Impfquisition

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Impfquisition

Posted on by epikur

Heute wird es zur Abwechslung mal etwas persönlicher. Wer aufmerksamer Leser des ZG-Blogs ist, weiß, dass ich an einer Schule arbeite. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß und erfüllt mich. Ich trage viel Verantwortung, helfe bei der Förderung von Sozial- und Bildungskompetenzen von Kindern, führe schwierige Elterngespräche, arbeite eng mit Lehrern zusammen, betreibe Bindungsarbeit und beteilige mich an friedlichen Konfliktlösungsstrategien.

Auch wenn das jetzt wie überhebliches Selbstmarketing oder eine schnöselige Bewerbung klingen mag — darum gehts mir nicht, ich will auf etwas anderes hinaus. Denn sämtliche fachliche Fertig- und Fähigkeiten sowie personale Kompetenzen, werden vermutlich irgendwann völlig irrelevant werden. Und das nur, weil ich nicht gegen Corona geimpft bin?

»Mein Körper gehört mir!«
Sämtliche pädagogischen Angebote in der Vergangenheit, Konflikte die gelöst wurden, Ausflüge, Projekte, ausgearbeitete Konzepte, Strukturverbesserungen oder Schwierigkeiten, die im Umfeld »Schule« gemeinsam mit den Kollegen bewältigt wurden — offenbar bald alles für die Toilette? So als hätte ich da nie existiert? Und das nur wegen einer »Impfverweigerung« gegen ein Virus mit einer Sterblichkeitsrate von 0,5 bis 2 Prozent? Weil die Panikmedien jeden ungeimpften Menschen zum Mörder, Staatsfeind und Schädling degradieren? Gibt es in euren Hirnen und Herzen keine anderen Bewertungskriterien für eure Mitmenschen mehr?

Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie eine Impfpflicht für Kindergärten, Schulen und Pflegeheimen einführen. Ich werde mich auch dann nicht impfen lassen! Und obwohl es meine absolute Privatangelegenheit ist und ich es sowieso schon völlig frech und übergriffig finde, dass die Panikmedien, genau diese privaten Gründe nicht gelten lassen wollen (Stichwort Kimmich), werde ich heute ausnahmsweise mal drei Gründe nennen:

  1. Ich vertraue der mRNA-Impfung, also der Gentherapie nicht. Experimentell. Langzeitfolgen. Nebenwirkungen. Ausschließlich »eigene Studien« (Hallo Tabakindustrie!) und dazu: gefälschte Studien, statt finanziell (!) unabhängige Studien.
  2. Ich sehe keine medizinische Notwendigkeit mich impfen zu lassen. Ich vertraue meinem Immunsystem. Und wenn selbst das RKI die Herdenimmunität gestrichen sowie zugegeben hat, dass sie nicht quantifizieren können, in wie weit die Impfung die Übertragung des Virus überhaupt reduziert, dann ist es für mich auch nicht nachvollziehbar, mich für Andere impfen zu lassen.
  3. Ich vertraue Niemanden, der mich zwingen, nötigen oder erpressen will.

Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob ich der evtl. bevorstehenden Kündigung zuvor kommen und mir in der Zwischenzeit schon mal was Neues suchen oder ob ich die Kündigung abwarten und dann via Anwalt mich bis zum letzten durchkämpfen sollte? Auch auf die Gefahr hin, dass das dann nicht viel bringen wird. Nur, ich werde mir das nicht gefallen lassen! Aber wie gesagt, mir macht die Lohnarbeit derzeit viel Spaß. Tolle Kinder. Kurzer Fahrweg. Angemessenes Gehalt. Viel Freiraum, für eigene Ideen. Ich will da eigentlich gar nicht weg! Schwierig.

Übrigens: Kinder sind und bleiben keine »vulnerablen Gruppen«, wie man wieder ständig liest. Kinder und Jugendliche haben mit das beste Immunsystem überhaupt! Aber das zählt heute scheinbar gar nicht mehr. Ohne das lebenslange, unkündbare Impfabo können wir uns gegen gar nichts mehr wehren, so das Narrativ.

Verbrannte Erde
Ich kann bis heute nicht verstehen, wie man als Alternativer, Pädagoge oder Menschenfreund, sämtliche linken Ideale bei einer staatlichen Ausrufung von »Solidarität« (die bis heute keiner ernsthaften linkskritischen Analyse standhalten würde!) über Bord werfen kann? Oder seit wann gehören Zwang, Erpressung, Nötigung, Ausgrenzung, Diffamierung, Häme, Hetze und Hass zu einer linken Denkweise? Ich dachte immer, eine gewaltfreie Kommunikation, der personenzentrierte Ansatz, Wertschätzung, Respekt, Toleranz sowie Empathie und Selbstreflexion seien anstrebsame Werte und Methoden? Stattdessen erleben wir eine überaus gewaltvolle Sprache, mafiöse Erpresser-Methoden sowie staatlich verordnete Zwänge, die man nur aus dunklen Tagen kennt. Und Ihr ignoriert das alles oder befürwortet das sogar? Das kann doch nicht euer Ernst sein?

Auch ich habe Angst. Angst, um meinen Job. Aber auch Angst, um die Freiheit, die gerade scheibchenweise zerstückelt und zerhackt wird. Den faschistischen Habitus, der sich gerade wieder in voller Blüte zeigt, haben viele für überwunden geglaubt. Nun überschlagen sich die Maßnahmen-Befürworter mit immer neuen Vorschlägen zu Drangsalierungen für ungeimpfte Menschen:

  • Triage für ungeimpfte Menschen.
  • Weitere finanzielle Einbußen.
  • Verweigerung von medizinischen Behandlungen in Arztpraxen.
  • Selbstkosten-Beteiligung bei Intensivbetten-Nutzung.
  • Erhöhung der Krankenkassenbeiträge.
  • 2G an der Grenze. 2G im Supermarkt. 2G überall.
  • Lockdown für ungeimpfte Menschen.
  • usw.

Sprechen wir hier immer noch über unsere Mitmenschen? Oder über Volksschädlinge? Über was für ein Menschenbild reden wir hier eigentlich? Ist euch bewusst, wie stark eure gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bereits ausgeprägt ist? Wie weit wollt Ihr noch gehen?

Selbst wenn wir irgendwann die »Pandemie« überwunden haben sollten, selbst wenn die Gerichte jede grundgesetzwidrige Schweinerei nachträglich als verfassungskonform beurteilen und selbst wenn wir eine Impfquote von rund 100 Prozent erreicht haben sollten — der Zweck heiligt nicht alle Mittel! Denn bis dahin wurden viele zivilisatorische Errungenschaften mutwillig zertrümmert: Rechtsstaatliche Prinzipien. Gewaltenteilung. Diskursoffenheit. Menschenwürde. Gewaltfreie Kommunikation. Verhältnismäßigkeit. Unschuldsvermutung. Datenschutz. Grundrechte. Zwischenmenschlicher Respekt. Vertrauen in staatliche Institutionen. Alles kaputt geschlagen. Ist es das wirklich wert?

»Ich möchte mich nicht heimisch fühlen im Falschen.«

– Matthias Burchardt

Und dafür ist und bleibt kein ominöses Virus verantwortlich, sondern die politischen Maßnahmen. Ferner: die Politik und alle Einpeitscher aus der Panikpresse und den Sozialen Medien. Ihr habt die autoritäre Ordnung einer freiheitlich-pluralistischen Lebensweise vorgezogen. Aber bitte beschwert euch nicht, wenn es in naher Zukunft auch euch treffen wird! Ihr wolltet unbedingt den smarten Totalitarismus. Nun habt Ihr ihn. Viel Spaß damit!

zeit.de


Die große Gleichgültigkeit Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Gedanken und verschlagwortet mit Demokratie, Freiheit, Grundrechte, Impfapartheid, Impfpflicht, Impfung, Menschen, Menschenbild, Menschenjagd, Menschenrechte, ungeimpft von epikur. Permanenter Link zum Eintrag.

42 Gedanken zu “Impfquisition”

  1. Tiffany sagte am : Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob ich der evtl. bevorstehenden Kündigung zuvor kommen und mir in der Zwischenzeit schon mal was Neues suchen oder ob ich die Kündigung abwarten und dann via Anwalt mich bis zum letzten durchkämpfen sollte? Man kann ja das eine tun und das andere nicht lassen. Und das ist genau das, was ich Dir raten würde.
    Viel Glück!!
  2. Publicviewer sagte am : Schaut einfach nach Australien.
    Den Bernie schau ich jeden Tag: https://www.youtube.com/watch?v=ZJ2e7aDGH3g
    Die sind schon ein wenig weiter.
    Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah. Österreich, macht es vor: https://twitter.com/Eddy_Bernayz/status/1460303183603974158
    Die werden und Ficken und das nicht nur in Job, sondern auch mit der Krankenversicherung, den ärztlichen Behandlungen, Einkaufen im Supermarkt, Ausgangssperren, Reiseverbot…und und und…
  3. Ratze sagte am : »Ich will da eigentlich gar nicht weg!«
    Mir geht es genau so. Ich hätte die Möglichkeit, zu flüchten. Aber ich will es nicht.
    Im Pflegeheim, in dem ich arbeite, gab es in den letzten 2 Jahren KEINEN EINZIGEN Covid-Fall. Weder unterm Personal noch unter den Bewohnern. Trotzdem haben sich alle anderen spritzen lassen — die Osteuropäerinnen, damit sie wieder nach Hause dürfen, alle anderen, weil sie geglaubt haben, ihr Leben wird wieder normal. Die akuten Nebenwirkungen haben einige schwer mitgenommen, aber glücklicherweise noch nichts dauerhaftes.
    Als vor 2 Jahren all diese »Maßnahmen« eingeführt wurden, habe ich remonstriert. Ich habe alle Zweifel und alle Warnungen vor den Auswirkungen auf den Tisch gelegt. Bekommen habe ich verwirrte Blicke und die Frage »Was sollen wir denn sonst tun?« Das naheliegende »Das nicht!« hat keinen interessiert. Hätte nur noch mehr Papierkram bedeutet. Auf meine Verwandschaft ist kein Verlass. Die paar, mit denen ich noch Kontakt habe, haben sich allesamt als überzeugte Coronafaschos geoutet. Um die Reaktion einer gewissen Person von gestern aufzugreifen — ich glaube nicht, dass ich einfach so davonkommen werde. Aber die Hoffnung aufgeben will ich auch nicht. Die Wehrmacht galt auch mal als unaufhaltbar — bis Stalingrad.
  4. Dennis82 sagte am : Ich schreib dir ja schon länger (in guter Absicht), dass du hier einen toten Gaul reitest. Die Gentherapierungspflicht wird kommen; zuerst im Pflege- und Erziehungsbereich, dann für alle. Weil immer noch zu viele mitmachen, sich final dazu nötigen lassen. Du wirst also vermutlich in den »Untergrund« gehen müssen. Es gibt ja inzwischen mehr als genügend »… für Aufklärung«-Netzwerke, in denen auch Erzieher ihre Fähigkeiten weiterhin anbieten können. Das wird allerdings ob der Umstellung auf ein bargeldloses Social-Credit-System auf Dauer auch schwierig. Ein wesentlicher Aspekt der Gentherapierungsnötigung ist, neben der Vergiftung und damit dem dauerhaften Abhängigmachen von der Pharma- und Krankheitsmafia, das Brechen des freien Willens. Es geht hier einzig und allein um blinden Gehorsam. Und sonst gar nichts. Das fing allerdings nicht mit der »Impfung«, sondern mit dem Gessler-Maulkorb an. Und ging über die perverse »Testerei« hinaus. Meines Erachtens hätte spätestens da auch deine Schmerzgrenze überschritten sein müssen; sich an solchen Verbrechen auch nur in einer indirekten, passiven Weise zu beteiligen, hätte ich persönlich mit meinem Gewissen nie vereinbaren können. Jaja, ich weiß. »Aber ich muss doch meine Miete zahlen und die Familie ernähren.« Das sagen die Büttel, die regelmäßig Demonstranten misshandeln, auch. Kein persönlicher Vorwurf, aber die Frage ist halt immer, wie lange man mitmacht. Meistens doch, bis es wirklich gar nicht mehr anders geht. Und Nein, ich »erkaufe« mir meine Verweigerung (auch gegen das Konzept neoliberaler Lohnabhängigkeit) schon wesentlich länger mit viel sozialem und materiellem Verzicht. Hätten die Leute bereits beim Maulkorb oder der Testerei eine unüberschreitbare rote Linie gezogen und sich konsequent verweigert, würden wir heute nicht über Gentherapierungspflichten reden. Inzwischen sind wir zu wenige; weil durch den seit über 1,5 Jahren gefahrenen Psychoterror zu viele persönlich kompromittiert und noch mehr innerlich gebrochen (weil per Nadel vergewaltigt) wurden.
  5. epikur sagte am : @Dennis82 »Meines Erachtens hätte spätestens da auch deine Schmerzgrenze überschritten sein müssen; sich an solchen Verbrechen auch nur in einer indirekten, passiven Weise zu beteiligen, hätte ich persönlich mit meinem Gewissen nie vereinbaren können. […] Kein persönlicher Vorwurf« Das ist nicht so einfach, wie Du es immer darstellst! Es gibt hier kein schwarz oder weiß. Das ist sehr grau. Und natürlich ist das ein Vorwurf, weil es sprachlich genau einer ist! Den entkräftet man nicht, nur weil man sagt, »ist ja kein Vorwurf, aber…« Ich könnte hier vieles von der Lohnarbeit schildern, was in der Zeit alles passiert und nicht passiert ist. Aus Sicherheitsgründen mache ich das aber (vorerst) nicht. Fakt ist, wenn alle empathischen und mitfühlenden Menschen ihre Jobs in der Pflege, in den Kindergärten und in der Schule hinschmeißen, wer arbeitet denn dann noch da? Ja, ich weiß, Du wirst jetzt sagen, dass man aber dann »das System aktiv unterstützt« — tut man das, wenn man eben vor Ort an die Kinder, Alten etc. denkt und auch »subversiv« handelt? Man hat eben auch eine Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen (Kindern, alten Menschen, Familie etc.). Es geht eben nicht nur um den »großen Kampf«. Viele Menschen haben auch viele »kleine Kämpfe«, die es zu bewältigen gilt. Das können eben nur Menschen sagen, die nichts mehr zu verlieren haben. In diesem Punkt werden wir auf keinen Nenner kommen. Davon abgesehen, kann man auch beides machen, so wie Tiffany (Danke für den Rat!), das oben auch gesagt hat. Auf Lohnarbeit für Mitmenschlichkeit sorgen (so gut es geht) und privat Protest leisten. So hat man eben auch noch überall seinen Fuß in der Tür. Alles hinzuschmeißen und den Aufstand zu proben, bringt mehr? Das gilt es zu beweisen. Denn wir haben hier niemals eine Waffengleichheit, wenn die andere Seite Polizei und Militär aufbringen kann.
  6. Pingback: ?Impfquisition – Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda
  7. Josi sagte am : Lieber Epikur, es tut mir unendlich leid, was Du hier schreiben musst — auch, dass man anfängt sich selbst zu loben: Ja, so ist das derzeit überall. Und nein, nicht selbst kündigen: Die Justiz bleibt auch durch alle Unrechtssysteme hindurch immer sie selbst. Freiwillig gekündigt bleibt freiwillig gekündigt und bleibt an Dir kleben bis ans Lebensende, von den bürokratischen Folgen wie Sperre beim Arbeitslosengeld etc. ganz zu schweigen. Klage Dich durch auf PKH-Basis am Arbeitsgericht und warte ab: »Es wird sich zeigen« hatte bei mir eine ganz andere Bedeutung bekommen, als ich einmal in derselben Situation war (einer mir sehr wohlwollend Gesinnter hatte mir in den Arbeitsvertrag geschrieben, dass ich nur dann eine Abfindung in Form eines Jahresgehaltes bekomme, wenn ich gekündigt würde. Derjenige hatte nie gedacht, dass es Verhältnisse geben könnte, unter denen man selbst kündigen muss — also habe ich angeboten, dass man mich gerne in die Telefonzentrale setzen kann, aber ich komme jeden Tag wieder zur Arbeit. Und alle, die ich selbst eingestellt hatte und die mich seit Jahr und Tag kannten, müssen an mir vorbeigehen als Menetekel). Seitdem rate ich immer jedem de-facto-Rausgeworfenen (ob durch Mobbing oder Kündigung oder Pandemie) niemals aus der Scheidungssituation heraus zu reagieren, sondern abzuwarten »was sich zeigt« — das dauert in der Regel ein halbes Jahr, dann ist es da und zwar so, dass man sich frägt, wie es sein konnte, dass man das nicht schon viel früher hat sehen können »was sich jetzt erst zeigt«. Rilke sagt dazu sinngemäß, dass man nicht festhalten solle, sondern dass alles wiederkäme, nichts ginge verloren und in einer besseren Form als zuvor. Oder Brodsky, der meint: Besser man geht zu Boden und kapituliert vollständig, wenn man ohnehin verloren hat — und das haben wir seit dem Juli 2020, da war es vorbei. Samt Pogromstimmung war alles schon da — siehe bei feynsinn die Schadenfreude und wenn ich mich recht erinnere wurde da auch vom Altauto oder dem kleinen Teilchen oder R@iner mal kommentiert, man kennte Deinen Arbeitgeber — kann aber auch sein, ich erinnere mich nicht richtig. Dann war es unausgesprochen doch immer da in deren hämischen Kommentaren und »Openern«. Rechne durch wie weit Du kommst mit Arbeitslosengeld (ein halbes Jahr ist bei den meisten eine wunderbare Erholungsphase, die man nicht mehr missen möchte) und mache einen Plan B. Und dann warte ab »was sich zeigt«, aber nie ohne zu klagen gleichzeitig — und sei es nur für die Nachwelt. Sie sollen schwarz-auf-weiss schreiben und beweisen, warum Menschen wie Du aus dem Arbeitsleben entfernt werden müssen. LG Josi
  8. Kakapo3 sagte am : Lieber epikur, ich würde gerne positiver Schreiben, aber ich gehe davon aus, dass die Impfpflicht kommt und wir werden aufgrund unserer Berufe bei den ersten Betroffenen sein. Wer einem staatlichen Zwang nachgibt, ist kein schlechter Mensch. Der Zwang ist darauf angelegt zu zerbrechen. Aber gib ihnen nicht freiwillig, was sie durch kämpfen müssen.
    Zwei dumme Sprüche, die es nicht einfacher machen: Es kein Richtiges im Falschen.
    Wer bei alles oder nichts alles fordert, bekommt meistens nichts.
  9. epikur sagte am : @all Vielen Dank! Ein Aspekt, den ich im Artikel noch unterbringen wollte: Vor gut einem Jahr haben Lehrer, Erzieher, Kranken- und Altenpfleger, die »systemrelevanten Strukturen« während der Lockdowns aufrecht erhalten. Sie alle waren ungeimpft. Laut offiziellem Narrativ haben sie sich alle mutig einer Todesgefahr ausgesetzt. Sie wurden als Helden beklatscht. Ein Jahr später sollen die gleichen »Helden« zu Ketzern bzw. gekündigt werden, weil sie sich nicht impfen lassen wollen? Sagt mal, wie zynisch ist das denn?
  10. Ratze sagte am : Der Dank sei hiermit erwidert. Und darum erweitert, dass du weiter machst.
  11. gastli sagte am : Der Autor gefällt sich nun schon seit Monaten in Opfer-Täter-Umkehr.
    Ich lese den Blog trotzdem weiter, in Hoffnung, dass es wieder einmal besser werden wird.
  12. epikur sagte am : @gastli Inwiefern bin ich denn ein »Täter«?
  13. Boban Rovcanin sagte am : Lieber Epikur,
    kann voll deine Sorgen, deine Angst und den Schmerz mitfühlen der momentan in dir erzeugt wird aber, aufgeben ist keine Option und die unschuldigesten Opfer unserer kranken Gesellschaft, die Kinder, brauchen gerad jetzt jeden Empathen den sie kriegen können um etwas Schutz zu erfahren denn die Frauen und Männer um sie herum haben schon vor langer Zeit aufegehört Mütter und Väter zu sein und ihrer Verpflichtung als Behüter der kindlichen Unschuld nachzukommen!
    Gehe auf keinem Fall als erster in Aktion in der Frage des Arbeitsplatzes denn dass ist genau dass was sie wollen und erfordert viel, viel mehr Kraft um es durchzustehen. Reagiere nur, denn sie sind diejenigen die etwas und dich in eine kranke Richtung bewegen wollen also sollen auch sie diejenigen sein die zu erst agieren müssen.
    Ich kann dir nur aus eigener langjähriger Erfahrung im Kampf mit perversem Mobbing gegen meine Person mitteilen dass du schon mal auf jedem Fall Kontakt mit einem Anwalt für Arbeitsrecht aufnehmen solltes und müsstest um richtig und besonnen »Reagieren« zu können welches dir dann auch nicht dir Kraft rauben wird.
    Im Großen und Ganzem erscheint wie ein und zu großem Teil ist es auch ein Kampf gegen die Windmühlen unserer faschistoiden Gesellschaft die sich momentan unter den aufmerksamen Augen und dem Antrieb ihrer »Besitzer« eine für uns nicht vorstellbare und schon garnicht mitzutragende Dystophie erschaffen.
    Bitte bleib solange wie nur möglich an der Seit der unschuldigen Kinder und lebe ihnen eine andere Möglichkeit des Daseins vor!
    Wünsche dir von ganzem Herzen viel Kraft, Mut und Glück für die Zukunft!!
    LG an alle!
  14. Sol Roth sagte am : Wenn dich die Situation sehr belastet, dann kannst du mal mit deinem Hausarzt sprechen. Der kann dich unter Umständen und sofern du es willst, für eine zeitlang krankschreiben. In der Zeit kannst du wieder Kraft sammeln und nach Lösungen suchen. Vielleicht hilft dir auch das Buch »… trotzdem Ja zum Leben sagen — Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager« von Viktor Frankl weiter. Einfach in der Suchmaschine »Viktor Frankl Zitate« eingeben und du kannst prüfen, ob das was für dich sein könnte.
  15. Ruby sagte am : Hallo epikur so wie ich die derartige Lage einschätze, machen sie nur Panik, damit sich viele noch impfen lassen. Wenn die Impfpflicht so einfach durchsetzbar wäre, hätten wir sie schon. Es fehlt nämlich der Nachweis in Schulen, dass vulnerable Gruppen geschützt werden müssen und es keine andere Möglichkeit des Schutzes gibt. Das wird bei Kindern und Jugendlichen schwer sein. Außerdem haben sie ein Problem mit der Haftung, die sie dann ja bei Impfnebenwirkungen leisten müssten. Ich vermute, die Impfpflicht wird in Pflegeheimen und Krankenhäusern kommen, da die Begründung hier für sie leichter fällt. Ansonsten kann ich dir nur raten, was schon Boban Rovcanin schrieb. Lass es auf dich zukommen. Solange es die Pflicht nicht gibt, kann dein Arbeitgeber auch nichts machen, höchstens, dich versetzen, wo kein Publikumsverkehr ist. Mehr Handhabe hat er nicht. Momentan darf er dich noch nicht mal fragen, ob du geimpft bist und selbst wenn, darfst du lügen.
  16. Ruby sagte am : https://odysee.com/@anwalts-allianz:0/Arbeitsrecht-afaev2:9 Vielleicht hilft dir das weiter.
  17. epikur sagte am : @Ruby Ja, die Anwälte für Aufklärung sind derzeit die Einzigsten, die sich noch trauen, gegen das Corona-Narrativ einen Prozess zu führen. In düsterer Vorahnung habe ich schon Anfang 2021 eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Ich würde mir dann ausschließlich hier einen Anwalt suchen. Alle anderen kann man vermutlich vergessen. Die schicken Dich dann entweder gleich wieder Nachhause oder raten Dir »Lass Dich impfen!« — Danke für Nichts! »kann dein Arbeitgeber auch nichts machen, höchstens, dich versetzen, wo kein Publikumsverkehr ist. Mehr Handhabe hat er nicht. Momentan darf er dich noch nicht mal fragen, ob du geimpft bist und selbst wenn, darfst du lügen.« Ja, er kann Dich versetzen. Aber er kann Dich momentan auch fragen. Im Schulbereich, Kindergarten, Pflege, Krankenhaus etc. geht das derzeit über die »Epidemische Lage von nationaler Tragweite« bis zum 25. November. Ab dann vermutlich über das Infektionsschutzgesetz, was gerade angepasst wird. Vermutlich dann auch bei weiteren Berufen. Übrigens hat mich meine Leitung vor ein paar Tagen gefragt. Mal sehen, ob ich bald Akten im Keller sortieren darf. 😉
  18. mo sagte am : ganz herzlichen dank & tief empfundene anerkennung für dein aufrichtiges, meinungsstarkes, humanistisches, mutiges, kraft- und hoffnungspendendes — obendrein hochqualitatives! — tun, lieber epikur! eiserne, herz(blut)haft linke und brüderlich-subversive grüße aus NO55 passt es nicht prima?
    https://www.youtube.com/watch?v=imnZcS-ky7U
  19. epikur sagte am : Die öffentliche Beschämung ist zurück: »Um eine Testpflicht für Ungeimpfte durchzusetzen, müsse man eine soziale Norm schaffen und bei Verstößen den Geldbeutel treffen, sagte er. Deshalb plädiert Strößenreuther einerseits für hohe Geldstrafen und will andererseits Fotos von Fahrgästen ohne Testnachweis mit verpixeltem Gesicht im Internet zeigen
  20. Art Vanderley sagte am : Ziemlich treffender Artikel.
    »Oder seit wann gehören Zwang, Erpressung, Nötigung, Ausgrenzung, Diffamierung, Häme, Hetze und Hass zu einer linken Denkweise? «
    Naja, schon immer eigentlich, bei bestimmten Teilen. Das ist letztlich dieselbe Denkweise, die in die gulags geführt hat und in die chinesische Kulturrevolution, wo etwa Menschen, die eine Fremdsprache sprachen, attackiert wurden wegen »bürgerlicher« Haltung. Auch Lehrer, oder Menschen mit Brille, die als »intellektuell« galten, waren oft fällig und wurden vor einem linken Mob gedemütigt, geschlagen und häufig ermordet, genauso wie Menschen, dessen Nasen dem Pöbel einfach nicht gefielen.
    Die Großgrundbesitzer jedoch, die sich in den Jahrzehnten davor oft schwerer Verbrechen gegen Arbeiter(familien) schuldig gemacht hatten, waren nicht Ziel dieser linken Reichskristallnächte.
    Auch die deutschen KZs gehen in Teilen auf diese Art linken Denkens zurück, genauso wie das heutige System in China.
    Viele Linke haben sich diesen Erfahrungen nie wirklich gestellt, obwohl es gerade die Linke ist, die eine breite Blutspur durch die Geschichte gezogen hat.
    Das rächt sich jetzt, im Namen des Guten darf wieder all das praktiziert werden, was bei Rechten natürlich höchst verwerflich ist.
  21. Kakapo3 sagte am : Ja, die Linken sind an allem Schuld:
    Entstehung des Kapitalismus in England 18. Jahrhundert, Tote, Verarmung und Ausbeutung => Linke Kapitalisten
    Zu Tode schinden von Kindern in den Bergwerken zur Kohlegewinnung im 19. Jahrhundert in England, Österreich Ungarn, Deutschland, Frankreich => Linke Bergwerksbesitzer
    Die spanische Inquisition mit Millionen Toten, Gefolterten, Verbrannten => Linke Papisten
    Kreuzzüge mit Millionen Toten, Gefolterten, Gegessenen ausgelöst durch => linke Päpste, später linke Dogen
    Ausrottung der Völker Amerikas => linke spanische Adelige, später linke englische Kapitalisten
    Sklaverei in den Südstaaten der USA => betrieben von linken Großgrundbesitzern
    Der erste Weltkrieg ausgelöst von linken Adeligen und Großkapitalisten.
    Auch heute sterben Millionen an Hunger und Armut, werden in die Sklaverei getrieben, ausgebeutet durch diese linken Großkonzerne mit ihren linken Freunden aus der Finanzwelt.
    Art Vanderley, Fleischhauer oder wie immer du heiß, die Herrschenden und die Mächtigen, sowie ihre Kettenhunde, die Rechtsextremen, sind verantwortlich für das Ungemach auf dieser Welt, nicht die paar Versprengten, die versuchen etwas dagegen zu tun.
  22. Publicviewer sagte am : Es gibt auch linke Adlige, weil sie sich so furchtbar langweilen entwickeln sie linke Theorien um das System zu stürzen. 😉
  23. epikur sagte am : @Kakapo3 »die Herrschenden und die Mächtigen, sowie ihre Kettenhunde, die Rechtsextremen, sind verantwortlich für das Ungemach auf dieser Welt, nicht die paar Versprengten, die versuchen etwas dagegen zu tun.« Sehe ich ganz genauso! Menschenverachtung ‑egal in welcher Form und Ausprägung- ist stets rechts und damit faschistisch! Insofern ist für mich beispielsweise die weitläufige Erzählung Pol Pot war ein »Linker« auch nicht haltbar. Derzeit erleben wir sowieso eine Erosion von klassisch links und klassisch rechts. Diese Trennlinie lässt sich kaum noch ziehen. Es gibt Konservative, die sich auf einmal für eher linke Themen einsetzen und Linke, die auf einmal mehr »law and order« wollen. Die Corona-Hysterie hat die Grenzen verschoben. Vielleicht kommt dazu in Zukunft mal was. Komplexes Thema.
  24. Publicviewer sagte am : BMG will Kliniken und Ärzteschaft mit Geld vom Nutzen der Spritzen überzeugen: 4500 bis 9500 € Aufschlag für Klinik-Fälle mit positivem PCR ?
    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Corona-Aufschlag-soll-stark-belasteten-Krankenhaeusern-helfen-424408.html In der Zukunft kommt ewiges Siechtum, Diktatur und Sklaven, die ihre Herren lieben.
  25. Boban Rovcanin sagte am : Hmmm… echt jetzt?
    Währen 80 Jahre nach dem dritten Reich in Berlin, in allen Bundesländern und allen Gemeinden wieder die Neofaschisten regieren und sie es in nur 1,5 Jahren wieder geschafft haben für alles schuldige Untermenschen zu generieren, wollen wir uns verbal die Köpfe einhauen ob es einen Unterschied für die Opfer von Gewalt macht wenn wir die psychopathischen Täter irrgendwie versuchen einzuordnen?
    Hmmmm….
    Dann habe ich hier einen Vorschlag zu machen und bitte alle die sich an der letzten Bundestagswahl beteiligt haben, allen Opfern des Coronafschismus zu erklären dass man ja Die oder die Anderen gewählt hat aber leider immer nur der gleiche Faschismus heraus kam und man ja damit wieder komplett unschuldig an dem momentanen Wahnsinn ist. Das macht es für die Opfer bestimmt alles erträglicher, oder?
    Sie sind schon dabei uns physisch aus der Gesellschaft zu »entsorgen« und wir sollen darüber disskutieren welchen Anstrich sich die Psychopathen der Geschichte gegeben hatten und haben?
    Momentan sollte es auf jeden Fall sehr wichtigere Themen geben wie wir täglich vor Augen haben denn gerad in den heutigen Tagen zementieren sie den Neofaschismus wieder in Gesetze.
    Das ist nur ein Beispiel des gelebten Neofaschismus:
    https://blog.fdik.org/2021–11/s1637069039
    Auch epfehle ich von ganzem Herzen den Rest dieser Seite sich zur Tageslektuere zu machen.
    LG an alle!
  26. Publicviewer sagte am : Da steht’s: https://dailyexpose.uk/2021/11/01/dr-mike-yeadon-just-when-you-though-things-couldnt-get-any-worse/
  27. Christel von der Post sagte am : https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/coronavirus-warum-soll-ich-mich-impfen-lassen-kolumne-a-d3dce470-91ab-432e-acc0-51a4db8c1edf?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Der Text macht nachdenklich und viele sind wütend auf die egoistischen Impfgegner, die die Pandemie weiter vorantreiben. Das ist doch nichts weiter als Trotz Leute. Wenn ihr Pech habt steckt ihr Menschen an die ihr liebt und die sterben daran, alles passiert. Was macht ihr denn dann? Wenn dann jemand sagt, das wäre natürlich Auslese, da möchte ich euch hören wenn man in eurer Trauer auch noch fies wird. Aber das hättet ihr alle verdient.
  28. epikur sagte am : @Christel von der Post »viele sind wütend auf die egoistischen Impfgegner, die die Pandemie weiter vorantreiben.« Das gilt es weiterhin zu beweisen! Eine Kolumne vom »Menschenfreund Lobo« ist das indes nicht. Die Politik fährt ihren divide et impera — Film, weil die Impfstoffe eben kein »Gamechanger« sind. »Das ist doch nichts weiter als Trotz Leute. Wenn ihr Pech habt steckt ihr Menschen an, die ihr liebt und die sterben daran, alles passiert.« Meine Gründe habe ich oben ‑in Kurzform- dargelegt. Das gilt es auch zu respektieren. Mir nun zu unterstellen, dass sei ja nur »Trotz« ist gelinde gesagt unhöflich, aber eigentlich auch frech und übergriffig. Warum muss sich überhaupt jemand rechtfertigen, ob er oder sie eine medizinische Behandlung möchte oder nicht? Auch Geimpfte können andere Menschen anstecken. Ob ein Mensch an oder mit, und warum überhaupt stirbt, hat sehr selten monokausale Gründe! Kennen Sie die Sterblichkeitsrate von Covid-19? Gibt es in Ihrer Welt eigentlich noch ungeimpfte und ungetestete Menschen, die gesund sind?
  29. Publicviewer sagte am : Und wieder so ein Bot, der sich für die Giftspritze einsetzt
    Und das noch mit dem unsäglichen Sascha Lobo mit dem ich mich schon bei »Netzpolitik org« zusammen mit dem Beckedahl, als ich dort noch Themen einstellen durfte, vor 10 Jahren gefetzt habe…
    Der Punk war bei mir durch, als er sich für das drecks »Vodaphone« Werbung gemacht hatte.
  30. Ruby sagte am : Es ist nicht die Aufgabe der Ungeimpften, die Geimpften zu schützen. Das ist Aufgabe des Impfstoffes. @ Christel von der Post
    Kennen Sie die aktuellen Zahlen der Impfnebenwirkungen und an offiziell am Impfstoff Verstorbenen? Das bringt natürlich kein ARD und ZDF.
  31. Lazarus09 sagte am : @Christel von der Post
    Wenn ihr Pech habt steckt ihr Menschen an die ihr liebt und die sterben daran, alles passiert Das Bullshit-Argument schlechthin , wenn du vor 2 Jahren Pech hattest hast du mit nem Schnpfen Oma besucht und die ist dann an Lungeentzündung gestorben , der Arzt hat dann Lungenentzündung als Todesursache aufgeschrieben in verbindung mit dem hohen Alter und entsprechenden Vorerkrankungen . Heute sirbt die Oma an Covid , Alter egal, Vorerkrankungen egal , Boni für gezählte Covid Tote .. Trotz dem Umstand dasman jedem Toten einen covid Zettel an die Zeh hängt gibt es keine signifikante Übersterblichkeit , ( übrigens sterben gerade die Geburtenstarken Jahrgänge ab 1930 und zwar am Alter nicht an Kriegfolgen wie die Generation zuvor ) Hier gehts wie immer um Gehorsam im besten Fall um Vorauseilenden und dass das Arschloch zur Herde gehören will also haut man auf die welche nicht mitlaufen . Hier werden Pandemiemaßnahmen exekutiert OHNE Pandemie .. Hier wurden die schlimmsten Freiheitsbeschränkungen mit Ausnahme von Kriegsrecht verhängt ..und das Deutsche Aschloch hat seine geliebte Regierung für weitere 4 Jahre legitimiert . Der Pispers hat sich jahrzehnte lang Fransen ans Maul gelabert was Schröder und Merkel angerichtet haben egal ob Niedriglohn, Leiharbeit oder Rente .. das deutsche Arschloch wählt weiter sPD Die Dummen und Mitläufer sind wie immer das Problem ..
  32. Art Vanderley sagte am : @kakapo3
    »Ja, die Linken sind an allem Schuld«
    Ich fürchte, das entspringt eher deiner eigenen Fantasie als der meinen, das hab ich nirgends gesagt.
    Zu den vielen Vorgängen, die du nennst, kannst du gerne auch die Verbrechen des Maoismus, des Stalinismus und der Roten Khmer addieren.
    Jede Seite hat auch ihre verbrecherischen Entgleisungen, ausnahmslos jede. Und nein, die linke Seite ist da nicht schlimmer als die rechte und die, die als Mitte gelten.
    Aber sie ist eben auch nicht besser und genau das ist das Problem, viele Linke glauben das nämlich. Linken Werten schadet das immens.
    Übrigens ist Fleischauer ein kluger Kopf, von sozialen Themen mal abgesehen.
  33. Art Vanderley sagte am : @epikur
    »Menschenverachtung ?egal in welcher Form und Ausprägung- ist stets rechts und damit faschistisch! Insofern ist für mich beispielsweise die weitläufige Erzählung Pol Pot war ein »Linker« auch nicht haltbar. «
    Da ist was dran, es ist eine Frage der Begriffe.
    Ich würde schon sagen, daß PP von links kam, seine Ideologie hat an den Kommunismus angedockt, nicht an den rechten Faschismus.
    Wenn du sagst, das sind nicht meine linken Werte, stimme ich zu, aber es gibt eben auch andere Auslegungen von links.
    Faschistisches Denken als per se rechtes Konzept zu bewerten, kann man machen- diese Systeme, die nicht nur durchschnittliche Kommunismen waren, sondern Massenmorde begingen, scheinen mir ohnehin Mischsysteme gewesen zu sein.
    Maoismus, Stalinismus, PP, alle fanden unter »linker Federführung« statt, haben aber auch die meisten Formen des faschistischen Denkens integriert und angewendet, die in anderen Richtungen existieren, außerdem waren sie alle Führerstaaten, was auch wesentlich ist.
    Anders wären die Massenmorde wohl auch nicht realisierbar gewesen.
  34. Tiffany sagte am : Bei der tagesshow findet man es ja geil, daß noch vor Weihnachten kleine Kinder geopfert geimpft werden sollen. Danach wird auf die sogenannte »Boosterimpfung« eingegangen und zwar mit, ungelogen, folgendem Wortlaut: Neben dem individuellen Schutz zeigten internationale Daten besonders aus Israel den hohen Nutzen von Drittimpfungen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens. Leider habe ich gerade keine verlinkbaren Daten zur Hand, bin mir aber sicher, daß die dritte Impfung in Israel die Todesrate enorm in die Höhe hat schnellen lassen. Wenn man das zynisch genug sieht, ist das sicherlich auch eine Art, das Infektionsgeschehen (wo auch immer das sich herumtreiben mag…) einzudämmen.
  35. Publicviewer sagte am : Da haben wir’s schon: https://twitter.com/rosenbusch_/status/1461623056556773381
    https://de.rt.com/europa/127364-osterreich-beschliesst-impfpflicht-ab-februar/
  36. Samson sagte am : @epikur
    So schnell werden die Preußen dann doch nicht schießen können, selbst wenn sie dies gerne wollen täten:
    Traktätchen über den Begriff „Impfpflicht“ Um nich in deinem Spamordner zu landen, verlinke ich den Beitrag »KVBW löscht Aufruf zur Behandlungsverweigerung für nicht Geimpfte – mit Nachtrag« auf Norbert Härings Seite nicht, der aber zeigt, dass alternative Medien nicht vollkommen wirkungslos sind. Ganz aktuell:
    Mega-Demonstrationen in Wien gegen 2G-Apartheid und Impfzwang, für Demokratie und Grundrechte
  37. epikur sagte am : @Samson Ich glaube schon, dass »wir« Maßnahmen-Gegner heimlich gelesen werden. Inwiefern das dann eine »Wirkung« hat, zeigt sich oft nur indirekt. Im Fall von Häring dann auch mal ganz offen. Freut mich! Und dennoch: weil ja oft der Vorwurf von den ehemaligen Bloggerkollegen kommt, es gebe keinen smarten Corona-Faschismus und keine Zensur, weil wir ja sonst schon längst alle gelöscht und/oder im Gulag wären — dafür sind wir einfach zu unwichtig. Die Reichweite ist zu gering. RT Deutsch und KenFM hingegen, haben sie auf YouTube platt gemacht. Hätte ich eine Millionen Leser pro Tag, würde es mit ziemlicher Sicherheit auch ungemütlicher werden. 😉
  38. Samson sagte am : @epikur Überhaupt keine Wirkung sag ich ja nicht, Häring war mW vorher bei diversen Zeitungen und im Radio »präsent«, kennt also »das Geschäft« und dessen »Spielregeln«. Insofern gibt’s vermutlich auch genug Ex-Kollegen, die den (noch) kennen. Dass der Dummbart vom Focus dazugehört, glaube ich allerdings nicht, eher war es wohl so, dass der erste KVBW-Aufruf per Presseverteiler beim Focus landete und sich daraus eine Story stricken ließ, die in die aktuelle Hetzkampanie »passte«. Wenn nun aber ein Hausarzt seinen Kollegen vorwirft, «Die Ärzteschaft trägt zur Spaltung in der Gesellschaft bei», hat dies mE weniger mit der Hetzkampanie oder dem KVBW-Aufruf zu tun als mit »Verdienstmöglichkeiten«. Härings kritische Anmerkungen, die eben durch Verweise auf die aktuell (noch) gültige Rechtslage fundiert sind, wird irgendwer den KBVW-Leuten »gesteckt« haben, und die mussten »Schadensbegrenzung« betreiben (ehe die ggf hätten verklagt werden können) und deshalb musste halt auch der Focus »nachbessern«. Dass Häring sich nun seinerseits über den Focus belustigt, ist verständlich, ich glaube aber nicht, dass sehr viele Leser von Focus-Online die »Blamage« wirklich bemerkt haben, und zwar weil vermutlich nur ein Bruchteil von denen auch Leser von Häring sind. (Btw, hättest du bspw die Angelegenheit aufgedröselt, wäre vermutlich gar nix passiert, und zwar nicht weil du zuwenig Leser hast, sondern weil du von der »emotionalen« Seite an die Sache rangegangen wärst) Jebsen dagegen war lange vor der »Pandemie« gerade auch in dem Teil der Blogosphäre zumindest umstritten, der sich selbst als »links = irgendwie kapitalismuskritisch« einordnet(e). RT dagegen würde ich sowenig wie Sputnik als alternativ einordnen, erstere wollten mW tatsächlich regulär auf Sendung gehen (vermutlich so wie etwa ServusTV), und das ist nochmal ne andere »Hausnummer«. Die Blogosphäre ist insofern, egal ob spendenfinanziert oder nicht, tatsächlich (wenigstens nach meiner Einschätzung) redaktionell unabhängig und war gerade deswegen eine zeitlang »alternativ meinungsbildend«. Das war der sog »Mainstream« niemals, und zwar weil das was das Publikum meinen soll immer schon politischen Vorgaben folgte. Das gilt halt auch für Plattformen wie Youtube und ist so ähnlich wie bei Lehrern, die vielleicht den Lehrplan »kreativ gestalten« können, aber dabei das politische Ziel nicht ignorieren dürfen (auch das war mE schon immer so). Umgekehrt gelten gerade wegen der redaktionellen Unabhängigkeit für »Alternative« gewisse, meinetwegen »mildernde« Umstände wie Lebensunterhalt etc pp nicht, die »Mainstream«-Journalisten oder Lehrern ggf zugestanden werden. Wenn ein »Alternativer« jetzt der »Maßnahmen«-Politik von Regierungen das Wort redet, stellt sich schon die Frage, was er an früheren politischen Entscheidungen substantiell zu meckern hatte. Niemand wird das je begründen müssen, aber es darf sich halt auch niemand wundern, wenn das Publikum sich abwendet, weil es sich veralbert vorkommt. Das ist so ähnlich wie bei Pispers, der einst als Kabarettist Merkel beschimpfte und jetzt ohne Not einen Gutteil seines früheren Publikums …
  39. Publicviewer sagte am : Da hüpft das Herz des Zynikers:
    https://www.youtube.com/watch?v=47L5e2AeBJY
  40. epikur sagte am : @Publicviewer Ganz aktuell: wir haben die erste Kollegin auf Loharbeit, die gestern zusammengebrochen ist. Herzschmerzen. Diagnose: Herzmuskelentzündung. 35 Jahre. Kerngesund. Keine Vorerkrankungen. Jetzt liegt sie erstmal im Krankenhaus. Alle geimpften Kollegen weisen jeden Zusammenhang mit einer Impfung weit von sich. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf! Es widerspricht allen religiösen Corona-Dogmen! Die Impfung ist heilig. Sie bringt uns Glückseligkeit und Freiheit! Die mehr als 2 Millionen Nebenwirkungen der EMA existieren nicht.
  41. Publicviewer sagte am : Viele werden sterben.
    So, wie ich es schon lange vorausgesagt habe.
    Jeder 1000. für den Anfang.
    Ihr wollt mir ja nicht glauben…..
  42. Daniel D. sagte am : Aber sicher glaube ich dir …. Konkrete Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise?
    Vom Gefühl her denke ich, daß ich mit einer Heugabel bewaffnet gegen die wahren Machthaber, den Staat und deren Büttel ziemlich schnell den gleichen Effekt haben werde. Andere Optionen sind eher langfristig angelegt.
    Und daran arbeiten wir doch seit einiger Zeit.

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