Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

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Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Noctilucent Clouds and the Curious Cold of Summer Viewed by SSMIS

Welt-Klimabericht 2018 mit Sprengkraft

Update 24.6.2019: Grönlandeis: Vierte Schneebombe stoppt Masseverlust am zweiten Tag in Folge auf NULL. Arktis/Nordwestpassage: Meereis Ende Juni 2019 ein Meter dicker als 2018.

Zum Vergrößern anklicken. Die beiden DMI-Plots zeigen die Dicke des arktischen Meereises in der NW-Passage (weiße Kreise) am 23. Juni 2018 (links) zum 24.6.2019 (rechts). Während im Vorjahr im kanadisch-arktischen Archipel um 2m Dicke in blau/grünen Farben zu erkennen sind, sind in diesem Jahr um etwa einen Meter dickere eher grün/gelbe Farben um 3m Dicke zu sehen. Ob es die Klimanarren mit dem Eisbrecher trotzdem erneut versuchen, die NW-Passage zu erkunden, nachdem sie schon im letzten Jahr wegen zuviel Eis auf Grund liefen und scheiterten…? Ab Herbst 2019 driftet zudem der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern eingefroren für ein Jahr durch das Nordpolarmeer…: Da gibt es sicherlich bald wieder viel über die „Ships of Fools“ zu berichten… Quelle: DMI Arctic Sea Ice Thickness and Volume
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon am 20., 21. und 22.6.2019 auch am 23.6.2019 eine Schneebombe mit weiteren rund 2,0 Milliarden Tonnen (2,0 Gt) stoppt erneut den Masseverlust auf NULL: Über diesen außergewöhnlichen Vorgang mitten in der Schmelzsaison hört und sieht man in den Mainstreammedien nix…Die gefallene Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene Tagesmenge dazugerechnet werden muss. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Vergrößerung des ungewöhnlichen Stillstandes der Masseverluste (blaue Linie bei NULL) beim Grönlandeis am 23.6.2019 nach der vierten Schnneebombe in Folge. Quelle: wie oben

Update 23.6.2019: 60 Zentimeter Neuschnee zu Sommerbeginn in den USA – Stärkster Sommerschneefall seit 1928. Grönlandeis: Dritte Schneebombe stoppt Masseverlust auf NULL.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon am 20.6. und am 21.6.2019: Eine dritte Schneebombe am 22.6.2019 mit weiteren rund 2,0 Milliarden Tonnen (2,0 Gt) stoppt den Masseverlust auf NULL (untere Grafik, blaue Linie). Die gefallene Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene Tagesmenge dazugerechnet werden muss. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Vergrößerung des ungewöhnlichen Stillstandes der Masseverluste beim Grönlandeis am 22.6.2019 nach der dritten Schnneebombe in Folge. Quelle: wie vor

Update 22.6.2019: Grönlandeis: Noch ’ne Schneebombe verringert Masseverlust um 2,5 Milliarden Tonnen am 21.6.2019. Die Weltmeere kühlen kräftig ab

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt am 22.6.2019 die Veränderungen der Meeresoberflächentemperaturen (SST) im Durchschnitt der letzten sieben Tage. Vor allem auf der Südhalbkugel und in den Tropen ist es deutlich abgekühlt, auch im äquatorialen Pazifik in den Niño-Gebieten 1 bis 4 von 80°W bis 180° (5°N-5°S). Quelle: CDAS Ocean Analysis mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der CDAS-Plot zeigt die Entwicklung der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. von März bis Juni 2019. Die ENSO-Bedingungen wechseln zwischen schwachen El Niño-Werten (+0,5 und wärmer) und neutralen Bedingungen (unter 0,5). Quelle: CDAS Ocean Analysis mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Grönlandeis: Wie schon am 20.6. nun auch am 21.6.2019 eine Schneebombe mit rund 2,5 Milliarden Tonnen (2,5 Gt) geringerem Masseverlust gegenüber den letzten Tagen. Die gefallene Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene Tagesmenge dazugerechnet werden muss. Die blaue Linie in der unteren Grafik zeigt den täglichen Masseverlust am 20. und 21.6.2019 im WMO-Mittel 1981-2010 (fette graue Linie): Da is nix mit rekordverdächtiger Schmelze beim Grönlandeis…Stattdessen gab es in der Saison ab 1.9.2018 mehrere Tageszuwachsrekorde mit bis zu 12 Miliarden Tonnen (untere Grafik blaue Linien mit Spitzen weit oben), von denen in den Medien nix zu sehen und zu hören war…Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen

Update 21.6.2019: Grönlandeis: Schneebombe mit 2,5 Milliarden Tonnen am 20.6.2019 halbiert Masseverlust der letzten Tage. Kalifornien: Stauseen nach kaltem und nassem Mai 2019 ungewöhnlich gut gefüllt.

Zum Vergrößern anklicken. Der Füllstand der Stauseen in Kalifornien ist zum kalendarischen Sommeranfang 2019 überraschend hoch: Alle Stausseen liegen über dem historischen Mittel, die beiden größten Stauseen im Norden sind zu über 95 Prozent gefüllt. Ursache sind ein ungewöhnlich kalter und nasser Mai 2019 sowie hohe Schneemengen in den Bergen. Der Klima-Alarm der NEW York Times von Mai 2016 über eine endlose Dürre in Kalifornien wird seitdem Jahr für Jahr als FAKE-NEWS entlarvt…Quelle: Stauseen in Kalifornien mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Ein ungewöhnlich kalter Mai 2019 (links) sowie sehr hohe Niederschlagsmengen (rechts) zusammen mit hohen Schneemengen in den Bergen sind die Ursache für die ungewöhnlich hohen Füllstände der Stausseen in Kalifornien zum kalendarischen Sommeranfang 2019. Da ist nix mit Dürre und Klimaerwärmung…Quelle: NOAA weather time series mit Eränzungen Quelle:
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot vom Füllstand des Lake Oroville in Kalifornien zeigt am 20.6.2019 den höchsten Füllstand seit Beginn der Aufzeichnungen zusammen mit dem katastrophalen Überlauf 2017 und dem bis dahin nassesten El Nino-Jahr 1982/83. Quelle: Lake Oroville Level mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Grönlandeis: Eine Schneebombe von rund 2,5 Milliarden Tonnen hat am 20.6.2019 die Masseverluste der letzten Tage durch Schmelze mehr als halbiert (obere Grafik, blaue Linie). Die Eisschmelze liegt am 20.6.2019 genau im WMO-Mittel 1981-2010 (dunkelgraue Linie). Die untere Grafik zeigt weiter einen Massezuwachs von 480 Gt (480 Milliarden Tonnen) seit dem 1.9.2018 und liegt weiter im unteren Durchschnittsbereich (graue Fläche). Da is nix mit Rekordschmelze…, zumal der größte Gletscher Grönlands seit drei Jahren wächst…Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz

Update 20.6.2019: Ungewöhnliche Kälte in Australien – Frost im Süden und im Osten. Bereits Ende Mai 2019 hatte es in Teilen Australiens ungewöhnlich früh Schnee gegeben.

Zum Vergößern anklicken. Ungewöhnliche Kälte mit Frost (lila) im Süden und Osten und sogar im Outback (Mitte) am 19.6.2019, also zwei Tage vor dem kalendarischen Winteranfang in Australien. Dank an Pilsi57 für den Tipp. Quelle: BOM Temperaturen Australien
Zum Vergrößern anklicken. Ungewöhnliche Kälte in Australien am 19.6.2019 mit Tmin-Abweichungen bis zu minus 12°C. Quelle: BOM Temperaturen Australien

Update 19.6.2019: Arktis: Meereisflächen (extent) im Mai seit 15 Jahren ohne Trend stabil. DMI erwartet Eiswachstum gegenüber den Vorjahren im Juni 2019. Keine Rekordschmelze beim Grönlandeis – Positive Massebilanz liegt Mitte Juni 2019 bei 480 Milliarden Tonnen seit 1.9.2018. Temperaturen in der Arktis Mitte Juni 2019 im (kalten) Klimamittel.

Zum Vergrößern anklicken. Die Durchschnitts-Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N liegen seit Wochen – wie auch aktuell am 17.6.2019 – im vieljährigen (kalten) Mittel 1958-2002, wie die DMI-Grafik zeigt. Da is nix mit Klimaerwwärmung in der Arktis
Zum Vergrößern anklicken. Ein Blick auf die Realität des Massezuwachses beim Grönlandeis zeigt von 1.9.2018 bis 17.6.2019 als blaue Linie in der unteren Grafik einen Zuwachs von 480 Gigatonnen (Gt, 480 Milliarden Tonnen). Die blaue Linie liegt am 17.6.2019 im grauen unteren Bereich des Durchschnitts, also keineswegs rekordverdächtig niedrig. Die obere Grafik zeigt die TÄGLICHE Massebilanz (SMB/Gt) als blaue Linie am 17.6.2019 am unteren Ende der grauen Durchschnittsfläche, also auch hier is nix mit Rekord. Fazit: Es gibt Mitte Juni 2019 keine Rekordschmelze beim Grönlandeis – gegenteilige Meldungen sind Fake-News. DMI-Originaltext (Auszug): „…The dark grey curve traces the mean value from the period 1981-2010. The light grey band shows differences from year to year. For any calendar day, the band shows the range over the 30 years (in the period 1981-2010), however with the lowest and highest values for each day omitted (…,für jeden Kalendertag zeigt die Bandbreite den Bereich über die 30 Jahre (im Zeitraum 1981-2010), wobei jedoch die niedrigsten und höchsten Werte für jeden Tag weggelassen werden). Das bedeutet, dass Mitte Juni 2019 keine rekordverdächtige Schmelze des Grönlandeises stattfindet, sondern ein TÄGLICHER Masseverlust im unteren Bereich des WMO-Durchschnitts 1981-2010. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz
Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) von Juni 1979 bis zur PROGNOSE für Juni 2019. Seit 2010, also seit 9 Jahren, WACHSEN die Meereisflächen der Arktis im Trend: Meldungen über schwindendes Meereis in der Arktis sind Fake-News. Siehe auch: Keine Eisschmelze in der Arktis in dieser Dekade. Quelle: DMI-Plots Ice Cover
Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) von Mai 1979 bis Mai 2019. Seit 2004, also seit 15 Jahren, sind die Meereisflächen der Arktis bei rund 13 Millionen km² stabil: Meldungen über schwindendes Meereis in der Arktis sind Fake-News. Siehe auch: Keine Eisschmelze in der Arktis in dieser Dekade. Quelle: DMI-Plots Ice Cover

Update 18.6.2019: Am 15.6.2019 gab es an der Antarktis-Höhenstation Dome A mit -82,7 Grad Celsius einen Kälterekord für die Station seit Beginn der Messungen dort. Nächtlich leuchtende Eisnadelwolken in 80 km Höhe über Hamburg: Mesosphäre bei minus 130 Grad im „Grand Sonnenminimum“: Vorboten der „Neuen Kleinen Eiszeit“?

Zum Vergrößern anklicken. „In den vergangenen Nächten haben Nachtschwärmer in Deutschland ein besonderes Phänomen beobachten können: Nach Sonnenuntergang leuchteten über dem Nordhorizont filigrane Wolkenschleier am Himmel. Sie formierten sich in Streifen, Bändern, Wirbeln und Wellen mit diffusen oder scharfen Kanten, wie dieser Zeitraffer von WetterOnline-Nutzer Helmut Hoffmann mit der Silhouette von Hamburg zeigt. In den hellen Nächten rund um die Sommersonnenwende können Nachtschwärmer mit etwas Glück Silberschleier am Nordhorizont beobachten. Hierbei handelt es sich um Leuchtende Nachtwolken. Ihre Entstehung ist noch nicht ganz geklärt. Bei den Leuchtenden Nachtwolken handelt es sich um Eiswolkenschleier in rund 80 Kilometer Höhe. Im Gegensatz zu den Wolken in tieferen Luftschichten werden die Eiskristalle weiter oben nachts noch angestrahlt. Leuchtende Nachtwolken entstehen in der Mesosphäre in einer Höhe zwischen 80 und 85 Kilometer meist über polaren Regionen. Sie bestehen aus kleinsten Eiskristallen und sind so dünn und transparent, dass sie tagsüber unsichtbar bleiben. In den Polregionen sind sie wiederum nicht zu sehen, da die Sonne im Sommer nicht untergeht und es dann zu hell ist. Damit sich in einer Höhe von über 80 Kilometer bei einer extrem niedrigen Wasserdampfkonzentration überhaupt Eis bilden kann, muss die Temperatur dort auf unter minus 130 Grad absinken. Messungen zufolge geschieht dies nur zwischen Mitte Mai und Mitte August. Im Gegensatz zu erdnahen Luftschichten heizt sich die höhere Atmosphäre im Sommer nicht auf, sondern kühlt im Gegenteil sogar stark ab.“ Eine wesentliche Ursache für die ungewöhnliche Kälte in der Mesosphäre könnte wie in der darüber liegenden Thermosphäre das aktuelle Grand Sonnenminimum sein: Vorboten der „Neuen Kleinen Eiszeit“..? Quelle: Was sind Leuchtende Nachtwolken

Sommeranfang 2019: Rekordschneemengen in den Alpen, Rekordschneemengen in den Rockies/USA, Sommer-Schnee in Nordindien.

Ende Mai 2019 ungewöhnlich frühe Schneefälle in Australien.

Zuvor schon im Februar 2019 ein historischer Schneesturm auf Hawai bis tief runter:

Hat das von seriösen Wissenschaftlern – also meist von solchen außerhalb des IPCC – berechnete „Moderne Grand Sonnenminimum“ mit der folgenden „Neuen Kleinen Eiszeit“ bereits begonnen?

Zum Vergrößern anklicken. Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen, dazu achtfache Schneemengen in den Colorado-Rockies/USA, seltener Sommerschnee im Juni 2019 in Kaschmir: Erste Anzeichen für die bevorstehende neue globale „Kleine Eiszeit“ im Großen Sonnenminimum…? Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir

Die Sonnenfleckenaktivität im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren liegt seit vier Wochen bei Null, die Thermosphäre ist bereits kräftig abgekühlt.

Zum Vergrößern anklicken. Seit vier Wochen ist die Sonne auf der erdzugwandten Seite ohne jeden Sonnenfleck. Die Sonne befindet sich im mehrjährigen tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren – Erde wird für mehrere Jahrzehnte kälter wie im Maunderminimum. Dies ist schon gut an den ungewöhnlich niedrigen Temperaturen in der Thermosphäre zu erkennen, die die Thermosphäre kräftig schrumpfen lassen: Der eiskalte Weltraum rückt näher. Quelle: Spaceweather

Wir erinnern uns, wie überrascht die Sonnenforscher im letzten Sonnenminimum Ende 2018/Anfang 2019 waren, dass die Thermosphäre wegen der starken Abkühlung auf etwa 10 Prozent ihrer urspünglichen Ausdehnung – und viel stärker als erwartet – zusammengeschrumpft war.

„Im neuen Sonnenfleckenminimum wird die Erdatmosphäre wieder deutlich schrumpfen: Im letzten Minimum um das Jahr 2008 waren die Wissenschaftler sehr überrascht, dass die Thermosphäre um rund ein Drittel kleiner wurde als erwartet und nahezu kollabierte. Scientists baffled by unusual upper atmosphere shrinkage – CNN.com

Der schematische Aufbau der Erdatmosphäre zeigt die Thermosphäre als ausgedehnten oberen Bereich, der im Sonnenminimum durch stark verminderte Röntgen- und (E)UV-Strahlung stark abkühlt und dadurch bis auf 10% seiner Ausdehnung schrumpfen kann, also z.B. von 420 auf 42 km: Der eiskalte Weltraum mit einer Temperatur von -270°C rückt näher! Quelle: Thermosphäre

Was erwartet uns in der bevorstehenden – oder bereits einsetzenden – „Modernen Kleinen Eiszeit“?

Die globalen Temperaturen werden allmählich weiter sinken, wie sie es bereits seit Anfang 2016 nach dem letzten kräftigen El-Niño-Ereignis bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH (University of Alabama in Huntsville) mit einem negativen linearen Trend zeigen.

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“-El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis MAI 2019 im linearen Trend weiter nach unten. Quelle: woodfortrees plot

Es könnte natürlich auch schneller abkühlen, wie die am 12.6.2019 auf die neue GFS-Version umgestellten Datensätze aktuell mit einem Absturz der globalen Temperaturen zeigen, die nach Angaben des Herausgebers im Juni 2019 angeblich zeitweise unkorrekt sein sollen…

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 15.6.2019 und Prognose bis 22.6.2019. Anfang Juni 2019 sind die Temperaturen auf der SH unter Null Abweichung nahezu abgestürzt. Bis zum 22.6.2019 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH) in Prognose der neuen GFS-Version zum WMO-Klimamittel 1981-2010 deutlich unter Null abstürzen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität im Mai 2019 deutlich niedriger (siehe Grafik mit 0,23 K (°C). Eigentlich liegen die Daten in der neuen GFS-Version ab 12.6.2019 niedriger und damit richtig… Mal sehen, wie lange diese kühlere – und damit korrekte – GFS-Version online bleibt, bevor die Warmrechner wieder zuschlagen…Quelle: Globale 2m-TA

Was uns alle insgesamt im restlichen 21. Jahrhundert nach dem eingeräumten Totalversagen der IPCC-Klimamodelle bei stetig wachsender Bevölkerung und durch die globale Abkühlung bei verkleinerten Vegetationsflächen und verkürzten Vegetationszeiten zukommt, kann man hier nachlesen: Kleine Eiszeit.

Übrigens: Welchen Satellitendaten können wir bei den globalen Temperaturen noch trauen?

Zum Vergrößern anklicken. Die beste Übereinstimmung mit Radiosonden und der Reanalyse in den Tropen haben die globalen Satellitendaten von UAH. Quelle: wie oben

Herzlich euer

Schneefan2015

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Das klägliche Versagen der IPCC-Klimamodelle – Die Sonne bestimmt Wetter und Klima, nicht das lebensnotwendige CO2!

Studien: IPCC-Klimamodelle falsch programmiert?

Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen!16. Juni 2019schneefan2015Abkühlung Deutschland, CO2, Globale Abkühlung, Globale Erwärmung, Grand Sonnenminimum, IPCC-Modelle, Klimawandel, Modern Kleine Eiszeit, Schneefan2015, Sonnenaktivität

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42 Gedanken zu “Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?”

  1. krishna gans 22. Juni 2019 um 18:41 Eindrucksvoll ist der Ausbruch des Vulkans Raikoke auf den Kurilen zwischen Japan und der russischen Halbinsel Kamtschatka im HD-Satellitenbild zu sehen: https://kachelmannwetter.com/de/sat/0ca806d14a569b3c6a39588bd4b4fc2b/satellit-hd-10min/20190622-0700z.html#play … Die Aschewolke reicht bis 13 km hoch #Raikoke #Kurilen #Vulkan /TS Gefällt mir Antwort
    1. Samsonite 10 23. Juni 2019 um 9:22 Dazu passt auch die Meldung von der DPA heute Morgen : 60 Zentimeter Neuschnee zu Sommerbeginn in den USA
      Denver (dpa).
      Wetterkapriolen in den USA: Pünktlich zum Sommerbeginn sind im US-Staat Colorado knapp 60 Zentimeter Neuschnee gefallen. Der Schneefall überraschte die Bewohner der höheren Regionen, etwa im Steamboat-Skigebiet, nordwestlich von Denver. Der örtliche Wetterdienst warnte, der Winterzauber könne noch ein wenig andauern. Zuletzt sei im Sommer 1928 ein derart ungewöhnlicher Schneefall registriert worden, berichtet CNN. Einen schönen Sonntag in die Runde Gefällt mir Antwort
  2. schneefan2015 22. Juni 2019 um 22:47 Auch ganz lustig…: Nationalpark-Verwaltung läßt Klimapanik-Warnschilder verschwinden
    „Der Glacier-Nationalpark im schönen Montana/USA hatte vor seinen beeindruckenden Gletschern das Schild „im Jahr 2020 weggeschmolzen“ aufgestellt. Nun wurde diese Propaganda kommentarlos entfernt.“ Gefällt mir Antwort
  3. Snore 23. Juni 2019 um 9:39 Kommt es mir nur so vor oder nehmen die Vulkanausbrüche/aktivität zu? Gibt es dazu Daten?
    Grüße Gefällt mir Antwort
    1. schneefan2015 23. Juni 2019 um 11:18 „Die weltweite Erdbebenaktivität ist in den letzten 2 Tagen besonders hoch.“ schreibt Marc Szeglat in seinem Vulkan-Blog am 10.1.2018.
      Dies dürfte sich auch bis Mitte 2019 nicht geändert haben, denn..: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Sonnenschwäche und verstärkter Vulkanaktivität? Die „Kleine Eiszeit“ beweist es! Hier findet man alle aktuellen Vulkanaktivitäten auf einen Blick. Gefällt mir Antwort
  4. Ted T 23. Juni 2019 um 13:42 … und auffällig viel Aktivität auf der südlichen halbkugel … aber hey wer bin ich den … das ist unseren experten bestimmt noch nicht aufgefallen das genau dort niedrige Temperaturen herschen Gefällt mir Antwort

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  1. Das Reich des Ewigen

    Führer durch die Werke Jakob Lorbers

    von Walter Lutz
    —————————————————————-

    1. Band, 3. Heft

    Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber

    —————————————————————-

    Vorwort

    ,Die geistige Urschöpfung´ ist ein weiterer Teil des Einführungswerks ,Das Reich des Ewigen´, welches der Darstellung der durch Jakob Lorber kundgegebenen Gottes=, Schöpfungs= und Lebenslehre gewidmet ist.

    Nach dem einleitenden Teile ,Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´ und dem ersten systematischen Abschnitte ,Das Wesen Gottes´ erscheint nunmehr dieser Teil als drittes Sonderheft.

    Es werden in diesem Abschnitte die tiefsten Fragen des Weltgeschehens, sowie auch die tiefsten philosophischen Probleme behandelt, an deren Lösung die Menschheit schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden vergebens arbeitet. Wir befinden uns darin vielfach an den Grenzen der materiellen Vorstellungswelt, an denen unsere irdischen Begriffe und Bilder überhaupt aufhören und das für den Menschen in diesem Leben Unfaßbare und Unaussprechliche anfängt. Der Verfasser muß daher gerade in diesem Abschnitte seiner Darstellung in besonderem Maße seine Leserschaft um freundliche Nachsicht bitten, wenn er mit menschlicher Unzulänglichkeit da und dort aus den umfangreichen Lorberwerken etwas anderes zutage gefördert und als Ergebnis seiner Untersuchungen dargestellt haben sollte, als was ein tieferes Eindringen mit reiferen Erkenntnismitteln aus dem Bergwerke der Lorberschen Offenbarung ans Licht bringen wird.

    Dr. Walter Lutz
    —————————————————————-

    Inhalt / Seite

    Vorbemerkungen

    Wissenschaft und Offenbarung 9
    Gotteswahrheit und Geschöpfeswahrheit 14

    Die Uranfänge der Schöpfung

    Der Schoß der Ewigkeit 17
    Das göttliche Denken 19
    Das erste „Es werde !“ 22
    Die Ureinheiten des Lebens 25
    Vom Wesen der Ureinheiten des Lebens ( Lebensfunken ) 30
    Die Lebensfunken des Bösen 35
    Von der Willensfreiheit der Lebensfunken 38
    Von der Beeinflußbarkeit der Lebensfunken 43
    Das Lebensurmeer des Aethers 44
    Die Lebensfunken als Träger der lebendigen Gotteskräfte 47

    Die Geisterschöpfung

    Die Entstehung der Großgeistwesen 52
    Die Heiligen Sieben 54
    Das geistige Universum 55

    Gesetze und Grundlinien der weiteren Schöpfungsentwicklung

    Das große Ziel der Wesenschöpfung 58
    Die Schöpfung — eine Erziehungsschule 62
    Die Grundgedanken der göttlichen Wesenerziehung 67
    Das große Gebot 69
    Die Reize der Uebertretung 75
    Die Willensfolgenordnung 76
    Der freie Wille der Lebewesen 80
    Durch Freiheit zur Selbstständigkeit 83
    Der Entwicklungsweg der Ordnungsgeister 88
    Der Entwicklungsweg der Widerordnungsgeister 93
    —————————————————————-

    Schlüssel zu den Abkürzungen:

    Ev = Johannes, das große Evangelium
    H = Haushaltung Gottes
    GS = Die geistige Sonne
    NS = Die natürliche Sonne
    RBl = Robert Blum
    BM = Bischof Martin
    Ed = Erde und Mond
    Sch = Schrifttexterklärungen
    Fl = Die Fliege
    —————————————————————-
    Vorbemerkungen

    Wissenschaft und Offenbarung

    Wenn wir Gott in unserem Herzen gefunden und diese ewige Macht als den Urgrund alles Seins und Lebens erkannt haben, taucht in unserer Seele die Frage auf: wie ist dies alles, was in der weiten Welt unser Gemüt entzückt und unsern Verstand zum Staunen nötigt, aus ihm, dem unendlichen, unsichtbaren Allgeiste, hervorgegangen ?

    Zu dieser großen, für die Menschen immerdar wichtigen Frage wenden wir uns im folgenden, um zu vernehmen, was durch den Gottesboten Jakob Lorber 1) den Menschen in dieser Hinsicht eröffnet worden ist.

    Wir werden finden, daß sich auf der Gotteslehre Lorbers 2) eine höchst folgerichtige, klare und großzügige Schöpfungslehre aufbaut, die mit den grundlegenden Ergebnissen der heutigen Wissenschaft in voller Uebereinstimmung steht.

    Die Wissenschaftliche Forschung hat ja gerade in unserer Zeit in die Tiefen der Schöpfungsgeheimnisse manche lichtvollen Einblicke eröffnet. Sie hat gefunden: Nicht immer und ewig war die ganze Schöpfung so, wie sie uns heute entgegentritt, und die Welt ist auch nicht eines Tages durch einen Machtanspruch der Gottheit in ihrer jetzigen Vollendung aus dem Nichts entsprungen, sondern das allmähliche Werden und Sichentwickeln, das wir um uns her im Kleinen beobachten, ist auch im Großen das Grundgesetz der Schöpfung.

    —————————————————————-
    1) Vgl. Lutz ,Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´, Jakob Lorber Verlag, Bietigheim Württbg. = 2) Vgl. Lutz ,Das Wesen Gottes´, Jakob Lorber Verlag, Bietigheim Württbg.
    —————————————————————-
    Man hat diese Wahrheit vor allem im Tier= und Pflanzenleben festgestellt, indem man entdeckte, daß der Leib des Tieres wie auch der des Menschen und der Pflanze aus unzählbar vielen bläschenartigen Zellen zusammengesetzt ist, und daß die höheren Lebensformen alle aus solchen Zelleneinheiten durch immer reichere Verbindungen gebildet und entwickelt worden sind. Die Chemie löste sodann auch die tierischen und pflanzlichen Zellen in ihre Bestandteile auf und legte dar, daß diese Einheiten der Lebensformen und =gestalten ebenso wie die festen, flüssigen und gasförmigen Stoffe der Chemie aus noch einfacheren Einheiten, den kugelförmigen Gebilden der Moleküle, und diese wiederum aus noch unendlich kleineren Lebensgebilden, den Atomen zusammengesetzt und durch einen gesetzmäßigen Werbevorgang gestaltet sind. Und schließlich gingen die Physiker in jüngster Zeit noch einen bedeutsamen Schritt weiter, zerlegten auch die bisherige kleinste stoffliche Grundeinheit, das Atom, in gewisse allerletzte Urbestandteile, die Elektronen, und fanden, das alles, was auf Erden webt und lebt, letzten Endes aus diesen allerwinzigsten Kraftfunken durch gesetzmäßige Bewegungen und Verbindungen sich fort und fort bildet und entwickelt.

    Aber der forschende Mensch erhob seine Blicke auch in die Höhe, drang mit seinem Geiste über die Scholle unserer Erde empor in den endlosen Raum des Weltalls und erkannte dort im Sein und Wesen der unzählbaren Gestirne ebenfalls ein Gesetz der Entwicklung. Man fand, daß die festen, schlackenartigen Planeten aus leuchtenden Sonnen, die Sonnen aus Nebelsternen, die Nebelsterne aus Urnebeln geworden sind, und daß diese letzteren auf eine noch unerforschte Weise dem Schoße des Aethers entstiegen sind.

    Durften die Menschen dieses Grundgesetz der Schöpfungsentwicklung in den letztverflossenen Jahrzehnten mit steigender und schließlich zweifelsfreier Klarheit in seinen Hauptzügen erkennen, so blieb dennoch unser Wissen vom Walten des Lebens in der Natur bis heute Stückwerk. Und gerade die erleuchtetsten Forscher haben es immer unumwunden anerkannt, daß mit aller unsäglichen Mühe und allen rastlosen Fleiße bis jetzt gewissermaßen nur die Schale der Schöpfung vom Menschenverstande geschürft worden ist.

    Man kann mit kurzen Worten den Umkreis des wissenschaftlichen Erkennens vielleicht am besten damit abgrenzen, daß man sagt: die Wissenschaft hat heute festgestellt, daß aus gewissen allerkleinsten Grundeinheiten alles Sein und Leben sich fort und fort gestaltet und entwickelt; aber — woher und was diese Grundeinheiten sind, und welche Macht aus ihnen die Erscheinungen und Werke der Schöpfung planmäßig gestaltet und entwickelt, über diese tiefsten und dem Menschen ewig wichtigsten Fragen vermochte der Fleiß der Gelehrten eine Klärung und Einigung bisher noch nicht zu erzielen.

    Viele Forscher begnügten sich mit der Annahme, die Elektronen seien ,Kraftpunkte´ und bewegten und verbänden sich nach ,Naturgesetzen´, und hieraus entwickle sich die Welt sozusagen ,mechanisch´. Nur ein kaltes, trostloses Weltbild aber kann sich auf solchen Anschauungen aufbauen; denn unmöglich vermag der Mensch in seinem Gemüte eine Befriedigung darin zu finden, als eine Frucht ungeistiger Kräfte und als ein Opfer blinder Naturgesetze sich durch die Mühen und Leiden des irdischen Daseins schlagen zu müssen. Und mit Ungestüm drängt der menschliche Geist daher in unseren Tagen darauf hin, den Entwicklungsgedanken über die von der Wissenschaft bisher erreichten Grenzen hinaus weiter zu verfolgen und jene letzten Fragen zu ergründen: woher jene Urelemente, die Elektronen, kommen, was sie sind, und was für eine Macht sie zu ihren Bewegungen und Verbindungen veranlaßt.

    Ob die Wissenschaft berufen ist, in diese letzten Kerngeheimnisse der Schöpfung in gleicher Weise wie in die Schöpfungsschale mit mathematischen Beweisen und Formeln einzudringen, mag dahingestellt bleiben. Man kann sich gute Gründe dafür denken, daß dem kalt rechnenden menschlichen Verstande diese höchsten, heiligsten Dinge allzeit verschlossen oder zum wenigsten ungewiß bleiben werden. 1) Entsprechende Grenzen des verstandlichen Erkennens hat der Denker Kant in unumstößlicher Weise ja auch bezüglich des Daseins und Waltens Gottes dargetan, indem er feststellte, daß ein zwingender, verstandesmäßiger Gottesbeweis nie und nimmer erbracht werden kann, daß aber aus der Zweckmäßigkeit der Schöpfung ein hoher Wahrscheinlichkeitserweis spricht, der unterstützt, ja unbedingt bestätigt werde durch eine innere Stimme in des Menschen Gemüt.
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    1) Vgl. hierüber die bedeutenden Ausführungen in ,Rob. Blum´, Bd. 1, Kap. 35, in welchen das „doppelte Erkenntnisvermögen“ des Menschen ( Verstand und Gemüt ) lichtvoll behandelt wird.
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    Auch der wissenschaftlich und philosophisch denkende Mensch wird daher hinsichtlich jener tiefsten Grundfragen der Schöpfung, die ja, von vornherein zu sagen, gewißlich eins sind mit den Fragen nach dem Dasein und Walten Gottes, die göttliche Geistesstimme des Herzens, die Stimme der Prophetie, nicht wohl verachten. Ja, gerade wer die Art und Weise kennt und betrachtet, in welcher den wissenschaftlichen Forschern ihre lichtvollsten Gedanken und Entdeckungen nicht selten ganz plötzlich und unvermittelt wie „von oben her“ zugehen, der muß diese Erkenntnisquelle der prophetischen Anschauung oder Intuition aufs höchste schätzen. Verkündete doch Moses auf Grund seherischer Erleuchtung schon fünfzehnhundert Jahre vor Christus in seiner Bildersprache, daß die Erde nicht auf einmal, sondern stufenweise, in Schöpfungstagen, d.h. in Schöpfungszeitaltern, entstanden sei mit einer gewissen Reihenfolge von immer höheren Kreaturen, deren Krone der Mensch ist, — also etwa dasselbe, was die Erdkundigen im letztvergangenen Jahrhundert mit vieler Mühe aus den Schichten der Erdrinde und aus den darin eingeschlossenen Resten früherer Schöpfungsabschnitte bestätigt haben.

    Ein anderer seherisch veranlagter Mensch, der Grieche Demokrit, verkündete etwa ein Jahrtausend später als Moses jene berühmte Lehre, daß die ganze sichtbare Welt, Mineral, Pflanze, Tier und Mensch, aus kleinsten Einheiten, Atomen, bestehe und sich aus deren Bewegungen und Verbindungen entwickelt habe.

    Und abermals um eineinhalb Jahrtausende später glühte wiederum in eines Sterblichen Geiste ein höchstes prophetisches Licht der Naturerkenntnis auf, und Giordano Bruno, im Jahre 1600 in Rom als Ketzer verbrannt, sagte in einer Zeit, da noch kein Fernrohr die Sterne gemustert hatte: „Es gibt zahllose Sonnen und zahllose Erden, die alle in gleicher Weise ihre Sonnen umkreisen wie die Planeten unseres Systems. Wir erblicken freilich nur die Sonnen, weil sie die größeren Körper sind und leuchten; ihre Planeten aber bleiben, weil sie kleiner sind und nicht leuchten, für uns unsichtbar. Jene unzählbaren Sterne des Alls sind um nichts schlechter und nicht weniger bewohnt als unsere Erde. Unmöglich kann ja ein vernünftiger Verstand sich einbilden, daß jene fernen Welten, die vielleicht noch prächtiger sind als die unsrige, und denen ebenso wie uns eine Sonne befruchtende Strahlen zusendet, unbewohnt seien.“ — Und von der Wissenschaft verlangte dieser Seher des 16. Jahrhunderts: „Schenk“ uns die Lehre von der Allgültigkeit der irdischen Gesetze auf allen Gestirnen und von der Gleichheit aller kosmischen Stoffe ! Vernichte die Irrlehre vom Weltmittelpunkt der Erde !

    Zerschmettere die Schalen der sogenannten Himmelskugel ! Oeffne uns das Tor, durch welches wir hinausblicken können in die unermeßliche, einheitliche, gleichen Gesetzen unterworfene Sternenwelt ! Zeige uns, daß die andern Welten im Aethermeere schwimmen wie die unsere ! Erkläre uns, daß die Bewegungen aller Welten aus inneren Kräften hervorgehen, und lehre uns, im Lichte solcher Anschauungen mit sicherem Schritte vorwärtszuschreiten in der Erforschung und Erkenntnis der Natur !“

    Viele Jahrhunderte brauchte die Menschheit, um solchen kühnen Gedanken prophetisch Erleuchteter in mühsamen Forschungen der Gelehrtenwelt nachzukommen. Da wurde im Jahre 1800 in Jakob Lorber der Welt ein neuer großer Prophet geboren, über welchen sich Ströme des Lichts auch in der Schöpfungsfrage ergossen, wie solche einem Sterblichen wohl überhaupt noch nie zuteil geworden sind.

    Auch dieser Sendbote aus den Sphären der Wahrheit hat vieles kundgegeben, was die Wissenschaft inzwischen auf ihren eigenen Wegen bestätigt hat. So wurde schon im Jahre 1842, als noch kein Sternkundiger vom neunten Planeten unseres Sonnensystems, Neptun, etwas wußte, dieser erst 4 Jahre später von Galle in Berlin entdeckte Himmelskörper von Lorber in dem Werke ,Die natürliche Sonne´, Kap. 53, bekanntgegeben und eingehend beschrieben. Das Wesen der Elektrizität und des Lichtes wurde von diesem Erleuchteten dargetan, als der Wissenschaft noch nichts von Hertzschen Aethererregungen und Plankschen Quanten bekannt war. Und das Atom beschrieb Lorber schon im Jahre 1847 in dem Werke ,Die Erde´, Kap. 18, als „ein kleines Universum“, verkündete zugleich dessen wahres geistig= lebendiges Wesen und schilderte eingehend, wie aus solchen Urwesen die kugelförmigen Moleküle und aus diesen die Körper der Materie sich zusammensetzen.

    Wer vorurteilslos in die Gedankenwelt dieser gewaltigen, Himmel und Erde umfassenden Neuoffenbarung eindringt, wird staunend erkennen, daß der menschliche Verstand selbst im größten Gelehrten wirklich nur ein dürftiges Lichtchen ist gegenüber der Sonne der Wahrheit im Herzen eines wahrhaft gottberufenen Sehers.
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    Walter Lutz – Die Geistige Urschoepfung ↓
    http://cordisanima.blogspot.com/2012/08/walter-lutz-die-geistige-urschoepfung.html
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    Vom Leben nach dem Tode !

    Die Verbreitung der rechten Erkenntnis der Unzerstörbarkeit des Lebens !

    Nicht nur glauben, sondern klar und sicher wissen muß jeder Mensch, daß jedes menschliche Einzel= und Eigen= Bewußtsein über das Grab hinaus fortbesteht, daß also der Tod nichts anderes ist als die Geburt in ein neues jenseitiges Leben, für welches das diesseitige nur die Vorschule ist.

    — Mit welchem Ergebnis, in welchem Reifegrad der Mensch diese Vorschule verläßt, das ist grundlegend und maßgebend für die weitere Gestaltung seines Schicksals auf jenseitigen Ebenen, wo seine Entwicklung in unerschütterlicher Folgerichtigkeit ihren Fortgang nimmt.

    „Das ist die große Gerechtigkeit der Schöpfung, daß jeder sich die Bedingungen seines künftigen Lebens selbst schafft !
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    Vom Leben nach dem Tode ! ↓
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47767
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

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  2. Vom Leben nach dem Tode ! ( Schluss )

    Der Erdenmenschheit die sie schwer bedrückende Last allmählich zu erleichtern, welche das Elend und die Hilfsbedürftigkeit, der erdgebundenen Verstorbenen ihr beständig aufbürdet, dafür gibt es nur ein wirksames Hilfsmittel:

    Die Verbreitung der rechten Erkenntnis der Unzerstörbarkeit des Lebens. Nicht nur glauben, sondern klar und sicher wissen muß jeder Mensch, daß jedes menschliche Einzel= und Eigen= Bewußtsein über das Grab hinaus fortbesteht, daß also der Tod nichts anderes ist als die Geburt in ein neues jenseitiges Leben, für welches das diesseitige nur die Vorschule ist. — Mit welchem Ergebnis, in welchem Reifegrad der Mensch diese Vorschule verläßt, das ist grundlegend und maßgebend für die weitere Gestaltung seines Schicksals auf jenseitigen Ebenen, wo seine Entwicklung in unerschütterlicher Folgerichtigkeit ihren Fortgang nimmt.

    „Das ist die große Gerechtigkeit der Schöpfung, daß jeder sich die Bedingungen seines künftigen Lebens selbst schafft. — Darum seid rüstig und wacker! Denn wer hier langsam geht, wird dort lahm gehen; und wer hier seine Augen nicht auftut, wird dort ein blödes Gesicht haben; und wer Falschheit und Bosheit übt, wird seine Disharmonie mit dem Chor der wahren und guten Geister als Schmerz fühlen, der ihn noch in jener Welt treiben wird, das Übel zu bessern und zu heilen, was er in dieser verschuldet, und ihn nicht Rast und Ruhe finden lassen wird, bis er auch seine kleinste und letzte Übeltat abgestreift und abgebüßt. Und wenn die anderen Geister schon lange in Gott ruhen, oder vielmehr leben als Teilhaber Seiner Gedanken, wird er noch umgetrieben werden (als Besessenheitsgeist) in Trübsal und in der Wandelbarkeit des Lebens auf der Erde; und sein Seelenübel wird die Menschen plagen mit Ideen des Irrtums und Aberglaubens, sie führen zu Laster und Torheiten; und indem er selber dahinten bleibt auf seinem Wege in der jenseitigen Welt zur Vollendung, wird er sie, in denen er fortlebt,zurückhalten auf ihrem dieseitigen Entwicklungswege.“

    So schrieb 1836 ein namhafter Naturwissenschaftler, Gustav Theodor Fechner, weiland Ordentlicher Professor der Physik an der Universität Leipzig. Seine kleine Schrift, welcher die angeführten Zeilen entnommen sind, „Das Büchlein vom Leben nach dem Tode“, ist eine Perle deutschen Schrifttums, sowohl durch die außerordentliche Gedankentiefe ihres Inhalts, als auch durch die Würde und Schönheit ihrer sprachlichen Form.
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    Elftes Kapitel

    Ja wie leicht wäre Alles für den Glauben, könnte der Mensch sich nur gewöhnen, in dem Worte, womit er seit mehr als tausend Jahren spielt, dass er in Gott lebt und webt und ist, mehr als ein Wort zu sehen. Dann ist der Glaube an Gottes und sein eigenes ewiges Leben nur einer, er sieht sein eigenes ewiges Leben zum ewigen Leben Gottes selbst gehörig, und in der Höhe seines künftigen über seinem jetzigen Leben nur einen höhern Aufbau über einem niedern in Gott, wie er selbst schon solchen in sich hat; er faßt am kleinen Beispiel das Höhere und im Zusammenhange beider das Ganze, wovon er nur der Theil.

    Die Anschauung in dir zerrinnt, und die Erinnerung steigt daraus in Dir auf; Dein ganzes diesseitiges Anschauungsleben in Gott zerrinnt, und ein höheres Erinnerungsleben steigt daraus in Gott auf; und wie die Erinnerungen in Deinem Haupte, verkehren die Geister des Jenseits im göttlichen Haupte. Nur eine Stufe über der Stufe derselben Treppe, die nicht zu Gott, sondern in Gott aufwärts führt, der in sich hat zugleich den Grund und Gipfel. Wie leer war Gott mit jenem leer gedachten Worte, wie reich ist Gott mit seinem vollen Sinne.

    Weisst du denn, wie das Jenseits der Anschauungen in deinem Geiste möglich ist? Du weisst nur, dass es wirklich ist; doch nur in einem Geiste ist es möglich. Also kannst Du auch leicht, unwissend wie es möglich ist, an die Wirklichkeit eines Jenseits Deines ganzen Geistes in einem höhern Geiste glauben; Du musst nur glauben, dass ein höherer Geist ist, und dass Du in ihm bist.

    Und wieder: wie leicht wäre Alles für den Glauben, wenn der Mensch sich gewöhnen könnte, eine Wahrheit in dem zweiten Worte zu sehen, dass Gott in Allem lebt und webt und ist. Dann ist es nicht eine todte, sondern eine durch Gott lebendige Welt, aus welcher der Mensch sich seinen künftigen Leib erbaut und damit ein neues Haus in Gottes Haus hineinbaut.
    Wenn aber wird dieser lebendig machende Glaube lebendig werden?

    Dass er lebendig macht, wird ihn lebendig machen.

    Zwölftes Kapitel

    Du fragest nach dem Ob; ich antwortete mit dem Wie. Der Glaube erspart die Frage des Ob; doch wird sie gethan, so giebt es nur die eine Antwort darauf durch das Wie; und solange das Wie nicht fest steht, wird das Ob nicht aufhören zu gehen und zu kommen.

    Hier steht der Baum; manch einzeln Blatt davon mag fallen; doch sein Grund und sein Zusammenhang ist fest und gut. Er wird immer neue Zweige treiben, und immer neue Blätter werden fallen; er selbst wird nicht mehr fallen; wird Blüten der Schönheit treiben, und statt im Glauben zu wurzeln, Früchte des Glaubens tragen.
    Ende
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    Gliederung:

    Anfang → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47567

    Fortsetzung 1 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47643

    Fortsetzung 2 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47697

    Fortsetzung 3 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/17/deutschland-muss-untergehen-oder-die-dummheit-der-deutschen/#comment-47767

    Fortsetzung 4 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47864

    Fortsetzung 5 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47924
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    DREISSIG JAHRE UNTER DEN TOTEN
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    Dr. med. CARL WICKLAND
    übersetzt und herausgegeben von Dr. med. Wilh. Beyer
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    Einführungskapitel des Übersetzers

    Wesen, Gefahren und Segen des medialen Geisterverkehrs

    Was dem vorliegenden Buche Dr. Wicklands seinen einzigartigen und überaus wertvollen Charakter gibt, das ist nicht so sehr der Inhalt der darin berichteten Gespräche mit Jenseitigen, als vielmehr die Art und Weise, mit der er als Arzt und tatkräftiger Helfer diese medialen Kundgaben zum Anlaß und zur Grundlage eines segensreichen Wirkens gemacht hat. An Berichten über Jenseitsschicksale und jenseitige Lebensverhältnisse ist auch ohne Dr. Wicklands Buch wahrlich ‚kein Mangel. Im Schrifttum aller Sprachen finden sich derartige Berichte in reichlicher Fülle.

    Daß diese jedoch immer nur einem kleineren Kreise von Menschen beachtenswert und wichtig erscheinen, für die große Allgemeinheit des abendländischen Kulturkreises aber bisher völlig gegenstandslos geblieben sind, hat seine gewichtigen Gründe. — Ganz im Gegensatz zum Asiaten, dem das Wissen um die Unzerstörbarkeit des Lebens und damit das Weiterleben jenseits des Todes selbstverständlich ist, ist die Lebensauffassung des Abendländers unserer Tage trotz dem Christentum derart stoffgebunden und ungeistig, daß von der weitaus überwiegenden Mehrzahl , unserer Zeitgenossen der Gedanke an ein Jenseitsleben überhaupt nicht ernstlich in Betracht gezogen wird.

    Ein wirklich überzeugtes Wissen um die Fortsetzung des eigenbewußten Lebens über den Tod hinaus ist nur bei einer verschwindend kleinen Minderzahl zu finden, und nur in diesen Kreisen hält man es der Mühe wert, sich ernsthaft mit dem Gebiete medialer Erscheinungen auseinanderzusetzen.
    (…)

    Wär´ nicht das Auge sonnenhaft,
    wie könnte es die Sonn´ erblicken?!
    Läg´ in uns nicht des Gottes eigne Kraft,
    wie könnt’ uns Göttliches entzücken?!

    Goethe
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    Gliederung:

    Anfang → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47504

    Fortsetzung → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47528

    Fortsetzung 1 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47615

    Fortsetzung 2 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/14/halle-ein-gladio-projekt/#comment-47656

    Fortsetzung 3 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47804

    Fortsetzung 4 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47835
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    Die Jugendgeschichte unseres Herrn Jesu Christi

    Wiederoffenbarungen des sogenannten ,Jakobusevangeliums´ ab dem Zeitpunkt, als Joseph Maria zu sich nahm. Niederschrift vom 22.07.1842-09.09.1844 nach wörtlichem innerem Diktat durch Jesus Christus an Jakob Lorber.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47938
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

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  3. Glaubensbekenntnis

    Ich glaube an einen einigen, ewigen, unendlichen, allgegenwärtigen, allmächtigen, allwissenden, allgütigen, allgerechten, allbarmherzigen Gott, durch den Alles entsteht und vergeht und ist, was da entsteht und vergeht und ist, der in Allem lebt und webt und ist, wie Alles in Ihm; der Alles weiß, was gewußt wird und gewußt werden kann, der alle seine Geschöpfe in Eins liebt, wie sich selber, der das Gute will und das Böse nicht will, der Alles im Laufe der Zeiten zu gerechten Zielen führt, der sich auch des Bösen erbarmt, also daß er die Strafe selbst nur zum Mittel seiner Besserung und endlichen Beseligung macht.

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !
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    Vergleichende Anatomie der Engel. (1)
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    Vorwort.

    Die neuere Zeit hat sich ein vorzügliches Verdienst durch den Fleiß erworben, mit dem sie durch vergleichende Untersuchungen des Baues niederer Geschöpfe über den des Menschen Aufklärung zu verbreiten suchte. Allein noch hat man bisher nicht daran gedacht, zu demselben Zwecke auch Beobachtungen auf den Bau höherer Geschöpfe zu richten, ungeachtet hiervon wenigstens eben so viel Frucht zu erwarten stände. Es ist der Zweck gegenwärtiger Skizze, eine Grundlage zur Ausfüllung dieser Lücke zu legen. Da ich mich vergebens im Linne´íschen System nach einem Namen für den Gegenstand meiner Beobachtungen und Classifikation in genera, species und subspecies umgesehen habe, so habe ich mich genöthigt gesehen, den volksthümlichen Namen Engel dafür aufzunehmen, unter dem man bekanntlich höhere Geschöpfe im Allgemeinen versteht.

    Die Classifikatoren werden hoffentlich dem hier noch fühlbaren Mangel bald abhelfen.
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    Einleitung.

    (…) Die Beweise und die ganze Einkleidungsart der folgenden Darstellung sind nur für die, denen die Mittel zur directen Anschauung fehlen.

    Erstes Kapitel. ( Teil 1)

    Von der Gestalt der Engel.

    Ich betrachtete die menschliche Gestalt, ich sah, wie gesagt, ein Aggregat von Unebenheiten, Erhöhungen und Vertiefungen darin, in denen ich keine inwohnende Formeinheit wahrzunehmen vermochte. Ich fragte mich, ließe sich nicht etwas Vollkommeneres daraus bilden.

    Ich fing an, den Menschen von seinen Unebenheiten und Unsymmetrischen Auswüchsen zu entkleiden, und als ich fertig damit war, als ich ihm den letzten Höcker abgenommen und ausgeglättet hatte, der seiner Formeinheit noch Eintrag that, lag eine bloße Kugel da.

    Ich betrachtete mein Geschöpf und schüttelte den Kopf, wie es vor mir herumrollte, immer Kugel und nichts als Kugel. Es ist wahr, ein alter berühmter Naturphilosoph (Xenophanes), dessen Gedanken jetzt oft nachgedruckt werden, nannte schon Gottes Gestalt eine Kugel; es ist wahr, Harmonie, Einheit gehört zum Wesen der Schönheit und diese findet sich in keiner Form reiner ausgesprochen, als in der Kugel; aber die Harmonie soll in einer Manichfaltigkeit leben, um etwas zu bedeuten.

    Ich erwarte vom vollendetsten Wesen, daß es auch geistig das ausgebildeste sey, daß im Körper Ausdruck möglich sey, in dem sich der Geist abspiegele; was für einen Ausdruck kann aber eine Kugel zeigen, die nirgends einen Eindruck zeigt ? — Ich sah mein Geschöpf mit Ueberdruß an.

    Giebt es Liebende unter meinen Lesern, so dürfen sie mir diesen Ueberdruß nicht verzeihen. Ich verwarf mein Geschöpf, weil es eine Kugel war, und „was sehe ich denn anders, wenn ich in deine blaue Augen blicke, als zwei Kugeln, die die Seele selbst zu ihrem Wohnsitz geschaffen zu haben scheint; ja ist nicht überall das Auge dasjenige, was den geistigen Ausdruck gewährt im Menschen !“ Ich dachte daran, und wußte nun, daß auch eine Kugel Seele haben und Seele äußern könne; nur muß man sich keine Kegelkugel darunter denken. Mein Geschöpf war mir wieder lieb, Es war ein wunderschönes Auge geworden.

    Der Mensch ist Mikrokosmus, d.i. eine Welt im kleinen; Philosophie und Physiologie vereinen sich, es zu zeigen. Sein edelstes Glied ist eine, sich von Licht nährende, Kugel, auch das edelste Glied der größeren Welt wird ein solches Wesen seyn, nur selbständig und unendlich ausgebildeter.

    Wir sehn, wie schon zwei Umstände sich dahin vereinigen, den Engeln die Kugelgestalt anzuweisen. Der Begriff einer vollkommnen Gestalt bringt es so mit sich; und der Einwurf, der hier entgegenstehen könnte, ist gehoben, indem wir zeigen, daß selbst auf unrer Erde das höchste, seelenvollste Glied der Geschöpfe die Kugelgestalt hat. Die Erde, als auf niedern Stufe stehend, hatte nur noch nicht Macht genug, die Kugel als selbständiges Wesen zu zeugen, den ganzen Menschen, als ihr edelstes Glied, zur Kugel zu machen, aber dieses ihr edelstes Glied vermochte nun an seinem edelsten Gliede, dem Auge, diese Gestalt, den Gipfel aller Gestalten zu verwirklichen. Weiterhin werde ich den physischen Grund angeben, der es der Erde nicht erlaubt, es bis zur kuglichen Bildung eines ganzen Geschöpfes zu bringen; der es aber einem andern höhern Weltkörper gestattet, der Sonne.

    Die bisher gegebenen Elemente des Beweises würden, als zum Theil blos auf Begriffe gestützt, für sich vielleicht schwach dastehen; aber sie erhalten Stärke durch den überraschenden Zusammenhang, in dem sie sich mit folgendem zeigen, der auf Thatsachen der Natur gegründet ist.

    Jedes Naturwesen ist dem Elemente, in dem es lebt, angemessen gebildet; jedes Element formt sich, so zu sagen, seine Geschöpfe; wäre ihr Bau demselben nicht entsprechend eingerichtet, so könnte es gar nicht darin leben.

    Nun ist auf der Sonne Licht das Element; giebt es daher Sonnengeschöpfe, ( und wer wird diesen den höhern Rang über die Erdgeschöpfe streitig machen, da sie Kinder des Weltkörpers sind, der herrschend in der Mitte der andern steht ), was werden sie denn anders seyn können, als selbständig gewordene Augen ?

    Unser Auge läßt sich auch als ein selbstständiges Geschöpf in unserm Körper betrachten, dem Licht sein Element ist, und dessen Bau dem Elemente gemäß geformt ist. Ein Geschöpf, dem Licht das Element ist, wird umgekehrt den Bau des Auges haben; eben weil sich das wechselseitig bedingt.

    Wir können ja selbst unser Auge schon geradezu als ein Sonnengeschöpf auf unserer Erde betrachten. Es lebt von und in den Stralen der Sonne, und hat daher die Gestalt seiner Brüder auf der Sonne selbst. Aber freilich wirkt die Sonne auf unserer Erde nur schwach; der Mensch lebt zum größten Theil in irdischen Elementen und sie eignen sich daher auch den größten Theil seines Wesens an; die Sonne hat durch ihren entfernten Einfluß nur einen kleinen Theil von ihm zu ihrem Geschöpf machen können und hat auf der ersten Stufe seiner Ausbildung stehen bleiben müssen.

    Die Sonnengeschöpfe aber, die ich als höhere Wesen Engel nenne, sind freigewordene Augen von der höchsten innern Ausbildung, doch immer nach dem Typus derselben geformt. Licht ist ihr Element, wie uns die Luft, ihr ganzer Bau ist bis ins Innerste darauf berechnet.

    Auch folgender Umstand trägt dazu bei, es wahrscheinlich finden zu lassen, daß der Typus des Auges einem selbstständigen und zwar höhern Geschöpfe zum Grunde liege:

    Das Auge enthält alle Systeme, die zusammen den ganzen Organismus des Menschen bilden, im Kleinen in sich vereinigt, aber auf höchst geordnete Weise; indem sich immer ein System concentrisch um das andere anordnet, während die nämlichen Systeme sich im übrigen Organismus auf eine höchst ungeregelte Weise mit einander verflechten. Das Auge ist ein ganzer Organismus im Kleinen; aber einer, in dem die bildende Natur mit sich ins Klare gekommen ist.

    Das Nervensystem ist zur Netzhaut geworden; das Gefäßsystem hat sich als Aderhaut darum gelegt, diese wird vom System der fibrösen Häute, der harten Haut, eingeschlossen; hieran setzen sich in schöner Ordnung die Augenmuskeln und das Ganze wird vom Knochensystem, den Wandungen der Augenhöhle, umhüllt. Der nach außen gekehrte Theil des Auges wird von der Bindehaut, einer Fortsetzung der äußeren Haut überzogen, die gleich der äußern Haut auch die Natur einer Schleimhaut annehmen kann; die vordere Augenkammer ist mit einer serösen Haut ausgekleidet.

    Da also das Auge alle Elemente eines selbständigen Geschöpfes in sich hat, und zwar auf die geordnetste Weise, da auch seine äußere Form mit dem allgemeinen Begriffe der Schönheit in Uebereinstimmung ist, da es ferner ein Leben im Lichte führt, wie wir solches auch von den Engeln erwarten dürfen, da wir endlich die Sonne , die sich als Centralpunkt unsers Planetensystems für Wohnort der höchsten Geschöpfe in demselben annehmen läßt, von einer Lichtatmosphäre umgeben sehen, für welche der Bau des Auges angemessen ist, so haben wir hierin schon eine bedeutende Menge sämmtlich zu einem und demselben Resultate zusammenstimmender Data, und sehen uns auf ganz verschiedenen Wegen zu demselben Ziele geführt. Hieran schließen sich nun noch folgende Beweise, daß das höchste Geschöpf eine Kugel seyn müsse; weiterhin werde ich, wie gesagt angeben, warum es auf der Sonne eine Kugel seyn könne, nicht hier.

    Der nächste Beweis hat wegen seiner Allgemeinheit fast einen zu weiten Mantel, um einen besondern Fall ohne Stütze andrer Beweise schlechthin darunter fassen zu können. Aber wenn er deshalb auch für sich vielleicht wenig vermöchte, so gewinnt er doch wiederum große Bedeutung durch den Zusammenhang, in dem er mit dem folgenden steht.

    Extreme berühren sich*, ist ein Sprichwort und ein tief wahres Wort. Aber nur von einer Seite rühren sie sich an, von der andern liegen sie unendlich entfernt aus einander. Die Natur gehorcht in allen ihren Verhältnissen diesem Gesetze. Hier Beispiele:

    Betrachte eine Wasserfläche, frei von jeder störenden Einwirkung; sie wird spiegelglatt seyn; wirf einen Stein hinein, es schlägt sich eine Welle; wirf zwei hinein, zwei Wellen kreuzen sich; das Wasser wird immer bunter, je mehr du Wellen erregst; aber errege nun unendlich viel Wellen, in jedem Punkt eine, und das Wasser wird wieder spiegelglatt erscheinen, weil nun keine Welle vor der andern sichtbar hervortreten kann.

    In der äußeren Form erscheinen sich die Wasserfläche mit keiner und mit unendlich viel Wellen gleich; und insofern berühren sich die Extreme und fallen zusammen; aber während sie in dieser Hinsicht zusammenfallen, findet ein innerer Unterschied zwischen ihnen Statt, der sie in andrer Hinsicht unendlich auseinander hält. Denn dort ist nichts im Wasser thätig, hier zieht die unendliche Regsamkeit nur dasselbe Kleid an.
    Andre Beispiele: Gegenstände, die nach gar keiner, oder die nach allen Richtungen zugleich getrieben werden, bleiben ebenmäßig in Ruhe.

    Ein Schädel, der gar keine Gallsches Organ hat, oder der sie alle in der vollkommensten gleichförmigen Ausbildung hat, wird gleich glatt seyn.

    Die ersten natürlichen kindlichen Ideen der Menschheit sind immer die, worauf die vollendetste Philosophie zuletzt wieder zurückkommt, nur mit vollkommen entwickeltem Bewußtseyn.

    Mehr Beispiele hinzuzufügen, würde nicht schwer, aber überflüssig seyn.

    Ich bemerke nur, daß unser Satz auf eine zweckmäßige Weise ins Enge gezogen wird, wenn wir ihn auf folgende Weise aussprechen: Dinge, die keinem ihrer Theile nach und die allen ihren Theilen nach gleichmäßig ausgebildet sind, sind sich im Aeußern gleich. Weiter brauchte der Satz nicht zu unserm Beweise zu seyn, und die vorigen Beispiele können als Belege für seine Allgemeingültigkeit gelten.

    Doch wollte ich ihn an das bekannte allgemeine Sprichwort (Extreme berühren sich*) knüpfen, von dessen Wahrheit die seinige in der That erst abhängt.

    (…)
    ————————————————————–
    Vergleichende Anatomie der Engel. (Anfang)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48281

    pdf
    https://ia800609.us.archive.org/20/items/b29290508/b29290508.pdf
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    Zend=Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits; vom Standpunkt der Naturbetrachtung.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48215
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    GNM ®*) und Israel

    (…) Sagte hier der Pharisäer: ,,Aber Herr, Du mußt es doch für Dich als ganz bestimmt voraussehen, ob sich die Juden und Templer bessern oder nicht bessern werden, und danach dann auch sagen, daß über sie das angezeigte Gericht entweder nicht kommen oder für bestimmt kommen wird!“

    Sagte Ich: ,,Ja, so denkst du als ein Mensch, – aber Ich denke da ganz anders. Hast denn du noch nie in der Schrift gelesen hier und da, wo es hieß: ,Und Gott hatte von diesem Volke sein Gesicht abgewandt.`?

    Was will aber das sagen?

    Siehe, das will soviel sagen: Ich sehe, so Ich ein Volk ein-, zwei-, drei- bis sieben Male ermahnt habe, dann nicht mehr darauf, was es will, und was es dann tut; kurz und gut, das Volk oder auch ein jeder Mensch für sich kann da wollen und tun, was ihm beliebt, und Ich nehme von nichts Kenntnis und Wissenschaft bis entweder zu seiner vollen Besserung oder bis zu seinem Sündenvollmaße.

    Wie dann das Volk oder auch ein Mensch will und handelt, so wird es ihm auch werden!
    Denn Ich habe das auf der Erde schon so eingerichtet, daß auf jede Handlungsweise der Menschen der sichere Erfolg von selbst kommen muß. [Ev 8, Kap. 99, 16 f.]

    *) Germanische Neue Medizin ®
    ————————————————————————–
    Siehe, das Sündenvollmase !

    Die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde ®

    (Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48091
    ————————————————————–
    Israel und der Geistesblitz ↯*)

    Der Mossad denkt – Satan lenkt !
    ———————————————————————–
    ↯*) Der Geistesblitz, fremde Staatsbürger zu Menschenversuchszwecken zu mißbrauchen !!!
    ———————————————————————–
    Kein Menschenrecht für Leihkaninchen

    Deutsches Buch von Hans Kaufmann aus dem Jahr 1985.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48042
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    Vom Leben nach dem Tode ! ( Schluss )

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8109

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    Die Jugendgeschichte unseres Herrn Jesu Christi

    Wiederoffenbarungen des sogenannten ,Jakobusevangeliums´ ab dem Zeitpunkt, als Joseph Maria zu sich nahm. Niederschrift vom 22.07.1842-09.09.1844 nach wörtlichem innerem Diktat durch Jesus Christus an Jakob Lorber.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47938
    ———————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

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  4. Glaubensbekenntnis

    Ich glaube an einen einigen, ewigen, unendlichen, allgegenwärtigen, allmächtigen, allwissenden, allgütigen, allgerechten, allbarmherzigen Gott, durch den Alles entsteht und vergeht und ist, was da entsteht und vergeht und ist, der in Allem lebt und webt und ist, wie Alles in Ihm; der Alles weiß, was gewußt wird und gewußt werden kann, der alle seine Geschöpfe in Eins liebt, wie sich selber, der das Gute will und das Böse nicht will, der Alles im Laufe der Zeiten zu gerechten Zielen führt, der sich auch des Bösen erbarmt, also daß er die Strafe selbst nur zum Mittel seiner Besserung und endlichen Beseligung macht.

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !
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    Vergleichende Anatomie der Engel. (2)
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    Vorwort.

    Die neuere Zeit hat sich ein vorzügliches Verdienst durch den Fleiß erworben, mit dem sie durch vergleichende Untersuchungen des Baues niederer Geschöpfe über den des Menschen Aufklärung zu verbreiten suchte. Allein noch hat man bisher nicht daran gedacht, zu demselben Zwecke auch Beobachtungen auf den Bau höherer Geschöpfe zu richten, ungeachtet hiervon wenigstens eben so viel Frucht zu erwarten stände. Es ist der Zweck gegenwärtiger Skizze, eine Grundlage zur Ausfüllung dieser Lücke zu legen. Da ich mich vergebens im Linne´íschen System nach einem Namen für den Gegenstand meiner Beobachtungen und Classifikation in genera, species und subspecies umgesehen habe, so habe ich mich genöthigt gesehen, den volksthümlichen Namen Engel dafür aufzunehmen, unter dem man bekanntlich höhere Geschöpfe im Allgemeinen versteht.

    Die Classifikatoren werden hoffentlich dem hier noch fühlbaren Mangel bald abhelfen.
    ————————————————————–
    Einleitung.

    (…) Die Beweise und die ganze Einkleidungsart der folgenden Darstellung sind nur für die, denen die Mittel zur directen Anschauung fehlen.

    Erstes Kapitel. ( Teil 2 )

    Von der Gestalt der Engel.

    (…) Extreme berühren sich*, ist ein Sprichwort und ein tief wahres Wort. Aber nur von einer Seite rühren sie sich an, von der andern liegen sie unendlich entfernt aus einander. Die Natur gehorcht in allen ihren Verhältnissen diesem Gesetze.
    Hier Beispiele:

    (…) Die ersten natürlichen kindlichen Ideen der Menschheit sind immer die, worauf die vollendetste Philosophie zuletzt wieder zurückkommt, nur mit vollkommen entwickeltem Bewußtseyn.

    Mehr Beispiele hinzuzufügen, würde nicht schwer, aber überflüssig seyn.
    Ich bemerke nur, daß unser Satz auf eine zweckmäßige Weise ins Enge gezogen wird, wenn wir ihn auf folgende Weise aussprechen: Dinge, die keinem ihrer Theile nach und die allen ihren Theilen nach gleichmäßig ausgebildet sind, sind sich im Aeußern gleich. Weiter brauchte der Satz nicht zu unserm Beweise zu seyn, und die vorigen Beispiele können als Belege für seine Allgemeingültigkeit gelten.

    Doch wollte ich ihn an das bekannte allgemeine Sprichwort (Extreme berühren sich*) knüpfen, von dessen Wahrheit die seinige in der That erst abhängt.

    Das unausgebildetste Geschöpf und das allen seinen Theilen nach gleichmäßig ausgebildetste werden sich auch nach dem vorigen Satze in der äußern Gestalt gleich, nur in der Vollkommenheit der innern Organisation verschieden seiyn.

    In der That ist das niederste Aufgußthierchen, der erste Anfang der lebendigen Schöpfung, eine kleine Kugel, aber eine nur ganz unausgebildete, bestehend aus einer homogenen Masse, oder höchstens aus einer, mit Luft oder Flüssigkeit gefüllten, homogenen Blase. Innre Organe oder Systeme sind nicht vorhanden. Das höchste Geschöpf wird nach unsern Gesetzen wie das Aufgußthierchen eine Kugel seyn, nur mit der höchsten Manichfaltigkeit innerer Organisation.

    Auch jedes Geschöpf fängt mit der Entwickelung aus der Kugel, dem Eie, an ( selbst der Mensch im Mutterleibe ) und würde sich im Fortschreiten wieder zur Kugel entwickeln, wenn es nicht durch die Beschaffenheit der Erde, auf der es leben muß und die selbst einer niedern Ordnung angehört, auf einer untern Bildungsstufe festgehalten würde.

    In der That kann man auch — und hierin liegt das zweite Element dieses Beweises — die Natur belauschen, wie sie im Aufsteigen von niedern Stufen zum Menschen hinauf, dem höchsten Geschöpfe unsers Planeten, immer mehr zur Kugelgestalt hinstrebt und in der That diese im Menschen selbst, namentlich seinem edelsten, und der Sonne zugewandtesten, Theile, dem Kopfe, schon bis zu einer großen Annäherung ( im Auge dem wiederum edelsten Theile des Kopfes dann fast völlig ) erreicht. Der menschliche Kopf ist nämlich im Allgemeinen kugelförmiger, als der jedes Thiers.
    Dies ist aber noch nicht das Bemerkenswertheste, sondern die Art, wie die Natur bei der Kugelung des Kopfes verfährt, der Bezug, der zu den Augen hierbei Statt findet.
    Man lege einen menschlichen Schädel neben den Schädel irgend eines vierfüßigen Thieres, ( wer keine solche Schädel besitzt, kann die Vergleichung an lebendigen Köpfen anstellen, doch fällt sie hier minder deutlich ins Auge ); und betrachte, wie sich der Kopf des Thieres in den des Menschen umformt. Man wird folgendes finden:
    Der ganze Kopf kugelt sich, im Aufsteigen nach dem Menschen, um einem gewissen Punkt oder, mit andern Worten, strebt sich so umzuformen, daß er eine Kugel, und ein gewisser Punkt in ihm der Mittelpunkt dieser Kugel werde. Dieser anziehende Mittelpunkt, der den ganzen Kopf als eine Kugel um sich anzuordnen strebt, ist die Mitte zwischen beiden Augen, die Nasenwurzel.

    Im Thier tritt die Stirn von der Nasenwurzel an nach hinten zurück, im Menschen beugt sie sich nach vorn, und zieht den ganzen obern Theil des Schädels mit vorwärts. Rückte die Stirn noch weiter vor, so würde sie sich, indem ihr Fußpunkt, der Punkt zwischen den Augen, ( in den sie gewissermaßen als ein radius vector wurzelt ) unverrückt bleibt, nach vorn über ihn hinschlagen.

    Von Vorn und Oben also zieht die Stirn herbei, um diesen Punkt als ihren Mittelpunkt einzuhüllen.

    Ferner: Bei den Thieren stehen die Augen zur Seite, oft fast nach hinten, und der Zwischenraum zwischen ihnen ist sehr groß. Im Aufsteigen zum Menschen gehen die Augenhöhlen mit den Augen von der Seite nach Vorn herum, unserm Mittelpunkte von beiden Seiten immer näher, wodurch der Zwischenraum zwischen ihnen immer mehr verengt wird, dabei die Pupille immer mehr nach Vorn kehrend. Also auch von der Seite her drängt sich der Kopf gegen unsern Mittelpunkt hin.

    Verfolgen wir diese Bewegung von dem Standpunkte aus, wo sie beim Menschen stehengeblieben ist, weiter, so werden endlich beide Augen ganz in unserm Mittelpunkte zusammenrücken und in Ein Auge verschmelzen.

    In der Vereinigung der Sehnerven ist dieß Verschmelzen schon vorbedeutet.
    Es ist im Grunde falsch, wenn wir oben den Punkt der Nasenwurzel den allgemeinen Mittelpunkt nannten, nach dem Alles hinstrebte. Die Augen selbst geben eigentlich die Mittelpunkte ab, die den ganzen Kopf anziehen. Weil aber der Nasenpunkt mitten inne zwischen beiden Augen liegt, so scheint sich nur der ganze Kopf in Bezug zu ihm zu kugeln, während er sich eigentlich gegen die Augen zu kugelt, die gleich weit von ihm abstehen.

    Nicht einmal das Vorrücken der Augen selbst von den Seiten her nach Vorn hat eigentlich auf diesen Punkt Bezug. Die Augen ziehen den ganzen Kopf an, selbst aber werden sie nur von einander angezogen; und indem nun jedes das entgegengesetzte anzieht, rücken sie immer mehr beide gegen einander, und werden zuletzt in dem Nasenpunkt, der Mitte des Zwischenraums, der sie noch getrennt erhält, verschmelzen. Dann erst wird dieser seine Würde als Centralpunkt in der That und Wahrheit haben.

    Augenscheinlich ergiebt sich der Beweis, daß nicht eigentlich die Mitte zwischen beiden Augen, sondern die Augen selbst, der anziehende Mittelpunkt sind, aus Folgendem.

    Wäre erstrer der eigendlich anziehende Punkt, so müßten sich die Theile, welche unterhalb in den Zwischenraum zwischen die Augen fallen, das sind die Nasenbeine, gegen ihn umlegen, um ihn einzuschließen, d.i. sie müßten sich nach Oben und Innen wenden, und so würden wir statt eines Vorsprungs eine Rinne zur Nase erhalten haben; dem ist aber nicht so. Im Vieh laufen die Nasenbeine noch platt in der nämlichen schrägen Ebene mit der Stirn fort; so wie aber die Augen nach Vorn herum kommen, erheben sie ( die Nasenbeine ) sich nach Außen und Aufwärts, um ihnen entgegen zu kommen, jedes Nasenbein von seiner Seite; und so entsteht die gewölbte Nase des Menschen. Dieß läßt sich nur an Schädeln wohl beobachten.
    Unverkennbar ist, wie sich die Kieferbeine immer mehr verkürzen und um die Augen conzentriren.

    Noch ist eine Richtung übrig, in der sich gleichfalls jener allgemeine Zug unverkennbar ausspricht, nämlich der Zug von der Grundfläche des Schädels. Während die obere Hälfte des Schädels nach vorn zieht, um sich von Oben über die Augen hinwegzuschlagen, zieht auch die untere nach Vorn, um sich von Unten dagegen heraufzuschlagen, und so die Umhüllung zu vollenden. Deutlich ergiebt sich dieß aus dem Vorrücken des Hinterhauptlochs und der kleinen Keilbeinflügel.

    Von diesem allgemeinen Zusammenziehen der Kopftheile um das Auge rührt es denn auch her, daß der Mensch die geschlossensten Augenhöhlen unter allen Thieren hat.
    Die Natur wird aber bei der Schließung, wie sie im Menschen Statt hat, nicht stehen bleiben. Man stelle sich die Augenhöhlen als zwei im Kopfe befindliche hohle Halbkugeln vor. Im Thiere sind diese zur Seite des Kopfes eingesetzt, und kehren sich den Rücken mehr oder weniger zu; im Menschen sind sie nach Vorn herumgekommen und haben sich dabei so gedreht, daß Ihre Mündungen ziemlich in eine Ebene nach vorn fallen; sie werden sich aber, während sie aneinander rücken, noch weiter drehen, so daß die Mündung der einen Halbkugel zuletzt sich auf die der andern aufpaßt, und die hohlen Halbkugeln sich zu einer ganzen Hohlkugel zusammensetzen, oder daß aus den zwei Augenhöhlen eine wird, wo dann, wie gesagt, das Auge auch nur noch eins seyn wird.

    Jede Art der Bewegung und Fortschreitung geht nämlich in der Natur ohne Gränze fort, wenn sie nicht durch eine Gegenwirkung aufgehoben wird. Auf der Erde tritt die Gegenwirkung, welche die fortschreitende Entwicklung zum Höhern hemmt, früher ein, als sie bei höhern Geschöpfen eintritt; und schon bei den Thieren früher als beim Menschen; wir sehen aber eben dadurch die Richtung des Fortschreitens zur vollkommnern Bildung angedeutet.

    Das, was wir beim Menschen blos in der Entwicklungsstufe, im Uebergange, erblicken, wird überall beim höchsten Geschöpfe vollendet seyn. Das Gehirn wird sich um das Auge geschlagen haben, und wird es als seinen Leib umgeben, in welchem Nervenäther kreist, statt in unserm grobe Blutmasse. Uebrigens wird es durchsichtig seyn. *)
    ————————————————————–
    *) Auch unsre Nervenmasse besteht schon aus durchsichtigen Nervenkügelchen.
    ————————————————————–
    Die Glieder, welche die irdischen Elemente sich geschaffen haben, fallen weg.
    Noch etwas will ich erwähnen, welches zeigt, daß schon in unserm Kopfe die Augen die Centralpunkte sind.

    Nämlich beim Ausdruck der Traurigkeit, des Aergers, Schmerzes findet eine allgemeine Concentration der Gesichtszüge nach den Augen zu Statt; bei der Freude dagegen eine allgemeine Expansion von ihnen aus. Beim Ausdruck der Liebe zieht sich das ganze Gesicht den Augen parallel, d.h. sanft in die Breite; beim Ausdruck des Hasses ziehen sich die Gesichtszüge gegen die Mittellinie nach Innen, so daß Längsfalten, namentlich der Stirn, die Richtung der Augen senkrecht kreuzen.

    Zweites Kapitel.

    Von der Sprache der Engel.

    Die Engel theilen einander ihre Gedanken durch das Licht mit. Statt Tönen haben sie Farben.

    (…)
    ————————————————————–
    Vergleichende Anatomie der Engel. (Anfang)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48281
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    Vergleichende Anatomie der Engel. (1)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/21/niemand-hat-die-absicht-eine-demokratie-zu-errichten/#comment-48408
    ————————————————————–
    pdf
    https://ia800609.us.archive.org/20/items/b29290508/b29290508.pdf

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    Vater, ich rufe dich!

    Brüllend umwölkt mich der Dampf der Geschütze
    sprühend umzucken mich rasselnde Blitze
    Lenker der Schlachten, ich rufe dich!
    Vater du, führe mich!

    (…)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/21/niemand-hat-die-absicht-eine-demokratie-zu-errichten/#comment-48347
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    Zend=Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits; vom Standpunkt der Naturbetrachtung.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48215
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    GNM ®*) und Israel

    (…) Sagte hier der Pharisäer: ,,Aber Herr, Du mußt es doch für Dich als ganz bestimmt voraussehen, ob sich die Juden und Templer bessern oder nicht bessern werden, und danach dann auch sagen, daß über sie das angezeigte Gericht entweder nicht kommen oder für bestimmt kommen wird!“

    Sagte Ich: ,,Ja, so denkst du als ein Mensch, – aber Ich denke da ganz anders. Hast denn du noch nie in der Schrift gelesen hier und da, wo es hieß: ,Und Gott hatte von diesem Volke sein Gesicht abgewandt.`?

    Was will aber das sagen?

    Siehe, das will soviel sagen: Ich sehe, so Ich ein Volk ein-, zwei-, drei- bis sieben Male ermahnt habe, dann nicht mehr darauf, was es will, und was es dann tut; kurz und gut, das Volk oder auch ein jeder Mensch für sich kann da wollen und tun, was ihm beliebt, und Ich nehme von nichts Kenntnis und Wissenschaft bis entweder zu seiner vollen Besserung oder bis zu seinem Sündenvollmaße.

    Wie dann das Volk oder auch ein Mensch will und handelt, so wird es ihm auch werden!

    Denn Ich habe das auf der Erde schon so eingerichtet, daß auf jede Handlungsweise der Menschen der sichere Erfolg von selbst kommen muß. [Ev 8, Kap. 99, 16 f.]

    *) Germanische Neue Medizin ®
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    Siehe, das Sündenvollmaße !

    Die Erkenntnisunterdrückung der Germanischen Heilkunde ®

    (Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer)

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48091
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    Israel und der Geistesblitz ↯*)

    Der Mossad denkt – Satan lenkt !
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    ↯*) Der Geistesblitz, fremde Staatsbürger zu Menschenversuchszwecken zu mißbrauchen !!!
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    Kein Menschenrecht für Leihkaninchen

    Deutsches Buch von Hans Kaufmann aus dem Jahr 1985.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48042
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    Vom Leben nach dem Tode ! ( Schluss )

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2019/06/25/modernes-grand-sonnenminimum-hat-die-neue-kleine-eiszeit-bereits-begonnen/comment-page-1/#comment-8109
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    Die Jugendgeschichte unseres Herrn Jesu Christi

    Wiederoffenbarungen des sogenannten ,Jakobusevangeliums´ ab dem Zeitpunkt, als Joseph Maria zu sich nahm. Niederschrift vom 22.07.1842-09.09.1844 nach wörtlichem innerem Diktat durch Jesus Christus an Jakob Lorber.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/10/26/dem-irrtum-aufgesessen-der-faschismus/#comment-47938
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

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