigsten Knast.
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Dirty Dollars
    .
    Menschenhandel

    ..
    Bürgerkriege, Terror, Klimawandel und Armut lösen Fluchtwellen aus und befeuern das Geschäft des Menschenhandels.
    .
    Gerade Menschen, die sogar ihr Leben für eine neue Zukunft riskieren, sind die ersten Opfer der rücksichtslosen Menschenhändler. Die Zahl der Geflüchteten hat sich in den letzten Jahrzehnten auf geschätzt 21 Millionen Menschen vervielfacht. Dirty Dollars
    Menschenhandel
    21.11.2019, 03:00 Uhr
    .
    Dirty Dollars
    Menschenhandel
    24.11.2019, 04:30 Uhr
    .
    Dirty Dollars
    Menschenhandel
    30.12.2019, 11:15 Uhr
    .
    Dirty Dollars
    Menschenhandel
    31.12.2019, 03:45 Uhr
    . https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/dirty-dollars-a-1313460.html
  50. Penner 18. November 2019 at 09:33 Och … ich denke doch, dass die Busfahrgäste und Gutmenschen , sich demnächst dem Beten anschließen werden , denn Toleranz ist doch ganz , ganz wichtig !
  51. StopMerkelregime 18. November 2019 at 09:40 @ Drohnenpilot 18. November 2019 at 09:32 Total unseriöse linke Doku mal wieder. „Bürgerkriege, Terror, Klimawandel und Armut lösen Fluchtwellen aus “ Das stimmt einfach nicht. Es kommen Glücksritter nach Europa, aufgrund des seit JAHRE währenden Lockrufes der deutschen Bundesregierung. Es gibt auch keinen Grund aus Mexiko nach USA zu flüchten, die sind auch alle Wirtschaftsflüchtlinge.
  52. HarryM 18. November 2019 at 09:44 Die Bevorzugung der Hintergründe kennt in Deutschland keine Grenzen. Alles zum Zwecke der Umvolkung! Wer hier noch mitmacht im Rahmen der „Willkommenskultur“, hat ein massives geistiges Problem!
  53. Xenophanes 18. November 2019 at 09:46 Wer an den Koran glaubt und nach ihm lebt und die vielen feindseligen Suren gegen die Ungläubigen auch nur akzeptiert geschweige denn zu deren Vollzug steht (was ihm ja von Allah befohlen ist), ist zu einer Integration in eine offene freie Gesellschaft wie unsere unfähig. Er ist immer ein Sicherheitsrisiko so wie ein Nazi, der den Holocaust und die Verfolgung von Juden propagiert oder auch nur hinnimmt. Diese, die in den Sechziger-Jahren und folgenden durch einen Radikalenerlass (ich wie j e d e r staatlich Bedienstete musste damals vor Einstellung die Nichtzugehörigkeit zu einer Negativliste radikaler, vor allem linker Organisationen, unterschreiben) aus dem gleichen Grund im gesamten öffentlichen Bereich nicht eingestellt bzw. aus diesem entfernt wurden, sind jetzt scheinbar auch in sicherheitsrelevanten Bereichen „salonfähig“.
  54. StopMerkelregime 18. November 2019 at 09:52 Hirschhorn: Der seit Sonntag vermisste 71-jährige ist am Nachmittag im Bereich Langenthal tot gefunden worden. Zu den näheren Umständen macht die Polizei keine weiteren Angaben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. https://www.rnz.de/nachrichten/eberbach_artikel,-hirschhorn-vermisster-71-jaehriger-tot-gefunden-update-_arid,480173.html
  55. lorbas 18. November 2019 at 10:02 Dreimal darf man raten … https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/maenner-niedergestochen-angehoerige-stuermen-rettungsstelle Linke https://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/buttersaeure-attacke-auf-zwei-hostels-in-berlin
  56. StopMerkelregime 18. November 2019 at 10:03 Schwetzingen/Ketsch: „Bewährungsstrafe“ für tödlichen Unfall 29-Jähriger hatte nach rasantem Überholmanöver auf der Ketscher Landstraße einen Radfahrer erfasst Ein Drogentest durch die Polizei war positiv verlaufen. Wer bei Cannabiskonsum mehr als 1,0 Nanogramm pro Milliliter THC im Blut hat, handelt ordnungswidrig. Der Mercedes sei auf seinen Onkel angemeldet gewesen, ließ der Mitarbeiter eines Döner-Imbisses mitteilen. Der 29-Jährige ist zweimal wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs vorbestraft gewesen. Im Fahreignungsregister sind fünf Eintragungen, unter anderem wegen zu schnellen Fahrens. Dafür hatte er schon Punkte, Fahrverbot und Geldbußen kassiert. Das letzte Mal war er sogar noch nach dem tödlichen Unfall erwischt worden. Die Mutter des Opfers habe jeden Lebenswillen verloren. Verteidiger Fatih Kantekin meinte, der Radfahrer müsse das Auto gesehen haben. Das Opfer habe eine Mitschuld. https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-schwetzingenketsch-bewaehrungsstrafe-fuer-toedlichen-unfall-_arid,479646.html
  57. StopMerkelregime 18. November 2019 at 10:12 Ilvesheim: Wasserleiche aus Neckar nicht Hubertus K., sondern um einen Mitte fünfzigjährigen Mann Hinweise auf Fremdverschulden gebe es derzeit nicht, die „Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen“. https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-ilvesheim-toter-aus-neckar-nicht-hubertus-k-_arid,480192.html
  58. Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 18. November 2019 at 10:13 Wenn Verschwörungstheorien zur Verschwörungspraxis werden … https://www.welt.de/debatte/kommentare/article203551624/Moscheen-Foerderprogramm-Gehoert-der-Islam-jetzt-doch-zu-Deutschland.html Herrscher des Unrechtes, Horst Määäähofer, fördert Errichtung des Islam in Deutschland mit unseren Steuergeldern. Soviel dazu … Man sieht wieder einmal, wie PEGIDA & Co seit mehr als 5 Jahren richtig lagen und immer den Finger in der eitrigen Staatswunde hatten. Der ISLAM wird NIE zu Deutschland gehören! … auch wenn die Staatshuren eifrig daran arbeiten. Dafür werden sie sich eines nahen Tages vor den Volkstribunalen verantworten müssen. Es gab in den letzten 30 Jahren viele Beispiele für „kurze Prozesse“.
  59. ThomasEausF 18. November 2019 at 10:13 StopMerkelregime 18. November 2019 at 08:35
    Grüner Justizsenator Dirk Behrendt wird für Berlins Polizisten zum Problem Konkret fasste ein Polizeivertreter seine Befürchtungen so zusammen: „Wenn ich einen afrikanischen Dealer kontrolliere, kann der behaupten, er sei durch diese Kontrolle diskriminiert worden. Dann muss ich beweisen, dass die Kontrolle keine Diskriminierung sondern gerechtfertigt war. Wenn es dann zum Ermittlungsverfahren kommt, werde ich nicht mehr befördert. Wie sollen wir unter diesen Umständen arbeiten?“ https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/justizsenator-behrendt-wird-fuer-berlins-polizisten-zum-problem
    ————-
    Deutschland heute: Un-Einigkeit und Un-Recht und Un-Freiheit. Deutschland befindet sich im freien Fall. Irgendwann kommt die harte Landung und dann heißt es ganz demokratisch-demographisch: Game over, Grundgesetz und Menschenrechte ade. Im Römischen Reich gab es ab einem bestimmten Zeitpunkt auch keine Rettung der Zivilisation mehr. Nur will kaum jemand einsehen, daß sich das wiederholen kann und unsere Demokratie und Werte durch den Islam akut bedroht ist.
  60. HavemannmitMerkelBesuch 18. November 2019 at 10:17 https://www.zdf.de/serien/notruf-hafenkante/reichsbuerger-120.html Widerlichste Fremdschäm Peinlich-Propaganda des ÖR. Mehr Stalinismus geht wirklich nicht. Russische, chinesische und DDR Propagandafilme des kalten Krieges waren ja noch gradezu Oskarverdächtig gegen dieses unterirdische Machwerk.
    Ekelt Euch wirklich bitte bis zum Schluss durch, ich weiß das wird hart aber es lohnt sich. Schauspieler, Handlung, Dialoge, Ausstattung – japanische Godzilla Filme der 60er Jahre waren sozusagen Live-Dokumentation gegen das wirklich peinliche Stalin-Napola-Grundschulniveau dieses Schlefaz-Monsters der aktuellen Merkeldynastie.
    Von der Bärenfalle über immer und gern bewaffnete BRD-Leugner bis hin zu grundsätzlich natürlich abgehängten selbstverschuldeten immer dicklichen immer vulgären rassistischen verschwörungstheoretischen Reichsbürgermüttern/Vätern bis zu immer hübschen freundlichen türkischen Polizistinnen, afrikanischen Krankenhauspatientinnen und sorgenvollen Schullehrerinnen läßt diese Schmutz- und Schundverfilmung kein sozialistisch verbrämtes Klischee und latentem Andersdenkendenrassismus und Kritikerkriminalisierung aus um zum erkennbar ideologischen Abrichtungsergebnis zu gelangen.
    So also sieht das sozialistisch fanatisiert verkümmerte Hirn die Welt wie sie ihm nicht gefällt?
    Würden wir regiert werden wollen von Personen die einem derartig schwachsinnigen verzerrten Abbild der Welt wie sie NICHT ist, verfangen sind?
    Aber so ist es – der diesem Schmutz zugrundeliegenden ideologischen Traumtänzerei entspringt die derzeitige mediale Einheitsfront, alles Andersdenken „einzuordnen“!
    Reichsbürger – mit allen Klischees – HeilHitler zeigende verhetzte Reichsbürgerkinder die nicht die Wurzel aus 9 ziehen können – ja, tägliches Erleben in unserer Welt oder? Wem sind sie nicht schon begegenet zwischen all den fröhlichen klugen und friedlichen Kindern aller Hautfarben und Religionen an unseren Schulen, diese böhsen Ausgrenzer, Abschotter, unflätigen Beschimpfer und hassenden nordischen blauäugigen Viertklässler deren mit Elektronikladebselbstständigkeit pleite gegangener Vater weil er Handy wegen der Strahlung ablehnt vor Lehrerinnen faschistisch ausspuckt.
    Herrje, das ich das noch erleben durfte, diese hohe Kunst und Entlarvung der Mühlen auf die AfD-Wasser regnet.
    Der denkende freiheitlich-demokratische gebildete aufgeklärte Bürger indes fragt sich sofort – das brauchen wir? So etwas wird zu besten Sendezeiten einem mündigen westlich-freiheitlichen Bürger von des teuren Gebühren vorgesetzt? Welcher Drehbuchautor, welcher Regisseur, welcher Schauspieler und welcher sonstige Mitarbeiter eines solchen medialen Dreamteams hat nicht als eigentlich gebildeter Mensch sofort hingeschmissen und laut und vernehmbar Haltung – nicht Gesinnung(!!!) – gezeigt und gesagt, das mach ich nicht denn ich ging noch in eine Schule die den Grundwerten der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland unterlag. Hatte Heinrich George, Heinz Rühmann, Manfred Krug oder Katarina Witt, hatten die eine Wahl? Ja, das hatten sie immer! Manche haben falsch gewählt und manche haben richtig gewählt, manche für die richtige Wahl – sich nicht gemein machen mit einer ideologischen Sache – sogar mit dem Tod bezahlt. Das aber kann wohl noch keiner der Beteiligten von sich behaupten!
    Hatte keiner der Gezeigten und Nichtgezeigten die Zivilchourage zu sagen, man müßte mich schon mit vorgehaltener Waffe zwingen eine derartig peinlich widerliche Kommunismusschmonzette abzulichten?
    Ist jeder gewaltbereiter Reichsbürger, der sofort innerlich zusammen bricht wenn er diese Katastrophe betrachtet? Der zusammen bricht und sich fremd schämt für derartiges Verbrechen an Film und Kunst, Verbrechen an gesundem Menschenverstand, an Wahrheiten und Realitäten und an empörender verstörender Zweckentfremdung unfasslich hoher Gebührenmittel ALLER Bürger für einseitige sozialistische Kunst und Eiferei?
    Halleluja PI, wenn Euch oder der AfD genau diese Sendung keine Thematisierung wert ist, dann haben die schon viel erreicht!
    Aber ein Land, in dem derartige sozialistische Demagogie WIEDER möglich ist, das ist kein Land in dem sich gut und gerne Leben läßt.
    Eine Unterhaltungs- und Kunstlandschaft die das abbildet hat wirklich jeden Anspruch verloren, sich als frei, unabhängig, demokratisch oder gar objektiv zu betrachten – es ist wirklich mit selbst der einst guten deutschen Sprache nicht mehr zu beschreiben, wie schlecht und unerträglich dieses krude, abnorme Propagandastück aus der sozialistischen Narrativklamottenkiste ist. Zu recht würde dieses Ding die Bezeichnung entartet tragen, berücksichtigt man die unverkennbar geradezu präzise Beweisführung vorliegender pathologischer ideologischer Fanatisierung der Beteiligten sich für so etwas herzugeben und wirklich alles, aber auch alles was die aufgeklärte Moderne errungen hat über Bord zu schmeißen und sich zum Freund und Untertan längst vergangener kommunistischer Verbrechen zu erklären. Des Verbrechens die Menschen zu belügen, sie zu verhetzen, ihnen Feindbilder zu impfen, die es nicht gibt um die echten Feinde zu decken.
    Gnade uns Gott diese Entwicklung setzt sich wieder einmal noch weiter fort weil solche Entartung auf fruchtbaren Boden bei einer Generation grün hüpfender Wähler fällt, die nicht verstanden haben was Sozialismus bedeutet, weil sie ihn nie geniessen durften. Dann haben wir ihn bald in vollständiger Größe wieder und alle reichsbürgerlichen imperialistischen reaktionären Feinde werden wieder nach Hohenschönhausen verbracht. Aber liebe grünlinken Wähler denkt daran – der so friedliebende gute Sozialismus frass auch immer wieder seine größten Anhänger, stempelte sie zu Reichsbürgern oder wie immer Andersdenkende genannt wurden und werden und diesmal kommt kein böser imperialistischer reaktionärer kapitalistischer kriegstreibender faschistischer Westen mehr vorbei und kauft Euch dann in die westliche Freiheit und Demokratie hinein!
    Das Hohenschönhausen das vor allem die Medien schon längst für jede Kritik errichtet haben steht virtuell bereits! 6 Millionen Wähler passen bereits in diesen Hafenkantenknast, es werden immer mehr und mit ihnen steigt das Plansoll der sozialistischen Medien bei der Produktion von Horch- und Guckelementen.
    Diese Sendung entspricht (noch) nicht den Gemeinschaftsstandards der Mitglieder unserer Gesellschaft, ich hoffe das bleibt auch so!! Sonst hat bald wieder die Bardei immer Recht.
  61. Heets Pietsch 18. November 2019 at 10:22 Und hier im Shithole Berlin. Meine Schwester kam mit meiner 92jaehrigen Mutter vom Arzt und bestellte eine Taxe zur Heimfahrt. Unterwegs fiel es dem Orientalen am Steuer plötzlich ein, daß er nicht weiterfahren koenne, er müsse zum Gebet in die Moschee. Er bestellte einen Kollegen, der das nicht so eng sah, meine von Schmerzen geplagte Mutter musste noch einmal umsteigen. Man fasst sich hier nur noch an den Kopf.
  62. Viper 18. November 2019 at 10:45 Ein großes Busunternehmen aus dem Raum Stuttgart erlebt mit seinen islamischen Fahrern laufend, dass weibliche Mitarbeiter nicht gegrüßt werden – nicht einmal die Chefin An dieser Stelle wäre es interessant zu erfahren, was die Betreiber des Busunternehmens wählen. Raum Stuttgart ist immer gröönverdächtig.
  63. Kirpal 18. November 2019 at 10:47 Ich nehme den Islam und all seine Bückbeter sofort ernst im Sinne einer friedlichen Religion, wenn man mir ein Land zeigt, in dem der Islam Staatsreligion ist und in dem man die selben Rechte und Versorgung erhält, wie hier ein Asylsuchender. Mit anderen Worten: Was hat der Islam generell und überhaupt (ggf. auch nur jemals) Gutes (für die Welt und die Menschheit) hervorgebracht? (Ernst gemeinte Frage!!!) Vielleicht bin ich hier einfach zu ungebildet und kenne nur die vielen positiven Beispiele nicht, die uns der Islam im Hier und Jetzt gebracht hat. (Ich denke hierbei an die vielen christlichen Institutionen, die weltweit aktiv sind und auch dem christlichen Menschenbild, auf dem schließlich und endlich die Menschenrechte basieren.) Denn mir stellt es sich stets nur so dar: Menschen aus Islamländern verlassen ihre Herkunftsländer, da ihre Kultur dort in eine Hölle hervorgebracht hat… und flüchten in Länder, in denen das Christentum eine Kultur geschaffen hat, die ihnen viele Rechte, Menschenrechte einräumt, die es in ihren Islamheimaten nicht gibt… … letztlich – und hier schließt sich der Kreis – keimen dann in den Aufnahmeländern die selben Probleme auf, vor denen Islamgläubige geflüchtet sind. Das Problem des Islam ist amS im Islam selbst begründet und klebt wie Pech und Schwefel an dieser Religion. Doch anstatt sich auch nur einmal mit diesem Selbstverursacherprinzip auseinanderzusetzen, wähnt sich der Islam und seine Anhänger stets missverstanden und labt sich am Opfermodus. Grad so, als ob ihm die intellektuellen Möglichkeiten zur Selbsterkenntnis fehlen. Am Boden liegenden Bückbeter sieht man mittlerweile an vielen Orten. Neulich erst am Parkplatz eines Ausflugsortes beobachtet: junge Männer, die sich vor ihrem Auto (einem neuen 3-er BMW) Teppiche ausbreiteten… und ich frage mich dann: was beten die jetzt, also wie sehen die in Gedanken formulierte Worte konkret aus, was geht hier im Individuum vor (bevor sich wieder ans Steuer gesetzt wird und die PS ausgefahren werden)?
  64. wolaufensie 18. November 2019 at 10:48 Zur Advents- und Weihnachtszeit wirkt Mutti
    immer ganz gelöst und glücklich. Weil sie es dann
    jeweils immer wieder schafft,
    sich einen langgehegten Wunsch zu erfüllen..
  65. Absurdistanier 18. November 2019 at 11:04 „Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn ein moslemischer LKW-Fahrer auf einem Rastplatz sein Gebet verrichtet. […] “ Wirklich??
    Angenommen ich bin Anhaenger eines Satans-Kults (ein anderer als den Islam meine ich). Darf ich dann auf den Rastplatztischen meine Pentagramme ausbreiten, gepulverte Spinnen und Kaefer raeuchern und gruselige Rituale vollfuehren? Oh doch, es ist was einzuwenden, denn ich als Angehoeriger der Minderheit „Deutsche mit Verstand/Netto-Steuerzahler“ fuehle mich PROVOZIERT.
  66. Mic Gold 18. November 2019 at 11:05 Viper 18. November 2019 at 10:45
    Ein großes Busunternehmen aus dem Raum Stuttgart erlebt mit seinen islamischen Fahrern laufend, dass weibliche Mitarbeiter nicht gegrüßt werden – nicht einmal die Chefin An dieser Stelle wäre es interessant zu erfahren, was die Betreiber des Busunternehmens wählen. Raum Stuttgart ist immer gröönverdächtig.
    ————————
    Den Betreibern ist einfach nur die Kohle wichtig, daher wird die Chefin auch Frechheiten ihr gegenüber „tolerieren“. Daher wählen die sicherlich auch Parteien, welche für Orknachschub sorgen – wer da ist, fährt nunmal.

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