Militärische Lage: Ist Russland in die Falle des Westens gegangen, oder umgekehrt?

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Militärische Lage: Ist Russland in die Falle des Westens gegangen, oder umgekehrt?

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Der Westen will Russland in der Ostukraine einen Abnutzungskrieg aufzwingen. Aber wer wird dabei abgenutzt? Wer ist in wessen Falle getappt?

Westliche Medien und Politiker behaupten, Russland habe die Ukraine schnell überrennen wollen und die Tatsache, dass das nicht geschehen ist, wird als Beleg für Russlands Schwäche gewertet. Allerdings gibt es noch eine andere Möglichkeit, über die in den Medien kaum gesprochen wird, die aber durchaus wahrscheinlich ist. Von Thomas Röper

In dieser Woche gab es auf dem Anti-Spiegel weniger Artikel als üblich, weil ich wieder einige Tage in Moskau war. Ich habe dort mit Freunden den 9. Mai gefeiert und war anschließend drei Tage beschäftigt, weil wieder einige russische Fernsehsender Interviews mit mir machen wollten oder mich zu politischen Talkshows eingeladen haben.(Warum der 9. Mai Russland so wichtig ist und wie im Westen die Geschichte umgeschrieben wird)

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Bei diesen Gelegenheiten findet sich hinter der Kamera immer Zeit, Gespräche mit interessanten Experten zu führen und bei diesen Gesprächen bin ich auf etwas gekommen, woran ich bisher noch nicht gedacht habe.

Als ich meine Gedanken mit einigen Experten geteilt habe, haben sie nur verschmitzt gelächelt. Anscheinend liege ich nicht so falsch. Also will ich hier erklären, was ein entscheidender Grund dafür sein könnte, dass sich der Frontverlauf im Donbass derzeit kaum verändert.

Die RAND-Corporation

2019 hat die RAND-Corporation eine fast 400 Seiten lange Analyse mit dem Titel „Russland überdehnen – aus vorteilhafter Position konkurrieren“ (Extending Russia – competing from advantageous ground) veröffentlicht.

Die Ukraine war darin ein wichtiges Thema, denn sie sollte genutzt werden, um Russland zu schwächen. Dass es den USA nie um Frieden im Donbass gegangen ist, sondern darum, den Konflikt dort zur Schwächung Russlands zu nutzen, wurde in der Analyse sehr deutlich gesagt. Ich habe darüber berichtet, meinen Artikel finden Sie hier.

In der Analyse hat RAND die Lieferung von tödlichen Waffen an die Ukraine empfohlen und um Russland aus der Reserve zu locken, wurde auch empfohlen, die USA sollten den NATO-Beitritt der Ukraine forcieren, auch wenn die Europäer dagegen wären. Wichtig war, dass Russland sich durch einen möglichen NATO-Beitritt bedroht fühlen und zu einer für Russland teuren Reaktion gezwungen werden sollte.

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Auch die Möglichkeit, dass Russland „mehr Truppen einbeziehen und sie tiefer in die Ukraine“ bringen könnte, wurde erwähnt. Damals wurde das als mögliches Risiko der von RAND empfohlenen Maßnahmen erwähnt.

Das scheint man allerdings seit 2019, als die Analyse veröffentlicht wurde, überdacht zu haben, denn in den Monaten vor der russischen Intervention in der Ukraine haben die USA alles getan, um Russland zu diesem Schritt zu provozieren, den sich Geostrategen in Washington schon seit Jahren wünschen. Die USA wollten Russland einen teuren Stellvertreterkrieg aufzwingen und das ist gelungen.

Das sind die Fakten: In der Analyse der RAND-Corporation wurde das heute stattfindende Szenario bereits erwähnt, allerdings wurde es damals als Risiko bezeichnet.

Da die USA in den zwölf Monaten vor Beginn der russischen Intervention aber alles getan haben (NATO-Soldaten in der Ukraine stationiert, NATO-Beitritt der Ukraine forciert, Selensky von atomarer Bewaffnung reden lassen, Ablehnung von gegenseitigen Sicherheitsgarantien mit Russland, etc.), um eine russische Reaktion zu erzwingen, liegt der Schluss nahe, dass man sich in Washington für dieses Szenario entschieden hat und der Meinung war, es kontrollieren und Russland stark schwächen zu können.

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Der Plan

Im Rückblick kann man Hinweise darauf erkennen, was im Westen geplant wurde. Vor allem der redselige britische Premierminister Johnson hat vor der russischen Intervention einige Male großspurig gedroht, ein russischer Einmarsch in der Ukraine würde für Russland in einem teuren Partisanen- und Guerillakrieg enden.

Praktisch alle Aussagen westlicher Politiker vor Beginn der russischen Intervention implizierten einen schnellen Sieg Russlands, aber danach einen nie endenden Widerstand ukrainischer Widerstandskämpfer. Britische und amerikanische Politiker und Experten haben angekündigt, diese Widerstandskämpfer zu bewaffnen.

Das wäre kein großes Problem gewesen, denn schon aus den 1980er Jahren, als die USA Islamisten in Afghanistan gegen die Sowjetunion unterstützt haben, weiß man, dass die Unterstützung solcher Partisanen nicht allzu teuer ist, dem Gegner aber immensen Schaden zufügt. Das Szenario hatte für die USA sehr großen Charme und hätte exakt dem entsprochen, was RAND empfohlen hat: Russland zu überdehnen und ihm große „Kosten“ zu verursachen, aber ohne dass den USA dabei allzu große Kosten entstehen.

 

Die unbeantworteten Fragen

Als Russland schließlich militärisch in der Ukraine aktiv geworden ist, haben sich Experten in Russland vor allem folgende Fragen gestellt: Will die russische Regierung (zumindest vorübergehend) die ganze Ukraine besetzen?

Und wenn ja, wie soll das in der Westukraine funktionieren, die das Kernland der ukrainischen Nationalisten ist? Dort wäre ein verlustreicher Partisanenkrieg durchaus zu erwarten.

Auch ich habe mir über diese Frage den Kopf zerbrochen. Aber dann stellte sich heraus, dass die russische Armee nach einem schnellen Vormarsch in den ersten Tagen nicht weiter vorgerückt ist. Im Westen hat das zu euphorischen Meldungen geführt, der Goliath Russland habe den Krieg gegen den David Ukraine schon verloren, während ich in Russland etwas anderes erlebt habe.

Die Vertreter der russischen Regierung waren erstaunlich entspannt und auch auf meinen Reisen in das Konfliktgebiet haben die russischen Soldaten nicht den Eindruck erweckt, sie seien besiegt, schlecht versorgt und demotiviert. Im Gegenteil habe ich überall nur hochmotivierte russische Soldaten getroffen, die bester Laune waren und nichts von großen Verlusten erzählt haben.

Eine Erklärung, die gerne für das langsame Vorankommen der russischen Armee angeführt wird, ist, dass die Russen in den Städten „hängenbleiben“, weil sie zivile Opfer möglichst vermeiden wollen. Das stimmt sicherlich, das habe ich vor Ort selbst gesehen und wurde mir auch von den Menschen in zerstörten Städten erzählt:

Die Russen schießen nicht auf zivile Ziele, was die ukrainische Armee ausnutzt, indem sie ihre Artillerie in Wohngebieten, vor Schulen, Krankenhäusern und Kindergärten aufstellt. Auch sagt Russland, dass es nur gegen die Nazis in der Ukraine kämpft und auch die regulären Soldaten der ukrainischen Armee möglichst zu schonen versucht.

Vielleicht will Russland gar nicht schnell vorrücken, zumal eine (wenn auch nur vorübergehende) Besetzung der Westukraine ziemlich heikel wäre. Hinzu kommt, dass ich in Moskau einen Gesprächspartner gefragt habe, was man in der russischen Regierung von der Möglichkeit hält, dass Polen in die Westukraine einrücken könnte.

Seine Antwort war überraschend, denn er sagte, das könne man in Moskau kaum erwarten. Anscheinend will man gar nicht in die Westukraine vorrücken und lässt den Polen mit Vergnügen den Vortritt, wenn es darum geht, sich mit den radikalen Nationalen in der Westukraine herumzuschlagen.

Die russische Strategie

Russland bombardiert keine zivilen Ziele. Auch wenn die westlichen „Qualitätsmedien“ täglich das Gegenteil behaupten, kann jeder überprüfen, dass das stimmt. Wenn die USA in ein Land einmarschieren, gibt es nach drei Tagen nirgendwo mehr Strom oder fließendes Wasser.

Auch wenn die Stromversorgung ein ziviles Ziel ist, das man eigentlich nicht angreifen darf, hat die Stromversorgung auch eine militärische Komponente, denn die gegnerische Armee hat es wesentlich schwerer, wenn es keine Stromversorgung gibt.

Trotzdem gibt es in der Ukraine überall dort, wo nicht direkt gekämpft wird, noch Strom und Wasser. Allerdings hat die russische Armee die militärische Infrastruktur in der Ukraine weitgehend zerstört.

Es wurden alle militärischen Flugplätze ausgeschaltet, Waffenlager, Kommunikationsknotenpunkte und so weiter bombardiert. Und ganz wichtig: In der Ukraine dürfte kein größeres Treibstofflager mehr intakt sein. Die Treibstoffknappheit ist inzwischen in großes Problem in der Ukraine, an den Tankstellen warten die Autos in hunderte Meter langen Schlangen. Benzin ist extrem teuer und es werden nur noch zehn Liter pro Fahrzeug abgegeben.

Und in letzter Zeit häufen sich auch Meldungen darüber, dass die russische Armee Eisenbahnknotenpunkte bombardiert. Damit soll der Transport von Waffen, Munition und Treibstoff aus Europa zur Front im Donbass unterbunden werden.

Dadurch sammeln sich die westlichen Waffen in Lagern in der Westukraine, wo sie ein leichtes Ziel für russische Raketen sind. Das russische Verteidigungsministerium meldet fast täglich Schläge gegen Lager mit aus dem Westen gelieferten Waffen.

Man kann die russische Strategie so interpretieren, dass sie die ukrainische Armee im Donbass regelrecht „aushungern“ möchte, indem sie sie vom Nachschub abschneidet, der ohne Eisenbahn nicht in ausreichender Menge geliefert werden kann.

Die ukrainische Armee auf diese Weise „auszuhungern“, anstatt sie mit aller Macht anzugreifen, würde im übrigen exakt zur von Russland verkündeten Strategie passen, die Zivilbevölkerung und die zwangsweise rekrutierten ukrainischen Soldaten schonen zu wollen.

Der Abnutzungskrieg

Im Westen wird es so dargestellt, als sei die russische Armee an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gestoßen. Das scheint jedoch reine Kriegspropaganda zu sein, denn wenn Russland bereits am Ende wäre, wozu haben EU und USA dann gerade erst sagenhafte 60 Milliarden Dollar an Hilfe für die Ukraine angekündigt?

Alleine die 40 Milliarden, die die US-Regierung vom Kongress gefordert hat, übersteigen die Summe, die die USA über knapp zehn Jahren aufgebracht haben, als sie die Islamisten in Afghanistan gegen die Sowjetunion zu unterstützt haben.

Dieses hektische Vorgehen im Westen, immer neue Rekordsummen für die Ukraine zu fordern, sprechen nicht dafür, dass es für die Ukraine gut und für Russland schlecht läuft. Im Westen war man anscheinend der Meinung, Russland würde die Ukraine schnell überrennen, nach amerikanischer Manier die Städte auslöschen und hunderttausende Menschen abschlachten, was dann zu einer massiven Widerstandsbewegung führen würde, die man mit ein paar Stinger-Raketen und Javelin-Panzerabwehrraketen versorgen kann, um der russischen Armee in einem Partisanenkrieg schweren Schaden zuzufügen.

 

Russland scheint es aber gar nicht eilig zu haben, sondern hält eine viele hundert Kilometer lange Front am kochen, ohne allzu heftige Angriffe durchzuführen. Zwar gibt es heftige Artillerieduelle und vor allem im Süden des Donbass wird immer wieder die Einnahme der einen oder anderen Ortschaft gemeldet, aber ansonsten bewegt sich nicht viel. Da Russland die Luftüberlegenheit und die moderneren Raketen hat, kann Russland die Lage weitgehend kontrollieren.

Im Ergebnis dürften es die ukrainischen Streitkräfte sein, die langsam abgenutzt werden, weil die russische Armee den Nachschub behindert, indem sie Eisenbahnknotenpunkte zerstört. Bei der russischen Armee läuft es, nach allem was ich (auch aus erster Hand) weiß, mit dem Nachschub gut. So gut, dass Russland in den befreiten Städten und Ortschaften sogar humanitäre Hilfe im großen Stil liefern kann, wie ich dort in vielen Orten selbst gesehen habe.

Wer ist in wessen Falle getappt?

Da stellt sich die Frage, ob es tatsächlich Russland ist, das in eine Falle des Westens getappt ist und nun in einem Abnutzungskrieg aufgerieben wird, oder ob es der Westen ist, der nicht mit der Notwendigkeit der Versorgung einer langen Frontlinie gerechnet hat und in eine russische Falle getappt ist. Immerhin melden immer mehr westliche Länder, dass sie der Ukraine kaum noch zusätzliche Waffen liefern können, ohne ihre eigenen Streitkräfte zu entwaffnen.

In Washington fragen Abgeordnete bereits, ob die Waffenlieferungen an die Ukraine schon die eigene Verteidigungsfähigkeit schwächen, so viele Waffen haben die USA der Ukraine bereits geliefert, ohne dass die russische Armee zusammengebrochen wäre. Und die astronomischen Summen, die der Westen derzeit für die Ukraine sammelt, sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.

Russland führt de facto Krieg gegen das gesamte Waffenarsenal der NATO, aber in Russland ist man trotzdem entspannt, weil die gelieferten Waffen kaum noch an die Front gelangen, sondern bereits in der Westukraine bombardiert werden können.

Wenn eine russische Rakete ein Waffenlager trifft und hunderte westliche Raketen zerstört, bedeutet das zwar eine Menge neuer Großaufträge für die westliche Rüstungsindustrie, aber keine nennenswerte Hilfe für die Ukraine.

 

Ob die russische Führung das so geplant hat, ist schwer zu sagen, aber so ist die aktuelle Lage. Die anti-russischen Sanktionen schaden den EU-Staaten mehr als Russland und die westlichen Waffen erreichen die Front kaum. Die Milliarden, die der Westen in die Ukraine pumpt, verpuffen weitgehend nutzlos oder versickern in den Taschen der korrupten ukrainischen Elite.

Der einzige echte Misserfolg, den ich bei der russischen Strategie bisher erkennen kann, ist die Tatsache, dass das ukrainische Militär nicht die Macht übernommen hat.

Darauf hatte man in Moskau wohl gehofft, denn Putin hat am 25. Februar öffentlich dazu aufgefordert und gesagt, dass man sich mit dem ukrainischen Militär wohl schneller auf eine Lösung einigen kann, als mit der Kiewer Regierung.

Diese Hoffnung hat sich nicht erfüllt und nun feuert der Westen – wie gesehen – die Kriegsverlängerung um buchstäblich jeden Preis an.

Bleibt die Frage, ob der Westen das noch lange durchhalten kann, wenn dafür alle paar Monate Dutzende Milliarden aufgebracht werden müssen…

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Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 14.05.2022

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5 comments on “Militärische Lage: Ist Russland in die Falle des Westens gegangen, oder umgekehrt?”

  1. Atarsagt: OT, aber wichtig. Dringender Aufruf der Indianer an alle Menschen:tagesereignis.de/2022/05/politik/dringender-aufruf-der-indianer-an-alle-menschen-denn-ihre-prophezeiung-hat-sich-erfuellt/31030/Nur gemeinsam sind wir stark und alles ist mit allem und alle sind mit allen verbunden. – Daher bitte auch ich darum, das in dem Aufruf Genannte unbedingt zu tun und diesen Aufruf überall zu verbreiten auf allen Wegen und auch persönlich dies den Menschen zu sagen und sie zu bitten, ebenfalls dem Aufruf zu folgen.Ich traf heute eine gläubige christliche Frau aus Kasachstan und sie erzählte, dass sie mit der ganzen Familie und ihren Freunden regelmäßig beten für Deutschland. Es ist alles mit allem und es sind alle mit allen verbunden und je mehr sich an die guten Mächte und Kräfte mit denen sie sich im Herzen verbunden fühlen wenden, um so stärker ist die daraus erwachsende positive Energie. Zu welchen guten Mächten und Kräften auch immer Ihr eine Herzensverbindung habt, solltet Ihr, sollten wir ebenfalls jetzt regelmäßig mit Beten, Bitten, Segnen, was oder wie auch immer Euch/uns hinwenden.Physisch können wir nichts bewirken gegen diese m. E. sat-AN-ischen Mächte – aber geistig im Verbund, auch wenn wir dies nur alleine tun können – das ganze ALL ist ein einziges lebendiges Wesen und alles in ihm ist miteinander auf unbewusster geistig-seelischer Ebene verbunden.Bitte verbreiten, weitersagen wo nur möglich – auch persönlich.PS: Wir sollten alles tun was uns möglich ist und neben der Aufklärung ist dies ein weiterer Weg zur Rettung der Erde, zur Rettung aller und alles Guten. LG Antworten
  2. Joshikysagt: „Die Russen schießen nicht auf zivile Ziele, was die ukrainische Armee ausnutzt, indem sie ihre Artillerie in Wohngebieten, vor Schulen, Krankenhäusern und Kindergärten aufstellt. Auch sagt Russland, dass es nur gegen die Nazis in der Ukraine kämpft und auch die regulären Soldaten der ukrainischen Armee möglichst zu schonen versucht.“So ein verlogener Dreck. „Was Russland sagt“ interessiert keinen mehr außer vielleicht jene Verdummte, die in Deutschland Buchstaben auf Autos schmieren. Jeder Ukrainer in Deutschland mit bester Verbindung in die Heimat weiß, das solche Lügen einzig von kremltreuen Schmierfinken verbreitet werden. Wozu – sollte ein Ukrainer diesen Lügen Glauben schenken wenn wöchentlich ein paar Anrufe in der Heimat genügen um zu wissen wie die Realität aussieht. Hören Sie endlich auf mit Ihrer schäbigen Lügerei, Herr Röper. Das kauft Ihnen eh keiner mehr ab. Antworten
    1. Rosisagt: Joshiky – Schwachkopf Antworten
  3. Ketzerlehrlingsagt: Der Westen will die Ära Putin beenden. Wenn es gelingt, wird ein Nachfolger*in vermutlich nicht mehr von der Duma gewählt. Zumindest dürfte diese Person woke sein und der Globalisierung nicht so sehr im Wege stehen. Russland ist reich an Bodenschätzen, die gebraucht werden, im Westen, selbst im dümmsten Land der Welt, in Deutschland. Dafür kann man schon einiges in Kauf nehmen, Frieren, hungern, Ukrainer aufnehmen und durchfüttern usw. und sofort. Gelingt es nicht, dann könnte dies dem Westen auf die Füße fallen. Schwach ist nur der, nicht die Russen. Antworten
  4. Jeronimosagt: @Joshiky
    Ob Russen oder Ami oder deutsch oder Ukrainer, oder Rumänen, oder Serben.
    Es sind doch alles Menschen, die leben wollen.
    Doch es gibt eine Kraft die den Menschen in eine geistige Schwingung versetzt, das der Mensch zu Waffen greift und den sog. Anderen tötet.
    Erst durch das Wort „Die Anderen“ wird das Töten erst möglich.Zum Thema Wahrheit, es gibt die Wahrheit auf der Erde nicht.
    Nur bei Gott ist die Wahrheit, denn der Mensch vermutet nur Wahrheit.
    Die Bibel (Thora) ist ein Buch in dem die Wahrheit noch zu finden ist.
    Darum ist es logisch das diese Zerstörer-Kräfte die Bibel ablehnen.
    Diese Zerstörer-Kräfte bewirken das die Wahrheit nicht erkannt werden kann, und daher ist den meisten Menschen die Bibel ein großes Rätsel ist, z. B. Bibelcode. Antworten

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